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DE2260132A1 - Verwendung von ungesaettigten polyestermassen zur herstellung von ueberzuegen - Google Patents

Verwendung von ungesaettigten polyestermassen zur herstellung von ueberzuegen

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Publication number
DE2260132A1
DE2260132A1 DE19722260132 DE2260132A DE2260132A1 DE 2260132 A1 DE2260132 A1 DE 2260132A1 DE 19722260132 DE19722260132 DE 19722260132 DE 2260132 A DE2260132 A DE 2260132A DE 2260132 A1 DE2260132 A1 DE 2260132A1
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DE
Germany
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acid
unsaturated polyester
coatings
polyester
mole percent
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Application number
DE19722260132
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English (en)
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DE2260132B2 (de
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Farouk Dr Barkawi
Klaus Dr Heidel
Hartmut Dr Rohmer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Huels AG
Original Assignee
Chemische Werke Huels AG
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Publication date
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Priority to FR7342758A priority patent/FR2209812B1/fr
Priority to IT5412873A priority patent/IT1000209B/it
Priority to GB5661773A priority patent/GB1444797A/en
Publication of DE2260132A1 publication Critical patent/DE2260132A1/de
Publication of DE2260132B2 publication Critical patent/DE2260132B2/de
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08GMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
    • C08G63/00Macromolecular compounds obtained by reactions forming a carboxylic ester link in the main chain of the macromolecule
    • C08G63/02Polyesters derived from hydroxycarboxylic acids or from polycarboxylic acids and polyhydroxy compounds
    • C08G63/12Polyesters derived from hydroxycarboxylic acids or from polycarboxylic acids and polyhydroxy compounds derived from polycarboxylic acids and polyhydroxy compounds
    • C08G63/52Polycarboxylic acids or polyhydroxy compounds in which at least one of the two components contains aliphatic unsaturation
    • C08G63/54Polycarboxylic acids or polyhydroxy compounds in which at least one of the two components contains aliphatic unsaturation the acids or hydroxy compounds containing carbocyclic rings
    • C08G63/553Acids or hydroxy compounds containing cycloaliphatic rings, e.g. Diels-Alder adducts

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Macromonomer-Based Addition Polymer (AREA)
  • Polyesters Or Polycarbonates (AREA)

