DE2848561C2 - Kompensator - Google Patents
KompensatorInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L27/00—Adjustable joints; Joints allowing movement
- F16L27/08—Adjustable joints; Joints allowing movement allowing adjustment or movement only about the axis of one pipe
- F16L27/0849—Adjustable joints; Joints allowing movement allowing adjustment or movement only about the axis of one pipe the fluid being turned through an angle when passing from one joint element to another
- F16L27/0857—Adjustable joints; Joints allowing movement allowing adjustment or movement only about the axis of one pipe the fluid being turned through an angle when passing from one joint element to another with hinge and bellows sealing
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- F16L51/00—Expansion-compensation arrangements for pipe-lines
- F16L51/02—Expansion-compensation arrangements for pipe-lines making use of a bellows or an expansible folded or corrugated tube
- F16L51/025—Expansion-compensation arrangements for pipe-lines making use of a bellows or an expansible folded or corrugated tube with several corrugations
- F16L51/027—Expansion-compensation arrangements for pipe-lines making use of a bellows or an expansible folded or corrugated tube with several corrugations with external reinforcement
-
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- F16L51/00—Expansion-compensation arrangements for pipe-lines
- F16L51/02—Expansion-compensation arrangements for pipe-lines making use of a bellows or an expansible folded or corrugated tube
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Description
Die Erfindung betrifft einen Kompensator für hohe Belastung, bestehend aus zumindest einem Balgkörper
und zwei endständigen Anschlußstücken, wobei die Anschlußstücke jeweils eine sie umgebende, quer
angeordnete Platte aufweisen und die Platten durch beidseits des Balgkörpers laufende Zuganker beweglich
miteinander verbunden sind, wozu die Zuganker jeweils aus mehreren, gelenkig verbundenen Teilen bestehen
und an ihren Enden in entsprechenden Öffnungen der Platten festgelegt sind.
Je nach der Ausbildung der Zuganker und ihrer Anlenkung an den Platten handelt es sich dabei um
Lateral· oder Angularkompensatoren. Bei Lateralkompensatoren sind die Zuganker in der leichteren Bauform
frlf niedere Drücke und Temperaturen an ihren überstehenden Enden unter Zwischenlage von Kugel·
scheiben durch aufgeschraubte Muttern festgelegt Muß der Kompensator für höhere Belastungen ausgelegt
werden, so müssen die Enden der Zuganker in die entsprechenden öffnungen der Platten eingeschweißt
werden. Bei kleinen Ankerquerschnitten genügt eine Schweißnaht zum Übertragen der Zugkräfte. Müssen
jedoch zur Erhöhung der Belastbarkeit Zuganker mit größerem Querschnitt verwendet werden, so müssen
mehrere Lagen von Hand übereinandergeschweißt
werden, was zeitraubend und teuer ist. Dieselbe
kostengünstige Lösung zu finden, um bei Kompensato-
ren für sehr hohe Belastung das bisher notwendige
den Platten zu vermeiden bzw. zumindest entscheidend
zu verringern,
ι ο Erfmdungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst,
daß die Zuganker mit ihrem gelenkseitigen Ende von der dem Balg abgewandten Seite her durch die
öffnungen der Platten hindurchsteckbar sind und daß das andere Ende der Zuganker eine hammerähnliche
Erweiterung aufweist, an der sich die Zuganker an der
dem Balgkörper abgewandten Seite der Platten
abstützen.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung ergibt sich auf überraschend einfache Weise eine wirkungsvolle,
stabile Abstützung der Zuganker an ihren Platten, wobei das bisher notwendige Verschweißen total entfallen
kann, so daß sich die Montage außerordentlich vereinfacht Zugleich ergibt sich auch eine sehr
kostengünstige Herstellung der Zuganker, denn die
hammerähnliche Erweiterung kann einstückig ausgebildet und in ein und demselben Arbeitsgang mit der
Formung der Zuganker angebracht werden. Der
seitliche Oberstand der hammerähnlichen Erweiterung
richtet sich nach der Größe der aufzunehmenden
Kräfte. Er kann allseits oder vorzugsweise nur an den
Schmalseiten der Zuganker vorgesehen werden. Die Anordnung der Oberstände an den Schmalseiten hat
den Vorteil, daß die Zuganker mitsamt ihrer Erweiterung durch Ausbrennen hergestellt werden können. Je
nachdem, ob es sich dabei um einen Angular- oder Lateralkompensator handelt, werden die in die Platten
eingeschobenen Zuganker entweder mittig durch einen Querbolzen miteinander verbunden oder aber über zwei
solcher Querbolzen an jeweils ein Zwischenstück
angelenkt
Zweckmäßigerweise weisen die einzelnen Zugankerteile einen rechteckigen Querschnitt auf, wie an sich
bekannt Die zugehörigen Öffnungen in den Platten sind zweckmäßigerweise ausgebrannte Rechteckschlitze.
