DE2201127C2 - Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von wässerigen Paraffinemulsionen - Google Patents
Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von wässerigen ParaffinemulsionenInfo
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Description
200: 1, vorzugsweise 20: 1 bis 100 : !.beträgt. 35 Die Zahl der erforderlichen Stufec ergibt sie»
hauptsächlich aus der Zahl der verwendeten Emulgu torsysteme. Dadurch ist es möglich, für jeden Emu!
gator einen optimalen Temperaturbereich einzustel-
len.
30 Die Wahl des Mischungsverhältnisses von Einspet sungsmischung zu Kreislaufprodukt gestattet egenau
kontrollierbare Verweilzeiten nach Wunsch
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren einzustellen, um so z.B. einen nahezu vollständigen
zur kontinuierlichen Herstellung von wässerigen Pa- Umsatz der Wachse mit den Aminen bzw. mit Amraffinemulsionen.
35 moniak zu gewährleisten. Die turbulente Strömung Die Herstellung von derartigen Emulsionen wird <les Gemisches verbessert die Wärmeübertragung,
heute meistens noch chargenweise in Rührwerkskes- gleicht das Temperaturprofil aus und verhindert eine
sein durchgeführt. Um Paraffin in Wasser emulgieren Entmischung der Komponenten im Reaktor,
zu können, müssen dem Paraffin-Wasser-Gemisch Die Figur zeigt das Fließschema einer zweistufigen
Emulgatoren zugesetzt werden. Diese können nicht- 40 Emulgieranlage. die sich bewährt hat. Die Kompoionogene
Stoffe, wie z. B. äthoxylterte Fettalkohole, nenten, wie z. B. Wasser, Paraffin und ionogener
oder ionogene Stoffe, wie z. B. Wachse, Fettsäuren Emulgator, werden mittels Dosierpumpen 1, 2, 3, 4
usw. sein, wobei die ionogenen Emulgatoren eventu- der Kreislaufpumpe S zugeführt. Diese mischt die
eil noch während der Emulgierung mit Aminen oder Komponenten mit dem durch Leitung? angesaugten
Ammoniak umgesetzt werden. Es hat sich bei den « Kreislaufprodukt und drückt sie mit turbulenter Strömeisten
Emulsionen als vorteilhaft erwiesen, beide mung durch den Wärmeaustauscher. Die Bauart des
Emulgatorsysteme zu kombinieren. Wärmeaustauschers ist von untergeordneter Bcdeu-Die
Umsetzung der ionogenen Emulgatoren mit tung; besonders bewährt haben sich Platten- und Spi-Aminen
oder Ammoniak ist eine Zeitreaktion, die »!wärmeaustauscher. Durch Zuführung von heißem
sich durch intensive Vermischung der Komponenten 50 Wasser wird der Reaktor bei der gewünschten Tem-
und unter Anwendung von höheren Temperaturen peratur gehalten. Anschließend wird das bereits zum
verkürzen läßt; hierbei muß allerdings berücksichtigt Teil emulgierte Produkt durch die Leitung 8 der
werden, daß die einzelnen Emulgatoren zum Teil nur Stufe II zugeführt, wo es von der Pumpe 9 angesaugt
bis zu einer gewissen Temperatur stabil sind und nur und mit dem durch Leitung 11 angesaugten Kreisin
einem bestimmten Temperaturbereich ihre opti- 55 laufprodukt und dem über Leitung 12 durch Dosiermale
Wirkung erreichen, pumpe 13 eingespeisten nichtionogenen Emulgator
Beim Chargenbetrieb läßt sich eine hinreichende. durch Leitung 10 dem Wärmeaustauscher B mit tur-Emulgierung
nur dadurch erzielen, daß man die bulenter Strömung zugeführt wird, der entsprechend
Komponenten in der Schmelze in Wasser einrührt der gewünschten Temperatur mit Wasser gekühlt
und gleichzeitig mit einem Ultra-Turrax weitgehend 60 bzw. beheizt wird. In dieser Stufe II wird die Etnulhomogenisiert.
