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DE2201995A1 - Unterflur-regalkeller-lagersystem mit kopf- bzw. ueberkopfladenden regalbediengeraeten - Google Patents

Unterflur-regalkeller-lagersystem mit kopf- bzw. ueberkopfladenden regalbediengeraeten

Info

Publication number
DE2201995A1
DE2201995A1 DE19722201995 DE2201995A DE2201995A1 DE 2201995 A1 DE2201995 A1 DE 2201995A1 DE 19722201995 DE19722201995 DE 19722201995 DE 2201995 A DE2201995 A DE 2201995A DE 2201995 A1 DE2201995 A1 DE 2201995A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
storage
goods
cellar
shelf
loading
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722201995
Other languages
English (en)
Inventor
Guenther Ing Lang
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19722201995 priority Critical patent/DE2201995A1/de
Publication of DE2201995A1 publication Critical patent/DE2201995A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H5/00Buildings or groups of buildings for industrial or agricultural purposes
    • E04H5/02Buildings or groups of buildings for industrial purposes, e.g. for power-plants or factories

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)

Description

  • Unterflur- Regalkeller- Lagersystem mit kopf,- beziehungsweise Überkopfladenden Regalbediengeräten Die Erfindung betrifft ein Unterflur - Lagersystem, bei dem dia Lagerregale die Kellerdecke mittragen, die Kellerwände anstützen, und der Güterumschlag ausschließlich durch fahrbare kopf,-beziehungsweise Überkopfladende Regalbediengeräte durchgeführt wird. Die erfindungsgemäßen baulichen und @aschinellen Einrichtungen sind so aufeinander abgestimmt, daß durch ihr sinnvolles Zusammenwirken eine rationelle Lagermethode erreicht wird und gleichzeitig der Bauaufwand ii Verhältnis zu den bisher bekannten Kelleranlagen verringert wird.
  • Das Unterflur lagersystem besteht aus einen sich unter der Flur,-beziehungsweise unter der Güterumschlagebene (F) befindlichen, geschlossenen Kellerraum mit einer, beziehungsweise mehreren Ladeöffnungen. Im Kellerraum befinden sich Lagerregale aus Stahl,Beton, usw., die vom Fundament bis zur Kellerdecke rechen und diese mittragen. In den Regalgängen sRr.d fahrbare, kopf,- bz4. überkopfladende Regalbediengeräte angeordnet, die allein den gesamten Güterumschlag durchführen.
  • Kellerlager werden gebaut, wenn die Grundfläche begrenzt ist oder diese für Fertigungshallen, Transport,- oder Ladeflächen usw.
  • benötigt wird. Kellerlager beut man unter Stadtgebieten, Autobahnen, Flugplätzen, Hafen- und Bahnanlagen usw. Kellerlager werden auch wegen ihrer Sicherheit, z.B. gegen Feuer, Sturmschäden u.dgl., aber auch gegen B@@benschäden errichtet.
  • Bei den bekannten Kelleranlagen werden die Lagergüter von der Güter umschlagebene (F) durch fest montierte Aufzüge, Schräg -oder Senkrechtförderablagen zuerst 1;1 das (dle) Kellergeschoß (e) abgesenkt, von dort z.B. durch Transportkarren, Ladegeräte u.dgl. aufgenommen und dann in die Lagerregale eingelagert.
  • Die Regale sind in dem herkommlichen Kellerraum den Erfordernissen entsprechend aufgestellt. Die Bauhöhe der einzelnen Kellergeschoße ist begrenzt, ebenso die Belastbarkeit der Kellerdecken, die bei zunehmender Flächenbelastung sehr dick und teuer werden. In den Kellerräumen befinden sich uch Stützsäulen für die Kellerdecke, die sich auf die Raumausnützung negativ auswirken. Der Bau solcher Kellerräume erfordert einen großen Aufwand an kostspieligem Gerüst-und Schalungsmaterial.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, dia bekannten Keller so auszubilden, daB die zur Verfügung stehende Grundfläche maximal ausgenützt wird, daß in dem vorhandenen Kellerraum ein Höchstmaß von Gütern untergebracht werden kann, daß weiters die teuren Kellerheschoßdecken, die niederen Kellerräume und die hinderlichen Deckenstützsäulen entfallen, daB die Kellerdecke und die Außenwände wirtschaftlicher und stabiler und sicherer gebaut werden, daß beim Bau die kostspielige Gerüstung entfällt und daß die gesamte Lagergut- manipulation innerhalb der Tieflageranlage jewells nur ein Gerät durchfülrt.
  • Die Lösung dieser Aufgabe besteht nach der Erfindung darin, daß z.6. in der vorgesehenen Baugrube ein Fundament errichtet und auf diesem die vom Fundament bis zur Kellerdecke reichenden,aus Stahl, Beton usw. bestehenden Regelanlagen ( Gestelle ) montiert werden. An den äußeren Regaibauteilen werden entweder die Schalungs, - oder die Isolierelemente für den Außenwand-Sußbeton,oder Wandfertigbauteile aus Beton oder Stahl oder anderen Baustoffen angebracht. Die Oberteile der Regalstützen, die zu einem Deckentragwerk vereinigt sind, werden entweder in die Betondecke mitvergossen oder mit tragenden Stahl,- Beton, - oder sonstigen Deckanelementen bedeckt und fest verbunden. Durch diese konstruktive Maßnahme entfallen die teuren Baugerüstungen, die platzraubenden Deckenstützen und die Kellergeschoßdecken. Andererseits aber wird die Kellerdecks (4) durch die unterstützenden Regalbauteile leichter und tragfähiger und gleichzeitig erhalten auch die Außenwände des Kellers durch die abstützenden Regalbauteile eine Versteifung. Die innige Verbindung von Regal - mit Kellerbauteilen bildet demnach die neuartige Regalkellerkonstruktion.
  • An der Oberseite erhält der Regalkeller die zur Ein,- bzw.Ausbringung des Lagergutes notwendigen Ladeöffnungen.
