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Unterflur- Regalkeller- Lagersystem mit kopf,- beziehungsweise Überkopfladenden
Regalbediengeräten Die Erfindung betrifft ein Unterflur - Lagersystem, bei dem dia
Lagerregale die Kellerdecke mittragen, die Kellerwände anstützen, und der Güterumschlag
ausschließlich durch fahrbare kopf,-beziehungsweise Überkopfladende Regalbediengeräte
durchgeführt wird. Die erfindungsgemäßen baulichen und @aschinellen Einrichtungen
sind so aufeinander abgestimmt, daß durch ihr sinnvolles Zusammenwirken eine rationelle
Lagermethode erreicht wird und gleichzeitig der Bauaufwand ii Verhältnis zu den
bisher bekannten Kelleranlagen verringert wird.
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Das Unterflur lagersystem besteht aus einen sich unter der Flur,-beziehungsweise
unter der Güterumschlagebene (F) befindlichen, geschlossenen Kellerraum mit einer,
beziehungsweise mehreren Ladeöffnungen. Im Kellerraum befinden sich Lagerregale
aus Stahl,Beton, usw., die vom Fundament bis zur Kellerdecke rechen und diese mittragen.
In den Regalgängen sRr.d fahrbare, kopf,- bz4. überkopfladende Regalbediengeräte
angeordnet, die allein den gesamten Güterumschlag durchführen.
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Kellerlager werden gebaut, wenn die Grundfläche begrenzt ist oder
diese für Fertigungshallen, Transport,- oder Ladeflächen usw.
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benötigt wird. Kellerlager beut man unter Stadtgebieten, Autobahnen,
Flugplätzen, Hafen- und Bahnanlagen usw. Kellerlager werden auch wegen ihrer Sicherheit,
z.B. gegen Feuer, Sturmschäden u.dgl., aber auch gegen B@@benschäden errichtet.
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Bei den bekannten Kelleranlagen werden die Lagergüter von der Güter
umschlagebene (F) durch fest montierte Aufzüge, Schräg -oder Senkrechtförderablagen
zuerst 1;1 das (dle) Kellergeschoß (e) abgesenkt, von dort z.B. durch Transportkarren,
Ladegeräte u.dgl. aufgenommen und dann in die Lagerregale eingelagert.
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Die Regale sind in dem herkommlichen Kellerraum den Erfordernissen
entsprechend aufgestellt. Die Bauhöhe der einzelnen Kellergeschoße ist begrenzt,
ebenso die Belastbarkeit der Kellerdecken, die bei zunehmender Flächenbelastung
sehr dick und teuer werden. In den Kellerräumen befinden sich uch Stützsäulen für
die Kellerdecke, die sich auf die Raumausnützung negativ auswirken. Der Bau solcher
Kellerräume erfordert einen großen Aufwand an kostspieligem Gerüst-und Schalungsmaterial.
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Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, dia bekannten Keller
so auszubilden, daB die zur Verfügung stehende Grundfläche maximal ausgenützt wird,
daß in dem vorhandenen Kellerraum ein Höchstmaß von Gütern untergebracht werden
kann, daß weiters die teuren Kellerheschoßdecken, die niederen Kellerräume und die
hinderlichen Deckenstützsäulen entfallen, daB die Kellerdecke und die Außenwände
wirtschaftlicher und stabiler und sicherer gebaut werden, daß beim Bau die kostspielige
Gerüstung entfällt und daß die gesamte Lagergut- manipulation innerhalb der Tieflageranlage
jewells nur ein Gerät durchfülrt.
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Die Lösung dieser Aufgabe besteht nach der Erfindung darin, daß z.6.
in der vorgesehenen Baugrube ein Fundament errichtet und auf diesem die vom Fundament
bis zur Kellerdecke reichenden,aus Stahl, Beton usw. bestehenden Regelanlagen (
Gestelle ) montiert werden. An den äußeren Regaibauteilen werden entweder die Schalungs,
- oder die Isolierelemente für den Außenwand-Sußbeton,oder Wandfertigbauteile aus
Beton oder Stahl oder anderen Baustoffen
angebracht. Die Oberteile
der Regalstützen, die zu einem Deckentragwerk vereinigt sind, werden entweder in
die Betondecke mitvergossen oder mit tragenden Stahl,- Beton, - oder sonstigen Deckanelementen
bedeckt und fest verbunden. Durch diese konstruktive Maßnahme entfallen die teuren
Baugerüstungen, die platzraubenden Deckenstützen und die Kellergeschoßdecken. Andererseits
aber wird die Kellerdecks (4) durch die unterstützenden Regalbauteile leichter und
tragfähiger und gleichzeitig erhalten auch die Außenwände des Kellers durch die
abstützenden Regalbauteile eine Versteifung. Die innige Verbindung von Regal - mit
Kellerbauteilen bildet demnach die neuartige Regalkellerkonstruktion.
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An der Oberseite erhält der Regalkeller die zur Ein,- bzw.Ausbringung
des Lagergutes notwendigen Ladeöffnungen.
