DE2205694C2 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE2205694C2 DE2205694C2 DE19722205694 DE2205694A DE2205694C2 DE 2205694 C2 DE2205694 C2 DE 2205694C2 DE 19722205694 DE19722205694 DE 19722205694 DE 2205694 A DE2205694 A DE 2205694A DE 2205694 C2 DE2205694 C2 DE 2205694C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- particles
- jacket
- support
- silica glass
- roller
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F27—FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
- F27D—DETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
- F27D3/00—Charging; Discharging; Manipulation of charge
- F27D3/02—Skids or tracks for heavy objects
- F27D3/026—Skids or tracks for heavy objects transport or conveyor rolls for furnaces; roller rails
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Heat Treatments In General, Especially Conveying And Cooling (AREA)
- Heat Treatment Of Strip Materials And Filament Materials (AREA)
- Tunnel Furnaces (AREA)
- Re-Forming, After-Treatment, Cutting And Transporting Of Glass Products (AREA)
- Rolls And Other Rotary Bodies (AREA)
- Rollers For Roller Conveyors For Transfer (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Stütz- und Förder
rolle für Wärmeöfen zum Behandeln von metallischem Band
material der im Oberbegriff von Anspruch 1 erläuterten
Art.
Eine derartige Stütz- und Förderrolle ist aus der DE-
AS 11 49 376 bekannt. An den Werkstoff für derartige
Stütz- und Förderrollen werden hohe Anforderungen ge
stellt. Es muß einerseits warmfest und bei den Behand
lungstemperaturen nicht oxidierend sein. Andererseits
sollte er auch die Anlagerung von Zunderteilchen ver
meiden, die sich auf dem Bandmaterial bilden, da sich
diese Ablagerungen wiederum ihrerseits in die Oberfläche
des Bandmaterials eindrücken und dort Oberflächenfehler
verursachen. Bei der bekannten Stütz- und Förderrolle
besteht der Mantel aus Graphit oder amorphem Kohlenstoff.
Es wurde festgestellt, daß mit derartigen Graphitmänteln
zwar ein gewisser Schutz gegen Ablagerungen von Zunder
erreicht werden konnte, die Graphitmäntel jedoch nicht
in allen Ofenatmosphären und auch nicht bei höherer Deh
nungs- bzw. Zugbeanspruchung der zu fördernden Werkstücke
zufriedenstellend einsetzbar sind. Es wurde weiterhin
festgestellt, daß die Graphitmäntel dazu neigen, partiell
zu oxidieren, wodurch sich harte Stellen ergeben, die
sich wiederum in die Oberfläche des Bandmaterials ein
drücken. Schließlich müssen die bekannten Rollen vor dem
Auswechseln im Ofen abkühlen, da sie anderenfalls beim
Kontakt mit dem Luftsauerstoff sofort verbrennen würden.
Für den angegebenen Verwendungszweck sind außerdem noch
eine Reihe anderer Vorschläge gemacht worden. So wurde
beispielsweise in der US-PS 34 56 931 vorgeschlagen,
eine Förderrolle aus zusammengepreßten und mit Portland
zement versetzten Asbestscheiben zu fertigen, die da
nach einer Wärmebehandlung unterworfen wird, wobei sich
durch Dehydrierung der Bestandteile des Asbestes und des
Portlandzementes eine Keramikschale ausbildet. Durch die
se Ausbildung wird zwar die Oxidation der Förderrolle
selbst verhindert, ob damit jedoch Zunderanlagerungen
wirksam vermieden werden können, bleibt dahingestellt.
Auf jeden Fall besteht bei dieser Förderrolle die Ge
fahr, daß die Schale bei größeren und vor allen Dingen
örtlich begrenzten Beanspruchungen bricht.
In der US-PS 17 37 117 wird eine Förderrolle vorge
schlagen, die aus einer Vielzahl von geformten Schamotte
steinen zusammengesetzt wurde. Auch bei dieser Förder
rolle wird zwar die Oxidation der Rolle selbst vermie
den, ob jedoch auch Anlagerungen vermieden werden kön
nen, ist nicht gesagt. Die vorgeschlagene Rolle ist
darüber hinaus kompliziert und teuer in der Herstellung.
