DE2264550C2 - Sicherheitsrasierklingenblock - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Sicherheitsrasierklingenblock
mit zwei langgestreckten, ebenflächigen, zwischen einer Kappe und einem Schutzglied mit ihren
Schneidkanten parallel zueinander und im Abstand voneinander angeordneten Rasierklingen, die je einen Klingentangentialwinkel
(AL, AF), je eine freie Spannlänge
(SL, SF) im Bereich von je 0,76 bis 2,04 mm, welche zwl- ^0
sehen der Schneidkante der vorderen Rasierklinge und der davorliegenden Hautberührungsstelle des Schutzgliedes
einerseits und zwischen den Schneidkanten der beiden Rasierklingen andererseits gemessen werden, sowie
je eine Freilage (EL, EF) aufweisen.
Bei einem Sicherheitsrasierklingenblock der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Art sind die
Klingen an ihren die Schneidkante in Längsrichtung begrenzenden freien Enden eingespannt, so daß die
Klinge um ihre Längsachse verwindbar ist. Dies bedeutet 5n
also, daß die Klinge nicht über ihre gesamte Länge abgestützt Ist und die vorgenannte Verwindung In besonderem
Maße angestrebt ist. Darauf abgestellt sind auch die Im Zusammenhang mit diesem Stand der Technik
(DE-OS 20 15 486) angegebenen geometrischen Verhält- „ nlsse der beiden Klingen hinsichtlich des Klingentangentlalwinkels
(Neigungswinkel der Klingen), der freien Spannlänge zwischen den Klingen bzw. dem Schutzglied
und der Kappe sowie hinsichtlich der Freilage der Klingen. Die hler gewählten geometrischen Verhältnisse kön- m
nen für sich und auch Im Zusammenhang mit der angestrebten Verwindung nicht sicherstellen, daß eine sowohl
sichere als auch glatte Rasur erzielt wird. Dies hängt auch damit zusammen, daß der angegebene Bereich für
die Freilage Im Zusammenhang mit der angegebenen 6,
Bemessungsgrundlage relativ groß 1st. Dies gilt insbesondere auch für die angegebenen bevorzugten Werte.
Darüber hinaus sind über einen sehr großen Zeltbereich
eine Vielzahl von sogenannten Tandemklingenanordnungen bekanntgeworden, beispielsweise durch die
US-PS 15 79 844 und die US-PS 10 24 509 mit einigen Ausführungsbeispielen. Beide Druckschriften geben
jedoch keinen Hinweis auf die geometrischen Verhältnisse der Klingenanordnungen. Aus der US-PS 10 24 509
ergibt sich lediglich, daß eine glattere Rasur erzielt wird, wenn zwei Kanten einer Tandemrasierklinge in schneller
Folge auf ein und dasselbe Haar einwirken, während sich diese.« Haar unter Spannung befindet. Dies ist in der
US-PS 15 79 844 näher ausgeführt, und zwar wird das Haar durch die voreilende Klinge abgebogen und unter
Spannung gehalten, so daß das so vorbereitete, noch nicht geschnittene Haar, von der nachfolgenden Klinge
geschnitten wird. Es erfolgt also In jedem Falle ein einmaliger Schnittvorgang, der einerseits sehr schmerzvoll
ist und andererseits eine nur ungenügend glatte Rasur gewährleistet.
Daher besteht die Aufgabe der Erfindung darin, einen
verbesserten Rasierklingenblock der eingangs genannten Art zu schaffen, der zugleich eine glatte und sichere
Rasur mit einfachen konstruktiven Mitteln gewahrleistet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die sich
aus dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 ergebenden Merkmale gelöst.
Die Rasierklingen sind im wesentlichen Ober Ihre
gesamte Länge abgestützt und können sich daher um Ihre Längsachse nicht verwinden. Die einmal eingestellte
Geometrie der Klingenanordnungen bleibt für den Rasiervorgang voll erhalten. Dabei liegen die eigentlichen
Wirkabschnitte der Klingen, d. h. die Schneidkanten der Klingen, parallel zueinander. Der Raslerklingenblock
kann lösbar oder unlösbar mit dem Handgriff des Rasierapparates verbunden sein.