  • Für diese neuartige Unterfl@r- Lagerkelleranlage wurden der Erfindung nach fahrbare, kopf,- beziehungsweise überkopfladende Regalbediengeräte entwickelt, die das jeweilige Ladegut an der Anlagenoberseite (F) mit dem Kopf, - beziehungsweise Oberkopflader aufnehmen, durch die Ladeöffnung in den Regalkellerraum absenken, zum Regallagerplatz fahren, in das Lagerfach einlagern und absetzen.
  • Der Auslagerungsvorgang ist naturgemäß umgekehrt. Eine besonders vorteilhafte, erfindungsgemäße Neuerung stellen die fthrbarzn kopf,- beziehungsweise überkopfladenden, kombinierten Regalbediengeräte dar, die in Verbindung mit fahrbaren Senkrechtförderern stehen.
  • Dieses Unterflur- Regalkeller- Lagersystem hat in seiner Gesamtheit die Vorteile, daß die Regalkellerräume in Bezug auf ihre Grundflächengestaltung und Höhe# den Erfordernissen angepaßt werden können, wobei durch die mittragenden Regalgestelle die Kelleraußenwände und insbesonders die Kellerdecke kostensparend und stabil errichtet werden.
  • Die Kellerdecke kann aus Gußbeton sit ßewehrungen hergestellt wetden, wobei auf die Regalgestelle trapezförmige Deckenelemente aus Stahl oder Beton aufgelegt und die Regalstützen Mit eingegossen werden. Nach einer anderen Variante kann die Regaliellerdeeke aus Beton- oder Stahlfertigteilen bestehen, die in fester Verbindung mit den sie stützenden Regalgestellen sind. Die Regalkellerdecke kann durch parallel angeordnete Regaltragwände in Form von Einzelregalstehern, oder geschlossenen Stahl, - bzw. Betonwänden gestützt werden. Die Tragkonstruktion der Kellerdecke und der Kellerwände kann auch aus Stahlformteilen bestehen, die mit einer äußeren, verankerten Betonschicht ungossen und in fester Verbindung stehen.
  • Die Ausbildung der Regalkellerdecke kann sowohl eben, als auch gewölbt erfolgen, wobei die Regalstützen inner mittragend wirken.
  • Eine rationelle Herstellungsmethode der Unterflur- Regalkellerkonstruktion sind horizontale, u-förmige Baukörper, die Übereinander geschichtet und verbunden werden.
  • Die Ladeöffnungen des erfindungsgemäßen Regalkellers können die verschiedensten Formen aufweisen, sie können an einer oder zwei Frontseiten, oder über den Regalgängen parallel angeordnet sein, oder als einzelne Deckeöffnungen, bzw an der Oberkante der Aueenw1(nde verlaufen. Sie kennen entweder in eine Halle münden, in eine Überdachte Rampe, oder unter ein bei Ladetätigkeit gehobenes Dach, das sich nach der Manipulation wieder auf die Flurebene absenken läßt. Natürlich ist: es auch möglich, zwecks Beschickung, z.B. tieferer Keller, Ladeöffnungen zusätzlich an der Kellerunterseite anzubringen.
  • Ein besonderer Vorteil ergibt sich durch die neuartigen, fahrbaren, kopf. - beziehungsweise Überkopfladenden Regalbediengeräte, deren Konstruktion vorn einfachen Kopfladegerät bis zum vollautomatischen Oberkopflader reicht. Durch diese Ladegeräte entfällt das bisher übliche mehrmalige Umladen der Güter auf verschiedene Fördermittel, die das Absenken, Transportieren und Einlagern der Güter bisher durchführten.
  • Die erfindungsgemäßen fahrbaren Kopfladegeräte sind Regalbediengeräte mit einem noch über den Hubmast nach oben ausfahrbaren Güteraufnahmemittel, das die Ware von der Flur, - beziehungsweise Güterumschlagebne ( F) aufnimmt und durch die Ladeöffnunq in den Kellerraum absenkt und in die Regalablageposition bringt. Der er findungsgemäße Ausfahrmast trägt das Güteraufnahmemittel; er kann teleskopartig, portalförmig, dreh- und schwenkbar ausgebildet sein. Das Güteraufnahmemittel kann aus starren, beweglichen oder drehbaren Ladegabeln sein, ile auch die Form von Förderketten besitzen können. Es kann auch ein ausfahrbarer, bzw, drehbarer oder hebbarer Lasttisch, oder auch ein# Kombination eines verschiebbaren Querladeapparates mit ausfahrbaren, gegebenenfalls drehbaren Gabeln sein. Der Hubmast kann als Vollbau, - Hohl,-oder Fachwerksträger, drehbar, ein-, bzw. zweiteilig ausgeführt sein, die Geräte können als Bodenläufer oder als Hängekrane konstruiert werden.
  • Die Überkopflandenden Regalbediengeräte bestehen nach einer Variante aus einem Senkrechtfördersystem umlaufenden, flexiblen Plattformen oder winkelförmigen Auflagen, einem Hubschlitten mit Quer-und Längsladesystem und gegebenenfalls einer Führerkabine. Solche Geräte können für den Gütter@mschlag vcn Paletten jeder Art und Größe, aber auch als Kommissioniergeräte für Kleinbehälter ein gesetzt werden, wobei sie als Einfach- oder Zwillingsläufer@ gebildet sind. Diese Geräte können aus der Kombination cines Senkrechtförderers mit einen angebauten, erfindungsgemäßen Re gallader bestehen, wobei dieser Regal lader der Höhenfachzahl der Regale entsprechende Querladeeinheiten besitzt, die die Paletten von den Regalen entnehmen und sie auf die # flexiblen Auflagen des Senkrechtförderers weitergeben. Um eine große Lagerkapazität des Senkrechtförderers zu erreichen, besitzen diese Geräte an der Oberseite des Regalladers einen oder mehrere, in Längsrichtung verfahrbare Ladeeinheiten, die das Laqergut von den obersten flexiblen Auflagen des Senkrechtförderers abnehmen und an der Flurebene abgeben. Auch diese Geräte können entweder # au Boden laufend, oder als Hängegeräte ausgeführt werden. D1e Be-, bzw. Entladunq des Gerätes kann auch durch Ladeeinheiten erfolgen. die sich auf der Decke des Regallagerkellers befinden.
