DE2264350B2 - Suchanlage für kartenförmige Aufzeichnungsträger - Google Patents
Suchanlage für kartenförmige AufzeichnungsträgerInfo
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- DE2264350B2 DE2264350B2 DE19722264350 DE2264350A DE2264350B2 DE 2264350 B2 DE2264350 B2 DE 2264350B2 DE 19722264350 DE19722264350 DE 19722264350 DE 2264350 A DE2264350 A DE 2264350A DE 2264350 B2 DE2264350 B2 DE 2264350B2
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Description
Die Erfindung betrifft eine Suchanlage für kartenförmige Aufzeichnungsträger mit Codierungen am unteren
Rand, bei der die Karten gruppenweise zusammenge- τ»
faßt in einzelnen Abteilungen eines Speichers abgelegt sind und eine gewünschte, durch eine Tastatur
angesteuerte Gruppe dieser Karten mittels einer Transportvorrichtung zu einer Kartenauswahlvorrichtung beförderbar ist, wo durch eine Auswahlfolge die «>
Aussonderung einer gesuchten Karte erfolgt, wobei den einzelnen Kartenkästen früher entnommene Karten
bzw. neue Karten bis zur Einsortierung in die zugehörigen Kartenkästen in gesonderten Karteikasten
abgelegt sind. f>">
In der US-PS 35 36 194 wird eine solche Suchanlage beschrieben, bei der die Aufzeichnungsträger oder
Karten gruppenweise zusammengefaßt und in einzelnen
Abteilungen eines Speichers abgelegt sind. Durch
geeignete Transportmittel wird eine gewünschte, durch eine Tastatur angesteuerte Gruppe von Karten zu einer
Kartenauswahlvorrichtung befördert, wo die Aussonderung der benötigten Karte erfolgt Damit nach
Gebrauch nicht für jede Karte einzeln eine zehaufwendige Einsortierung vorgenommen weiden muß, werden
die ausgesonderten, nicht mehr benötigten Karten zunächst in dem Zwischenspeicher bzw. in gesonderten
Karteikästen gesammelt, um dann auf einmal wieder einsortiert zu werden. Hierbei tritt jedoch der Nachteil
auf, daß Karten, die ausgesondert, aber nicht mehr benötigt werden, in dem Zwischenspeicher abgelegt
sind und nicht mehr dem Zugriff durch die Suchanlage unterliegen.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Suchanlage der eingangs beschriebenen Art so auszubilden, daß alle
nicht gerade in Bearbeitung befindlichen Aufzeichnungsträger angesteuert und gefunden werden können.
Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, daß die Anlage mit einer zweiten Kartenauswahlvorrichtung ausgerüstet ist, in der während des Suchvorgangs der ersten
Kartenauswahlvorrichtung die in gesonderten Kästen abgestellten Karten ebenfalls einem Suchvorgang
unterliegen.
Da es vorkommen kann, daß eine Karte deshalb nicht gefunden wird, weil sie in dem Speicher falsch
eingeordnet ist, sieht eine Ausführungsform der Erfindung vor, daß der Kartenauswahlvorrichtung eine
Detektorvorrichtung zum Feststellen falsch eingeordneter Aufzeichnungsträger zugeordnet ist und diese
Detektorvorrichtung mit einem Kontrollsignalgeber verbunden ist, wobei die Detektorvorrichtung aus einer
Lichtquelle und einem Photowandler besteht Eine weitere Ausführungsform der Erfindung sieht vor, daß
der Kartenauswahlvorrichtung eine weitere Detektorvorrichtung zum Feststellen des NichtVorhandenseins
eines gesuchten Aufzeichnungsträgers zugeordnet ist, die zugleich zu einer Steuervorrichtung für die
Transportvorrichtung gehört die im Falle des Nichtvorhandenseins eines gesuchten Aufzeichnungsträgers den
durchsuchten Kartenkasten wieder seinem Fach zuführt, wobei die weitere Detektorvorrichtung aus einer
Lichtquelle und einem Photowandler besteht. Demnach sind also eine Lichtquelle und ein Photowandler
vorgesehen, die in der Auswahlvorrichtung auf gegenüberliegenden Seiten und zum hinteren Teil eines
abgesetzten Kartenkastens hin untergebracht sind, um das Vorhandensein einer darin befindlichen Karte zu
finden, die nicht ausgewählt, d. h. die nicht infolge einer Auswahlfolge entnommen wurde. Wenn also ein
Kartenkasten herbeigeholt und in der Auswahlvorrichtung abgesetzt wird, wobei die Auswahlvorrichtung
dazu veranlaßt wird, eine Auswahlfolge zum Auswählen aller Karten durchzuführen, die kodierten Erkennungsangaben entsprechend die Adresse dieses Kastens
tragen, wird eine falsch einsortierte Karte nicht gewählt und verbleibt völlig unberührt in dem Kastenstoß. Als
solches wird die falsch einsortierte Karte durch die Kombination der Anzeigevorrichtung von Photowandler und Lichtquelle ermittelt und z. B. durch ein
aufblitzendes Licht oder dgl. zur Anzeige gebracht, so daß die Bedienungsperson dann die falsch einsortierte
Karte von Hand zur korrekten Weiterbearbeitung entfernen kann.
