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DE2201856A1 - Verfahren zum UEbertragen von Information - Google Patents

Verfahren zum UEbertragen von Information

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Publication number
DE2201856A1
DE2201856A1 DE19722201856 DE2201856A DE2201856A1 DE 2201856 A1 DE2201856 A1 DE 2201856A1 DE 19722201856 DE19722201856 DE 19722201856 DE 2201856 A DE2201856 A DE 2201856A DE 2201856 A1 DE2201856 A1 DE 2201856A1
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DE
Germany
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information
channel
character
sub
time
Prior art date
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Granted
Application number
DE19722201856
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English (en)
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DE2201856B2 (de
DE2201856C3 (de
Inventor
Buchner Robert Bertold
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE2201856A1 publication Critical patent/DE2201856A1/de
Publication of DE2201856B2 publication Critical patent/DE2201856B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2201856C3 publication Critical patent/DE2201856C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04JMULTIPLEX COMMUNICATION
    • H04J3/00Time-division multiplex systems
    • H04J3/02Details
    • H04J3/06Synchronising arrangements
    • H04J3/062Synchronisation of signals having the same nominal but fluctuating bit rates, e.g. using buffers
    • H04J3/0626Synchronisation of signals having the same nominal but fluctuating bit rates, e.g. using buffers plesiochronous multiplexing systems, e.g. plesiochronous digital hierarchy [PDH], jitter attenuators
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q11/00Selecting arrangements for multiplex systems
    • H04Q11/04Selecting arrangements for multiplex systems for time-division multiplexing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Time-Division Multiplex Systems (AREA)
  • Synchronisation In Digital Transmission Systems (AREA)

Description

PaSrnirnvralt PEIi. 5416
k*z3'.iec·· rJ.V. FMLiPS1 G.OEILAMPENFABWOTi B0Sü/ FF
Akte: PHN- 5416
Anmeldung vom: "J 4 . 1 · 72
"Verfahren zum Uebertragen von Information".
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum uebertragen von Informationen über ein» in der Zeit geschaltete Verbindung, die über wenigstens einen ersten Zeitkanal, dem ein Kanalintervall eines ersten Zyklus von Kanalintervallen zugeordnet ist, einen Synchronisator, ein Datenregister und einen zweiten Zeitkanal verläuft, dem ein Kanalintervall eines zweiten Zyklus von Kanalintervallen zugeordnet ist, welcher zweite Zyklus nominal dieselbe Dauer hat wie der erste, und welcher Synchron isator dem Datenregister die über den enten Zeitkanal empfangene Information in Kanalintervallen des zweiten Zyklus zuführt,
■ 10 wobei die Position dieser letzten Kanalintervalle im zweiten Zyklus
: in Abhängigkeit vom Phasenunterechied zwischen diesen K&nalintervallen
und den Kanalintervallen des ersten Zeitkanals geändert wird. ( Dieses Verfahren wird in Fernmeldevermittlung3anlagen
angewendet, in denen Verbindungen zwischen Kanälen von Zeitmultiplex-
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übertragungisystemen mit Puls-Kode-Modulation hergestellt werden. Das dem ersten Zeitkanal fest zugeordnete Datenregister bestimmt die Stelle des ersten Zeitkanals im Raum. Durch Auslesen dieses Registers in den Kanalintervallen des zweiten Zeitkanals wird eine (in der Zeit geschaltete) Verbindung zwischen den; ersten und dem zweiten Zeitkanal aufrechterhalten. In einer derartigen Verbindung kann Information verlorengehen, wenn das Datenregister in einem schnelleren Rhythmus eingeschrieben als ausgelesen wird. Der Rhythmus des Einschreibens hängt von dem Rhythmus ab, in dem die Information des ersten Zeitkanals empfangen wird, während der Rhythmus des Auslesens durch den Taktgeber der Fernmeldevermittlungsanlage bestimmt wird. D >. sas beiden Rh J-* hm en sind zwar nominal dieselben, können jedoch in nicht synchronisierten Pernmeld«netzen einen uneingeschränkten Phasenunter3chied erreichen, wodurch es möglich ist, dass hin und wieder zweimal nacheinander sine Information eingeschrieben wird, ohne dass zwischendurch eine Information ausgelesjn wird. Die zuerst eingeschriebene Information geht in dem FaIL /erloren.
Die Erfindung bezwackt, einsn Inforoiatiornveriuü t in derartigen in der Zeit geschalteten Verbindungen zu verhindern, was insbesondere von Bedeutung ist, wenn dererste Zeitkanal ein sogenannter gemeinsamer Signalieierun^skanal ist.
Das erfindungsgemässe Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass das Datenregister zum verlustfreien Uebertragen der Information zu einem Informationeempfänger in jedem zweiten Zyklus wenigs- tens dreimal nicht löschend ausgelesen wird und dass aus der auf diese Weise erhaltenen mehrfachen Information die ursprungliche Information durch Eliminierung des Informationsüberschusses hergeleitet wird.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der
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Zeichnungen näher erläutert. En zeigen:
Fig. 1 eine blocknchematieche Darstellung eines Teile einer Fernmeldevermittlungsanlage mit Puls-Kode-Kodulation und Zeitmultiplex,
Fig. 2 einige Zeitdiagramme zur Veranschaulichung der
Wirkungeweise des in Fig. 1 dargestellten Teils der Fernreldevermittlungsanlege,
Fig. 3 entsprechende Zeitdi agranm.e zur Verarschaulichung des eriindungsgemässen Verfahren!,
Fig. 4 ein Beispiel eines Logikschemas einer Anordnung
zu4 Eliminieren des Informationrüberschusses,
Fig. 5 und 6 Tabellen zur Veranachaulichun;; der Wirkungsweise der Anordnung nach Fig. 4.
Das Problem der verlustfreien Uebertragunj. von Information über Verbindungen, die durch Schalter in der Zeit hergestellt werden, unter Anwendung von unabhängigen Taktgebern in verschiedenen Teilen der Verbindungen, wird anhand von Fig. 1 näher erläutert. Darin ist ein Teil einer Fernmeldevennittjungsanlage dargestellt, in der Verbindungen durch Schalten in der Zeit zwischen Empfangsk&riälen und Sendekanälen von I'CM-Zeitmultip] exül ertragunpssysteren hergestellt werden. Jedee PCM-System enthält eire BmpfangP-Nultipler]«itung und ein· S*nde-Kultipieileitung, die jeweiic η Kanäle in einer Kirntjnp umfassen, wobei j«4«r Kanal ein Verschiedenes Zeitintervall(Kanal J "tei-val 1 ) von eineit Zyklus von Zeitintervallen verwendet. Im vorliegenden Fall sei angenehmen, dass η ■ 32 ist. Tn Fig. 1 bezeichnen 100-1 und 100-8 die erste und die achte Empfangs-Multiplexleitung einer Gruppe -f.η acht PCM ..jyelernen.
