DE2208759A1 - Koerperpflegegeraet - Google Patents
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Description
- Körperpflegegerät Geräte zur Körperpflege sind in verschiedener Ausbildung bekannt, auch solche mit motorischem Antrieb. -Der Motor ist Ublicherweise in einem handgriffartigen Gehäuse untergehracht. Zur Zahnpflege benutzt man z. B. vibrierende oder schwingende Bürsten, die durch Steckverbindungen an das Gerät anschließbar sind.
- Zur Hand- und Fußpf lege werden ähnliche Geräte benutzt, in welche rotierende oder hin- und hergehende Pflegewerkzeuge einsetzbar sind. Die Werkzeuge werden in Ständern oder in Etuis aufgehoben.
- Abweichend von solcher Art Geräten betrifft die Erfindung ein Aufbausystem, welches in höherem Maße anpassungsfähig ist und welches eine universelle Anwendung der Geräte fUr Zahn-, Hand- und Fuß- sowie sonstige Körperpflege, z, 5.
- Massage, gestattet. Ferner bezieht dieses System die Aufbewahrung zahlreicher Pflegewerkzeuge ein und macht schließlich trotz dieser Verbindung von Gerät und Aufbewahrung das Ganze oder auch Teile davon leicht fUr die Reise mitnehmbar, z. B.
- den nur für die Zahnpflege bestimmten Teil.
- Besonders vorteilhaft ist eine neue Ausbildung, wonach zwei Gruppen von Anschlußteilen an die aus Motor und GritfgehäuSe bestehende Grundeinheit vorgesehen werden: eirnal die kompletten Werkzeughalter, welche aus einer Hülse und dem in ihr drehbar gehaltenen Werkzeug, wie z. B. Schleifscheibe, Fräser, Raspel od. dergl. bestehen, also das Werkzeug und seine Lagerung umfassen, zum anderen Steckgetriebe, welche Triebwerke ZUm Umwandeln der Drehbewegung der Motorwelle in eine davon abweichende, z. B. in der Ebene oder im Raum schwingende Bewegung enthalten und an die dann ihrerseits die Pflegewerkzeuge,'z. B.
- BUrsten, Massage-Reibscheiben od. dergl. auswechselbar angeschlossen werden können.
- Dasselbe Getriebe bzw. Triebwerk kann daher für verschiedene Pf legewerkzeuge nutzbar gemacht werden, ist aber auch selbst wieder durch die Steckverbindung leicht auswechselbar.
- Mit einem einzigen Gerät kann auf diese Weise ein weites Feld der Körperpflege bedient werden, es ist nicht nur ein Zahnprlegegerät oder nur ein ManikUre-PedikUregerät, sondern mehr als beides zusammen.
- Die Bedienung des Gerätes durch Schalten des Motors bei so verschiedenartigen Aufsteckteilen und Pflegewerkzeugen wird dann besonders einfach, wenn gemäß der weiteren Erfindung das Motorgehäuse, zu dem auch der Deckel dieses Gehäuses gezählt werden kann, mitt einem Schaltring versehen wird, der mit Hilfe von Nocken od. dergl. einen an beliebiger Stelle seines Umranges liegenden Kontakt oder auch mehrere Kontakte betätigt. Gegebenenfalls kann z. B. auf diese Weise der Motor fUr zwei verschiedene Drehzahlen vom Schaltring aus geschaltet werden, und zwar gleichviel, in welcher Lage die Grundeinheit in der Hand gehalten wird.
- sen ech Wird die Grundeinheit in Ruhestellung n einem Ständer oder Haltering aufbewahrt, so kann der Schaltring auch zum AbstUtzen der Grundeinheit auf die Unterlage dienen.
- Die Aufgabe, die Vielzahl der für das neue Gerät benutzten Pflegewerkzeuge unterzubringen, läßt sich durch die Erstrekkung des Aufbausystems auch auf deren Aufbewahrung lesen.
- Zu diese Zwecke dienen nach der weiteren Erfindung Werkzeugboxen, derer Deckel als Werkzeugaufnahme ausgebildet sind.
- Man hat dadurch mit der Abnahme des Deckels die Pflegewerkzeuge übersichtlich vor sich, braucht also nicht ein Etui in die IIand zu nehmen und aufzuklappen, trotzdem sind die Werkzeuge während der Aufbewahrung vor Staub, Spritzern und sonstiger Verschmutzung geschützt.
- Der Deckel kann z. B. mit einer elastischen Platte oder Auflage versehen sein, in der die Schäfte oder Wellen der Werkzeuge federnd festgehalten werden. Auch Klemmen oder Klammern im Deckel sind brauchbar. Solche Haltemittel können bei der Deckelherstellung mit eingespritzt werden.
