DE2209094A1 - Vorrichtung zum waschen und fuellen von behaeltern, insbesondere bierfaessern - Google Patents
Vorrichtung zum waschen und fuellen von behaeltern, insbesondere bierfaessernInfo
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DR.-ING. RICHARD GLAWE · DJP! .-1NG. KLAUS DELFS DIPL-PHYS. DR. WALTER MOLL
MÜNCHEN HAMBURG MÜNCHEN
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2 HAMBURG WAlTZSTR. 12 TEL (0411) 89 22
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BETRIFFT:
UNSER ZEICHEN
A 10
SANIiEY LIMITED Bilston/ England
MÖNCHEN
Vorrichtung zum Waschen und Füllen von Behältern, insbesondere Bierfässern
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Waschen und Befüllen von Flüssigkeitsbehältern, z.B., Bierfässern.
Die Erfindung sieht eine Vorrichtung zum Waschen und Befüllen von Flüssigkeitsbehältern vor, mit einer Waschstation,
WaScheinrichtungen an der Waschstation, einer Füllstation,
Befülleinrichtungen an der Füllstation, Mitteln um den Behälter
durch die Maschine zu bewegen, die einen ersten Schieber enthält, um den Behälter zur Waschstation zu schieben,
Transportvorrichtungen, um den Behälter von der Waschstation
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220909A t
zur Befüllstation zu transportieren, und mit einem zweiten Schieber, um den Behälter von der Befüllstation wegzuschieben.
Der erste und der zweite Schieber können an einer Halterung für synchrone Hin- und Herbewegung befestigt sein, so
daß sie sich zur selben Zeit zuerst in einer Schubrichtung und dann in einer Rückkehr richtung bev/egen. Die Fördermittel
können eine Wendevorrichtung enthalten, so daß ein Behälter
in der umgekehrten Stellung ausgewaschen und in der aufrechten Stellung befüllt werden kann.
Wahlweise oder zusätzlich können die Fördermittel einen oder mehrere Schieber enthalten, die zweckmäßigerweise
am Gestell angeordnet werden.
Die Vorrichtung kann Stützmittel enthalten, um das Gewicht des Behälters aufzunehmen, während dieser durch
die Maschine läuft. Ein oder jeder Schieber kann wenigstens ein Teil aufweisen, das über die Stützmittel herausragt,
sobald sich der Schieber in die Schubrichtung bewegt, um so einen Behälter über die Stützmittel zu schieben, und
um sich unter die Stützmittel zurückzuziehen, wenn sich
der Schiber in die Rückkehrrichtung bewegt.
Der Schieber kann an der Halterung befestigt sein und
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die Halterung zur Hin- und Herbewegung eingerichtet sein.
Die Halterung kann so eingerichtet sein, daß sie pneumatisch hin- und herbewegt wird. Z.B. kann die Halterung aus
dem Zylinder einer pneumatischen Kolben- und Zylinderzusammensetzung
bestehen, wobei der Kolben an der Maschine befestigt ist, so daß eine Gaszuführung zum Zylinder eine Bewegung
des Zylinders verursacht.
Am Beispiel wird nun eine kennzeichnende Ausführungsform der Erfindung an Hand der Zeichnungen beschrieben.
Fig. 1 stellt die Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Maschine dar.
Fig. 2 zeigt die Draufsicht auf die Maschine, wobei einige Teile zur Klarheit weggelassen wurden.
Fig. 3 stellt die Seitenansicht einer anderen erfindungsgemäßen Maschine dar.
Die Maschine besteht aus einem oberen Rahmen 10 und einem unteren Rahmen 9» wobei der obere Rahmen 10 einen Tunnel
über dem unteren Rahmen 9 bildet und eine Waschstation 11 und eine Befüllstation 12 umschließt. Der untere Rahmen 9
weist im wesentlichen eine horizontale Stützfläche auf, über der die Bierfässer 13 gleiten können, um durch den Tunnel
hindurchzugehen.
