DE2524330A1 - Lagermaschine fuer einheitliche stueckgueter bzw. lagereinheiten - Google Patents
Lagermaschine fuer einheitliche stueckgueter bzw. lagereinheitenInfo
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Description
- LAGERMASCHINE FÜR EINHEITLICHE STÜCKGÜTER; BZW. LAGEREINHEITEN Die Erfindung betrifft eine leistungsfähige, ökonomische und mcdernen bou-und Zagertechnischen Forderungen entsprechende Lagermaschine, deren äußere GestaZt einem senkrecht stehenden, kreiszylindrischen, bzw. einem polygonalen, prismatischen Baukörper ähnlich ist und die zufolge ihrer kreis-bzw. vieleckförmigen Grundfläche die optimale Ausnützung von ähnlichen Bau- und Fundamentflächen zur Lagerung von einheitlichen Stückgütern, bzw. Lagereinheiten ermöglicht und zwar durch radial angeordnete, bauwerkhohe, gegenseitig abgegrenzte, rationell gestaltete, prismatische Lagerräume, durch eine neue, hochbeZastbare, äußerst stabile Radial-Regelkonstruktion, durch große und größte RegaZ-und Regalförderzeughöhen, durch rasche und sichere manuell, - bzw. automatisch gesteuerte Transport/ Ein-und Auslagerungsabläufe der Güter, sowie durch die Verwendung eines neuen, im Zentrum der Maschine ortsfest zweifach geZagerten, drehbaren, integrierten, leistungs-und anpassungsfähigen Rotor-Regalförderzeuges.
- Die Lagermaschine besteht im wesentlichen aus einem zur Aufnahne einer metallischen Radial-Regelkonstruktion und eines Rotor-Regalförderzeuges geeigneten, tragfähigen Betonfundament, einem metallischen RegaZZager in Form einer Radial-Regalkonstruktion, einem regalabhangigen Regalfärderzeug in Form eines zweifach geZagerten, um eine feste senkrechte Achse (Y) kreisförmig drehbaren Rotor-Regalförderzeuges (RRFZ) mit Spur- und Kopfzapfen und dem dazugehörigen Spur- und Halslager samt Tragwerk, dem Drehwerk, dem Schleifringkörper samt Stromabnehmer, der SteuerungsanZage, bzw. der Steuerautomatik, und ijenn das Radial-Regal aZs metallische, tragende Konstruktion fur das Dach und die Außenwände ausgebildet ist - aus einer eigenen Außenwand-und Dachverkleidung.
- Die erfindungsgemäße, hochbelastbare, metallische Radialregal-Lagermaschinenkonstruktion besitzt die äußere Form eines einem senkrecht stehenden Hohlzylinder, bzw. Hohlprisma ähnlichen, räumlichen Tragwerkes und besteht aus einzelnen, mit jedweden Gütterauflagen ausgestatteten, tragfähigen, mit dem Fundament und gegenseitig durch Balken, Träger, Gurte und Verbände verbundenen, innerhalb eines von zwei konzentrischen Kreisen ( ,d) gebildeten Kreisringes, bzw. Ringpolygons ( C,c) im gleichen Teilungsabstand (s), bzw. Teilungswinkel (α) radial angeordnetenv aufrechtstehenden und durchgehenden metallischen RegaZ-stützen in Form von eigenstabilen, ebenen oder räumlichen Fach, bzw. Stabtragwerken ( Rahmens, Tragscheiben, PendeZ- oder eingespannten Stutzen - mit der Regalhöhe hl - , die im Innern des HohZzyZinders, bzw. Hohiprismas radial angeordnete, sich mit ihren innen befindZichen, vertikalen Seitenkanten (ivk) berührende, gegenseitig abgegrenzte Lagerräume bilden, die zur raumausnützenden StapeZung von Stückgütern, bzw. Lagereinheiten geeignet sind und die Form von vom Fundament bis zur RegaZoberkante durchgehenden Lagerraumprismen mit der Höhe hl, mit rechteck-bzw. trapezähnlichen Grundflächen aufweisen oder eine Vielzahl von radial angeordneten und vom Fundament bis zur Höhe hl über einander Ziegende, durch Auflagen, Fachböden u.dgl. gebildete RegaZfächer besitzen.
- Auf den oberen Bauteilen, insbesonders auf den oberen Enden der Stützen des Radialregals sind die Tragwerkbauteile fur das im Mittelpunkt des oberen inneren Ringkreises "d" und in der Y-Achse angeordnete Hals lager befestigt, das die obere Fixierung des RRFZ's bildet.
- Das erfindungsgemäße, leistungs- und anpassungsfähige Rotor-Regalförderzeug (genannt RRFZ) geht aus von einem regalabhängigen RegaZförderzeug (RFZ), gemäß VDI-Richtlinie 2361/Bl.1 und ist- auf Grund einer weiterführenden Neuenwicklung - eigens ftir die Bedienung der Radial-Regalkonstruktion gebaut. Es übernimmt den Transport, sowie Ein-und Aus lagerung von jeweils einheitlichen Lagergütern, bzw. Lagereinheiten, wie z.B. Behälter, Kästen, Kassetten, PaZetten u.dgl. innerhalb des Radial-Regallagers. Das Gerät ist ortsfest im Mittelpunkt des inneren Ringkreises "d" mit seinem Spur-,bzw. Kopfzapfen in dem zum Gerät gehörigen, unteren Spurlager ( Axial-und Querlager) und im oberen HaZsZager (Querlager) drehbar geZagert und beschreibt mit seinen äußersten Bauteilen um die vertikale Y-Achse eine Kreisbahn mit dem Radius "r".
- Ein Drehwerk bewirkt das Drehen des RRFZ's. Das Ein,-bzw. Aus lagern der Güter geschieht in radialer Richtung Aber ein RFZ-Lastaufnahmemittel. Die Steuerung des RRFZ's kann manuell oder automatisch erfolgen.
- Die Erfindung geht aus von einem eingeschoßigen, raumausnutzenden, modernen Regal-, bzw. gochregaZZager, insbesonders von einem automatischen Hochregallager, dessen Regale bis zu 40 m hohe, prismatische Lagerräume bilden, die jeweils von zwei benachbarten, parallel angeordneten Regalstützen, z.B. in Form von ebenen Fechwerken, begrenzt werden und die vielfach auch gleichzeitig als tragende Konstruktion für das Dach und die Außenwände ausgebiZdet sind, wobei das Lager jeweils aus mindestens zwei parallel angeordneten, feststehenden, fur die StapeZung von einheitZichen Gütern, bzw. Lagereinheiten - wie Paletten, Kassetten, Behälter und Kästen - geeigneten Regaireihen besteht, die einen freien, meist langgestreckten Regalgang begrenzen, in dem ein für den Transport und die Stapelung von LagergUtern, bzw. Lagereinheiten mit einem Lastaufnahmemittel ausgerüstetes, schienengebundenes, regalabhängiges RFZ- gemäß VDI-2361/ BZ.1 - geradlinig fährt.
- Es ist bekannt, daß auch die modernsten Regal,-bzw. Hochregallager ihre bau- und lagertechnischen, sowie -Rentabilitätsgrenzen besitzen. So ist z.B. der Bau soZcher Anlagen auf kreis-, bzw. quadratähnlichen Grundflächen, insbesonders mit kZeinen und kZeinsten Flächeneinhalten, zufolge des ungünstigen Verhältnisses einer relativ großen Regalförderzeughöhe zu einem relativ kurzen Fahrweg äußerst unrentabel und unzweckmäßig, weshaZb auf soZchen Grundstücken bisher kaum Hochregallager mit Erfolg errichtet wurden. Derartige Grundstucke befinden sich z.B. in Städten, Hafenanlagen, in bereits verbauten Industriezonen u.dgZ.
- Die Höhe der bisher bekannten HochregaZZager war bis jetzt aus Stabilitäts- und HirtschaftZichkeitsgrUnden der Regalförderzeuge und RegaZ-stützen- z.B. in Form ebener Fachwerke - mit ca. 40 m begrenzt. Zur Unterbringung größerer Stückgutmengen mußten daher Lange und Breite des Lagergebäudes vergrößert werden, was wiederum eine Vermehrung der RegaZförderzeuge und größere Grundstücke erforderte. Diese Maßnahmen bewirkten auch einen erhöhten PersonaZ-aufwand und eine aufwendigere Steuerungsautomatik. Bei einem großen Lager war aber auch die Auslastung in Bezug auf die vielen Geräte äußerst unterschiedZich.
- Die Länge der einzelnen Transportwege waren an einen hohen Zeitfaktor gebunden.
- Die vorliegende Erfindung stellt sich die Aufgabe, ein bau-und lagertechnisch modernes, eingeschoßlges Regal,-bzw. Hochregallager und - falles erforderlich - ein autonatisches Hochregallager zu schaffen, bei dem auch vieleckige, quadrat,-bzw. kreisähnliche Grundflächen, insbesonders soZche mit kleinen und kleinsten InhaZten optimal und ökonomisch für die raumausnützende Stape-Zung, bzw. Lagerung von einheitlichen StückgUtern, bzw. Lagereinheiten in hochbelastbaren Regalkonstruktionen verwertet werden. Ferner sollen durch die Erfindung große und größte RegaZ- und RFZ-Bauhöhen erreicht werden. Weiters ist mit Hilfe eines einzigen, platzsparenden, anpassungs-und leistungsfähigen RFZ's die rasche, sichere, zeitsparende Ein-und Aus lagerung fur StSckgüter jeder Art sowohl bei manuellen als auch bei automatischem Betrieb gewährleistet. Die erfindungsgemäße Lagermaschine erfordert darüber hinaus geringen Materialeinsatz, kurze Planung, - Kostruktions,- Fertigungs - und Montagezeiten durch nach modernsten Methoden vorgefertigte, einheitliche Bauteile.