- Durch die Aufnahme der Werkzeuge im Deckel kann der übrige Teil der Boxen frei gestaltet werden. Insbesondere werden in die Seitenteile Erhöhungen, Vertiefungen oder ähnliche Anschluß- und Verbindungsmittel eingeformt, durch welche wahlweise die Boxen untereinander und/oder mit einem Halter für die Grundeinheit wld/oder mit einem leicht abnehmbaren Aufhänger verbunden werden können.
- Diese Verbiw1ungsmittel können derart gestaltet sein, daß immer ein Vorsprung an der Außenseite der einen Box in die Vertiefung, der anschließenden Box hineinpaßt. Man kann aber auch sämtliche Wände der Boxen mit den gleichen Verbindungsmitteln ausstatten, also nUr mit Erhöhungen oder nur mit Vertiefungen. Das erg eine einfache Herstellung und gleiche Formen aller Boxen und die Boxen können beliebig neben-oder übereinander angeordnet und miteinander verbunden werden. Bei solcherart gleich ausgebildeter Boxen dienen als Verbindungsmittel Zwischenstücke, welche die jeweilig ergänzenden Formen zu den Boxen beiderseits aufweisen, z. B.
- beiderseiis in die Schwalbenschwanznuten benachbarter Boxenwände eingeschoben oder als Klammern über die Vorsprünge der wände der angrenzenden Boxen gescheben werden.
- Entsprechende Verbindungsmittel dienen dann auch dein Anschluß eines Ilalters für die Grundeinheit und ferner für den Aufhänger, mit dem die Ecken an der Mauerwand befestigt werden.
- Die Boxen können gegebenenfalls auch dauernd oder zeitweise in einem Schrank aufbewahrt werden.
- Zur Mitnahme auf der Reise kann das ganze System beieinander bleiben und in ein vorbereitetes Köfferchen verpackt werden.
- Es können aber auch einzelne Teile ohne weiteres durch Lösen der Schwalbenschwanzverbindung abgenommen und anderenorts verwendet werden, z. B. die Grundeinheit mit den Zahnbürsten in einer Box.
- Das neue Aufbau-System gestattet es, zunächst nur einen Komplex, z. B. den Zahnpflegeteil, anzuschaffen und später Box für Box die Mittel für weitere Pflege, z. B. Maniküre, Pediküre, Massage u. dergl. anzuschaffen, wobei die Grundeinheit immer dieselbe bleibt.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel für die Erfindung dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 eine schaubildliche Darstellung der Grundeinheit und der Boxen, Fig. 2 das Gerät fertig zur Zahnpflege mit Schnitt durch das Kurbelschleifen-Steckgetriebe, Fig. 3 eine Ansicht des Triebwerks, Fig. 4 eine Teilansicht der Crundeijtheit mit eingestecktem Werkzeughalter, Fig. 5 die Wellenkupplung.
- Fig. 6 ein Steckgetriebe fur die hin- und hergehende Bewegung, Fig. 7 zwei verbundene Boxen mit Haltering für die Grundeinheit, Fig. 8 die Schwalbenschwanz-Verbundplatte, Fig. 9 die Boxaufhängung in Seitenansicht.
- Die Grundeinheit 1 (Fig. 1 und 2) ist nahe des Aufsteckendes, z. B. am Motordeckel 2 mit einem Schaltring 3 versehen, der mittels eines Noekens od. dergl. einen Kontakt oder einen Druckknopf im Deckel für einen solchen Kontakt betätigt.
- Die Motorwelle 4 ist am Vorderende mit einem bekannten Kuppelstück 5 versehen, das aus Fig. 5 näher ersichtlich ist.
- Der abgeflachte Teil 5a paßt in eine entsprechende Vertiefung 6a des Kupplungsteiles 6 am linken Ende der Getriebe welle 7 in dem Steckgetriebe 10. Auf dieser Welle sitzt das Ritzel 11, welches die beiden im Getriebegehause ortsfest gelagerten Zahnräder 12 und 13 antreibt (Fig. 3). Sie ragen mit je einem Stift 14 in die als Doppelgabel ausgebildete Schwinge 15, die sie in Drehschwingungen versetzen.
- Diese Schwingbewegung führt auch die Welle 16 aus, auf welche der Schaft der Zahnbürste 18 mit einem Vierkant, einem Mitnehmerstift oder dergl. durch Aufstecken anschließbar ist.
- Versehiedene Bürsten können ohne Abnahme des Getriebes ausgewechselt werden, sei es zur Reinigung, sei es, um nacheinander die Bürsten für verschiedene Personen einzusetzen.
