DE2207565B2 - Einrichtung zum Dämpfen des Schlingerns von Schiffen mit mehreren übereinander angeordneten Teiltanks - Google Patents
Einrichtung zum Dämpfen des Schlingerns von Schiffen mit mehreren übereinander angeordneten TeiltanksInfo
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Description
r deutschen Offenlegungsschrift 19 61 756 ist noch eine Einrichtung zur Dämpfung von Schiffs-
20
3°
40
45
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Dämpfen des Schlingerns von Schiffen,
die ein symmetrisch zur Längsmittellinie des Schiffes gelegenes geschlossenes Behältnis darstellt, das in mehrere
übereinander angeordnete Teiltanks mit seitlichen Abteilungen, in denen die Tankfüllung freie Oberflächen
bildet, unterteilt ist, wobei die eingeschlossenen Lufträume durch Luftwege miteinander verbunden
sind. Eine solche Einrichtung ist aus der britischen Palentschrift
11 69 631 bekannt.
Bei dieser bekannten Ausbildung mit zwei übereinanderliegenden Teiltanks haben die Flüssigkeiten in
diesen keine Verbindung miteinander. Die seitlichen Abteilungen mit den freien Oberflächen werden dadurch
gebildet daß in der Mitte jedes Teiltanks ein in die jeweilige Flüssigkeitsoberflärhe eintauchender Einbaukörper
vorgesehen ist, der die zu beiden Seiten vorhandene freie Oberfläche unterbricht. Die Lufträume
des oberen Teiltanks sind durch einen von Ventilen beherrschten Kanal miteinander verbunden und die Lufträume
des unteren Teiltanks haben einen ebenfalls ventilgesteuerten, normalerweise geöffneten Zugang zu
den Lufträumen des oberen Teihanks.
Die bekannte Ausbildung stellt im Ergebnis zwei (übereinanderliegende U-Tanks dar. deren Schwingungseigenfrequenz
sich wie bei völlig getrennten Tanks bestimmt, wobei die Phasenlage durch die Ventile
in den Luftkanälen beeinflußt wird. Da die Eigenfrequenz proportional der Wurzel der Flüssigkeitstiefe ist,
ist bei dem bekannten Schlingertank angesichts der begrenzten Flüssigkeitstiefe in den beiden Teiltanks die
Eigenfrequenz verhältnismäßig klein bzw. die Schwingungsperiode groß. Dies ist deswegen von Nachteil, da
die Flüssigkeitsoberflächen der Bewegung des Schiffs möglichst schnell folgen sollen. Nur dann wird es auch
möglich, die Periode der Eigenschwingung des Schiffes mehr von der Anregungsfrequenz des Seegangs zu entfernen.
Eine bessere Eigenfrequenz von Schlingertanks läßt sich nur durch tieferen Flüssigkeitsstand in diesen erreichen,
was dann jedoch angesichts der begrenzten zur Verfügung stehenden Bauhöhe zu einetagigen Tanks
mit nur einer Flüssigkeitsoberfläche führt, wie sie z. B. aus der deutschen Offenlegungsschrift 15 31 641 auch
15 trisch zur Schiffsmittenebene gelegene Einbauten, in
die die Flüssigkeit von unten her eindringen kann und die im oberen Teil ein Gaskissen einschließen, weitere
freie Flüssigkeitsobtrflächen gebildet werden. Die genannten Einbauten sind jedoch unabhängig und getrennt
voneinander und dienen lediglich zur Dämpfung von translatorischen Vertikalschwingungen,· zur Dämpfung
des Schlingerns können sie nichts beitragen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Einrichtung zum Dämpfen des Schlingerns von Schiffen zu
schaffen, mit der bei kleiner Eigenschwingungsperiode und mit verhältnismäßig geringen Abmessungen ein
großes Stabilisierungsmonient erzeugt werden kann.