Die zweite Auswahlvorrichtung speichert die Belege vorübergehend vor dem eigentlichen Einsortieren in
den jeweiligen Kartenkästen während längerer Zeitab-
schnitte, ζ. B. einmal pro Woche. So speichert die zweite
oder Pufferauswahlvorrichtung z. B. vorübergehend alle
neuen Karten, die zu bestimmten periodischen wöchentlichen Intervallen in die jeweiligen Kürtenkästen im
Lagerreihenfeld transferiert werden. Darüber hinaus speichert die zweite oder Pufferauswahlvorrichtung
auch vorübergehend Karten, die zur weiteren Bearbeitung beifällig zur Herbeiholung von der Hauptauswahlvorrichtung
ausgewählt wurden. Eine diesbezügliche Bearbeitung kann darin bestehen, die Karten auf den
neuesten Stand zu bringen, fortzuschretben, zu vervielfältigen und dgl. Oft werden Karten auf mehr oder
weniger kontinuierlicher Grundlage während des ganzen Tages von der Hauptauswahlvorrichtung den
jeweiligen Kartenkästen entnommen, um sie fortzuschreiben, zu vervielfältigen oder dgl, wobei der
Vorgang des Fortschreibens oder Vervielfältigens nur zu einem Zeitpunkt am Tage, z. B. am Ende des Tages,
vorgenommen wird. In einem solchen FtJe werden die
kontinuierlich herausgesuchten Karten nach ihrem Auffinden von der Hauptauswahlvorrichtung zur
Pufferauswahlvorrichtung überführt.
Da die Hauptauswahlvorrichtung sowie die Pufferauswahlvorrichtung gleichzeitig als Begleitvorgang
eines Kartenkastenauffind- und Suchvorganges abgesucht werden, wird die Karte auf Befehl herbeigeholt,
ungeachtet der Tatsache, daß sie sich aufgrund eines zu erwartenden Kopiervorganges oder dgl. nicht in ihrem
jeweiligen Kastenkasten befindet. Natürlich sind die Karten während der Vervielfältigung oder Fortschreibung
weder in der Pufferauswahlvorrichtung noch in dem diesbezüglichen Kartenkasten verfügbar. Dies
stellt jedoch keinen ernsten Nachteil dar, insbesondere wenn man berücksichtigt, daß alle Karten im System
während des größten Teils des Tages zum Auffinden bereitstehen, obwohl viele während des Tages aus den
jeweiligen Kartenkästen herausgesucht und in der Pufferauswahlvorrichtung zur weiteren Bearbeitung
eingespeichert wurden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist anhand der Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der Suchanlage nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung, in der
die relative Ausrichtung der zum Auffinden geeigneten Lagerreihen, die Hauptauswahlvorrichtung und die
Pufferauswahlvorrichtung dargestellt sind;
Fig.2 eine zum Teil ausgeschnittene schematische
Darstellung dtr Lagerreihen der Kartenkästen, des Herbeiholers sowie der Hauptauswahlvorrichtung;
F i g. 3A—3E schematische Perspektivansichten einer
Auswahlvorrichtung in Verbindung mit den Karten, der Platte, den Sortier- und Sperrstäben und des beweglichen
Magneten während der verschiedenen Stufen bei der Kartenauswahl.
Zum leichteren Verständnis der Suchanlage gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung wird zunächst
die in den Fig.3A—3E dargestellte Vorrichtung erklärt. Diese weist ein Gehäuse 13 und eine
feststehende horizontal angeordnete ebene Platte 20 auf, die einen Stoß nicht sortierter stehender Karten 22
trägt. Allen Karten gemein ist ein transversal ausgerichteter länglicher Magnet 24, der sich mit den in den
vorderen Kanten der Karten 22 eingesetzten Stückchen 23 aus ferromagnetischem Material in Ausrichtung
befindet und einen schubladenartigen Aufbau 26 hat. Die Aufhängung im Gehäuse 13 gestattet eine gleitende
Verschiebung von einer äußeren Stellung (F i g. 3E) zu einer inneren Stellung (Fig.3A, 3B). Es können
Mehrfachkartensätze, die jeweils auf verschiedene Gebiete bezogen sind, in Verbindung mit einer einzigen
Auswahlvorrichtung ein Kartenspeschersystem darstellen. Jedoch können in einem derartigen Mehrsatzkartensystem
mit nur einer Auswahlvorrichtung nur jeweils ein einziger Kartensatz zu einer gegebenen Zeit in die
Auswahlvorrichtung zu Suchzwecken eingegeben werden, während die anderen Kartensätze von der
Auswahlvorrichtung entfernt untergebracht und gelagert sind.
