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DE2201872A1 - Vorgespannte Geschossdecke - Google Patents

Vorgespannte Geschossdecke

Info

Publication number
DE2201872A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ribs
floor
ceiling according
elements
prefabricated
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722201872
Other languages
English (en)
Inventor
Michel Moisescot
Jean Saint Paul
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
INDUSTRIALISATION DU BATIMENT
Original Assignee
INDUSTRIALISATION DU BATIMENT
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by INDUSTRIALISATION DU BATIMENT filed Critical INDUSTRIALISATION DU BATIMENT
Publication of DE2201872A1 publication Critical patent/DE2201872A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B5/00Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
    • E04B5/16Load-carrying floor structures wholly or partly cast or similarly formed in situ
    • E04B5/32Floor structures wholly cast in situ with or without form units or reinforcements
    • E04B5/36Floor structures wholly cast in situ with or without form units or reinforcements with form units as part of the floor
    • E04B5/38Floor structures wholly cast in situ with or without form units or reinforcements with form units as part of the floor with slab-shaped form units acting simultaneously as reinforcement; Form slabs with reinforcements extending laterally outside the element

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Manufacturing Of Tubular Articles Or Embedded Moulded Articles (AREA)
  • Reinforcement Elements For Buildings (AREA)
  • On-Site Construction Work That Accompanies The Preparation And Application Of Concrete (AREA)

Description

PaleninnwäMe
INDUSTRIALISATION DU BATIMENT DU SUD-EST I.B.S.E. (Societe a Responsabilite Limitee), 18, rue Augereau, GRENOBLE (Frankreich)
Vorgespannte Geschossdecke
Die Erfindung betrifft eine Geschossdecke aus vorgespanntem Beton, die es ermöglicht, gleichzeitig die Arbeitsdecke zum Abdecken, die Deckenschalung und die Eisenbewehrung der her zustellenden Geschossdecke fertigzustellen sowie den Träger für den herzustellenden Betonguss zu erhalten.
Derartige Geschossdecken werden bei der Erstellung von Bauten für Wohnhäuser oder für kommerzielle und industrielle Zwecke in die Bauten eingezogen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Qualität und die Genauigkeit dieser Geschossdecken zu verbessern, die Arbeitszeiten zu kürzen und den Preis des Baus zu senken. Diese Geschossdecken sind im allgemeinen hergestellt durch vorfabrizierte Elemente, die Seite an Seite gesetzt werden oberhalb der zu überdeckenden Flächen und die selbst überdeckt werden durch eine Betonschicht, die ihrerseits aus gepressten Platten besteht,
Bei einer Mehrzahl der Geschossdecken dieser Art werden die ge pressten Platten nicht richtig mit den vorfabrizierten Elementen verbunden, derart, daß die Vorspannungen sich nichb gleich- massig auf die verschiedenen Bestandteile der Geschossdecke verteilen.
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Mit der erfindungsgemassen Geschossdecke soll dieser Übelstand beseitigt werden.
Die Erfindung besteht darin, daß die Geschossdecke hergestellt ist durch vorgespannte und vorgefertigte Einhsitselemente, bestehend aus einer armierten Platte, deren untere Fläche bestimmt ist, den Arbeitsboden zu bilden, wobei die obere Partie der Platte hervortretende Rippen trägt mit breiterem Kopf, als ihre Basis, die ihrerseits Verbindungselemente der vorfabrizierten Platte mit dem im weiteren Arbeitsgang gegossenen Beton darstellen.
Daraus ergibt sich, daß der in der zweiten Arbeitsphase aufgebrachte Beton, der praktisch den fertigen Boden bzw. die eigentliche Decke ausmacht und aufgegossen wird, perfekt verbunden wird durch die eisenarmierten Rippen der vorgefertigten Elemente.
Durch die Ausbildung der Rippen, derart, daß ihre Basis kleiner ist als ihr Kopf ,dm Querschnitt derselben gesehen, ergibt sich eine Verkrallung im Beton.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel haben die Rippen im Schnitt die Form eines Trapezes bzw. im wesentlichen die Form eines Trapezes mit etwas aufgesetzter Höhe, wobei auch hier wieder eine kleinere Basis vorhanden, als die Breite des Kopfes ausmacht und der kleinste Querschnitt liegt in der Ebene der Oberfläche der vorgefertigten Platte. Die Rippen liegen parallel zueinander und auf einer Seite des Einheitselementes.