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Für diese neuartige Unterfl@r- Lagerkelleranlage wurden der Erfindung
nach fahrbare, kopf,- beziehungsweise überkopfladende Regalbediengeräte entwickelt,
die das jeweilige Ladegut an der Anlagenoberseite (F) mit dem Kopf, - beziehungsweise
Oberkopflader aufnehmen, durch die Ladeöffnung in den Regalkellerraum absenken,
zum Regallagerplatz fahren, in das Lagerfach einlagern und absetzen.
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Der Auslagerungsvorgang ist naturgemäß umgekehrt. Eine besonders vorteilhafte,
erfindungsgemäße Neuerung stellen die fthrbarzn kopf,- beziehungsweise überkopfladenden,
kombinierten Regalbediengeräte dar, die in Verbindung mit fahrbaren Senkrechtförderern
stehen.
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Dieses Unterflur- Regalkeller- Lagersystem hat in seiner Gesamtheit
die Vorteile, daß die Regalkellerräume in Bezug auf ihre Grundflächengestaltung
und Höhe# den Erfordernissen angepaßt werden können, wobei durch die mittragenden
Regalgestelle die Kelleraußenwände und insbesonders die Kellerdecke kostensparend
und stabil errichtet werden.
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Die Kellerdecke kann aus Gußbeton sit ßewehrungen hergestellt wetden,
wobei auf die Regalgestelle trapezförmige Deckenelemente aus Stahl oder Beton aufgelegt
und die Regalstützen Mit eingegossen werden. Nach einer anderen Variante kann die
Regaliellerdeeke aus
Beton- oder Stahlfertigteilen bestehen, die
in fester Verbindung mit den sie stützenden Regalgestellen sind. Die Regalkellerdecke
kann durch parallel angeordnete Regaltragwände in Form von Einzelregalstehern, oder
geschlossenen Stahl, - bzw. Betonwänden gestützt werden. Die Tragkonstruktion der
Kellerdecke und der Kellerwände kann auch aus Stahlformteilen bestehen, die mit
einer äußeren, verankerten Betonschicht ungossen und in fester Verbindung stehen.
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Die Ausbildung der Regalkellerdecke kann sowohl eben, als auch gewölbt
erfolgen, wobei die Regalstützen inner mittragend wirken.
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Eine rationelle Herstellungsmethode der Unterflur- Regalkellerkonstruktion
sind horizontale, u-förmige Baukörper, die Übereinander geschichtet und verbunden
werden.
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Die Ladeöffnungen des erfindungsgemäßen Regalkellers können die verschiedensten
Formen aufweisen, sie können an einer oder zwei Frontseiten, oder über den Regalgängen
parallel angeordnet sein, oder als einzelne Deckeöffnungen, bzw an der Oberkante
der Aueenw1(nde verlaufen. Sie kennen entweder in eine Halle münden, in eine Überdachte
Rampe, oder unter ein bei Ladetätigkeit gehobenes Dach, das sich nach der Manipulation
wieder auf die Flurebene absenken läßt. Natürlich ist: es auch möglich, zwecks Beschickung,
z.B. tieferer Keller, Ladeöffnungen zusätzlich an der Kellerunterseite anzubringen.
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Ein besonderer Vorteil ergibt sich durch die neuartigen, fahrbaren,
kopf. - beziehungsweise Überkopfladenden Regalbediengeräte, deren Konstruktion vorn
einfachen Kopfladegerät bis zum vollautomatischen Oberkopflader reicht. Durch diese
Ladegeräte entfällt das bisher übliche mehrmalige Umladen der Güter auf verschiedene
Fördermittel, die das Absenken, Transportieren und Einlagern der Güter bisher durchführten.
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Die erfindungsgemäßen fahrbaren Kopfladegeräte sind Regalbediengeräte
mit einem noch über den Hubmast nach oben ausfahrbaren Güteraufnahmemittel, das
die Ware von der Flur, - beziehungsweise Güterumschlagebne ( F) aufnimmt und durch
die Ladeöffnunq in den Kellerraum absenkt und in die Regalablageposition bringt.
Der er findungsgemäße Ausfahrmast trägt das Güteraufnahmemittel; er kann
teleskopartig,
portalförmig, dreh- und schwenkbar ausgebildet sein. Das Güteraufnahmemittel kann
aus starren, beweglichen oder drehbaren Ladegabeln sein, ile auch die Form von Förderketten
besitzen können. Es kann auch ein ausfahrbarer, bzw, drehbarer oder hebbarer Lasttisch,
oder auch ein# Kombination eines verschiebbaren Querladeapparates mit ausfahrbaren,
gegebenenfalls drehbaren Gabeln sein. Der Hubmast kann als Vollbau, - Hohl,-oder
Fachwerksträger, drehbar, ein-, bzw. zweiteilig ausgeführt sein, die Geräte können
als Bodenläufer oder als Hängekrane konstruiert werden.