Die Fig.3A—3E zeigen deutlich, daß eine Karte 22
jeweils eine gezahnte Sortierkante 32 aufweist die alternierend mit den Zähnen 34-1 bis 34-6 und den
Paßkerben 35-1 bis 35-6 versehen sind. Jeder der Zähne
is 34-1 bis 34-6 kann in Binärform durch wahlweises
Entfernen, z. B. durch Kerben, des Zahnes kodiert werden. Der Sortierrand 32, vorzugsweise der untere
Zahnrand, weist darüber hinaus eine Sperrkerbe 36 auf, die sich zwischen der Gruppe kodierbarer Zähne 34 und
den Paßkerben 35 befindet, wobei die transversal liegende Kartenkante 38 als »nachlaufende Kante«
bezeichnet wird. Neben der Sperrkerbe 36 befindet sich ein entfernter Abschnitt 40 der Karte, der zwischen der
Sperrkerbe 36 und der nachlaufenden Kante 38 liegt.
->■■> Die Karten 22 weisen darüber hinaus ferromagnetische
Stückchen 23 auf, die in der Karte an der Ecke des Sortierrandes 32 eingesetzt sind.
Wenn die Karten eines Satzes oder Stoßes in der Auswahlvorrichtung in ihrer normalen nicht ausgewähl-
It) ten Stellung auf der Auswahlplatte 20 liegen, befinden
sich die Paßkerben 35-1 bis 35-6 und die Sperrkerbe 36 mit mehreren transversal liegenden Sortierstäben 48-1
bis 48-6 und dem Sperrstab 50 in Ausrichtung, die quer zu allen Karten angeordnet sind und allen Karten
J'i gemein sind. Es befinden sich sowohl die Sortierstäbe
48-1 bis 48-6 und der Sperrstab 50 in den Schlitzen in der richtigen Stellung, die in den oberen Flächen der Platte
20 ausgebildet sind. Die Stäbe 48-1 bis 48-6 und 50 können in vertikaler Richtung von einer Rückstellstel-
■iii lung angehoben werden, in der ihre oberen Kanten
genau gegen die obere Fläche 20a zu liegen kommen, und in ihre zugeordnete Kerben 35-1 bis 35-6 bzw. 36
der in Lagerstellung befindlichen Karten eindringen. Ein Anheben der Stäbe 48-1 bis 48-5 und 50 wird durch
ι "> (nicht eingezeichnete) Solenoide erreicht, die z. B. durch
ein (ebenfalls nicht dargestelltes) Bedienungspult mit Tastatur gesteuert werden.
Bei einem richtig auf der Platte 20 liegenden Kartenstoß, aus dem eine Karte 22 oder deren mehrere
■o mit einem bestimmten Code, z. B. die Karte 22a, von der
die Zähne 34-2 und 34-6 entfernt wurden, aus einer Gruppe von Karten 226 im Stoß auszuwählen ist, bei
denen die Zähne 34-2 und 34-6 nicht entfernt sind, werden die diesbezüglichen Sortierstäbe 48 über die
)") Plattenoberfläche 20a zur Einstellstellung angehoben,
und zwar werden insbesondere die Sortierstäbe 48-2 und 48-6, die dem entfernten Zahnmuster der gewünschten
Karte 22a entsprechen, in die in Fig.3B gezeigte
Stellung hochgehoben. Befinden sich die Sortierstäbe
i" 48-2 und 48-6 einmal in der Einstellstellung, können die
gewünschten Karten 22a, bei denen die Zähne 34-2 und 34-6 entfernt sind, seitlich in Richtung 46a des Pfeils 46
über eine Entfernung verschoben werden, die einer Zahnbreite gleichkommt, so daß eine einsetzende
»' Trennung der gewünschten Karten 22a des Kartenstoßes
22 von den ungewünschten Karten 22b zustandekommt. Die ungewünschten Karten 22Z>, bei denen die
Zähne 34-2 und/oder 34-6 nicht entfernt sind, werden
jedoch an der seitlichen Verschiebung in der durch Pfeil 46 angedeuteten Richtung 46a durch einen oder beide
der in Einstellstellung befindlichen oder angehobenen Sortierstab bzw. Sortierstäbe 48-2 und 48-6 gehindert,
die in eben dieser Einstellstellung mit den nicht entfernten Zähnen 34-2 und 34-6 der nicht gewünschten
Karten 226 mechanisch störend wirksam werden.