Di« Information wird über eine PCM-MuItii:^xleitung in
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Rastern übertragen, die jeweils in 32 Zeichenstellen eingeteilt sind und worin jede Zeichenstelle in beispielsweise θ Bitstellen unterteilt ist. Die Zeit in einer PCM-Multiplexleitung ist dementsprechend in Zeitraster eingeteilt, die jeweils 32 Kanalintervalle enthalten und worin jedes Kanalintervall in 8 Bitintervalle unterteilt ist.
Die hier beschriebene Fernmeldevermittlungsanlage hat einen Zyklus, der mehr Zeitintervalle umfasst als der Zyklus einer PCM-Multiplexleitung. Die Anzahl der Kanäle einer internen PCM-Multiplexleitung der Fernmeldevermittlungeanlage ist dementsprechend grosser.
Insbesondere hat die hier beschriebene Fernmeldevermittlungsanlage einen Zyklus von 16 χ }2 - 512 Zeitintervallen, dh. dass die Anzahl von Zeitinervallen eines Zyklus zweimal grosser ist als die Anzahl von Kanälen einer Gruppe von aoht externen PCM-MuItiplexleitungen. In der Zentrale werden die Θ-Bit Zeichen unter Verwendung von Serien-Parallel umformern an der Empfangsseite und von Parallel-Serienumformern an der Sendeseite der Zentrale in Parallelform übertragen, welche Umformer die Anpassung zwischen dem Serienübertragungsverfahren auf den externen PCM-Multiplexleitungen und dem Parallelübertragungsverfahren auf den internen PCM-Multiplexleitungen der Zentrale bewirken. Jedes der 512 Zeitintervalle eines Zyklus der Fernmeldevermittlungeanlage bestimmt ein Kanalintervall auf jeder der internen PCM-Multiplexleitungen· Die Fernmeldevermittlungsanlage bestimmt auch die Kanalintervalle auf den Sende-Multiplexleitungen der angeschlossenen PCM-Uebertragungssysteme, wozu der Zyklus der Zentrale in 32 Hauptzeitintervall· eingeteilt ist, die jeweils 16 der vorhergehend erwähnten 512 Zeitintervalle umfassen, welohe letzteren im folgenden als Subzeitintervalle bezeichnet werden. Deshalb bestimmt jedes Subzeitintervall einen (internen) Kanal jeder internen PCM-Multiplexleitung und bestimmt jedes
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Hauptzeitintervall einen (externen) Kanal jeder externen Sende-Multiplexleitung.
Die Empfangs-Multiplexleitungen 100-1 und 100-8 enden in den Synchronisatoren 101-1 bzw. 101-8, die die empfangenen Informationezeichen auf die Zeitskala der Pernmeldevennittlungaanlage umsetzen. Zugleich mit der Serien in die Parallelform umgesetzt und wird für jedes Zeichen die Kanalnummer bestimmt.
Die hier angewendeten Synchronisatoren sind in ihrer Ausführung und Wirkung bekannte Anordnungen. Die Wirkungsweise dieser Anordnungen wird mithin nur insofern beschrieben, wie sie zum Verständnis der Erfindung von Bedeutung ist. Jedes von der Bmpfangs-Kultiplexleitung empfangene 8-Bit Zeichen wird in einem Zeichenregister eines Empfangspuffers gespeichert, der beispielsweise vier Zeichenregister enthält. Die empfangenen Zeichen werden durch einen ersten Verteiler zyklisch über die Zeichenregister unter Steuerung eines Empfang-Taktgebers verteilt, der Taktsignale liefert, die mit den Bits, den Zeichen und den Rastern der Empfangs-Multiplexleitung synchronisiert sind. Das Lesen der Zeichen aus dem Empfangspuffer erfolgt unter Steuerung des Taktgebers der Zentrale in Hauptzeitintervallen.
Hierbei werden die Zeichenregister durch einen zweiten Verteiler
zyklisch und in derselben Reihenfolge wie beim Schreiben ausgelesen. Die Bits eines Zeichens werden hierbei zugleich ausgelesen, so dass jedes ausgelesene Zeichen die Parallelform aufweist. Die ausgelesenen Zeichen werden einer Eingangs-Multiplexleitung der Fernmeldevencitt lungsanlage zugeführt, welche Leitung in Fig. 1 mit 102-1 bzw. 102-8 bezeiohnet ist.
Die Kanalnummern werden bestimmt, indem die ausgelesenen Zeichen Modulo 32 gezählt werden. Der Empfänge-Taktgeber liefert eine
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Anzeige hinsichtlich des Anfangs jedes Empfange-Zyklus, welche Anzeige in einem Flipflop gespeichert und daraus durch den Haupttaktgeber mit derselben relativen Zeitverzögerung gelesen wird, die durch den Emj -fangspuffer in der Uebertragung der Zeichen verursacht wird. Die aus dem Flipflop gelesene Anzeige wird dazu verwendet, einen Modulo-32 Zähler auf den Anfang des Zyklus der Empfangs-Multiplexleitung zu synchronisieren. Jedes Mal, wenn ein Zeichen ausgelesen wird, wird der Zählinhalt um eins erhöht, so dass für jedes ausgelesene Zeichen die zugehörige Kanalnummer erregt wird. Die Kanalnummern werden einer Nummern-Multiplexleitung zugeführt, die in Fig. 1 mit 103-1 bzw. 103-8 bezeichnet ist.