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Die Überkopflandenden Regalbediengeräte bestehen nach einer Variante
aus einem Senkrechtfördersystem umlaufenden, flexiblen Plattformen oder winkelförmigen
Auflagen, einem Hubschlitten mit Quer-und Längsladesystem und gegebenenfalls einer
Führerkabine. Solche Geräte können für den Gütter@mschlag vcn Paletten jeder Art
und Größe, aber auch als Kommissioniergeräte für Kleinbehälter ein gesetzt werden,
wobei sie als Einfach- oder Zwillingsläufer@ gebildet sind. Diese Geräte können
aus der Kombination cines Senkrechtförderers mit einen angebauten, erfindungsgemäßen
Re gallader bestehen, wobei dieser Regal lader der Höhenfachzahl der Regale entsprechende
Querladeeinheiten besitzt, die die Paletten von den Regalen entnehmen und sie auf
die # flexiblen Auflagen des Senkrechtförderers weitergeben. Um eine große Lagerkapazität
des Senkrechtförderers zu erreichen, besitzen diese Geräte an der Oberseite des
Regalladers einen oder mehrere, in Längsrichtung verfahrbare Ladeeinheiten, die
das Laqergut von den obersten flexiblen Auflagen des Senkrechtförderers abnehmen
und an der Flurebene abgeben. Auch diese Geräte können entweder # au Boden laufend,
oder als Hängegeräte ausgeführt werden. D1e Be-, bzw. Entladunq des Gerätes kann
auch durch Ladeeinheiten erfolgen.
die sich
auf der Decke des Regallagerkellers befinden.
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Diese Geräte kannen auch als Vollautomaten gebaut werden.
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Ausführungsbeispiele von erfindungsgemäßen Unterflur-Regalkeller-Lagersystemen
mit Kopf,-bzw. Überkopfladenden Regalbediengeräten werden an Hand der Zeichnungen
erläutert:
Fig.1 zeigt den Querschnitt durch ein Gebäude mit einem
herkömmlichen Lagerkeller.
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Fig.2 den dazugehörigen Grundriß, Fig.3 den Querschnitt eines Gebäudes
mit einem dredgeschoßigen Lagereeller.
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Fig.4 zeigt den Querschnitt eines erfindungsgemäßen Regallagerkellers
mit einem Kopfladegerät, Fig.5 den dazugehörigen Reqalkeller- Grundclß, Fig.6 die
entsprechende Draufsicht auf die Kellerdecke.
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Fig.7 veranschaulicht einen Querschnitt durch einen tiefen Regallagerkeller
mit einen an der Kellerdecke hängenden Kopfladegerät.
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Ffg.8 den gleichen Querschnitt mit dem eingefahrenen Kopfladegerät,
Fig.9 den Regallager- Querschnitt mit einem fahrbaren Oberkopfladegarät.
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Fig.10 zeigt den Querschnitt durch einen Regallagerkeller Mit derlilbergebauten
Hallen und mit zwel an den Setten angeordneten Ladeöffnungen, Fig. 11 den Querschnitt
elner Regalkelleranlage, die in Verbindung mit Hochhäusern und einer unterirdischen
Verkehrsanlage steht.
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Fig.12 zeigt den Querschnitt durch einen getarnten Reqallagerkeller
für militärische Zwecke mit Kopfladegerät und einer hebbaren Oberdachung.
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Fig.13 zeigt den Querschnitt eines Regalkellers, der in einen Berg
eingebaut ist, Fig.'14 den Querschnitt einer Regatkelleranlage, die in einer Sand,
- bzw. Schottergrube errichtet ist.
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Fig.15, 18, 21, 24 und 26 zeigen diverse Querschnitte erfindungsgemäßer
Regalkelleranlagen mit diversen Regaleinbauten.
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Fig.16, 17, 19 und 20 veranschaulichen verschiedene Grundrisse und
einige Ladeöffnungsformen, Fig.22 und 23 Ladeöffnungen, die an den Kellerstirnwänden
angebracht sind.
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Flg.25 und 27 zeigen Regallagerkelleranlagen aus einzelnen Einheiten,
Fig.28, 29 und 30 Querschnitte von Regalkelleranlagen mit darin befindlicher aus-
und eingefahrenen Kopfladegeräten.
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Fig.31 zeigt ein erfindungsgemäßes Gerät mit einem ausgefahrenen,
schwerkbaren Lastaufnahmemittel, Fig.32 ein Gerät mit einem dreh- und ausfahrbaren
Lasttlsch, Fig.33 ein Gerät mit einem drehbaren Hubmast, Fig.34 einen ausgefahrenen
Portalrahmen mit einem duchfahrbaren Lasttisch.
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Fig. 45 und 46 zeigen ein zweisäuliges, kopfladendes Regelbediengerät
mit ausfahrbarem Portalrahmen.
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Fig.35 und 36 veranscliauichen einen Lasttisch mit darüber befindlichen,
ausgefahrenen Laustaufnahmemitteln in Form von zwei parallel angeordneten Förderketten,
Fig.37, 38, 39, 40 die Wirkungsweise eines kombinierten Lastaufnahmemittels Fig.41,
4?, 43, 44, 47 und 48 zeigen verschiedene husfUhrungsformen von überkopfladenden
Regalbediengeräten.
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Fig.49 zeigt ein Oberkopfladegerät aus Senkrechtförderer und Hubschlitten
mit Quer- und Längsladeeinheit und .
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einer Führerkab ne.
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Fig.50 zeigt den Kopfteil eines Gerätes, das durch ein Längsladesystem
beladen wird, Fig.51 die Draufsicht des Gerätes gemäß Fig. 49.