  • Diese Geräte kannen auch als Vollautomaten gebaut werden.
  • Ausführungsbeispiele von erfindungsgemäßen Unterflur-Regalkeller-Lagersystemen mit Kopf,-bzw. Überkopfladenden Regalbediengeräten werden an Hand der Zeichnungen erläutert: Fig.1 zeigt den Querschnitt durch ein Gebäude mit einem herkömmlichen Lagerkeller.
  • Fig.2 den dazugehörigen Grundriß, Fig.3 den Querschnitt eines Gebäudes mit einem dredgeschoßigen Lagereeller.
  • Fig.4 zeigt den Querschnitt eines erfindungsgemäßen Regallagerkellers mit einem Kopfladegerät, Fig.5 den dazugehörigen Reqalkeller- Grundclß, Fig.6 die entsprechende Draufsicht auf die Kellerdecke.
  • Fig.7 veranschaulicht einen Querschnitt durch einen tiefen Regallagerkeller mit einen an der Kellerdecke hängenden Kopfladegerät.
  • Ffg.8 den gleichen Querschnitt mit dem eingefahrenen Kopfladegerät, Fig.9 den Regallager- Querschnitt mit einem fahrbaren Oberkopfladegarät.
  • Fig.10 zeigt den Querschnitt durch einen Regallagerkeller Mit derlilbergebauten Hallen und mit zwel an den Setten angeordneten Ladeöffnungen, Fig. 11 den Querschnitt elner Regalkelleranlage, die in Verbindung mit Hochhäusern und einer unterirdischen Verkehrsanlage steht.
  • Fig.12 zeigt den Querschnitt durch einen getarnten Reqallagerkeller für militärische Zwecke mit Kopfladegerät und einer hebbaren Oberdachung.
  • Fig.13 zeigt den Querschnitt eines Regalkellers, der in einen Berg eingebaut ist, Fig.'14 den Querschnitt einer Regatkelleranlage, die in einer Sand, - bzw. Schottergrube errichtet ist.
  • Fig.15, 18, 21, 24 und 26 zeigen diverse Querschnitte erfindungsgemäßer Regalkelleranlagen mit diversen Regaleinbauten.
  • Fig.16, 17, 19 und 20 veranschaulichen verschiedene Grundrisse und einige Ladeöffnungsformen, Fig.22 und 23 Ladeöffnungen, die an den Kellerstirnwänden angebracht sind.
  • Flg.25 und 27 zeigen Regallagerkelleranlagen aus einzelnen Einheiten, Fig.28, 29 und 30 Querschnitte von Regalkelleranlagen mit darin befindlicher aus- und eingefahrenen Kopfladegeräten.
  • Fig.31 zeigt ein erfindungsgemäßes Gerät mit einem ausgefahrenen, schwerkbaren Lastaufnahmemittel, Fig.32 ein Gerät mit einem dreh- und ausfahrbaren Lasttlsch, Fig.33 ein Gerät mit einem drehbaren Hubmast, Fig.34 einen ausgefahrenen Portalrahmen mit einem duchfahrbaren Lasttisch.
  • Fig. 45 und 46 zeigen ein zweisäuliges, kopfladendes Regelbediengerät mit ausfahrbarem Portalrahmen.
  • Fig.35 und 36 veranscliauichen einen Lasttisch mit darüber befindlichen, ausgefahrenen Laustaufnahmemitteln in Form von zwei parallel angeordneten Förderketten, Fig.37, 38, 39, 40 die Wirkungsweise eines kombinierten Lastaufnahmemittels Fig.41, 4?, 43, 44, 47 und 48 zeigen verschiedene husfUhrungsformen von überkopfladenden Regalbediengeräten.
  • Fig.49 zeigt ein Oberkopfladegerät aus Senkrechtförderer und Hubschlitten mit Quer- und Längsladeeinheit und .
  • einer Führerkab ne.
  • Fig.50 zeigt den Kopfteil eines Gerätes, das durch ein Längsladesystem beladen wird, Fig.51 die Draufsicht des Gerätes gemäß Fig. 49.
  • Fig.52 zeigt ein Oberkopfladegerät, bestehend aus Senkrechtförderer und Regallader, Fig.53 den Oberteil des Gerätes gemäß Fig. 52.
  • Fig.54 zeigt die Draufsicht auf das Gerät der Fig.52, #ig.55 einen Horizonta@schnitt desselben Gerätes, Fig.56 die Draufsicht auf das Gerät gemäß Fig. 53.
  • Fig.57 und 58 zeigen den Querschnitt durch den linken Teil eines Regallagerkellers, Fig.59 zeigt den Längsschnitt durch einen Lagerkeller, Fig.6O und 61 zeigen ebene Tragwande.
  • Fig.62 und 63 zeigen Querschnitte von Regalstützsäulen, Fig.64 und 65 Querschnitte von Außenwänden, bzw. Kellerdeckenkonstruktionen.
  • Fig.66 veranschaulicht einen Querschnitt eines Regal lagerkellers Mit gewölbter Decke.
  • Fig.67 zeigt die Teilansicht eines Regallagerkellers aus vorgefertigten, u-förmigen Bauelementen.
  • Fig.68, 69, 70 und 71 zeigen verschiedene vorgefertigte, u-förmige Baukörper, Fig.72 zeigt verschiedene vorgefertigte Stahlbauteile zur Errichtung von Lagerkelleranlagen.
  • In Fig.1 ist ein Gebäudequerschnitt dargestellt, welches einen herkömmlichen Lagerkeller K besitzt. Im Kellerraum 1 sind Regale R aufgestellt. Der Aufzug A besorgt den GUtertransport von, bzw. in den Keller. Das Erdgeschoß EG ist als Halle ausgeführt. Mit F ist die Flurebene, bzw. Güterumschlagebene gekennzeichnet, mit 2 das Fundament, mit 3 die Kellerwände uund mit 4 die Kellerdec've. Innerhalb des Keilers befinden sich die Kellersäulen KS. D1e Fig. 2 zeigt den dazugehörigen Kellergrundriß. In Fig.3 ist ein herkömmliches Lagergebäude mit ei nein dreigeschoßigen Lagerkeller dargestellt; die Bezeichnungen der Bauteile stimmen irit denen der anderen Figuren Uberein.
