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DE2260021A1 - Verfahren zur herstellung von anschlussbereichen an stab- insbesondere rohrfoermigen profilen, sowie nach dem verfahren hergestellter anschlussbereich - Google Patents

Verfahren zur herstellung von anschlussbereichen an stab- insbesondere rohrfoermigen profilen, sowie nach dem verfahren hergestellter anschlussbereich

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Publication number
DE2260021A1
DE2260021A1 DE19722260021 DE2260021A DE2260021A1 DE 2260021 A1 DE2260021 A1 DE 2260021A1 DE 19722260021 DE19722260021 DE 19722260021 DE 2260021 A DE2260021 A DE 2260021A DE 2260021 A1 DE2260021 A1 DE 2260021A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
connection
area
profile
areas
connection area
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722260021
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Roeck
Josef Dr Ing Umdasch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
OESTERR DOKA SCHALUNG
Original Assignee
OESTERR DOKA SCHALUNG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by OESTERR DOKA SCHALUNG filed Critical OESTERR DOKA SCHALUNG
Priority to DE19722260021 priority Critical patent/DE2260021A1/de
Publication of DE2260021A1 publication Critical patent/DE2260021A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G1/00Scaffolds primarily resting on the ground
    • E04G1/02Scaffolds primarily resting on the ground composed essentially of members elongated in one dimension only, e.g. poles, lattice masts, with or without end portions of special form, connected together by any means
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B7/00Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Anschlußbereichen an stabinsbesondere rohrrörmigen Profilen, sowie nach dem Verfahren hergestellter Anschlußbereich Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von mit mindestens einer ffnung für Anschlußelemente wie Bolzen, Schrauben oder dergleichen ausgestatteten Anschlußbereichen an stab- insbesondere rohrförmigen Profilen, wobei das Profil im Anschlußbereich zusammengequetscht und mit einer oder mehreren oeffnungen ausgestattet wird, sowie auf einen nach dem Verfahren hergestellten Anschlußbereich.
  • Zum Abstützen von Schalungen, Bauteilen und derblei eben sowie als Konstruktionselement für Gerüste und Fachwerke haben sich in den letzten Jahren immer mehr stab- inshcsondere rohrförrnige Profile aus Metall durchgesetzt und die früher gebräuchlichen Gerüststangen, Stützbalken und Aussteifungsstäbe aus Holz aufgrund ihrer gen stigen statischen Eigenschaften gegenüber Knickung weitgehend ersetzt. Mit der Einführung von Profilen aus Metall anstelle der bisher üblichen Ilolzelemente mußten dabei bezüglich der Herstellung von Anschlußbereichen, d.h. der Ausbildung der Profile im Bereich der Anschlußstellen an andere Elemente mittels Bolzen, Schrauben oder dergleichen, vollkommen neue Wege beschritten werden.
  • So zeigte es sich, daß ein einfaches Durchbohren der meist rohrförmigen Profile zum Zwecke der Herstellung von Öffnungen oder Langlöchern für Anschlußelemente, wie Bolzen, Schrauben und dergleichen, unzweckmäßig ist, da bei einem Anschluß an benachbarte Konstruktionselemente die Kraftübertragung außerhalb der Prorilachse erfolgt und deshalb aufgrund des Hebelarmes im Profil in unerwünschter Weise unter Last ein-Biegemoment auftritt.
  • Um das Auftreten dieses unerwünschten Biegemomentes in den Profilen zu vermeiden, hat man die sogenannten QuetsehanschlUsse entwickelt. Zur Herstellung eines derartigen Quetschanschlusses wird das verwendete Profil an der Anschlußstelle derart verformt, daß zwei einander gegenUberliegende Wände des Profiles im Bereich der Profilachse aufeinander zu liegen kommen und somit im Bereich der Quetschung ein lappenartiger Steg entsteht, der dem jeweiligen Verwendungszweck entsprechend mit einer oder mehreren Bohrungen für Bolzen, Schrauben oder dergleichen ausgestattet werden kann.
  • Durch derartige Quetschanschlüsse ist zwar eine günstigere Kraftübertragung im Bereich der AnschluRstellen gewährleistet, jedoch können die Bohrungen oder Öffnungen für die Anschlußelemente in den Profilen aufgrund der hohen Lochlaibung bei Belastung nur einen Bruchteil derjenigen Last aufnehmen, die an sich vom Profilquerschnitt selbst aurgenolntnen werden könnte.
