DE2261112B2 - Vorrichtung zum Verriegeln des schwenkbaren Verschluß-Handhebels in der Schließstellung an einem nach oben zu öffnenden Türflügel - Google Patents
Vorrichtung zum Verriegeln des schwenkbaren Verschluß-Handhebels in der Schließstellung an einem nach oben zu öffnenden TürflügelInfo
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-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B65/00—Locks or fastenings for special use
- E05B65/08—Locks or fastenings for special use for sliding wings
- E05B65/0811—Locks or fastenings for special use for sliding wings the bolts pivoting about an axis perpendicular to the wings
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B13/00—Devices preventing the key or the handle or both from being used
- E05B13/002—Devices preventing the key or the handle or both from being used locking the handle
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verriegeln des schwenkbaren Verschluß-Handhebels in der
Schließstellung an einem nach oben zu öffnenden Türflügel, an dem ein mit dem Handhebel zusammenwirkendes
Verriegelungsschloß angeordnet ist.
Bei einer bekannten Vornchtur^ dieser Art (US-PS
36 22 189) wird der schwenkbare Handhebel des Türverschlusses in der Schließstellung mittels eines
Vorhängeschlosses verriegelt. Das Vorhängeschloß wird hierzu durch Öffnungen in dem Verschluß-Handhebel
und in einer an der Tür angebrachten Anschlagfläche des Handhebels gesteckt. Jedoch ist es infolge der
rauhen Behandlung, welche Lastwagentüren gewöhnlich erfahren, und ferner wegen der Wichtigkeit der
Forderung, daß ein unberechtigter Zugang zur Fracht im Lieferwagen verhindert wird, notwendig, teure
Vorhängeschlösser zur Handhebelverriegelung zu verwenden. Ein freihängendes Vorhängeschloß stellt
zudem für Diebe einen Anziehungspunkt dar, so daß es erfahrungsgemäß gerne geknackt wird. Das Ein- und
Aushängen des Vorhängeschlosses ist außerdem umständlich; es kann darüber hinaus abhanden kommen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine diebstahlsichere und leichter zu handhabende Vorrichtung
zu schaffen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1
gelöst.
Der Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung liegt zunächst darin, daß der Schloßkörper geschützt
innerhalb eines Gehäuses liegt und damit der Anreiz zum Aufbrechen entfällt und außerdem das Aufbrechen
wesentlich erschwert ist, selbst bei Verwendung eines weniger teuren Schloßkörpers. Die Handhabung der
Vorrichtung ist einfach, da keine Durchstecklöcher in Ausfluchtiing gebracht werden müssen, wie für den
Bügel eines Vorhängcschlosses. Bei geöffneter Verriegelung kann der Schloßkörper nicht verloren gehen, da
er fest mit den Führungen innerhalb des Gehäuses verbunden ist. Indem der Handhebel in der Schließstellung
mit seinem Fortsatz fest innerhalb des Gehäuses gehalten ist, wird ein Klappern der Tür aufgrund
unvermeidlichen Spiels weitgehend vermieden, was sich in einer Verschleißverminderung und in einer erhöhten
Lebensdauer niederschlägt
Zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wirrt nachfolgend
anhand Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine teilweise gebrochene Rückansicht einer Lieferwagentür mit erfindungsgemäßer Verriegelungsvorrichtung;
Fig.2 einen Querschnitt längs der Linie H-II in
■> Fig. 1;
Fig.3 einen Querschnitt längs der Linie III-III in
Fig.l;
Fig.4 einen Querschnitt längs der Linie IV-IV in
Fig.l;
Fig.5 einen Querschnitt längs der Linie V-V in
F i g. 1;
F i g. 6 einen der F i g. 5 entsprechenden Querschnitt, jedoch mit Darstellung des Schloßkörpers in Offenstellung;
Fig.7 einen Querschnitt längs der Linie VII-VII in Fig.l;
Fig.8 einen Querschnitt längs der Linie VIII-VIII in
Fig. 2;
Fig.9 eine Teilansicht längs der Linie IX-IX in Fig. 2.
Ein Türverschluß ist am unteren Ende eines nach
oben zu öffnenden Türflügels 12 für den Eingriff in eine
Verschlußkammer 23 gelagert, welche in der Ladefläche 14, z. B. eines Lieferwagens, angeordnet ist. Die
Verschlußkammer 23 umfaßt ein im wesentlichen rechteckiges Gehäuse nrt einem oberen Flansch 18,
zwei Seitenwänden 19 und 20 und zwei Stirnwänden 21 und 22. In der Mitte der Verschlußkammer erstreckt
sich ein zwischen den Seiicnwänden 19 und 20
■to befestigter Sperrstift 29.
Der Türverschluß weist eine an der Rückseite des Türflügels 12 mittels Nieten 32 benachbart von dessen
Unterkante befestigte Grundplatte 31 auf, an der das vordere Ende einer Schwenkachse 30 durch Verschweißen
oder Vernieten starr befestigt ist. Ein Handhebel 33 und ein Riegel 47 sind auf der Achse 30 schwenkbar
gelagert. Der Riegel 47 besitzt einen langgestreckten bogenförmigen Haken 49, der mit dem Sperrstift 29
zusammenwirkt.
Das freie Ende des Handhebels 33 besitzt einen C-förmigen Fortsatz 61, der bei der dargestellten
Ausführungsform mit Bezug auf die Schwenkachse 30 radial nach außen offen ist.
Ein rechteckiges Gehäuse 63, vorzugsweise aus Stahl.
ist an dem Türflügel 12 angebracht. Es besitzt eine obere Wand 65, eine untere Wand 66, eine hintere Seitenwand
67, eine vordere Seitenwand 68 und eine Stirnwand 69.