- Die Lösung der erfindungsgemäßen Aufgabe besteht darin, daß 1. das rechteckige RegaZ,- bzw. Hochregal-Betonfundament üblicher Bauart durch ein zur Aufnahme, bzw. Verankerung einer RodiaZ-Regalkonstruktion und eines im Zentrum ortsfest gelagerten RRFZ's geeignetes, kreisförmig, -bzw. kreisringförmig ausgebildetes, hochbelastbares Stahlbetonfundament ersetzt wird -2. die üblichs eingeschoßige Regal-, bzw. Hochregallagerkonstruktion, die aus parallel zueinander angeordneten RegaZreihen besteht, die Zange Transportgänge für das geradlinige Befahren von RegaZförderzeugen einschließen, ersetzt wird durch eine hochbelastbare, sogenannte erfindungsgemäße metallische Radial-Rega llagerkons truktion in Form eines kompakten, tragSähigen, kreisringähnlichen, bzw.
- ringpolygonförmigen, metallischen Stabwerk-Regal-Raumgebildes, das aus einzelnen, gegenseitig verbundenen, eigens tabi len Regalstützen besteht. -3. die in geraden, parallelen Reihen angeordneten, prismatischen Lagerräume mit der Höhe hl von bekannten RegaZ,- bzw. Hochregallagern durch radial angeordnete, gZeich große, gleichartige, sich im inneren Ringbereich ohne Zwischenräume berührende, aufrechte und sich vom Fundament bis zur Regaloberkante erhebende, durch Regalstützen begrenzte und getrennte Lagerräume ersetzt werden, in denen die raumausnutzende Lagerung tmn Stückgütern, bzw. Lagereinheiten, z.B. in in einer Vielzahl ubereinander angeordneter Regalfächer möglich ist, wobei jedes darin eingelagerte Stückgut, bzw. jede eingelagerte Lagereinheit dem integrierten RRFZ jederzeit zugänglich ist. -4. die integrierten, schienengebundenen, regalabhängigen, geradlinig auf Schienen verfahrbaren Regalförderzeuge (VDI-2361/Bl.1) durch ein fur noch größere Bauhöhen geeignetes, erfindungsgemäßes, regaZabhangiges, leistungsfähiges Rotor-RFZ ersetzt werden, weZches im Zentrum des inneren RadiaZ-RegaZ-Ringkreises (d) ortsfest und drehbar in einem dazugehörigen Hals- und einem unteren SpurZager geZagert ist, weZches von einem Drehwerk kreisförmig bewegt wird und mit dem die RegaZbedienung in radialer, gerader Richtung erfolgt.
- Die wesentlichen Vorteile der erfindungsgemäßen Lösung bestehen darin, daß 1.) das kreisförmige Stahlbetonfundament der Lagermaschine eine ideale Drucklastverteilung und große Standfestigkeit besitzt, was besonders für hohe, beZastete Bauwerke mit relativ kleinen Grundflächen wichtig ist, 2.) die erfindungsgemäße, hochbelastbare, raumnutzende, metallische Radial-Regaltragkonstruktion nach den modernsten Herstellungsmethoden vorgefertigt werden kann, daß durch die Verwendung von hochwertigem Material das Konstruktionsgewicht zur Lagerautnutzlast relativ gering ist und daß die Montage in kürzester Zeit mit geringem Personalaufwand durchgeführt werden kann.
- DarDber hinaus ist der Bau von hohen und höchsten Lagergebäuden- auch mit kZeinen Grundflächen - zufolge ihrer kompakten, baustatischen Ausbildung, insbesonders der Radial-Regalstützen, mögZich. Besonders vorteilhaft ist die Anpassungsfähigkeit der Radial-Regalkonstruktion an jede Zagertechnische Forderung, vor allem in Bezug auf Abmessung, Gewicht und Art des Stückgutes, bzw.
- der Lagereinheiten.. Auch die Demontage und Wiederverwendbarkeit der Bauteile ist virner gegeben. -3.) die radial ohne Zwischenräume angeordneten, prismatischen Lagerräume größte Stapelhöhen zuZassen und die Verwendung eines einzigen, Zeistungafëhigen Rotor-Regalförderzeuges ermöglichen und eine größere Ubersichtlichkeit bei der Lagerung des Stückgutes, kürzere Arbeitswege, genauere Regalfach-Positionsfindung und somit auch einfachere Steuerungsanlagen und größere Betriebssicherheit der Maschine ergeben. -4.) das integrierte, regalabhängige, erfindungsgemäße RRFZ zweifach, ortsfest und drehbar geZagert ist und zwar mit den unteren und oberen Lagerzapfen der Hubsäule. Dadurch können Bauhöhe, Tragkraft und Hubgeschwindigkeit vergrößert werden, wobei die erforderliche Antriebs leistung für das Heben der Guter durch die Verwendungsmöglichkeit von maximalen Gegengewichten reduziert wird. Das Drehen erfoZgt durch ein exakt steuerbares Drehwerk, mit dem ein genaues Anfahren an die jeweils gewünschte Lagerplatzposition mög-Zich ist. Ein weiterer Vorteil der beidseitigen Lagerung der HubsäuZe liegt in der wesentZichen Reduzierung ihrer statischen KnickZänge (sk). Das erfindungsgemäße, zweifach geZagerte RRFZ kann aZs ein auf dem Fundament aufgelagertes, oder als ein auf der Radialkonstruktion im oberen Lager hängendes Gerät ausgeführt werden.
- Insgesamt ergeben sich aZso, von der Planung ausgehend, bei der Konstruktion, Fertigung, Montage, der optimalen Verwertungsmöglichkeit auch kleiner, bzw. kleinster vieleckiger, rechteckiger, bzw. runder Grundflächen zur raumausnutzenden Hohlagerung von Stückgütern, bzw. Lagereinheiten, bedeutende bau-und lagertechnische, sowie wirtschaftliche Vorteile.
- Besonders hervorgehoben sei, daß es durch die erfindungsgemäße Lagermaschine möglich ist, auf einem kleinen Grundstack mit einer Fläche von ca. 21 m2 bis zu 300 Stuck Normpaletten mit je 1 to ( Gesamtgewicht 300 Tonnen) zu lagern und mit einem neuen, integrierten RRFZ manuell oder mechanisch umzuschlagen.
- B EGRTFFSDEFiNITiON.
- Unter einem erfindungsgemäßen Radial-Regal versteht man die Regalkonstruktion der neuen Lagermaschine. Das Radial-Regal ist ein kreisring-, bzw. polyonförmiges Lagergestell, das zur Unterbringung von Stückgütern, bzw.
- Lagereinheiten - wie z.B. Normpaletten, Behältern, Kästen usw. - dient, die seZbst nicht oder nicht in ausreichender Höhe übereinander stopelfähig sind und dessen radial angeordnete, sich an ihren vertikalen Innenkanten berührende, prismatische Lagerräume eine gute Raumnutzung, Ubersichtlichkeit und ZugängZichkeit für die Güterauflage des integrierten, in der senkrechten Achse ortsfest und drehbar geZagerten Rotor-Regalförderzeuges zu jedem Stückgut, bzw. jeder Lagereinheit oder zu jedem Regalfach besitzen. Das Radial-Regal ist auf einer kreisförmigen Betonfläche fest montiert und trägt das obere Lager des RRFZ's und- falls vorgesehen - die gesamte Außenverkleidung. Seine Tragkonstruktion ist kompakt und stabil und ermöglicht die Errichtung von höchsten Lagerbauten mit großer Lastaufnahne und Festigkeit, weshalb auch kleine und kleinste Grundflächen zur Lagerung von Stuckgutern optimal verwendet werden können.
- Unter dem erfindungsgemäßen Rotor- Regalförderzeug (RRFZ) versteht man ein regalabhängiges Regalförderzeug, das mit dem neuen Radial-Regal eine maschinelle Lagereinheit, die erfindungsgemaße Lagermaschine, bildet. Es übernimnt den Transport, die Ein-und Aus lagerung von Stückgütern, bzw. Lagereinheiten - wie Normpaletten, BehäZter, Kästen usw. - innerhalb der Radial-RegaZanZage. Das RRFZ ist im Zentrum des RadiaZ-RegaZs in der senkrechten Y-Achse ortsfest in seinem oberen und in seinem unteren Lager drehbar geZagert und beschreibt um die Y-Achse eine kreisförmige Bahn (x) mit dem Rotor-Radius (r), der um etwas kZeiner als jener der inneren Radial-Regalkonstruktion ist. Das RRFZ kann aZs ein auf dem Fundament aufgelagertes oder aZs ein auf der Radial-Regalkonstruktion im oberen Lager hängendes Gerät ausgefuhrt werden. Die Ausfohrungsmöglichkeiten der RRFZ's sind vielfältig. Das RRFZ ist anpassungsfähig an moderne bau-und Zagertechnische Forderungen und ermöglicht optimale Bau-und Lagerflächen, sowei Raum-und Lagernutzung und bewirkt eine große Lagerproduktivität. Durch die ortsfeste, zweifache Lagerung des RRFZ's sind große Bauhöhen, hohe Ladegeschwindigkeiten, die Verwendung maximaler Gegengewichte und präzises manuelles oder vollautomatisches Ansteuern der einzelnen Radial-Regalfächer möglich. Das Drehen des RRFZ's bewirkt ein eigenes Drehwerk, welches elektrisch oder hydraulisch betrieben werden kann.