  • Fig.4 zeigt den Querschnitt eines erfindungsgemäßen Regal kellers mit einem erfindungsgemäßen, kopfladenden Regalbediengerät 8. Im Kellerraum 1 sind auf dem Fundament 2 deckentragende Lagerregale 6 aufgestellt, die die Kellerdecke 4 mittragen und die Kelleraußenwände 3 abstützen. Durch die Ladeöffnung 5 ragt der Ausfahrmast 15 mit dem Lastaufnahmemittel 16 und dem Lagernut 7 in das Erdgeschoß EG.
  • Fig. 5 zeigt den Grundriß des Regallagerkellers mit parallel zueinander aufgestellten tagerregalen 6 und den sich dazwischen befindenden Regal gängen 11. Das Regalbediengerät 8 läuft auf längs, - bzw. querlaufenden Schienen 13 und befindet sich tm Quergeng 12. Die Fig. 6 zeigt die Draufsicht auf die Kellerdecke 4 und die Ladeöffnung 5.
  • Fig.7 zeigt den Querschnitt eines tiefen Regallagerkellers mit einem an den Deckenschienen 14 hängenden Kopfladegerät 9, dessen Ausfahrmast 16 die Last 7 d vom Erdgeschoß EG aufnimmt. Fig.8 zeigt den Lagerkeller gemäß Fig.7, jedoch befindet sich hier das Ge:t 9 unter der Kellerdecke 4 im Keller.
  • raum 1.
  • Fig. 9 zeigt den Querschnitt durch einen erfindungsgemäßen Regallagerkeller mit einem fahrbaren Überkopfladegerät 10.
  • Die Lagergüter 7 werden von den umlaufenden, flexiblen Plattformen, bzw. Auflagen 18 des eingebauten Senkrechtfördergerätes 19 aufgenommen und abgesenkt. Nachdem sämtliche Plattformen mit den Lagergütern beladen sind, setzt sich das Gerät zu den jeweiligen Regalfächern in Bewegung. Nach Erreichen der richtigen Regelposition entnimmt das Lastaufnahmemittel 16, welches hier mit einer Führerkabine 20 auf dem Hubschlitten 21 montiert ist, die Lagerware 7 und setzt sie in dem entsprechenden Regalfach ab. Die weiteren Güterent,- br. Beledunen erfolgen analog.
  • Fig.10 zeigt den Querschnitt eines Regallagerkellers mit darüber gebauter Halle Ünd mit zwei an den beiden Seiten angeordneten Ladeöffnungen 5, die# jeweils in eine Abstellhalle münden.
  • In Fig.11 Ist der Querscnnltt einer Regalkelleranlage dargestellt3 die in Verbindung mft Hochhäusern und unterirdischen Verkehrsanlagen steht. Die kopfladenden Regalbediengeräte 8 übernehmen von der unterirdisch angeordneten Transportstraße 22 die Lagergüter 7 und lagern diese in die Regale 6 ein.Die Lagergüter 7 können in diesem Falle auch aus dem unterirdischen Straßentunnel 23 Ubernommen, bzw. kbnnen die Waren durch den unteren Transportstollen 24 abgegeben werden.
  • Fig. 12 trägt den Querschnitt durch einen besonders für militärische Zwecke geeigneten, getarnten Regallagerkeller.
  • In dem Regallagerkeller befindet sich ein fahrbaresm, überkopfladendes Regalbediengerät 10. Bei Be- bzw. Entladung wird eine hebbare Oberdachung 25 nach oben geschoben, sodaß z.B. ein LKW an die Rampe 26 heranfahren kann; nach dem Be,-bzw.Entladevorgang wird die bewegliche Oberdachung 25 wieder in die Tiefe versenkt.
  • Fig. 13 zeigt den Querschnitt eines Regallagerkellers, der sich in einem Berg befindet. Auch hler gelten dieselben Bezeichnungen wie in den vorher beschriebenen Figuren.
  • Fig.14 zeigt den Querschnitt einer Regalkelleranlage, die in einet Sand - oder Schottergrube 27 eingebaut ist, wobei der Rest der Öffnung lurch Schuttuaterial 28 ausgefüllt ist.
  • Fig. 15 zeigt den Querschnitt einer Kelleranlage mit darüber befindlicher Halle, deren Lagerregale 6 aus dünnwandigen Regale Betonbauteilen 29, die auch die Decke 4 tragen, bestehen. Fig. 16 zelt die Draufsicht der Anlage gemäß Fig.15, wobei an der Vorderseite eine durchgehende Lade-Öffnung 5 vorhanden i;. Die Fig. 17 ist die gleiche Regale anlage, jedoch mit längslaufend parallel angeordneten Ladeöffnungen 5.
  • Fig. 18 zeigt den Querschnitt eines Regallagerkellers mit einer darüber befindlichen Halle. Die Stützen der Lagerregale 6 bestehen hier aus aufrechtstehenden Fachwerken 30, bzw. Rahmen 31 oder massiven Stahlwänden 32. Die Fig. 19 zeigt die Draufsicht der Anlage genuß Fig.18, wobei die Ladeöffnung 5 teilweise in die Regal gänge 11 hineinragt.
  • Die Flg. 20 zeigt die Draufsicht eines Regallagerkellers mit einzelnen Ladeöffnungen 5, die sich im Bereich der Regalgänge 11 befindcn.
  • Flg. 21 zeigt den Querschnitt durch ein mehreschoßiges Gebäude mit einem darunter liegenden Regallagerkeller.
  • Auch hier sind die Bezugszifforn dieselben wie in den vorher genannten Figuren.
  • Fig.22 zeigt drei Ladeöffnungen 5, die sich im oberen Teil der Lagerkellerstirnwand 3 befinden.
  • Fig.23 zeigt eine Regallagerkeller mit einer durchgehenden Ladeöffnung 5 an der Oberseite der Kellerstirnwand 3.