Bei Angularkompensatoren, bei denen die Zuganker in an sich bekannter Weise auf einer Gelenkseite zwei
gleichartige Stäbe, auf der anderen Gelenkseite einen Stab aufweisen, ist es ferner günstig, daß jede Platte auf
der einen Seite des Balgkörpers eine öffnung und auf
der anderen Seise vies Balgkörpers zwei Öffnungen
aufweist und jeweils die eine öffnung der einen Platte den beiden öffnungen der anderen Platte gegenüberliegend angeordnet ist Dadurch sind beide Platten
formgleich und können mit derselben Schablone
ausgebrannt werden.
Die Erfindung ist anhand von zwei Ausführungsbeispielen nachfolgend näher beschrieben; dabei zeigt
Pig. I einen erfindungsgemäßen Angularkompensator in der Seitenansicht;
μ F i g. 2 die Einzelheit X in vergrößerter Darstellung,
jedoch um 90° gedreht;
Pig.3 eine Draufsicht auf die obere Platte des Kompensator in F i g. 1 und
Fig.4 einen erfindungsgemäßen Lateralkompensa
tor, teilweise geschnitten.
Der Angularkompensator gemäß F i g. I besteht aus
einem Balgkörper 1 mit zwei zylindrischen Anschluß-Stücken 2 und 3. Auf den BalganschlußstUcken sitzt
jeweils eine Platte 4 bzw, 5, Jede Platte ist mit dem zugehörigen Anschlußstuteen verschweißt und weist
eine etwa ovale Außenkontur auf, vergl. F i g, 3,
Die schwenkbare Verbindung der beiden Platten erfolgt über gleichartige Zuganker, die beidseits des
Balges 1 angeordnet sind. Sie bestehen jeweils aus einem relativ dicken Stab 6 und zwei weniger dicken
Stäben 7 und 8, wobei der dickere Stab 6 zur einen Platte 5, die beiden dünneren Stäbe 7 und 8 zur anderen Platte
4 laufen. In der Mitte zwischen den beiden Platte» 4 und
5 überlappen sich die Stäbe, wobei der Stab 6 zwischen den beiden dünneren Stäben 7 und 8 angeordnet ist Die
Stäbe sind dort durch einen Querbolzen 9 schwenkbar miteinander verbundea Am anderen Ende weisen die
Stäbe jeweils eine hammerähnliche Erweiterung 6a, Ta bzw. 8a auf, mit der sie sich an der dem Balg 1
abgewandten Seite der Platten 4 bzw. 5 abstützen.
Da beide Platten und die beiden Zuganker um 180° verdreht sind, ist auf jeder Platte einerseits ein dicker
Stab 6 oder 6', andererseits zwei dünnere Stäbe 7 und 8 bzw. T und 8' festgelegt, d. h, die Platten 4 und 5 können
die identische Form aufweisen, und ihre Schlitze 10 bis 12 zum Durchstecken der Stäbe 6 bis 8 können «lit einer
Schablone ausgebrannt werden.