Ausgehend von einer Ausbildung der eingangs beschriebenen
Art wird zur Lösung dieser Aufgabe erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die Räume der Teiltanks
zwischen den seitlichen Abteilungen miteinander durchgehend verbunden und von Tankflüssigkeit ausgefüllt
sind, und daß die Luftwege so geführt sind, daß die Lufträume der seitlichen Abteilungen jedes Teiltanks
für sich miteinander verbunden sind, und daß der oberste Teiltank eine durchlaufende freie Oberfläche
aufweist.
Bei dieser Ausbildung werden die freien Oberflächen der seitlichen Abteilungen jedes Teihanks wegen der
Verbindung der über ihnen gelegenen Lufträume im Sinne der Dämpfung des Schlingerns wirksam, wobei
wegen der großen Gesamtoberfläche dieser freien Oberflächen ein gutes Stabilisierungsmoment erzielt
wird und wegen des durchgehenden zentralen Flüssigkeitsvolumens großer Tiefe auch befriedigende Eigenschwingungsperioden
erhalten werden.
Die Erfindung wird nachfolgend durch die Beschreibung von Ausführungsbeispielen an Hand der Zeichnungen
weiter erläutert. Es zeigt
F i g. 1 die schematische Darstellung einer ersten Ausführungsform der Erfindung, mit der drei übereinanderliegende
Teihanks A, Sund Cgebildet werden,
F i g. 2 eine zweite Ausführungsform, mit der vier übereinanderliegende Teiltanks A, B, Γ und D gebildet
werden und
F i g. 3 eine dritte Ausführungsform, mit der zwei übereinanderliegende Teiltanks A und B gebildet werden.
In der ersten Ausführungsform stellt die Einrichtung
zum Dämpfen des Schlingerns ein Behältnis 1 dar, das oben und unten durch Schiffskonstruktionen 2 und 3,
bordseits aber durch Längsschotte 4 und stirnseits durch entsprechende Teile von Querschotten begrenzt
ist. Das Behältnis 1 ist bis zu einem Stand mit der Oberfläche 5 mit Flüssigkeit gefüllt.
Unterhalb der Oberfläche 5 der das Behältnis füllen-
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den Flüssigkeit sind Abteilungen 6 gebildet, die längsschiffs
an den entgegengesetzten Seiten des Behältnisses 1 und in zwei Rängen übereinanderliegen. Die Abteilungen
6 sind durch horizontale Halbplattformen 7 und mit diesen verbundene längsverlaufende Halbschotte
8 gebildet
Die Halbschotte 8 der Abteilungen des oberen Ranges erreichen nicht die Halbplattformen 7 der Abteilungen
des unteren Ranges, und die H ilbschotte 8 der Abteilungen des unteren Ranges erreichen nicht den Boden
des Behältnisses 1. Dadurch kann die Flüssigkeit von unten her in jede Abteilung 6 eintreten unJ diese
füllen sich bis zu einem Stand 9.
Ein vollständiges Füllen der Abteilungen 6 durch die Flüssigkeit wird durch das sich im oberen Teil der Abteilungen
bildende Gaskissen verhindert. Die Gasräume 10 der auf gleichem Niveau einander gegenüberliegenden
Abteilungen sind für jeden Rang gesondert durch einen Kanal 11 als Luftweg verbunden, wodurch
der Gasdruck in den verbundenen Abteilungen stets der gleiche ist.
Durch die beschriebene Konstruktion sind drei übereinanderliegende
Teiltanks A. Bund <~ gebildet.
Die in F i g. 2 dargestellte zweite konstruktive Ausführungsvariante
der Einrichtung zum Dämpfen des Schlingen« von Schiffen besteht aus dem Behältnis 12
zwischen zwei Hauptquerschotten des Schiffs (in der Zeichnung nicht ersichtlich) von Bord zu Bord und in
der ganzen Höhe desselben. Im Innern dieses Behältnisses 12 verlaufen zwei Hauptlängsschotte 13. Das Behältnis
12 ist mit Flüssigkeit bis zu einem Stand 4 mit der Oberfläche 14 gefüllt.
Im Innern des Behältnisses 12, ebenfalls uni;rhalb der Oberfläche 14 der Flüssigkeit, sind Abteilungen 15
gebildet, die in drei Rängen übereinander an den entgegengesetzten
Schiffsseiten liegen.