In asynchronen Fernmeldenetzen hat j.ede Zentrale einen Taktgeber, der von den Taktgebern der anderen Zentralen unabhängig ist. Infolgedessen gibt es keine obere Grenze im Phasenunterschied zwischen den Taktgebern. In der vorliegenden Fernmeldevermittlungsanlage kann der Phasenunterschied zwischen dem Haupttaktgeber und einem Empfangs-Taktgeber jeden Wert erreichen. Der Empfangspuffer eines Synchronisators kann nur einen beschränkten Phasenunterschied aufnehmen. Im Synchronisator wird die Phase des ersten Verteilers mit der des zweiten Verteilers verglichen. Der erste Verteiler hat einen Zyklus von vier Kanalintervallen des Empfangs-Taktgebers, während der zweite Verteiler einen Zyklus von vier Hauptzeitintervallen des Haupttaktgebers hat. Infolge von Geschwindigkeitsunterschieden zwischen dem Qnpfangs-Taktgeber und dem Haupttaktgeber treten Unterschiede bwI»
Sehen den Umdrehungsgeschwindigkeiten der Verteiler auf. Durch Messen
des Phasenunterschieds zwischen den beiden Verteilern wird bestimmt, ob der Phasenunterschied die Neigung aufweist, unter einen kritischen
Wert zu sinken. Dieser kritische Wert ist der Wert, bei dem in demselben
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Kanalregister zu gleicher Zeit geschrieben und gelesen wird. Bevor der erwähnte kritische Wert erreicht wird, wird ein Alarm gegeben und die Phase des zweiten Verteilers korrigiert. Wenn der erste Verteiler den zweiten einholt, so wird nach dem Alarm der zweite Verteiler um einen zusätzlichen Schritt vorgestellt entsprechend einer einmaligen Verkürzung desZyklus um ein Hauptzeitintervall. Hierdurch wird beim Lesen ein Zeichen überschlagen. Wenn jedoch der zweite Verteiler den ersten einholt, so wird der zweite Verteiler nach dem Alarm festgehalten, so dass er einen Schritt auf der Stelle macht entsprechend einer einmaligen Verlängerung des Zyklus um ein Hauptzeitintervall. Während des Schritte auf der Stelle wird das Zeichen des Zeichenregisters, auf welches der zweite Verteiler eingestellt ist, noch einmal ausgelesen.
Der Kanalnummernzähler wird dadurch synchronisiert, dass man ihn zugleich mit dem zweiten Verteiler einen zusätzlichen Schritt bzw. einen Schritt auf der Stelle machen lässt. Die Zeichen werden dann der Eingangs-Multiplexleitung und der Nummern-Multiplexleitung jederzeit mit den richtigen Kanalnummern zugeführt.
Im folgenden sei angenommen, dass die Zeitpunkt, in
denen die Phase des zweiten Verteilers korrigiert wird, derart gewählt sind, das nur Zeichen des Synchronisierkanals, welcher der Kanal mit der Nummer 32 sein kann, fiberschlagen werden können. Auf diese Weise gehen keine variablen Zeichen verloren.
Die Eingangs-Multiplexleitungen 102-1 und 102-8 und die Hummern-Multiplexleitungen 103-1 und 103-8 enden in einem Multiplexer 104t der einen Zyklus von einem Hauptintervall hat. Der Ausgang des Multiplexers 104 wird durch eine interne Multiplexleitung 105 und eine Interne Nummern-Multiplexleitung 106 gebildet, die in einem Datenspeicher 107 enden. Der Multiplexer 104 verbindet die Eingangs-Multi-
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plexleitung 102-1 mit der internen Multiplexleitung 105 im ersten Subzeitintervall jedes Hauptzeitinterralls und verbindet zugleich die Nummern-Multiplexleitung 103-1 mit der internen Nummern-Multiplexleitung 106. Im zweiten Subzeitinterva.il jedes Hauptzeitintervalls stellt der Multiplexer die entsprechenden Verbindungen für die zweite Empfange-Multiplexleitung der Gruppe von acht her und usw. im dritten bis achten Subzeitintervall jedes Hauptzeitintervalls. Auf diese Weise werden acht der sechzehn Subzeitintervalle jedes Hauptzeitintervalls dazu verwendet, dem Datenspeicher 107 die von den Empfangs-Kultiplex leitungen 100-1 bis 100-8 empfangenen Zeichen zuzuführen. Die übrigen acht Subzeitintervalle jedes Hauptzeitinterralls können für andere Zwecke verwendet werden oder unbenutzt bleiben.
Der Datenspeicher 107 hat 25b Datenregister, d.h., ein Register für jeden Kanal einer Gruppe von acht Empfangs-Multipiex leitungen. Diese Register können jeweils ein Zeichen speichern und können jeweils durch eine Kanalnummer adressiert werden. Der Datenspeicher 107 speioher jedes von der internen Multiplexleitung 105 empfangene Zeiohen in dem Register, das durch die Kanalnummer adressiert wird, die von der internen Nummern-Multiplexleitung 106 empfang- en wird. Der Ausgang des Datenspeichers 107 wird durch die interne Multiplexleitung 108 gebildet.
Der Datenspeicher 107 wird durch einen zyklischen Speioher 109 nit 512 Speioherstellen gesteuert, d.h., mit einer Speicheretelle für jeden Kanal der internen Multiplexleitung 108. Durch das Speiohern einer Kanalnummer in einer gewählten Speicheretelle dee Speichers 109 vird das dieser Kanalnummer entsprechende Register des Datenspeichers in jedem Zyklus einmal ausgelesen und das ausgelesen· Zeichen der internen Multiplexleitung 108 in dem der gewählten Speicheretelle
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entsprechenden Subzeitintervall oder Kanalintervall zugeführt. Auf diese Weise kann eine (in der Zeit geschaltete) Verbindung zwischen jedem : Kanal der Gruppe von acht Empfangs-Multiplexleitungen und jedem Kanal : der internen Multiplexleitung 108 aufrechterhalten werden.