- Will man von der Zahnpflege zu anderen Arten der Körperpflege berehen, so kan man auch das Steckgetriebe 10 von der Grundeinheit abnehmen und nach pig. 9 durch ein rotierendes Xaspel-oder Schleffwerk2eug 20 in der SteckhUlse 21 ersetzen, das z. B. der Nagelbearbeitung dient. Die Getriebewelle 22 St auch in diesem Falle an das Kupplungsstück 5 der Motorwelle 4 angeschlossen.
- Nach Fig. 6 können die Steckülse 21 oder das Steckgetriebe 10 durch ein Getriebe 25 ersetzt werden, in welchem eine mit der Motorwelle umlaufende Welle 26 einen Schrägnocken 27 trägt, der die Schrägfläche eines an der'Drehung durch einen Vierkant gehemrnten Gegennockens 28 in hin- und hergehende Bewegung versetSt. Dessen Schaft 29 kann mit einem Nagelbettschieber 30 verbunden sein.
- In der beschriebenen Weise können zahlreiche rotierende, schwingende, hin- und hergehende Werkzeuge, auch solche fUr zusammengesetzte Taumel-Schwing- oder Klopfbewegungen durch Stecic-.
- verbindungen an die Grundeinheit angeschlossen werden.
- Zur Aufbewahrung der zahlreichen Werkzeuge dient der in Fig. 1 dargestellte Satz von Boxen, deren Reihe beliebig nach beiden Seiten, nach.oben und nach unten fortgesetzt werden kann.
- Jede Box 31 weist nach Figur 1 einen Deckel 32 aur. Er ist mit einer elastischen Auflage oder Platte 33 versehen, in deren oeffnungen 33a die Werkzeuge 30, 34 bis 36 gesteckt und elastisch gehalten werden, so daß sie nicht aus der Halterung herausgleiten können, selbst wenn sie nach unten gehalten werden.
- Jede Box 31 ist nach Fig. 7 an zwei gegenULerliegenden oder, wie dargestellt, an allen vier Seiten mit Schwalbenschwanznuten 39 versehen. Alle Boxen sind gleich ausgebildet. Zur Verbindung zweier Boxen 31 dient die Schwalzbenschwanzp].atte 40, die beiderseits in die Nuten 39 eingeschoben ist. Die Verbindung ist ohne Schrauben, Niete od. dergl. herzustellen und ist auch bequem durch Herausziehen der Platte lösbar.
- Gegebenenfalls kann man die Platte mit einer Rast 41 versehen, die durch die Schlitze 42 federnd gemacht ist urid in exztsprechende Vertiefungen der Boxen einrasten Icanri.
- In gleicher Weise wie die Boxen durch die Schwalbenschwanzverbindungen aneinander angeschlossen werden, können auch andere Teile mit don Boxen verbunden werden, z. B. der lIalter 45 (Fig. 1 und 7) für die Grundeinheit 3. Der Halter kann unmittelbar mit dem Schwalbenschwanz 46 verbunden sein, er kann aber auch, wie die Boxen, eine Schwalbenschwanznut erhalten, in die dann eine Platte nach Fig. 8 eingeschoben wird.
- Schließlich kann in ähnlicher Weise der Anschluß der Boxen an eine Wand nach Fig. 9 erfolgen. Auch in der Rückwand oder im Boden der Box ist zu d dann quer eine Sch'albenschwanznut eingeformt, in welche die Platte 40 eingeschoben ist. Sie ragt in eine an der Wand durch Schrauben 48 befestigte Ilalteplatte 47 ein und kann bei Bedarf ohne weiteres wieder aus dieser herausgenommen werden.
- Will man die Boxen in einem Schrank od. dergl. aufbewahren, so kann in ähnlicher Weise die Befestigung an der Rückwand des Schranken, einem Zwischenboden oder an der Schranktür erfolgen.
- Der Motor wird mit ungefährlicher Niederspannung betrieben, die über einen Transformator vom Netz bezogen werden kann.
Claims (14)
- Patentansprüche1 Körperpflegegerät mit einer aus dem Elektro-Motor und einem handgriffartigen Gehäuse für diesen bestehenden Grundeinheit und durch Steckverbiiidungen anschlie.ßbare, auswechselbare Pflegewerkzeuge, gekennzeichnet durch ein System von kornpletten Werkzeughaltern (21) und gegen diese austauschbare Getriebegehäuse (10) mit Steckverbindungen einerseits zur Grundeinheit (1) und andererseits zu den getrennten Pflegewerkzeugen sowie durch Werkzeug-Boxen (31)j die durch Wandverbindungsmittel (59, 40) wahlweise untereinander, mit Halter (45) für die Grundeinheit (1) und/oder mit einem leicht abnehmbaren Aufhänger (48) verbunden werden können.
