DE2265290A1 - Verwendung von perestern - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft die Verwendung definierter
organischer Peroxyde als Initiatoren von Radikalkettenpolymerisationen oder -mischpolymerisationen, wie bei Monomeren,
die die CH_ m C -Gruppierung enthalten, und auch bei ungesättigten
Polyesterharzen.
Aus der USA-Patentschrift Nr. 3 367 994 ist es bekannt, unter dem Ausdruck "ungesättigte Polyesterharze" ein Gemisch aus
ungesättigten Polyestern und einem oder mehreren Monomeren, die eine oder mehrere CH- = C -Gruppierungen enthalten, z.B.
Styrol, Vinyltoluol, Methacrylsäuremethylester, Diallylphthalat und Divinylbenzol, zu verstehen. Die gleiche Bedeutung besitzt
dieser Ausdruck in der vorliegenden Erfindung. Das Gewichtsverhältnis
Monomere/ungesättigte Polyester erstreckt sich im allgemeinen auf den Bereich 30 : 70 bis 50 : 50.
Die ungesättigten Polyester können durch Reaktion ungefähr '
. 709819/0820
- Jf- A3CD215O2
äquivalenter Mengen von mehrwertigen Alkoholen, wie z.B. Xthylenglykol, Propylenglykol oder Diäthylenglykol, mit
einer ungesättigten Dicarbonsäiure, wie z.B. Maleinsäure,
Fumarsäure, Itaconsäure, oder den entsprechenden Anhydriden hergestellt werden, gegebenenfalls unter Mitverwendung
einer gesättigten Dicarbonsäure, beispielsweise Phthalsäure, Isophthalsäure, Tetrachlorphthalsäure, Malonsäure, Adipinsäure,
Bernsteinsäure oder Sebazinsäure.
Die Copolymerisation des ungesättigten Polyesters und der Monomeren kann durch Initiatoren bewerkstelligt werden. Als
Beispiele seien hierfür Dibenzoylperoxyd, Ketonperoxyde,
z.B. Cyclohexanonperoxyd, Acetylacetonperoxyd oder Methy1-äthylketonperoxyd,
Perester, wie z.B. tert.-Butylperoxy-2-äthyl-hexanoat
und tert.-Butylperbenzoat, Perketale, wie z.B. 1,1-Di-tert.-butylperoxy-3,3,5-trimethylcyclohexan
und 2,2-Di-tert.-butylperoxy-4-methylpentan, und Dialkylperoxyde,
wie z.B. Dicumolperoxyd, genannt.
In J. Am.Chem.Soc. 84^ (1962), 2447, wird die Herstellung
von tert.-Butylperoxycarbonylcyclohexan beschrieben und in
Chemical Communications 1969, S. 68, wird Bezug genommen auf die Herstellung von Alkenen aus 1,2-Bis-(tert.-butylperoxy
carbonyl)-cyclohexan.
Es wurde ferner gefunden, daß Peroxyde der allgemeinen Formel
O
C-O-O-C
C-O-O-C
worin R-H oder ein -c-O-O-C (CH3J3-ReSt ist,
709819/0820
- ir-
zur Verwendung als Initiatoren von Radikalkettenpolymerisationen oder -mischpolymerisationen bei radikalisch aktivierbaren
ungesättigten Monomeren oder Polymeren bestens geeignet sind. So lassen sich mit ihnen insbesondere
Radikalkettenpolymerisationen und -co-polymerisationen bei Monomeren, die polymerisierbare CH2 = C.^-Gruppierungen
enthalten, wie z.B. Styrol, Acrylnitril, Acrylsäureester und Methacrylsäureester, bei Temperaturen von 70 - 110 C,
vorzugsweise von 80 - 100°C, und Copolymerisationen bei ungesättigten Polyesterharzen bei Temperaturen von 70 - 80°C
durchführen. Weiterhin können diese Peroxyde als Initiatoren bei der Hochdruckpolymerisation von Äthylen bei Temperaturen
oberhalb 15O°C verwendet werden.
Es wurde gefunden, daß die Peroxyde gemäß der Erfindung eine Zerfallsgeschwindigkeit besitzen, die zwischen der
von für den gleichen Zweck oft verwendeten Peroxyden, nämlich Benzoylperoxyd und tert.-Butylper-2-äthylhexanoat einerseits
und tert.-Butylperbenzoat und tert.-Butylperacetat andererseits,
liegt. Die Zerfallsgeschwindigkeit kann durch die Halbwertszeit des Peroxyds charakterisiert werden. Letztere
ist die erforderliche Zeit, in der die Hälfte des betreffenden Peroxyde bei einer gegebenen Temperatur zerfallen ist (Modem
Plastics No. 6, 142, 1959). Ein Hinweis hinsichtlich der Reaktivität der Peroxyde bei einer gegebenen Temperatur
kann von der Polymerisationskonetanten (K ) aus folgender
[O
Darin bedeutent
L J
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Γ Π
- 4Τ - A3CD215O2
R * Polymerisationsgeschwindigkeit
K = Geschwindigkeit der Polymerisationskonstante,
M ■» Konzentration deis Monomeren
J *= Konzentration des Beschleunigers.