Wenn sich bei Übereinstimmung der Sortierstäbe 48-2 und 48-6 mit dem Muster der entfernten Zähne der
gewünschten Karte 22a diese Stäbe in der Einstellstel- ι ο
lung befinden, wird der schubladenartig aufgehängte Magnet 24 in die vom Pfeil 46 angezeigte Richtung 46a
über einen räumlichen Abschnitt, der gleich ist einer Breite eines Zahnes, bis in die in Fig.3C gezeigte
Stellung verschoben. Die Karten, die sich frei verschie- ι r>
ben können, d. h. die gewünschten Karten 22a, verschieben sich mit dem Magneten 24 um eine
Zahnbreite, wodurch eine Trennung der gewünschten und der ungewünschten Karten eingeleitet wird. Durch
die Verschiebung der gewünschten Karten 22a werden auf diese Weise der entfernte Abschnitt 40 der
gewünschten, dem Sperrstab 50 gegenüberliegenden Karten zur Ausrichtung gebracht. Die nicht gewünschten Karten 226 werden aufgrund des Eingreifens der in
Einstellstellung befindlichen Sortierstäbe 48-2 bzw. 48-6 mit einem oder mehreren der nicht entfernten Zähne
34-2 und 34-6 nicht in die durch den Pfeil 46 angezeigte Richtung 46a verschoben. Demzufolge verbleiben die
Sperrkerben 36 der ungewünschten Karten 226 in Ausrichtung mit dem Sperrstab 50. An diesem Punkt ist so
dann die Anfangs- oder Ausgangsphase des Kartenauswahlablaufs zu Ende.
Ein weiteres Trennen der gewünschten Karten 22a von den nicht gewünschten Karten 226 des Stapels 22,
um die abschließende Kartenauswahlphase des Such- r> Vorganges durchzuführen, wird durch Anheben des
Sperrstabes 50 in die Einstellstellung und durch Zurückführen der Sortierstäbe 48-2 und 48-6 (Fig.3D)
in die nicht eingestellte Stellung erreicht. Ein Einstellen des Sperrstabes 50 bewirkt daß die ungewünschten ■"'■
Karten 226 des Stapels 22 sich absolut nicht auf die fortgesetzte Bewegung des Magneten 24 in die
Richtung 46a des Pfeils 46 verschieben können. Ein Rückstellen oder Herabsenken der eingestellten Sortierstäbe 48-2 und 48-6 nach der Ausgangsphase der «·>
Kartenauswahl ermöglicht daß die ausgewählten Karten 22a in Richtung 46a des Pfeils 46 auf die
Bewegung des Magneten 24 aufgrund der Ausrichtung des entfernten Abschnittes 40 mit dem angehobenen
oder eingestellten Sperrstab 50 in Einstellstellung und "·'>
die Sortierstäbe 48 alle in ihrer unteren Rückstellung befinden, wird der Magnet 24 weiter in die durch den
Pfeil 46 angezeigte Richtung 46a bis zur Stellung (3E) vorgeschoben, wodurch die gewünschten Karten 22a
weiter von den ungewünschten Karten 226 getrennt >5
werden. An diesem Punkt ist die abschließende Kartenauswahlphase der Suchfolge bzw. der Kartenauffindungsvorgang zu Ende.
Die Suchanlage nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung, in dem die Kartenauswahlvorrichtung 8 ^n
(F i g. 3A—3E) ein bedeutendes Element in der Anlage gemäß der Fig. 1 und 2 darstellt, weist neben der in
Zusammenhang mit den Fig. 3A—3E dargestellten Art
der Auswahlvorrichtung 8-1 einen Massenspeicher oder Belegbank 60 mit mehreren zugänglichen Kartensta- *·>
pein oder -stoßen 22 auf, die jedoch im allgemeinen dem
in Zusammenhang mit der Auswahlvorrichtung 8 der Fig.3A—3E beschriebenen Stapel ähnlich sind. Die
Kartenstapel 22 werden in getrennten Kartenkästen 11
gelagert oder gespeichert. In einer bevorzugten Ausgestaltung der Belegbank 60 befinden sich sechzig
solche Kartenkästen 11, die zu vier aufgestockten Stapeln von je fünfzehn zusammengefaßt sind. Die
Kartenkästen U können über ein Steuerpult 10 mit Tastatur durch entsprechendes Eintragen einer z. B. aus
Ziffern bestehenden Kartenadresse aufgefunden oder zugänglich gemacht und der ortsfesten Kartenauswahlvorrichtung 8-1 zugeführt werden.