- Unter einheitlichem Stückgut ist jenes Lagergut zu verstehen, das in RegaZgesteZZen gestapelt werden kann und zumindest gleiche Grundflächen, bzw, Abmessungen - wie z.B. gZeiche Breiten (b3) und gteiche Längen (13) besitzt.
- Unter einheitlichen Lagereinheiten sind z.B. Normpaletten, Behälter, Kassetten, Kästen, Schubfächer, Rollgestelle u.dgl. zu verstehen, die zur Aufnahme mehrerer Lagergüter dienen und ihrerseits ebenfaZZs zumindest gleiche Breiten (b3) und Langen (Z 3) aufweisen und in Regalgestellen Ubereinander gelagert werden.
- In den Figuren der ZeichenbZätter 1 - 10 ist der Erfindungsgegen stand näher erläutert.
- Blatt 1 : Die Fig. 1,2,3 3 zeigen Gesamtansichten erfindungsge mäßer Lagermaschinen für einheitliche Stückgüter, bzw. Lagereinheiten, mot eigenen Außenverkleidung.
- In der Fig. 4 ist die Vorderansicht einer verkleideten Lag maschine gezeigt, die sich über dem Erdreich erhebt, hingegen ist in Fi.j. @ @@ 4 in das Erdreich versenkte Lagermaschine gezeigt, wobei sich der Ein- bzw.
- Ausgang über dem Erdreich befindet.
- Eine Lagermaschine, die teilsweise im Erdreich versenkt ist, wird in Fig.6 dargestellt.
- In den Fig.7,8,9 sind Lagermaschinen im Querschnitt dargestellt.
- Die Fig. 10,11,12 stellen die Grundrisse der Lagermaschinen von Fig; 7,8,9 dar.
- Blatt 2 Die Fig. 13 und 14 zeigen Querschnitte und die Fig. 15 und 16 Grundrisse von Lagermaschinen..
- Die Fig. 17 verdeutlicht im Schnitt den Aufbau einer mit 8 Lagerräumen ausgestatteten Lagermaschine, deren Grundriß in der Fig. 18 gezeigt ist.
- Die Fig. 19 zeigt die Außenansicht dieser Lagennaschine.
- BZatt 3 : Die Fig. 20 zeigt die Vorderansicht, die Fig.21 die Seitenansicht und die Fig. 25 die Draufsicht von zwei räumlichen Radial-Regalstützen.
- In den Fig. 22, 23 und 24 sind verschiedenartige Güterauflagen dargestellt. Fig. 26 zeigt die Teilarsicht eines Radial-Regalstützenoberteiles.
- Die Fig. 27,28,29 zeigen Querschnitte von Lagermaschinen mit verschiedenen Fundamentausbildungen und Dachkonstruktionen.
- In den Fig.30,32 und 31 sind Draufsichten auf RadiaZ-Regatkonstruktion gezeigt.
- Blatt 4: -. den Fig. 33,34,35 sind die unterschiedlichen Ausbildungsmöglichkeiten der Radial-Regalstützen in Form räumlicher Körper dargestellt.
- Die Fig. 36,37,38 zeigen verschiedene AusbiZdungsformen von Radial-Regalstützen und die von ihnen eingeschlossenen, bzw. gebildeten Lagerräume.
- Die Draufsichten auf die einzelnen Radial-Regalkonstruktionen sind in den Fig. 39,40 und 41 erläutert.
- Blatt 5 : Die Fig. 42,43,44,45,46,47 zeigen Beispiele von erfindungsgemäßen Rotor-RegaZ-förderzeug- Bauarten.
- Die Fig. 48 zeigt den unteren Detailbereich eines RRFZ's.
- Die Draufsicht auf die Antriebselemente eines RRFZ's ist in Fig.49 veranschaulicht. Die Fig. So zeigt den unteren Maschinenteil eines RRFZ's mit einem rahmenartagen, viersäuligen Hubmast.
- Blatt 6 : In Fig. 51 ist die Vorderansicht, in Fig.52 die Seitenansicht, in Fig.53 die Draufsicht eines RRFZ's mit einem einsäuligen Hubmast gezeigt.
- Blatt 7 : Die Fig. 54 stellt die Vorderansicht eines RRFZ's dar, dessen einsäuliger Hubmast eine doppelte Kröpfung aufweist.
- In Fig. 55 ist der Seiten, - und in Fig. 56 der Grundriß des Gerätes dargestellt.
- Blatt 8 : Vorder,- Seiten - und Grundriß eines RRFZ's mit rahmenartigem, dreisäuligen mast zeigen die Fig. 57,58 u. 59.
- Blatt 9 : In der Fig.60 sind DetaiZs der Lagergestaltung und des Fahrantriebes eines RRFZ's mit rahmenartigem, durch Kranräder abgestützten Hubmast dargestellt, welches in einem Spur- und Halblager gelagert ist.
- BZatt lo: Fig. 61 zeigt ein Stückgut, bzw. eine Lagereinheit mit Maßzahlen.
- Fig.62 zeigt den lagerraum eines Regalfaches, der für ein Stückgut, bzw. für eine Lagereinheit erforderlich ist, in Verbindung mit MaßzahZen.
- In der Fig. 63 ist der Grundrißplan einer achträumigen Lagermaschine gezeigt, der als Berechnungsgrundlage für Lagerflächen,- Raum, - und Lagernutzung dient.
- Die DarsteZZung von zwei radial angeordneten lagerräumen zeigt die Fig.64 und in der Fig. 65 ist die Draufsicht auf eine erfindungsgemaße Radial-Regaltragwerkkonstruktion gezeigt.
- Fig. 66 zeigt die Ansicht einer eigenstabilen Radial-Regalstütze in Form einer eingespannten, räumlichen dreistieligen, dreiwadigen Gitterstütze, bzw. eines freiträgerartigen Fachwerkturmes.
- Fig. 67 zeigt die vereinfachte Darstellung einer einteiligen Hubmastsäule. Fig. 68 zeigt die entsprechende Knicklängendarstellung dieser Hubmast säule.
- Die DarsteZZung der einzeZnen Lagerraum-Seitenflächen zeigt die Fig. 69.
- BZatt 1 : Wie bereits erwähnt, zeigen die Fig. 1 bis 6 Gesamt- und Vorderansichten von erfindungsgemäßen lagermaschinen mit Außenverkleidung, teilweise über dem Erdboden, teilweise ins Erdreich versenkt, im Zusammenhang mit anderen Lagergebäuden.
- Çuerschnitte durch erfindungsgemäße Lagermaschinen sind in den Fig. 7.8 und 9 dargestellt. Auf einem kreisfbrmigen Stahlbetonfundament 3 ist ortsfest im inneren Ringkreismittelpunkt d ein kreisförmig drehbares, zweifach geZagertes Rotor-Regalförderzeug (RRFZ) 2 um eine fest, senkrechte Achse Y gelagert und zwar in einem unteren Spur lager (Axial-und Querlager) 4 und in einem oberen Halblager (oberes Querlager) 5, welches an dem Halslager-Tragwerk 6 befestigt ist. Das Drehwerk 60 bewirkt das Drehen um die Kreisbahn X, die gZeichzeitig die kreisförmige Radial-Koordinate der Lagerräume 24 darstellt, während die Achse auch die senkrechte Achse des Radial-Regals 1 und die Höhenkoordinate der Regalfächer 20 (Koordinate für Heben und Senken) ist. Mit Z ist die horizontale, radiale Achse zum Be-und Entladen der Stückgüter 21, aZz cdie sogenannte Teifenkoordinate angegeben. 1:w REFZ besitzt einen Hubwagen mit LastaufnahmemitteZ 47 und - bei Bedarf - laut Fig. 9 auch einen festen Fuhrerstand 52. Das metallische, hochbeZastbare Regal lager ist in Form einer Radial-Regalkonstruktion 1 kreisringförmig um das integrierte RRFZ 2 angeordnet, wobei der äußere Ringdurchmesser mit D, der innere mit d, die Radial-Regalbreite mit b und Die Höhe mit hl bezeichnet sind. Die Gesamthöhe der Lagermaschine ist "H". InnerhaZb eines Radial-Regals ist die Fachhöhe mit h2, die Stückguthöhe hingegen mit h3 angegeben.
- Durch den Eingang 8 (E - hier gleichzeitig auch Ausgang A) wird das Stückgut 21 eingebracht, das auch aLw einer sogenannten Lagereinheit 23 in Form einer beZadenen Transport,- bzw. Normalpalette 22 bestehen kann. Das RRFZ-Laustaufnahmemittel, hier durch den Hubwagen 47 dargestellt, befördert das Stückgut 21,22 in das RegaZ-fach 20. Der RRFZ-Hubmast 73 in Fig. 9 ist rahmenartig, viersäulig ausgebildet.
- Mit 7 ist die Dach und Außenwandverkleidung der gesamten Lagermaschine gekennzeichnet.
