DE2261088C3 - Vorrichtung zum exzentrischen Haltern von Formschablonen auf der Werkstückhalterwelle von automatischen Brillenglas-Randschleifmaschinen und -Facettiermaschinen ohne Querverstelleinrichtung für die Formschablonen - Google Patents
Vorrichtung zum exzentrischen Haltern von Formschablonen auf der Werkstückhalterwelle von automatischen Brillenglas-Randschleifmaschinen und -Facettiermaschinen ohne Querverstelleinrichtung für die FormschablonenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum exzentrischen Haltern von Formschablonen, die eine
Mittelbohrung und zwei symmetrisch zu dieser angeordnete Aufnahmebohrungen aufweisen, auf der
Werkstückhalterwelle von automatischen Brillenglas-Randschleifmaschinen
und -Facettiermaschinen ohne Querverstelleinrichtung für die Formschablonen.
Solche Vorrichtungen sind zweckmäßig wenn — was bei Brillengestellen mit unrunden Brillenglasöffnungen
oft der Fall ist — die optische Achse des Brillenglases nicht mit seiner geometrischen Mitte zusammenfällt. Bei
Verwendung einer solchen Vorrichtung braucht dann nämlich das Brillenglas in der Randschleifmaschine
gegenüber seiner optischen Achse nicht exzentrisch eingespannt zu werden, vielmehr ergibt sich der
erforderliche exzentrische Schliff durch entsprechendes Verschieben der Schablone.
Dieses Verschieben der Schablone erfolgte nun bisher entweder in allerdings umständlicher Weise dadurch,
daß die Schablone selbst mit entsprechend den Gegebenheiten des Einzelfalles exzentrisch gesetzten
Aufnahmebohrungen versehen wurde, so daß also dabei praktisch für jeden Einzelfall eine eigene Schablone
anzufertigen war, oder mit Hilfe einer Randschleifmaschine, bei der etwa entsprechend der US-PS 34 05 482
der Träger der Formschablone über einen Kreuzschlitten an der Werkstückhalterwelle befestigt ist, welcher
eine stufenlose Verstellung des Formschablonenträgers und damit der Formschablone in einer Ebene senkrecht
zur Werkstückhalterwelle gestattet.
Gleichwohl werden in brillenoptischen Betrieben weiterhin Maschinen ohne eine solche
Kreuzschlitteneinrichtung verwendet und das gegenüber seiner optischen Achse exzentrisch zu schleifende
Brillenglas ui-nständlicherweise in der Werkstückhalterwelle
entsprechend exzentrisch eingespannt, weil sich der nachträgliche Anbau einer Kreuzschlitteneinrichtung
an vorhandene Randschleifmaschinen oder gar die Neuanschaffung einer Randschleifmaschine mit einer
solchen Einrichtung vielfach nicht lohnt bzw. zu hohe Investitionskosten verursacht.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine einfache Vorrichtung zum Querverschieben von Formschablonen
zum Anbau an vorhandene Brillenglas-Randschleifmaschinen ohne Kreuzschlitten zu schaffen,
deren Erwerb nur geringe Investitionskosten erfordert und deren Anschaffung sich daher selbst bei relativ
seltenen Gebrauch noch ohne weiteres lohnt.
Diese Aufgabe ist — was in der Praxis vorwiegend
der Fall ist — für nur in bezug auf die Horizontalachse des Brillengestells eindimensional zu verschiebenden
Formschablonen gemäß der Erfindung gelöst durch eine mit zwei Aufnahmebohrungen sowie zwei um 90°
verdreht und entsprechend einer gewünschten Exzentrizität versetzt angeordneten Haltestiften versehene
Dezentrierscheibe, welche auf den Formschablonenhalter der Werkstückhalterwelle aufsteckbar ist, und durch
zwei zusätzliche in der Formschablone entsprechend der Lage der Haltestifte in der Dezentrierscheibe um
90° gegenüber den Aufnahmebohrungen der Formschablone verdreht angeordnete Aufnahmebohrungen, mit
denen die Formschablone von den Haltestiften gehalten ist.
Dabei genügt für eine bestimmte Exzentrizität eine einzige Dezentrierscheibe, die mit jeder Formschablone
jedes beliebigen Brillengestells kombiniert werden kann. Da außerdem sowohl die zusätzlichen Aufnahmebohrungen
in den Formschablonen, als auch die Haltestifte auf den Dezentrierscheiben in ihrer Lage
genau fixiert sind, können Ungenauigkeitsdifferenzen nicht auftreten.