Zwei Flansche 72 und 73 bestehen aus einem Stück mit der Seitenwand 67 und befinden sich in der gleichen
ω Ebene wie diese. Sie dienen dem Anbringen des
Gehäuses 63 an dem Türflügel 12 mit Hilfe von Nieten 74.
Die obere und die untere Wand 65 bzw. 66 sind mit fluchtenden Öffnungen 76 und 77 benachbart der
Stirnwand 69 versehen, durch welche sich der untere Schenkel 78 und der Hals 79 des C-förmigen Fortsatzes
61 aus der in Fig.9 dargestellten Stellung in die in
Fig. 8 gezeigte Stellung bewegen können. Wenn sich
der C-förmige Fortsatz 61 in seiner in F i g. 8 gezeigten
Stellung befindet, liegen seitliche Verlängerungen des oberen Schenkels 82 gegen die Oberseite der oberen
Gehäusewand 65 an, um die Abwärtsbewegung des Fortsatzes 61 zwangsläufig zu begrenzen.
An der Stirnwand 69 sind zwei Stäbe 83 und 84 aus Stahl beispielsweise durch Schweißen, befestigt. Sie
erstrecken sich im Abstand voneinander und parallel zueinander von dieser Stirnwand aus nach rechts, wo sie
einen Schloßkorper 86 tragen, der durch einen Schlüssel
87 betätigt werden kann. Die Stäbe 83 und 84 sind mit Einkerbungen 88 und 89 versehen, die mit ihnen
zusammenwirkende (nicht gezeigte) Teile innerhalb des Schloßkörpers 86 aufnehmen, wenn sich dieser in der in
F i g. 5 gezeigten Verriegelungsstellung befindet.
Wie in Fig.8 gezeigt, ist der Schloßkörper 86
zwischen den Schenkeln 78 und 82 des Fortsatzes 61 angeordnet, wenn er sich in seiner Verriegelungsstellung
benachbart dem Hals 79 befindet, wodurch eine Aufwärts- bzw. Abwärtsbewegung des C-förmigen
Fortsatzes 61 mit Bezug auf das Gehäuse 63 und damit mit Bezug auf den Türflügel 12 zwangsläufig verhindert
wird. Einer der Stäbe 83 und 84 weist (nicöt gezeigte) Mittel zur Begrenzung der Bewegung des Schloßkörpers
86 nach rechts mit Bezug auf das Gehäuse 63 auf, wie sie in üblichen Vorhängeschlössern verwendet
werden.
Wie ersichtlich, könnte sich der C-förmige Fortsatz 61 mit Bezug auf die Schwenkachse 30 auch radial nach
innen öffnen und die gleichen Ergebnisse liefern, wobei dann der Schloßkörper 86 radial nacn außen in die
entsprechende Ausnehmung gebracht werden müßte.
Nachfolgend wird die Wirkungsweise der Verriegelungsvorrichtung
beschrieben:
Wenn der Türflügel 12 verschlossen werden soll, wird der Handhebel 33 etwas angehoben, so daß der Haken
49 des Riegels 47 an dem Stift 29 der Verschlußkammer 23 vorbeikommen kann, worauf der Türflügel 12 nach
unten zur Ladefläche 14 bewegt wird. Da die Oberseite des Hakens 49 gekrümmt ist, tritt dessen freies Ende
leicht unter den Stift 29, wenn der Handhebel 33 in die in F i g. 1 dargestellte Stellung bewegt wird. Diese
Bewegung des Handhebels bewirkt eine Bewegung des Riegels 47, im Uhrzeigersinn, wodurch eine feste Anlage
zwischen diesem und dem Stift 29 sichergestellt wird.
Nachdem der Handhebel 33 die Stellung nach F i g. 1 eingenommen hat, wird der Schloßkörper 86 nach links
längs de,- Stäbe 83 und 84 in die in Fig. 5 gezeigte Stellung bewegt, wodurch der Har ihebel 33 und damit
der Riegel 47 in der in Fig. i uärgcs'eiiien Vernegelungsstellung
gehalten wird.
Wenn der Riegel 47 aus der Verschlußkammer 23 gelöst werden soll, wird der Schloßkörper 86 nach
rechtr- bewegt, worauf der Handhebel 33 im Gegenuhrzeigersinn verschwenkt wird, was zur Folge hat. daß der
Haken 49 des Riegels 47 vom Sperrstift 29 freikommt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Vorrichtung zum Verriegeln des schwenkbaren Verschluß-Handhebels in der Schließstellung an
einem nach oben zu öffnenden Türflügel, an dem ein mit dem Handhebel zusammenwirkendes Verriegelungsschloß
angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der Türflügel (12) mit einem Gehäuse (63) versehen ist, in das ein Fortsatz (61) des
Handhebels (33) eingreift, der eine mit Bezug auf die Schwenkachse (30) des Handhebels in radialer
Richtung offene Ausnehmung aufweist, und innerhalb des Gehäuses (63) Stäbe (83, 84) angeordnet
sind, auf denen der Schloßkörper (86) zwischen Stellungen innerhalb bzw. außerhalb der Ausnehmung
verschiebbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Fortsatz (61) mit der Ausnehmung C-förmig ausgebildet ist
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeidinet, daß das Gehäuse (63) rechteckig ist,
eine paraiieie obere und untere Wand (65 bzw. 66) mit fluchtenden Öffnungen (76, 77) für den Fortsatz
(61) und eine Stirnwand (69) aufweist, an der die Stäbe (83,84) befestigt sind.
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