  • Um-nun den Querschnitt der Profile statisch voll ausnützen zu können, ist man gezwungen, anstelle der relativ einfach herstellbaren Quetschanchlü'sse im Bereich der hnschlußstcllen entsprechende An- oder Einsätze, wie Anschluß köpfe und dergleichen, anzuschweißen. Die Herstellung- und das Anschweißen derartiger An- oder Einsätze, die die Bohrungen oder Öffnungen für die Anschlußelemente tragen, ist jedoch ohne einen bestimmten Aufwand nicht zu bewerkstelligen und erhöht daher die Herstellungskosten derartiger Profile erheblich.
  • Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein wirtschaftliches Verfahren zu schaffen, das die Herstellung von hoehbelastbaren Anschlußbereichen an stab- oder insbesondere rohrförmigen Profilen auf einfache Weise ohne zusätzliche An-oder Einsätze und ohne SchzTeißarbeit gestattet.
  • Dieses Ziel wird erfindungsgemäß mit einem Verfahren erreicht, bei dem das Profil vor oder während des Quetschvorganges zur Bildung von mehr als zwei aufeinanderliegenden Lagen gefaltet wird. Durch diese Verfahrensschritte wird bei einem an sich bekannten Quetschanschluß das im-Bereich der Bohrung oder Öffnung für die Anschlußelemente zur Verfügung stehende Material aufgrund der erfindungsgemäßen Einfaltung zumindest verdoppelt. Diese Querschnittsver-: dopplung wird ohne zusätzliche Einsätze oder ein Anschweißen irgendwelcher Teile lediglich durch Einfalten und Quetschen erreicht. Eine äußerst wirtschaftliche und wirkungsvolle Verfahrensweise für die Herstellung von hochbelastbaren Anschlußbereichen ist daher geschaffen.
  • Bei der Berstellung von insgesamt vier Materiallagen aufweisenden Anschlußbereichen an Rohren nach dem erfindungsgemäßen Verfahren ist es vorteilhaft, daß die Rohrwände an dem yu bildenden Ansci'ilußbereich an z1zei gegenüberliegenden Seiten etwa V-förmig soweit eingedrückt werden, bis sich die einander zugewandten Spitzen der eingedrückten Rohrwände zumindest nahezu berührcn und daß im Anschluß daran das Rohr zumindest in einem Teil des eingedrückten Bereiches unter Einhaltung der V-förmig eingedrückten nohrwände senkrecht zur Eindrücksrichtung zusammengeQuetscht wird und im Quetschbereich eine oder mehrere der Öffnungen für die Anschlußelemente ausgestanzt oder gebohrt werden. Diese Verfahrensweise eignet sich sowohl für Rohre runden, als auch für Rohre quadratischen oder rechteckigen Querschiittes.
  • Zur Herstellung von mehr als vier Lagen aufweisenden Anschlußbereichen an Rohren nach dem erfindungsgemäßen Verfahren ist es vorteilhaft, daß die Rohrwände an dem zu bildenden Anschlußbereich an zwei gegenüberliegenden Seiten etwa W- bzw. zick-zack-förmig soweit eingedrückt werden, bis sich die einander zugewandten Spitzen der eingedrückten Rohrwände zumindest nahezu berühren, und daß im Anschluß daran das Rohr zumindest in einem Teil des eingedrückten Bereiches unter Einfaltung der W- bzw. zick-ack-förmigen Rohrwände senkrecht zur Eindrückrichtung zusammengequetscht wird und im Quetschbereich eine oder mehrere Öffnungen für die Anschlußelemente ausgestanzt oder gebohrt werden. Durch diese Verfahrensweise wird die Materialanhäufung im Bereich der Bohrungen oder Öffnungen fUr die Anschlußelemente zur Verminderung der Lochlaibung durch mehrfache Einfal tung der Rohrwandung in den Bohrungs- oder Öffnungsbereich um ein Vielfaches erhöht.
  • Für die herstellung von mehreren Lagen aufweisenden Anschlußbereichen an Profilen, vorzugsweise L-, U-, T- oder Z-förmigen Querschnittes nach dem erfindungsgemäßen Verfahren ist es vorteilhaft, daß mindestens ein Schenkel des Profiles an dem zu bildenden Anschlußbereich zur Bildung mindestens einer Doppellage jeweils um 1800 gefaltet und im Anschluß daran zur Bildung einer Mehrfachlage mit den übrigen Schenkeln gegebenenfalls unter Zwischenlage des Profilsteges zusammengeque tscllt wird. Durch diese Verfahrensweise ist es auch bei der Verwendung von sogenannten offenen Profilen möglich, die Materialstärke im Bereich der Bohrungen oder Öffnungen für die Anschlußelemente sur Herabsetzung der Lochlaibung erheblich zu vergrößern.