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Fig.52 zeigt ein Oberkopfladegerät, bestehend aus Senkrechtförderer
und Regallader, Fig.53 den Oberteil des Gerätes gemäß Fig. 52.
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Fig.54 zeigt die Draufsicht auf das Gerät der Fig.52, #ig.55 einen
Horizonta@schnitt desselben Gerätes, Fig.56 die Draufsicht auf das Gerät gemäß Fig.
53.
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Fig.57 und 58 zeigen den Querschnitt durch den linken Teil eines Regallagerkellers,
Fig.59 zeigt den Längsschnitt durch einen Lagerkeller, Fig.6O und 61 zeigen ebene
Tragwande.
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Fig.62 und 63 zeigen Querschnitte von Regalstützsäulen, Fig.64 und
65 Querschnitte von Außenwänden, bzw. Kellerdeckenkonstruktionen.
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Fig.66 veranschaulicht einen Querschnitt eines Regal lagerkellers
Mit gewölbter Decke.
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Fig.67 zeigt die Teilansicht eines Regallagerkellers aus vorgefertigten,
u-förmigen Bauelementen.
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Fig.68, 69, 70 und 71 zeigen verschiedene vorgefertigte, u-förmige
Baukörper, Fig.72 zeigt verschiedene vorgefertigte Stahlbauteile zur Errichtung
von Lagerkelleranlagen.
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In Fig.1 ist ein Gebäudequerschnitt dargestellt, welches einen herkömmlichen
Lagerkeller K besitzt. Im Kellerraum 1 sind Regale R aufgestellt. Der Aufzug A besorgt
den GUtertransport von, bzw. in den Keller. Das Erdgeschoß EG ist als Halle ausgeführt.
Mit F ist die Flurebene, bzw. Güterumschlagebene gekennzeichnet, mit 2 das Fundament,
mit 3 die Kellerwände uund mit 4 die Kellerdec've. Innerhalb des Keilers befinden
sich die Kellersäulen KS. D1e Fig. 2 zeigt den dazugehörigen Kellergrundriß. In
Fig.3 ist ein herkömmliches Lagergebäude mit ei nein dreigeschoßigen Lagerkeller
dargestellt; die Bezeichnungen der Bauteile stimmen irit denen der anderen Figuren
Uberein.
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Fig.4 zeigt den Querschnitt eines erfindungsgemäßen Regal kellers
mit einem erfindungsgemäßen, kopfladenden Regalbediengerät 8. Im Kellerraum 1 sind
auf dem Fundament 2 deckentragende Lagerregale 6 aufgestellt, die die Kellerdecke
4 mittragen und die Kelleraußenwände 3 abstützen. Durch die Ladeöffnung 5 ragt der
Ausfahrmast 15 mit dem Lastaufnahmemittel 16 und dem Lagernut 7 in das Erdgeschoß
EG.
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Fig. 5 zeigt den Grundriß des Regallagerkellers mit parallel zueinander
aufgestellten tagerregalen 6 und den sich dazwischen befindenden Regal gängen 11.
Das Regalbediengerät 8 läuft auf
längs, - bzw. querlaufenden Schienen
13 und befindet sich tm Quergeng 12. Die Fig. 6 zeigt die Draufsicht auf die Kellerdecke
4 und die Ladeöffnung 5.
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Fig.7 zeigt den Querschnitt eines tiefen Regallagerkellers mit einem
an den Deckenschienen 14 hängenden Kopfladegerät 9, dessen Ausfahrmast 16 die Last
7 d vom Erdgeschoß EG aufnimmt. Fig.8 zeigt den Lagerkeller gemäß Fig.7, jedoch
befindet sich hier das Ge:t 9 unter der Kellerdecke 4 im Keller.
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raum 1.
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Fig. 9 zeigt den Querschnitt durch einen erfindungsgemäßen Regallagerkeller
mit einem fahrbaren Überkopfladegerät 10.
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Die Lagergüter 7 werden von den umlaufenden, flexiblen Plattformen,
bzw. Auflagen 18 des eingebauten Senkrechtfördergerätes 19 aufgenommen und abgesenkt.
Nachdem sämtliche Plattformen mit den Lagergütern beladen sind, setzt sich das Gerät
zu den jeweiligen Regalfächern in Bewegung. Nach Erreichen der richtigen Regelposition
entnimmt das Lastaufnahmemittel 16, welches hier mit einer Führerkabine 20 auf dem
Hubschlitten 21 montiert ist, die Lagerware 7 und setzt sie in dem entsprechenden
Regalfach ab. Die weiteren Güterent,- br. Beledunen erfolgen analog.
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Fig.10 zeigt den Querschnitt eines Regallagerkellers mit darüber gebauter
Halle Ünd mit zwei an den beiden Seiten angeordneten Ladeöffnungen 5, die# jeweils
in eine Abstellhalle münden.