Für den allgemeinen Fall, daß die Schablone zusätzlich auch in einer zur Horizontalachse des
Brillengestells senkrechten Richtung, d. h. also zweidimensional verschoben werden muß, ist die vorstehende
Aufgabe indes dadurch gelöst, daß zwei um 90° gegeneinander verdreht zusammensteckbare Dezentrierscheiben
mit je zwei Aufnahmebohrungen und je
zwei zu den Aufnahmebohrungen um 90° verdreht und exzentrisch angeordneten Haltestiften vorgesehen sind,
wobei eine der beiden Dezentrierscheiben mit ihren Aufnahmebohrungen auf den Formschablonenhalter
der Werkstückhalterwelle aufsteckbar ist und die andere mit ihren Haltestiften in die Auinarmebohrungen
der Formschablone eingreift.
Mit einer derartigen Anordnung kann dann jede beliebige von der Horizontalen abweicnende Dezentration
innerhalb einer zur Achse der Werkstückhalterwel-Ie
senkrechten Ebene verwirklicht werden, wozu es nur der Auswahl von zwei Dezentrierscheiben bedarf, deren
eine die gewünschte Exzentrizität in horizontaler und deren andere die gewünschte Exzentrizität >n vertikaler
Richtung vermittelt.
Dabei sind die beiden Dezentrierscheiben für horizontale und vertikale Dezentrierung — von dem
Maß der Exzentrizität ihrer Stifte abgesehen — konstruktiv jedoch absolut gleich. Der verschiedene
Richtungssinn ihrer Exzentrizität ist nämlich nicht konstruktiv festgelegt, sondern ergibt sich ausschließlich
aus ihrer Aufsteckposition, so daß beide Scheiben an sich austauschbar sind.
Für die Praxis genügt daher die Anschaffung eines einzigen Satzes von Dezentrierscheiben mit bestimmten,
vorzugsweise in Schritten von 1 mm abgestuften Exzentrizitätswerten, um allen normalerweise vorkommenden
Fällen gerecht werden zu können. Da außerdem die größten in der Praxis normale-weise
auftretenden Exzentrizitätswerte nur etwa 8 bis i 0 mm erreichen, ergibt sich, daß ein Satz von Dezentrierscheiben
nur etwa 8 bis 10 verschiedene Scheiben zu umfassen braucht.
Zweckmäßig sind die Hakestifte der Dezentrierscheiben
und die zusätzlichen Haltebohrungen der Formschablonen in gleichem Abstand voneinander wie die
ursprünglichen Aufnahmebohrungen der Formschablonen und jeweils symmetrisch zur horizontalen Mittellinie
angeordnet. Dadurch wird vollkommene Austauschbarkeit der Dezentrierscheiben und Formschablonen in
ihrer Lage zueinander erreicht.
Vollständigkeitshalber sei jedoch noch erwähnt, daß bei der besprochenen allgemein abstandsgleichen
Anordnung der Aufnahmebohrungen und Haltestifte auf den Dezentrierscheiben und Formschablonen in
Fällen richtungsunabhängiger Exzentrizität an sich auch die Möglichkeit besteht, auf die zusätzlichen, um 90°
verdreht angeordneten Aufnahmebohrungen zu verzichten, da in solchen Fällen die Formschablone auf die
zweite Dezentrieischeibe stets mittels ihrer Ursprunglieh
vorhandenen Aufnahmebohrungen aufgesteckt wird. Dieser Umstand rechtfertigt es jedoch kaum, die
Lagerhaltung um einen Bestand an nicht mit den zusätzlichen Aufnahmebohrungen versehenen Dezentrierscheiben
zu vermehren.
Die beschriebene Ausbildung der zusätzlichen Dezentrierscheiben und der geringfügig geänderten Formschablonen
ist in erster Linie für neuzeitliche Schleifautomaten vorgesehen, bei denen das Befestigen und
Ausrichten der Formschablonen nur mittels der Haltestifte erfolgt. Bei älteren Schleifautomaten, bei
denen die Formschablone mit ihrer mittleren Haltebohrung auf die Werkstückhalterwelle aufgesteckt und mit
einer Mutter festgeschraubt wird, ist hingegen noch eine geringfügige Änderung der Formschablonen erforderlieh,
da deren zentrale Bohrung eine seitliche Verlagerung gegenüber der Werkstückhalterwelle nicht erlaubt.
Um dies zu ermöglichen ist es nötig, die zentrale Bohrung der Formschablonen etwas aufzuweiten und
als Langloch auszubilden, so daß die Formschablone gegenüber dem sie durchdringenden Wellenstumpf der
Werkstückhalterwelle seitlich versetzt werden kann.