- 2. Gerät vorzugsweise nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Steckgetriebe (10) mit Triebwerk (11 bis 15) zur Umwandlung der Drehbewegung der Motorwelle (4) in eine Schwing- oder Taumelbewegung und einerseits einer Steckverbindung des Getriebegehäuses zum Motor gehäuse (2) sowie von der Getriebewelle (7) zur Motorwelle (4) und andererseits eine Steckverbindung zwischen Getriebewelle (16) und Werkzeugschaft (18).
- 3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Steckgetriebe (10) einen Kurbelschleifentrieb (12 bis 15) mit Schwingwelle (16) für den Steckanschluß z. ». eines Bürstenschaftes enthält.
- 4. Gerät nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch ein Steckgetriebe (25) zur Umwandlung der Drehbewegung der Motorwelle (4) in eine hin- und hergehende Bewegung, mit Steckanschluß der Getriebewelle (26) an die Motorwelle (4) einerseits und des hin- und hergehenden Getriebeteiles (29) an den Werkzeugschaft andererseits.
- 5. Gerät nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen das Gehäuse der Grundeinheit (1) umschließenden Schaltring ()) in der Nähe des Anschlusses der Steckgetriebe (10, 25).
- 6. Gerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltring (3) zugleich als Stütze für die Aufnahme der Grundeinheit (1) in einem Halter (45) ausgebildet ist.
- 7. , GerRt nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Werkzeug-Boxen (31), deren abnehmbare Deckel (32) als Werkzeugaufnahme ausgebildet sind.
- 8. @ Gerät nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch elastische Haltemittel (33) im Deckel (32) für die Werkzeugschäfte, z. B. in Form von elastischen Auflagen, Gummiplatten oder Klemmen.
- 9. Gerät nach Anspruch 1 und 7, gekennzeichnet durch in die Seitenwände der Bosen (31) eingearbeitete Verbindungstelle (39), insbesondere Vorsprünge oder Vartiefungen zur Herstellung einer Nut- und Federverbindung oder Schwalbenschwanzverbindung.
- 10. Gerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Boxenwände mit gleichartigen Verbindungsteilen (39) versehen sind, etwa nur mit Nuten oder nur mit Federn und die ergänzenden Verbindungsteile durch einschiebbare oder Uberschiebbare, getrennte Kuppelglieder (40) gebildet sind.
- 11. Gerät nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch in die Nuten (39) der Seitenwände einschiebbare Schwalbenschwanzplatten (40) mit Schwalbenschwänzen an jeder Plattenseite.
- 12. Gerät nach den Ansprüchen 8 bis 11, gekennzeichnet durch federnde Raster (41) in den Zwischenplatten (40).
- 13. Gerät nach Anspruch 1 bis 12, gekennzeichnet durch einen die Grundeinheit (1) ganz oder teilweise umfassenden Halter (45) mit in die Verbindungsmittel der Boxenseitenwände oder die Zwischenplatten passenden Erhöhungen (46) oder Vertiefungen zur Befestigung des Haltert an der Werkzeugbox (31).
- 14. Gerät nach Anspruch 1 bis 13, gekennzeichnet durch eine Halteplatte (4i) für die Boxen (31) mit Vertiefungen oder Erhöhungen, in welche die Verbindungsmittel (39) der Bosen (31) oder der Zwischenplatten (40) passen.L e e r s e i t e
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722208759 DE2208759A1 (de) | 1972-02-24 | 1972-02-24 | Koerperpflegegeraet |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19722208759 DE2208759A1 (de) | 1972-02-24 | 1972-02-24 | Koerperpflegegeraet |
Publications (1)
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| DE2208759A1 true DE2208759A1 (de) | 1973-08-30 |
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ID=5836978
Family Applications (1)
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| DE19722208759 Pending DE2208759A1 (de) | 1972-02-24 | 1972-02-24 | Koerperpflegegeraet |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2208759A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9108004U1 (de) * | 1991-06-27 | 1991-09-19 | Novelties GmbH Gestaltung & Vertrieb von Neuheiten, 1000 Berlin | Mundpflege-Instrument |
| WO1998015236A1 (de) * | 1996-10-10 | 1998-04-16 | Sagebiel Dorothee | Gerät zur zahnprophylaxe |
-
1972
- 1972-02-24 DE DE19722208759 patent/DE2208759A1/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9108004U1 (de) * | 1991-06-27 | 1991-09-19 | Novelties GmbH Gestaltung & Vertrieb von Neuheiten, 1000 Berlin | Mundpflege-Instrument |
| WO1998015236A1 (de) * | 1996-10-10 | 1998-04-16 | Sagebiel Dorothee | Gerät zur zahnprophylaxe |
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