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In Fig.11 Ist der Querscnnltt einer Regalkelleranlage dargestellt3
die in Verbindung mft Hochhäusern und unterirdischen Verkehrsanlagen steht. Die
kopfladenden Regalbediengeräte 8 übernehmen von der unterirdisch angeordneten Transportstraße
22 die Lagergüter 7 und lagern diese in die Regale 6 ein.Die Lagergüter 7 können
in diesem Falle auch aus dem unterirdischen Straßentunnel 23 Ubernommen, bzw. kbnnen
die Waren durch den unteren Transportstollen 24 abgegeben werden.
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Fig. 12 trägt den Querschnitt durch einen besonders für militärische
Zwecke geeigneten, getarnten Regallagerkeller.
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In dem Regallagerkeller befindet sich ein fahrbaresm, überkopfladendes
Regalbediengerät 10. Bei Be- bzw. Entladung wird eine hebbare Oberdachung 25 nach
oben geschoben, sodaß z.B. ein LKW an die Rampe 26 heranfahren kann; nach dem Be,-bzw.Entladevorgang
wird die bewegliche Oberdachung 25 wieder in die Tiefe versenkt.
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Fig. 13 zeigt den Querschnitt eines Regallagerkellers, der sich in
einem Berg befindet. Auch hler gelten dieselben Bezeichnungen wie in den vorher
beschriebenen Figuren.
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Fig.14 zeigt den Querschnitt einer Regalkelleranlage, die in einet
Sand - oder Schottergrube 27 eingebaut ist, wobei der Rest der Öffnung lurch Schuttuaterial
28 ausgefüllt ist.
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Fig. 15 zeigt den Querschnitt einer Kelleranlage mit darüber befindlicher
Halle, deren Lagerregale 6 aus dünnwandigen Regale Betonbauteilen 29, die auch die
Decke 4 tragen, bestehen. Fig. 16 zelt die Draufsicht der Anlage gemäß Fig.15, wobei
an der Vorderseite eine durchgehende Lade-Öffnung 5 vorhanden i;. Die Fig. 17 ist
die gleiche Regale anlage, jedoch mit längslaufend parallel angeordneten Ladeöffnungen
5.
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Fig. 18 zeigt den Querschnitt eines Regallagerkellers mit einer darüber
befindlichen Halle. Die Stützen der Lagerregale 6 bestehen hier aus aufrechtstehenden
Fachwerken 30, bzw. Rahmen 31 oder massiven Stahlwänden 32. Die Fig. 19 zeigt die
Draufsicht der Anlage genuß Fig.18, wobei die Ladeöffnung 5 teilweise in die Regal
gänge 11 hineinragt.
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Die Flg. 20 zeigt die Draufsicht eines Regallagerkellers mit einzelnen
Ladeöffnungen 5, die sich im Bereich der Regalgänge 11 befindcn.
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Flg. 21 zeigt den Querschnitt durch ein mehreschoßiges Gebäude mit
einem darunter liegenden Regallagerkeller.
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Auch hier sind die Bezugszifforn dieselben wie in den vorher genannten
Figuren.
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Fig.22 zeigt drei Ladeöffnungen 5, die sich im oberen Teil der Lagerkellerstirnwand
3 befinden.
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Fig.23 zeigt eine Regallagerkeller mit einer durchgehenden Ladeöffnung
5 an der Oberseite der Kellerstirnwand 3.
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Fig.24 zeigt den Querschnitt durch ein Lagergebäude, welches sich
besonders für Flughäfen eignet. Des mehrgeschoßige, runde Güterumschlaggebäude 33
besitzt mehrere radial angeordnete, schmale Regalkeller, die in einer Güterabgabestelle
34 münden. Auch hier erfolgt der gesamte Güterumschlag durch fahrbare kopf,- bzw.
überkopfladende Regalbediengeräte 8, 10. Die G üterabgabestelle 34 kann auch als
versenkbare Anlage ausgeführt werden. Fig. 25 zeigt die Draufsicht der Fig. 24,
aus der einen die strahlenförmige Anord@ nung der schmalen Regalkelleranlagen erkennt,
Fig.26 zeigt den Querschnitt durch ein eingeschoßiges Güterumschlaggebäude mit anschließenden,
einzelnen, zueinander parallel verlaufenden Regalkellern, die ebenfalls am Ende
eine Güterabgabestelle 34 besitzen. Auch hier erfolgt der Güterumschlag wiederum
durch erfindungsgemäße Regalbediengeräte 8 und lo. Fig. 27 zeigt die Draufsicht
der Fig.26.
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Fig.28 zeigt den Querschnitt durch einen erfindungsgemäßen Regallagerkeller,
in dtm sich zwei kopfladende Geräte 8 befinden. Das linke Gerät nimmt von der Flurebenc
F Mit dem am Ausfahrmast 15 angebrachten Lastaufnahmemittel 16 das Lagergut 7 auf.
Das zweite Gerät ist im Bereich der Lagerregale 6 innerhalb des Regalganges 11 und
entnimmt aus dem Regal fach ein Lagergut 7. Mit 5 ist die Ladeöffnung be zeichnet.
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Fig.29 zeigt zwei Regalbediengeräte 9, welche an einer Deckenschiene
14 laufen; des linke Gerät ist Mit seinem Ausfahr-Mast 15 durch die Ladeöffnung
5 hochgefahren und setzt mit seines Lastaufnahmemittel 16 ein Lagergut 7 ab. Das
rechte
Gerät befindet sich innerhalb des Lagerkellers.