ϊ Die Erfindung wird nachstehend nochmals anhand
der Zeichnungen erläutert. In diesen zeigen
Fig.1 eine Explosionsdarstellung einer nur für eindimensionale Dezentrierung des zu schleifenden
Brillenglases verwendeten Dezentrierscheibe samt
lu einer Formschablone und eines Formschablonenhalters,
F i g. 2 die Teile aus F i g. 1 im Zusammenbau mit der Werkstückhalterwelle der Maschine,
Fig. 3 eine Explosionsdarstellung zweier für zweidimensionale
Dezentrierung des zu schleifenen Brillengla-
Ii ses verwendeten Dezentrierscheiben samt Formschablone
und Formschablonenhalter und
F i g. 4 die Teile aus F i g. 3 im Zusammenbau mit der Werkstückhalterwelle der Maschine.
Für die vorwiegend benötigte eindimensionale Dezentration des Brillenglases in horizontaler Richiung
ist die Anordnung gemäß Fig. 1 und 2 vorgesehen. Die einem bestimmten Brillenmodell entsprechende Formschablone
2 besitzt dabei üblicherweise eine Mittelbohrung 20 und zwei beiderseits dersel'oen symmetrisch auf
J' der Horizontal-Mittellinie angeordnete Aufnahmebohrungen
21, mittels deren die Formschablone 2 bei der herkömmlichen Arbeitsweise mit dezentriertem Brillenglas
unmittelbar auf den Formschablonenhalter 5 der Werkstückhalterwelle 6 aufgesteckt wird. Für die
so Arbeitsweise gemäß der Erfindung ist die Formschablone
2 mit zwei zusätzlichen Aufnahmebohrungen 22 versehen, die auf der die Mittelbohrung 20 schneidenden
Mittelsenkrechten beiderseits symmetrisch zur Mittelbohrung 20 im gleichen Abstand wie die Aufnahmebohrungen
21 angeordnet sind.
Der Formschablone 2 ist eine Dezentrierscheibe 3 zugeordnet, die ebenfalls eine Mittelbohrung 30 und
beiderseits derselben — im gleichen Abstand wie auf der Formschablone 2 — zwei Aufnahmebohruitgen 31
tu in symmetrischer Anordnung auf der horizontalen Mittellinie der Formschablone 2 aufweist. Ferner sind
auf der Dezentrierscheibe 3 gegenüber ihren Aufnahmebohrungen 31 um 90° verdreht und entsprechend
einer gewünschten Exzentrizität d seitlich gegenüber
■ti der Mittelsenkrechten versetzt zwei Haltestifte 32
ebenfalls im gleichen Abstand voneinander angeordnet.
Der Formschablonenhalter 5 in Form eines massiven,
am einen Ende der Werkstückhalterwelle 6 zentrisch befestigten Metallringes besitzt eine Mittelbohrung 50
und beiderseits derselben symmetrisch im gleichen Abstand wie bei den zuvor beschriebenen Einzelteilen
zwei auf der horizontalen Mittellinie angeordnete Haltestifte 51.
Die Dezentrierscheibe 3 ist mittels ihrer Aufnahmebohrungen 31 auf die Haltestifte 51 des Formschablonenhalters
5 aufgesteckt und die exzentrisch angeordneten Haltestifte 32 der Dezentrierscheibe 3 greifen
ihrerseits in die Aufnahmebohrungen 22 der aufgesteckten Formschablone 2 ein, die somit um den F.xzentrizi-
w) tätsbetrag d der Dezentrierscheibe 3 gegenüber der
zentralen Anordnung seitlich verschoben, d. h. »dezentriert« ist.