Fig.2 zeigt die hammerartige Erweiterung an den
Enden der Zuganker am Beispiel des Stabes 6. Die hammerartige Erweiterung 6a liegt plan an der Platte 5
an, damit eine beanspruchungsarme Kraftübertragung zwischen Zuganker und Platte sichergestellt ist
Außerdem kann der Zuganker unmittelbar oder über
seine Erweiterung mit der Platte verschweißt werden, wobei die Schweißnaht nur noch eine verputzende,
keine tragende Funktion hat und zugleich die ausgebrannten Schlitze gegen Korrosion schützt
F i g, 4 zeigt einen Lateralkompensator, der aus zwei
Bälgen la und \b besteht, die über ein Rohrstück 13 miteinander verbunden sind. An ihren äußeren Enden ist
jeweils ein AnschluQstutzen 14 bzw. 15 angeordnet Jeder Anschlußstutzen trägt wie in F i g. 1 eine Platte 16
bzw. 17, die die in F i g. 3 gezeigte Form hat Wegen der anderen Ausbildung der Zuganker ist hier jedoch
jeweils beidseits ein Schlitz für die Zuganker angeordnet Die Zuganker bestehen je aus zwei mittleren Stäben
18, von denen der innen liegende zweifach das Rohrstück 13 abstützt und die an ihren beiden Enden
über Querbolzen 19 und 20 an jeweils einem Stab 21 und 22 angelenkt sind. Diese Stäbe bilden die Enden des
Zugankers und stützen sich über ihre Hammerähnliche Erweiterung 21a bzw. 22a an der den Bälgen
abgewandten Plattenseite ab, wie dies in F i g. 2 bereits erläutert worden ist
Die Montage der erfindungsgemäßen Kornpensatoren
erfolgt jeweils derart, daß die Stäbe 6 bis 8 bzw. 21 und 22 mit ihrem gelenkseitigen Ende von der dem Balg
abgewandten Seite her durch die Öffnungen der Platten hindurchgesteckt werden und daß die gelenkseitigen
Enden sodann durch z. B. Querbolzen entweder direkt miteinander oder mit Zwischenstäben 18 schwenkbar
verbunden werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
- Patentansprüche:lr Kompensator für hohe Belastung, bestehend aus zumindest einem Balgkörper und zwei endständigen Anschlußstücken, wobei die Anschlußstücke jeweils eine sie umgebende, quer angeordnete Platte aufweisen und die Platten durch beidseits des Balgkörpers laufende Zuganker beweglich miteinander verbunden sind, wozu die Zuganker jeweils aus mehreren gelenkig verbundenen Teilen bestehen und an ihren Enden in entsprechenden öffnungen der Platten festgelegt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuganker (6 bis 8; 21 und 22) mit ihrem gelenkseitigen Ende von der dem Balgkörper (1, la, Xb) abgewandten Seite her durch die öffnungen (10 bis 12) der Platten (4, 5, 16, 17) hindurchsteckbar sind und daß das andere Ende der Zuganker eine hammerähnliche Erweiterung (6a, 7a, 8a, 21a, 22a,} aufweist, mit der die Zuganker sich an der dem Balgkörper abgewandten Seite der Platten abstützen.
- 2. Kompensator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuganker, wie bekannt, einen rechteckigen Querschnitt aufweisen und die Öffnungen (10 bis 12) in den Platten (4, 5, 16, 17) ausgebrannte Rechteckschlitze sind.
- 3. Kompensator nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die hammerähnliche Erweiterung (6a, 7a, 8a, 21a, 22a) nur an den Schmalseiten der Zuganker übersteht
- 4. Kompensator zur angularen Kompensation nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede Platte (4,5) auf der einen Seite des Baigkörpers (if) eine-Öffnung (12) und auf der anderen Seite de* Balgkörpers (1) zwei öffnungen (10, 11) aufweist uru^ jeweils die eine öffnung (12) der einen Platte den beiden Öffnungen (10, 11) der anderen Platte gegenüberliegend angeordnet ist
Priority Applications (6)
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| NL (1) | NL181681C (de) |
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