η 'S ·■·
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Im Betrieb laufen die Bierfässer in die Maschine in der umgekehrten Position, werden bei der Waschstation gewaschen,
werden gewendet und bei der Befüllstation abgestellt, wo sie in aufrechter Stellung befüllt und dann
von der Maschine entfernt werden.
An der Waschstation ist ein pneumatisch betätigter Kreuzkopf 14 und ein Waschgerät 15 vorgesehen. Wenn ein
Faß auf der V/aschstation ist, wird es zwischen dem Kreuzkopf und dem Waschgerät eingeklemmt und ausgewaschen.
Bei der Füllstation ist eine pneumatisch betriebene Hebeplattform 16 und ein Befüllgerät 17 vorgesehen. Ein Bierfaß
auf der Füllstation wird von der Hebeplattform von der Auflagefläche angehoben und zwischen der Hebeplattform und
dem Befüllgerät während des Füllens eingeklemmt. Es wird dann auf die Stützfläche abgesenkt und von der Maschine
entfernt.
Die Mittel, die ein Bierfaß von der Waschstation zur Füllstation transportieren und das Faß umwenden, während
es transportiert wird, enthalten ein Paar Arme 18, die auf einer Schwenkvorrichtung 19 befestigt sind. Die Schwenkvorrichtung
erstreckt sich horizontal und quer zur Durchlaufrichtung der Behälter durch die Maschine. Die Arme 18 sind
pneumatisch betätigbar, um einen Behälter bei der Waschsta-
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tion zu fassen und ihn über die Schwenkvorrichtung 19 in
eine Stellung bei der Befüllstation zu drehen.
Eine Transporteinrichtung 20 ist vorgesehen, um die Behälter zur Haschine zu fördern. Die Transportvorrichtung
verläuft quer zur Durchlaufrichtung der Behälter durch die Maschine.
Die Maschine ist mit zwei Schiebern 21, 22 versehen,
einen um die Behälter vom Transportgerät 20 zur Waschstation,
und einen um den gefüllten Behälter von der Füllstation wegzuschieben. Die zwei Schieber sind an zwei pneumatischen
Zylindern 23 befestigt. Die zwei Zylinder sind mit Kolben versehen, deren Kolbenstangen 24 mit ihrem freien
Ende am Rahmen 9 befestigt sind. Die Zylinder sind in Lagern 25 angeordnet, in denen sie längsverschieblicli sind
in der Durchgangsrichtung der Fässer durch die Maschine. Die Zylinder sind doppelwirkend.
Der Schieber 21 enthält einen Arm 26, der auf einem Querstück 27 befestigt ist. Das Ende 28 des Armes 26 ist
so geformt, um am Behälter angreifen zu können.
Der Schieber 22 enthält einen Rahmen 29, der auf den Zylindern befestigt ist und zwei Finger 30 trägt. Die zwei
Finger sind pneumatisch bewegbar zwischen einer gehobenen
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Stellung, wie in Fig. 1 gezeigt, in der sie sich über die Stützfläche erstrecken, und einer zurückgezogenen Stellung,
in der sie unter die Stützfläche zurückgezogen sind.
Fig. 1 zeigt ein Faß auf der Transporteinrichtung 20, das bereit steht, um zur Waschstation geschoben zu werden,
ein zweites ausgewaschenes Faß an der Waschstation und ein drittes gefülltes Faß in der Füllstation. An Hand dieser
Figur wird nun der Arbeitszyklus der Maschine beschrieben. Bei gehobenen Fingern 30 des Schiebers 22 wird Luft in die
Zylinder 23 eingeführt und veranlaßt sie, sich in eine Stoßrichtung in Fig. 1 nach rechts zu bewegen. Sobald sie
sich zu bewegen beginnen, beginnen Arme 18, die das ausgewaschene Faß ergreifen, sich um den Schwenkpunkt 19 zu
schwenken, um das Faß zur Füllstation zu bringen. In synchroner Weise stößt der Schieber 21 ein Faß von der Transportvorrichtung
20 zur Waschstation, das gewaschene Faß an der Waschstation wird weiterbefördert und zur Füllstation
umgewendet, und das gefüllte Faß an der Füllstation w±3?d
wird aus der Maschine von der Füllstation weggeschoben und wird von einer zweiten Transporteinrichtung 30 aufgenommen.