  • Fig.24 zeigt den Querschnitt durch ein Lagergebäude, welches sich besonders für Flughäfen eignet. Des mehrgeschoßige, runde Güterumschlaggebäude 33 besitzt mehrere radial angeordnete, schmale Regalkeller, die in einer Güterabgabestelle 34 münden. Auch hier erfolgt der gesamte Güterumschlag durch fahrbare kopf,- bzw. überkopfladende Regalbediengeräte 8, 10. Die G üterabgabestelle 34 kann auch als versenkbare Anlage ausgeführt werden. Fig. 25 zeigt die Draufsicht der Fig. 24, aus der einen die strahlenförmige Anord@ nung der schmalen Regalkelleranlagen erkennt, Fig.26 zeigt den Querschnitt durch ein eingeschoßiges Güterumschlaggebäude mit anschließenden, einzelnen, zueinander parallel verlaufenden Regalkellern, die ebenfalls am Ende eine Güterabgabestelle 34 besitzen. Auch hier erfolgt der Güterumschlag wiederum durch erfindungsgemäße Regalbediengeräte 8 und lo. Fig. 27 zeigt die Draufsicht der Fig.26.
  • Fig.28 zeigt den Querschnitt durch einen erfindungsgemäßen Regallagerkeller, in dtm sich zwei kopfladende Geräte 8 befinden. Das linke Gerät nimmt von der Flurebenc F Mit dem am Ausfahrmast 15 angebrachten Lastaufnahmemittel 16 das Lagergut 7 auf. Das zweite Gerät ist im Bereich der Lagerregale 6 innerhalb des Regalganges 11 und entnimmt aus dem Regal fach ein Lagergut 7. Mit 5 ist die Ladeöffnung be zeichnet.
  • Fig.29 zeigt zwei Regalbediengeräte 9, welche an einer Deckenschiene 14 laufen; des linke Gerät ist Mit seinem Ausfahr-Mast 15 durch die Ladeöffnung 5 hochgefahren und setzt mit seines Lastaufnahmemittel 16 ein Lagergut 7 ab. Das rechte Gerät befindet sich innerhalb des Lagerkellers.
  • Fig.3o zeigt zwei Regalbediengeräte 8, deren Hübschlitten 21 eine FUhrerkabine 20 mit einem Lasttisch 35 zur Aufnahme von Kleinbehälteni 36 besitzt. Das linke Gerät befindet sich im Bereich der Ladeöffnung 5, wobei der Ausfahrmast 15 Uber die Ladeöffnung S hinausreicht. Das rechte Gerät fährt innerhalb des Regalganges 11.
  • Fig. 31 zeigt ein erfindungsgemäßes, kopfladendes Regalbediengerät 8, bei dem zwei geteilte und voneinander unabhängige, bewegbare Lastaufnahmemittel 16 vorhanden sind. Der Hubschlitten 21 trägt die Fuhrerkabine 2o und das Querladesystem 37, welches zur Entnahme, bzw. Beschickung der Lagergüter 7 von, bzw. in die Regale 6 dient. Gleichzeitig ist am Hauptschlitten 21 der Ausfahrmast 15 mit dem Lastaufnahmemittel 16 in Form von we1 Gabeln, welche drehbar gelagert sind, angebracht. Dieses ausgefahrene Lastaufnahmemittel 16 hat die Aufgabe, die Legergüter 7 von der Flurebene F aafzunehmen, durch die Ladeöffnung 5 abzusenken und auf das untere Querladesystem 7 zu legen.
  • Fig.32 zeigt ein Gerät 8, dessen Ausfahrmast 15 einen Hubschlitten 21 mit einem drehbaren und ausfahrbaren Lasttisch 38 besitzt.
  • Flg. 33 / zeigt ein erfindungsgemä.ßes Gerät 8, dessen Hub-Mast 39 auf dem Fahrgestell 40 drehbar gelagert ist. Dadurch kann das Gerät um 180 Grad geschwenkt werden.
  • Fig.34 zeigt die Teilansicht eines Gerätes 8, dessen Ausfahrmast 15 portalfönnig ausgebildet ist, sodaß der dreh-und ausfahrbare Lasttich 38 sowohl an der rechten als auch an der linken Selte des Gerätes Lagergüter 7 aufnehmen kann.
  • Die Fig. 45 und 46 zeigen ein Kopfladegerät 8, welches mit zwei Hubmasten 39 und einen portalförmigen Hubschlitten 21 ausgestattet ist.
  • Fig.35 zeigt die Teilansicht eines Gerätes 8, bei dem wiederum Zwei geteilte, voneinander unabhängige, bewegbare Lastaufnahmemittel 16 vorhanden sind. Ober dem Lasttisch 38 befindet sich das zweite Lastaufnahmemittel 16, welches zwei angetriebene Transportketten 41, die zur Aufnahme des Lagergutes 7 die-, besitzt. Das Lagergut 7 wird abgesenkt und auf den unteren Lasttisch 38 zur weiteren Manipulation abgesetzt. Fig. 36 zeigt den Grundriß von Fig. 35.
  • Die Fig. 37, 38, 39 und 40 veranschaulichen di. Arbeitsphasen der in Fig. 31 und 35 beschriebenen, geteilten und voneinander unabhängigen Lastaufnahmemittel 16.
  • Die Fig. 37 und 38 zeigen die Aufnahmeposition von Gütern 7 von der Flurebene F.
  • Die Fig. 39 und 40 zeigen das Abstellen des Lagergutes 7 auf den daruntor befindlichen Lasttisch 38.
  • Fig. 41 zeigt den Teilquerschnitt durch einen Regallagerkel ler. Im Bereich der Ladeöffnung 5 befindet sich ein erfindungsgemäßes, fahrbares Oberkopfladebediengerät 10. Dieses Gerät besteht aus dem Fahrgestell 40, dem Hubmast 39, den Hubschlitten 21 mit der Führerkabine 20, auf der ein Lasttisch 38 montiert ist, und dem Senkrechtfördergerät 19 mit den umlaufenden Kettenplaren 42 und den daran befestigten, flexiblen Plattformen 13. Bei dlesem Gerät erfolgt der RUcklauf der Plattformen innerhalb des kastenförmigen Hubmastes 39. Dieses Gerät ist besonders für Kommissionierarbeiten geeignet. Solche Geräte können auch mit zwei umlaufenden Senkrechtfffirdersysteen 19 ausgestattet sein.