Das Spektrum der Paraffinteilchen- gierung praktisch beendet. Die Emulsion verläßt die
größe in den erhaltenen Emulsionen ist sehr breit. Anlage durch das Ventil 15 der Leitung 14. Das
Selbst nach einer anschließenden Homogenisierung Ventil hält, falls erforderlich, einen gewünschten
liegt die Größe der Paraffinteilchen noch zwischen I Druck innerhalb der gesamten Apparatur. Die Emul-
und 10 μ. Da diese Verteilung der Paraffinteilchen- 65 sion wird anschließend auch in bekannter Weise hogröße
aber in der Weise für die Lagerstabilität der mogenisiert.
wässerigen Paraffinemulsion von entscheidender Be- Das folgende Beispiel dient der weiteren Eiläute-
deutung ist, daß mit der Breite des Größenbereiches rung der vorliegenden Erfindung.
Es wird eine zweistufige Apparatur, wie in der Figur
beschrieben, verwendet Das Volumen jeder Stufe beträgt 14 L Der Inhalt der verweadeten Spiral-Wärmeaustauscher
beträgt jeweils <>I bei einer Wärmeaustauschfläche
von 1,8 m-. Die Rohrleitungen weisen eine Nennweite von 25 mm auf. Als Kreislaufpumpen
werden Kreiselpumpen verwendet Jede Reaktorstufe wird durch einen Heißwasserkreislauf
isotherm gefahren. Die Kontrolle der im Kreislauf geführten Produktmenge erfolgt durch Differenzdruckmessung
an einer Lochblende.
Es werden stündlich 50 kg Wasser, 45 kg Paraffin (Schmelzbereich 54 bis 56r C), 1,5 kg LP-Wachst »s
(Höchst) und 1,1 kg Triethanolamin in die 1. Stufe eingespeist und von der Pumpe 5 zusammen mit
43001 Kreislaufprodukt aus Leitung 7 mit turbulenter
Strömung durch den Spiralwärmeaustauscher A gedrückt. Die Temperatur des Wasserkreislaufes der ac
Stufe 1 wird auf 1050C eingestellt Die erhaltene
Emulsion dieser Stufe zeigt nach etwa 3 Stunden die Stufe 1 wird submit 1,4 kg *h-
wärmeaustauscher B gedruckt, im
scher B wird eine Temperatur von 89, CJJ£ ^1.
eSes Heißwasser-Kreislaufes mngesuUt Ober das
Druckhalteventil 15 (Reaktord ruck 3at^)» du
nach 9 Stunden eintritt anschließend mit
,4 Tagen
kommen konstant
Hierzu I Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung Aus diesem Stand der Technik ergibtsich für die
von wässerigen Paraffinemulsioneii, dadurch S vorliegende Erfindung die Aufgabe, em Verfahren zu
gekennzeichnet, daß die Emuteierung des entwickeln, mit dessen Hilfe es möglich ist, konünu-Paraffins
in Wasser in Gegenwart vonEmulgato- ierlich wässerige Paraffinenuilsionen mit konstanten
ren zusammen mit dem im Kreislauf geführten Eigenschaften, wie z. B. möglichst einheitlicher Pa-Teil
des Produktes bei turbulenter Strömung in raffinteilchengröße, gleichmäßiger Viskosität und gueinem
Wärmeaustauscher durchgeführt und die io ter Lagerstabilität, herzustellen.
erhaltene Emulsion anschließend in an sich be- Die Lösung dieser Aufgabe ist erfmdungsgemaß
kannter Weise homogenisiert wird. dadurch gekennzeichnet, daß die Emulgierung des
2. Verfahren nach Anspruch I1 dadurch ge- Paraffins in Wasser in Gegenwart von Emulgatoren
kennzeichnet, daß die Emulgierung in mehreren zusammen mit dem im Kreislauf geführten Teil des
hintereinandergeschalteten Stufen durchgeführt 15 Produktes bei turbulenter Strömung in einem Warwird,
meaustauscher durchgeführt und die erhaltene Emul-
3. Verfahren nach den Ansprüchen I und 2, sion anschließend in an sich bekannter Weise homi>dadurch
gekennzeichnet, daß die Emulgierung genisiert wird.
des Paraffins in Wasser in Gegenwart von Emul- Bei Verwendung von Emufgatorkombinafconen ist
gatoren zusammen mit dem im Kreislauf geführ- ae es günstig, die Emulgierung in mehreren hintereinaii
ten Teil des Produktes bei turbulenter Strömung der geschalteten Stufen durchzuführen. Das Verhall
in einem Wärmeaustauscher durchgeführt wird, nis des Kreisläufproduktes zur Einspeisungsmischur.f;
wobei das Verhältnis des Kreislaufproduktes zur beträgt in jeder Stufe 1:1 bis 200: 1, vorzugsweise
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