Die Peroxyde gemäß der Erfindung sind besonders geeignet für die Radikalkettenpolymerisation von polymerisierbaren Vinylmonomeren,
wie Styrol. Die Verbindung aus der obigen Formel in der R ein O
-C-O-O-C (CH3)3 - Rest
ist, besitzt den Vorteil, daß sie ein Festkörper darstellt. Ferner können bei Verwendung dieser Verbindung Vinylpolymere
erhalten werden, die abweichende Eigenschaften aufweisen. So wird zum Beispiel, wenn die Peroxyde gemäß der Erfindung als
Initiatoren zur Polymerisation von Styrol verwendet werden, ein Polystyrol mit einem viel höheren Molekulargewicht
erhalten als wenn Benzoylperoxyd unter vergleichbaren Bedingungen benutzt wird. Wenn ein Polystyrol mit einem
bestimmten Molekulargewicht synthetisiert werden soll, so kann dieses Polymere mit Hilfe der erfindungsgemäßen Verwendung
obiger Peroxyde in einq.r kürzeren Zeit erhalten werden als mit dem bekannten Egmzoylperoxyd als Initiator,
was wirtschaftlich vorteilhaft ist.
Wenn man die Polymerisation vor), Vinylpolymeren, z.B. von Styrol, in zwei Temperaturstufen, beispielsweise bei 900C
und oberhalb 1000C, ausführen will, können die Peroxyde gemäß
der Erfindung vorteilhaft in Kombination mit anderen Peroxyden, so z.B. mit tert.-Butylperbenzoat, tert.-Butylperacetat, Ditert.-butylperoxysuccinat,
Di-tert.-butylperoxyadipat, Ditert.-butylperoxyazelainat,
1,1-Di-tert.-butylperoxy-3,3,5-
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- & - A3CD215O2
trimethyIcyclohexan, 2,2-Bis-(4,4'-di-tert.-butylperoxycyclohexyl)-propan,
Di-tert.-butylperoxyd, Dicumolperoxyd,
1,3- und 1,4-Di-(tert.-butylperoxyisopropyl)-benzol und
1,10-Di-(tert.-butylperoxy)-decan, verwendet werden. Auf
diese Weise können Polymere mit einem hohen Molekulargewicht und einem geringen Restgehalt an Monomeren erhalten
werden.
Für die Polymerisation von Äthylen können gemäß der Erfindung Kombinationen der oben definierten Peroxyde mit
tert.-Butylperpivalat, Peroxydicarbonaten, z.B. Diisopropylperoxydicarbonat,
Diacylperoxyden, z.B. Lauroylperoxyd, oder Azoverbindungen verwendet werden.
Bei der Copolymerisation von ungesättigten Polyesterharzen können auch Aktivatoren, vorzugsweise Cobaltnaphthenat,
Cobaltisooctoat oder Cobaltisanonaoat, verwendet werden.
Die Polymerisationen und Copolymerisationen mit der erfindungsgemäßen
Verwendung der Initiatoren können nach den üblichen Techniken in den dafür geeigneten Apparaturen ausgeführt
werden. Die Menge des einzusetzenden Initiators hängt von den Polymerisations- oder Copolymerisationsbedingungen
ab. Die Polymerisation kann aber auch als Blockpolymerisation oder in Gegenwart eines Lösungsmittels ausgeführt
werden. Während der Polymerisation kann auch ein flüchtiges organisches Lösungsmittel zugegen sein, in welchem
das Polymere nicht löslich ist und welches zur Volumenvermehrung des Polymeren nach der Polymerisation zwecks Bildung
eines Polymerschaumstoffs verwendet werden kann. Verwendbar sind organische Lösungsmittel mit einem Siedepunkt bis etwa
1000C, wie 2.B. Heptan, Hexan und Petroläther. Die Menge des
flüchtigen organischen Lösungsimittele kann von 2-15 Gewichts-
L J
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Γ Π
-Jr- A3CD215O2
prozent, berechnet auf die Polymermasse, variieren. Falls
erwünscht, können auch Phosphor- und Bromverbindungen hinzugefügt werden, um die Entflammbarkeit des Schaumstoffs
zu reduzieren.
Wenn das gleiche Peroxyd zur Beschleunigung der Copolymerisation eines ungesättigten Polyesterharzes, das Styrol als
copolymerisierbares Monomeres enthält, verwendet wird,
werden im allgemeinen 0,1-2 Gew.-% des Peroxydes, bezogen auf das Styrol, hinzugefügt.
