DE2201209A1 - Verfahren und einrichtung zur ermittlung der spannung von riemen, insbesondere von keilriemen an brennkraftmaschinen - Google Patents
Verfahren und einrichtung zur ermittlung der spannung von riemen, insbesondere von keilriemen an brennkraftmaschinenInfo
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Description
Anlage zur
Patentanmeldung
Patentanmeldung
Verfahren und Einrichtung zur Ermittlung der Spannung von Riemen, insbesondere von Keilriemen an Brennkraftmaschinen.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Ermittlung des Schlupfes und damit der Spannung von Riemen, die über
Riemenscheiben eine Drehbewegung von einer treibenden ';.relle
auf eine getriebene Welle übertragen, insbesondere von Keilriemen
zur übertragung der Drehbewegung der .Kurbelwelle einer
Brennkraftmaschine auf die Welle eines Generators.
Bei der Prüfung von Kraftfahrzeugen, insbesondere bei der
Fahrzeug-Diagnose soll der Verschleißzustand der einzelnen Aggregate des Kraftfahrzeuges rasch bestimmt werden. Mechanische
Größen sind der elektronischen Meßtechnik nur s.chwer zugänglich, so daß die Spannung von Keilriemen, die
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beispielsweise- eine Drehbewegung der Kurbelwelle auf den
Generator des Kraftfahrzeuges übertragen, bisher rein mechanisch beispielsweise durch Eindrücken des Riemens um einen bestimmten
Betrag bestimmt wird.
Da die Kraftfahrzeug-Diagnose immer weiter automatisiert v/erden soll, und die Zeiten für die Fahrzeug-Diagnose verkürzt
werden sollen, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Einrichtung zur Ermittlung der Keilriemenspannung
zu schaffen, daß eine schnelle und zuverlässige. Ermittlung der gewünschten Vierte erlaubt. Dabei soll das
Verfahren einfach und die entsprechende Einrichtung leicht zu bedienen sein, damit in den Werkstattbetrieben eingesetzte-Hilfskräfte
die Messung durchführen können.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß das Verhältnis der Drehzahl der Kurbelwelle der Brennkraftmaschine und der
Drehzahl des Generators bei einem ersten Belastungszustand der getriebenen Welle ermittelt und gespeichert wird und daß
das Drehzahlverhältnis bei einem zweiten Belastungszustand der getriebenen Welle ermittelt wird und daß die beiden
Drehzahlverhältnisse verglichen werden und aus der Differenz der verglichenen Vierte ein Haß für den Schlupf und damit die
Spannung des Riemens abgeleitet wird.
Die Erfindung betrifft weiterhin eine Einrichtung zur Durchführung
des genannten Verfahrens. Eine zweckmäßige Lösung ist
dadurch gegeben, daß ein erster Drehzahlgeber zur Krmittlung
der Drehzahl des Generators und ein zweiter mit einem Unterbrecherkontakt <=»iner Zündanlage der Brennkraftmaschine verbundener
Drehzahlgeber zur Ermittlung der Drehzahl der Brennkraftmaschine vorgesehen sind, deren Ausgänge mit einer
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Dividierschaltung verbunden sind, die eine im Verhältnis der Drehzahlen proportionaler Ausgangsspannung erzeugt.
Diese Einrichtung kann weiterhin so aufgebaut sein, daß mit
dem Ausgang der Dividierschaltung über je einen Schalter zwei Speichereinrichtungen verbunden sind, die an eine
Vergleichseinrichtung angeschlossen sind.