Diese Rippen bilden einerseits die Verstärkung und andererseits ermöglichen sie,eventuelle Verformungen zu beheben. Sie binden die vorfabrizierten Einheitselemente an die Betonschicht, die in der zweiten Phase aufgegossen wird und geben während des Betongiessens dem Guss Halt und wirken auch während des Gusses als Versteifung. Ihre Gegenwart verbessert also die Qualität der
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herzustellenden Geschossdecke und erleichtert bedeutend die Realisation.
Die erfindungsgemässe Konstruktion kann auch benutzt werden für die Herstellung von leichten Zwischendecken. In diesem Fall wird der Zwischenraum zwischen den Rippen mit einem Material gefüllt, das für thermische und/oder phonische Isolierung geeignet ist, wobei die gepresste Platte eine eingelassene Eisenarmierung in Gitterform erhalten kann, die sich oberhalb der oberen Fläche der Rippen anordnen lässt.
Die Erfindung wird nachfolgend in Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnungen näher erläutert. Die beigefügten schematischen Zeichnungen zeigen als nicht einschränkende Beispiele verschiedene Formen der Realisation der Geschossdecken od. dgl..
Es zeigen:
Figur 1 eine Darstellung im Teilschnitt eines ersten Ausführung sbeispieles einer fertigen Geschossdecke,
Figur 2 und 3 Verbindungsstellen, und zwar Fig. 2 im Teilschnitt und Fig. 3 im Schaubild zur Demonstrierung der Verbindungsmittel und Verstärkungen, um die nebeneinanderangeordneten einheitlichen Elemente zu verbinden,
Figur 4- einen Schnitt eines weiteren Ausführungsbeispieles, Figur 5 einen Schnitt nach der Linie 5-5 der Fig. 4-,
Figur 6 eine Darstellung, die der Fig. 4 ähnelt und wieder die Verbindung der nebeneinanderangeordneten Einheitselemente, wobei die letzteren für die Herstellung eines leichteren Geschossbodens oder einer Geschossdecke verwendet werden,
Figur 7 eine Darstellung eines weiteren Ausführungsbeispieles einer Geschossdecke für den Fall der Verwendung für volldurchgezogene Geschossdecken,
Figur 8 ähnlich wie Fig. 6 die Zusammenfügungszone zweier Deckenelemente, die gänzlich fabrikationsmässig vorfabriziert sind.
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Die Geschossdecke ist zusammengesetzt durch in der Fabrik vorfabrizierte Einheitselemente 1. Jedes dieser Elemente besteht aus einer Platte 2, die parallel zueinanderliegende Rippen 3 trägt. Diese Rippen 3 sind regelmässig angeordnet und weisen jede im Querschnitt die Form eines Trapezes auf, wobei die kleinere Basis in der Ebene der Oberfläche der Platte 2 liegt. Die Platte 2 und die Rippen 3 sind durch Eisen 5 bewehrt.
Die Einheitselemente sind durch eine Spezialmaschine vorfabriziert, die es ermöglicht, Rippen mit trapezoidem Profil herzustellen und mit der auch zur gleichen Zeit die Bewehrungseisen in der Platte 2 eingebracht werden können. Auch können die Eisenarmaturen und die nötigen Verbindungsteile für die Verbindung der Einheitselemente 1 mit dem Beton, der in der zweiten Phase aufgebracht wird, oder auch die zur Verbindung der Einheitselemente 1 untereinander dienen, miteingebracht werden. Die Einheit sei emente 1 haben eine vorgesehene Breite von ca. 2.40 m, um ihren Transport durch normale gebräuchliche Transportmittel zu ermöglichen. Falls der Transport mit Spezialfahrzeugen vorgenommen werden kann, besteht die Möglichkeit, die Einheitselemente 1 in einer Breite von 4.20 m anzufertigen. Die Länge der Elemente hängt selbstverständlich von der Entfernung der Stützpunkte ab, auf die sie aufgelegt werden müssen, d.h. die Länge wird dem jeweiligen Zweck anzupassen sein.
Beim ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung und insbesondere für den Fall, daß vollständige Geschossdecken hergestellt werden sollen, werden die Einheitselemente ImLt ihren parallel zueinanderliegenden Rippen oberhalb der zu bedeckenden Oberfläche angeordnet. Die unteren Flächen der vorgefertigten Platten 2 bilden dann den Arbeitsboden, während die Oberfläche eine Art von Verkleidung bildet, die dazu dient, den Beton, der in der zweiten Phase gegossen wird, um die fertige Geschossdecke zu erhalten. Die Betonschicht ist mit 4 in der Zeichnung bezeichnet. Die Betonschicht, die in der zweiten Phase aufgebracht wird, hat
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eine unterschiedliche Dicke, je nach, gewünschter totaler Dicke der fertigen Geschossdecke, die man zu erhalten wünscht. Auch die Oberfläche ist wie gewünscht auszubilden mit Überzug oder mit Schmuck, je nach Wunsch des Bauherrn.