5 Die von einem bestimmten Empfangskanal herrührenden
Zeichen haben auf der Eingangs-Multiplexleitung 102-1 bzw. 102-8 nort
malerweise eine Wiederholungsperiode, die gleich einem Zyklus de« Zentraltaktgebers ist. Wird jedoch im Synchronisator eine Korrektur durchgeführt, so wird die Wiederholungsperiode für alle Kanäle um ein Hauptzeitintervall verkürzt oder verlängert, in Abhängigkeit davon, ob der zweite Verteiler einen zusätzlichen Schritt oder einen Schritt auf der Stelle macht. Die Wiederholungsperiode der internen Multiplexleitung 108 der vom selben Empfangskanal herrührenden Zeichen ist immer gleich einem Zyklus des Haupttaktgebers. Infolge der Unterschiede zwischen den Wiederholungsperioden in den internen Multiplexleitungen 105 und 108 werden im Datenspeicher hin und wieder Zeichen überschlagen bzw. Zeichen zweimal gelesen. Um dies zu verdeutlichen, wird ein vereinfachtes System mit einer Gruppe von drei Empfangs-Kultiplexleitungen mit jeweils vier Kanälen und einem Zyklus von 24 Subzeit-Intervalle beschriben. Es sei angenommen, dass ein Zeichen in der ersten Hälfte eines Subzeitintervalls in das Datenregister eingeschrieben und in der zweiten Hälfte eines Subzeitintervalls daraus ausgelesen wird. Es wird eine Reihenfolge von Zeichen A, B, C, Γ, --betrachtet, die von demselben Empfangskanal herrühren. Fig. 2a stellt die Zeitpunkte dar, in denen die Zeichen in den Datenspeicher 107 eingeschrieben werden. Das Zeichen A wird im ersten Subzeitintervall des ersten Hauptzeitintervalls vom Zyklus des Haupttaktgebers eingeschrieben. Dieses Subzeitintervall ist in Fig. 2a mit 1.1 bezeichnet.
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Im allgemeinen bedeutet i.j. das j.te Subzeitintervall des i.ten Hauptzeitintervalls. Es sei angenommen, dass das der. vorliegenden Empfangskanal entsprechende Register des Datenspeichers im Subzeitintervall 1.3 ausgelesen wird. Im Subzeitintervall 1.5» das auf das Subzeitintervall 1.1 folgt, in dem das Zeichen A eingeschrieben ist, wird das Zeichen A mithin ausgelesen, wie in Fig. 2b dargestellt ist. Das Zeichen B wird normalerweise im Subzeitintervall 1.1 des folgenden Zyklus eingeschrieben. Es sei jedoch angenommen, dass die Wiederholungsperiode um ein Hauptzeitintervall verlängert ist, so dass das Zeichen B erst im Subzeitintervall 2.1 eingeschrieben wird. In dem vorhergehenden Subzeitintervall 1.5 wird nochmals das Zeichen A ausgelesen, in der Annahme, dass das Lesen der Zeichen aus dem Datenspeicher auf nicht löschende Weise erfolgt. Im Subzeitintervall 1.5 des folgenden Zyklus wird das Zeichen B ausgelesen, im Subzeitintervall 1.5 des darauffol genden Zyklus das Zeichen C, usw.
In Fig. 3 ist der Fall dargestellt, dass ein Zeichen durch eine Verkürzung der Wiederholungsperiode überschlagen wird.
Es wird wieder eine Reihenfolge von Zeichen A, B, C, D, betrachtet,
die von demselben Empfangskanal herrühren. Fig. 3a gibt die Zeitpunkte an, in denen die Zeichen in den Datenspeicher geschrieben werden. Das Zeichen A wird im Subzeitintervall 1.1 eingeschrieben. Es sei angenommen, dasβ im Subzeitintervall 3.5 im Register des vorliegenden Empfangskanals gelesen wird. Im Subzeitintervall 3.5 das auf das Subzeitintervall 1.1 folgt, in dem das Zeichen A eingeschrieben wird, wird das Zeichen A ausgelesen, wie in Fig. 3b dargestellt ist. Das Zeichen B wird normalerweise im Subzeitintervall 1.1 des folgenden Zyklus eingeschrieben. Es sei jedoch angenommen, dass die Wiederholungsperiode um ein Hauptzeitintervall verkürzt ist, so dass das Zeichen B bereits
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im Subzeitintervall 4*1 desselben Zyklus eingeschrieben wird. Das Zeichen θ wird im Subzeitintervall 3.5 des folgenden Zyklus ausgelesen. Das Zeichen C wird im Subzeitintervall 4.1 dieses Zyklus eingeschrieben, Das Zeichen D wird normalerweise im Subzeitintervall 4.1 des darauffolgenden Zyklus eingeschrieben* Es sei jedoch angenommen, dass die Wiederholungeperiode wieder um ein Hauptzeitintervall verkürzt ist, so dass das Zeichen D im Subzeitintervall 3.1 dieses Zyklus eingeschrieben wird. Im folgenden Subzeitintervall 3.5 wird das Zeichen D ausgelesen. Das Zeichen C wird nicht ausgelesen und geht deshalb verloren.
In dem Moment, in dem in einem Synchronisator eine
Phasenkorrektur durchgeführt wird, kann eine Anzahl von Verbindungen zwischen den Kanälen der betreffenden Etapfangs-Multiplexleitung und den Kanälen der internen Multiplexleitung 108 vorhanden sein. Ob eine Verbindung durch eine Phasenkorrektur beeinflusst wird, hängt von den relativen Positionen der Subzeitintervalle ab, in denen für die Verbindung im Datenspeicher geschrieben und gelesen wird. So ist beispielsweise aus Fig. 3 ersichtlich, dass die darin betrachtete Verbindung nicht durch die erste Phasenkorrektur beeinflusst wird, die die Verschiebung des Subzeitintervalle zum Schreiben des Zeichens B hervorruft· Ein Zeichen geht erst nach der zweiten Phasenkorrektur verloren, die die Verschiebung des Subzeitintervalls zum Schreiben des Zeichens D hervorruft. Im vereinfachten System mit nur vier Kanälen pro Bnpfangs-Multiplexleitung wird ein Zeichen In jeder Verbindung nach vier Phasenkorrekturen in derselben Richtung überschlagen bzw. zweimal übertragen. Im praktischen System wird jede Verbindung nach 32 Phasenkorrektüren in derselben Richtung beeinflusst, entsprechend einer Phasenverschiebung zwischen dem Zyklus der Empfangs-Multiplex-
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leitung und dem Zyklus des Zentraltaktgebers von 36Ο oder einem Zeitraster. Wenn in den Vermittlungeanlagen stabile Taktgeber angewendet werden, so ist die Frequenz, mit der eine Störung auftritt, die in dem Verlust eines Zeichens bzw. das zusätzliche Auftreten eines Zeichens besteht sehr gering. Bei der Uebertragung von Fernsprechsignalen sind diese Störungen kaum wahrnehmbar. Ein Problem tritt auf, wenn Ober eine Verbindung Daten übertragen werden.
