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DE2261088C3 - Vorrichtung zum exzentrischen Haltern von Formschablonen auf der Werkstückhalterwelle von automatischen Brillenglas-Randschleifmaschinen und -Facettiermaschinen ohne Querverstelleinrichtung für die Formschablonen - Google Patents

Vorrichtung zum exzentrischen Haltern von Formschablonen auf der Werkstückhalterwelle von automatischen Brillenglas-Randschleifmaschinen und -Facettiermaschinen ohne Querverstelleinrichtung für die Formschablonen

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Publication number
DE2261088C3
DE2261088C3 DE19722261088 DE2261088A DE2261088C3 DE 2261088 C3 DE2261088 C3 DE 2261088C3 DE 19722261088 DE19722261088 DE 19722261088 DE 2261088 A DE2261088 A DE 2261088A DE 2261088 C3 DE2261088 C3 DE 2261088C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
template
decentering
workpiece holder
mounting holes
machines
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19722261088
Other languages
English (en)
Other versions
DE2261088B2 (de
DE2261088A1 (de
Inventor
Guenther 7500 Karlsruhe Fischbach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19722261088 priority Critical patent/DE2261088C3/de
Publication of DE2261088A1 publication Critical patent/DE2261088A1/de
Publication of DE2261088B2 publication Critical patent/DE2261088B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2261088C3 publication Critical patent/DE2261088C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B9/00Machines or devices designed for grinding edges or bevels on work or for removing burrs; Accessories therefor
    • B24B9/02Machines or devices designed for grinding edges or bevels on work or for removing burrs; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of materials specific to articles to be ground
    • B24B9/06Machines or devices designed for grinding edges or bevels on work or for removing burrs; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of materials specific to articles to be ground of non-metallic inorganic material, e.g. stone, ceramics, porcelain
    • B24B9/08Machines or devices designed for grinding edges or bevels on work or for removing burrs; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of materials specific to articles to be ground of non-metallic inorganic material, e.g. stone, ceramics, porcelain of glass
    • B24B9/14Machines or devices designed for grinding edges or bevels on work or for removing burrs; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of materials specific to articles to be ground of non-metallic inorganic material, e.g. stone, ceramics, porcelain of glass of optical work, e.g. lenses, prisms
    • B24B9/146Accessories, e.g. lens mounting devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum exzentrischen Haltern von Formschablonen, die eine Mittelbohrung und zwei symmetrisch zu dieser angeordnete Aufnahmebohrungen aufweisen, auf der Werkstückhalterwelle von automatischen Brillenglas-Randschleifmaschinen und -Facettiermaschinen ohne Querverstelleinrichtung für die Formschablonen.
Solche Vorrichtungen sind zweckmäßig wenn — was bei Brillengestellen mit unrunden Brillenglasöffnungen oft der Fall ist — die optische Achse des Brillenglases nicht mit seiner geometrischen Mitte zusammenfällt. Bei Verwendung einer solchen Vorrichtung braucht dann nämlich das Brillenglas in der Randschleifmaschine gegenüber seiner optischen Achse nicht exzentrisch eingespannt zu werden, vielmehr ergibt sich der erforderliche exzentrische Schliff durch entsprechendes Verschieben der Schablone.
Dieses Verschieben der Schablone erfolgte nun bisher entweder in allerdings umständlicher Weise dadurch, daß die Schablone selbst mit entsprechend den Gegebenheiten des Einzelfalles exzentrisch gesetzten Aufnahmebohrungen versehen wurde, so daß also dabei praktisch für jeden Einzelfall eine eigene Schablone anzufertigen war, oder mit Hilfe einer Randschleifmaschine, bei der etwa entsprechend der US-PS 34 05 482 der Träger der Formschablone über einen Kreuzschlitten an der Werkstückhalterwelle befestigt ist, welcher eine stufenlose Verstellung des Formschablonenträgers und damit der Formschablone in einer Ebene senkrecht zur Werkstückhalterwelle gestattet.
Gleichwohl werden in brillenoptischen Betrieben weiterhin Maschinen ohne eine solche Kreuzschlitteneinrichtung verwendet und das gegenüber seiner optischen Achse exzentrisch zu schleifende Brillenglas ui-nständlicherweise in der Werkstückhalterwelle entsprechend exzentrisch eingespannt, weil sich der nachträgliche Anbau einer Kreuzschlitteneinrichtung an vorhandene Randschleifmaschinen oder gar die Neuanschaffung einer Randschleifmaschine mit einer solchen Einrichtung vielfach nicht lohnt bzw. zu hohe Investitionskosten verursacht.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine einfache Vorrichtung zum Querverschieben von Formschablonen zum Anbau an vorhandene Brillenglas-Randschleifmaschinen ohne Kreuzschlitten zu schaffen, deren Erwerb nur geringe Investitionskosten erfordert und deren Anschaffung sich daher selbst bei relativ seltenen Gebrauch noch ohne weiteres lohnt.