Die Anlage nach der Erfindung, wie sie in F i g. 1 dargestellt ist, weist zwei unabhängige Pufferauswahlvorrichtungen 8-2 und 8-3 auf, denen jeweils ein
Kartenkasten 11-2 bzw. 11-3 mit den Karten 22-2 und 22-3 zugeordnet sind. Die Anzahl der verwendeten
Pufferauswahlvorrichtungen kann nach Bedarf kleiner oder größer sein. Die unabhängigen Pufferauswahlvorrichtungen 8-2 und 8-3 suchen ihre jeweiligen Kartenkästen 11-2 und 11-3 der kodierten Karten 22-2 und 22-3
bei gleichzeitigem Absuchen der Karten 22-1 des in der Auswahlvorrichtung 8-1 befindlichen Kartenkastens
11-1 ab. Die Kästen 11-2 und 11-3 der Auswahlvorrichtungen 8-2 und 8-3 können als Ganzes oder zum Teil in
Abteile unterteilt sein, um die Karten im Hinblick auf die jeweils durchzuführende besondere Funktion aufzunehmen.
Es kann z. B. der Kasten 11-2 der Auswahlvorrichtung
8-2 als Ganzes zum vorübergehenden Aufnehmen neuer Karten, z. B. für einen Tag oder eine Woche, dienen;
danach werden die Karten dann schließlich in der Bank 60 abgestellt Bei der vorübergehenden Abstellung
neuer Karten, die schließlich zur Bank 60 wandern, stehen diese Karten in dem Kasten 11-2 der
Pufferauswahlvorrichtung 8-2 für den Such- und Auswahlvorgang zur Verfügung, obgleich die neue
Karte noch nicht in ihren besonderen Kasten 11 gestellt wurde, der normalerweise in der Bank 60 gespeichert ist
Wenn z. B. eine neue, zum Speichern in einem Kartenkasten U bestimmte Karte innerhalb der Bank
60 zunächst in den Kartenkasten 11-2 der Pufferauswahlvorrichtung 8-2 eingefügt wird und eine derartige
Karte dann herausgefunden werden soll, so wird die Karte ausgewählt, auch wenn sie nicht in ihrem eigenen
Kasten steht Der einzige Unterschied zu der Auswahl einer im Kasten 11-1 der Auswahlvorrichtung 8-1
gespeicherten Karte besteht darin, daß die Auswahl der neuen Karten durch Ausstoßen aus dem Kartenkasten
11-1, der sich in der Auswahlvorrichtung 8-1 befindet, angezeigt wird. Ähnlich können auch die anderen
Kartenkästen wie 11-3 der Pufferauswahlvorrichtung 8-3 dazu bestimmt werden, die aus der Bank 60
herbeigeholten Karten im Hinblick auf andere durchzuführende Funktionen vorübergehend zu speichern. So
ist es z. B. bei bestimmten Anlagen erforderlich, die in
den Kartenkästen 11 der Belegbank 60 gespeicherten Karten 22 periodisch herauszusuchen und zu kopieren.
Am Ende beispielsweise eines Tages werden die zum Kopieren herausgesuchten und im Abteil 11-35
abgestellten Karten entnommen und kopiert Hiernach werden die Karten dann in das Abteil 11-3 B zum
Rücksortieren gegeben.
Es ist jedoch wichtig, daß die aus der Belegbank 60 zum Kopieren, Vervielfältigen und Fortschreiben
herausgesuchten und sich in ihren jeweiligen Kopier-, Vervielfältigungs- und Fortschreibungsabschnitten
11-3Λ U-3B, 11-3C befindlichen Karten in der Anlage
bleiben und jederzeit auffindbar sind, ausgenommen während der kurzen Zeitspanne, in der sie tatsächlich
ihren jeweiligen Kartenkästen am Ende des Tages zum Vervielfältigen, Kopieren oder Fortschreiben entnommen
werden.
Die Belegbank 60 besitzt, wie aus F i g. 2 ersichtlich
ist, entgegengesetzte linke und rechte Matrizen 6t und 62 der einzelnen Kartenkastenspeicherreihen Q die auf
gegenüberliegenden Seiten angeordnet und zum einen Mittelgang 63 geöffnet sind. In diesm Gang 63, der die
linke Matrix 61 von der rechten Matrix 62 trennt, befindet sich ein Kartenkastenherbeiholer 64. Dieser
Herbeiholer 64 befördert die ausgewählten Kartenkästen 11 zwischen den jeweiligen Reihen C und der
Auswahlvorrichtung 8-1 gemäß der Steuerung über die Konsole 10 (Fig. 1). Die linke Matrix 61 der Reihen C
besitzt eine vordere stehende Spalte oder einen Stapel 61F der vorderen Reihen C und einen hinteren Stapel
61/f der hinteren Reihen C wobei jeder Stapel
vorzugsweise fünfzehn derartiger übereinanderliegender Reihen aufweist. Ähnlich weist die rechte Matrix 62
einen vorderen Stapel 62F und einen hinteren Stapel 62Ä von jeweils vorzugsweise fünfzehn einander
überlagernder Reihen auf. Die Anzahl der Spalten oder Stapel pro Matrix und/oder die Anzahl der Reihen pro
Spalte kann dabei variiert und den jeweiligen Verwendungszwecken angepaßt werden.