In modernen Fernsprechsystemen wird zum Uebertragen von Signalisierungsinformation ein sogenannter gemeinsamer Signalisierungskanal angewendet, über den die Signalisierung3information in Forr. von kodierten Berichten übertragen wird. In PCM-Systemen wird hierzu ein bestimmter Zeitkanal verwendet. Für diesen Signalisierungskanal ist es erwünscht, dass die Information verlustfrei übertragen wird. In Fig. 1 bezeichnet 110 einen Signalisierungeinformationsspeicher, der an die interne Multiplexleitung 108 angeschlossen und als Empfänger und Puffer der Signalisierungsinformation wirksam ist, die durch die Signalisierungskanäle der Gruppe von Empfangs-Kultiplexleitungen 100-1, , 100-8 zugeführt wird. Die Verbindungen zwischen den SignalieierungskanSlen einerseits und dem Speicher 110 andererseits verlaufen auf dieee]be Weise über den Datenspeicher 107 wie die Fernsprechverbindungen.
Zur Verhinderung, dass infolge von Fhasenkorrekturen Signalisierungszeichen verlorengehen, wird erfindungsgemäss vorgeschlagen, jedes Register des Datenspeichers 107, das einem Signalisierungekanal entspricht, in jedem Zyklus des Haupttaktgebers dreimal mit Pausen von wenigstens einem Hauptzeitintervall auszulesen und jedes ausgelesene Zeichen ^um Speicher 110 zu übertragen. Normalerweise wird ,Jedes si ,;nal i sieruji^asei cJier. dreireal ruin Speicher 110 übertragen, und
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BADORiQINAL ctjtxWv *· "'.-^
hin und wieder wird diese Anzahl infolge von Phasenkorrekturen um eins erhöht, bzw. um eins herabgesetzt, so dass beispielsweise eine von einem Signalisierungskanal herrührende Reihe von Signalieierun^ezeichen R, S, T, U, — in die modifizierte Reihe R, R, R, S, S, S, S, T, T, T, U, U, U, — oder in die Reihe R, R, H1 S, S, T, T1 T, U, U, ü, — tibergeht. Diese letzteren Reihen können durch eine einfache Logikbearbditung auf die zuerst erwähnte Reihe zurückgebracht werden.
Das vorstehende ist in den Figuren 2c und 3c für die bereits beschriebene Reihe von Zeichen A, B, C1 D, dargestellt. Es
sei angenommen, dass das betreffende Register des Datenspeichers in den Subzeitintervallen 1.5» 2.5 und 3·5 jede3 Z^klun dea Haupttaktgebers ausgelesen wird. Zunächst wird Fig. 2 beuchrieben. Im Subzeitintervall 1.5» das auf das Subzeitintervall 1.1 f.>ifjt, in dem das Zeichen A in den Datenspeicher geschrieben ist, wird das Zeichen A ausgelesen, wie in Fig. 2c dargestellt ist. Ebenso wird in den folgenden Subzeitintervallen 2.5 und 3·5 da« Zeichen A ausgelesen. Wegen der Verschiebung des Zeitpunkts, in dem das Zeichen D eingeschrieben wird, wird im Subzeitintervall 1.5 des folgenden Zyklus wieder das Zeichen A ausgelesen, so dass das Zeichen A inagesamt viermal ausge lesen wird. In den Subzeitintervallen 2.5 und 5.5 dieses Zyklus und i; Subzeitintervall 1.5 des darauffolgenden Zyklus wird das Zeichen B au» gelesen, usw. Auf diese Weise entsteht die Reihe A, A, A, A, B, 6, B. C, C1 C, —-. Nun wird Fig. 3 beschrieben. Im imbzeitintorvall 1.5 das auf das Subzeitintervall 1.1 folgt, in dem das Zeichen A in den Datenspeicher geschrieben ist, wird dna Zeichen A ausgelesen, wie in Pig. 3c dargestellt ist. Kbenaο wird in den folgenden iiubze L tintervallen 2,5 und 3.5 das Zeichen A a·:>ι,·>β Lesen, In den ; iV/eit Intervallen 1.5» 2.5 und 3.5 des folgenden Zyklufi wird das Zeichen F ausge
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INSPECTED
In den Subzeitintervallen 1.5 und 2.5 dea darauffolgenden Zyklus wird das Zeichen C ausgelesen. Wegan der Verschiebung der, Zeitpunkts, in dem das Zeichen D eingeschrieben wird, wird im üubzeitintervall V.'· das Zeichen D ausgelesen, 30 iass das Zeichen C insgesamt zweimal sbatt dreinal ausgelesen wird. In den Subzeitintervallen 1.5 und 2.5 des folgenden Zyklus wird das Zeichen D nochms.] ausgelesen, usw. Auf
diese Weise entsteht die Reihe, A, A, A, B, B, b, -J, C, D, D, D, .
In Fig. 4 ist daa Lotjikschecn einer Logikanordnun^ sun Umsetzen der aus den» Datenspeicher gelesenen, ..:odii" i vierten Reine in die ursprüngliche Reihe dargestellt, et, wir«! darauf hingewiesen, dass dieses Logikschema auf verschiedene Alt und Weise verwirklicht werden kann, beispielsweise durch eine geeignete Pro^ramriurung des ;t?^erpiozesaore der Pernmeldevermit tlungaan lage. Dan L;..'Lkachema ist der. vereinfachten System und den Bei'iiielen der Figuren 2 und 5 ari^epass t Die vorn Datenspeicher 107 herrühren ion Zeichen werder; dem Dreistufen-Schieberegister ^O] über die Kingangskiemne 400 zugeführt. Die Schiebeimpulse für das Schieberegister werden vom Auswar-.· des UND-Tors 402 abgeleitet, daa einen ernten ^ingari;· auf waist, d^rr. die Taktimpulöe es zugeführt werden, und das einer: zweiten äing^r^' aufweist, der an den Ausgang dea ODKR-Tors 40 S Hn^ea.r: lossen ist. Dieses ODtüt-Tor hat einen ersten Eingang, dem dua Yak t3i,;r.al 3, r zugeführt, einen zweiten üing/ing, dem das Takt-sit^n.il :;.-, c zugeführt,
und einen' dritten Eingang, dem das Toktsignul f> . ^ a-i^tiführ t wird. tJin Taktimpule ce iat ein in i-i/umi ,luliüßi t in tcr ■/■/·. i i ei; it, rut und er Tiw.t i.ipuLs. Kiii Taktaignal S1 r i;it ein i'listjin -ii^niL, das den 'u^t;·. .' "1" in jüilöm Sub?iultLntervall 1.'· In ■ i.nd : ii 1 .,<: .n. i.-ien i3t ei. Taktsignal Ü. . ein 2-Zuut,iindeiiigiial . hin U.:i. .,uutar.J "1" in i»<i.-. Subzöitin tervall i.i. hat, wobei i und ,i b.-l .n 1.·»: /nr.;,·' i'ahl'-n αχ.1.
