DE2059884A1 - Kollektorloser Gleichstrommotor mit einem Dauermagnetlaeufer und einer aus mehreren Teilwicklungen bestehenden Staenderwicklung - Google Patents
Kollektorloser Gleichstrommotor mit einem Dauermagnetlaeufer und einer aus mehreren Teilwicklungen bestehenden StaenderwicklungInfo
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K29/00—Motors or generators having non-mechanical commutating devices, e.g. discharge tubes or semiconductor devices
- H02K29/03—Motors or generators having non-mechanical commutating devices, e.g. discharge tubes or semiconductor devices with a magnetic circuit specially adapted for avoiding torque ripples or self-starting problems
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Description
Kollektorloser Gleichstrommotor mit einem Dauermagnetläufer'
und einer aus mehreren Teilwicklungen bestehenden Ständerwicklung
Die Erfindung bezieht sich auf einen kollektorloBen Gleichstrommotor
mit einem Dauermagnetläufer und einer aus mehreren
ieilwickiungen bestehenden Ständerwicklung, bei dem die mit
ihrem einen Ende in Stern geschalteten und mit dem ersten Pol
einer Gleichspannungsquelle verbundenen Teilwicklungen mit ihrem anderen Ende jeweils mit einem Leiatungstransistor in
Heine liegen, wobei die Emitter aller Leistungstransistoren über
einen gemeinsamen Emitterwiderstand an den zweiten Pol der
Gleichspannungsquelle angeschlossen und die Leistung«transistoren
in Abhängigkeit von der Stellung, des Dauermagnetläufers über ein
stetig verstellbares Steuerglied angesteuert sind.
Ein solcher Motor ist nus der Siemens-Zeitschrift 44* Jahrgang,
April 1970, Seiten 255 bis 257, Bild 4 bekannt. Aufgrund der
unterschiedlichen Stromverstärkungen der Leistungstransistoren besteht bei einem solchen Motor die Gefahr, daß einzelne Teilwicklungeri
überlastet werden. Die Überlastungsgefahr ist vor allem .wahrend des Anlaufvorganges gegeben, da der Anfahrstrom
ein Mehrfaches des Nennstroines beträgt und die Teilwicklungen
infolge der erst eittsetae'nclen Drehbewegung des Motorläufers
,jeweils relotiv lange vom Laststrom durchflossen sind. Um einen
solchen Motor für intermittieremden Betrieb verwenden au können,
müssen seine Teilwicklungen den im intermittierenden Betrieb
. . 209826/0350 ■ bad original.
- 2 - VPA 70/3281
auftretenden Belastungen entsprechend ausgelegt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen kollektorlosen Gleichstrommotor der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, bei
dem der Laststrom trotz der unterschiedlichen Stromverstärkung der einzelnen leistungstransistoren in allen Teilwicklungen
nahezu gleich ist.
Die Lösung der gestellten Aufgabe gelingt nach der Erfindung
dadurch, daß der Steuereingang des Steuergliedes mit dem Ausgang eines Stromregelkreises verbunden ist, dessen Istwert von der am
gemeinsamen Emitterwiderstand abgegriffenen stromproportionalen
Spannung abgeleitet und dessen Sollwert von außen vorgegeben oder von einer Betriebsgröße abgeleitet ist.
Eine Drehzahlregelung des Motors ist auf einfache Weise dadurch möglich, daß der Sollwert des Stromregelkreises drehzahlabhängig
gebildet ist. Außerdem kann es vorteilhaft sein, den Sollwert des Stromregelkreises auf einen Maximalwert zu begrenzen. Weiterhin
wird der Schutz des Motors dadurch verbessert, daß der Sollwert des Stroraregelkreises bei zu langem Anstehen des Maximalwertes
abgeschaltet ist.
Ein besonders einfacher Stromregelkreis ergibt Bich nach einer
weiteren Ausgestaltung der Erfindung dadurch, daß der Stromregelkreis aus einem ersten Regeltransistor besteht , der mit seinem
Kollektor an die Basis eines als Steuerglied dienenden Steuertis
nsistors sowie über einen ersten Kollektorwiderstand an den ersten Pol der Gleichspannungsquelle und mit seinem Emitter an
den gemeinsamen Verbindungspunkt einer mit einem Reihenwiderstand an der Gleichspannungsquelle liegenden Zenerdiode angeschlossen
ist und der mit seiner Basis einerseits direkt mit dem Kollektor eines über einen Basiswiderstand an den gemeinsamen
Emitterwiderstand sowie einen ersten Emitterwiderstand an den
zweiten Pol der Gleichspannungsquelle angeschlossenen zweiten Regeltransistors und andererseits über einen zweiten· Kollektor-
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- 3 - VPA 70/3281
widerstand' mit dem Kollektor eines drehzahlprbportional gesteuerten
und mit seinem Emitter am ersten Pol der Gleichspannungsquelle liegenden dritten Regeltransistor verbunden ist.