Zur Erfassung, ob nun als Folge einer Kartensuchaktion eine Karte 22a-1, denen Adressen über die Tasten
10 eingegeben wurde, von der Auswahlvorrichtung 8-1 nach dem Auffinden ihres zugeordneten Kartenkastens
seitens des Herbeiholers 64 und dem Abstellen auf der Platte 20-3 ausgewählt wurde, ist — wie F i g. 1 zeigt —
ein Photowandler 270 und eine zugeordnete Lichtquelle 271 vorgesehen. Die Lichtquelle 271 ist am Hauptrahtnen
AfF rechts von dem in die Auswahlvorrichtung hineingestellten Kartenkasten angeordnet und richtet
ein Strahlenbündel 273 in der Y-Richtung über die Bahn der Karten 22a-l, die vom Kartenkasten ausgewählt und
hiernach durch den Vorschub des schubladenartig eingehängten Magneten 24-1 teilweise entfernt wurden.
Der Photowandler 270 befindet sich am Hauptrahmen MF in einer links von dem Kartenkasten, um das
Strahlenbündel 273 zu empfangen, wenn es nicht von einer herausgewählten Karte 22a-l unterbrochen wird.
Wenn nun das Strahlenbündel 273, das von der Quelle 271 ausgestrahlt wurde, von dem Photowandler 270 auf
eine von der Auswahlvorrichtung 8-1 erfolgte Kartenauswahl empfangen wird, bei der der Magnet 24-1 in die
Außenstellung der F i g. 1 vorgeschoben wurde, so ist dies ein Anzeigen dafür, daß eine Karte 22 nicht aus dem
Kartenkasten 11-1 entfernt wurde und daß die durchgeführte Kartenauswahl die gewünschte Karte
tatsächlich nicht aufgefunden hat. Es ist möglich, wenn dieser Fall auftritt, d.h. wenn der Wandler 270 das
Strahlenbündel empfängt ein zu Kontrollzwecken geeignetes Signal zu erzeugen, so daß durch einen
Befehl die Transportvorrichtung 64 den Kartenkasten wieder seinem Fach Czuführt
Zur selbsttätigen Erfassung, ob eine in einem herausgesuchten Kartenkasten 11-1 gespeicherte Karte
22 falsch einsortiert wurde, d. h. dort nicht hineingehört,
sind eine zweite Lichtquelle 275 und ein weiterer Photowandler 276 vorgesehen. Die Lichtquelle 275
befindet sich am Hauptrahmen rechts von dem in der Auswahlvorrichtung 8-1 abgestellten Kartenkasten in
einer Stellung, daß sie ein horizontales Strahlenbündel in der Y-Achse durch die auf dem hinteren Abschnitt der
Seitenwände 75 und 77 zwischen den Unterteilem 82 und den gemeinsamen Teiler- und Stützwänden 91
ausgebildeten und ausgerichteten Löchern H hindurch richten kann. Der Photowandler 276 befindet sich am
Hauptrahmen AiFlinks von dem abgestellten Kartenkasten
11-1, und zwar so, daß er mit den Löchern H ausgerichtete und imstande ist, das Strahlenbündel 277
zu empfangen, falls es nicht unterbrochen wurde durch eine im Kartenkasten 11-1 enthaltene Karte, die unter
der Wirkung des Magneten 24-1 gemäß des Kartenauswahlablaufs nicht dem Kartenstoß vorgeschoben wurde.
Bei Betreiben der Anlage wird also ein in dem auf der Vorrichtung 8-1 abgestellten Kartenkasten 11-1 gespeicherte
Karte, die darin falsch einsortiert wurde, dadurch ermittelt, indem in die Tastatur 10 nur die entsprechenden
Adress-Ziffern eingegeben werden, wobei ein Eingeben weiterer Erkennungsziffern entfällt. Als Folge
des Eingehens von nur Kartenkasten-Kennungszif fern — wenn der adressierte Kasten schon vom Herbeiholer
64 aus seinem Fach herausgesucht und auf die Auswahlvorrichtung 8-1 gestellt wurde — werden durch
den sich vorschiebenden Magneten 24-1 alle die im herausgesuchten Kasten 11-1 befindlichen Karten
teilweise herausgezogen, die mit den in die Tastatur gegebenen Kartenkasten-Kennungszif fern kodiert sind.