209834/I0 SAD ORKÜNAL
~ 15 -
Dae Ergebnis der Wirkung des UND-Tors 40? und des UDEH-Tors 4O5 bester'; darin, dass nur in den Subzeitintervallen 1.5» 2.5 und 3.5 Schiebeimpulse zum Schieberegister 4OI geführt werde::. Infolgedessen werden nur die Zeichen, die in den Sub-^eitintervallen 1.5t 2.5 und 5.5 an der Eingangsklemme 4OO auftreten, im Schieberegister aufgenommen. Joder Schiebeimpula verschiebt die Zeichen um eine biteile im Schieberegister, so dass jedes Zeichen nach drei Schiebeimpulsen aus dem ochieberegister herausgeschoben wird.
Die drei Stufen des Schieberegisters 401 haben gesonderte Ausgänge. Der Ausgang der ersten und der Ausgang der zweiten stufe sind an verschiedene Eingänge eines ersten Vergleichers 404 angeschlossen. Der Ausgang der zweiten und der Ausgang der dritten Stufe sind an verschiedene Eingänge eines zweiten Vergleichers 4O5 angeschlossen. Das Ausgangflsignal jedes Vergleichers ist ein 2-Zuständesignal, das nur den Zustand "1" aufweist, wenn die beiden dem Vergleicher zugeführten Zeichen gleich sind.
Ein Paar von Flipflops 40G und 407 dient zua Speichern der Zustände der Ausgangesignale der Vergleicher 404 und 405. Zwischen den Ausgängen der Vergleicher und den Eingängen der FIi] flops ist ein Paar von UND-Toren 4O8 und 409 geschaltet. Das UND-Tor 408 hat einen ersten, an den Ausgang des Vergleichere 404 angeschlosoenen Eingang, einen zweiten, an den Ausgang des UND-Tors 412 angeschlossenen Eingang und einen an den Eingang des Flipflops 406 angeschlossenen Ausgang. Das UND-Tor 40Θ hat einen ersten, an den Ausgang des Vergleichers 405 angeschlossenen Eingeng, einen zweiten, an den Ausgang des UND-Tors 412 angeschlossenen Eingang und einen an den Eingang de;? Flipflops 407 angeschlossenen Ausgang. Die Flipflops 4O6 und 407 werden durch die Taktimpulse gesteuert, die v(v. Aue.jan^ de« !"""/-Tors 41· ^ ;>: ·:·1 e'■':■« t
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werden, unter dessen Steuerung der Zustand der Ausgangesignale der TfND-Tore 408 und 409 in den Flipflops gespeichert wird. Das UND-Tor hat einen ersten Eingang, der an den Ausgang des ODEK-Tors 411 angeschlossen ist, und einenzveiten Eingang, dem die Taktimpulse ce zugeführt werden. Das ODER-Tor 411 hat einen ersten Hingang für das Taktsignal S1 g, einen zweiten Eingang für das Taktsignal S„ g und einen dritten Eingang für das Taktsignal S, g. Das Ergebnis der Wirkung der UND-Tore 408, 409 und 410 und des ODER-Tors 411 besteht darin, dass die Zustände der Ausgangssignale der Vergleicher 404 und 405 in den Subzeitintervallen 1.6, 2.6 und 3.6 in den Flipflops 406 und 407 gespeichert werden, unter der Bedingung, dass das Ausgangssignal des UND-Tore 412 in diesen Subzeitintervallen den Zustand "1" hat. Wenn das Ausgangssignal dee UNO-Tors 412 in diesen Subzeitintervallen den Zustand "0" hat, so werden die Plipflops 4O6 und 407 in den Zustand "0" rückgestellt. Letzteres ist abhängig vom Ergebnis der vorhergehenden Vergleichungen, wie im folgenden näher erläutert wird.
Jedes der Flipflops 4O6 und 407 hat zwei Ausgänge, die in der Figur mit 1 und 0 bezeichnet sind. Diese Ausgänge liefern entgegengesetzte 2-Zuetändesignale. Der 1-Ausgang liefert ein 2*Zustände- signal, das den Zustand "1·· hat, wenn im Flipflop der Zustand "1" gespeichert ist. Der 0-Ausgang liefert in diesem Fall ein Signal, das den Zustand "0M hat. Die 1-Ausgänge der Flipflops 406 und 407 sind an verschiedene Eingänge dee UND-Tors 413 und der 0-Ausgang des Flipflops 4O6 und der 1-Ausgang des Flipflops 407 sind an verschiedene Eingänge des UND-Tore 414 angeschlossen·
Der Auegang des UND-Tors 413 ist an den eingang des Flipflops 415 angeschlossen, dessen 1-Auegang an den Eingang des Flipflops 416 angeschlossen ist. Der Ausgang des UND-Tors 414 ist an den Eingang
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des Flipflops 417 angeschlossen. Die Taktimpulse zum Steuern der Flipflops 415» 416 und 417 werden vom Susgang des UND-ΤυΓΒ 418 abgeleitet. Dieses UND-Tor hat einen ersten Eingang, dem die Taktimpulse es zugeführt werden, und einen zweiten Eingang, der an den Ausgang des ODER* Tora 419 angeschlossen ist. Dieses ODER-Tor hat drei verschiedene Eingänge, denen jeweils die Taktsignale 8 , S, und S 1 zugeführt j werden. Das Ergebnis der Wirkung des UND-Tors 4I8 und des üDKR-Tors ^ besteht darin, dass den Flipflops 415, 416 und 417 in den uubzeitinter-
/ vallen 2.1, 3·1 und 4·1 Taktimpulse zugeführt werden. Die O-Ausgänge der Flipflops 415» 416 und 417 aind an verschiedene iin^ä'nge des UND-Tors 412 angeschlossen. Das Ergebnis hiervon ist, dass das Ausgangssignal des ODER-Tors 412 nur dann den Zustand "1" hat, wenn alle Flipflops 415, 416 und 417 im Zustand "0" stehen.