- Grundrisse erfindungsgemäßer Lagermaschinen sind in den Fig.10,11 und 12 dargestellt. Deutlich ist das kreisförmige Stahlbeton-Fundament 3 sichtbar, in dessem Mittelpunkt sich das RRFZ 2 befindet. Die Radial-Regalkonstruktion 1 besitzt prisma tische Lagerräume 24 mit der RegaZbreite b. Die zwei konzentrischen Kreises innerhalb der sich die Radial-Regalkonstruktion 1 befindet, sind mit d (innerer) und D (äußerer) bezeichnet. Das Stückgut wird durch einen gemeinsamen Ein-und Ausgang 8, mit der Breite a und Höhe h ein- (E) und ausgebracht (A).
- Mit X ist die kreisförmrge Drehrichtung des RRFZ's bezeichnet.
- Blatt 2 : Fig. 13 zeigt den vereinfachten Querschnitt durch ein Radial-Regal 1, dessen Din,-bzw. Ausgänge 8 sich gegenüberliegen und im untersten Teil der Lagersaschine angeordnet sind. Hingegen befinden sich die Ein- und Ausgänge 8 bei der Logermaschine gemäß Fig. 14 im obersten Maschinenteil.
- Fig.15 zeigt die Draufsicht eines Radial-Regales mit sechs prismatischen Lagerräumen 24 mit rechteckigem Grundriß, in der Fig. 16 ist ein Radial-Regal zu sehen, dessen Lagerräume 25 trapezähnliche Grundflächen besitzen. In den einzelnen Lagerräumen befinden sich rechteckige Lagereinheiten 23.
- In der Fig. 1? ist ein Querschnitt durch eine erfindungsgemäße Lagermaschine gezeigt. Mit 1 ist das metallische Radial-Regal bezeichnet, mit 2 das RRFZ; die beide auf einem kreisringförmigen Stahlbetonfundament 3 errichtet sind. Das RRFZ besitzt eine dort gekröpfte Hubsäule 67, auf der sich ein Hubwagen mit Lastaufnahmemittel 47 bewegt, der zusätzlich mit einem Führerstand 52 ausgerustet ist. An dem Hubwagen ist ferner ein Höhenkoordinaten-Abtaster 84 befestigt, der zum Finden der jeweiligen RegaZfach-Aöhenkoordinaten 85 geeignet ist. Der Hubmast ist mit seinem unteren Zapfen im Spurlager 4 und mit seinem oberen Zapfen im HaZsZager 5 drehbar gelagert. Letzteres ist durch ein TRagwerk 6 gehalten.
- Das Drehwerk des RRFZ's besteht aus einer Zahnragscheibe 61, die von einen Getriebemotor 63 über ein RitzeZ 62 angetrieben wird. An der Hubsäule ist im unteren Bereich ein Elektrozug 64 befestigt, dessen SeiZ 65 über eine Seilrolle 66 zum Hubwagen 47 geführt wird. Am unteren Ende der Hubsäule befindet sich der Radial-Koordinaten-Abtaster 82. Mit 83 sind die jeweiligen Lagerraum-Radial Koordinaten bezeichnet. Das Stückgut 21 mit der Höhe h3, weZches sich auf der Transportpalette 22 befindet, wird durch die Ausfahreinrichtung 49 in ein leeres Regalfach 20 mit der Höhe h2 eingebracht. Die Lagermaschine besitzt eine Außenverkleidung 7.
- Die Draufsicht einer Lagermaschine laut Fig. 17 wird in Fig. 18 dargestellt. Auf dem kreisringförmigen Fundament 3 ist die Radial-Regalkonstruktion in Form eines ringformigen Vielecks mit dem Außenmaß C und dem Innenmaß c montiert.
- Mit b ist die Radial-Regalbreite, mit 8 die Seitenlänge eines Lagerraumes 24, mit b3 die Breite und mit t3 die Länge des Stückgutes 21 bezeichnet. Dieses wird im unteren Bereich eines Lagerraumes 24 z.B. auf Tragrollen 33 durch den Eingang 8 zum RRFZ gebracht und von dem Arbeitstisch mit Ausfahreinrichtung 49 aufgenwrnen. Die Drehrichtung des RRFZ ist mit X und die geradlinige Güterbewegung in die Regalfächer 20 mit Z bezeichnet. Die räumlichen, dreieckförmigen Radial-Regalstützen in Fahrwerkkonstruktion 9 bestehen aus den RegaZ-stehern 13, den winkelförmigen Güterauf lagen 26 und den hier nicht sichtbaren Diagonalstreben 15. Die äußere Gesamtansicht der vorhin beschriebenen Lagermaschine wird in Fig. 19 verdeutlicht. Mit H ist die Gesamthöhe, mit hl die Höhe des Radial-Regals angegeben.
- Blatt 3 : In den Fig.20, 21 und 25 sind Aufriß, Seitenriß und Grundriß von zwei RodiaZ-Regaletützen 9 mit dreieckförmigem Grundriß dargestellt. Die Stützen sind auf einem Fundament 3 mit Fußetücken 17 fest verankert und - wie Fig. 25 veranschau-Zicht - radial angeordnet, sodaß zwischen ihnen ein vom Fundament bis zur Stützenoberkante frei durchgehender, prismatischer Lagerraum 24 mit den Abmessungen b.s.h1 entsteht.Die Regalsteher 13 tragen im Abstand h2 horizontale BaZken 14 in Form von winkeligen Güterauflagen 26. Die Radial-Regalstützen 9 werden mit Diagonalstreben 15 zu räumlichen Fachwerken, oder durch Stabwerk, -bzw. Rahmenknoten 16 zu räumlichen Rahmenstabwerkstützen verbunden. Die Höhe der inneren RegaZsteher entspricht der Gesamthöhe H, während mit hl die Höhe des Radial-Regale angegeben ist.
- Die Fig. 22 zeigt verschiedene feste Güterauflagen und zwar winkelförmige 26, Güterauflage mit Schienenprofil 27, u-förmige 28, tangential angeordnete 29 und Güterauflage in Form von Fachboden oder Gitterrost 30, in Form eines I-Trägers 31, in Form eines C-Trägers 32. Die RegaZsteher 13 sind im Abstand s angeordnet.
- Fig. 23 zeigt die Vorderansicht von verschiedenen drehbaren Güterauflagen, die in Fig.24 in der Seitenansicht dargestellt sind. Mit 33 sind Tragrollen, mit 34 RöZZchenbahnen, mit 35 RoZZen mit Spurkraus, mit 36 horizontal und vertikal geZagerte RöZZchen, mit 37 ist eine hängende RöZZchenbahn bezeichnet.
- Fig.26 steZZt ein Detail eines Regalstützenoberteiles 9 dar. Die Steher 13 sind durch Balken 14 gegenseitig starr verbunden, wobei der Regalsteher mit der Höhe H ein Anschlußorgan 18 für das Halslager-Tragwerk besitzt. Ferner weisen aZZe RegaZsteher 13 Öffnungen ö im Teilungsabetand t zur verstellbaren Anbringung von Güterauflageelementen auf.
- Fig.27, 28, 29 stellen Lagermaschinen- Querschnitte mit verschiedenen Dach- und Fundamentformen dar. Die Lagermaschine laut Fig.27 besitzt ein kreisrundes Flachdach 40 und ist auf einem kreisförmigen Betonfundament mit planer Basis 43 montiert.
- In Fig.28 besitzt die Lagermaschine ein kegelförmiges Dach 41 und ein kreisförmiges Betonfundament mit vertieftem, zylindrischen Mittelstück 44. Mit fpi ist der freie, prismatische Innenraum bezeichnet. In Fig. 29 besteht das Dach 42 aus zwei Teilen und zwar aus dem kreisringförmigen Radial-Regaldach mit der Höhe hl und dem erhöhten Runddach mit der Höhe H. Das kreisförmige Betonfundament 45 besitzt außer einem vertieften, zylindrischen Mittelstück noch zusätzlich eingebaute Ein, - bzw. Ausgänge 8.
- Die Fig. 30, 31, 32 zeigen Draufsichten mit Dachkonstruktion, Verstrebungen und Halslager-Tragwerken. Die auf dem Fundament 3 montierte Radial-Regalkonstruktion 1 laut Fig.30 besteht aus radial angeordneten, räumlichen RegaZstützen 9, die im oberen Bereich einen Diagonalverband 19 aufweisen. Auf vier Regalstehern 13 ruht die Halslager-Tragkonstruktion 6, an der das Hals lager 5 montiert ist. Mit s ist die Seitenlange eines Lagerraumes 24, mit s' eine SeitenZänge der dreieckförmigen RegaZstütze bezeichnet. In Fig. 31 ist dieselbe Radial-Regalkonstruktion 1 in Rahmenbauweise ausgeführt, wobei die Halslager-Tragkonstruktion 6 auf drei RegaZ-stehern ruht. Der freie, prismatische Innenraum fpi dient zur Aufnahme des RRFZ's. s.
- Laut Fig.32 ist der obere Verband der Radial-Regalkonstruktion 1 durch eine kräfteaufnehmende Außenwand- und Dachverkleidung 7 gebildet, die auf dieser ruht.
- Die Lagerraume 25 besitzen hier trapezähnliche Grundflächen. Die äußere Seitenlange eines trapezförmigen Lagerraumes ist mit s" bezeichnet.
- BZatt 4 : In der Fig. 33 bestehen die Tragkörper der Radial-Regale aus räumlichen RegaZ-stützen 9 in Form von Prismen mit dreieckförmigen Grundflächen mit der Höhe h1, der RegaZbreite b und der Seitenlange s'. Zwei benachbarte Baukörper schließen einen prismatischen Lagerraum 24 mit der Höhe hl und der rechteckigen Grundfläche b.s ein.
