DE2518790C3 - Transportvorrichtung für in Behälter oder Bäder zu tauchende Werkstücke - Google Patents
Transportvorrichtung für in Behälter oder Bäder zu tauchende WerkstückeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Transportvorrichtung mit durch Antriebsmitte! in von übereinanderliegenden
horizontalen Schienen gebildeten Transport- und Zubringerebenen verschiebbaren Wagen mit Tragarmen
für in Behälter oder Bäder zu tauchende Werkstücke, wobei die Schienen Unterbrechungsstellen
aufweisen, in deren Bereich Heb- und Senkeinrichtungen angeordnet sind, die eine vertikale Bewegung der
Wagen ermöglichen.
Es sind bereits Transportvorrichtungen für in Behälter oder Bäder zu tauchende Werkstücke bekannt,
die jedoch wegen ihres komplizierten Aufbaues störanfällig und teuer in der Herstellung sind. Bei einer
derartigen Vorrichtung (DE-PS 8 97 502) ist ein Kettentransport vorhanden, dessen Ketten den ganzen
Automaten durchzieht, und zum Absetzen für den Transport der Ware an der Eingabestelle, zum
ic Abnehmen der Schlitten an der Ausgangsstelle und zum
Rücktransport der Schlitten zur Einhängestelle des Automaten dient Für das Oberheben und Vorschieben
in den Bädern, in denen die Waren eine vorgeschriebene Zeit verbleiben müssen, sind besondere separat
angetriebene Transportvorrichtungen vorgesehen, deren Bewegungsvorgänge durch Anschläge an der
Doppelkette im Taktverfahren gesteuert werden. Der Vorschub der Schlitten mit den daran befestigten
Waren in den Flüssigkeitsbehältern oder einem Teil der Flüssigkeitsbehälter erfolgt durch an Stangen unbeweglich
angebrachte Stöße, die eine hin- und hergehende Bewegung ausführen, und die durch einen separaten
Antrieb mit konstanter Geschwindigkeit arbeiten. Ein wesentlicher Nachteil dieser bekannten Vorrichtung ist,
daß sich Beschickungsstelle und Abhebestelle an zwei getrennte und weit auseinanderliegenden Stellen
befinden, so daß zwei Arbeitskräfte füi den Zu- und Abtransport der zu behandelnden Werkstücke erforderlich
sind.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine vereinfachte und billig herzustellende Transportvorrichtung zu
schaffen, die für wäßrige Verfahren eingesetzt werden kann, wo ein Überheben der nassen Werkstücke von
Bad zu Bad durch die Luft möglich ist, und bei der Beschickungs- und Abhebestelle in einem Punkt
vereinigt sind. Es braucht hier nur in einer Höhenlage gearbeitet zu werden, wodurch der Aufbau der
Transportvorrichtung wesentlich vereinfacht werden kann. Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch
gelöst, daß sich die Unterbrechungsstellen in der Transportebene und an beiden Enden der Zubringerebene befinden, damit die einzelnen Wagen mit der
jeder Unterbrechungsstelle in der Transportebene zugeordneten Heb- und Senkeinrichtung aus der
Transportebene entweder in die Arbeitsebene oder in die Zubringerebene gebracht werden können, und daß
die Antriebsmittel für die in der Transport- und Zubringerebene befindlichen Wagen derart gesteuert
sind, daß die Bewegung der Wagen von Unterbrechungsstelle zu Unterbrechungsstelle in zwei Halbschritten
erfolgt.
Die erfindungsgemäße Transportvorrichtung hat den Vorteil, daß sie einfach im Aufbau sowie billig in der
Herstellung ist, betriebssicher arbeitet und einen kompletten, raumsparenden Aufbau ermöglicht. Sie läßt
sich ohne viel Arbeitsaufwand an die jeweiligen Arbeitsbedingungen anpassen und ist leicht zu bedienen.
Ein besonderer Vorteil liegt darin, daß sich bei einer Längsanordnung der Bäder die Beschickungs- und
Entnahmestation an ein- und derselben Stelle, entweder hinter der letzten Arbeitsstation oder vor der ersten,
befindet. An dieser Stelle wird der fertige Warenkorb von dem in Ruhe stehenden Tragarm abgenommen, und
der neue Korb mit den zu behandelnden Werkstücken aufgegeben, während alle in die Arbeitsebene abgefahrenen
Körbe je nach Funktion der Station in den Bädern oszillieren oder stillstehen können.