Aus dem Vorgehenden geht hervor, daß das vorfabrizierte Einheitselement 1 einerseits die Zimmerdecke und die Sisenbewehrung des fertigen Elementes darstellt und andererseits bildet das Einheitselement 1 eine Verkleidung und die Rippen eine Versteifung zur Verankerung des in der zweiten Phase aufgebrachten Betons.
Diese Rippen 3 haben eine Ausdehnung und eine Höhe, die variiert werden kann, je nach Funktion der Geschossdecke und der Lasten, die diese einmal zu tragen hat.
In der Fig. 2 ist die Verbindung zwischen zwei Einheitselementen 1 dargestellt, die nebeneinanderangeordnet sind und mit 1a und 1b bezeichnet sind. Die Verbindung erfolgt mittels Stahlarmierungen in Gitterform, die in den Beton, der in der zweiten Phase aufgebracht wird, eingegossen sind. Diese Armierungen werden zwischen zwei Rippen 3 angeordnet und übergreifen die Verbindungsnaht 7 der nebeneinandergelegten Elemente und ziehen sich über die ganze Länge der letzteren hin. Vorteilhaft ist es, wenn die Gitterarmierung 6 jeweils bis unter die seitlichen Schrägflächen der Rippen 3 gezogen sind.
In Fig. 3 ist die Verbindung der Einheitseiemente 1 gezeigt, die Kopf an Kopf stehen, wobei diese Verbindung ebenfalls durch den in der zweiten Phase aufgebrachten Beton erfolgt. Ausserdem sind Annierungseisen 8 eingelegt, jeweils auf beiden Seiten der Rippe 3 und oberhalb des Stosses, zwischen den Kopf an Kopf stehenden Elementen 1. In dieser Fig. 3 ist eine kleine Betonplatte gezeigt.
Die gleichen Einheitselemente können zur Herstellung von leichten Zwischendecken gebraucht werden. In diesem Fall, wie in
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Fig. 4- gezeigt, ist jeder freie Platz zwischen zwei Rippen 3 vollkommen ausgefüllt durch ein passendes Material 9· Je nach Verwendungszweck kann dieses Material als Isoliermaterial zur Schalldämmung oder als Isoliermaterial zur Wärmedämmung dienen und beispielsweise kann Kunststoff verwendet werden, wie Polystyrol. In beiden Fällen werden in jeder Rippe 3 senkrechte Eisen 10 eingegossen, deren untere Partie sich über die Längseisen 5 hakt, die in den Rippen vorgesehen sind, während die obere Partie der senkrechten Eisen 10 einen Bogen 12 bildet, der die obere Fläche der Sippe überragt. Dieser Bogen dient dem Beton, der in der zweiten Phase aufgegossen wird, zum Einhaken. Wenn also der Beton bei diesem Ausführungsbeispiel auf die Rippen gegossen wird, kann er nicht in die Zwischenräume zwischen jeder der Rippen 3 einfHessen, da hier das Isoliermaterial 9 liegt. Der Beton verbindet sich aber trotzdem mit den Rippen durch die Bögen 12. Diese senkrechten Eisen 10 sind somit im wesentlichen W-förmig ausgebildet.
Es ist zu bemerken, daß die Übertragung und die Verteilung der Lasten zwischen der Platte 2 und der gegossenen bzw. verdichteten Platte 1V noch realisiert ist durch eine Armierung 13, die in Gitterform ausgebildet ist und die in den in der zweiten Phase aufgebrachten Beton eingegossen ist. Diese Armierung 13, die auch als Matte bezeichnet werden kann, wirkt zusammen mit den Bögen 12.
Selbstverständlich besteht die Möglichkeit, wie in Fig. 7 gezeigt, die senkrechten Eisen 10, die in die Rippen 3 eingeschlossen sind, für tragende Geschossdecken zu verwenden und nicht nur für leichte Decken vorzusehen. Insbesondere, wenn bei tragenden Decken eine besondere Stabilität erforderlich ist.