Die Anordnung zum zweidimensionalen exzentrischen Haltern von Formschablonen gemäß F i g. 3 und 4
ι Γι stimmt mit der zuvor beschriebenen Anordnung im
Prinzip überein. Sie unterscheidet sich von jener nur durch das Vorhandensein einer zweiten konstruktiv
jedoch gleichartigen Dezentrierscheibe 3, die gegen-
über der ersten Dezentrierscheibc 3 lediglich ein
anderes Ex/cniri/.itätsmaß d aufweist. Auf der Werkstückhalterwelle
6 sitzt mithin drehfest wieder der Forrnschablonenhalter 5, dessen Haltestifte 51 in die
Aiifnahmebohrungen 32 der ersten Dezentnerscheibe 3 eingreifen. Die Haltestiftc 32 der ersten Dezentrierscheibe
greifen dann jedoch in die Aufnahmebohrungen
32 einer zweiten um 90° gegen die erste verdreht angeordneten Dezcntrierscheibe 3 ein, so daß die
lrormsehablone 2 mm auf einer Horizontallinie oberhalb der horizontalen Mittellinie der zweiten Dezentrierseheibe
3 angeordnet und mittels ihrer horizont; angeordneten Aufnahmebohrungen 21 aufgesteckt is
Wie leicht ersichtlich, sind bei dieser Anordnung di zusatzlichen Aufnnhmcbohrungen 22 der l:ormschablc
nc 2 überflüssig. Da jedoch gemeinhin alle Formschi blonen für alle Anwendungsfalle vorbereitet sein solltei
um die Lagerhaltung nicht unnötig zu erweiteri empfiehlt es sich auch bei dieser Anordnung die sowies
vorhandenen Formschablonen mit zusätzlichen Au nahmebohrungen 22 zu verwenden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Vorrichtung zum in bezug auf die Horizontalachse des Brillengestells exzentrischen Haltern von ">
Formschablonen, die eine Mittelbohrung und zwei symmetrisch zu dieser angeordnete Aufnahmebohrungen
aufweisen, auf der Werkstückhalterwelle von automatischen Brillenglas-Randschleifmaschinen
und -Facettiermaschinen ohne Querverstelleinrich- in
tung für die Formschablonen, gekennzeichnet durch eine mit zwei Aufnahmebohrungen (31)
sowie zwei um 90° verdreht und entsprechend einer gewünschten Exzentrizität (d) versetzt angeordneten
Haltestiften (32) versehene Dezentrierscheibe i"' (3), welche auf den Formschablonenhalter (5) der
Werkstückhalierwelle (6) aufsteckbar ist, und durch zwei zusätzliche in der Formschablone (2) entsprechend
der -Lage der Haltestifte (32) in der Dezentrierscheibe (3) um 90° gegenüber den
Aufnahmebohrungen (21) der Formschablone (2) verdreht angeordnete Aufnahmebohrungen (22), mit
denen die Formschablone (2) von den Haltestiften (32) gehalten ist.
2. Vorrichtung zum richtungsunabhängig exzentri- 2'.
sehen Haltern von Formschablonen, die eine Mittelbohrung und zwei symmetrisch zu dieser
angeordnete Aufnahmebohrungen aufweisen, auf der Werkstückhalterwelle von automatischen Brillenglas-Randschleifmaschinen
und -Facettierma- jo schinen ohne Querverstelleinrichtung für die Formschablone,
gekennzeichnet durch zwei um 90° gegeneinander verdreht zusammensteckbare Dezentrierscheiben
(3) mit je zwei Aufnahmebohrungen (31) und je zwei zu den Aufnahmebohrungen π
(31) um 90° verdreht und exzentrisch angeordneten Haltestiften (32), wobei eine der beiden Dezentrierscheiben
(3) mit ihren Aufnahmebohrungen (31) auf den Formschablonenhaller(5)der Werkstückhalterwelle
(6) aufsteckbar ist und die andere mit ihren ·«> Haltestiften (32) in die Aufnahmebohrungen (21) der
Formschablone (2) eingreift.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Exzentrizität (d) der Stifte
(32) der Dezentrierscheiben (3) von Null an in r, Schritten von 1 mm abgestuft ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltestifte (32) der Dezentrierscheiben
(3) und die zusätzlichen Aufnahmebohrungen (22) der Formschablonen (2) im gleichen v)
Abstand voneinander wie die ursprünglichen Aufnahmebohrungen (21) der Formschablonen (2) und
jeweils symmetrisch zur horizontalen Mittellinie der Formschablonen (2) angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722261088 DE2261088C3 (de) | 1972-12-14 | 1972-12-14 | Vorrichtung zum exzentrischen Haltern von Formschablonen auf der Werkstückhalterwelle von automatischen Brillenglas-Randschleifmaschinen und -Facettiermaschinen ohne Querverstelleinrichtung für die Formschablonen |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19722261088 DE2261088C3 (de) | 1972-12-14 | 1972-12-14 | Vorrichtung zum exzentrischen Haltern von Formschablonen auf der Werkstückhalterwelle von automatischen Brillenglas-Randschleifmaschinen und -Facettiermaschinen ohne Querverstelleinrichtung für die Formschablonen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2261088A1 DE2261088A1 (de) | 1974-06-27 |
| DE2261088B2 DE2261088B2 (de) | 1978-01-19 |
| DE2261088C3 true DE2261088C3 (de) | 1978-09-14 |
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ID=5864355
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19722261088 Expired DE2261088C3 (de) | 1972-12-14 | 1972-12-14 | Vorrichtung zum exzentrischen Haltern von Formschablonen auf der Werkstückhalterwelle von automatischen Brillenglas-Randschleifmaschinen und -Facettiermaschinen ohne Querverstelleinrichtung für die Formschablonen |
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|---|---|
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1972
- 1972-12-14 DE DE19722261088 patent/DE2261088C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2261088B2 (de) | 1978-01-19 |
| DE2261088A1 (de) | 1974-06-27 |
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