Die Geschwindigkeit der oszillierenden Bewegung
Die Geschwindigkeit der oszillierenden Bewegung
kann an jeder Station separat geregelt werden. Leichte
Werkstücke können z. B. langsam eintauchen und schneller hochfahren, genauso kann im Bedarfsfalle
auch ein Bad überfahren werden.
In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung kann das Antriebsmittel für die auf der Zubringerebene bzw.
auf der Transportebene befindlichen Wagen aus einer längsverschiebbaren und schwenkbaren Stange mit
Laschen zum Eingriff in die Wagen bestehen, deren Hin- und Herbewegungen und deren Schwenkbewegungen
von hydraulisch oder pneumatisch betätigten Zylindern
gesteuert werden. Die Schiene der Zubringerebene kann durchgehend sein, und in der Transportebene
können mehrere Schienenstücke mit Unterbrechungen für die Aufnahmestücke der Heb- und Senkeinrichtungen
angeordnet sein. Die Heb- und Senkeinrichtungen können aus hydraulisch oder pneumatisch angetriebenen
Zylindern bestehen, deren Kolben mit den Aufnahmestücken für die Wagen der Tragarme
verbunden sind. Die Zufuhr des Antriebsmittels für die Zylinder der Heb- und Senkeinrichtungen kann durch
Ventile derart gesteuert werden, daß die Tragarme mit den Werkstückkörben in der Arbeitsebene oszillierende
Bewegungen ausführen, deren Amplitude und zeitliche Dauer einstellbar ist.
Anhand der Zeichnung wird im folgenden ein Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung erläutert In
vereinfachter, schematischer Form dargestellt zeigt
Fig. 1 eine Vorderansicht der Transportvorrichtung,
Fig.2 eine Seitenansicht der Vorrichtung nach Fig. 1,
F i g. 3 den Aufbau der Transportvorrichtung.
Fig.4 eine Seitenansicht der Vorrichtung nach Fig.3, wobei die Stange der Antriebsmittel im Eingriff
mit den Wagen ist,
F i g. 5 eine Seitenansicht der Vorrichtung nach Fig.3, wobei die Stange der Antriebsmittel außer
Eingriff mit den Wagen ist und
F i g. 6 bis 11 die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen
Vorrichtung.
In Fig. 1 ist das die Antriebs- und Steuermittel enthaltende Gehäuse mit 1, die Werkstücktragarme mit
2, die daran aufgehängten Körbe zur Aufnahme der Werkstücke mit 3 und die Wannen für die Bäder zum
Eintauchen der Werkstücke mit 4 bezeichnet. Die dargestellte Transportvorrichtung weist sechs Tragarme
2 auf. Es können selbstverständlich je nach Bedarf auch mehr oder weniger Tragarme vorgesehen sein.
Die Tragarme 2 ragen aus einer Kulisse 5 heraus und durchlaufen den durch die Kulisse vorgezeichneten
Weg. Die Bewegungen der Tragarme erfolgen in drei Ebenen: Der Zubringerebene U, der Transportebene V
und der Arbeitsebene VK Die Wagen mit den Tragarmen werden mit Hilfe der hinter der Kulisse 5
befindlichen Heb- und Senkeinrichtungen 25 bis 28 in die jeweilige Ebene angehoben oder abgesenkt.