Zur Herstellung von leichten Zwischendecken kann die Verbindung zwischen den vorfabrizierten Elementen 1, die nebentiinanderlie- gen, gesichert werden mittels einer Gitterarmierung 14, die vor dem Aufgiessen des in der zweiten Phase aufgebrachten Betons
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eingelegt ist, und zwar auf der Verbindungsebene zwischen zwei Elementen 1a und 1b, wobei dieses Gitter vergossen wird durch eine Lage Beton 15, die zwischen zwei seitlich angeordnete Rippen 3 der aneinanderliegenden Elemente eingegossen wird. Wie in Fig. 6 dargestellt, hat diese Betonlage 15 eine relativ niedrige Höhe, niedriger als die Rippenhöhe und ist überdeckt von einer Lage Isoliermaterial 9> die den restlichen Zwischenraum füllt, bevor die endgültige Betonschicht 4 zu einer verdichteten Platte aufgegossen bzw. aufgebracht wird.
Die verdichtete Platte 4 kann am Bau gegossen werden oder auch in der Fabrik hergestellt werden. Im letzteren Fall ist jedes vorfabrizierte Element, das zur Baustelle gebracht ist, ausgebildet, wie es Fig. 8 zeigt. Dabei besteht jedes vorfabrizierte Element aus einem Einheitselement 1 und einer Partie der verdichteten Platte 4, eventuell mit Zwischenlage zwischen beiden Schichten, wobei diese Zwischenlage aus Isoliermaterial 9 bestehen kann. Die Verbindung der verschiedenen vorfabrizierten Elemente besteht somit aus mindestens zwei Schichten, eventuell sogar drei Schichten und vollzieht sich nach der oben beschriebenen Art und weise, wobei nur die obere verdichtete Platte 4 Armierungseisen 16 trägt, die über ihre Kanten hinaus vorstehen und geeignet sind, als Anker in eine Betonzwischenschicht zu greifen, die zwischen die vorfabrizierten Teile gegossen wird. Durch dieses Eisen 16 und das ubergiessen mit Beton erfolgt die Verbindung zwischen den verschiedenen Teilen. Das Einlegen der Katte 14, das Eingiessen der kleinen Betonschicht 15 und das Aufbringen des den Rest zur Rippenhöhe auffüllenden Isoliermaterials 9 kann selbstverständlich auch an Ort und Stelle erfolgen, ehe die Armierungseisenenden 16 mit der Betonzwischenschicht vergossen werden.
Endlich kann die Verbindung zwischen jedem vorfabrizierten Element und den Haltepunkten für die Deckenteile gesichert werden mittel Bewehrungseisen, die ihrerseits durch den Betonguss der zweiten Phase Übergossen werden. Dies kann erfolgen bei fabri-
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kationsmässig vorgefertigten Vollelementen entsprechend Fig. 8 und auch wenn die oberste Betonschicht 4 an Ort und Stelle aufgebracht und verdichtet wird.
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Claims (16)

  1. Patentansprüche
    1 .yVorgespannte Geschossdecke, hergestellt durch vorfabrizierte Elemente, die nebeneinanderliegend oberhalb der zu überdeckenden Fläche angeordnet sind und selbst von einer Betonschicht überdeckt sind, die den fertigen Boden bildet, dadurch gekennzeichnet, daß die Geschossdecke hergestellt ist durch vorgespannte und vorgefertigte Einheitselemente (1), bestehend aus einer armierten Platte, deren untere Fläche dazu bestimmt ist, den Arbeitsboden zu bilden, wobei die obere Partie der Platte hervortretende Rippen (3) trägt mit breiterem Kopf als ihre Basis, die ihrerseits Verbindungselemente der vorfabrizierten Platte (2) mit dem im weiteren Arbeitsgang gegossenen Beton darstellen.
  2. 2. Geschossdecke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen (3) eines jeden Elementes (1) im Querschnitt die Form eines Trapezes haben, deren kleinere Basis in der Ebene der oberen Fläche der Platte (2) liegt.
  3. 3. Geschossdecke nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen (3) parallel zueinander und zu einer Kante des Einheitselementes (1) angeordnet sind.
  4. 4-. Geschossdecke nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Armierungen und Bewehrungen in den Beton, der den fertigen Boden bildet, eingebracht sind.
  5. 5· Geschossdecke nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß beim Verbinden zweier vorgefertigter Elemente (i),Kopf an Kopf zueinanderstossend, durch Armierungen erfolgt, die beiderseits
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    jeder Hippe längs deren Basis gelegt sind und die Verbindungszone beidseitig übergreifen.