  • Fig. 42 zeigt ein überkopfladendes Gerät 10 im Bereich einer Ladeöffnung 5, welches ur Manipulation von Paletten 7 konstruiert ist. Der Hubschlitten 21 mit der FUhrerkabine 20 trägt an der Unterseite ein aus fahrbares Querladesystem 37.
  • Das Senkrechtfördergerät 19 ist mit flexiblen, winkelförmigen Auflagen 18 ausgestattet; der Arbeitsvorgang dieses Gerätes ist folgendermaßen : die Palette 7 wird vom Querladesystem 37 aus dem Regal 6 entnommen und in die Mitte des Gerätes 10 geschoben. Der Hubschlitten 21 wird gesenkt, bis die Palette 7 auf den flexiblen Auflagen 18 aufruht. Nach einer weiteren Absenkung des Hubschlittens 21 kann das Querladesystem 37 unter die Führerkabine 20 eingezogen werden.
  • Fig.43 zeigt ein erfindungsgemäßes Gerät 10, bei dem sich der Hubschlitten 21 an der Außenseite des Senkrechtfördergerätes 19 befindet. Auch hier werden die Lagergüter 7 durch ein verschiebbares Querladesystem 37 auf die flexiblen Auflagen 18 gebracht. Fig. 44 zeigt die Frontalansicht des in Fig.43 beschriebenen Gerätes.
  • Die Fig. 47 zeigt ein überkopfladendes Regalbediengerät 10, welches mit einem Senkrechfördersystem 19 und einem erfindungsgemäßen Regallader 43 ausgestattet ist. Dieser Regallader 43 besitzt, der übereinander liegenden Regalfächerzahl entsprechende, längsverschiebbare Querladesysteme 37.
  • Fig. 48 zeigt ein Gerät 10 mit zwei Senkrechtfördersystemen 19 und einem in der Mitte angeordneten Hubschlitten 21, der ein längsverschiebbares Querladesystem 37 besitzt.
  • Fig. 49 zeigt ein fahrbares Oberkopfladegerät 10, welches aus einem Senkrechtfördersystem 19 besteht, dessen Hubschlitten 21 am Maschinenständer 44 des Senkrechtfördergerätes läuft.
  • Der Hubschlitten 21 trägt eine verschiebbare Konsole 45,die ihrerseits ein verfahrbares Querladesystem 37 und eine Führerkabine 20 besitzt. An der Oberseite des Maschinenständers 44 befindet sich ein Anbau 46, auf dem ein Länctsladesystem 47 montiert ist. Mit Hilfe dieses Längsladesystems 47 werden die Ladeqüter 7 von der Flurebene F übernommen und auf die obersten flexiblen Auflagen 18 abgelegt. Dieses Gerät kann auch mit einem rechtsseitigen Anbau 46 und einem Längsladesystem 47 ausgestattet werden.
  • Fig. So zeigt den Kopfteil eines Maschinenständers 44 des vorhin beschriebenen Gerätes lo. Hier, wird der GUtertransport von der Flurebene F zum Gerät 10 Mittels eines Längsladesystems 47, welches an der Kellerdecke 4 befestigt ist, bewrkstelligt.
  • Die Fig.61 zeigt die# Draufsicht auf das Gerät 10 der Fig.49.
  • Die Ziffern entsprecher den gleichen Symbolen.
  • Fig.52 zeigt den Querschnitt durch einen Regallagerkeller zur Lagerung von Paletten 7. Das dargestellte Oberkopfladegerät 10 besteht hier aus dem linken Senkrechtfördersystem 19 und dem rechtsseitigen Regallader 43. Das Senkrechtfördergerät besitzt die Transportketten 41, an welche die umlaufenden, flexiblen Plafftformen 18 angeschlossen sind. Um eine hohe Lagerkapazität des Senkrechtförderers 19 zu erreichen, besitzt dieses Gerät an seiner obersten Stelle ein Längsladesystem 47. welches die Auf, - bzw. Abnahme der Lagergüter 7 durchführt. Der Regallader 43 besitzt der übereinanderliegenden Regalfächeranzahl entsprechende, längsverschiebbare Querladesyster.e 37, die die Güter 7 vom Lagerregal 6 auslagern und in Längsrichtung auf die flexiblen Auflaqen 18 legen. Mit 48 ist der Antriebsmechanismus, mit 49 die Steuereinrichtung bezeichnet.
  • Fig.53 zeigt das vorbeschriebene Gerat lo nit einen Anbau 46 und einem Längsladesystem 47 auf der linken Seite. Die Abbildung 54 zeigt die Draufsicht auf das Gerät 10 der Fig.52.
  • Dle Fig.55 zeigt einen Horizontalschnitt in der Ebene A des selben Gerätes lo. In Fiq. 56 ist die Draufsicht auf das Gerät lo gezeigt#, welc'ies in Fig. 53 näher beschrieben ist.
  • Auch hier betreffen die Bezugsziffern alle gleichen Bauteile, wie Sie vorher beschrieben wurden.
  • Fig.57 zeiyt den Querschnitt durch den linken Teil eines Regallagerkellers. Auf dem Betonfundament 2 sind die Lagerregalstützen 50 montiert, wobei diese z.B.fest vergossen oder mit Fußplatten und Schrauben verankert werden. flie Regale stützen 50 reichen bis n den Deckenbeton der Kellerdecke 4.
  • An der Oberseite sind die Stützen durch Horizontalträger 51 mitsammen fest verbunden.Diese tragen z.B. trapezförmige Deckenelemente 52 aus Stahl oder beton oder Kunstsfoff. Die Kellerdecke 4 erhält feiner die notwendige Bewehrung und die Verankerungen Mit den Stützen So. Die Kellerwände 3 befinden sich an den äußersten Stehern 50 der Regale 6, wobei auch hier Schalungs, - oder Isolierelemente 53 mitverwendet werden können. Diese Bauweise ergibt eine sehr tragfähige Kellerdecken - und Außenwandkonstruktion, wobei bei. Bau dieser Regallagerkeller auf das Gerüstmaterial verzichtet werden kann.