Eine weitere zweckmäßige Einrichtung zur Durchführung des genannten Verfahrens ist dadurch gegeben, daß ein erster
Drehzahlgeber zur Ermittlung der Drehzahl des Generators und ein zweiter mit einem Unterbrecherkontakt einer Zündanlage
der Brennkraftmaschine verbundener Drehzahlgeber zur Ermittlung
der Drehzahl der Brennkraftmaschine vorgesehen sind, deren
Ausgänge mit den Eingängen eines ,Subtrahierers verbunden sind.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist der Ausgang des Subtrahierers mit einer Dividierschaltung verbunden,
an die einer der Drehzahlgeber direkt angeschlossen ist. Außerdem sind mit dem Ausgang des Subtrahierers über je einen
Schalter zwei Speichereinrichtungen verbunden, die an eine Vergleichseinrichtung angeschlossen sind.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und zv/eckmäßige Weiterbildungen
der Erfindung ergeben sich in Verbindung mit den Unteransprüchen,aus der nachfolgenden Beschreibung zweier
Ausführungsbeispiele und aus den zugehörigen Zeichnungen.
Es zeigen:
Fig. 1 die schematisehe Darstellung einer Brennkraftmaschine
und eines Generators sowie einen die beiden Aggregate verbindenden Riementrieb,
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Fig. 2 ein Blockschaltbild einer Schalteinrichtung zur elektrischen Ermittlung der Keilrieraenspannung und
Pig, 3 ein Blockschaltbild einer anderen Schalteinrichtung zur elektrischen Ermittlung der Keilriemenspannung.
In Fig. 1 ist bei 10 eine Brennkraftmaschine angedeutet, die
auf ihrer Kurbelwelle 11 eine Riemenscheibe 12 trägt. Der Durchmesser der auf der Kurbelwelle 11 aufgebrachten Riemenscheibe
12 ist mit d bezeichnet, über diese Riemenscheibe 12
läuft ein Keilriemen 13» der über eine Riemenscheibe 14, die
auf einer Achse 15 angeordnet ist, den Rotor eines Generators l6 in Umdrehung versetzt. Der Durchmesser der Riemenscheibe
ist mit D bezeichnet. Das übersetzungsverhältnis der beiden
Riemenscheiben 12 und 14 bzw. der Drehzahlen ergibt sich aus folgender Gleichung
ü -
d (1-T )
In dieser Gleichung steht ü für das Übersetzungsverhältnis undΎ für den Schlupf. Unter Schlupf wird dabei bei einem
Riementrieb die Abweichung des Übersetzungsverhältnisses von dem aus den Durchmessern der Rollen errechneten V/ert verstanden.
Um den Schlupf zu ermitteln, kann die genannte Gleichung umgestellt werden, so daß sich für den Schlupf Ύ ergibt
r -i-S—ir- ·
Der Schlupf entsteht dadurch, daß beim Auflaufen auf die
getriebene Riemenscheibe die Spannung des Riemens allmählich vergrößert wird und die Dehnung zuniiaiit. Umgekehrt verhält
es sich beim Ablaufen des Riemens von der treibenden
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Riemenscheibe. Die für die Entstehung des Schlupfes maßgebenden Spannungs verhältnis se des Keilriemens v/erden durch
die Riemenvorspannung und die übertragenen Kräfte bestimmt.
Je größer die Riemenvorspannung im Verhältnis zur übertragenen Kraft ist, desto geringer wird der Schlupf sein.
Mit den im folgenden beschriebenen Schalteinrichtungen werden Messungen zur Ermittlung des Übersetzungsverhältnisses bei
verschiedenen Belastungszuständen der getriebenen Welle 15
des Generators 16 durchgeführt. Die Änderung des dabei auftretenden
Übersetzungsverhältnisses ist gleichbedeutend mit einer Schlupfänderung und muß bei richtig eingestellter Vorspannung
des Keilriemens in bestimmten Toleranzgrenzen liegen.
Auf diese Weise kann ermittelt werden, ob die Keilriemenspannung ausreichend groß ist oder ob eine Nachstellung des
Riemens erforderlich ist.