Das leere Faß wird dann an der Waschstation zur selben Zeit, wie das gewaschene Faß auf der Füllstation befüllt wird, gewaschen.
Während der Wasch- und Füllvorgang ausgeführt wird, kehren die Arme 18 in eine Stellung gemäß Fig. 1 zurück zur
Rückkehr der Zylinder 23· Bevor die Zylinder zurückkehren,
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werden die Finger 50 abgesenkt, so daß sie unterhalb der
Fässer an der Waschstation durchlaufen können. Wenn der Wasch- und FUllvorgang ausgeführt worden ist, bewegen sich
die Schieber und Arme 18 wie vorher, um den Zyklus zu wiederholen.
Die Arme 18 können von den Zylindern 23 angetrieben werden. Z.B. kann ein Kettenantrieb zwischen den Zylindern
und der Schwenkvorrichtung angeschlossen sein, so daß die Zylinder, wenn sie sich bewegen, auf die Kette wirken, um
die Schwenkvorrichtung zu drehen. Andernfalls kann der Antrieb mittels einer Zahnstange mit den Zylindern verbunden,
und ein Zahnrad oder eine Zahnkette kann an der Schwenkvorrichtung 19 befestigt sein und durch die Zahnstange angetrieben
werden.
Die in Fig. 1 und 2 gezeigte Maschine ist nur zum Auswaschen und Füllen einer Faßgröße geeignet. Falls größere
Fässer in die Maschine eingebracht v/erden, könnten Schwierigkeiten entstehen, auch wurden die Fässer beim Wenden am
oberen Bereich des Rahmens 10 anstoßen. Es ist nicht durchführbar, die Höhe des Rahmens 10 zu vergrößern, da der Kolben,
der den Hubtisch 16 anhebt, einen unzulässig langen Hub haben würde.
Die Maschine, wie sie in Fig. 3 gezeigt ist, kann zum Auswasschen und Befallen von drei verschiedenen Faßgrößen
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eingestellt werden. Die Schwierigkeiten beim V/enden von großen Fässern v/erden dadurch vermieden oder vermindert,
indem der Wendevorgang an einer Stelle vorgenommen wird, wo sich kein oberes Rahmenwerk befindet.
Die Maschine, wie sie in Fig. 3 gezeigt ist, ist der in Fig. 1 und 2 gezeigten ähnlich, jedoch liegt die Waschstation
11 in weiterem Abstand von der Füllstation 12,und
es sind vier Schieber 21,-40, 41, 42 an Zylindern 23 vorgesehen. Wendearme 18 sind in der Mitte zwischen den Stationen
11 und 12 angeordnet.
Wenn ein Faß gemäß der ersten Ausführungsform ausgewaschen wurde, wird es vom Schieber 40 in eine Stellung 43
geschoben, die strichpunktiert dargestellt ist. Wenn die Schieber in ihre Ruhelage zurückkehren, wie in Fig. 3 gezeigt,
beginnt eine Folge von Wasch- und Füllvorgängen. Auch die Wendearme 18, die getrennt von den Zylindern 23
betätigt werden, fassen und wenden das Faß in die Stellung 43 und stellen es an der Stelle 44 ab.
Wenn die Folge des Wasch- und Füllvorganges abgeschlossen ist und die Arme 18 in die Stellung nach Fig. 3 zurückgekehrt
sind, führen die Zylinder 23 einen weiteren Hub aus, und der Schieber 14 schiebt das Faß in eine Position 44 der
Füllstation.
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An jedem Schieber 40, 41, 42 sind zwei Mitnahmebolzen
45 mit gegenseitigem Abstand quer zur Maschine angeordnet
(es ist jeweils nur ein Mitnahmebolzen 45 an jedem Schieber in Fig. 3 sichtbar), wobei die Mitnahmebolzen pneumatisch
nach oben bewegt werden, um über die FaßStützflächen
46, 47, 48 vor jedem Schubstoß überzugreifen. Vor dem Rückzug der Zylinder 23 ziehen sich die Mitnahmebolzen unter die
Stützflächen zurück.