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Fig.3o zeigt zwei Regalbediengeräte 8, deren Hübschlitten 21 eine
FUhrerkabine 20 mit einem Lasttisch 35 zur Aufnahme von Kleinbehälteni 36 besitzt.
Das linke Gerät befindet sich im Bereich der Ladeöffnung 5, wobei der Ausfahrmast
15 Uber die Ladeöffnung S hinausreicht. Das rechte Gerät fährt innerhalb des Regalganges
11.
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Fig. 31 zeigt ein erfindungsgemäßes, kopfladendes Regalbediengerät
8, bei dem zwei geteilte und voneinander unabhängige, bewegbare Lastaufnahmemittel
16 vorhanden sind. Der Hubschlitten 21 trägt die Fuhrerkabine 2o und das Querladesystem
37, welches zur Entnahme, bzw. Beschickung der Lagergüter 7 von, bzw. in die Regale
6 dient. Gleichzeitig ist am Hauptschlitten 21 der Ausfahrmast 15 mit dem Lastaufnahmemittel
16 in Form von we1 Gabeln, welche drehbar gelagert sind, angebracht. Dieses ausgefahrene
Lastaufnahmemittel 16 hat die Aufgabe, die Legergüter 7 von der Flurebene F aafzunehmen,
durch die Ladeöffnung 5 abzusenken und auf das untere Querladesystem 7 zu legen.
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Fig.32 zeigt ein Gerät 8, dessen Ausfahrmast 15 einen Hubschlitten
21 mit einem drehbaren und ausfahrbaren Lasttisch 38 besitzt.
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Flg. 33 / zeigt ein erfindungsgemä.ßes Gerät 8, dessen Hub-Mast 39
auf dem Fahrgestell 40 drehbar gelagert ist. Dadurch kann das Gerät um 180 Grad
geschwenkt werden.
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Fig.34 zeigt die Teilansicht eines Gerätes 8, dessen Ausfahrmast 15
portalfönnig ausgebildet ist, sodaß der dreh-und ausfahrbare Lasttich 38 sowohl
an der rechten als auch an der linken Selte des Gerätes Lagergüter 7 aufnehmen kann.
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Die Fig. 45 und 46 zeigen ein Kopfladegerät 8, welches mit zwei Hubmasten
39 und einen portalförmigen Hubschlitten 21 ausgestattet ist.
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Fig.35 zeigt die Teilansicht eines Gerätes 8, bei dem wiederum
Zwei
geteilte, voneinander unabhängige, bewegbare Lastaufnahmemittel 16 vorhanden sind.
Ober dem Lasttisch 38 befindet sich das zweite Lastaufnahmemittel 16, welches zwei
angetriebene Transportketten 41, die zur Aufnahme des Lagergutes 7 die-, besitzt.
Das Lagergut 7 wird abgesenkt und auf den unteren Lasttisch 38 zur weiteren Manipulation
abgesetzt. Fig. 36 zeigt den Grundriß von Fig. 35.
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Die Fig. 37, 38, 39 und 40 veranschaulichen di. Arbeitsphasen der
in Fig. 31 und 35 beschriebenen, geteilten und voneinander unabhängigen Lastaufnahmemittel
16.
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Die Fig. 37 und 38 zeigen die Aufnahmeposition von Gütern 7 von der
Flurebene F.
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Die Fig. 39 und 40 zeigen das Abstellen des Lagergutes 7 auf den daruntor
befindlichen Lasttisch 38.
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Fig. 41 zeigt den Teilquerschnitt durch einen Regallagerkel ler. Im
Bereich der Ladeöffnung 5 befindet sich ein erfindungsgemäßes, fahrbares Oberkopfladebediengerät
10. Dieses Gerät besteht aus dem Fahrgestell 40, dem Hubmast 39, den Hubschlitten
21 mit der Führerkabine 20, auf der ein Lasttisch 38 montiert ist, und dem Senkrechtfördergerät
19 mit den umlaufenden Kettenplaren 42 und den daran befestigten, flexiblen Plattformen
13. Bei dlesem Gerät erfolgt der RUcklauf der Plattformen innerhalb des kastenförmigen
Hubmastes 39. Dieses Gerät ist besonders für Kommissionierarbeiten geeignet. Solche
Geräte können auch mit zwei umlaufenden Senkrechtfffirdersysteen 19 ausgestattet
sein.
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Fig. 42 zeigt ein überkopfladendes Gerät 10 im Bereich einer Ladeöffnung
5, welches ur Manipulation von Paletten 7 konstruiert ist. Der Hubschlitten 21 mit
der FUhrerkabine 20 trägt an der Unterseite ein aus fahrbares Querladesystem 37.
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Das Senkrechtfördergerät 19 ist mit flexiblen, winkelförmigen Auflagen
18 ausgestattet; der Arbeitsvorgang dieses Gerätes ist folgendermaßen : die Palette
7 wird vom Querladesystem 37 aus dem Regal 6 entnommen und in die Mitte des Gerätes
10 geschoben. Der Hubschlitten 21 wird gesenkt, bis
die Palette
7 auf den flexiblen Auflagen 18 aufruht. Nach einer weiteren Absenkung des Hubschlittens
21 kann das Querladesystem 37 unter die Führerkabine 20 eingezogen werden.