Jede Karte, die aus dem Kartenkasten 11-1 vom Magneten 24-1 nicht teilweise herausgezogen wurde, ist
nicht mit den eingegebenen Erkennungsziffern kodiert Die nicht ausgewählten Karten bleiben vollständig im
Kasten zurück und unterbrechen das von der Lichtquelle 275 ausgesandte Strahlenbündel 277. Das Ausbleiben
des Empfangs des Strahlenbündels seitens des Photowandlers 276 kann zum Erzeugen eines Kontrollsignals
verwendet werden, um das Vorhandensein einer in dem Kasten auf der Auswahlvorrichtung falsch einsortierten
Karte anzuzeigen. Das Kontrollsignal kann zur Betätigung eines Signallichts, Summers oder dgl.
verwendet werden, so daß die falsch einsortierte Karte dann von der Bedienungsperson herausgenommen und
dem richtigen Abteil 11-3D zugeführt werden kann.
In periodischen Abständen können die in der Pufferauswahlvorrichtungen 8-2 und 8-3 befindlichen
Karten ihren jeweiligen Kästen 11 der Belegbank 60 nach dem sogenannten Rekonstitutionsverfahren wieder
zugeführt werden. Gemäß diesem Erneuerungsverfahren werden die Kartenkästen-Erkennungsziffern
aller Kartenkästen nacheinander eingegeben. So wird z. B. der Kartenkasten-Erkennungscode 00 über die
Tastatur 10 eingegeben, woraus der Kasten 00 aus dem Fach oder der Reihe C-OO der Belegbank herausgefunden
und zur Auswahlvorrichtung 8-1 gebracht wird.
Nachdem er in der Vorrichtung 8-1 abgesetzt wurde, durchlaufen alle Auswahlvorrichtungen 8-3,8-2 und 8-1
eine Kartenauswahlfolge, um alle mit der Kartenkastenadresse 0 codierten Karten herauszusuchen und
teilweise herauszuziehen. Die aus den Kartenkästen 11-2 und 11-3 der Pufferauswahlvorrichtungen 8-2 und
8-3 teilweise herausgezogenen Karten sind die Karten, die in den Kartenkasten 00 gehören und werden
demzufolge von Hand aus den Pufferauswahlvorrichtungen 8-2 und 8-3 entfernt und in den in der
Auswahlvorrichtung 8-1 befindlichen Kartenkasten 00 eingefügt, der dann in das Fach C-OO zurückgeführt
wird. Hiernach werden die Adressenziffern des Kartenkastens 01 über die Tastatur eingegeben, worauf
dieser aus dem Fach C-Ol herbeigeholt und in der Auswahlvorrichtung 8-1 abgestellt wird. Dann werden
alle in diesen' Kasten gehörenden Karten von den Auswahlvorrichtungen 8-1,8-2 und 8-3 ausgewählt Die
von den Pufferauswahlvorrichtungen 8-2 und 8-3
ausgewählten Karten werden dann von Hand entfernt und in den Kartenkasten 01 in der Auswahlvorrichtung
einsortiert Daraufhin wird der Kartenkasten wieder in sein Fach C-Ol zurückgeführt und der Vorgang wird für
die restlichen Kartenkästen 02,03,... 59 wiederholt.
Nach diesem sogenannten Rekonstitutionsverfahren können alle in den Pufferauswahlvorrichtungen 8-2 und
8-3 befindlichen Karten in vorher festgelegten zeitlichen Abständen, z. B. täglich oder wöchentlich, in den
jeweiligen Kartenkästen 01,02,... 59 der Belegbank 60 richtig eingeordnet werden. Darüber hinaus können
nach diesem Verfahren und mit Hilfe der Detektorvorrichtung 275, 276 die falsch einsortierten Karten zum
10
Rekonstitutionsverfahren ermittelt werden, d. h. wenn ein Kartenkasten, z. B. der Code 01, eingegeben und der
Kartenkasten 01 herbeigeholt, in der Auswahlvorrichtung
abgestellt und der Auswahlvorgang durchgeführt wird, so daß alle Karten, die die Erkennungsziffer 01
tragen, teilweise herausgezogen werden, so unterbricht jede zurückbleibende Karte das Strahlenbündel 277.