Um Behälter verschiedener Großen zu waschen und zu füllen, ist es notwendig, den Hub der Zylinder 23 einzustellen,
falls eine kleinere Hublänge für größere Behälter erforderlich wird. Es ist auch notwendig zu gewährleisten,
daß die Wendearme 18 die Behälter ungefähr in der Höhe ihrer Schwerpunkte erfassen.
Die gesamte Hublänge der Zylinder 23 wird durch die drei Finger 49 gesteuert, die an einer Seite der Maschine
befestigt sind, von denen jeder pneumatisch in den Weg des Schiebers 21 ausfahren kann. Wenn die größte Faßgröße verwendet
wird, fährt der linke Finger 49 (wie in Fig. 3 zu sehen) aus, und der Zylinderhub endet, wenn das senkrechte
Teil 21a des Schiebers 21 am Finger anstößt. Bei Verwendung kleinerer Fässer wird nur der rechte Finger ausgefahren und
für die übrige Faßgröße wird nur der Mittelfinger ausgefahren.
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Um die Wendearme genau einzustellen, ist die Stützfläche 47 vertikal durch pneumatische Schub- und Zylindereinrichtungen
50 in irgendeine der drei Stellungen verschiebbar. Die drei Stellungen werden durch drei Finger 51 bestimmt,
die pneumatisch in den Weg der Kolbeneinrichtung 50 ausfahren, um ihren Hub zu begrenzen.
Die Erfindung ist nicht auf die Einzelheiten des vorangehenden Beispiels beschränkt. Z.B. muß der Wendemechanismus
nicht so sein, wie er im Beispiel beschrieben wurde. In der Tat erübrigt sich eine Wendevorrichtung bei Maschinen,
bei denen die Behälter gleichzeitig in der umgekehrten Stellung oder in der aufrechten Stellung ausgewaschen und befüllt
werden. Gemäi3 Fig. 1 und 2 kann in der Maschine ein dritter Schieber, der an den Zylindern befestigt ist, dafür vorgesehen
sein, die Behälter von der Wasch- zur Füllstation zu schieben. Der dritte Schieber kann angeordnet werden, um
sich unter die Stützfläche zurückzuziehen, wenn er sich in die Rückkehrrichtung bewegt.
Wahlweise können, falls der Abstand zwischen der Wasch- und Füllstation so groß ist, daß ein Behälter nicht bequem
von der Waschstation zur Füllstation in einem Schub vom Schieber befördert werden kann, zwei weitere Schieber an
den Zylindern statt eines dritten Schiebers vorgesehen werden, wobei die beiden weiteren Schieber so angeordnet werden,
daß sie sich unter die Stützfläche zurückziehen, wenn
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sie sich in Rückkehrrichtung bewegen. Bei einer solchen
Anordnung wird ein an der Waschstation ausgewaschener Behälter zuerst vom ersten der weiteren Schieber in eine
Stellung zwischen der Wasch- und Füllstation geschoben und beim nächsten Hub der Zylinder wird der Behälter von
der Zwischenstation zur Füllstation durch den zweiten der v/eiteren Schieber geschoben. Daher wird jeder Behälter eine
Waschephase, eine Wartephase, während der die vorangehenden
und nachfolgenden Behälter befüllt bzw. ausgewaschen werden, und eine Füllphase durchlaufen.
In der Maschine gemäß Fig. 3 können wahlweise andere Mittel zur Variierung des Hubs der Schieber vorgesehen werden.
Z.B. können eine oder mehrere zusätzliche Kolben- und Zylindereinrichtungen an jedem Ende jedes Zylinders 23 oder
oder des zugehörigen Kolbens befestigt werden, wobei jede zusätzliche Kolben- und Zylindervorrichtung pneumatisch betrieben
werden kann, um den Hub des Schiebers zu variieren.