In F i g. 3 bis 5 sind die Schienen 6 und 7 für die Wagen 8 und die Antriebsmittel zur Weiterbeförderung der
Wagen 8 abgebildet. Ein Teil der Wagen 8 befindet sich auf den Aufnahmestücken 21 bis 24, die von den
hydraulisch oder pneumat^ ·!■ , .»steuerten Zylindern 25
bis 28 auf- und abbewegt werden. Die horizontale Bewegung der Wagen 8 auf der Schiene 6 wird durch die
längsverschiebbar und schwenkbar gelagerte Stange 30 bewirkt, die mit ihren Laschen 31 in entsprechende
Ausnehmungen 32 der Wagen 8 eingreifen kann. Für die Hin- und Herbewegung der Stange 30 sorgt der
Zylinder 33 und für die Schwenkbewegung der Zylinder
34. Wie aus Fig.4 und 5 ersichtlich ist, steuert der
Zylinder 34 den Eingriff der Laschen 31 in die Ausnehmungen 32 der Wagen 8. Wenn die Wagen 8
durch die Stange 30 jeweils um einen halben Schritt nach hnks in F i g. 3 weiterbewegt werden, befinden sich
die Laschen 31 im Eingriff mit den Wagen 8. Beim Rücklauf der Stange 30 sind sie außer Eingriff, so daß die
Wagen 8 in ihrer jeweiligen Stellung verbleiben. Im Gegensatz zur Stange 30 führt die Stange 40, die der
Transportebene V zugeordnet ist, nur Hin- und Herbewegungen aus, die durch den Zylinder 41
gesteuert werden. Die Laschen 42 werden hier durch die Aufwärtsbewegung der Aufnahmestücke 21 bis 23 in
Eingriff mit den Ausnehmungen 32 der Wagen 8 gebracht, damit diese jeweils um einen halben Schritt
nach rechts in Fig.3 geschoben werden können, während bei der Abwärtsbewegung der Aufnahmestükke
21 bis 23 die Laschen 42 freigegeben werden, so daß die Stange 40 ihren Rücklauf ohne die Wagen 8
ausführen kann. Auch das Aufnahmestück 24 führt zunächst eine kleine Abwärtsbewegung aus, damit der
auf diesen Aufnahmestück stehende Wagen die zugehörige Lasche 42 für den Rücklauf der Stange 40
freigibt.
Aus den Fig.6 bis 11 geht das Arbeitsspiel der
Tragarme hervor. In diesen Figuren sind die Schienen 6 und 7 für die Wagen 8 mit den Tragarmen 2, die
Unterbrechungsstellen 11 bis 16 und die in die Unterbrechungsstellen einfahrbaren Aufnahmestücke
21 bis 24 am Ende der Kolbenstangen der Heb- und Senkeinrichtungen 25 bis 28 in vereinfachter Form
dargestellt und die Bewegungen der Tragarme durch Pfeile angedeutet. Es werden folgende Arbeitsschritte
von den sechs Tragarmen ausgeführt
F i g. 6 beschicken des im Bereich des Aufnahmestükkes 14 in Ruhe stehenden, freien Tragarmes mit einem
die zu behandelnden Werkstücke enthaltenden Korb 3.
F i g. 7 nach Drücken der Starttaste fährt das Aufnahmestück 24 mit dem zugeordneten Tragarm von
der Transportebene Vin die Zubringerebene (J.
F i g. 8 die Tragarme in der Zubringerebene Uwerden
durch die schrittgesteuerte Stange 30 einen halben Schritt nach links und die Tragarme in der Transportebene V durch die schrittgesteuerte Stange 40 einen
Halbschritt nach rechts bewegt. Dadurch werden die Aufnahmestücke 21 bis 24 frei.
Fig. 9 das Aufnahmestück 21 führt von der Transportebene V hoch in die Zubringerebene U, und
das Aufnahmestück 24 von der Zubringerebene U herunter in die Transportebene V.
Fig. 10 die Tragarme fahren in der Zubringerebene Uden zweiten Halbschritt nach links, und die Tragarme
in der Transportebene V den zweiten Halbschritt nach rechts. Dadurch befinden sich sämtliche Tragarme
wieder in den Aufnahmestücken.
F i g. 11 das Aufnahmestück 21 fährt mit dem
zugehörigen Tragarm von der Zubringerebene U direkt in die Arbeitsebene W, während die Aufnanmestücke 22
und 23 mit ihren zugehöriger. Tragarmen von der Transportebene V in die Arbeitsebene W fahren. Das
Aufnahmestück 24 bleibt in Ruhe, so daß von dem zugehörigen Tragarm der Korb mit den behandelten
Werkstücken abgenommen und ein neuer Korb mit Wirkstücken, die die Bäder durchlaufen sollen, angehängt
werden kann. Nach Beendigung der Behandlungszeit (Taktzeit) fahren die Aufnahmestücke 21 bis 23 von
der Arbeitsebene Win die Transportebene Vzurück, so daß die Tragarme die in Fig.6 gezeigte Stellung
einnehmen und ein neuer Arbeitszyklus beginnen kann.
