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DE226051C - - Google Patents

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Publication number
DE226051C
DE226051C DENDAT226051D DE226051DA DE226051C DE 226051 C DE226051 C DE 226051C DE NDAT226051 D DENDAT226051 D DE NDAT226051D DE 226051D A DE226051D A DE 226051DA DE 226051 C DE226051 C DE 226051C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pipe
tobacco
head
water bag
smoke chamber
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT226051D
Other languages
English (en)
Publication of DE226051C publication Critical patent/DE226051C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F1/00Tobacco pipes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F2700/00Tobacco pipes; Bad-covers or accessories for smokers' pipes
    • A24F2700/04Pipes filled with absorbant materials, pipes with devices filtering the smoke

Landscapes

  • Manufacture Of Tobacco Products (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVi 226051 KLASSE 44 h. GRUPPE
JACOB EGE in HEILBRONN A.N.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 22. Dezember 1909 ab.
Durch die Erfindung sollen solche Pfeifen verbessert werden, bei denen eine Rauchkammer vorhanden ist, die den sich bildenden Tabaksaft aufnimmt. Das Neue besteht darin, daß sie mit einem doppelten Pfeifenkopf ausgerüstet sind, von denen jedoch nur einer zur Aufnahme des Tabaks dient, während der zweite als Rauchkammer und zur Aufnahme des.sich beim Rauchen bildenden Tabaksaftes,
ίο der sogenannten Pfeifenschmiere, eingerichtet ist. Beide Köpfe sind durch ein Verbindungsrohr miteinander verbunden, und in den als Rauchkammer dienenden Kopf ist ein herausnehmbarer Rost eingesetzt. Der zur Aufnähme des Tabaks dienende Kopf steht mit dem Pfeifenrohr bzw. mit dem an dasselbe angeschlossenen Wassersack nicht direkt, sondern nur durch den als Rauchkammer dienenden Pfeifenkopf in Verbindung, so daß
also der Rauch gezwungen wird, diesen letzteren ebenfalls zu durchziehen, wobei aber schon vor Eintritt in das Verbindungsrohr der größte Teil des Tabaksaftes in den zur Aufnahme des ersten Pfeifenkopfes dienenden Ast des Wassersackes abfließt. Dieser Ast ist gegen den eigentlichen Wassersack durch eine feste Wand abgeschlossen.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist eine solche Tabakpfeife durch die Fig. 1 und 2 in ■ Außenansicht und Längsschnitt dargestellt. Auf das untere Ende des Pfeifenrohres a ist der Wassersack b aufgesteckt. Dieser letztere teilt sich in zwei Äste c und d, von denen jeder zur Aufnahme des Halses eines Pfeifenkopfes e und f dient. Die beiden Pfeifenköpfe e und f stehen durch ein Verbindungs rohr g miteinander in Kommunikation, wobei das Rohr g von dem unteren Teile des Kopfes e zum oberen Teile des Kopfes f führt. Der Pfeifenkopf e dient zur Aufnahme des Tabaks und besitzt über der Einmündung des Verbindungsrohres g einen festen Rost h, während der Kopf f als Rauchkammer eingerichtet ist. In diesem Kopf f, der mit einem luftdicht schließenden, abnehmbaren Deckel i versehen ist, ist eine Scheibe k aus Meerschaum angeordnet, die in der Mitte ein Loch bezitzt, durch welches ein Röhrchen I gesteckt ist, das die Verbindung zwischen dem Kopf f und dem Wassersack, b bzw. dem Pfeifenrohr a herstellt. Der Ast c des Wassersackes ist gegen diesen durch eine feste Wand m abgeschlossen, so daß der aus dem Kopf e angezogene Rauch gezwungen wird, durch das Verbindungsrohr g, die Rauchkammer f, das in der Scheibe k steckende Röhrchen I in den Wassersack b und von da in das Pfeifenrohr zu gehen. Hierbei wird der größte Teil des beim Rauchen aus dem Tabak und dem Rauch abgeschiedenen Tabaksaftes oder der Pfeifenschmiere in dem Ast c des Wassersackes zurückgehalten, während der durch das Verbindungsrohr g mitgerissene.Tabaksaft sich teilweise in diesem und vollständig in der Rauchkammer f und in dem Wassersack b 6, setzt, so daß das Pfeifenrohr α und das Mundstück dauernd von Pfeifenschmiere frei bleiben.
Die in den Kopf f eingesetzte Scheibe k kann nach Abnahme des Deckels i mit Hilfe des Röhrchens I zwecks Reinigung leicht herausgenommen werden.

Claims (3)

  1. Patent-An Sprüche:
    ι. Tabakpfeife mit Rauchkammer zur Aufnahme des Tabaksaftes, dadurch gekennzeichnet, daß auf den in zwei Äste (c, d) auslaufenden Wassersack (b) ein doppelter Pfeifenkopf aufgesetzt ist, dessen Teile (e, f) durch ein Rohr (g) miteinander in Verbindung stehen, wobei der eine Pfeifenkopf (β) zur Aufnahme des Tabaks dient, während der andere Pfeifenkopf (f) als Rauchkammer ausgebildet ist.
  2. 2. Tabakpfeife nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der zur Aufnahme des Tabakkopfes (β) dienende Ast (c) des Wassersackes (b) von diesem durch eine feste Wand (m) abgetrennt ist.
  3. 3. Tabakpfeife nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zur Aufnahme des Tabaks dienende Pfeifenkopf (β) über der Mündung des Verbindungsrohres (g) einen festen Rost (h) besitzt, während in den mit einem luftdicht schließenden, abnehmbaren Deckel (i) ausgerüsteten Pfeifenkopf (f) eine herausnehmbare Scheibe (k) eingesetzt ist, in welcher ein Röhrchen (I) steckt, das die Verbindung der Rauchkammer mit dem Wassersack bzw. dem Pfeifenrohr (a) vermittelt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT226051D Active DE226051C (de)

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Country Status (1)

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DE (1) DE226051C (de)

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