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Claims (18)
1. Vorrichtung zum Auswaschen und Füllen von Flüssigkeitsbehältern
mit einer Waschstation, Wascheinrichtungen an der Waschstation, einer Befüllstation, Befülleinrichtungen
an der Füllstation und Mitteln zum Fördern eines Behälters durch die Vorrichtung, gekennzeichnet
durch einen ersten Schieber (21), um den Behälter zur Waschstation zu schieben, Fördermittel (11), um einen Behälter
von der Waschstation (11) zur Füllstation (12) zu befördern, und einen zweiten Schieber (22), um einen Behälter von der
Füllstation wegzuschieben.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η ze.
ichnet, daß der erste und der zweite Schieber an einer Halterung für synchrone Hin- und Herbewegung befestigt
sind, so daß sie sich zur selben Zeit zuerst in einer Schubrichtung und dann in einer Rückkehrrichtung bewegen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördermittel eine Wendevorrichtung
enthalten, so daß ein Behälter in der umgekehrten Stellung ausgewaschen und in der aufrechten Stellung
befüllt werden kann.
- 12 -
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4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wendeνorrichtung in synchroner
Weise mit den Schiebern angetrieben ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wendevorrichtung unabhängig vom
Schieber angetrieben ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 3 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß die Wendevorrichtung "so-angeordnet
ist, daß sie einen ausgewaschenen Behälter an der Waschstation aufnimmt, den Behälter wendet und ihn an der
Füllstation absetzt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch g e kennz
e.i chnet, daß die Wendevorrichtung einen oder mehr zusätzliche Schieber (40, 41, 42) enthält.
8. " Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch g ek e η η zeichnet,
daß jeder zusätzliche Schieber (40, 41, 42) an einer Halterung für synchrone Hin- und Herbewegung mit dem
ersten und zweiten Schieber (21, 22) befestigt ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein weiterer Schieber einen
ausgewaschenen Behälter von der Waschstation zur Wendevor-
- 13 -
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richtung und ein anderer Schieber einen gewendeten Behälter zur Füllstation schiebt.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß sie Stützmittel enthält, um
das Gewicht eines Behälters aufzunehmen, während er durch die Maschine läuft.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, wenn er von einem der Ansprüche 3 bis 6 abhängt, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützmittel unter der Wendevorrichtung
in der Höhe einstellbar sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß an mindestens einem der
Schieber mindestens ein Element angeordnet ist, das derart bewegbar ist, daß es über die Stützmittel herausragt, wenn
sich der Schieber in Schubrichtung bewegt, um einen Behälter über die Stützmittel zu schieben, und sich unter die
Stützmittel zurückzieht, wenn sich der Schieber in Rückkehrrichtung bewegt.
13. Vorrichtung nach Anspruch 2 bis 12, dadurch g e kennzeichnet,
daß jeder Schieber an der Halterung befestigt ist, und daß die Halterung für Hin- und Herbewegung
(z.B. pneumatisch) eingerichtet ist.
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14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung aus einem Zylinder einer
pneumatischen Kolben- und Zylindereinrichtung besteht, wobei der Kolben an der Maschine befestigt ist, so daß eine Druckgaslieferung
zum Zylinder eine Bewegung des Zylinders verursacht .
15· Vorrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch
gekennzeichnet, daß der Hub mindestens eines Schiebers einstellbar ist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, wenn er von Anspruch 14 abhängt, dadurch gekennzeichnet, daß der
Hub des Zylinders und dadurch der Hub jedes Schiebers einstellbar ist.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch g e k e η η »
zeichnet, daß eine Anzahl von Anschlagmitteln vorgesehen ist, wobei die Anschlagmittel betätigt werden können,
um den Hub des Zylinders an verschiedenen Stellen zu begrenzen.
18. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß eine Hilfskolben- und Zylindereinrichtung
mit dem Zylinder verbunden ist, um den Hub des Zylinders zu variieren.
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ID=9796352
Family Applications (1)
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