- Fig.34 zeigt eine RadiaZ-RegaDkonstruktion, bestehend aus eigenstabilen RadiaZ-Regalstützen in Form von flachen Prismen lo und 11 mit der Höhe hl, die Lagerraume 25 einschließen.
- In Fig. 35 wird die Radial-Regalkonstruktion von einstieligen Regalstützen 12 mit der Höhe hl gebildet, die von Verbanden 19 ihre Stabilität erhalten.
- Die korrespondierenden Konstruktionsaufbauten zeigen die Fig. 36,37 und 38.
- Die Regalstützen 9 der Fig. 33 bestehen - Zaut Fig. 36 - aus den Regalstehern 13, den BaZken, bzw. Gurten 14, den Dicgonalstreben- bzw. Xerbändes 15 und den Fußstücken 17. Die Regalstützen sind außen durch horizontale, bzw. vertikale Verbande 19 verbunden. Zwei benachbarte Regalstützen 9 bilden jeweils einen prismatischen Lagerraum 24. Die RegaZstützen lo, entsprechend der Fig.34, bestehen lauf Fig. 37 aus den Regalstehern 13, den Balken 14, den Diagonalstreben 15 und den Bßßstücken 17. Diese ebenen Stützen schließen prismatische Lagerräume 25 mit trapezförmigen Grundflächen ein und sind durch horizontale, bzw. vertikale Verbände 19 miteinander verbunden.
- Die einstieligen Stützen 12 in der Fig.38 können aZs fest eingespannte, bzw. aus Pendelstützen ausgeführt sein und auskregende Güterauflagen 38 besitzen.Sie schließen prismatische Lagerräume 25 ein und sind durch horizontale, bzw. vertikale Verbände 19 miteinander verbunden.
- Den vorhergehenden Figuren entsprechende Draufsichten werden in den Fig. 39, 40 und 41 gezeigt. In Fig.39 ist in einem prismatischen Lagerraum 24 ein eingelagertes Stückgut 21 zu sehen, in einem trapezförmigen Lagerraum 25 der Fig.40 ein rechteckiges Stückgut 21. Laut Fig.41 können infoZge der Pendelstützen 12 die Lagerräume 25 so ausgestaltet werden, daß zwei horizontale, radiale GüteraufZagen 29 durch zwei parallele, winkelförmige Güterauflagen 26 im Abstand s verbunden sind, oder die Regalstützen 12 erhalten auskragende Güterauflagen 38 mit der Breite b4. Die Stückgüter sind mit 21 bezeichnet.
- BZatt 5 : Die Fig. 42 zeigt den Aufbau eines erfindungsgemäßen RRFZ 2, weZches einen Hubmast in Form einer einteiligen Saure 46 aufweist, der an seinem untersten Ende einen Spur- oder Stützzapfen 54 besitzt, mit dem das Gerät im auf dem Fundament 3 befestigten SpurZager 4 (Axial-und QuerZager) um die senkrechte Y-Achse drehbar geZagert ist. Am oberen Hubmast-Ende befindet sich der Koofzapfen 57. Die rotierende Drehbewegung X wird von dem Drehwerk 60 bewirkt. Auf der Hubsäule 46 befindet sich der Hubwagen mit Lastaufnahmemittel 47 und eine in Richtung z geradlinig ausfahrbare Teleskopgabel 48 mit dem Stückgut 21. Der Hubwagen 47 bewegt sich in vertikaler Richtung Y und wird über das durch die Seilrollen 66 umgelenkte SeiZ 65 von dem EZektrozug 64 gehoben oder gesenkt.
- Ein erfindungsgemäßes RREZ 2 mit einem doppelt gekröpften, einsäuligen Habmast 67 ist in Fig.43 dargestellt. Der Spurzapfen 54 - hier im SpurZ«er 4 gelagert, und der in der senkrechten Y-Achse fluchtend angeordnete Kopfzapfen 57 befinden sich an der unteren, bzw. oberen Kröpfung des Hubmastes, der von einem lauf,- bzw. Stützrad 68, das sich auf dem Bodenschienenring 71 kreisförmig bewegt, abgestützt ist. Vom Drehwerk 60 wird das Gerät kreisförmig ( X-Achse) bewegt.
- Der Hubwagen mit Lastaufnahmemittel 47 besitzt einen Arbeitstisch mit teZeskopartiger Ausfahreinrichtung 49 in Richtung Z, der mit einer Lagereinheit 23 beZaden ist. Ein höhenversteZZbarer Führerstand 53 ist auf dem Hubwagen, der sich in Richtung Y bewegt, montiert; sein Heben und Senken bewirkt ein EZektrozug 64 über das SeiZ 65.
- In den Fig. 44 und 45 sind Auf- und Seitenriß eines erfindungsgemäßen RRFZ's 2 mit einem gekröpften, zweisauligen Hubmast 72 gezeigt. Wie in Fig.44 ersichtlich, Ziegen die beiden Drehzapfen 54 und 57 und aZZe Mitten von Arbeitstisch mit Ausfahreinrichtung 49, beweglichem Führerstand 53, Normpalette 22 und Lagereinheit 23 genau auf der vertikalen Drehachse Y, damit das Stückgut 21 - Fig. 45 - von der te-Zeskopartigen Ausfahreinrichtung 49 direkt und genau in ein freies Regatfach in Richtung Z eingeZagert werden kann. Dieser Voragng ist In Fig. 45 verdeutlicht.
- Mit 60 ist das Drehwerk, mit 68 sind die beiden Stützräder und mit 71 der kreisförmig Bodenschienenring, der gleich wie das SpurZager 4 auf dem kreisringförmigen BetonfundAMENT 3 befestigt ist, bezeichnet. AZZe anderen Ziffern und Bezeichnungen entsprechen denen der Fig. 42 bzw. 43.
- Die Fig. 46 und 47 zeigen ein erfindungsgemäßes RRFZ 2 mit einem rahmenartigen, viersauligen Hubmast 73 im Auf,-bzw. Seitenriß. Die vertikale Y-Achse Ziegt genau im Mittel des unteren 56 und oberen 58 rahmenartigen Rotorriegele. Auf diesen sind ebenfalls in der Y-Achse der Spurzapfen 54 und der Kopfzapfen 57 befestigt. Vier radial angeordnete Laufräder 68, die von Getriebemotoren 63 angetrieben werden, sind an der Unterseite des unteren Rotorriegeis 56 gelagert und laufen kreisförmig auf dem Bodenschienenring 71. Mit 3 ist das Fundament, mit 4 das SpurZager bezeichnet. Auf den vier Hubsäulen bewegt sich der Hubwagen 47 in vertikaler Y-Achse; er besitzt einen Arbeitstisch mit automatisch gesteuerter, teZeskopartig in horizontaler, radialer Richtung Z verfahrbaren Ausfahreinrichtung 50 und einen fest montierten Fuhrerstand 52. Das Heben und Senken des Hubwagens 47 wird auch hier von einem EZektrozug 64 über ein Kranseil 65 durchgefuhrt.
- In der Fig. 48 sind DetaiZs vom unteren Bereich eines montierten RRFZ's gezeigt; der aZs einteilige, drehbare Säule ausgebildete Hubmast 46 sitzt auf einem Spurzapfen-Anschlußteil 55 und ist mit diesem, durch Rippen verstärkten Tragkörper, fest verschweißt. An der Unterseite desseZben ist der Spurzapfen 54 befestigt, auf den eine Zahnradscheibe 61 aufgepreßt ist, die in ein Ritzel 62 eingreift, das von einem am SpurZager 4 seitlich angeflanschten Getriebemotor 63 angetrieben wird. Der Spurzapfen 54 ist in einem SpurZager 4, weiches im uertieften, zylindrischen Mittelstück eines kreisförmigen Stahlbetonfundamentes 44 verankert ist, drehbar geZagert. Dieses Spur lager besitzt ein Pendelrollenlager für die Aufnahme der horizontal wirkenden Kräfte und ein Scheibenkugellager mit einer Einstellecheibe für die Abtragung senkrechter Lasten.Auf dem konsoZ-artig auskragenden Spurzapfen-Anschlußteil 55 ist der EZektrozug 64 montiert, der über das Kranseil 65 wirkt. Im AnschZußteiZ 55 ist weiters der Stromabnehmerarm 75 befestigt, dessen Stromabnehmerkontakte auf den in einem Schutzprofilring 76 fest montierten Stromsehienenringen 74 gleiten. Auf der oberen, ringförmigen Fundamentfläche sind Teile des Radial-Regals ersichtlich. Mit 13 sind ein RegaZ-steher, mit 17 dessen Fußstütze und mit 26 die winkelförmige GüteraufZage bezeichnet.
- In Fig. 49 ist die Draufsicht auf die untere Konstruktion eines RRFZ's mit einem doppeZt gekröpften, zweisäutigen Hubmast 72 dargestellt. Der Spurzapfen 54 ist in dem SpurZager 4 drehbar gelagert. Im Schnittbild sind die beiden Säulen 72 zu sehen. Auf dem Bodenschienenring 71 bewegt sich in kreis förmig er Bahn X das Laufrad 68, weZches vom Getriebemotor 63 betrieben wird.Am Hubmast ist der Stromabnehmer 75 montiert, der mit seinen Schleifkontakten Stromschienenringe 74 berührt, die auf dem Fundament 44 befestigt sind. Mit 13 werden die Regalsteher, die Güterauflagen mit 26, mit s die Seitenlänge des rechteckigen lagerraumes und mit d der Innendurchmesser des RadiaZ-RegaZs bezeichnet; r ist der Radius des Rotors.
