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DE2518790C3 - Transportvorrichtung für in Behälter oder Bäder zu tauchende Werkstücke - Google Patents

Transportvorrichtung für in Behälter oder Bäder zu tauchende Werkstücke

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Publication number
DE2518790C3
DE2518790C3 DE19752518790 DE2518790A DE2518790C3 DE 2518790 C3 DE2518790 C3 DE 2518790C3 DE 19752518790 DE19752518790 DE 19752518790 DE 2518790 A DE2518790 A DE 2518790A DE 2518790 C3 DE2518790 C3 DE 2518790C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transport
level
carriage
feeder
lifting
Prior art date
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Expired
Application number
DE19752518790
Other languages
English (en)
Other versions
DE2518790B2 (de
DE2518790A1 (de
Inventor
Walter 6000 Frankfurt Rosenstock
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schoeller and Co Elektrotecnische Fabrik GmbH and Co
Original Assignee
Schoeller and Co Elektrotecnische Fabrik GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schoeller and Co Elektrotecnische Fabrik GmbH and Co filed Critical Schoeller and Co Elektrotecnische Fabrik GmbH and Co
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Priority to NL7604448A priority patent/NL7604448A/xx
Priority to ES447374A priority patent/ES447374A1/es
Priority to IT2269276A priority patent/IT1063007B/it
Priority to FR7612364A priority patent/FR2309438A1/fr
Publication of DE2518790A1 publication Critical patent/DE2518790A1/de
Publication of DE2518790B2 publication Critical patent/DE2518790B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2518790C3 publication Critical patent/DE2518790C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G49/00Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for
    • B65G49/02Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for for conveying workpieces through baths of liquid
    • B65G49/04Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for for conveying workpieces through baths of liquid the workpieces being immersed and withdrawn by movement in a vertical direction
    • B65G49/0409Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for for conveying workpieces through baths of liquid the workpieces being immersed and withdrawn by movement in a vertical direction specially adapted for workpieces of definite length
    • B65G49/0436Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for for conveying workpieces through baths of liquid the workpieces being immersed and withdrawn by movement in a vertical direction specially adapted for workpieces of definite length arrangements for conveyance from bath to bath
    • B65G49/0472Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for for conveying workpieces through baths of liquid the workpieces being immersed and withdrawn by movement in a vertical direction specially adapted for workpieces of definite length arrangements for conveyance from bath to bath along a non continuous circuit
    • B65G49/0477Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for for conveying workpieces through baths of liquid the workpieces being immersed and withdrawn by movement in a vertical direction specially adapted for workpieces of definite length arrangements for conveyance from bath to bath along a non continuous circuit with lifting means for circuit parts
    • B65G49/0481Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for for conveying workpieces through baths of liquid the workpieces being immersed and withdrawn by movement in a vertical direction specially adapted for workpieces of definite length arrangements for conveyance from bath to bath along a non continuous circuit with lifting means for circuit parts with lifting means locating at the bath area
    • B65G49/049Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for for conveying workpieces through baths of liquid the workpieces being immersed and withdrawn by movement in a vertical direction specially adapted for workpieces of definite length arrangements for conveyance from bath to bath along a non continuous circuit with lifting means for circuit parts with lifting means locating at the bath area provided with vertical guiding means

Landscapes

  • Coating Apparatus (AREA)
  • Threshing Machine Elements (AREA)
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  • Chain Conveyers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Transportvorrichtung mit durch Antriebsmitte! in von übereinanderliegenden horizontalen Schienen gebildeten Transport- und Zubringerebenen verschiebbaren Wagen mit Tragarmen für in Behälter oder Bäder zu tauchende Werkstücke, wobei die Schienen Unterbrechungsstellen aufweisen, in deren Bereich Heb- und Senkeinrichtungen angeordnet sind, die eine vertikale Bewegung der Wagen ermöglichen.