Die Erfindung sei an den folgenden Beispielen illustriert. Wo in diesen Beispielen Daten hinsichtlich des Durchschnittsmolekulargewichts von Polystyrol (M ) angegeben sind, sind
diese aus der Viskositätszahl mit Hilfe der Formel von J.W. Breitenbach (Monatshefte für Chemie 8_1 (1950) 455-7)
berechnet worden. Die Viskositätszahl wurde durch Viskositätsmessungen von Polymerlösungen in Toluol bei 25°C bestimmt.
Die in den Beispielen erwähnten Peroxyde werden wie folgt bezeichnet:
(1) β tert.-Butyl-peroxy-hexahydrobenzoat,
(2) « Di-tert.-butylperoxy-hexahydrophthalat,
(3) ■ Benzoylperoxyd,
(4) ■ tert.-Butylperacetat,
(5) ■» tert.-Butylperbenzoat,
(6) * Dicumolperoxyd.
709819/0820 '
Γ ~Ί
- Jh - A3CD215O2
25 ml-Ampullen wurden mit einer 0,1 molaren Lösung von (1)
in Toluol gefüllt. Darauf wurden die Ampullen zugeschmolzen und in einen Thermostat konstanter Temperatur gebracht. Eei
verschiedenen Zeiten wurden eine Ampulle aus dem Thermostat genommen, schnell abgekühlt und darauf der Peroxydgehalt in
der Lösung bestimmt. Wenn man den Peroxydgehalt als Funktion der Zeit aufträgt, erhält man eine gerade Linie. Der Schnittpunkt
dieser geraden Linie mit der Geraden, die einen Peroxydgehalt von 50 % kennzeichnet, stellt die Halbwertszeit
(t 7;) des Peroxyds dar. Die Versuche wurden bei ver-
^ ι
schiedenen Temperaturen wiederholt, so daß mehrere t r -
ι ^ Werte erhalten wurden. Das Auftragen der t χ -Werte auf einer
14
logarithmischen Scala gegen = X 10 ergab eine gerade Linie.
Durch Extrapolation dieser geraden Linie gegen höhere Temperaturen wurden die folgenden Werte für die Peroxyde (1)
und (2) gemäß der Erfindung und für die bekannten Peroxyde (3) bis (6) erhalten.
Peroxyd
60 see. bei C 10 see. bei C
(1) 142 163
(2) 143 164
(3) 134 153
(4) 163 185
(5) 168 192
(6) 178 202
L "'" J
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- JiT -
A3CD215O2
Peroxyde (1) und (2) eine Zerfallsgeschwindigkeit besitzen, die zwischen der von Benzoylperoxyd (3) und Dicumolperoxyd
(6) liegt.
Eine Lösung von 0,1 g von (1) in 50 g reinem Styrol wurde in ein Dilatometer eingebracht, welches darauf luftleer
gepumpt wurde. Danach wurde das Dilatometer in ein Thermostatbad gebracht, welches auf die Polymerisationstemperatur eingestellt
worden war. Nun wurde die Volumenkontraktion während einer gegebenen Zeit bestimmt und aus dieser die Umsetzung
und der Kp-Wert (« Polymerisationskonstante) berechnet.
In analoger Weise wurde der Kp-Wert von anderen Peroxyden ermittelt. Die erhaltenen Resultate zeigt die folgende Tabelle.
| Peroxyd | Gewichtsprozent, bezogen auf das Monomere |
80 | 0C | Kp 90 |
X 104 °C |
100°C |
| (D | 0.2 | 2. | 5 | 6. | 06 | |
| (2) | 0.2 | 2. | 36 | 6. | 48 | |
| (3) | 0.2 | 3. | 6 | 8. | 2 | |
| (4) | 0.2 | 0. | 83 | 1. | 75 | 4.8 |
| (5) | 0.2 | 1. | 70 | 4.6 | ||
| (6) | 0.2 | 1.5 | ||||
| Beispiel 3 |
Ein Gemisch aus 600 ml entmineralisiertem Wasser, 0,6 g Polyvinylalkohol,
200 g Styrol und 0,38 g (1) wurde unter kräftigem
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-^r- A3CD215O2
/ο
Rühren bei einer Temperatur von 9O°C acht Stunden lang polymerisiert.
Danach wurde das gebildete Polystyrol abfiltriert und getrocknet. Um das Durchschnittsmolekulargewicht M des
Polystyrols zu berechnen, wurde die Viskositätszahl (im englischen: intrinsic viscosity) gemessen, desgleichen der
Prozentsatz des nicht polymerisieren Styrols.