- Das DetaiZ eines RRFZrs mit einem rahmenartigen, viersäuligen Hubmast 73 verdeutlich die Grundrißfigur 50. Auf dem Fundament 44 ist das SpurZager 4 befestigt, in dem der in der senkrechten Y-Achse angeordnete Spurzapfen 54 drehbar geZagert ist. Der Spurzapfen 54 sitzt im nabenartigen AnschZußteiZ 55, an den vier speichenartige Träger des unteren, rahmenartigen RotorriegeZs 56 angeschlossen sind.
- Der Rotorriegel trägt die vier Hubsäulen 73, die hier im SchnittbiZd dargestellt, die Form von rechteckigen Hohlprofilen besitzen. Zu beiden Seiten der Hubsäule sind auf dem Schienenring 71 rollende laufräder 68 gelagert und werden z.B. von einem oder mehreren Getriebemotoren 63 bewegt. Die Stromzuführung ftir aZZe Antriebsaggregate des Gerätes erfoZgt hier von einem auf dem Fundament fest montieren, zweiteiligen Stromgeber 75', der mit auf dem RRFZ fest montierten und mitdrehenden Schleifringkörper 77 in Kontakt steht. Von dort fuhren die einzelnen Stromkabel in den Verteiler,-bzw. Schaltkasten 79.
- BZatt 6 : zeigt in den Fig. 51,52 und 53 den Auf,- - Seiten - und Grundriß eines erfindungsgemäßen RRFZ's 2 mit einem einsäuligen Hubmast 46. An die drehbare Säule 46 ist an ihrem unteren Ende der Spurzapfen-Anschlußflansch 55 befestigt. Auf diesem befindet sich der Spurzapfen 54, der im dazugehörigen SpurZager 4 geZagert ist. Er trägt die aufgekeilte Nabe der geteilten Zahnradscheibe 61 und einen mehrpoligen Schleifringkörper 77, der vom Schutzgehäuse 78 umhüllt ist. Auf einer am Hubmast angeschweiß ten KonsoZe ist der Elektrozug 64 montiert, von dem das SeiZ 65 über zwei am Hubsäulemkopf geZagerte Seilrollen 66 zur Hubtischseilrolle 66' und von dort zurück zur Seilbefestigung am Hubsäulenkopf führt. Der Hubwagen 47 besitzt einen Arbeitstisch mit automatisch gesteuerter Ausfahreinrichtung 50, die hier von einem hydraulisch betriebenen Ausfahraggregat 51 teleskopartig in Richtung Z verschoben wird.
- Der Hubwagen ist mit einem RegQlfach-Höhenkoordinatenabtaster, z.B. einem Magnetschalter 84- ausgestattet, der die gewünschte Regalfachhöhe von der an der HubsäuZe 46 fixierten Marke, z.B. einem Magneten der Höhenkoordinate 85 abliest. Der Kopfzapfen 57 ist über ein Anschlußstück 59 mit dem oberen Ende der HubsäuZe fest verbunden. Dieser ist im dazugehörigen Halblager 5 drehbar geZagert. Die Drehbewegung X des RRFZ's wird von einem Getriebemotor 63 über ein Ritzel 62, das in die Zahnradscheibe 61 eingreift, bewirkt. Zum genauen Ansteuern der einzeZnen radial angeordneten Regal-Fachmitten rm dient ein am Fundament 3 fest montierter RadiaZ-Koordinatenabtaster 82, wobei die den Regalfachnitten rm entsprechenden RadiaZ-Koordinaten 83 in Form von z.B. Magneten sich auf der Zahnradscheibe 61 befinden.
- Der Abtaster 82 ist mit einer eZektromagnetischen Feststellbremse 80, die während des Ein,- - bzw. Auslagerungsvorganges den Rotor gegen Verdrehung arretiert, gekoppelt.
- Mit RH ist die Höhe des RRFZ's bezeichnet, mit hl die Höhe des RadiaZ-RegaZs, mit hv die Höhe der Fundamentvertiefung, deren Durchmesser mit d bezeichnet ist. r ist der Rotor-Radius.
- Blatt 7 : Ein erfindangsgemäßes RRFZ mit einem doppelt gekröpften, einsäuligen Hubmast 67 zeigt die Fig. 54 in Vorderansicht. die Fig.55 in Seitenansicht und die Draufsicht in Fig. 56. An der unteren Kröpfung der Hubsäule 67 ist in der Y-Achse der Spurzapfen-Anschlußflansch 55 angeschweißt, mit dem der Spurzapfen 54 verschraubt ist, der im dazugehörigen. auf dem Fundament 3 fest montierten SpurZager 4 gaZgert ist.
- Gleichfalls an der unteren Kröpfung ist der Getriebemotor 63, der das Ritzel 62 betreibt, das in den am Fundament fixierten und im Bezug auf die Y-Achse zentrier.
- ten Zahnkranz mit Innenverzahnung 81 eingreift und auf diese Weise die Drehbewegung X des RRFZ's vollzieht. Der EZektrozug 64 besitzt ein SeiZ 65, welches zur oberen UmZenkroZZe 66 und von dort zur HubtischroZZe 66' in Richtung obere Hubmastkröpfung führt. Der Hubwagen 47 ist so konstruiert) daß die radialen, horizontalen MitteZZinien z vom Arbeisttisch mit Ausfahreinrichtung 49 und der Lagereinheit 23 die vertikale Y-Achse schneiden, damit das genaue Anfahren der radial angeordneten Regalfachmitten rm möglich ist. Auf dem Hubwagen ist auch ein Führerstand 52 befestigt. Der Kopfzapfen 57 ist mit der oberen Kröpfung der Hubsäule über einen Flansch 59 fest verbunden und in dem dazugehörigen Halslager 5 drehbar gelagert.
- BZatt 8 In den Fig. 57, 58 und 59 sind die drei Hauptansichten eines erfindangsgemäßen RRFZ's mit einem rahmenartigen, dreisäuligen Hubmast 73 dargestellt. Der Hubmast besteht aus dem unteren RotorriegeZ 56, den drei senkrechten HubsäeZen und dem oberen Rotorriegel 58. Die Anordnung und konstruktive Gestaltung der drei HubsäuZen ist im Schnittbild der Fig.59 veranschaulicht. An der Unterseite des unteren Rotorriegels 56 ist der im SpurZager 4 geZagerte Spurzapfen 54 über ein Anschlußstück 55 befestigt Am gleichen Bauteil 56 ist ein Lauf,- bzw. Stützrad 68 gelagert, das sich auf dem Bodenschienenring 71 in Richtung X bewegt. Den Fahrantrieb bildet ein am Rotorriegel 56 angeflanschter Getriebemotor 63. Der obere RotorriegZ 58 trägt den in der Y-Achse angeordneten Kopfzapfen 57 und zwei Seilrollen 66, über die das SeiZ 65 vom Elektozug 64 zur Hubtischseilrolle 66' führt. Der Hubwagen mit Lastaufnahme 47 trägt zwei Teleskopgabeln 48, die sich zwischen den beiden vorderen Hubsäulen in Richtung Z bewegen. Das Gerät ist mit einem festen Führerstand 52 ausgerüstet.
- BZatt 9 In der Fig. 60 sind Details einer erfindungsgemäßen Lagermaschine verdeutlicht, die aus einem Fundament 3 in Form eines kreisförmigen Stahlbetonfundamentes mit vertiefem, zylindrischen Mittelstück 44, einer metallischen Radial-Regalkonstruktion 1 und einem integrierten, erfindungsgemäßen RRFZ 2 mit einem rahmenartigen, zweisäuligen Hubmast 73 besteht. Der Fahrantrieb erfolgt über die Kranräder 68. Von der Radial-Regalkonstruktion 1 ist ein RegaZsteher 13 mit winkelförmigen Güterauflagen 26 und einem Stützenfuß 17, der auf dem Fundament 44 aufruht, zu sehen. An seinem oberen Ende trägt der RegaZsteher 13 über das Anschlußelement 18 das HaZsZoger- Tragwerk 6, an weZches das Halslager 5 angeschlossen ist. Das Halslagergehäuse 91 sitzt im HaLSlager-Tragwerksring 6'und ist mit diesem fest verschraubt. Das Pendelrollenlager mit Spannhülse 92 ist in das Lagergehäuse 91 eingebaut und wird vom GehäusedeckeZ 93 in axialer Richtung fixiert. Der Kopfzapfen 57 ist im Halslager 5 gelagert und sitzt mit seinem zylindrischen Anschlußstück 59 im AnschZußring 94 des oberen RotorriegeZs 58 des RRFZ's 2 und wird über eine Unterlegscheibe 95 von einer Kronenmutter 96 fixiert. Der obere RotorriegeZ 58 ist an beide Rahmensäulen 73 fest angeschlossen, die mit ihren unteren Enden mit dem durch Rippen 99 verstärkten, unteren Rotorriegel 56 in fester Verbindung stehen. Dieser trägt über den Flansch 55 den angeschraubten Spur, - bzw. Stützzapfen 54, der im dazugehörigen Spur leger 4, das sich in der y-Achse befindet, gelagert ist. Das Spurleger 4 besteht hier aus dem lagergehäuse 86, dem Ringaufsatz 87, dem eingebauten Awial-Rollenlager 88, das sich auf dem Druck-und Reduzierring 89 abstützt, in dem das PendeZroZZen-Zager 90 eingesetzt ist. Das Fußlagergehäuse sitzt auf einer Fußplatte, die gemeinsam über die Anschlüsse afg mit dem Betonfundament verbunden ist. Der Antrieb des Rotors erfoZgt von einem Getriebemotor 63, der mit seinem Ritzel in den am Lauf-und Stützrad 68 befestigten Zahnkranz 70 eingreift. Der Radlagerbock ist über eine Laufradfederung 69 mit dem unteren Rotorriegel verbunden. Der Rotor besitzt weiters einen Stromabnehmer 75, der mit den in einem Schutzprofilring 76 eingebauten Stromschienenringen 74 in Kontakt steht. Seine Arretierung bewirkt ein Verriegelungsaggregat 97, das in Verriegelungskonusse 98 eingreift, die im Betonfundoment in den jeweiligen Regalfachmitten rm angeordnet sind.