Die gesamte beanspruchte Geometrie, insbesondere
aber die besonders definierten Freilagen, ermöglichen das Schneiden der Haare auf besonders wirksame Weise
dahingehend, daß durch eine sehr kleine Freilage nicht
nur eine dadurch unmittelbar bedingte sichere Rasur gewährleistet ist, sondern eine besonders glatte Rasur, s
die ansonsten mit einer geringen Freilage nicht erzielbar wäre.
Das Barthaar sitzt mit seiner Haarwurzel in einem FoI-iikel
der Haut. In dieser Lage hat das Haar die Fähigkeit, wenn es aus der Follikel herausgezogen wird, unter Spo.n- in
nung stehed in diese zurückzukehren, wenn das Haar losgelassen wird. Die erste Klinge der erfindungsgemäßen
Klingenanordnung zieht das Haar aus seinem Follikel und schneidet sinen bestimmten ersten Längenabschnitt
des Haares ab. Danach erfolgt das zeitlich verzögerte Zurückgleiten des Barthaares in seine Follikel.
Die angegebene Geometrie ermöglicht dann, daß die nachfolgende Klinge einen restlichen Abschnitt des Barthaares
abschneidet, bevor das Barthaar in seine Follikel zurückgekehrt ist. Wenn das Barthaar dann >n seine FoI-likel
zurückgekehrt ist, so befindet sich die Schnittstelle
der zweiten, nacheilenden Klinge unterhalb der Haut-Oberfläche. Dadurch ist es möglich, neben einer sicheren
Rasur auch eine glatte Rasur zu erzielen, auch wenn eine sehr kleine Freilage der Klingen gewählt wird.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispiels näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Rasierapparates mit einem Sicherheitsrasierklingenblock,
F i g. 2 eine perspektivische Darstellung eines Rasierapparates mit dem Sicherheitsrasierklingenblock nach
Fig. 1,
Fig. 3 eine Unteransicht des Sicherheitsrasierklingenblockes,
F i g. 4 eine Schnittansicht durch den Sicherheitsrasierklingenblock
entlang Linie 4-4 in der Fig. 3 und
Fig. 5 eine vergrößerte schematische Schnittansicht durch einen Teil des Sicherheitsrasierklingenblockes
nach Fig. 4 mit geometrischen Beziehungen.
Der In der Fig. 1 dargestellte Raslerapparat weist einen
Handgriff 10 und einen Sicherheitsrasierklingenblock 12 auf. Der Handgriff ist an seinem Halsteil 18 mit einem
Flansch 22 aufweisenden Tragkopf 20 zum seitlichen Aufschieben des Sicherheitsrasierklingenblockes 12 versehen.
Der Sicherheitsrasierklingenblock 12 weist in der Querrichtung eine Länge von 39,6 mm, eine Breite D von
10,8 mm und eine Tiefe von 5,85 mm auf sowie ein Unterteil 30 aus hochschlagfestem Polystyren, das zwei
Rasierklingen 32, 34 und ein zwischen diesen angeordnetes Abstandsglied 36 trägt, so daß die Schneiden der
Rasierklingen parallel zueinander und auf Abstand gehalten werden. Eine gleichfalls aus hochschhgfestem
Polystyren geformte Kappe 38 Ist mit nach unten vorstehenden Stiften 40 (Flg. 4) versehen, die sich durch Öffnungen
an den Klingen, dem Abstandsglied und an dem Unterteil 30 hindurch erstrecKen und die zum Befestigen
der Raslerklingen und des Abstandsgliedes an der Platt- M
form 30 kaltgestaucht sind.