In analoger Weise wurden Versuche mit anderen Peroxyden unter anderen Bedingungen ausgeführt. Die erhaltenen Ergebnisse sind
in der folgenden Tabelle zusammengefaßt.
| Peroxyd | Gewichtsprozent, bezogen auf das Monomere |
Eolymeri- aations- |
% der Um setzung |
M V |
| (D (2) (3) |
0.19
0.19 0.2 |
00 00 00 | 97 89 98 |
200,000 290,000 180,000 |
| (2) (3) |
0.26 0.4 |
6 6 |
90
99 |
170,000 7 3,000 |
Diese Daten illustrieren, daß bei erfindungsgeiräßer Verwendung der Peroxyde (1) und (2) als Initiatoren zur Polymerisation
von Styrol ein Polystyrol mit einem viel höheren Molekulargewicht erhalten wird als bei Verwendung von Benzoylperoxyd
unter denselben Polymerisationsbedingungen.
- 10 -
L ■ J
7098 19/0820
- VO - A3CD215O2
In analoger Welse wurde, wie in Beispiel 3 beschrieben. Styrol
in zwei Temperaturbereichen mit Kombinationen aus einem erfindungsgemäß verwendeten Peroxyd und einem Peroxyd des
Standes der Technik polymerisiert. Die verwendeten Kombinationen, Mengen und die erhaltenen Ergebnisse werden in der
folgenden Tabelle zusammengefaßt. Die Polymerisation mit der Kombination, die die Verbindung (5) enthält, wurde in einem
Zeitraum von 7 Stunden bei einer Temperatur von 9O°C, anschließend
innerhalb von 4 Stunden bei einer Temperatur von 115°C durchgeführt. Die Polymerisation mit der Kombination,
die die Verbindung (6) enthält, wurde in einem Zeitraum von 6 Stunden bei einer Temperatur von 9O°C, anschließend innerhalb
von 3 Stunden bei 1300C durchgeführt.
Kombination der Gew.-%, bezogen % der Um- rr
Peroxyde auf die Monomeren Setzung ν
(1) ♦ (5) 0.19 0.05 99.8 185,0OO
(1) + (6) 0.19 0.05 99.7 175,000
1 Gewichtsprozent Peroxyd wurden einem "Allzweck-Standard-Harz1',
bestehend aus 67 Gewichtsteilen eines ungesättigten Polyesters, der durch Umsetzung eines Mols Phthalsäureanhydrid,
eines Mols Maleinsäureanhydrid und von 2,1 Molen Propylenglykol bis zur Säurezahl 35 erhalten wurde, und 33 Gewichtsteilen
L ■ ■"■ J
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A3CD215O2
~Ί
Styrol, die 0,01 % Hydrochinon und 0,005 % 4-tert.-Butylcatechin enthalten, zugesetzt und darauf das Gemisch auf
70°C erhitzt. Es wurden die Gelatinierungszeit, die kürzeste Härtezeit und die exotherme Höchsttemperatur gemessen.
Die erhaltenen Resultate sind in der folgenden Tabelle zusammengefaßt.
| Peroxyd | % Peroxyd, | Bad | Gelati | kürze | exotherme |
| bezogen | tempera | nierungs | ste | Höchst | |
| auf das | tur | zeit | Härte- | tempera | |
| Harz | in Min. | Zeit | tur | ||
| in Min. | in 0C | ||||
| (1) | 1 | 70 | 18 | 21.8 | 220 |
| (2) | 1 | 70 | 29.4 | 34.1 | 222 |
| (3) | 1 | 70 | 4.5 | 16.5 | 223 |
| (5) | 1 | 80 | 40 | 49.9 | 200 |
Diese Ergebnisse zeigen, daß die erfindungsgemäß verwendeten Peroxyde (1) und (2) eine Reaktionsfähigkeit besitzen, die
zwischen Benzoylperoxyd (3) und tert.-Butylperbenzoat (5)
liegt.
- 12 -
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Claims (4)
- PatentansprücheC-O-O-C (CH3)worin R-H oder ein -C-O-O-C (CH3)3 -Rest ist, als Initiatoren von Radikalkettenpolymerisationen oder -mischpolymerisationen bei radikalisch aktivierbaren ungesättigten Monomeren oder Polymeren.
- 2. Verwendung der Stoffe nach Anspruch 1 als Initiatoren von Radikalkettenpolymerisationen oder -mischpolymerisationen bei Monomeren, die die CH2 « C -Gruppierung enthalten.
- 3. Verwendung der Stoffe nach Anspruch 2 in Kombination mit einem bekannten Peroxyd.
- 4. Verwendung der Stoffe nach Anspruch 1 als Initiator einer Radikalkettenmischpolymerisation bei ungesättigten Polyesterharzen, gegebenenfalls in Gegenwart einee Aktivatore.709819/0820
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