  • Ein nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellter Anschlußbereich an einem stab- insbesondere rohrförmigen Profil, welcher zwei flachgequetschte, übereinanderliegende Profilwände umfaßt, die mit mindestens Je einer Öffnung für die Anschlußelemente ausgestattet sind, ist dadurch gekcnnzeichnet daß zwischen den übereinanderliegenden Profilwarr den weitere eingefaltete Wandbereiche angeordnet sind.
  • Aufgrund der Anordnung der eingefalteten Wandbereiche im Bereich der Bohrungen oder Öffnungen für die Anschlußelemente wird die Lochlaibung erheblich reduziert. Eine höhere Belastung des Anschlußbereiches und somit eine bessere Ausnützung des Querschnittes des Gesamtprofiles ist auch ohne aufwendiges Einschweißen von An- oder Einsätzen, wie Anschlußköpfen und dergleichen, möglich. Da mit ihren Anschlußbereichen aneinandergekoppelte Profile der erfindungsgemäßen Art aurgrund der Quetschung im Anschlußbereich nur geringfügig überlappen, ist der Hebelarm zwischen den Profilachsen im Bereich der Verbindungsstelle schr klein und das im Profil bei Belastung auftretende Biegemement da her vernachlässigbar gering.
  • Ein außergewöhnlich günstiger Kraftverlauf im Anschlußbereich eines Proriles wird dadurcii errcieht, daß die eingefalteten Wandbcreichc derart angeordnet sind, daß sich die Knickstellen ihrer Faltung zu beiden Seiten der Symmetrieachse des Profiles erstrecken. In den meisten Fällen wird es dabei zweekmäßig sein, daß sich die Knickstellen der Faltung im Bereich der Symmetrieachse des Profiles berühren.
  • Im folgenden ist zur weiteren Erläuterung und zum besseren Verständnis ein nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestelltes Ausführungsbeispiel eines Anschluf3bereiches an einem Vierkantrohr näher beschrieben und erläutert, Fig. 1 zeigt in perspektivischer Ansicht den erfindungsgemäßen Anschlußbereich, Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf den Anschlußbereich nach Fig. 1, Fig. 3 zeigt eine Seitenansicht des Anschlußbereiches nach Fig. 1, und Fig. 4 zeigt einen Schnitt in der Ebene IV-IV der Fig. 5.
  • Wie aus den Figuren hervorgeht, bezieht sich das vorliegende Ausführungsbeispiel auf einen Anschlußbereich 1 an einem Profil in Form eines Vierkantrohres 2. Von diesem Vierkantrohr 2 ist in den Figuren der Ubersichtlichkeit halber lediglich ein Endo dargestellt. Selbstverständlich kann ein nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellter Anschlußbereich sowohl am Ende eines Vierkantrohres, als auch an irgendeiner Stelle zwischen den Enden angeordnet werden.
  • Zur Herstellung des erfindungsgemäßen Auschlußbereiches 1 werden zwei gegenüberliegende Wände 3 und 4 des Viorkantrohres im Anschlußbereich, beispielsweise mittels zweier V-förmiger, gegeneinander gerichteter Stempel soweit eingedrückt, bis 5 sich die einander zugewandten Spitzen5 und G der eingedrückten Rohrwände 3 und 4 nahezu berühren.
  • Gleichzeitig oder im Anschluß an diesen Eindrückvorgang werden dann die verbleibenden Rohrwände 7 und 8 in einem Teil A des eingedrückten Bereiches senkrecht zur Eindrückrichtung von zwei weiteren ebenen Stempeln unter Einfaltung der bereits V-förmig cingedrückten Rohrwände 3 und 4 soweit zusammengequetscht, bis alle Rohrwände satt aufeinanderliegen.
  • Im Verlaufe dieses Quetschvorganges oder im Anschluß daran wird aus dem Quetschungsbereich eine Öffnung 9 ausgestanzt oder ausgebohrt, die später zur Aufnahme von Anschlußelementen wie Schraubern, Bolzen und dergleichen dient.
  • Wie besonders aus den Fig. 1 und 4 hervorgeht, werden durch die oben geschilderte Verfahrensweise im Bereich derÖffnung 9 zwischen die Rohrwände 7 und 8 die Rohrwände 3 und 4 derart eingefaltet, daß eine insgesamt vierlagige Schichtung entsteht. Bei Quetschanschlüssen der bekannten Art besteht die Schichtung bekanntlich nur aus zwei zufeinanderliegenden Rohrwänden. Durch die erfindungsgemäße Vcrfahrensweise wird somit das Material im Bereich der Öffnung 9 verdoppelt. Die Öffnung 9 ist somit höher be-lastbar.
  • Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist der nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellte Anschlußbereich 1 mit einer einzigen Öffnung 9 ausgestattet. Selbstverständlich kann im Rahmen der Erfindung der Teil A entsprechend länger ausgebildet und somit die Anordnung von mchreren hintereinanderliegenden Öffnungen 9 ermöglicht werden.

Claims (7)

  1. Patentansprüche
    Verfahren zur Herstellwng von mit mindestens einer ffnung für Anschlußelemente, wie Bolzen, Schrauben oder dergleichen ausgestatteten Anschlußbereichen an stab- insbesondere rohrförmigen Profilen, wobei das Profil im Anschlußbereich zusammengequetscht und mit einer oder mehrere ren Öffnungen ausgestattet wird, dadurch g e Ic e n n -z e i c h n e t , daß das Profil vor und/oder während des Quetschvorganges zur Bildung von mehr als zwei åufeinanderliegenden Lagen gefaltet wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1 zur Herstellung von vier Lagen aufweisenden Anschlußbereichen an Rohren, dadurch g e k e n n z e i -c h n e t , daß die Rohrwände an dem zu bildenden Anschlußbereich an zwei gegenüberliegenden Seiten etwa V-förmig soweit eingedrückt werden, bis sich die einander zugewandten Spitzen der eingedrückten Rohrwände zumindest nahezu berühren, und daß im Anschluß daran das Rohr zumindest in einen Teil des eingedrückten Bereiches unter Einfaltung der V-förmig eingedrückten Rohrwände senkrecht zur Eindrückrichtung zusammengequetscht wird und im Quetsehbereich eine oder mehrere der Öffnungen für die Anschlußelemente ausgestanzt oder gebohrt werden.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 zur Herstellung von mehr als vier Lagen aufweisenden Anschlußbereichen an-Rohren, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Rohrwände an dem zu bildenden Anschlußbereich an zwei gegenüberliegenden Seiten etwa W- bzw. zick-zack-förmig soweit eingedrückt werden, bis sich die einander zugewandten Spitzen der eingedrückten Rohrwände zumindest nahezu berühreh, und daß im Anschluß claran das Rohr zumindest in einem Teil des eingedrückten Bereiches unter Einfaltung der W-bzw. zick-zack-förmigen Rohrwände senkrecht zur Eindrückrichtung zusammengequetscht wird und im Quetschbereich eine oder mchrere Öffnungen für die Anschlußelemente ausgestanzt oder gebohrt worden.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1 zur Herstellung von mehreren Lagen aufweisenden Anschlußbereichen an Profilen, vorzugsweise L-, U-, T- oder Z-förmigen Querschnittes, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß zumindest ein Schenkel des Profiles an dem ZU bildenden Anschlußbereich zur Bildung mindestens einer Doppellage jeweils um lSo° gefaltet und iln Anschluß daran zur Bildung einer Mehrfachlage zenit den übrigen Schenkeln gegebenenfalls unter Zwischenlage dcs Profil steges zusammengequetscht wird.
  5. 5. Nach dem Verfahren gemäß Anspruch 1 hergestellter Anschlußbereich an einem stab- insbesondere rohrförmigen Profil, umfasseI-id z;ei flachgequetschte, übereinanderliegende Profilwände, die mit mindestens je einer Öffnung für Anschlußelemente ausgestattet sind, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß zwischen den übereinandeiliegenden Profilwänden (7, 8) weitere eingefaltete Wandbereiche (3, 4) angeordnet sind.
  6. 6. Nach dem Verfahren gemäß Anspruch 2 hergestellter, vier Lagen aufweisender Anschlußbereich an Rohren, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die eingefalteten Wandbereiche (3, 4) derart angeordnet sind, daß sich die Knickstellen (5, 6) ihrer Faltung zu beiden Seiten der Sym.metrieachse des Profiles (2) erstrecken.
  7. 7. Ansehlußbereich nach Anspruch 6, dadurch g e -k e n n z c i c h n e t , daß die Knickstellen (5, 6) im Bereich der Symmetrieachse des Profile' (2)- aneinanderliegen.
DE19722260021 1972-12-07 1972-12-07 Verfahren zur herstellung von anschlussbereichen an stab- insbesondere rohrfoermigen profilen, sowie nach dem verfahren hergestellter anschlussbereich Pending DE2260021A1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4625537A (en) * 1982-12-06 1986-12-02 Grumman Aerospace Corporation Localized boss thickening by cold swaging
US5187334A (en) * 1990-07-02 1993-02-16 Tennessee Gas Pipeline Company Acoustic muffler with one-piece housing
US5216809A (en) * 1990-07-02 1993-06-08 Tennessee Gas Pipeline Company Acoustic muffler with one-piece housing

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