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DE2203864A1 - Foerdereinrichtung mit haengebahnkabinen - Google Patents

Foerdereinrichtung mit haengebahnkabinen

Info

Publication number
DE2203864A1
DE2203864A1 DE19722203864 DE2203864A DE2203864A1 DE 2203864 A1 DE2203864 A1 DE 2203864A1 DE 19722203864 DE19722203864 DE 19722203864 DE 2203864 A DE2203864 A DE 2203864A DE 2203864 A1 DE2203864 A1 DE 2203864A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vertical
circle
rail
horizontal
travel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722203864
Other languages
English (en)
Inventor
Adolf H Borst
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19722203864 priority Critical patent/DE2203864A1/de
Publication of DE2203864A1 publication Critical patent/DE2203864A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B9/00Kinds or types of lifts in, or associated with, buildings or other structures
    • B66B9/003Kinds or types of lifts in, or associated with, buildings or other structures for lateral transfer of car or frame, e.g. between vertical hoistways or to/from a parking position
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61CLOCOMOTIVES; MOTOR RAILCARS
    • B61C11/00Locomotives or motor railcars characterised by the type of means applying the tractive effort; Arrangement or disposition of running gear other than normal driving wheel
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B9/00Kinds or types of lifts in, or associated with, buildings or other structures