Diese Aufgabe ist — was in der Praxis vorwiegend der Fall ist — für nur in bezug auf die Horizontalachse des Brillengestells eindimensional zu verschiebenden Formschablonen gemäß der Erfindung gelöst durch eine mit zwei Aufnahmebohrungen sowie zwei um 90° verdreht und entsprechend einer gewünschten Exzentrizität versetzt angeordneten Haltestiften versehene Dezentrierscheibe, welche auf den Formschablonenhalter der Werkstückhalterwelle aufsteckbar ist, und durch zwei zusätzliche in der Formschablone entsprechend der Lage der Haltestifte in der Dezentrierscheibe um 90° gegenüber den Aufnahmebohrungen der Formschablone verdreht angeordnete Aufnahmebohrungen, mit denen die Formschablone von den Haltestiften gehalten ist.
Dabei genügt für eine bestimmte Exzentrizität eine einzige Dezentrierscheibe, die mit jeder Formschablone jedes beliebigen Brillengestells kombiniert werden kann. Da außerdem sowohl die zusätzlichen Aufnahmebohrungen in den Formschablonen, als auch die Haltestifte auf den Dezentrierscheiben in ihrer Lage genau fixiert sind, können Ungenauigkeitsdifferenzen nicht auftreten.
Für den allgemeinen Fall, daß die Schablone zusätzlich auch in einer zur Horizontalachse des Brillengestells senkrechten Richtung, d. h. also zweidimensional verschoben werden muß, ist die vorstehende Aufgabe indes dadurch gelöst, daß zwei um 90° gegeneinander verdreht zusammensteckbare Dezentrierscheiben mit je zwei Aufnahmebohrungen und je
zwei zu den Aufnahmebohrungen um 90° verdreht und exzentrisch angeordneten Haltestiften vorgesehen sind, wobei eine der beiden Dezentrierscheiben mit ihren Aufnahmebohrungen auf den Formschablonenhalter der Werkstückhalterwelle aufsteckbar ist und die andere mit ihren Haltestiften in die Auinarmebohrungen der Formschablone eingreift.
Mit einer derartigen Anordnung kann dann jede beliebige von der Horizontalen abweicnende Dezentration innerhalb einer zur Achse der Werkstückhalterwel-Ie senkrechten Ebene verwirklicht werden, wozu es nur der Auswahl von zwei Dezentrierscheiben bedarf, deren eine die gewünschte Exzentrizität in horizontaler und deren andere die gewünschte Exzentrizität >n vertikaler Richtung vermittelt.
Dabei sind die beiden Dezentrierscheiben für horizontale und vertikale Dezentrierung — von dem Maß der Exzentrizität ihrer Stifte abgesehen — konstruktiv jedoch absolut gleich. Der verschiedene Richtungssinn ihrer Exzentrizität ist nämlich nicht konstruktiv festgelegt, sondern ergibt sich ausschließlich aus ihrer Aufsteckposition, so daß beide Scheiben an sich austauschbar sind.
Für die Praxis genügt daher die Anschaffung eines einzigen Satzes von Dezentrierscheiben mit bestimmten, vorzugsweise in Schritten von 1 mm abgestuften Exzentrizitätswerten, um allen normalerweise vorkommenden Fällen gerecht werden zu können. Da außerdem die größten in der Praxis normale-weise auftretenden Exzentrizitätswerte nur etwa 8 bis i 0 mm erreichen, ergibt sich, daß ein Satz von Dezentrierscheiben nur etwa 8 bis 10 verschiedene Scheiben zu umfassen braucht.
Zweckmäßig sind die Hakestifte der Dezentrierscheiben und die zusätzlichen Haltebohrungen der Formschablonen in gleichem Abstand voneinander wie die ursprünglichen Aufnahmebohrungen der Formschablonen und jeweils symmetrisch zur horizontalen Mittellinie angeordnet. Dadurch wird vollkommene Austauschbarkeit der Dezentrierscheiben und Formschablonen in ihrer Lage zueinander erreicht.
Vollständigkeitshalber sei jedoch noch erwähnt, daß bei der besprochenen allgemein abstandsgleichen Anordnung der Aufnahmebohrungen und Haltestifte auf den Dezentrierscheiben und Formschablonen in Fällen richtungsunabhängiger Exzentrizität an sich auch die Möglichkeit besteht, auf die zusätzlichen, um 90° verdreht angeordneten Aufnahmebohrungen zu verzichten, da in solchen Fällen die Formschablone auf die zweite Dezentrieischeibe stets mittels ihrer Ursprunglieh vorhandenen Aufnahmebohrungen aufgesteckt wird. Dieser Umstand rechtfertigt es jedoch kaum, die Lagerhaltung um einen Bestand an nicht mit den zusätzlichen Aufnahmebohrungen versehenen Dezentrierscheiben zu vermehren.