  • Fig.58 zeigt wiederrum den linken Teil eines Regallagerkellers, wobei die Regalstützen So an ihrer Oberseite durch durchlaufende Horizontalträger 51 verbunden sind. Die Decken konstruktion besteht hier z.B. aus Betonfertigteilen 54,die mit den Lagerregalen 6 in fester Verbindung stehen. Die Kelleraußenwände 3 werden hier durch Außenwandplatten 55 gebildet.
  • Fig.59 zeigt den Längsschnitt durch einen erfindungsgemäßen Regallagerkeller, wobei die Deckenkonstruktion durch eine Vielzahl im gleichen Abstand senkrecht angeordneter Regalstützen 50 mitgetragen wird; die# Regalstützen sind durch Horizontalträger 51 miteinander verbunden. Zur Verstärkung dieser Tragwand können n den einzelnen Feldern Fachwerkstreben 56 angebracht werden.
  • Die Fig.60 zeigt einen Teilausschnitt einer ebenen Regale tragwand 57, die einerseits das Lagergut 7 mitträgt und andererseits die Kellerdecke 4 unterstützt.
  • Fig. 61 zeigt eine ebene Tragwand 57 mit angeschlossenen Horizontalträgern 51, die mit Regalstützen 50 verbunden sind.
  • Die Fig.62 und 63 zeigen Querschnitte on deckentragenden Regalstützen 50. Fig.64 zeigt die Querschnittsform einer Kellerwand 3. Diese besteht aus u-förmigen Stahlpaneolen 58, die aneinandergereiht sind; an ihrer Innenseite kbnnen an den eingezogenen Flanschen 59 Horizontal - 51 oder Diagonaltrager 56 angeschlossen werden und die Verbindung zu den Regalstutzen 50 herstellen isolierplatten 53 können ebenfalls eingelegt werden. An der Außenseite werden dlese Wände mit Beton vergossen, wobei zwischen Stahlbauteilen und Beton Ver-Bindungsmittel, wie z.B. Betonstahl vorhanden sind. Diese Elemente können aber auch mit Fertigbauteilen 54 verkleidet werden.
  • Fig. 65 zeigt den Horizontalschnitt durch eine AuSnd 3.Diese besteht aus dem Gußbeton 60, der Stahlbewehrung 61, den trapezförmigen Stahlbauteilen 62 und den Regalstützen 50.An diese ist ein Horizontalträger 51 angeschlossen. Die dargestllten Konstruktionen der Fig.64 und 65 können auch für den Regalkellerdeckenbau verwendet werden.
  • Fig.66 veranschaulicht den Querschnitt eines Lagerkellers mit gewölbter Decke. Das Deckengewölbe 63 aus Beton oder Stahl wird auch hier durch die im Kellerraum 1 aufgestelleten Regale 6 mitgetragen.
  • Die oberste Regalhorizontale kann als Zugband 64 verwendet werden.
  • Fig.67 zeigt die räumliche Teilansicht eines Regallagerkellers, der aus vorgefertigten, u-förmigen, horizontal verlegten Baukörpern 65 aufgebaut ist. Diese Bauweise ist für Regalkellerlager besonders geeignet, die die u-förmigen Bauelemente 65 jede Außenschalung erübrigen und freie Auflageflächen 67 bilden. Die u-förmigen Bauelemente 65 können dem Lagergut entsprechend konstruiert werden.
  • Verschiedene Ausführungsformen sind in den nachfolgenden Figuren dargestellt. So ist in Fig.68 ein offenes, u-förmiges, horizontales Bauelement 65 zu sehen, in Fig.69 ein u-förmiges Bauelement, welches mit Zwisckenstützen und nasenförmigen Ansätzen 68 ausgestattet ist. Fig. 70 zeigt ein allseits geschlossenes, schachtelförmiges, horizontales Bauelement 65. In Fig.71 ist ein Bauelement 65 zu sehen, welches an der Rückseite Ausnehmungen 68' enthält, in die Stützsäulen 69 eingefügt werden. Die Fig.72 zeigt eine Stützsäule 69, auf der verschieden geformte, horizontal verlegte Stahlbauteile 66 mit vorspringenden Profilquerschnitten befestigt sind, auf die die Lagerware aufgelegt werden kann. Die Hohlräume dieser Profile können mit Gußbeton ausgegossen werden.
  • Die Figuren der Zeichnungen geben nur einen Oberblick von den wichtigsten AusfUhrungsformen der Erfindung. In ihrem Rahmen sihd natürlich noch viele Varienten,sowohl im Hinblick auf den Regallagerkeller, als auch auf die kopf,-bzw.Überkopfladenden Regalbediengeräte möglich.
  • Sämtl.Regalkelleranlagen sind mit Lüftungs-u.Klimasystemen versehen.
  • Patentansprüche

Claims (5)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e : 1. Unterflur, - insbesonders Kellergüterlager, bestehend aus einem Kellerraum mit Lagerregalen und Gütertransportgeräten, dadurch g e k e n n z e 1 c h n e t, daß auf einem vertieften Fundament (2) Lagerregale (6) fest montiert sind, die die Kellerdecke (4) und die sie belastenden Nutz,- beziehungsweise Verkehrlasten mittragen, sowie die Kelleraußenwände (3) abstützen, das der Kellerraum (1) an seiner Oberseite eine oder mehrere Ladeöffnungen (5) besitzt, und daß sici innerhalb dieses Regalkellerraumes, in den von den Regalgestellen (6) gebildeten Regalgängen (11) fahrbare, kopfladende Regalbediengeräte (8) mit nach oben Uber den Hubmast (39) in die Ladeöffnung (5) hinausfahrendem Ausfahrmast (15), der das Lastaufnahmemittel (16) trägt, befinden, mit denen das Lagergut (7) von der Ftur,- beziehungswiese Güterumschlagebene (F) aufgenommen, durch die Ladeöffnung (5) in den Regalkellerraum (1) abgesenk:, zu den Regalen (6) transportiert und mit dem Querladesystem (.17) auf dem vorgesehenen lagerplatz abgesetzt wird.