Description

Verwendung von ungesättigten Polyestermassen zur Herstellung von Überzügen
Gegenstand der Erfindung ist die Verwendung von ungesättigten PoIyestermassen, bestehend aus
1. einem ungesättigten Polyester
2. einem mit 1. mischpolymerisier» baren Vinylmonomeren ·
3. einem Aktivatorsystem s . 4. üblichen Hilfs- und Zusatzstoffen
zur Herstellung von Überzügen, -welche durch Aushärtung mit. Infrarotstrahlen mit einer Wellenlänge von 1 bis 5 W erhalten werden.
Es ist bekannt, daß ungesättigte Polyesterharze als Form- und Überzugsmassen nach Zusatz geeigneter Initiatoren und Beschleuniger zum Härten bei Raumtemperatur, zum Beschichten von Holz, Glas , sowie Steinplatten eingesetzt werden können. Die Polyestermassen können ferner nach Zusatz von Füllstoffen als Spachtelmassen verwendet werden. Eine wesentliche Verkürzung der Härtungszeiten bis zur Stapel- und Schleiffähigkeit der beschichteten Flächen wird durch die Verwendung von UV-Strahlen und durch Zusatz geeigneter UV-Sensibilisatoren möglich. Mittels UV-Strahlen können inbesondere Klarlacke oder lasierend gefärbte Lacke gehärtet werden..
Die mit UV-Strahlen gehärteten ungesättigten Polyesterharze zeigen allerdings den Nachteil, daß hellfarbig pigmentierte Lacke vergilben können, wofür die Anwesenheit des UV-Sensibilisators verantwortlich gemacht wird. Ein weiterer Nachteil ist es, daß füll-
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stoffhaltige Spachtelmassen, besonders mit größeren Schichtdicken als.100 μ, unvollständig aushärten, so daß beim Gebrauch Mängel wie Rißbildung oder Ab löse ei* scheinungen auftreten.
Es ist bekannt, daß diese Nachteile mittels der Härtung durch Infrarotstrahlen vermieden werden können (DT-OS 2 029 657)» Diese Art der Härtung ist besonders für Klarlacke, pigmentierte Lacke und hochgefüllte Spachtelmassen geeignet. Die Trocknungszeiten sind aber länger als bei der UV-Härtung.
Diese längeren Bestrahlungszeiten verursachen in ungewünschtem Maße eine Erwärmung des Untergrundes, was häufig zur Bildung von Spannungsrissen führt. Es zeigte sich, daß bei Verwendung herkömmlicher Polyester die Bestrahlungszeiten nicht verkürzt werden können. Die Lackfilme härten dann gar nicht oder Juur unvollständig aus. Dies hat zur Folge, daß die Filme bei Behandlung mit Xylol anquellen oder sogar aufgelöst werden,
Aufgabe der Erfindung war es, durch Verwendung von Polyestern geeigneter Zusammensetzung Überzüge mit guten Eigenschaften herzustellen, welche durch Aushärtung durch Infrarotstrahlen erhalten werden können, und wobei die oben aufgeführten Nachteile des Standes der Technik vermieden werden.
Diese Aufgabe wurde dadurch gelöst, daß die Säurekomponente des ungesättigten Polyesters
A. zu 20 bis 85 Molprozent aus Fumarsäure bzw. Maleinsäure
B. zu 80 bis 15 Molprozent aus einer aliphatischen, cycloaliphatischen oder aromatischen Dicarbonsäure besteht, wobei mindestens 15 Molprozent der gesamten Säurekomponente Tetrahydrophthalsäuren und/oder deren Anhydride sein müssen«
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Neben der ±n der Säurekömponente notwendigen Fumarsäures Maleinsäure und Tetrahydrophthalsäure und/oder deren Anhydride kommen als aliphatisch^ Dicarbonsäuren 'Bernsteinsäure 9 Adipinsäure, als cycloaliphatische Dicarbonsäuren Hexahydrophthaisäure und als aromatische Säuren Phthalsäure bzw. -anhydrid, Isophthalsäure, Trimellitsäure, Hexachlorοendomethylentetrahydr©phthalsäure, Tetrabrom- oder Tetrachlorphthalsäure infrage»
In jedem Pail erfindungsgemäß -notwendig sind Pumar- bzw. Maleinsäure und Tetrahydr©phthalsäure in den angegebenen Mengen. Ein bevorzugter Anteilsbereich von Fumar- bzw«, Maleinsäure liegt bei kO bis 85 Molprozent. Eine bevorzugte Untergrenze für Tetrahydrophthalsäure liegt bei 30 Molprozent. Im besonderen geeignet sind solche Polyester, welche in der Säurekömponente ausschließlich Fumar- bzw. Maleinsäure einerseits und Tetrahydrophthalsäure andererseits enthalten. Die im weiteren angegebenen Säuren können die erfindungsgemäß unbedingt notwendigen Säuren zum Teil ersetzen, um die Herstellung des Polyesters wirtschaftlicher zu gestalten. .
Die eingesetzte Fumar- bzw. Maleinsäure bewirkt eine gute Vernet-' zung, die mit steigender Menge zunimmt; dagegen wird durch die Tetrahydrophthalsäure eine gute Oberflächenhärte erreicht, die ebenfalls mit- steigenden Mengen ansteigt. —