Das Unterteil 30 weist eine obere Plattform 42 auf, auf der die vordere Raslerklinge 32 ruht, sowie einen vorderen
Wandungstell 44 und einen rückwärtigen Wandungstell 46. Zwischen den beiden Wandungstellen 44 und 46
erstrecken sich fünf Stege 48, deren Unterseiten 50 eine
Ebene bestimmen, die mit der Plattform 42 einen Winkel von 35° bildet. Zu den Öffnungen an der Rasierklinge 32
sind Öffnungen 52 ausgerichtet, d;e das Abführen von Rasierrückständen durch das Unterteil 30 aus der Rasierzone
ermöglichen. Die obere Plattform 42 weist zwei beabstandete sich senkrecht nach unten erstreckende
Wandfortsätze 54 mit jeweils einem am unteren Ende nach innen abgebogenen Flansch 56 auf, der nach innen
über eine Strecke von 9,46 mm vorsteht und eine Ausnehmung in Form eines Schlitzes 58 mit einer Höhe von
0,66 mm bildet. Der Abstand der Flansche 56 voneinander beträgt 6,2 mm. Am vorderen Flansch 56 ist eine
Kerbe 60 mit einer Breite von 1,02 mm und einer Tiefe von 1,02 mm vorgesehen.
Die an der Vorderseite des Wandungsteils 44 vorgesehenen Stegfortsätze 62 tragen einen querverlaufenden
Schutzkörper 64, dessen Hautanlagefläche um 5,95 mm über der Ebene der Stegunterseite 50 gelegen ist (Abmessung
E in Fig. 1), die bei einem auf den Handgriff 10 aufgesetzten Rasierklingenblock 12 um 15,13 mm in
bezug auf die Vorderfläche des oberen Endes des Griffteiles 14 versetzt ist.
Bei dem zusammengesetzten SicherheitsrasierkJingenblock
erstreckt sich, wie aus F i g. 5 zu ersehen ist, die Schneidkante 66 an der vorderen Rasierklinge 32 über die
Ausnehmungen zwischen dem vorderen Wandungsteil 44 und dem Schutzkörper 64, während die Schneidkante
68 der hinteren Rasierklinge 34 über den Öffnungen 52 zwischen Fingern des Abstandsgliedes 36 liegt, so daß
Verbindungspfade durch Schlitze der Rasierklingen und den vorderen Enden von Öffnungen an der vorderen
Rasierklinge 32 und durch Schlitze an dem Unterteil 30 gebildet werden. Diese Verbindungspfade ermöglichen
ein Abführen von Rasierschaum und Rasierrückständen aus der Rasierzone.
Eine Tangente 15Oo erstreckt sich von der Schneidkante
68 der hinteren Rasierklinge 34 aus zu einem Berührungspunkt 152a der Hautanlagefläche des Schutzkörpers
64, wobei ein senkrechter Abstand EL, mit dem
die Schneidkante 66 der vorderen Rasierklinge 32 über diese Linie vorsteht, die Freilage dieser Rasierklinge darstellt.
Eine Tangente 154a verläuft von der Schneidkante 66 der vorderen Rasierklinge 32 aus zu einem Berührungspunkt
156a auf der Hautanlagefläche der Kappe 38, wobei ein senkrechter Abstand £>, mit der die Schneidkante
68 der hinteren Rasierklinge 34 über diese Linie vorsteht, die Freilage dieser Rasierklinge darstellt. Eine
weitere, für die Definition der Rasiergeometrie nützliche Größe ist der Klingentangentialwinkel, der für die vordere
Rasierklinge 32 der Winkel AL zwischen einer Bezugslinie 158-4, die den eingeschlossenen Winkel der
Schneidkante 66 der vorderen Klinge 32 halbiert, und der Tangente 160a ist, die von der Schneidkante 66 der
Rasierklinge 32 zu einem Berührungspunkt am Schutzkörper 64 führt, wobei dieser Berührungspunkt gegenüber
dem Berührungspunkt 152a etwas versetzt liegt. Für die nachfolgende Klinge liegt der Klingentangentialwinkel
Af zwischen der Bezugslinie 159a und der Tangente
161a. Eine weitere wesentliche Größe ist die freie Spannlänge, d. h. die Entfernung zwischen der Schneidkante
und einem vor dieser gelegenen Abstützpunkt. Die freie Spannlänge für die vordere Schneidkante 66 ist mit SL
bezeichnet und stellt die Entternung zwischen der Schneidkante 66 und dem Berührungspunkt der Tangente
16Oo am Schutzkörper 64 dar, während die freie Spannlänge S, für die hintere Rasierklinge 34 die Entfernung
zwischen der Schneidkante 68 der hinteren Rasierklinge 34 und der Schneidkante 66 der vorderen Rasierklinge
32 ist.