In jedem Rang sind die Abteilungen 15 von horizontalen
Plattformen 16 gebildet, die vom Schiffsbord bis zum nächsten Längsschott 13 verlaufen.
In den Schonen 13 sind an den Stellen, die dem unteren
Teil der Abteilungen 15 entsprechen, öffnungen 17 vorgesehen. Auf diese Weise ist auch hier das Füllen
des unteren Teils der Abteilungen mit Wasser bis zu einem Stand 18 möglich. Im oberen Teil der Abteilungen
15 ist wiederum ein Gaskissen vorhanden, wobei die Gasräume 19 der auf gleichem Niveau gegenüber-'iegenden
Abteilungen durch einen Kanal 20 als Luftweg in jedem Rang gesondert verbünde sind.
Die Teile der Schotte 13, die oberhalt der Plattformen
16 des oberen Ranges der Abteilungen 15 liegen, sind auf ganzer Höhe mit öffnungen 21 versehen. Hierdurch
ist die oberste freie Oberfläche praktisch durchlaufend und die Flüssigkeit kann hier in ganzer Breite
ungehindert überströmen. Wenn innerhalb des Behältnisses eine beträchtliche Höhe aufweisende Sauteile
des Längsverbandes (beispielsweise Mittelplattenkiel, Stringer, Decksverband) und des Stützverbands (beispielsweise
Querscholtenwrangen) des Schiffs sind, die bei Schiffsschwingungen das Überströmen der Flüssigkeit
erheblich behindern könnten, so werden in diesen Bauteilen der Verbände öffnungen gemäß der üblichen
Schiffsbaupraxis gemacht.
Es ist zu sehen, daß bei dieser Ausführungsform vier übereinanderliegende Teiltanks A, B, C und D gebildet
werden. 6s
In F i g. 3 ist die dritte konstruktive Ausführungsvariante der Einrichtung dargestellt, bei der durch ein für
die Einrichtung vorgesehenes Behältnis 22 eine horizontale Schiffsplattform oder ein Deck verläuft Das
Behältnis 22 ist oben und unten durch eine Schiffskonstruktion 24 und 25, bordseits durch Längsschotte 26
und stirnseits durch entsprechende Teile von Querschoiten
begrenzt
Unter der Plattform 23 sind längs des Schiffs und in der Breite symmetrisch längsverlaufende Halbschotte
27 angeordnet, die den Boden 25 des Behältnisses 22 nicht erreichen. Diese längsveriaufende Halbschotte 27
bilden zusammen mit ungelochten Flächen der Plattform 23 von den Halbschotten 27 bis zu den 3ehältnisborden
unten offene Abteilungen 28, wobei hier nur ein Abteilungsrang vorhanden ist.
Im mittlere» Teil der Plattform 23 zwischen den
Halbschotten 27 sind durchgehende Öffnungen 29 ausgeführt. Das Behältnis 22 ist mit Flüssigkeit bis zu
einem Stand mit der Oberfläche 30 gefüllt, der oberhalb der Plattform 23 liegt. Durch die öffnungen 29 gelangt
die Flüssigkeit in den unteren Behältnisteil und von dort in die unteren Teile der Abteilungen 28 bis zu
einem Stand 31. Oberhalb desselben bildet sich wieder ein Gaskissen, wobei die Gasräume 32 der Abteilungen
28 durch einen Kanal 33 als Luftweg verbunden sind. Bei dieser Ausführungsform sind zwei übereinanderliegende
Teiltanks A und B gebildet.
Bei allen Varianten der Einrichtung verschiebt sich die Flüssigkeit im Behältnis 1,12, 22 beim Schlingern in
bezug auf das Schiff. Das Ergebnis dieser Verschiebung kann angenähert als Drehung der freien Flüssigkeitsspiegel
in den obersten Ständen mit den Oberflächen 5. 14, 30 und den unteren Ständen 9, 18, 31 in bezug auf
das Schiff dargestellt werden. Wegen der Luftwege 11,
20, 33 stellen die freien Spiegel 9,18,31 in den einander
auf gleichem Niveau gegenüberliegenden Abteilungen 6, 15, 28 eines Rangs praktisch einen einheitlichen
freien Spiegel dar, der sich bezüglich der Längsachse dreht, die durch den gemeinsamen Schwerpunkt ihrer
Flächen verläuft. Die Drehung der freien Spiegel in bezug auf das Schiff erzeugt das Stabilisierungsmoment,
das dem Schlingern entgegenwirkt.