Die beschriebene Ausbildung der zusätzlichen Dezentrierscheiben und der geringfügig geänderten Formschablonen ist in erster Linie für neuzeitliche Schleifautomaten vorgesehen, bei denen das Befestigen und Ausrichten der Formschablonen nur mittels der Haltestifte erfolgt. Bei älteren Schleifautomaten, bei denen die Formschablone mit ihrer mittleren Haltebohrung auf die Werkstückhalterwelle aufgesteckt und mit einer Mutter festgeschraubt wird, ist hingegen noch eine geringfügige Änderung der Formschablonen erforderlieh, da deren zentrale Bohrung eine seitliche Verlagerung gegenüber der Werkstückhalterwelle nicht erlaubt. Um dies zu ermöglichen ist es nötig, die zentrale Bohrung der Formschablonen etwas aufzuweiten und als Langloch auszubilden, so daß die Formschablone gegenüber dem sie durchdringenden Wellenstumpf der Werkstückhalterwelle seitlich versetzt werden kann.
ϊ Die Erfindung wird nachstehend nochmals anhand der Zeichnungen erläutert. In diesen zeigen
Fig.1 eine Explosionsdarstellung einer nur für eindimensionale Dezentrierung des zu schleifenden Brillenglases verwendeten Dezentrierscheibe samt
lu einer Formschablone und eines Formschablonenhalters, F i g. 2 die Teile aus F i g. 1 im Zusammenbau mit der Werkstückhalterwelle der Maschine,
Fig. 3 eine Explosionsdarstellung zweier für zweidimensionale Dezentrierung des zu schleifenen Brillengla-
Ii ses verwendeten Dezentrierscheiben samt Formschablone und Formschablonenhalter und
F i g. 4 die Teile aus F i g. 3 im Zusammenbau mit der Werkstückhalterwelle der Maschine.
Für die vorwiegend benötigte eindimensionale Dezentration des Brillenglases in horizontaler Richiung ist die Anordnung gemäß Fig. 1 und 2 vorgesehen. Die einem bestimmten Brillenmodell entsprechende Formschablone 2 besitzt dabei üblicherweise eine Mittelbohrung 20 und zwei beiderseits dersel'oen symmetrisch auf
J' der Horizontal-Mittellinie angeordnete Aufnahmebohrungen 21, mittels deren die Formschablone 2 bei der herkömmlichen Arbeitsweise mit dezentriertem Brillenglas unmittelbar auf den Formschablonenhalter 5 der Werkstückhalterwelle 6 aufgesteckt wird. Für die
so Arbeitsweise gemäß der Erfindung ist die Formschablone 2 mit zwei zusätzlichen Aufnahmebohrungen 22 versehen, die auf der die Mittelbohrung 20 schneidenden Mittelsenkrechten beiderseits symmetrisch zur Mittelbohrung 20 im gleichen Abstand wie die Aufnahmebohrungen 21 angeordnet sind.
Der Formschablone 2 ist eine Dezentrierscheibe 3 zugeordnet, die ebenfalls eine Mittelbohrung 30 und beiderseits derselben — im gleichen Abstand wie auf der Formschablone 2 — zwei Aufnahmebohruitgen 31
tu in symmetrischer Anordnung auf der horizontalen Mittellinie der Formschablone 2 aufweist. Ferner sind auf der Dezentrierscheibe 3 gegenüber ihren Aufnahmebohrungen 31 um 90° verdreht und entsprechend einer gewünschten Exzentrizität d seitlich gegenüber
■ti der Mittelsenkrechten versetzt zwei Haltestifte 32 ebenfalls im gleichen Abstand voneinander angeordnet.
Der Formschablonenhalter 5 in Form eines massiven,
am einen Ende der Werkstückhalterwelle 6 zentrisch befestigten Metallringes besitzt eine Mittelbohrung 50 und beiderseits derselben symmetrisch im gleichen Abstand wie bei den zuvor beschriebenen Einzelteilen zwei auf der horizontalen Mittellinie angeordnete Haltestifte 51.
Die Dezentrierscheibe 3 ist mittels ihrer Aufnahmebohrungen 31 auf die Haltestifte 51 des Formschablonenhalters 5 aufgesteckt und die exzentrisch angeordneten Haltestifte 32 der Dezentrierscheibe 3 greifen ihrerseits in die Aufnahmebohrungen 22 der aufgesteckten Formschablone 2 ein, die somit um den F.xzentrizi-
w) tätsbetrag d der Dezentrierscheibe 3 gegenüber der zentralen Anordnung seitlich verschoben, d. h. »dezentriert« ist.