Ein zweites Schieberegister 420 dient zur Speicherung der ursprünglichen Reihe von Zeichen. Der Eingang des Schieberegisters 420 ist an den Ausgang der zweiten Stufe des Schieberegisters 401 angeschlossen. Die Schiebeimpulse für das Schieberegister 420 werden vom Auegang des UND-Tors 421 abgeleitet. Dieses UND-Tor hat einen ersten, an den Ausgang des UND-Tors 402 angeschlossenen Eingang und einen zweiten, aa den Ausgang des ODER-Tore 422 angeschlossenen Ein-
■ gang. Dieses ODER-Tor hat einen an den 1-Ausgang des Flipflops 415 angeschlossenen Eingang und einen zweiten, an den 1-Ausgang des Flipflops 417 angeschlossenen Eingang. Das Ergebnis der Wirkung des ODER-Tors 422 und des UND-Tore 421 besteht darin, dass dem Schiebere-25 gister 42Ο in den Subzeitintervallen 1.5» 2.5 und 3*5 Schiebeimpulse zugeführt werden, unter der Bedingung, dass das Flipflop 415 oder das Flipflop 417 im Zustand "1" steht.
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Im folgenden stellt χ eine Variable dar, die im Verlauf der Zeit zyklisch die Werte 1, 2 und 3 annimmt, und x+1 stellt den Wert dar, der auf den Wert von χ folgt, und x+2 stellt den Wert dar, der auf den Wert von x+1 folgt, usw.
Die Wirkungsweise der Anordnung nach Fig. 4 ist im weiteren wie folgt. In jedem Subzeitintervall x.5 wird den Schieberegister 401 ein Schiebeimpuls zugeführt, wobei ein Zeichen in die erste Stufe geschoben wird, und alle Zeichen im Schieberegister um eine Stelle verschoben werden. Im darauffolgenden Subzeitirstervali x.6 werden die Zustände der Vergleicher 404 und 405 durch die Flipflops 406 und 407 übernommen. Dies wird fortgesetzt, bis Flipflop in den Zustand "1" gesetzt wird, was der Fall ist, .wenn nach einer Verschiebung im Schieberegister 4OI das Zeichen der zweiten Stufe gleich dem Zeichen der dritten Stufe ist. Man kann zwei Falle unterscheiden. Im ersten Fall bleibt Flipflop 4Ο6 in Zustand "C", wenn Flipflop 407 in den Zustand "1" gesetzt wird, und im zweiten Fall wird Flipflop 406 zugleich mit Flipflop 407 in den Zustand "1" gesetzt. Im ersten Fall wird Flipflop 417 in einem Subzeitintervall (x+i)x1 untej Steuerung des UND-Tors 414 in den Zustand "1" gesetzt.
Das Flipflop 417 setzt im ersten der betrachteten Fälle über das ODER-Tor 422 das UND-Tor 421 in Betrieb, wodurch in ersten der Subzeitintervalle (x+1).5, da« auf das zuletzt erwähnte Subzeitintervall (x+1).1 folgt, das Zeichen der zweiten Stufe des Schieberegisters 401 zum Schieberegister 420 übertragen wird. Flipflop 417 stellt ferner über das UND-Tor £12 die Ausgangssignale der UND-Tore 40Θ und 409 in den Zustand "0" ein, wodurch im Subzeitintervall (x+1).6 das auf das zuletzt grwähnte Subzeitintervall (x+i).5 folgt, die Flipflops 406 und 407 in den Zustand "0" rückgestellt werden. Hier-
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durch wird Flipflop 417 iro erst on der Subzei tin tervel Ie [χ-'ϊ),!, da? auf das zuletzt erwähnte Subzeitinterrall (x+1).6 folgt, ir, den Zustand "O" rückgestellt. Iτα erster der Subseitintervalle ix4· )«5» auf dae zuletzt erwähnte Subrei^int^rvall (x-t2).i foi.^t., ist das UND-Tor 421 ausser Betrieb und wire kein Zeichen zum register .420 übertrafen. Nachdem ein Zeichen übertragen ist, ist die Uebprlrn einmal gesperrt, unabhängig vor den Zuständen der Vergleiche:· 404 und 405.
Im zweiten der vorstehend erwähnten Fälle wird ir eiaerr, Subzeitintervall (x+i).1 das Flipflop 415 in den Zustand "1" gesetzt. Dieses Flipflop hat dieselbe Wirkung wie Flipflop /117» so dam, ein Zeichen zum Register 420 übertragen wird und die Flipflops 406 und in den Zustand "0" rückgestellt werden. Ie nächstfolgenden der fubzeitintervalle (x+2).1, daß euf das zuletzt erwähnte Subzeitintervall (x+1).1 folgt, wird Flipflop 415 in den Zustand "0" rück-estel1t und Flipflop 416 in den Zustand "1" eingestellt. Infolgedessen bleiben die Flipflops 406 und 407 im ersten der Subzeitintervalle (x-tT).6, ias auf das zuletzt erwähnte Subzeitintervall (x+2),1 folgt, im .·.,uptend "O" Das UND-Tor 421 ist dann im ersten der Subzeitintervalle (x-»3)«5» dr>s auf das zuletzt erwähnte Subzeitintervall (x+2),6 folgt, auster Betrieb, wodurch kein Zeichen zum Register 420 übertrager, wird, l^ach^e'. ein Zeichen übertragen ist, ist die l'ebertragung in dier.ein zweiten Fall zweimal gesperrt, unabhängig vor. Zustand der Verpleicher Λ04 und 405.