Hierdurch wird die Detektorvorrichtung 275, 276 veranlaßt, ein Signal zu erzeugen, das das Vorhandensein
einer Karte anzeigt, die als Nebenumstand zum Kartenauswahlverfahren nicht teilweise herausgezogen
wurde, und somit das Vorhandensein einer falsch einsortierten Karte angibt.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Suchanlage für kartenförmige Aufzeichnungsträger mit Codierungen am unteren Rand, bei der die
Karten gruppenweise zusammengefaßt in einzelnen Abteilungen eines Speichers abgelegt sind und eine
gewünschte, durch eine Tastatur angesteuerte Gruppe dieser Karten mittels einer Transportvorrichtung zu einer Kartenauswahlvorrichtung beförderbar ist, wo durch eine Auswahlfolge die to
Aussonderung einer gesuchten Karte erfolgt, wobei den einzelnen Kartenkästen früher entnommene
Karten bzw. neue Karten bis zur Einsortierung in die zugehörigen Kartenkästen in gesonderten Karteikasten abgelegt sind, dadurch gekennzeich-
net, daß die Anlage mit einer zweiten Kartenauswahlvorrichtung (8-2) ausgerüstet ist, in der während
des Suchvorganges der ersten Kartenauswahlvorrichtung (8-1) die in gesonderten Kästen abgestellten
Karten ebenfalls einem Suchvorgang unterliegen.
2. Suchanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kartenauswahlvorrichtung (8-1)
eine Detektorvorrichtung (275,276) zum Feststellen falsch eingeordneter Aufzeichnungsträger zugeordnet ist 2r.
3. Suchanlage nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Detektorvorrichtung (275,
276) ein Kontrollsignalgeber zugeordnet ist.
4. Suchanlage nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Detektorvorrich- )o
tung aus einer Lichtquelle (275) und einem Photowandler (276) besteht.
5. Suchanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kartenauswahlvorrichtung (8-1)
eine weitere Detektorvorrichtung (270, 271) zum J5 Feststellen des NichtVorhandenseins eines gesuchten Aufzeichnungsträger zugeordnet ist
6. Suchanlage nach den Ansprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die weitere Detektorvorrichtung (270,271) zu einer Steuervorrichtung für
die Transportvorrichtung (64) gehört, die im Falle des NichtVorhandenseins eines gesuchten Aufzeichnungsträgers (22a-l) den Kartenkasten (11-1) wieder
seinem Fach zuführt.
7. Suchanlage nach den Ansprüchen 1, 5 und 6, «
dadurch gekennzeichnet, daß die weitere Detektorvorrichtung aus einer Lichtquelle (271) und einem
Photowandler (270) besteht.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US21384871A | 1971-12-29 | 1971-12-29 | |
| US21332571A | 1971-12-29 | 1971-12-29 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2264350A1 DE2264350A1 (de) | 1973-07-05 |
| DE2264350B2 true DE2264350B2 (de) | 1978-11-23 |
| DE2264350C3 DE2264350C3 (de) | 1979-07-26 |
Family
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Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19722264350 Expired DE2264350C3 (de) | 1971-12-29 | 1972-12-29 | Suchanlage für kartenförmige Aufzeichnungsträger |
| DE19722265433 Expired DE2265433C2 (de) | 1971-12-29 | 1972-12-29 | Suchanlage für kartenförmige Aufzeichnungsträger |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19722265433 Expired DE2265433C2 (de) | 1971-12-29 | 1972-12-29 | Suchanlage für kartenförmige Aufzeichnungsträger |
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|---|---|
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| DE (2) | DE2264350C3 (de) |
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| GB (2) | GB1428664A (de) |
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| CN113449164B (zh) * | 2021-05-15 | 2022-08-05 | 南方电网调峰调频发电有限公司信息通信分公司 | 一种移动办公用敏捷开发管理系统 |
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| US3478877A (en) * | 1967-08-04 | 1969-11-18 | Ok Partnership Ltd | Article selection system |
-
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- 1972-12-28 JP JP48004345A patent/JPS5815830B2/ja not_active Expired
- 1972-12-29 DE DE19722264350 patent/DE2264350C3/de not_active Expired
- 1972-12-29 GB GB6017672A patent/GB1428664A/en not_active Expired
- 1972-12-29 DE DE19722265433 patent/DE2265433C2/de not_active Expired
- 1972-12-29 GB GB2581875A patent/GB1428665A/en not_active Expired
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| JPS5815830B2 (ja) | 1983-03-28 |
| DE2265433C2 (de) | 1984-03-22 |
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| GB1428665A (en) | 1976-03-17 |
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| JPS4878850A (de) | 1973-10-23 |
| IT973992B (it) | 1974-06-10 |
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|---|---|---|---|
| OI | Miscellaneous see part 1 | ||
| OI | Miscellaneous see part 1 | ||
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| AH | Division in |
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