Es sind bereits Transportvorrichtungen für in Behälter oder Bäder zu tauchende Werkstücke bekannt, die jedoch wegen ihres komplizierten Aufbaues störanfällig und teuer in der Herstellung sind. Bei einer derartigen Vorrichtung (DE-PS 8 97 502) ist ein Kettentransport vorhanden, dessen Ketten den ganzen Automaten durchzieht, und zum Absetzen für den Transport der Ware an der Eingabestelle, zum
ic Abnehmen der Schlitten an der Ausgangsstelle und zum Rücktransport der Schlitten zur Einhängestelle des Automaten dient Für das Oberheben und Vorschieben in den Bädern, in denen die Waren eine vorgeschriebene Zeit verbleiben müssen, sind besondere separat angetriebene Transportvorrichtungen vorgesehen, deren Bewegungsvorgänge durch Anschläge an der Doppelkette im Taktverfahren gesteuert werden. Der Vorschub der Schlitten mit den daran befestigten Waren in den Flüssigkeitsbehältern oder einem Teil der Flüssigkeitsbehälter erfolgt durch an Stangen unbeweglich angebrachte Stöße, die eine hin- und hergehende Bewegung ausführen, und die durch einen separaten Antrieb mit konstanter Geschwindigkeit arbeiten. Ein wesentlicher Nachteil dieser bekannten Vorrichtung ist, daß sich Beschickungsstelle und Abhebestelle an zwei getrennte und weit auseinanderliegenden Stellen befinden, so daß zwei Arbeitskräfte füi den Zu- und Abtransport der zu behandelnden Werkstücke erforderlich sind.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine vereinfachte und billig herzustellende Transportvorrichtung zu schaffen, die für wäßrige Verfahren eingesetzt werden kann, wo ein Überheben der nassen Werkstücke von Bad zu Bad durch die Luft möglich ist, und bei der Beschickungs- und Abhebestelle in einem Punkt vereinigt sind. Es braucht hier nur in einer Höhenlage gearbeitet zu werden, wodurch der Aufbau der Transportvorrichtung wesentlich vereinfacht werden kann. Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß sich die Unterbrechungsstellen in der Transportebene und an beiden Enden der Zubringerebene befinden, damit die einzelnen Wagen mit der jeder Unterbrechungsstelle in der Transportebene zugeordneten Heb- und Senkeinrichtung aus der Transportebene entweder in die Arbeitsebene oder in die Zubringerebene gebracht werden können, und daß die Antriebsmittel für die in der Transport- und Zubringerebene befindlichen Wagen derart gesteuert sind, daß die Bewegung der Wagen von Unterbrechungsstelle zu Unterbrechungsstelle in zwei Halbschritten erfolgt.
Die erfindungsgemäße Transportvorrichtung hat den Vorteil, daß sie einfach im Aufbau sowie billig in der Herstellung ist, betriebssicher arbeitet und einen kompletten, raumsparenden Aufbau ermöglicht. Sie läßt sich ohne viel Arbeitsaufwand an die jeweiligen Arbeitsbedingungen anpassen und ist leicht zu bedienen. Ein besonderer Vorteil liegt darin, daß sich bei einer Längsanordnung der Bäder die Beschickungs- und Entnahmestation an ein- und derselben Stelle, entweder hinter der letzten Arbeitsstation oder vor der ersten, befindet. An dieser Stelle wird der fertige Warenkorb von dem in Ruhe stehenden Tragarm abgenommen, und der neue Korb mit den zu behandelnden Werkstücken aufgegeben, während alle in die Arbeitsebene abgefahrenen Körbe je nach Funktion der Station in den Bädern oszillieren oder stillstehen können.
Die Geschwindigkeit der oszillierenden Bewegung
kann an jeder Station separat geregelt werden. Leichte Werkstücke können z. B. langsam eintauchen und schneller hochfahren, genauso kann im Bedarfsfalle auch ein Bad überfahren werden.