Schließlich wird in der US-PS 26 50 889 vorgeschlagen,
Stütz- und Förderrollen aus Stahl mit einem Schmiermit
tel zu schmieren, um damit Zunderanlagerungen zu vermei
den. Als Schmiermittel wird neben dem bevorzugten Gra
phit auch Kieselgur vorgeschlagen. Die Schmierung der
Rollen ist relativ kompliziert, da das Schmiermaterial
immer in Kontakt mit den Rollen bleiben muß. Außerdem
wird dadurch die Eigenoxidation des Rollenwerkstoffes
nicht verhindert.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine
selbst nichtoxidierende, einfach zu handhabende Stütz-
und Förderrolle bereitzustellen, die einen zuver
lässigen Schutz gegen Oxidansätze und Überhitzungen
bietet und im wesentlichen für alle Ofenatmosphären und
Beanspruchungen einsetzbar ist.
Die Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des
Hauptanspruches gelöst.
Die erfindungsgemäße Stütz- und Förderrolle oxidiert
selbst nicht und ist für alle Ofenatmosphären einsetz
bar. Der Sinter-Kieselglasmantel weist eine niedrige
Wärmeleitfähigkeit und einen niedrigen Wärmeausdehnungs
koeffizienten auf. Dadurch ist es möglich, die heißen
Rollen ohne Gefahr einer Rißbildung und ohne eine mehr
oder weniger lebhafte Oxidation bereits im heißen Zu
stand aus dem Ofen auszubauen. Sollten sich doch Zun
derteilchen anlagern, so lösen sie sich beim Abkühlen
durch ihre größere Kontraktion infolge ihres größeren
Wärmeausdehnungskoeffizienten von selbst.
Die erfindungsgemäße Stütz- und Förderrolle eignet
sich aufgrund dieser Eigenschaften besonders zur Wärme
behandlung von Siliziumstahlbändern, die eine verhält
nismäßig hohe Glühtemperatur, beispielsweise im Bereich
von über etwa 550°C bis über etwa 870°C, erforderlich
machen.
Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unter
ansprüchen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend
anhand der Zeichnung näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, einer Walze
nach der Erfindung und
Fig. 2 eine Stirnansicht der Walze nach Fig. 1.
In der Zeichnung ist mit 2 die Gesamtheit einer Walze in
erfindungsgemäßer Ausbildung bezeichnet. Die Walze 2 besitzt
einen hohlen, tonnenförmigen Walzenkörper 8 aus Metall, der
von einem porösen Mantel fest umschlossen ist. In
einer bevorzugten Ausführungsform besteht der Mantel
aus feinverteilten bzw. kleingemahlenen
Kieselglasteilchen, die mit kolloidalem Siliziumdioxid ver
mischt und zu einem Walzenmantel geformt und gesintert wer
den, vorzugsweise bei einer Temperatur von etwa 980°C.
Der so hergestellte Mantel ist gegen
Metallabrieb von dem über den Walzenmantel geführten Bandmaterial
widerstandsfähig. Der Sintermantel 6 bildet den
Teil der Walze, der am Werkstück angreift und mit seiner
äußeren Zylinderfläche 40 durch den Ofen laufendes metallisches
Bandmaterial abstützt.
Der Mantel 6 wird aus Kieselglas-
Partikel mit kolloidalem Siliziumdioxid- bzw. einem Zement-
Bindemittel und nachfolgendem Sintern hergestellt, so daß
eine Sinterbindung guter Haltbarkeit entsteht. Zur Herstellung
der Partikel werden Quarzteilchen (SiO2) zu Glas verschmolzen, das
anschließend abgeschreckt und pulverisiert wird. Das Glaspulver
wird dann mit einem kolloidalen Siliziumdioxid-
oder einem Zement-Bindemittel vermischt, zum Mantel 6
geformt und sodann gesintert. Es ergibt sich
ein poröser Mantel von guter Festigkeit, der ausgezeichnete
Temperaturwechselbeständigkeit hat und ohne Schaden zu nehmen
in einen heißen Ofen eingesetzt bzw. aus diesem ausgebaut wer
den kann.