Für die erfindungsgemäßen ungesättigten Polyester werden für die Diolkomponente üblicherweise Athylenglykol-(1.Z), Propandiol(1. 3) j' Butandiol-(1.4) oder- Hexandiol-(1.6) als unverzweigtkettige, äthergruppenfreie Diole; Propandiol-(1.2) , Butandiol-(1.2) oder Butandiol-(1.3)» ferner Neopentylglykol als verzweigtkettige äther-
gruppenfreie Diole; als äthergruppenhaltige unverzweigtkettige Diole eignen sich vor allem Diäthylen-, ferner auch Triäthylen- oder Tetraäthylenglykolj als verzweigtkettige äthergruppenhaltige,1 vor allem Dipropylenglykol oder auch TripropyTLenglykol verwendet,.
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Als ungesättigte, mischpolymerisationsfähige Vinylmonomere eignen sich die üblichen wie Styrol, substituierte Styrole, wie tert.-Butylstyrol oder -Methylstyrol; ebenfalls auch Mischungen der letzteren mit Styrol. Andere äthylenisch ungesättigte Monomere, die in Kombination mit Styrol in Mengen von weniger als 50 Gewichtsprozent, bezogen auf das Monomerengemisch, verwendet werden können, sind niedere (C1-C.)-Alkylester von Acrylsäure oder Methacrylsäure sowie halogenierte Styrole wie Chlorstyrol, Dicfrlorstyrol, ferner auch Diallylphthalat.
Die Herstellung der ungesättigten Polyester erfolgt bei Temperaturen von 150 bis etwa 250 C durch übliche azeotrope oder Schmelzkondensation der Komponenten. Im allgemeinen werden die Diole in einem etwa 2 bis 10 ^igen molaren Überschuß gegenüber den Dicarbonsäuren eingesetzt. Das Molvorhältnis Diole und Dicarbonsäuren ist jedoch nicht kritisch.
Die Säurezahlen der ungesättigten Polyester liegen im allgemeinen zwischen 10 und 70, vorzugsweise bei 20 bis 50, insbesondere bei 25 bis 40. Dementsprechend liegt das Molekulargewicht, das nicht kritisch für die Erfindung ist, zwischen 5500 und 800, vorzugsweise zwischen 3000 und 1000, insbesondere bei 2500 und I5OO.
Zur Durchhärtung der Überzüge können Radikale bildende Katalysatoren wie Diacylperoxide, z.B. Dibenzoylperoxid, Dilaurylperoxid, Perester wie tert.-Butylperbenzoat, Hydroperoxide wie Cumyl- oder tert.-Butylhydroperoxid, Ketonperoxide wie Methyläthylketon-oder Cyclohexanonperoxide in Mengen von 0.1 bis 3 Gewichtsprozent eingesetzt werden. Besonders geeignet sind die Peroxydicarbonate, vor allem solche mit 3 bis 6 C-Atomen im Alkylrest, wie z.B. Diisopropylperoxydicarbonat, Di-tert.-butylperoxydiCarbonat oder Dicyclohexylperoxydicarbonat. Ebenso ist der Zusatz von Härtungsbeschleunigern wie tertiären, aromatischen Aminen oder Kobaltsalzen möglich,
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Die Polyestermassen können ferner übliche Polymerisationsinhibitoren, beispielsweise Hydrochinon, tert.-Butylcatechol, Benzochinon, Di-tert.-butylbenzochinon und dergleichen, im allgemeinen etwa 0.001 bis etwa 0.1 Gewichtsprozent, bezogen auf die Gesamtmischung, enthalten.
Weitere Hilfs- und Zusatzstoffe können Füllstoffe, Pigmente, Paraffin, Thixotropiermittel und/oder Lichtstabilisatoren sein.
Die erfindungsgemäßen Polyestermassen zeichnen sich durch eine Reihe von guten Eigenschaften aus: Neben guten Allgemeineigenschaften wird bei der IR-Härtung in kurzer Zeit eine schnelle Trocknung und. gute Durchhärtung der Überzüge erreicht. Die Trocknungszeit hängt dabei wesentlich von der eingesetzten Menge an erfindungsgemäßen Säuren ab.
Bei der Härtung hängen die Trocknungszeiten vom Anteil der erfindungsgemäßen Säure im Polyester ab: Bei Verwendung von 0.5 Gewichtsprozent Peroxid, bezogen auf die Polyesterformmasse, können bei einem Säureanteil von 17 Molprozent an Tetrahydrophthalsäure Trocknungszeiten von ca. "h Minuten, bei einem Anteil von ca. 33 Molprozent Trocknungszeiten von ca. 3 Minuten erzielt werden.
Wie die Ausführungen zeigen, können die erfindungsgemäßen Polyestermassen mit Hilfe von IR-Strahleii einfach und schnell verarbeitet werden. Die Durchhärtung ist sehr gut, so daß erfindungsgemäß hergestellte Überzüge - selbst in Toluol .- gut lösungsmittelfest sind. Demgegenüber zeigen entsprechend gehärtete Polyesterüberzugsmassen, deren Polyester lediglich Fumarsäure oder TetrahydrOphthalsäure als Säurekomponente enthalten, keine ausreichende Lösungsmittelresistenz. .
409824/09U