In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung kann das Antriebsmittel für die auf der Zubringerebene bzw. auf der Transportebene befindlichen Wagen aus einer längsverschiebbaren und schwenkbaren Stange mit Laschen zum Eingriff in die Wagen bestehen, deren Hin- und Herbewegungen und deren Schwenkbewegungen von hydraulisch oder pneumatisch betätigten Zylindern gesteuert werden. Die Schiene der Zubringerebene kann durchgehend sein, und in der Transportebene können mehrere Schienenstücke mit Unterbrechungen für die Aufnahmestücke der Heb- und Senkeinrichtungen angeordnet sein. Die Heb- und Senkeinrichtungen können aus hydraulisch oder pneumatisch angetriebenen Zylindern bestehen, deren Kolben mit den Aufnahmestücken für die Wagen der Tragarme verbunden sind. Die Zufuhr des Antriebsmittels für die Zylinder der Heb- und Senkeinrichtungen kann durch Ventile derart gesteuert werden, daß die Tragarme mit den Werkstückkörben in der Arbeitsebene oszillierende Bewegungen ausführen, deren Amplitude und zeitliche Dauer einstellbar ist.
Anhand der Zeichnung wird im folgenden ein Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung erläutert In vereinfachter, schematischer Form dargestellt zeigt
Fig. 1 eine Vorderansicht der Transportvorrichtung,
Fig.2 eine Seitenansicht der Vorrichtung nach Fig. 1,
F i g. 3 den Aufbau der Transportvorrichtung.
Fig.4 eine Seitenansicht der Vorrichtung nach Fig.3, wobei die Stange der Antriebsmittel im Eingriff mit den Wagen ist,
F i g. 5 eine Seitenansicht der Vorrichtung nach Fig.3, wobei die Stange der Antriebsmittel außer Eingriff mit den Wagen ist und
F i g. 6 bis 11 die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
In Fig. 1 ist das die Antriebs- und Steuermittel enthaltende Gehäuse mit 1, die Werkstücktragarme mit 2, die daran aufgehängten Körbe zur Aufnahme der Werkstücke mit 3 und die Wannen für die Bäder zum Eintauchen der Werkstücke mit 4 bezeichnet. Die dargestellte Transportvorrichtung weist sechs Tragarme 2 auf. Es können selbstverständlich je nach Bedarf auch mehr oder weniger Tragarme vorgesehen sein.
Die Tragarme 2 ragen aus einer Kulisse 5 heraus und durchlaufen den durch die Kulisse vorgezeichneten Weg. Die Bewegungen der Tragarme erfolgen in drei Ebenen: Der Zubringerebene U, der Transportebene V und der Arbeitsebene VK Die Wagen mit den Tragarmen werden mit Hilfe der hinter der Kulisse 5 befindlichen Heb- und Senkeinrichtungen 25 bis 28 in die jeweilige Ebene angehoben oder abgesenkt.
In F i g. 3 bis 5 sind die Schienen 6 und 7 für die Wagen 8 und die Antriebsmittel zur Weiterbeförderung der Wagen 8 abgebildet. Ein Teil der Wagen 8 befindet sich auf den Aufnahmestücken 21 bis 24, die von den hydraulisch oder pneumat^ ·!■ , .»steuerten Zylindern 25 bis 28 auf- und abbewegt werden. Die horizontale Bewegung der Wagen 8 auf der Schiene 6 wird durch die längsverschiebbar und schwenkbar gelagerte Stange 30 bewirkt, die mit ihren Laschen 31 in entsprechende Ausnehmungen 32 der Wagen 8 eingreifen kann. Für die Hin- und Herbewegung der Stange 30 sorgt der Zylinder 33 und für die Schwenkbewegung der Zylinder
34. Wie aus Fig.4 und 5 ersichtlich ist, steuert der Zylinder 34 den Eingriff der Laschen 31 in die Ausnehmungen 32 der Wagen 8. Wenn die Wagen 8 durch die Stange 30 jeweils um einen halben Schritt nach hnks in F i g. 3 weiterbewegt werden, befinden sich die Laschen 31 im Eingriff mit den Wagen 8. Beim Rücklauf der Stange 30 sind sie außer Eingriff, so daß die Wagen 8 in ihrer jeweiligen Stellung verbleiben. Im Gegensatz zur Stange 30 führt die Stange 40, die der Transportebene V zugeordnet ist, nur Hin- und Herbewegungen aus, die durch den Zylinder 41 gesteuert werden. Die Laschen 42 werden hier durch die Aufwärtsbewegung der Aufnahmestücke 21 bis 23 in Eingriff mit den Ausnehmungen 32 der Wagen 8 gebracht, damit diese jeweils um einen halben Schritt nach rechts in Fig.3 geschoben werden können, während bei der Abwärtsbewegung der Aufnahmestükke 21 bis 23 die Laschen 42 freigegeben werden, so daß die Stange 40 ihren Rücklauf ohne die Wagen 8 ausführen kann. Auch das Aufnahmestück 24 führt zunächst eine kleine Abwärtsbewegung aus, damit der auf diesen Aufnahmestück stehende Wagen die zugehörige Lasche 42 für den Rücklauf der Stange 40 freigibt.