  2. 2. Unterflur, - insbesonders Kellergüterlager nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e 1 c h n e t , daß sein in den von den Regale stellen (6) gebildeten Regalgängen (11) fahrbare, Uberkopfladende Regalbediengeräte (lo) befidden, die aus der Konbination eines Senkrechtförderers (19) mit einem Hubschlitten (21) mit Quer,-(37) und Längsladesystem (47' bestehen, die die Lagergüter (7) von der Flur, - beziehungsweise Güteruatschiagebene (F) mit dem Senkrechtförderer (19) aufnehmen, seiner Lagerkapazität entsprechenden Anzahl von Gütern bei si<:h lagern, zu den vorgesehenen Regalablageplätzen fahren und mittels des Länqs, - (47) und Querladesystems (37) auf die Regalplätze stellen.
  3. 3. Unterflur,- insbesonders Kellergüterlager nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h ne t ,daß sich in den von den Regale stellen (6) gebildeten Regalgängen (11) fahrbaren, überkopfladende Regalbediengeräte (10) befinden, die aus der Kombination eines Senkrechtförderers (19) mit einem als Regallader (43) bezeichneten Gerät bestehen, wobei dieser Regallader (43) der Höhenfachzahl der Lagerregale (6) entsprechende Querladeeinheiten (37), die sich jeweils in der Höhe der einzelnen Regalfächer befind##, besitzt, und an seiner überseite ein oder mehrere Längsladesysteme (47) trägt, die die Lagergüter (7) von der Flur,- beziehungsweise Güterumschlagebene (F) übernahmen, auf die jeweils obersten, flexiblen Auflagen (18) des Senkrechtförderers (19) ablagen, und daß diese Regalbediengeräte (10) der Lagerkapazität des Senkrechtförderers (19) und des Regalladers (43) entsprechende Gütermengen aufnahmen, damit zu den vorgesehenen Regalplätzen fahrer und dort abstellen.
  4. 4. Fahrbares Regalbediengerät (8) für Unterflur, - insbesonders Kellergüteranlagen nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß der in die Ladeöffnung (5) hinausfahrende Ausfahrmast (15) ein Lastaufnahmemittel (16) besitzt, das dehbar ist,
  5. 5. Fahrbares Regalbediengerät (8) für Unterflur,- insbesonders Kellergüterlager nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß zwei geteilte und voneinander unabhängig bewegbare Lastaufnahmemittel (16) vorhanden sind, wobei eines mit dem Hubschlitten (21) verbunden ist, während das zweite tastaufnahmemittel (16) sich am Ausfahrmast (15) befindet.
    6. Fahrbares Regalbediengerät (8) für Unterflur,- insbesonders Kellergilterlager nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n x e 1 c h -n e t , daß der Ausfahrmast (15) portalförmig ausgebildet ist und daß das daran angeschlossene Querladesystem (37) mit dem Lagergut (7) durch die Portalöffnung durchfahren kann.
    7. Fahrbares Regalbediengerät (8) für Unterflur,-insbesonders Kellergüterlager nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n t e r c h -n e t , daß das Lastaufnahmemittel (16) zwei parallel laufende Förderketten (41) besitzt, die in die Ladeöffnung (5) zur Güteraufnahme auffahren.
    8. Fahrbares Regalbediengerät (8) für Unterflur,- insbesonders Kellergüterlager nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c hn e t , daß dieses nach einer in den Figuren dargestellten und beschriebenen Methode konstruiert ist, und zwar der Fig.4,7,28,29, 30, 31, 32, 33, 34, 35, 37.
    9. Fahrbares Regalbediengerät (10) nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gek e n n Z e f c h ne t , daß der Rücklauf der umlaufenden Kettenpaare (42) mit den daran befestigten, flexiblen Plattformen (18) im hohlen, kastenförmigen Hubmast (39) erfolgt.
    10. Fahrbares Regalbediengerät (10) nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß dieses nach einer in den Figuren 41, 42, 43, 44, 47, 49, 50,51, 52, 53, 54,55,56 dargestellten und beschriebenen Methode konstruiert ist.
    11. Unterflur, - insbedonders Kellergüterlager nach den vorhergehen-,den Ansprüchen, dadurch gek e n n Z e 1 c h n e t, da6 die an der Kellerraumoberseite befindliche Ladeöffnung (5) durch eine ausfahrbare Oberdachung (25) verschlossen wird.
    12. Unterflur, - insbesonders Kellergüterlager nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch g e k e n n z e 1 c h n e t, daß sich eine zusätzliche Ladeöffnung (5) in der Höhe des Fundamentes (2) befindet, die mit einem unterirdischen Transportstollen (24)in Verbindung steht.
    13. Unterflur, - insbesonders Kellergüterlager nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gek e n n z ei c h ne t,daR die auf einem vertieften Fundament (2) fest mortierten Lagerregale (o) mit ihren Stützsäulen (So) in den Deckenbeton der Kellerdecke(4) hineiragen.
    14. Unterflur, - insbesonders Kellergüterlager nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gek e n n 2 e i c h ne t, daß die auf einem vertieften Fundament (2) fest montierten Lagerregale (6) aus vorgefertigten, u-förmigen, horizontal verlegten Baukörpern (65) mit Auflagerflächen (67) für die Lagergüter (7) bestehen.
    16. Unterflur, - insbesonders Kellergüterlager nach den vorhengehenden Ansprüchen, dadurch g e k e n n z e 1 c h n e t, da6 der Regalkeller nach einen in den Figuren 4, 5, 6, 7,.
    9, lo, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 57, 58, 59, 60, 61, 64, 66, 67, 72 dargestellten und beschriebenen Merkmalen konstruiert ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2080718A1 (de) * 2008-01-15 2009-07-22 Herrenknecht Aktiengesellschaft Regallager

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