Ein aus Siliziumdioxid hergestellter Mantel 6 zeigt gegenüber
herkömmlichen Siliziumstahl-Einsätzen bzw. Kohlenstoffbeschich
tungen bzw. Kohlenstoff-Mänteln eine geringe Wärmeleitfähigkeit,
d. h. der aus Kieselglas hergestellte Mantel 6 nach der Erfin
dung überträgt auf den Walzenkörper weniger Wärme, was zu
erhöhter Betriebszuverlässigkeit bzw. Stabilität des Walzen
aufbaues beiträgt. Die Kieselglas-Partikel sind verhältnismäßig billig und
bringen daher beträchtliche Kosteneinsparungen. Der daraus her
gestellte Mantel 6 muß außerdem nicht regelmäßig aus dem Ofen
zur Instandsetzung unter Aufbringen einer Mantelkrone ausge
baut werden.
Das gesinterte Kieselglas-Material des Mantels 6 hat eine
Füll- bzw. Schüttdichte von etwa 1760 bis 1920 kg/m3, was
praktisch einen Maximalwert für aus Keramikschlicker bzw.
gießfähigem Aufschlämmungen hergestelltes Material dar
stellt. Die geringe Wärmeleitfähigkeit dieses Materials
von etwa 0,670 kcal/m h grd bringt Einsparungen in der Be
heizung des Ofens, da weniger Wärme auf den Stahlkern der
Walze übertragen wird. Mit einer Veränderung der Füll- bzw.
Schüttdichte des befestigten Walzenmantels ändert sich auch
dieser Wert. Das Sinter-Kieselglasmaterial hat einen niedrigen
Wärmeausdehnungskoeffizienten, nämlich rund 0,3 · 10-6 bei einer
Temperaturänderung im Bereich von etwa -17,5°C bis 980°C.
Dadurch ist es möglich, heiße
Walzen ohne Gefahr von Rissebildung am Mantel auszu
tauschen. Selbst wenn metallische Anlagerungen
auftreten, so lösen sich diese von dem Mantel 6 infolge ihrer
gegenüber dem Sinter-Kieselglas größeren Zusammenziehung bei der
Abkühlung auf Raumtemperatur bzw. bei Temperaturveränderungen
während der Ofenbehandlung. Alle derartigen metallischen An
lagerungen zeigen die Form von überwiegend länglichen Ver
krustungen, die etwa 1,6 bis 12,7 mm messen. Diese Anlagerungen
bilden jedoch keine den Mantel umschließende durchgehende
Schicht. Der Wärmeausdehnungskoeffizient liegt vorzugsweise
bei etwa 0,3 · 10-6 bzw. darunter, kann jedoch auch bis zu
0,5 · 10-6 betragen.
Das Nacharbeiten der Oberfläche an aus gesintertem Kieselglas
hergestellten Walzenmänteln nach der Erfindung ist
einfacher als bei aus anderen Materialien hergestellten Män
teln. Sollten am Mantel metallische Verkrustungen bzw. Eisen
oxid-Anlagerungen vorhanden sein, die sich bei Abkühlen nicht
von allein lösen, so ist der Mantel aus Sinter-Kieselglas in
einfacher Weise nachschleifbar. In vielen Fällen reicht es
schon aus, derartige Metall-Anlagerungen, falls vorhanden, mit
feinkörnigem Sandpapier zu entfernen.
Unter normalen Betriebsbedingungen und ohne Abkühlung des
Ofens wurden metallische Anlagerungen bei Temperaturen zwischen
etwa 1030 und 1070°C in einer Atmosphäre mit hohem Wasser
dampfanteil durch zur Verflüssigung der Masse führende
chemische Reaktion des Siliziumdioxids der Walze mit dem durch
die Oxidation des Eisens in der Anlagerung gebildeten FeO
entfernt. Die sich ergebende Flüssigkeit ist verhältnismäßig
dünnflüssig; das flüssige Oxid verläuft über die Oberfläche
während der Drehung der Walze, so daß das Oxid selbst in
die Poren zwischen den Sinter-Kieselglaspartikeln eindringen kann.
Bei anderen für Walzenmäntel verwendeten Oxidkeramiken, bei
spielsweise bei reinem Aluminiumoxid (Al2O3), ergäbe sich ein
festes Eisenoxid-Reaktionsprodukt, und die Anlagerung würde
größer werden. Jedoch kann eine geringe Menge Al2O3 in den
Poren des Mantels bzw. des Walzenkörpers das Abstoßen dieser
Anlagerungen unterstützen, da begrenzte Mengen Al2O3 den
Übergang der Reaktion zwischen FeO und Siliziumoxid in die
flüssige Phase schon bei niedrigen Temperaturen bewirken.