- Blatt lo : Die Fig. 61 zeigt ein bemaßtes Stückgut 21, bzw. eine Lagereinheit 23. Mit b3 ist die Breite, mit h3 die Höhe und mit 13 die Länge des Gutes bezeichnet.
- In der Fig. 62 ist der Lagerraum eines Regalfaches 20, bezogen auf ein Stückgut 21, dargestellt. Es ist ersichtlich, daß zufolge der idealen Lagerplatzgestaltung nur ein geringer Lagerraumverlust auftritt. Mit s und b sind die Seiten der Grundfläche, mit h2 ist die Höhe des Regalfaches bezeichnet, wobei b ident ist mit der Radial-Regalbreite.
- In der Fig. 63 ist die Grundrißskizze einer flächen-und rommnutzenden, erfindungsgemaßen Lagermaschinenausführung als Berechnungsgrundlage zu sehen. Das Beispiel zeigt auf einem Fundament 3 ein RadiaZ-RegaZ 1, dessen rechteckige Regalflächen RF mit 01 - 08 numeriert und ihre Seiten mit s und b bezeichnet sind. Zur Ermittlung der Hauptabmessungen eines Radialtegals einer erfindungsgemäßen Lagermaschine mit guten Lagernutzungsgraden wurden unter Zugrundelegung der Abmessungen des einheitZichen Lagergutes 21 ( Fig. 61) dafür folgende Zusammenhänge vermittelt : s# b3. 1,1 . 1,2 / b r t3 . 1,1 . 1,2 / h2 # h3 . 1,1 ~ 1,2 / hl = yn . h2....
- yn = Anzahl der Regalfächer der Höhe naCH.
- xn = Anzahl der radial angeordneten Lagerräume 24 = Anzahl der Lager flachen RF= xn = RF # 5.
- d # c # xn . b# . 1,1 ~ 1,2 :# C - c plus 2b - c plus 2 13 . 1,1 ~ 1,2.
- Mit den daraus ermittelten Ergebnissen wird der Lagerflächen-Nutzungsgrad aus dem Verhältnis der Gesamt-Regalflächen ( z.B. 8 RF) zur Lagerfläche (Polygonfläche von C) ermittelt. Dieser beträgt für das vorliegende Berechnungsbeispiel etwa 50 %, was im Vergleich mit modernen Hochregalanlagen einen guten F Zächen-Nutzungsgrad bedeutet. Gleichfalls ist die Raumnutzung, errechnet nach der FormeZ : RN= xn.RF.b3.
- 1,1 12 .hl : FC.hl mit ca. 50 % ebenfalls aZs gut zu bezeichnen.
- Die erzielten guten Lagernutzungsgrade der erfindungsgemäßen Lagermaschine werden im wesentlichen von dem geringen, in der Mitte befindlichen Arbeitsraum (fpi) für.
- das RRFZ, dem kleinen Verlustvolumen des lagergutes, der praktisch verlustlosen Aneinanderreihung der Lagerraum-Innenflachen und der vollen Ausnutzung der RegaZ-höhe für lagerzwecke erreicht.
- In Fig. 64 wird die Ausbildung und die innere, radiale Anordnung der Lagerräume 24 mit den Abmessungen s.b.hl verdeutlicht.. Man erkennt die praktisch verlustlose Aneinanderreihung der inneren Lagerraumflächen zu einem geschlossenen, z.B. achteckigen Prisma, gemäß Fig. 63 mit den vertikalen Seitenkanten ivk. Mit 20 ist ein RegaZfach mit den Abmessungen s.h2, mit 21 ein Stückgut mit den Abmessungen b3. h3 bezeichnet.
- Zur besseren Verdeutlichung der Statik eines räumlichen Stabtragwerkes an Hand eines BeispieZs einer Radial-Regalkonstruktion dienen die Fig. 65 und 66. In der Fig. 65 ist die Daraufsicht auf die vereinfachte DarsteZZung eines Radial-Regals 1 gezeigt. Mit dem Fundament 3 sind in regelmäßigen, radialen Teilungsabständen a, bzw. Teilungswinkeln cC acht gZeiche Radial-Regalstützen 9 mit dreieckigem Grundriß b, b,s', dessen Eckpunkte mit A,B,C C bezeichnet sind, in den Regalverankerungen rv fest verbunden. Die obere Bildhälfte zeigt in Draufsicht vier einzelne, freiträgerartige Regalstützen, die - wie in der unteren Bildhälfte dargestellt - an ihren vertikalen Au&nwänden s' und an ihrer horizontalen Oberseite, bei hohen Konstruktionen auch in horizontalen Bereichen der Güterauflagen 27, durch horizontale und vertikale Verbände 19 zu einem hochfesten, tragföhigen, ringpolygonförmigen, metal-Zischen Stabwerk- Regalraumbebilde verbunden sind, das alle äußeren und inneren Kräfte aufnimmt und in das StahZbetonfundament ab trägt - somit also den stabilen Bau von höchsten und hochbelastbaren erfindungsgemäßen Lagermaschinen gewährleistet.
- Von den Regalstutzen 9 mit den drei Stehern 13, den Fußstücken 17, den BaZken 14 und Diagonalstreben 15 ist in der Fig.66 eine Gesamtansicht gezeigt. Man erkennt den räumlichen Aufbau einer dreistieligen, parallelgurtigen, räumlichen Regalfachwerkstütze ( bzw. eines Regalfachwerkturmes) mit der Höhe hl. Auf diese Stütze wirken äußere und innere VertikaZ- und Horizontallasten Ph, die über die Regalverankerungen rv in das Fundament 3 abgetragen werden.
- Die Fig.67 und 68 zeigen prinzipielle Darstellungen eines zweifach im Spurlager 4 und Halslager 5 ortsfest auf dem Fundament 3 in der senkrechten Y-Achse mit seinem Koofzapfen 57 und Spurzapfen 54 drehbar aufgelagerten RRFZ's 2 mit der Höhe RH, auf welches die Vertikallast P und das Gegengewicht 100 einwirken. Durch die beidseitige Lagerung entspricht die statische Knicklänge SK der Gerätehöhe RH.
- In der Fig. 69 werden die einzeZnen Mantelflächen von zwei zu einer Lagermaschine gehörenden Lagerräumen 24 mit den Grundflächen s.b und der Höhe hl dargestellt.Die Grundflächen werden vom Fundament 3, die äußeren und oberen FZächen von der Außenverkleidung 7 und die beiden stehenden Seitenflächen von den Regalstützen 9 gebildet, wogegen die inneren Flächen, die sich an den inneren vertikalen Kanten ivk berühren, offen sind.
- Die in den Zeichnungen beschriebenen BeispieZe zeigen nur einen kleinen Ausschnitt aus den Aufbaumöglichkeiten der erfindungsgemäßen Lagermaschine. Darüber hinaus sind zahlreiche Varianten in Bezug auf Radial-Regalkonstruktion, hinsichtlich der Ausbildung des RRFZ's und der Antriebs-und Steuerungsorgane möglich. Weiters ist der Ladeablauf an die jeweiligen Gegebenheiten anpassungsfähig, ohne von der prinzipieZZen Wirkungsweise abzuweichen.
- Die wesentlichen BaueZemente der erfindungsgemäßen Lagermaschine, das sind das auf einem kreisförmigen Betonfundament errichtete, eingeschoßige RadiaZ-RegaZ mit seinen radikal angeordneten, prismatischen Lagerräumen zur Lagerung von einheitZichen Stückgütern und das im Zentrum der Maschine ortsfest montierte, zweifach drehbar geZagerte RRFZ mit einer in radiaZer Richtung wirkenden Güterauflage steZZen auf Grund ihrer genau aufeinander abgestimmten, funktionellen Integration eine in sich geschZossene Maschineneinheit dar, bei der das eine ohne das andere nicht funktionsfähig ist.