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Beispiele
Ein Polyesterharz wurde auf Glasplatten (17 cm χ 7«5 cm) mit einem Filmaufziehgerät in einer Schichtdicke von 100 ,ji aufgebracht, eine Stunde bei Raumtemperatur vorgetrocknet und an- . schließend mit einem IR-Strahler Typ H 8 der Firma Heraeus gehärtet. Der Abstand zwischen Strahler und Lackfilm war 4 5 cm.
Mit den nachfolgend aufgeführten Polyestern I bis VIII (Tabelle 1) wurden die in den Tabellen erhaltenen Ergebnisse erzielt. Die Zahlenwerte geben die Pendelhärte in see nach DIN 53 157 an. Bei Versuch a wurde die Probe mit 0.5 Gewichtsprozent Isopropylperoxidcarbonat, bei Versuch b mit 0.5 Gewichtsprozent Isopropylperoxidcarbonat und 1 Gewichtsprozent einer Kobaltoctoat-Lösung, deren Kobaltgehalt 1 0Jo beträgt, ausgehärtet.
Die Tabellen 3 "bis 5 zeigen, in welchem Umfange die Polyester I bis VIII lösungsmittelfeste Überzüge ergeben. Die Werte unter a bzw. b haben die bereits oben angegebene Bedeutung. Der Wert ν bedeutet, daß die Probe direkt nach der Härtung gemessen wird, während der Wert η die Pendelhärte angibt, nachdem die gehärtete Probe 15 Minuten in ein Xylolbad (Tabelle 3 und k) getaucht und anschließend eine Stunde lang bei Raumtemperatur getrocknet worden war. Die Polyesterproben der Tabellen k und 5 wurden entsprechend der Versuchsanordnung b gehärtet.
Tabelle 1 FS PS 4L . . Γ THPS PD Min]
1.0 - Bestrahlungszeit [ 2.1 Styrol #
Polyester 2.0 0.9 PSA 0.1 3.06 33
I (Vergleich) 2.0 0.5 1.0 0.5 3.06 35
Il(Vergleich) 2.0 - - 1.0 3.03 35
III 1.0 - - 1.0 2.1 35
IV 1.0 - - 1.85 2.95 33
V 1.0 - - 3.0 k.ok 33
VI - - - 1.0 1.03 35
VII - 4/U94i 33
VIII (Vergl.) -
i 9 Ö 2
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*FS =s Fumarsäure, PS. = Phthalsäure, PSA = Phthalsäureanhydrid, THPS = Tetrahydrophthalsäure, PD = Propandiol-(1.2)
Tabelle 2 cd ,0. B
3
B
V
gszeit [kin] Iin7 "
ν 5
η
a
b
156
196
196 180
202 .
202 -
a
b
120
201
201 146
244
244 -■
a
b
IO6
212
212 113
246
246 201
a
b
51
191
191 62
217
217 216
a
b
137
183
183 152
212
212- 208
a
b
64
215
215 89
225 .
225 214
a
b
83
169
169 9h
193
193 - 192
10
124
124 27 174 . -
V
Polyester 191 2
η
lungszeit(l·
4
ν η
I 142 - estrahlun
4
203
II .164 177
203
222
III 157 17 132
222
230 167
IV 173 21 104
23Ο
208 197
V- 200 149 56
208
201 197
VI 165 183 144
201
218 219
VII 106 100 75
218
183 186
VIII - 91
183
141
Tabelle 3 16
141
estrah
3 η
-
-
26
167
16O
212
I69
-
Polyester
I
II
III
IV
V
VI
VII
VIII
0-9 824/0944
O.Z. 2678 6.12.1972
Tabelle 4 a
b
- 1
ν η
ν Bestrahlungszeit ν 3
η
ν (1MIn 5 .
ν η
a
b
172 130
191
2
η
156
196
■- 177
203
4
η
180
202
Polyester a
b
95
142
120
201
- 132
222
- 146
244
I a
b
107 25
143 15
128
173
- - 137
183
30
16Ο
144
201
152 45
212 208
II 60 106 30
149
124 - 141 4ο
197
174
V - -
VIII
Tabelle 5
Polyester Besti
2
ν η
'ahlungsze
3
ν η
it/MinJ
ν η
5
ν η
Lösungsmittel
VII 161 96
161 150
161 164
173 164
173 169
173 175
183 183
183 178
183 176
192 191
192 191
192 190
Xylol
Xylol:Test-
benzin(1:1)
Testbenzin
Xylol
XylolrTest-
benzin ( 1:1)
Testbenzin
VIII 98 -
98 103
98 100
114
114 118
114 115
133
133 123
133 120
163 -
163 126
163 124
Ein Strich in den Tabellen bedeutet, daß die Oberfläche klebrig ist und somit keine Pendelhärte gemessen werden kann.·
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Claims (2)

- 9 - 0.Z8 2678 6.12.1972 Pat entanspruch Verwendung von ungesättigten Polyestermassen, bestellend aus
1. einem ungesättigten Polyester
2. einem mit 1. mischpolymerisierbaren Vinylmonomeren
3· einem Aktivatorsystem
h. üblichen Hilfs- und Zusatzstoffen
zur Herstellung von Überzügen, welche durch Aushärtung mit Infrarotstrahlen mit einer Wellenlänge von 1 bis 5 P- erhalten werden,
dadurch gekennzeichnet, daß die Säurekomponente des ungesättigten Polyesters
A. zu 20 bis 85 Molprozent aus Fumarsäure bzw. Maleinsäure
B. zu 80 bis 15 Molprozent aus einer aliphatischen, cyclοaliphatischen oder aromatischen Dicarbonsäure besteht, wobei mindestens I5 Molprozent der gesamten Säurekomponente Tetrahydrophtialsäure und/oder deren Anhydride sein
müssen. {?.
mJM
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DE19722260132 1972-12-08 1972-12-08 Verwendung von ungesaettigten polyestermassen zur herstellung von ueberzuegen Ceased DE2260132B2 (de)

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