Aus den Fig.6 bis 11 geht das Arbeitsspiel der Tragarme hervor. In diesen Figuren sind die Schienen 6 und 7 für die Wagen 8 mit den Tragarmen 2, die Unterbrechungsstellen 11 bis 16 und die in die Unterbrechungsstellen einfahrbaren Aufnahmestücke 21 bis 24 am Ende der Kolbenstangen der Heb- und Senkeinrichtungen 25 bis 28 in vereinfachter Form dargestellt und die Bewegungen der Tragarme durch Pfeile angedeutet. Es werden folgende Arbeitsschritte von den sechs Tragarmen ausgeführt
F i g. 6 beschicken des im Bereich des Aufnahmestükkes 14 in Ruhe stehenden, freien Tragarmes mit einem die zu behandelnden Werkstücke enthaltenden Korb 3.
F i g. 7 nach Drücken der Starttaste fährt das Aufnahmestück 24 mit dem zugeordneten Tragarm von der Transportebene Vin die Zubringerebene (J.
F i g. 8 die Tragarme in der Zubringerebene Uwerden durch die schrittgesteuerte Stange 30 einen halben Schritt nach links und die Tragarme in der Transportebene V durch die schrittgesteuerte Stange 40 einen Halbschritt nach rechts bewegt. Dadurch werden die Aufnahmestücke 21 bis 24 frei.
Fig. 9 das Aufnahmestück 21 führt von der Transportebene V hoch in die Zubringerebene U, und das Aufnahmestück 24 von der Zubringerebene U herunter in die Transportebene V.
Fig. 10 die Tragarme fahren in der Zubringerebene Uden zweiten Halbschritt nach links, und die Tragarme in der Transportebene V den zweiten Halbschritt nach rechts. Dadurch befinden sich sämtliche Tragarme wieder in den Aufnahmestücken.
F i g. 11 das Aufnahmestück 21 fährt mit dem zugehörigen Tragarm von der Zubringerebene U direkt in die Arbeitsebene W, während die Aufnanmestücke 22 und 23 mit ihren zugehöriger. Tragarmen von der Transportebene V in die Arbeitsebene W fahren. Das Aufnahmestück 24 bleibt in Ruhe, so daß von dem zugehörigen Tragarm der Korb mit den behandelten Werkstücken abgenommen und ein neuer Korb mit Wirkstücken, die die Bäder durchlaufen sollen, angehängt werden kann. Nach Beendigung der Behandlungszeit (Taktzeit) fahren die Aufnahmestücke 21 bis 23 von der Arbeitsebene Win die Transportebene Vzurück, so daß die Tragarme die in Fig.6 gezeigte Stellung
einnehmen und ein neuer Arbeitszyklus beginnen kann.