Dem Kieselglas können Teilchen anderer Oxide, beispielsweise
von Schamotte, CaO, MgO, Al2O3, ZrSiO4 und/oder Cr2O3 in
Anteilen zwischen 0,5 und 20% zugesetzt werden, ohne daß da
durch eine größere Beeinflussung der günstigen Wärmeausdeh
nung, Wärmeleitfähigkeit bzw. Temperaturwechselbeständigkeit
des Mantels einträte.
Jedes dieser Oxide bzw. jede Kombination daraus kann in
folge der Auswirkung auf die thermischen Eigenschaften des
fertigen Körpers nur in beschränktem Maße verwendet werden.
Ton, z. B. in Form von calciniertem Kaolin (Al2Si2O7), kann
in größeren Mengen zugesetzt werden.
Es ist auch möglich, die chemischen Eigenschaften der Wal
zenoberfläche durch teilweises bzw. vollständiges Imprägnieren
der Oberflächenporen des Mantels mit einem Material
zu verändern, das bei Erhitzen zerfällt und chemische Ver
unreinigungen in den Porenlöchern niederschlägt. Nach dem
Erhitzen auf etwa 420°C wird z. B. in die Poren eindringende
Chromsäure H2CrO4 in Cr2O3 umgewandelt. Andere chemische
Stoffe, wie z. B. Aluminiumchlorid, sind zur Veränderung der
chemischen Beschaffenheit der Walzenoberfläche verwendbar,
ohne daß die allgemeinen Eigenschaften der Sinter-Kieselglas-
Teilchen im Walzenmantel dadurch beeinflußt würden.
Der Walzenkörper 8 weist zwei kegelige Wellenenden 10 auf.
An jedem Ende des Walzenkörpers 8 ist ein dieses umschließender
Mitnehmerring 12 sowie eine Abschlußplatte 14 angeordnet.
Jedes Wellenende 10 ist mit Isoliermaterial 16 gefüllt.
Der Walzenkörper 8, die Wellenenden 10, die Mitnehmerringe 12
und die Abschlußplatte 14 sind zweckmäßig aus einer belie
bigen, eisenhaltigen oder eisenfrei, hochtemperaturbeständigen
Legierung hergestellt, wie sie gewöhnlich für Ofen-Förder
elemente Verwendng findet.
Am Walzenkörper 8 dienen als Auflage bzw. Abstützung für
den Mantel 6 im axialen Abstand voneinander angeordnete, aus
dem Umfang heraustretende Vorsprünge bzw. Stege 18. Für
den Walzenkörper 8 ist keine Belüftung erforderlich, da durch
das Sintern der Kieselglaspartikel oder
des Gemischs aus ihnen mit anderen Oxiden
der Mantel 6 eine ausreichende Porosität
erhält. Die Wellenenden 10 weisen innerhalb des Endbereichs
des Walzenkörpers 8 zylindrische Abschnitte 22, kegelige Ab
schnitte 24 sowie zylindrische Endabschnitte 26 und 28 von ver
hältnismäßig großem bzw. kleinem Durchmesser auf. Die Walze 2
kann in herkömmlicher Weise drehbar in einem Wärme
ofen angeordnet werden.
Es ist zweckmäßig, die Endstücke des Walzenkörpers 8 mittels
Schweißverbindungen 30 und die Abschlußplatten 14 mittels
Schweißverbindungen 32 an die Wellenenden 10 anzuschließen.
Die Mitnehmerringe 12 sind zweckmäßig am Walzenkörper 8 durch
Schweißverbindungen 34 befestigt. Jedoch wird einer der Mit
nehmerringe 12 erst dann am tonnenförmigen Körper aufgesetzt
und mit diesem verschweißt, wenn der Mantel 6 auf den Walzen
körper 8 aufgezogen ist. Jeder Mitnehmerring 12 besitzt eine
Anzahl längs des Umfanges im Abstand voneinander angeordneter,
radial und axial gerichteter Vorsprünge 36, deren jeder in einen
zu diesem Zweck an einem der Enden des Mantels 6 vorgesehenen
Schlitz 38 eingreift und dadurch den Mantel mit dem Walzen
körper 8 verriegelt, so daß die Walze und Mantel eine Einheit
bilden. Die Schlitze 38 können bereits bei der Herstellung bzw.
Formung der Mantels 6 geformt oder danach
gebohrt werden.