Die Belastung der getriebenen Welle kann auf verschiedene Art geändert werden. Einmal kann bei Leerlauf und einer
hohen Drehzahl der Brennkraftmaschine gemessen v/erden, wobei die getriebene Welle des Generators bei der zweiten Messung,
also bei hoher Drehzahl der Brennkraftmaschine, stark belastet wird. Die eben beschriebene Messung kann auch
dynamisch erfolgen, so daß noch das Schwungmoment des Generators 16 und gegebenenfalls v/eitere belastende Aggregate
mitberücksichtigt v/erden. Dabei wird die Änderung des Übersetzungsverhältnisses
während der Beschleunigungsphase gemessen. Schließlich ist auch eine Messung bei mittlerer und/oder
hoher Drehzahl der Brennkraftmaschine möglich, wobei ohne und mit Belastung das übersetzungsverhältnis ermittelt wird.
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Als Last für den Generator kann beispielsweise ein geeigneter
Widerstand dienen.
In Fig. 2 ist eine Schalteinrichtung zur Ermittlung des Schlupfes und damit der Xeilriemenspannung dargestellt, die
einen ersten Drehzahlgeber 17 und einen zweiten Drehzahlgeber 18 aufweist. Der an sich bekannte erste Drehzahlgeber'17
wertet den Oberwellengehalt der Gleichspannung z.B. an der Klemme D+eines Generators aus, so daß am Ausgang des ersten
Drehzahlgebers ein Signal anliegt, das proportional zur Drehzahl n.. der Welle 15 des Generators l6 ist. Der Drehzahlgeber
18 ist in ähnlicher V/eise aufgebaut. Er erhält seine Eingangssignale
von einem Unterbrecherkontakt 19 einer Zündanlage der Brennkraftmaschine 10. In der Zeichnung ist schematisch
die Zündspule 20 und ein parallel zu dem Unterbrecherkontakt geschalteter Kondensator 21 zur Unterdrückung von Kontaktfeuer
angedeutet. Am Ausgang des Drehzahlgebers 18 liegt ein Signal an, das proportional zur Motordrehzahl n~ ist. Die
Ausgangssignale der beiden Drehzahlgeber 17 und 18 sind an eine Dividierschaltung 22 angelegt, die das Verhältnis
der Drehzahlen n- und n? ermittelt.
V/ährend der Messung zur Ermittlung des Übersetzungsverhältnisses bei geringer Belastung der Welle 15 des Generators .16 wird ein
mit dem Ausgang der Dividierschaltung 22 verbundener Schalter 23 kurzzeitig geschlossen, und das Ausgangssignal der Dividierschaltung
22, das dem Verhältnis der Drehzahlen η zu n?
entspricht, in einem Kondensator 24, der mit dem Schalter
23 verbunden ist, gespeichert.
Anschließend an diesen Vorgang erfolgt eine Ermittlung des Übersetzungsverhältnisses bei hoher Belastung der Welle
des Generators 16. Das Ausgangssignal, das hierbei an dem Ausgang des Dividierers 22 entsteht, wird in einem Kondensator
25 gespeichert, der über einen Schalter 26 mit dem Ausgang der Dividierschaltung 22 verbunden werden kann.
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Die beiden in den Kondensatoren 2k und 25 gespeicherten Werte
werden an eine vergleiehseinrichtung 27 angelegt, die die
Differenz aus den in den Kondensatoren 2k und 25 gespeicherten
Vierten ermittelt. Diese Differenz ist ein Maß für die Schlupfdifferenz
bei unterschiedlichen Belastungen der Welle 15 des Generators 16 und v/ird mit einem Anzeigeinstruraent 28· angezeigt.
Diese Anzeigeinstrument kann nit einer Skala versehen sein, die direkt die Keilriemenspannung angibt. Es können aber
auch Marken auf der Skala des Anzeigeinstrurcents 28 vorgesehen
sein, die die ToIeranζgrenzeη für die Xeilriemenspannung
angeben, so daß durch einfache Ablesung ermittelt werden kann, ob die Keilriemenspannung ausreichend ist oder nicht.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Schalteinrichtung zur Ermittlung des Keilrienenschlupfes ist in Fig. 3 dargestellt.
Bauelemente, die gleich wirken wia die Bauelemente der Schalteinrichtung nach Fig. 2 tragen gleiche Bezugszeichen.