Da die zentralen Räume der Behältnisse 1, 12, 22 in ganzer Behältnishöhe mit Flüssigkeit gefüllt sind, stellen
diese einschließlich der unteren Teile der Abteilungen 6,15,28 ein einheitliches hydrodynamisches System
dar, was die erforderliche Frequenz der Eigenschwingungen ergibt. Gleichzeitig wird dadurch auch die synchrone
Verschiebung aller freien Flüssigkeitsspiegel beim Schlingern in bezug auf das Schiff, sowohl des
oberen Teiltanks A im Stand mit der Oberfläche 5, 14, 30 wie auch in jedem darunter gelegenen Teiltank B, C
und D in den Ständen 9,18,31 gewährleistet.
Die sich in bezug auf das Schiff synchron verschiebenden freien Spiegel erzeugen synchron veränderliche
Momente, die dem Schlingern entgegenwirken. Deshalb wird in der vorliegenden Einrichtung das dem
Schlingern entgegenwirkende Moment des obersten Teiltanks A durch die dem Schlingern entgegenwirkenden
Momente der darunter gelegenen Teiltanks verstärkt. Dadurch wird die Wirksamkeit der Dämpfung
des Schlingerns eines Schiffes bei vorgegebenem Behältnisvolumen und vorgegebener Flüssigkeitsmenge
im Behältnis verbessert.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Einrichtung zum Dämpfen des Schlingerns von Schiffen, die ein symmetrisch zur Längsmittellinie des Schiffes gelegenes geschlossenes Behältnis darstellt das in mehrere übereinander angeordnete Teihanks mit seitlichen Abteilungen, in denen die Tankfüllung freie Oberflächen bildet unterteilt ist wobei die eingeschlossenen Lufträume durch Luftwege miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Räume der Teiltanks (A, B, C, D) zwischen den seitlichen Abteilungen (6, 15, 28) miteinander durchgehend verbunden und von Tankflüssigkeit ausgefüllt sind, und daß die Luftwege (11, 20, 33) so geführt sind, daß die Lufträume der seitlichen Abteilungen (6, 15. 28) jedes Teihanks (A, B, C D) für sich miteinander verbunden sind, und daß der oberste Teiltank (A) eine durchlaufende freie Oberfläche (5,14.30) aufweist.mit je einer freien Oberfläche zu beiden Seiten eines zentralen Einbaus bekannt istNachteilig ist bei einer solchen Ausbildung wiederum das geringe Stabilisierungsmoment, das vom Trägheitsmoment der Fläche des freien Flüssigkeitsspiegels um die Achse der zu dämpfenden Bewegung abhängt Da nur ein geringer Volumename» der den Tank füllenden Flüssigkeit im Sinne der Stabilisierung bzw. Dämpfung wirksam wird und der größere Teil der Flüssigkeit zur Erreichung des gewünschten Wertes der Eigenfrequenz notwendig ist sind solche Schlingertanks nicht
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722207565 DE2207565C3 (de) | 1972-02-18 | Einrichtung zum Dämpfen des Schlingerns von Schiffen mit mehreren übereinander angeordneten Teiltanks |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722207565 DE2207565C3 (de) | 1972-02-18 | Einrichtung zum Dämpfen des Schlingerns von Schiffen mit mehreren übereinander angeordneten Teiltanks |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2207565A1 DE2207565A1 (de) | 1973-09-13 |
| DE2207565B2 true DE2207565B2 (de) | 1975-08-07 |
| DE2207565C3 DE2207565C3 (de) | 1976-03-25 |
Family
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2207565A1 (de) | 1973-09-13 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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