  6. 6. Geschossdecke nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 55 dadurch, gekennzeichnet, daß bei Verbindung zweier nebeneinander gelegter, vorgefertigter Elemente (2) über die Verbindungslinie eine gitterartige Armierung (14) angeordnet ist.
  7. 7. Geschossdecke nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in jede Rippe (3) senkrechte Eisen (10) eingegossen sind, die sich auf Längseisen (5), die in dem vorgefertigten Element (1) liegen, verhaken, wobei die obere Partie der senkrechten Eisenarmierungen Bögen (12) bilden, die über die obere Ebene der Rippen (3) hinausgehen und als Ankerbögen für die nachträglich gegossene und verdichtete Platte (4) bilden.
  8. 8. Geschossdecke nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß bei Erstellung von leichten Zwischenboden die Zwischenräume zwischen den Rippen (3) mit einem thermisch oder phonisch wirkenden Isoliermaterial (9) ausgefüllt sind und die verdichtete Platte (4), die eine eingegossene Gitterarmierung (13) trägt, greift nicht in den Zwischenraum zwischen den Rippen (3).
  9. 9· Geschossdecke nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen zwei nebeneinanderangeordneten Einheitselementen (1) durch eine Gitterarmierung (14) erfolgt, die über die Verbindungsstelle gelegt ist und eingegossen ist in eine Betonschicht (15)» die zwischen zwei Rippen (3) liegt und über die Verbindungsnaht geht und eine geringere Höhe aufweist als die Rippen (3).
  10. 10. Geschossdecke nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen (3) in ihrem unteren Teil im Querschnitt die Form eines Trapezes aufweisen und in ihrem oberen Teil quaderförmig ausgebildet sind, wobei das Trapez etwa die Hälfte der Höhe der Rippen (3) übergreift.
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    -Ti
  11. 11. Geschossdecke nach. Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die parallel zueinanderliegenden Rippen (3) derart auf der vorgefertigten Platte (2) verteilt sind, so daß die äusseren Rippen (3) im halben Abstand bzw. etwa im halben Abstand zur Aussenkante des unteren Plattenteiles (2) liegen im Verhältnis zur Abstandsgrösse von Rippe zu Rippe auf der Gesamtbreite des vorgefertigten Elementes.
  12. 12. Geschossdecke nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Gitterarmatur (6) bzw. (14), die oberhalb einer Verbindungsstelle zweier nebeneinanderliegender, vorgefertigter Elemente (3) angeordnet ist, so breit ausgebildet ist, daß sie bis unter den Schrägkantenbereich der angrenzenden Rippen (3) greift.
  13. 13· Geschossdecke nach Anspruch 7i dadurch gekennzeichnet, daß die senkrechten Eisen (10), die im Rippenbereich der vorgefertigten Elemente (1) angeordnet sind, im wesentliche W-förmig ausgebildet sind, wobei sie drei Bogen bilden und der mittlere Bogen (12) über die Oberfläche der Rippe (3) hinausragt.
  14. 14. Geschossdecke nach Anspruch 1 und 13, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Bogen (12) der senkrechten Eisen (0) über ein Armierungsgitter (13) greift, das horizontal im Abstand zur oberen Fläche der Rippen (3) liegend im im zweiten Arbeitsgang eingegossenen Beton (4) liegt.
  15. 15· Geschossdecke nach Anspruch 1 und einem der nachfolgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei fabrikationsmässiger Fertigstellung von Elementen, bestehend aus Einheitselementen (1) mit eingebrachten Armierungen (>) sowie aufgebrachter Betonschicht (4), ebenfalls mit Armierungen (ij), unter eventueller Zwischenschaltung von Isolierschichten (9)5 die vorgespannten Armierungen in der Betonschicht (4) an ihren Enden zu Ankern (16) herausragen, um die Verbindung der Elemente durch einen die Anker (16) umgreifenden Beton~uss zu erhalten.
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  16. 16. Geschossdecke nach Anspruch 1 und einem diesen folgenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß als Isolierschicht (9) eine Kunststoffschicht angeordnet ist, die im Mittelbereich der vorgefertigten Elemente (1) jeweils die Höhe bzw. etwa die Höhe der Rippen ($) aufweist und im Seitenbereich der vorgefertigten Elemente (1) oberhalb eines als Verbindungsstück (15) mit Armierungen (14) liegenden Betonteiles liegt, wobei die Höhe der Isolierung bis zur Oberkante der Rippen (3) geführt ist.
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