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

  • Fördereinrichtung mit Hängebahnkabinen Die erfindung bezieht sich auf eine Fördereinrichtung mit an Schienen verfahrbaren selbstfahrenden Hängebahnkabinen und rit einer Übergansstelle zwischen einen horizontalen und einem vertikalen Fahrkreis, der jeweils einen Schienenstrang für jede Fahrtrichtung aufweist.
  • Bei Fördereinrichtungen dieser Art besteht häufig die Notwendigkeit, die auf dem horizontalen Fahrkreis verkehrenden kabinen auch in den verti#kalen Fahrkreis einfahren zu lassen, um ein Umstelgen von der Kabine des einen Fahrkreises auf die kabine des anderen Fahrkreises zu vermeiden.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, den Übergang von einem Fahrkreis auf den anderen Fahrkreis mit einfachen Mitteln zu ermöglichen.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die horizontalen Schienenstränge an der Übergangsstelle in jeweils einen vertikalen Schienenabschnitt übergehen und daß zumindest dieser vertikale Abschnitt in eine Lücke des vertikalen Schienenstranges einschiebbar ist. Dieser vertikale Schienenabschnitt kann beispielsweise das Ende der horizontalen Fahrstrecke darstellen, wobei eine auf diesem Schienenabschnitt angehaltene Kabine zusammen mit dem Schienenabschnitt in den vertikalen Fahrkreis eingeschoben werden kann, Ebenso ist es möglich, eine Kabine aus dem vertikalen Fahrkreis auf den horizontalen Fahrkreis zu überführen. Durch diese Ausgestaltung ist es möglich, den horizontalen Fahrkreis, der an der Übergangsstelle zum vertikalen Fahrkreis enden soll, direkt auf den Vertikalkreis in der gleichen Ebene hinzuführen, wodurch im Bereich des senkrechten Schienenabschnitts die Fahrschienen für IIffln bzw. Rückfahrt einander gegenüber liegen. Eine derartige Anordnung der Fahr schienen erfordert einen äußerst geringen Raumbedarf, da ohne die Verschiebemöglichkeit gemäß der Erfindung in der horizontalen Ebene liegende Wändeschleifen mit Kippvorrichtungen zum überführen der Kabine von der horizontalen in die vertikale Ebene erforderlich wären. Die in horizontaler Ebene erforderlichen Wänd eschleifen erhöhen den Platzbedarf im beträchtlichen Maße. Bei einer derartigen Anordnung, der einzelnen Schienenstränge erfolgt die Verschiebung des vertikalen Abschnittes in einer zur Fahrebene senkrecht stehenden Richtung.
  • Wird dagegen der horizontale Kreis an dem vertikalen Kreis vorbeigeführt und soll nur eine Ubergangsmoglichkeit geschaffen werden, ohne daß dies die Endstation für den horizontalen Kreis bedeutet, so liegen die einzelnen FM stränge bzw. vertikalen Abschnitte nebeneinander und die Verschiebung erfolgt in der Fahrebene quer zur Fahrtrichtung.
  • Gemäß der Erfindung liegen die für jede Fahrtrichtung bestimmten vertikalen Schienenabschnitte an einem Schlitten fest, der mittels eines Kurbeltriebes verschiebbar ist, wodurch die auf einem der vertikalen Abschnitte angehaltene Kabine ohne Beschleunigungsstöße verschoben wird.
  • Der horizontale Fahrkreis kann auch als Umkehrschleife ausgebildet sein, die zusammen mit den vertikalen Abschnitten in die Lücke des vertikalen Fahrkreises einschiebbar ist.
  • Um eine derartige Ausgestaltung noch zu vervollkommnen, können an dem Schlitten zwei nach entgegengesetzten Richtungen verlaufende Umkehrschleifen vorgesehen sein. Mit einer derwertigen Ausgestaltung ist es bei hohen vertikalen Fahrkreisen, beispielsweise bei Gebäude mit 20 und mehr Stockwerken, die von mehreren Kabinen befahren werden, möglich, eine in den unteren Stockwerken verkehrende Kabine beispielsweise auf halber Strecke mittels einer in den vertikalen Fahrkreis enfahrbaren Umkehrschleife umkehren zu lassen und somit auf kürzerem Wege zum Ausgangspunkt zurückzubringen. Hierdurch ist es möglich, ohne Erhöhung der Kabinenzahl eine erhöhte Transportleistung zu bewaltigen, da die Fahrzeiten für Leerfahrten wesentlich verringert werden können.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt. Es zeigt: Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Übergangsstelle vom Ende eines horizontalen Fahrkreises auf einen vertikalen Fahrkreis in schematischer Darstellung; Fig. 2 eine schematisierte Darstellung der konstruktiven Ausgestaltung einer Schiebeweiche zur Verbindung der beiden Fahrkreise; Fig.3 diese Schiebeweiche in der anderen Endstellung, Fig. 4 bis y verschiedene Ausgestaltungen des horizontalen Fahrkreises sowie eine gegenüber den Fig. 1 bis 5 geänderte Zuordnung des horizontalen Fahrkreises gegenüber dem vertikalen Fahrkreis in schematischer Darstellung; Fig. 8 die Ausbildung der übergangsstelle von einem aus zwei Umkehrschleifen bestehenden nebengeordneten Fahrkreis auf einen vertikalen Fahrkreis; und Fig.9 die Ausbildung von Umkehrschleifen unmittelbar an einer Schiebeweiche, Bei der Anordnung gemäß den Fig. 1 bis 5 ist der horizontale Fahrkreis mit seinen Schienensträngen 1 direkt auf die Schienenstränge 4 des vertikalen Fahrkreises hingeführt und läuft kurz vor dem vertikalen Fahrkreis in einen Bogen 9 aus, an den sich eine kurze vertikale Fahrstrecke 6 anschließt, deren obere Enden 5 als verschiebbar Schienenabschnitte ausgebildet sind, die parallel zu sich selbst in entsprechende Lücken der Schienenstränge 4 des vertikalen Fahrkreises einschiebbar sind. Hierdurch ist es möglich, eine auf dem horizontalen Fahrkreis ankommende Kabine 5 nach oben auf den einen Schienenabschnitt 5 zu fahren und zusammen mit diesem in die Lücke des vertikalen Fahrstranges zu verschieben, von wo aus die Kabine nach oben in die mit 8 angedeutete Stellung weiterfahren kann. Wenn die Lücke in den Schienensträngen 4 durch die Schienenabschnitte 5 geschlossen ist, kann in beiden Richtungen des vertikalen Fahrkreises der übliche Verkehr stattfinden. Mit dieser Anordnung ist es auch möglich, eine von oben kommende Kabine auf dem entsprechenden Schienenabschnitt 5 anzuhalten, zusammen mit diesen nach außen zu verschieben und von dort aus in den horizontalen Fahrkreis einfahren zu lassen. Durch diese Ausgestaltung ist es möglich, eine mit gestrichelten Linien angedeutete Wendeschleife 2 zu vermeiden, die einen erheblichen Platzbedarf n der horizontalen Ebene aufweist. Außerdem ist bei einer derartigen Anordnung eine ebenfalls mit gestrichelten Linien angedeutete Kippvorrichtung 10 erforderlich, die den Übergang von der horizontalen Schiene zu der vertikalen Schiene ermöglicht.