Claims (18)
1. Lagermaschine für einheitliche Stückgüter, bzw. Lagereinheiten,
bestehend aus einem eingeschoßigen RegaZ,- - bzw. Hochregallager, insbesonders einem
automatischen HochregaZZager, dessen RegaZe bis zu 40 m hohe, prismatische Lagerräume
bilden, die jeweils von zwei benachbarten, paraZZeZ angeordneten RegaZstützen, z.B.
in Form von ebenen Fachwerken, begrenzt werden, die vielfach auch gleichzeitig aZs
tragende Konstruktion für das Dach und die Außenwände ausgebildet sind, wobei jeweils
zwei paraZZeZ zueinander angeordnete, feststehende, für die StapeZung von einheittichen
Gütern, bzw. Lagereinheiten, wie Paletten, Kassetten, Behälter, Kästen usw. geeignete
Regalreihen einen hohen, freien RegaZgang einschließen, in dem sich ein für den
Transport und die StapeZung von Lagergütern, bzw. Lagereinheiten mit einem Lastaufnahmemittel
ausgerUstetes, regalabhängiges RegaZförderzeug befindet, im wesentZichen den VDI-Richtlinien
2361,Bl.1 entsprechend, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Lagermaschine
die äußere GestaZt eines senkrecht stehenden, kreiszylindrischen, bzw. poZygonaZen,
prismatischen Baukörpers besitzt und aus einem Stahlbetonfundament besteht, das
auf einer kreisringähnlichen, bzw. ringpoZygonförmigen Flache radial angeordnete
Regalverankerungen (rv) und im Zentrum Anschlüsse für das Fußlagergehause (afg)
besitzt und auf dem zur Bildung eines einem senkrecht stehenden Hochzylinder, bzw.
einem Hohlprisma ähnlichen, räumlichen Stabtragwerkes der Radial-Regalkonstruktion
einzelne, mit dem Fundament durch die Regalverankerungen und gegenseitig durch Balken,
Trager, Gurte, vertikale und horizontale Verbände verbundene, innerhaZb eines von
konzentrischen Kreisen ( D,d) d) gebildeten Kreisringes, bzw. Ringpolygons (C,c)
im Teilungsabstand (s) bzw. Teilungswinkel (α) radial angeordnete, aufrechtstehende
und durchgehende RegaZstUtzen aufgebaut sind, die im Innern des HohZ-zylinders,
bzw. Hohlprismas radial angeordnete, sich mit ihren innen befindZichen, vertikalen
Seitenkanten (ivk) berührende, gegenseitig, außen, oben und unten abgegrenzte Lagerräume
(24) bilden, welche die Form von vom Fundament (3) bis zur Regaloberkante durchgehenden
Prismen mit der Höhe hl und rechteck-bxw. trapezähnZiche Grundflächen haben, wobei
an den oberen Enden der Radial-Regalstützen das Tragwerk für das gesamte kreisförmige
Dach der Lagermaschine befestigt ist und daß im Zentrum des Rdial-Regals, in seinem
freien, prismatischen Innenraum (fpi) ein
ortsfestes, um die vertikale
Mittenachse (Y) der Lagermaschine drehbares, regalabhähgiges Rotor-Regalförderung
(RRFZ) integriert ist, das auf einem heb- und senkbaren Hubwagen ein radial in Richtung
z verfahrbares Lastaufnahmemittel besitzt. mit dem es die Aufnahme, Abgabe, den
Transport, die Ein-und Aus lagerung der einheitlichen Lagergüter, bzw. Lagereinheiten
innerhalb des Radial-Regallagers in kreisförmiger (X), vertikaler (Y) und radialer
(Z) Bewegung durchführt.
2. Lagermaschine nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e
i c h n e t , daß das Fundament in seiner Mitte eine zur Aufnahme von Bauteilen
des RRFZ's kreiszylindrische Vertiefung besitzt.
3. Lagermaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, d a d u r c h g e -k
e n n z e i c h n e t , daß das Fundament Ein,- bzw. Ausgongsöffnungen für den Transport
der Stückgüter, bzw. Lagereinheiten besitzt.
4. Lagermaschine nach Anspruch 1 bis 3, d a d u r c h g e -k e n
n z e i c h n e t , daß die einzeZnen, metallischen Radial-Regalstützen als eigendtabile,
mehrstielige, parallelgurtige, räumliche Fachwerkatützen ausgebildet sind.
5. Lagermaschine nach Anspruch 1 bis 3, d a d u r c h g e -k e n
n z e i c h n e t , daß die einzelnen metallischen Radial-Regalstützen als eigenstabile,
mehrstieZige, paraZZeZgurtige, räumliche Stabtragwerks,- bzw.
Rahmenstützen ausgebildet sind.
6. Lagermaschine nach Anspruch 1 bis 3, d a d u r c h g e -k e n
n z e i c h n e t , daß die einzelnen metallischen Radial-Regalstützen aZs ebene
Tragscheiben, z.B. in Form von paraZZeZgurtigen, aufrechtstehenden, ebenen Fachwerken,
bzw. ebenen Rahmen ausgebildet sind.
7. Lagermaschine nach Anspruch 1 bis 3, d a d u r c h g e -k e n
n z e i c h n e t , daß die einzeZnen metallischen Radial-Regalstützen aZs einstieZige
Pendel, bzw. eingespannte Stützen ausgebildet sind.
8. Lagermaschine nach den vorhergehenden Ansprüchen, d ad u r c h
g e k e n n z e i c h n e t , daß die Radial-Regalstützen GSterauflagen in Form
von Trägern, Kragarmen, Böden, Rollen, Rädern usw. besitzen.
9.Lagermaschine nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i
c h n e t , daß die radial angeordneten, prismatischen Lagerräume (24) mit der Höhe
hl eine Vielzahl von radial angeordneten,, vom Fundament bis zur Höhe hl übereinanderliegenden,
durch AufZagen, Kragarme, Fachböden, Rollten, Räder u.dgl. gebildete Regalfächer
mit den Abmessungen s.b.h2 besitzen.
lo. Lagermaschine nach Anspruch 1 und 9, g e k e n n z e i c n e
t durch Lagerräume, deren Grundflächen vom Fundament (3), deren äußere und obere
Flächen von der Außenverkleidung (7J und deren stehende Flächen von den Wänden der
Regalstützen (9) gebiZdet werden, wogegen die inneren Flächen, die sich on den inneren,
vertikalen Kanten (ivk) berühren, offen sind.
11. Lagermaschine nach Anspruch 1 und 9, d a du r c h g e -k e n
n z e i c h n e t , daß sich unter Zugrundelegung der Abmessungen des einheit-Zichen
Lagergutes foZgende Zusammenhänge in Bezug auf gute Lagernutzungsgrade durch das
Radial-Regal ergeben : # b3. 1,1 t 1,2 b l3. 1,1 . 1,2 h2= h3. 1,1 . 1,2 h1= yn.
h2 yn = AnzahZ der Regalfächer der Höhe nach.
xn = AnzahZ der radial angeordneten Lagerräume (24) => 5 d # c
# xn. b3. 1,1 ~ 1,2 :# C - c plus 2b - c plus 2 l3. 1,1 + 1,2 12. Lagermaschine
nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß das integrierte
Regalförderzeug (RRFZ) einen unteren Fuß-und oberen Kopfzapfen und ein dazugehöriges,
unteres FußZager, das am Fundament aufruht, und ein dazugehöriges, oberes KopfZager,
weZches vom Radial-Regal getragen wird, besitzt, wodurch das RRFZ zweimal ortsfest,
fluchtend in der senkrechten Y-Achse und drehbar im Zentrum der Lagermaschine gelagert
ist.
13. Lagermaschine nach Anspruch 1 und 12, d Q d u r c h g e -k e
n n z e i c h n e t , daß das integrierte RRFZ in einem unteren Axial- und Quer
lager und oberen Quer lager drehbar gelagert ist.
14. Lagermaschine nach Anspruch 1 und 12, d a d u r c h g e -k e
n n z e i c h n e t , daß das integrierte RRFZ in einem oberen Axialund Quer lager
und unteren Quer lager drehbar geZagert ist.
15. Lagermaschine nach den vorhergehenden Ansprüchen, d a du r c
h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Hubmast des integrierten RRFZ als doppelt
gekröpfte, einsäulige Konstruktion ausgeführt ist.
16. Lagermaschine nach den Ansprüchen 1 bis 14, d a d u r c h g e
k e n n z e i c h n e t, daß der Hubmast des integrierten RRFZ aZs doppelt gekröpfte,
mehrsäulige Konstruktion ausgebildet ist.
17. Lagernaschine nach den Ansprüchen 1 - 14, d a d u r c h g e k
e n n z e i c h n e t , daß der Hubmast des integrierten RRFZ als mehrsäulige Rahmenkonstruktion
ausgebildet ist.
18. Lagermaschine nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e
i c h n e t , daß der Rotorradius (r) des RRFZ etwas kleiner ist als der Innenradius
des Radial- Regals.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT475274A AT335908B (de) | 1974-06-07 | 1974-06-07 | Lagermaschine fur einheitliche stuckguter bzw. lagereinheiten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2524330A1 true DE2524330A1 (de) | 1976-05-20 |
Family
ID=3567918
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752524330 Withdrawn DE2524330A1 (de) | 1974-06-07 | 1975-06-02 | Lagermaschine fuer einheitliche stueckgueter bzw. lagereinheiten |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT335908B (de) |
| DE (1) | DE2524330A1 (de) |
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2575099A1 (fr) * | 1984-12-21 | 1986-06-27 | Valmet Oy | Entrepot a palettes |
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1974
- 1974-06-07 AT AT475274A patent/AT335908B/de not_active IP Right Cessation
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1975
- 1975-06-02 DE DE19752524330 patent/DE2524330A1/de not_active Withdrawn
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| CN105692020B (zh) * | 2016-03-09 | 2018-05-01 | 武汉理工大学 | 单双环分区储物存取装置 |
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| CN110733666B (zh) * | 2019-10-29 | 2022-03-22 | 北京空间技术研制试验中心 | 一种载人航天器智能货架结构 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA475274A (de) | 1976-07-15 |
| AT335908B (de) | 1977-04-12 |
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