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Fig.43 zeigt ein erfindungsgemäßes Gerät 10, bei dem sich der Hubschlitten
21 an der Außenseite des Senkrechtfördergerätes 19 befindet. Auch hier werden die
Lagergüter 7 durch ein verschiebbares Querladesystem 37 auf die flexiblen Auflagen
18 gebracht. Fig. 44 zeigt die Frontalansicht des in Fig.43 beschriebenen Gerätes.
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Die Fig. 47 zeigt ein überkopfladendes Regalbediengerät 10, welches
mit einem Senkrechfördersystem 19 und einem erfindungsgemäßen Regallader 43 ausgestattet
ist. Dieser Regallader 43 besitzt, der übereinander liegenden Regalfächerzahl entsprechende,
längsverschiebbare Querladesysteme 37.
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Fig. 48 zeigt ein Gerät 10 mit zwei Senkrechtfördersystemen 19 und
einem in der Mitte angeordneten Hubschlitten 21, der ein längsverschiebbares Querladesystem
37 besitzt.
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Fig. 49 zeigt ein fahrbares Oberkopfladegerät 10, welches aus einem
Senkrechtfördersystem 19 besteht, dessen Hubschlitten 21 am Maschinenständer 44
des Senkrechtfördergerätes läuft.
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Der Hubschlitten 21 trägt eine verschiebbare Konsole 45,die ihrerseits
ein verfahrbares Querladesystem 37 und eine Führerkabine 20 besitzt. An der Oberseite
des Maschinenständers 44 befindet sich ein Anbau 46, auf dem ein Länctsladesystem
47 montiert ist. Mit Hilfe dieses Längsladesystems 47 werden die Ladeqüter 7 von
der Flurebene F übernommen und auf die obersten flexiblen Auflagen 18 abgelegt.
Dieses Gerät kann auch mit einem rechtsseitigen Anbau 46 und einem Längsladesystem
47 ausgestattet werden.
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Fig. So zeigt den Kopfteil eines Maschinenständers 44 des vorhin beschriebenen
Gerätes lo. Hier, wird der GUtertransport von der Flurebene F zum Gerät 10 Mittels
eines Längsladesystems 47, welches an der Kellerdecke 4 befestigt ist, bewrkstelligt.
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Die Fig.61 zeigt die# Draufsicht auf das Gerät 10 der Fig.49.
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Die Ziffern entsprecher den gleichen Symbolen.
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Fig.52 zeigt den Querschnitt durch einen Regallagerkeller zur Lagerung
von Paletten 7. Das dargestellte Oberkopfladegerät 10 besteht hier aus dem linken
Senkrechtfördersystem 19 und dem rechtsseitigen Regallader 43. Das Senkrechtfördergerät
besitzt die Transportketten 41, an welche die umlaufenden, flexiblen Plafftformen
18 angeschlossen sind. Um eine hohe Lagerkapazität des Senkrechtförderers 19 zu
erreichen, besitzt dieses Gerät an seiner obersten Stelle ein Längsladesystem 47.
welches die Auf, - bzw. Abnahme der Lagergüter 7 durchführt. Der Regallader 43 besitzt
der übereinanderliegenden Regalfächeranzahl entsprechende, längsverschiebbare Querladesyster.e
37, die die Güter 7 vom Lagerregal 6 auslagern und in Längsrichtung auf die flexiblen
Auflaqen 18 legen. Mit 48 ist der Antriebsmechanismus, mit 49 die Steuereinrichtung
bezeichnet.
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Fig.53 zeigt das vorbeschriebene Gerat lo nit einen Anbau 46 und einem
Längsladesystem 47 auf der linken Seite. Die Abbildung 54 zeigt die Draufsicht auf
das Gerät 10 der Fig.52.
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Dle Fig.55 zeigt einen Horizontalschnitt in der Ebene A des selben
Gerätes lo. In Fiq. 56 ist die Draufsicht auf das Gerät lo gezeigt#, welc'ies in
Fig. 53 näher beschrieben ist.
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Auch hier betreffen die Bezugsziffern alle gleichen Bauteile, wie
Sie vorher beschrieben wurden.
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Fig.57 zeiyt den Querschnitt durch den linken Teil eines Regallagerkellers.
Auf dem Betonfundament 2 sind die Lagerregalstützen 50 montiert, wobei diese z.B.fest
vergossen oder mit Fußplatten und Schrauben verankert werden. flie Regale stützen
50 reichen bis n den Deckenbeton der Kellerdecke 4.
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An der Oberseite sind die Stützen durch Horizontalträger 51 mitsammen
fest verbunden.Diese tragen z.B. trapezförmige Deckenelemente 52 aus Stahl oder
beton oder Kunstsfoff. Die Kellerdecke 4 erhält feiner die notwendige Bewehrung
und die
Verankerungen Mit den Stützen So. Die Kellerwände 3 befinden
sich an den äußersten Stehern 50 der Regale 6, wobei auch hier Schalungs, - oder
Isolierelemente 53 mitverwendet werden können. Diese Bauweise ergibt eine sehr tragfähige
Kellerdecken - und Außenwandkonstruktion, wobei bei. Bau dieser Regallagerkeller
auf das Gerüstmaterial verzichtet werden kann.