Claims (4)
1. Stütz- und Förderrolle für Wärmeöfen zum Be
handeln von metallischem Bandmaterial, mit einem Grundkörper
und einem auf dem Grundkörper befestigten, porösen Mantel
aus miteinander verbundenen Partikeln eines nichtmetalli
schen Materials, dadurch gekennzeichnet,
daß die Partikel
gesinterte Kieselglas-Partikel sind.
2. Stütz- und Förderrolle nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kieselglas-Partikel mit 0,5
bis 20% Partikel aus Schamotte, CaO, MgO,
Al2O3, ZrSiO4 und Cr2O3 vermischt sind.
3. Stütz- und Förderrolle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Partikel
mit Hilfe eines Bindemittels aus kolloidalem Silizium
dioxid miteinander verbunden sind.
4. Stütz- und Förderrolle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Partikel
mit Hilfe eines Zementbindemittels miteinander verbunden
sind.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US11318371A | 1971-02-08 | 1971-02-08 | |
| US17294771A | 1971-08-18 | 1971-08-18 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2205694C2 true DE2205694C2 (de) | 1989-06-15 |
Family
ID=26810776
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19722205694 Expired DE2205694C2 (de) | 1971-02-08 | 1972-02-07 | |
| DE19722205694D Granted DE2205694A1 (de) | 1971-02-08 | 1972-02-07 | Verfahren zur Wärmebehandlung von metallischem Flachmaterial sowie Stützwalze hierfür |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19722205694D Granted DE2205694A1 (de) | 1971-02-08 | 1972-02-07 | Verfahren zur Wärmebehandlung von metallischem Flachmaterial sowie Stützwalze hierfür |
Country Status (8)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS5551007B1 (de) |
| CA (1) | CA959386A (de) |
| DE (2) | DE2205694C2 (de) |
| FR (1) | FR2124525B1 (de) |
| GB (1) | GB1389852A (de) |
| IT (1) | IT949029B (de) |
| RO (1) | RO59208A (de) |
| YU (1) | YU41417B (de) |
Families Citing this family (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4470802A (en) * | 1982-03-31 | 1984-09-11 | Nippon Steel Corporation | Highly buildup-resistant hearth roll for conveying a steel strip through a continuous annealing furnace and a method therefor |
| EP0299946A1 (de) * | 1987-07-16 | 1989-01-18 | CENTRE DE RECHERCHES METALLURGIQUES CENTRUM VOOR RESEARCH IN DE METALLURGIE Association sans but lucratif | Feuerfeste Buchse einer Transportrolle für ein warmes Metallprodukt und Verfahren zur Herstellung derselben |
| DE102008051616A1 (de) * | 2008-10-06 | 2010-04-08 | Würth Solar Gmbh & Co. Kg | Transporteinrichtung und Substratbeschichtungsanlage |
| DE102010000211A1 (de) * | 2010-01-26 | 2011-07-28 | Atotech Deutschland GmbH, 90537 | Vorrichtung zum Transport von plattenförmigen Substraten in einer Anlage zur chemischen und/oder elektrochemischen Behandlung |
| CN104328256A (zh) * | 2014-12-01 | 2015-02-04 | 无锡市晶瑜冶金机械有限公司 | 淬火炉炉内辊 |
| DE102017208710A1 (de) | 2016-09-27 | 2018-03-29 | Sms Group Gmbh | Kühlbare Ofenrolle und Verfahren zum Betrieb einer solchen |
| DE102018108063A1 (de) * | 2018-04-05 | 2019-10-10 | Eisenmann Se | Tragstruktur, Ofeneinrichtung, Behandlungsanlage und Verfahren zum Behandeln von Werkstücken |
Family Cites Families (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1737117A (en) * | 1927-12-23 | 1929-11-26 | Amco Inc | Conveying roll for furnaces and the like |
| US2650889A (en) * | 1950-05-18 | 1953-09-01 | United States Steel Corp | Method and apparatus for inhibiting roll pickup in continuous annealing of steel strip |
| US2778872A (en) * | 1951-09-28 | 1957-01-22 | Alden Products Co | Optical scanner |
| NL81480C (de) * | 1952-06-21 | |||