Die Dauer der Behandlung der Werkstücke in der Arbeitsebene W, das heißt in den einzelnen Bädern, ist
einstellbar. So wie ein Oszillieren der Werkstücke nur in bestimmten Bädern erfolgen kann, so ist es auch
möglich, die Werkstücke aus bestimmten Bädern schon vor Ablauf der Taktzeit, beispielsweise zum Abtropfen,
aus der Arbeitsebene W, also aus dem Bad, hoch in die Transportebene Vzu fahren.
Die einzelnen Bäder der Reinigungsanlage stehen vor der Transportvorrichtung, und die einzelnen Wannen
sind daher gut zugänglich und leicht zu reinigen.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Transportvorrichtung mit durch Antriebsmittel in von übereinanderliegenden horizontalen Schienen
gebildeten Transport- und Zubringerebenen verschiebbaren Wagen mit Tragarmen für in
Behälter oder Bäder zu tauchende Werkstücke, wobei die Schienen Unterbrechungsstellen aufweisen,
in deren Bereich Heb- und Senkeinrichtungen angeordnet sind, die eine vertikale Bewegung der
Wagen ermöglichen, dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Unterbrechungsstellen (11 bis 16) in der Transportebene (V) und an beiden Enden der
Zubringerebene (U) befinden, damit die einzelnen Wagen (8) mit der jeder Unterbrechungsstelle (11 bis
14) in der Transportebene (V) zugeordneten Heb- und Senkeinrichtung (25 bis 28) aus der Transportebene (V)entweder in die Arbeitsebene (W) oder in
die Zubringerebene (U) gebracht werden können, und daß die Antriebsmittel (33,34,41) für die in der
Transport- und Zubringerebene (V, U) befindlichen Wagen (8) derart gesteuert sind, daß die Bewegung
der Wagen (8) von Unterbrechungsstelle zu Unterbrechungsstelle (11 bis 16) in zwei Halbschritten
erfolgt.
2. Transportvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsmittel für die
auf der Zubringerebene (U) bzw. auf der Transportebene (V) befindlichen Wagen (8) aus einer
längsverschiebbaren und schwenkbaren Stange (30 bzw. 40) mit Laschen (31 bzw. 42) zum Eingriff in die
Wagen (8) besteht, deren Hin- und Herbewegungen und deren Schv/enkbewegungen von hydraulisch
oder pneumatisch betätigten Zylindern (33, 34 bzw. 41)gesteuert werden.
3. Transportvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene (6) der
Zubringerebene (U) durchgehend ist und in der Transportebene (V) mehrere Schienenstücke (7) mit
Unterbrechungen (11 bis 14) für die Aufnahmestücke (21 bis 24) der Heb- und Senkeinrichtungen (25 bis
28) angeordnet sind.
4. Transportvorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Heb- und Senkeinrichtungen
aus hydraulisch oder pneumatisch angetriebenen Zylindern (25 bis 28) bestehen, deren
Kolben mit den Aufnahmestücken (21 bis 24) für die Wagen (8) der Tragarme (2) verbunden sind.
5. Transportvorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zufuhr des
Antriebsmittels fur die Zylinder (25 bis 27) der Heb- und Senkeinrichtungen durch Ventile derart steuerbar
ist, daß die Tragarme (2) mit den Werkstückkörben (3) in der Arbeitsebene (W) oszillierende
Bewegungen ausführen, deren Amplitude und zeitliche Dauer einstellbar ist.
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| ES447374A ES447374A1 (es) | 1975-04-28 | 1976-04-27 | Dispositivo de transporte para piezas de labor a sumergir enrecipientes o banos. |
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Families Citing this family (2)
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| SE459084B (sv) * | 1987-10-07 | 1989-06-05 | Sture Lindvall | Doppanordning foer transport av godsbaerare utefter ett flertal i tur och ordning foeljande arbetsstationer |
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Also Published As
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| IT1063007B (it) | 1985-02-11 |
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