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Fig.58 zeigt wiederrum den linken Teil eines Regallagerkellers, wobei
die Regalstützen So an ihrer Oberseite durch durchlaufende Horizontalträger 51 verbunden
sind. Die Decken konstruktion besteht hier z.B. aus Betonfertigteilen 54,die mit
den Lagerregalen 6 in fester Verbindung stehen. Die Kelleraußenwände 3 werden hier
durch Außenwandplatten 55 gebildet.
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Fig.59 zeigt den Längsschnitt durch einen erfindungsgemäßen Regallagerkeller,
wobei die Deckenkonstruktion durch eine Vielzahl im gleichen Abstand senkrecht angeordneter
Regalstützen 50 mitgetragen wird; die# Regalstützen sind durch Horizontalträger
51 miteinander verbunden. Zur Verstärkung dieser Tragwand können n den einzelnen
Feldern Fachwerkstreben 56 angebracht werden.
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Die Fig.60 zeigt einen Teilausschnitt einer ebenen Regale tragwand
57, die einerseits das Lagergut 7 mitträgt und andererseits die Kellerdecke 4 unterstützt.
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Fig. 61 zeigt eine ebene Tragwand 57 mit angeschlossenen Horizontalträgern
51, die mit Regalstützen 50 verbunden sind.
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Die Fig.62 und 63 zeigen Querschnitte on deckentragenden Regalstützen
50. Fig.64 zeigt die Querschnittsform einer Kellerwand 3. Diese besteht aus u-förmigen
Stahlpaneolen 58, die aneinandergereiht sind; an ihrer Innenseite kbnnen an den
eingezogenen Flanschen 59 Horizontal - 51 oder Diagonaltrager 56 angeschlossen werden
und die Verbindung zu den Regalstutzen 50 herstellen isolierplatten 53 können ebenfalls
eingelegt werden. An der Außenseite werden dlese Wände mit
Beton
vergossen, wobei zwischen Stahlbauteilen und Beton Ver-Bindungsmittel, wie z.B.
Betonstahl vorhanden sind. Diese Elemente können aber auch mit Fertigbauteilen 54
verkleidet werden.
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Fig. 65 zeigt den Horizontalschnitt durch eine AuSnd 3.Diese besteht
aus dem Gußbeton 60, der Stahlbewehrung 61, den trapezförmigen Stahlbauteilen 62
und den Regalstützen 50.An diese ist ein Horizontalträger 51 angeschlossen. Die
dargestllten Konstruktionen der Fig.64 und 65 können auch für den Regalkellerdeckenbau
verwendet werden.
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Fig.66 veranschaulicht den Querschnitt eines Lagerkellers mit gewölbter
Decke. Das Deckengewölbe 63 aus Beton oder Stahl wird auch hier durch die im Kellerraum
1 aufgestelleten Regale 6 mitgetragen.
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Die oberste Regalhorizontale kann als Zugband 64 verwendet werden.
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Fig.67 zeigt die räumliche Teilansicht eines Regallagerkellers, der
aus vorgefertigten, u-förmigen, horizontal verlegten Baukörpern 65 aufgebaut ist.
Diese Bauweise ist für Regalkellerlager besonders geeignet, die die u-förmigen Bauelemente
65 jede Außenschalung erübrigen und freie Auflageflächen 67 bilden. Die u-förmigen
Bauelemente 65 können dem Lagergut entsprechend konstruiert werden.
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Verschiedene Ausführungsformen sind in den nachfolgenden Figuren dargestellt.
So ist in Fig.68 ein offenes, u-förmiges, horizontales Bauelement 65 zu sehen, in
Fig.69 ein u-förmiges Bauelement, welches mit Zwisckenstützen und nasenförmigen
Ansätzen 68 ausgestattet ist. Fig. 70 zeigt ein allseits geschlossenes, schachtelförmiges,
horizontales Bauelement 65. In Fig.71 ist ein Bauelement 65 zu sehen, welches an
der Rückseite Ausnehmungen 68' enthält, in die Stützsäulen 69 eingefügt werden.
Die Fig.72 zeigt eine Stützsäule 69, auf der verschieden geformte, horizontal verlegte
Stahlbauteile 66 mit vorspringenden Profilquerschnitten befestigt sind, auf die
die Lagerware aufgelegt werden kann. Die Hohlräume dieser Profile können mit Gußbeton
ausgegossen werden.
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Die Figuren der Zeichnungen geben nur einen Oberblick von den wichtigsten
AusfUhrungsformen der Erfindung. In ihrem Rahmen sihd natürlich noch viele Varienten,sowohl
im Hinblick auf den Regallagerkeller, als auch auf die kopf,-bzw.Überkopfladenden
Regalbediengeräte möglich.
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Sämtl.Regalkelleranlagen sind mit Lüftungs-u.Klimasystemen versehen.
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Patentansprüche