| FR1381241A (fr) * | 1963-03-05 | 1964-12-14 | Saint Gobain | Rouleaux indéformables à haute température et leur application |
| US3456931A (en) * | 1967-02-09 | 1969-07-22 | Philip Carey Corp | Asbestos millboard conveyor rolls for high temperature use |
| GB1159486A (en) * | 1967-06-16 | 1969-07-23 | Pose Marre Edelstahlwerk G M B | Improvements in Conveying Rollers |
| US3544482A (en) * | 1968-03-15 | 1970-12-01 | Sylvania Electric Prod | Europium and manganese activated alkaline earth silicate phosphors |
-
1972
- 1972-01-31 CA CA133,576A patent/CA959386A/en not_active Expired
- 1972-02-01 GB GB475572A patent/GB1389852A/en not_active Expired
- 1972-02-07 DE DE19722205694 patent/DE2205694C2/de not_active Expired
- 1972-02-07 FR FR7203956A patent/FR2124525B1/fr not_active Expired
- 1972-02-07 DE DE19722205694D patent/DE2205694A1/de active Granted
- 1972-02-07 IT IT6736872A patent/IT949029B/it active
- 1972-02-08 RO RO6969772A patent/RO59208A/ro unknown
- 1972-02-08 YU YU28672A patent/YU41417B/xx unknown
- 1972-02-09 JP JP1391372A patent/JPS5551007B1/ja active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| RO59208A (de) | 1976-01-15 |
| FR2124525B1 (de) | 1975-10-24 |
| YU28672A (en) | 1982-08-31 |
| JPS5551007B1 (de) | 1980-12-22 |
| GB1389852A (en) | 1975-04-09 |
| CA959386A (en) | 1974-12-17 |
| YU41417B (en) | 1987-06-30 |
| FR2124525A1 (de) | 1972-09-22 |
| IT949029B (it) | 1973-06-11 |
| DE2205694A1 (de) | 1972-08-24 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3004712C2 (de) | Ungebrannter feuerfester Kohlenstoffstein | |
| DE3725615C2 (de) | Tauchpyrometer zum Messen hoher Temperaturen | |
| DE3037209A1 (de) | Nickelenthaltende legierung zur verwendung als ofeneinsatzmaterial und ein verfahren zu ihrer waermebehandlung | |
| DE2205694C2 (de) | ||
| US3456931A (en) | Asbestos millboard conveyor rolls for high temperature use | |
| EP3484838B1 (de) | Rolle für einen rollenofen mit mindestens einer beschichtung auf der oberfläche | |
| DE2056567C3 (de) | Verfahren zur Herstellung eines kohlenstoffhaltigen, feuerfesten Produktes | |
| DE60215567T2 (de) | Förderrolle zum Transportieren von Metalband in einer Durchlaufglühanlage | |
| DE2725884A1 (de) | Schmelz- und giessvorrichtung | |
| DE3135714C2 (de) | Feuerfester Isolierverbundblock und dessen Verwendung | |
| DE3328313A1 (de) | Wandelement fuer schmelzkammerfeuerung | |
| DD146487A5 (de) | Ineinandergreifendes,feuerfestes material zum umhuellen eines rohres | |
| DE1250332B (de) | Verfahren zum Herstellen von infiltrierten Carbidkorpern | |
| DE817527C (de) | Drehtrommel zum Ausschmelzen von Zink aus Zinkstaub, Trass oder aehnlichem metallisches Zink enthaltendem Gut | |
| DE2804745B2 (de) | Kühlplatte für einen Hüttenwerksofen, insbesondere Hochofen | |
| DE1583997C3 (de) | Transportrolle für einen Durchlaufofen und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| SU816982A1 (ru) | Эмалевый шликер | |
| DE2330620C2 (de) | Verfahren zum Kalibrieren der Innenabmessungen von Tonwaren, insbesondere Tonrohren | |
| JPH01154808A (ja) | 鋼管圧延用工具 | |
| US2088594A (en) | Carburizing box with inner surface resistant to carbon penetration | |
| AT68418B (de) | Verfahren zur Herstellung von Schutzhüllen auf Kohlenelektroden, insbesondere für elektrische Öfen. | |
| EP0135526B1 (de) | Feuerfeste auskleidung von kohlevergasern | |
| DE1282859B (de) | Foerderrolle fuer Rollenherdoefen | |
| DE950988C (de) | Hochfeuerfester und/oder chemisch widerstandsfaehiger Stein und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| AT165051B (de) | Verfahren zur Herstellung von hohlen Verbundkörpern durch Einseigern eines kupferhaltigen Infiltrates in einen eisenhaltigen Skelettkörper |