Die Anordnung zum zweidimensionalen exzentrischen Haltern von Formschablonen gemäß F i g. 3 und 4
ι Γι stimmt mit der zuvor beschriebenen Anordnung im Prinzip überein. Sie unterscheidet sich von jener nur durch das Vorhandensein einer zweiten konstruktiv jedoch gleichartigen Dezentrierscheibe 3, die gegen-
über der ersten Dezentrierscheibc 3 lediglich ein anderes Ex/cniri/.itätsmaß d aufweist. Auf der Werkstückhalterwelle 6 sitzt mithin drehfest wieder der Forrnschablonenhalter 5, dessen Haltestifte 51 in die Aiifnahmebohrungen 32 der ersten Dezentnerscheibe 3 eingreifen. Die Haltestiftc 32 der ersten Dezentrierscheibe greifen dann jedoch in die Aufnahmebohrungen 32 einer zweiten um 90° gegen die erste verdreht angeordneten Dezcntrierscheibe 3 ein, so daß die lrormsehablone 2 mm auf einer Horizontallinie oberhalb der horizontalen Mittellinie der zweiten Dezentrierseheibe 3 angeordnet und mittels ihrer horizont; angeordneten Aufnahmebohrungen 21 aufgesteckt is Wie leicht ersichtlich, sind bei dieser Anordnung di zusatzlichen Aufnnhmcbohrungen 22 der l:ormschablc nc 2 überflüssig. Da jedoch gemeinhin alle Formschi blonen für alle Anwendungsfalle vorbereitet sein solltei um die Lagerhaltung nicht unnötig zu erweiteri empfiehlt es sich auch bei dieser Anordnung die sowies vorhandenen Formschablonen mit zusätzlichen Au nahmebohrungen 22 zu verwenden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum in bezug auf die Horizontalachse des Brillengestells exzentrischen Haltern von "> Formschablonen, die eine Mittelbohrung und zwei symmetrisch zu dieser angeordnete Aufnahmebohrungen aufweisen, auf der Werkstückhalterwelle von automatischen Brillenglas-Randschleifmaschinen und -Facettiermaschinen ohne Querverstelleinrich- in tung für die Formschablonen, gekennzeichnet durch eine mit zwei Aufnahmebohrungen (31) sowie zwei um 90° verdreht und entsprechend einer gewünschten Exzentrizität (d) versetzt angeordneten Haltestiften (32) versehene Dezentrierscheibe i"' (3), welche auf den Formschablonenhalter (5) der Werkstückhalierwelle (6) aufsteckbar ist, und durch zwei zusätzliche in der Formschablone (2) entsprechend der -Lage der Haltestifte (32) in der Dezentrierscheibe (3) um 90° gegenüber den Aufnahmebohrungen (21) der Formschablone (2) verdreht angeordnete Aufnahmebohrungen (22), mit denen die Formschablone (2) von den Haltestiften (32) gehalten ist.
2. Vorrichtung zum richtungsunabhängig exzentri- 2'. sehen Haltern von Formschablonen, die eine Mittelbohrung und zwei symmetrisch zu dieser angeordnete Aufnahmebohrungen aufweisen, auf der Werkstückhalterwelle von automatischen Brillenglas-Randschleifmaschinen und -Facettierma- jo schinen ohne Querverstelleinrichtung für die Formschablone, gekennzeichnet durch zwei um 90° gegeneinander verdreht zusammensteckbare Dezentrierscheiben (3) mit je zwei Aufnahmebohrungen (31) und je zwei zu den Aufnahmebohrungen π
(31) um 90° verdreht und exzentrisch angeordneten Haltestiften (32), wobei eine der beiden Dezentrierscheiben (3) mit ihren Aufnahmebohrungen (31) auf den Formschablonenhaller(5)der Werkstückhalterwelle (6) aufsteckbar ist und die andere mit ihren ·«> Haltestiften (32) in die Aufnahmebohrungen (21) der Formschablone (2) eingreift.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Exzentrizität (d) der Stifte
(32) der Dezentrierscheiben (3) von Null an in r, Schritten von 1 mm abgestuft ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltestifte (32) der Dezentrierscheiben (3) und die zusätzlichen Aufnahmebohrungen (22) der Formschablonen (2) im gleichen v) Abstand voneinander wie die ursprünglichen Aufnahmebohrungen (21) der Formschablonen (2) und jeweils symmetrisch zur horizontalen Mittellinie der Formschablonen (2) angeordnet sind.
DE19722261088 1972-12-14 1972-12-14 Vorrichtung zum exzentrischen Haltern von Formschablonen auf der Werkstückhalterwelle von automatischen Brillenglas-Randschleifmaschinen und -Facettiermaschinen ohne Querverstelleinrichtung für die Formschablonen Expired DE2261088C3 (de)

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DE2261088A1 DE2261088A1 (de) 1974-06-27
DE2261088B2 DE2261088B2 (de) 1978-01-19
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