Das erste Mal, dass nach einer Verschiebung ir 'chieberegieter 401 eine Gleichheit zwischen den Zeichen der zweiten und dritten Stufe festgestellt wird, wird das Zeichen der zweiten litufe zum Schieberegister 420 übertragen. Nach der feilender; Verschiebung ins
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Schieberegister 402 werden die Zustände der Vpig]eicber 404 und /105 wie beschrieber nicht durch die Flipflops 40<·· und 407 übernommen. Üne Ergebnis ist, πββπ die FlipfJops 415 1in^ 417 in. Zustand "0" bleiben und dass den UND-Tor 421 über das ODER-Tor 4?? gesperrt gehalten wird, ?.·■ j daf? ]-<?in Zeichen zum Schieberegister ■'}'·■■"> übertragen wird. Kit pj'erei· Wortens Nach ,jedei Hebertiagung eines Zeichens ist die Uebertragung einmal v'eding\n»,--8los gesperrt. Wenn vor der Uebertragung eines /cichpv zv.rwitzl .ich c-v:f 'Heichheit zwischen den Zeichen cer erster; und ·;-,ν * I \ f. ■ Stufr> ^f-; lic :.el""re(ii9terp 401 festgestellt ist, so. werden die "ur r.rhv-■< der Vei'pleicher 404 und 4C3 wie bppchrieber: ?.wei'-.>?] n;;cv oir.sürier r.icbt duT'ch Λ ie Fl j j-Π ops 406 und 407 übernommen. In diesen Fall ii-t r.a^h der Uebertra^im^ 'ine Zeichens die Uebertra^ung zweii al n^ctiei^ander bediiiftungslor= gesperrt,
Die Wirkungsweise der Anordnung nach Fig. 1 bein ,·*]·- fang der Heine A , A ,A,B, B, B,B,C, C. C,J),T), D ist in der Tabelle in Fig. dargestellt. Die Spalten 1, 2 und 3 entsprechen der ersteri, zweiter. b?,w. der dritter Stufe dee Schieberegisters 401, Die !Spelten 4, S ' und 7 entsprechen der ersten, zweiten, dritter brw« vierten Stufe des Schieberegisters 420, Jede Zeile gibt eir;p Zeitaufnahme des Inahlts der stufen der Schieberegister an. Bas Schieberegister 401 erreicht den Zustand der Zeile 1 nach drei Verschiebungen vor* Αηί'εη^ der hei he an. In flieser Zustand wird eine Gleichheit rvj :v-j;en den Zeichen der Spalten 2 und } und der Spalten 1 und ? festgestellt. Das ~. ei el; en A der Spalte 2 wird zum Schieberegister 420 übertragen. Die 'übertragung ist danach zweimal nacheinander bedingungslos gesperrt, so dass nach dem Erreicher; der Zustande der Zeilen ? und }, kein Zeichen übertragen wird. Nach dem Erreichen des Zustande der "ei)e 4 wird dae Zeichen E zum Schieberegister 420 übertragen und d^ner I π br-It verschiebt · ich
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um eine Stelle. Die Uebertragung ist danach zweimal bedingungslos gesperrt (Zeilen 5 und 6). Im Zustand der Zeile 7 wird keine Gleichheit zwischen den Zeichen der Spalten 2 und 5 festgestellt, so dass auch hier keine Uebertragung erfolgt. Nach Erreichen des Zustande der Zeile 8 wird das Zeichen C der Spalte 2 zum Schieberegister 420 übertragen, usw. Nach Erreichen dee Zustande der Zeile 11 und der darauffolgenden Uebertragung des Zeichens D ist im Schieberegister 420 die ursprünglicht Reihe gespeichert.
In der Tabelle von Fig. 6 i.jt die entsprechende wirkung beim Empfang der Reihe A, A, A, B, B, C, C, C, D, D, I) dargestellt. Als Besonderheit in bezug auf Pig. 5 muss erwähnt werden, dass im Zustand der Zeile 4 nur eine Gleichheit zwischen den .'eichen der Spalten 2 und 3 festgestellt wird, ao das3 nach der Uebertr.-i.-ung des Zeichens B der Spalte 2 zum Schieberegister 420 die (.!übertragung nur einmal bedingungslos gesperrt ist.
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Claims (1)

  1. - 22 - , :;\'.>ί 15
    1/ Verfahren aura Uebertr ^?η von Information über eine i:<
    der Zeit geschaltete Verbindung, die über wenigstens einen erster '.'ei tkanal, de-n «in Kanalintervall eirt^s ersten l'yklun voii Kanalintervallen -.cufjeordnet ist, einen Synchronise tor, ein Da^enregister und einen zweiten Zeitkanal, verläuft, ciesi ein Kanalintervall eines zweiten Zyklus von Kanalintervallen zugeordnet ist, welcher zweite ''yklus nominal dieselbe Dauer hat wie dor erste Zyklus und welcVer i.; vnchronisator dem Datenregister die über den ersten .''eitkar^l er·:- Γ ·η 'f'T.e Information in Kanalintorv :Ίlen des zweiten Zyklus zuführ*,, wobei die Position dieser letzten Kanal Intervall'' ir. aweiten L.ykluis in Abhängigkei t vom I'hasenunterschied zwischen d i. * len .Kanalin tsrvai.. t*r u'i i den Kanalintervai len des erstiTi Zeitkanals ^^är:dart wird, i^dur·;·!; f-"i!.enn3öichnet, dass das Da t en reg i 3 t ^r .-.uip verlust :re ie:: üebertra* en dec Information zu einem InforniRtiorsernfanger in ,i;?dem zweiten IZykiι.. wenigstens dreimal nicht löschend ausgelesen wird und dass aus der fuf dl .?3e Weise erhaltenen mehrfachen Information die ursprüngliche Inform« tion durch Eliminierung des Inf ormationsüL emchuspen .o^sleit?: wird.
    2, Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daa
    jede ausgelesene Information mit der vorhergehen leri Information und mit der folgenden Information verglichen wird, Λλβ=< eine Information, die gleich der vorhergehenden Information ist, zum JnfomHtionseiapfänger übertragen wird, wenn die ^ebertragung nicht ^ejperrt ist, und die Uebertragung nach jeder Inforniatiotisübertragun- ^iümal gesperrt wird, und die Uebertragung nach jeder Uebertra^un, einer Information, die ausserdem gleich der folgenden Information ist, zweimal gesperrt wird.
    BADORiQINAL 209834/102/,
DE19722201856 1971-02-04 1972-01-15 Verfahren zur Informationsübertragung in einer PCM-Vermittlungsanlage Expired DE2201856C3 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2659360A1 (de) * 1976-01-20 1977-07-21 Jeumont Schneider Sprechwegezentrale fuer eine zeitmultiplexvermittlungsstelle mit pulskodemodulation

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DE2659360A1 (de) * 1976-01-20 1977-07-21 Jeumont Schneider Sprechwegezentrale fuer eine zeitmultiplexvermittlungsstelle mit pulskodemodulation

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GB1336542A (en) 1973-11-07
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US3824349A (en) 1974-07-16
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