Demnach liefern die beiden Drehzahlgeber 17 und 18 je eine Spannung, die proportional der Drehzahl ,der Welle 15 des
Generators l6 bzw.- proportional der Drehzahl der Welle 11 der Brennkraftmaschine 10 ist.. Diese beiden Ausgangssignale
der Drehzahlgeber 17 und 18 werden an die beiden Eingänge eines Subtrahierers 29 angelegt und von einander subtrahiert.
Dadurch ergibt sich die Differenz der Drehzahlen n^ und n?.
Diese Differenz wird normiert, indem das Ausgangssignal des Subtrahierers 29 auf eine Dividierschaltung 30 gegeben
wird und dort durch das Ausgangssignal des Drehzahlgebers
dividiert, wird. Während der ersten Messung mit niedriger Belastung
wird das Ausgangssignal der Dividierschaltung 30 durch
Schließen des Schalters 23 in dem Kondensator 24 gespeichert. Danach wird eine zweite r»Tessung vorgenommen, bei der die
Drehzahl und die Belastung der Welle 15 des Generators 16 geändert ist. Das dabei entstehende Ausgangssignal am
Ausgang der Dividierschaltung 30 wird durch Schließen des
Schalters 26 von dem Kondensator 25 gespeichert. Beide
Werte sind an je einen Eingang der Vergleiehseinrichtung 27
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angelegt, die die Differenz der in den Kondensatoren 2Ά
und 25 gespeicherten Werte bildet. Diese Differenz ist wieder proportional den Schlupf und damit der Keilriemenspannung.
Die Betätigung der beiden Schalter 23 und 26 der Ausführungsbeispiele nach Fig. 2 und 3 kann einerseits von Hand erfolgen,
indem bei der ersten Messung der Schalter 23 kurzzeitig betätigt wird und indem bei der zweiten Messung, bei der die
Belastung der getriebenen Welle verändert wurde, der Schalter 26 betätigt wird. Die Auslösung der Schalter 2 3 und 26 kann
aber auch automatisch erfolgen, indem die Schalter. 23 und 26 abhängig von der Belastung der Welle 15 des Generators 16 gesteuert
werden. So kann beispielsweise der Schalter 23 dann geschlossen werden, wenn eine geringe Belastung des Generators
l6 erfolgt und der Schalter 26 kann dann geschlossen v/erden, wenn eine höhere Belastung des Generators 16 gewählt werden.
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Claims (10)
- Robert Bosch GmbH R. 687 Ka/XbStuttgartAnsprüche, 1.JVerfahren zur Ermittlung des Schlupfes und damit der Spannung von Riemen, die über Riemenscheiben eine Drehbewegung von einer treibenden Welle auf eine getriebene Welle übertragen, insbesondere von Keilriemen zur Übertragung der Drehbewegung der Kurbelwelle einer Brennkraftmaschine auf die Welle eines Generators, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis der Drehzahl der Kurbelwelle (11) der Brennkraftmaschine (10) und der Drehzahl des Generators (l6) bei einen ersten Belastungszustand der getriebenen Welle (15) ermittelt und gespeichert wird und daß das Drehzahlverhältnis bei einem zweiten Belastungszustand der getriebenen Welle (15) ermittelt wird und daß die beiden Drehzahlverhältnisse verglichen werden und aus der Differenz der verglichenen Werte ein Maß für den Schlupf und damit die Spannung des Riemens (13) abgeleitet wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1 zur Ermittlung des Schlupfes und damit der Spannung von ,Keilriemen zur Übertragung der Drehbewegung der Kurbelwelle der Brennkraftmaschine auf die Welle des Generators, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehzahlen der Kurbelwelle (11) der Brennkraftmaschine (10) und des Generators (l6)- bei einem ersten Belastungszustand der Generatorwelle (15) ermittelt und elektrisch durcheinander dividiert werden und daß der Quotient der beiden Werte gespeichert wird und daß die Drehzahlen der Kurbelwelle (11) der Brennkraftmaschine (10). 309830/0619- 10 -Robert Bosch GmbH R. 687 Xa/KbStuttgartund des Generators (l6) bei einem zweiten Belastungszustand der Generatorwelle (15) ermittelt und elektrisch durcheinander dividiert werden und daß der Quotient der beiden Vierte gespeichert wird und daß die beiden gespeicherten Werte miteinander verglichen werden und aus dem Ergebnis des Vergleiches ein Maß für die Keilriemenspannung abgeleitet wird.