Bei dem in Flg. 5 dargestellten Sicherheitsraslerklln-
Bei dem in Flg. 5 dargestellten Sicherheitsraslerklln-
genblock beträgt für die vordere Rasierklinge 32 der Klingentangentialwinkel AL 26°, während der Klingentangentialwinkel
Af 22° 50' bei der hinteren Rasierklinge 34 beträgt. Die Freilagen E1 und E1. betragen je 0,038 mm
und die freien Spannlängen S1 1,5 mm und S, 1,54 mm.
Die Werte können Tür die einzelnen Rasierklingen unterschiedlich sein, ebenso kann die Ebene der hinteren
Rasierklinge unter einem anderen Winkel angeordnet werden als die vordere Rasierklinge.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Sicherheitsrasierklingenblock mit zwei langgestreckten, ebenflächigen, zwischen einer Kappe und s
einem einen Schutzkörper umfassenden Unterteii im Abstand voneinander angeordneten Rasierklingen,
deren Schneidkanten für das Fohren über die Haut parallel und versetzt zueinander angeordnet sind und
die je einen Klingentangentialwinkel (AL, AF). je eine
freie Spannlänge (SL, SF) im Bereich von je 0,76 bis
2,04 mm, welche zwischen der Schneidkante der vorderen Rasierklinge und der davorliegenden
Hautberührungsstelle des Schutzkörpers einerseits und zwischen den Schneidkanten der beiden Rasier- is
klingen andererseits gemessen wird, sowie je eine Fieilage (EL, EF) aufweisen, dadurch gekennzeichnet,
daß die Rasierklingen (32, 34) unter Zwischenschaltung einer Abstandshalterung (36) im
wesentlichen über ihre gesamte Länge starr zwischen Kappe (38) und dem Unterteil (30) eingespannt sind,
daß der Klingentangentialwinkel (A0 AF) jeder Rasierklinge
(32, 34) im Bereich von 20 bis 32° liegt und für jede Klinge zwischen einer Linie (159a oder 158a), die
den eingeschlossenen Winkel der Schneidkanten (66, 2s 68) der jeweiligen Rasierklingen (32; 34) halbiert und
der jeweiligen Tangente (160a; 161a) an die Schneidkante
(66; 68) der jeweiligen Rasierklinge und die davorliegende Hautanlagefläche (152a; 66) gemessen
wird und daß die jeweilige Freilage (EL bzw. EF) der
Schneidkanten (66, 68) der Rasierklingen (32, 34) bezogen auf die jeweilige Tangente (150a bzw. 154a)
an die beiden benachbarten Hautanlageflächen (152a, 68 für 32; 66, 156a für 34) im Bereich von je -0,05 bis
+0,1 mm liegt.
2. Sicherheitsrasierklingenblock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Freilagen (EL, EF) je
+0,038 mm betragen.
3. Sicherheitsrasierklingenblock nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Klingentangentialwinkel
(AF) der hinteren Raslerklinge (34)
kleiner ist als der Klingentangentialwinkel (A1) der
vorderen Rasierklinge (32).
4. Sicherheitsrasierklingenblock nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Klingentangentialwinkel
(A1) der vorderen Raslerklinge (32) etwa 26°
und der Klingentangentialwinkel (AF) der hinteren
Rasierklinge (34) etwa 23° beträgt, und daß die freien Spannlängen (SF, S1) jeweils etwa 1,5 mm betragen.
5. Sicherheitsrasierklingenblock nach den Ansprüchen 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Freilage (Ef. E1) jeder Schneidkante (66, 68) der
Rasierklingen (32, 34) gleich groß ist und beispielsweise 0,025 mm beträgt.
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