  • In Fig, 2 ist die für das Überführen der Kabine von einem Fahrkreis auf den anderen vorgesehene Schiebeweiche in der einen Endstellung dargestellt, die einen Schlitten 11 aufweist der an Führungsschienen 12 und 13 durch Tragrollen 14 nd Führungsrollen 15 geführt ist. An dem Schlitten 11 sind die beiden Schienenabschnitte 5 fest angeordnet. Außerdem sind parallel zu den Schienenabschnitten 5 Abschnitte 16 von Führungsschienen 17 angeordnet, die zusammen mit dem Schlitten verfahrbar sind und entsprechende Lücken in Führungsschienen 18 schließen, die parallel zu den vertikalen Schienensträngen 4 verlaufen. In diese Führungsschienen greift de T-ahine 3 mit einer Führungsrolle 19 ein, wodurch ein Schwanken der Kabine insbesondere besm Befahren von Bögen vermieden wird. Während des Verschiebens des Schlittens von der einen in die andere Endstellung ist die Kabine 3 über ihr Fahrwerk 2Q mit dem sie gelenkig verbunden ist, an einem der Sehlenenabschnitte 5 gehalten.
  • Die Verschiebung des Schlittens 11 erfolgt durchpinen Antriebsmotor 21, der über einen Kurbeltrieb 22 auf den Schlitten einwirkt. Durch diesen Kurbeltrieb wird ein sinusförmi: er Bewegungsablauf des Schlittens 11 ermöglicht.
  • In Fig. 3 befindet sich der Schlitten 11 in der anderen Endlage und man erkennt, daß die Kurbel 22 zwei über ein Gelenk 23 miteinander verbundene Arme aufweist, von denen der eine mit dem Antriebsmotor 21 und der andere über ein Gelenk 24 am Schlitten 11 angreift.
  • Bei der Anordnung gemäß Fiffl, 4 endet ein horizontaler Fahrkreis mit seinen beiden Schienenstngen 25 neben den Schienensträngen 26 eines vertikalen Fahrkreises. Die Verschieberichtung des schematischangedeuteten Schlittens 27 liegt in der Fahrebene der mit 28 bezeichnwten Kabinen.
  • Bei dieser Ausführungsform sind auf dem Schlitten 27 im Gegensatz zu der Ausführungsform nach den Fig, 1 bis 3 zwei Paare von Schienenabschnitten 29 und 30 vorgesehen, wodurch unabhängig von der jeweiligen Endstellung des Schlittens die Lücken in den Schienensträngen 26 des vertikalen Fahrkreises stets überbrückt sind. Wenn also eine Kabine 28,wie in Fig. 4 dargestellt, auf dem einen Schienenabschnitt 29 angehalten und zusammen mit dem Schlitten in die mit gestrichelten Linien dargestellte Stellung verfahren wird, um anschließend den horizontalen Fahrkreis zu befahren, so ist in der mit gestrichelten Linien dargestellten Endstellung der vertikale Fahrkreis durch die Schienenabschnitte 50 geschlossen, wodurch nachfolgende Kabinen ohne Aufenthalt den vertikalen Kreis befahren können. Bei dieser Schienenanordnung stellen die Schienenabschnitte 29 in der mit gestrichelten Linien dargestellten Endlage des Schlittens 27 eine unmittelbare Verlängerung von Bögen 31 dar, die an den Enden der horizontalen Schienenstränge 25 vorgesehen sind.
  • Die Anordnung nach Fig.5 unterscheidet sich von derjenigen gemäß Fig. 3 nur dadurch, daß über den Bögen 51 eine horizontale Umkehrschleife 32 angeordnet ist, die in Bögen 35 ausläuft, welche bei entsprechender Stellung des Schlittens 27 mit den Schienenabschnitten 29 fluchten, so daß eine auf dem einen horizontalen Schienenstrang ankommende Kabine bei entsprechender Stellung des Schlittens 27 über die Umkehrschleife 52 auf den anderen Schienenstrang 25 gefahren werden kann. Die Umkehrschleife ermöglicht aber auch das eine vom horizontalen Fahrkreis kommende Kabine nach dem Durchfahren der Umkehrschleife 52 durch den in Fig. 5 innenliegenden Schienenabschnitt 29 in den abwärtsrührenden Schienenstrang des vertikalen Fahrkreises eingeschleust werden kann, Die Anordnung nach Fig. 6 unterscheidet sich von derjenigen nach Fig. 5 nur dadurch, daß die horizontalen Schienenstränge 25' oberhalb der Schienenabschnibte 29 uno die Umkehrschleife 32' unterhalb der Schiene:labschnitte 29 liegen, während dies bei der Anordnung nach Fig. 5 gerade umgekehrt ist, Bei der Ausgestaltung gemäß Fig. 7 ist die oben liegende Umkehrschleife 52 gemäß der Anordnung nach Fig. 5 durch einen größeren horizontalen Fahrkreis mit Schienensträngen 54 ersetzt. Die übrige Ausgestaltung entspricht derJenigen nach den Fig. 5 und 6.
  • Bei der Ausgestaltung nach Fig, 8 ist neben dem vertikalen Fahrkreis oberhalb und unterhalb der Schienenabschnitte 29 jewels eine Umkehrschleife 52 bzw. 32' vorgesehen. Diese Anordnung dient dazu, solche Kabinen, die nicht bis oben hin im vertikalen Kreis fahren müssen, auf halber Strecke aus diesem Fahrkreis herauszuholen und ohne Umkehr der Antriebsrichtung des Fahrwerks der Kabine nach unten zum Ausgangspunkt des vertikalen Fahrkreises zurückzuschicken, Bei der Ausgestaltung gemäß der Fig, 9 sind an einem in horizontaler Richtung verschiebbaren Schlitten 55, der mittels zellen 36 an Führungsschienen 5 geführt ist nach oben bzw. nach unten führende horizontale Umkehrschleifen 3J bzw, 39 angeordnet, an die sich vertikale Schienenstücke 40 bzw, 41 anschließen. In der Mitte zwischen dlesen beiden Umkehrschleifen sind geradlinige Schienenstücke 42 fest auf dem Schlitten 35 angeordnet, die die oberen Schienenstrenge 45 mit den unteren Schienensträngen 44 des vertikalen Fahrkreises in der Mittelstellung des Schlittens verbinden.
  • Wird der Schlitten 35 nach links in Fig. 9 verschoben, so liegen die vertikalen Schienenabschnitte 40 den Schienensträngen 44 gegenüber, so daß eine nach aufwärts fahrende Kabine 45 Uber die in den vertikalen Fahrkreis eingefahrene Umkehrschleife 38 nach unten gelenkt. IIird dagegen der Schlitten 55 aus seiner in Fig. 9 dargestellten Lage nach rechts versehoben, so liegen die vertikalen Schienenstücke 41 den Schienensträngen 43 gegenüber, wodurch eine von oben kommende Kabine über die Umkehrschleife 39 wieder nch oben gelenkt wird. Gegenüber der Ausgestaltung nach Fig. 8 ist es zum Umlenken einer Kabine demnach nicht rnehr erforderlich, diese zusammen mit dem Schlitten zu verfahren über die Umlenkschleife zu leiten und dann wieder zusammen mit dem Schlitten in den vertikalen Fahrkreis einzubringen, sondern bei dieser Ausführungsform kann die Kabine, enn die entsprechende Umkehrschleife in den Fahrkreis durch den Schlitten 35 eingefahren ist, ohne seitlich verschoben zu werden, die Umkehrschleife durchfahren und in der anderen Richtung weiterfahren.