Die Dauer der Behandlung der Werkstücke in der Arbeitsebene W, das heißt in den einzelnen Bädern, ist einstellbar. So wie ein Oszillieren der Werkstücke nur in bestimmten Bädern erfolgen kann, so ist es auch möglich, die Werkstücke aus bestimmten Bädern schon vor Ablauf der Taktzeit, beispielsweise zum Abtropfen, aus der Arbeitsebene W, also aus dem Bad, hoch in die Transportebene Vzu fahren.
Die einzelnen Bäder der Reinigungsanlage stehen vor der Transportvorrichtung, und die einzelnen Wannen sind daher gut zugänglich und leicht zu reinigen.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Transportvorrichtung mit durch Antriebsmittel in von übereinanderliegenden horizontalen Schienen gebildeten Transport- und Zubringerebenen verschiebbaren Wagen mit Tragarmen für in Behälter oder Bäder zu tauchende Werkstücke, wobei die Schienen Unterbrechungsstellen aufweisen, in deren Bereich Heb- und Senkeinrichtungen angeordnet sind, die eine vertikale Bewegung der Wagen ermöglichen, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Unterbrechungsstellen (11 bis 16) in der Transportebene (V) und an beiden Enden der Zubringerebene (U) befinden, damit die einzelnen Wagen (8) mit der jeder Unterbrechungsstelle (11 bis 14) in der Transportebene (V) zugeordneten Heb- und Senkeinrichtung (25 bis 28) aus der Transportebene (V)entweder in die Arbeitsebene (W) oder in die Zubringerebene (U) gebracht werden können, und daß die Antriebsmittel (33,34,41) für die in der Transport- und Zubringerebene (V, U) befindlichen Wagen (8) derart gesteuert sind, daß die Bewegung der Wagen (8) von Unterbrechungsstelle zu Unterbrechungsstelle (11 bis 16) in zwei Halbschritten erfolgt.
2. Transportvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsmittel für die auf der Zubringerebene (U) bzw. auf der Transportebene (V) befindlichen Wagen (8) aus einer längsverschiebbaren und schwenkbaren Stange (30 bzw. 40) mit Laschen (31 bzw. 42) zum Eingriff in die Wagen (8) besteht, deren Hin- und Herbewegungen und deren Schv/enkbewegungen von hydraulisch oder pneumatisch betätigten Zylindern (33, 34 bzw. 41)gesteuert werden.
3. Transportvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene (6) der Zubringerebene (U) durchgehend ist und in der Transportebene (V) mehrere Schienenstücke (7) mit Unterbrechungen (11 bis 14) für die Aufnahmestücke (21 bis 24) der Heb- und Senkeinrichtungen (25 bis 28) angeordnet sind.
4. Transportvorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Heb- und Senkeinrichtungen aus hydraulisch oder pneumatisch angetriebenen Zylindern (25 bis 28) bestehen, deren Kolben mit den Aufnahmestücken (21 bis 24) für die Wagen (8) der Tragarme (2) verbunden sind.
5. Transportvorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zufuhr des Antriebsmittels fur die Zylinder (25 bis 27) der Heb- und Senkeinrichtungen durch Ventile derart steuerbar ist, daß die Tragarme (2) mit den Werkstückkörben (3) in der Arbeitsebene (W) oszillierende Bewegungen ausführen, deren Amplitude und zeitliche Dauer einstellbar ist.
DE19752518790 1975-04-28 1975-04-28 Transportvorrichtung für in Behälter oder Bäder zu tauchende Werkstücke Expired DE2518790C3 (de)

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IT2269276A IT1063007B (it) 1975-04-28 1976-04-27 Dispositivo trasportatore per pezzi d opera d a immergere in recipienti o bagni
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FR2594374A1 (fr) * 1986-02-20 1987-08-21 Durand Lemolaire Ateliers Manipulateur pour pieces, charges et objets divers
SE459084B (sv) * 1987-10-07 1989-06-05 Sture Lindvall Doppanordning foer transport av godsbaerare utefter ett flertal i tur och ordning foeljande arbetsstationer

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FR2309438B1 (de) 1981-04-30
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