- 3· Verfahren nach Anspruch 1 zur Ermittlung de.s Schlupfes und damit der Spannung von Keilriemen zur übertragung der Drehbewegung der Kurbelwelle der Brennkraftmaschine auf die Welle des Generators, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehzahlen der Kurbelwelle (11) der Brennkraftmaschine (10) und des·Generators (16) bei einem ersten Belastungszustand der Generatorwelle (15) ermittelt und voneinander subtrahiert v/erden und daß die Differenz der Drehzahlen durch die .Drehzahl einer der beiden Wellen (11 bzw. 15) dividiert viird und daß die dadurch normierte Differenz gespeichert wird und daß die Drehzahlen der Kurbelwelle (11) der Brennkraftmaschine (10) und des Generators (16) bei einem zweiten Belastungszustand der Generatorwelle (15) ermittelt und voneinander subtrahiert werden und daß die Differenz der Drehzahlen durch die Drehzahl einer der beiden Wellen (11 bzw. 15) dividiert wird und daß die dadurch normierte Differenz gespeichert wird und daß die beiden gespeicherten Werte miteinander verglichen werden und aus dein Ergebnis des Vergleiches ein Maß für die Keilriemenspannung abgeleitet wird.- 11 30 9 830/0619Robert Bosch GmbH R. 687 Xa/KbStuttgart
- 4. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein erster Drehzahlgeber (18) zur-Ermittlung der Drehzahl des Generators -(16) und ein zweiter mit einem Unterbrecherkontakt (19) einer Zündanlage der Brennkraftmaschine (10) verbundener Drehzahlgeber (13) zur Ermittlung der Drehzahl der Brennkraftmaschine (10) vorgesehen sind, deren Ausgänge mit einer Dividierschaltung (22) verbunden sind, die eine dem Verhältnis der Drehzahlen proportionale Ausgangsspannung erzeugt.
- 5. Einrichtung nach Anspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Ausgang der Dividierschaltung (22) über je einen Schalter (23>26) zwei Speichereinrichtungen (2*1,25) verbunden sind, die an einer Vergleichseinrichtung (27) angeschlossen sind.
- 6. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein erster Drehzahlgeber (17) zur Ermittlung der Drehzahl des Generators (1β) und ein zweiter mit einem Unterbrecherkontakt (19) einer Zündanlage der Brennkraftmaschine (10) verbundener Drehzahlgeber (18) zur Ermittlung der Drehzahl der Brennkraftmaschine (10) vorgesehen sind, deren Ausgänge mit den Eingängen eines Subtrahierers (29) verbunden sind.- 12 -309830/061 üRobert Bosch GmbH R. 687 Ka/Xb. Stuttgart
- 7.Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang des Subtrahierers (29) mit einer Dividierschaltung (30) verbunden ist, an die einer der Drehzahlgeber (18) direkt angeschlossen ist.
- 8.Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Ausgang der Dividierschaltung (30) über je einen Schalter (23,26) zwei Speichereinrichtungen (24,25) verbunden sind, die an die Vergleichseinrichtung (27) angeschlossen sind.
- 9.Einrichtung nach Anspruch 5 oder Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Vergleichseinrichtung (22) ein Anzeigegerät (28) verbunden ist.
- 10.Einrichtung nach Anspruch 5 oder Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Vergleichseinrichtung (27) ein Aufzeichnungsgerät verbunden ist.309830/Ob 1 y
Priority Applications (4)
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| DE19722201209 DE2201209A1 (de) | 1972-01-12 | 1972-01-12 | Verfahren und einrichtung zur ermittlung der spannung von riemen, insbesondere von keilriemen an brennkraftmaschinen |
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