Claims (5)

Patentansprüche
1. Fördere nrichtung mit an Schienen verfahrbaren selbstfahrenden Hängebahnkabinen und mit einer Übergangsstelle zwischen einer I£orizontalen und einen vertikalen Fahrkreis, der jeweils einen Schienenstrang für jede Fahrtrichtung aufweise, d a d l-r r c h g e Jr, e n n z e i c h n e t, daß die horizontalen Schienenttränge (1; 25; 25'; 32; 38; 39) an der übergangsstelle in jeweils einen vertikalen Abschnitt (5; 29; 40; 41;) übergehen und daß zumindest dieser vertikale Abschnitt in eine Lücke des vertikalen Schienenstranges (4; 26; 43; 44) einschiebbar ist.
2. Fördereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet. daß die vertikalen Schienenabschnitte an einem Schlitten (11; 2t,; D5) festliegen, der mittels eines Kurbeltriebes (1, 22) verschiebbar ist.
7. Fördereinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Schlitten (27) ein weiterer vertikaler Schienenabschnitt '30) vorgesehen.ist,der die LUcke im vertikalen Schienenstrang schließt, wenn der vertikale Schienenabschnitt (29) des horizontalei' Fahrkreises aus dem vertikalen Fahrkreis herausgerückt ist.
4. Fördereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der horizontale Fahrkreis als Umkehrschleife (38) ausgebildet -ist, die zusammen mit den vertikalen Abschnitten (40) in die Lücke des vertikalen Fahrkreises einschiebbar ist.
5. Fördereinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Schlitten (35) zwei nach entgegengesetzten Richtungen verlaufende Umkehrschleifen (38, 39) vorgesehen sind.
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