Eine Abschaltung des Stromes "bei zu langer Dauer des Maximalstromes
erfolgt nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung dadurch,daß zu der Emitter-Basis-Strecke des dritten Regeltransistors
die Emitter-Kollektor-Strecke eines Abschalttransistors parallelgeschaltet is,t, dessen Basis über einen Abschluß-Widerstand
mit dem ersten Pol und über den Kollektorwiderstand und die Kollektor-Emitter-Strecke eines Verzögerungstransistors
mit dem zweiten Pol der Gleichspannungsquelle verbunden ist, wobei der Verzögerungstransistor in Selbsthalteschaltung angeordnet
und mit seiner Basis über einen weiteren Basiswiderstand einerseits an den Abgriff eines zum gemeinsamen Emitterwiderstand
parallelgeschalteten Spannungsteilers und andererseits über einen Verzögerungskondensator an den zweiten Pol der Gleichspannungsquelle angeschlossen ist.
Die Selbsthaltung des Verzögerungstransistors gelingt in einfacher Weise dadurch, daß ein zu dem Verzögerungstransistor
komplementärer Selhsthaltetransistor mit seiner Baels an einen
Abgriff des Kollektorwiderstandes des Verzögerungstransictors,
]] it seinem Emitter über einen zweiten Emitterwiderstand an die
Basis des Absehalttransistors und mit seinem Kollektor en die Basis des Verzögerungstransistors angeschlossen ist.
Ferner ist es möglich, den Gleichstrommotor nach der Erfindung
in Notfällen durch einen von außen erteilten Steuerbefehl abzuschalten, wenn ein mit Aem Abgi'iff des Kollektorwiderstandes verbundener,
von außen betätigbarer Eteueranschluß vorgesehen ist.
Anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels wird der Gerenstand der Erfindung nachfolgend nah?r erläutert.
20*82.670350.. .. bad original
- 4 - VPA 70/3 281
Mit W1 bis' W4 sind vier Teilwicklungen eines kollektorlosen
Gleichstrommotors bezeichnet, die mit ihrem einen Ende in Stern geschaltet und mit dem als ersten Pol bezeichneten Pluspol einer
Gleichspannungsquelle verbunden sind. Mit ihrem anderen Ende sind die Teilwicklungen W1 bis W4 jeweils mit einem Leistungstransistor
T1 bis T4 in Reihe geschaltet. Die Emitter der Leistungstransistoren T1 bis T4 sind miteinander verbunden und über
einen gemeinsamen Emitterwiderstand R1 an den als zweiten Pol bezeichneten Minuspol der Gleichspannungsquelle angeschlossen. Die
Steuerung der Leistungstransistoren T1 bis T4 erfolgt über Vor-, transistoren T5 bis T8. Hierzu sind jeweils zwei Vortransistoren
T5> T6 bzw. T7, T8 mit ihren Basisanschlüssen mit den Hallelektroden
eines Hallgenerators H1 bzw. H2 verbunden. Mit ihren Steuerstromanschlüssen sind die Hallgeneratoren einerseits über
je einen Widerstand R6 bzw. R7 an den Minuspol und andererseits
über einen gemeinsamen Y/iderstand R8 en den Pluspol der Gleichspannung
squelle angeschlossen. Durch die Hallgeneratoren H1, H2
werden die Vortransistoren T5 bis T8 In Abhängigkeit von der
Stellung des Dauermagnetläufers angesteuert. Mit ihren Kollektoren sind die Vortransistoren T5 bis T8 jeweils direkt mit den
Basisanschlüssen der Leistungstransistoren T1 bis T4 und über die entsprechend' zugeordneten Kollektoiwiderstände R2 bis R5 mit dem
Minuspol der Gleichspannungsquelle verbunden. Die Emitter der Vortransistoren sind miteinander und über einen als Steuerglied
dienendexi Steuertransistor T9 und einen Steuerwiderstand R9 mit
dem Pluspol der Gleichspannungsquelle verbunden.
Ein erster, der Stromregelung dienender Regeltransist.or T10 ist mit seinem Kollektor direkt mit der Basis des Steuertransistors
T9 und über einen ersten Kollektorwiderstand R10 mit dem Pluspol der Gleichspannungsquelle verbunden. Mit seinem Emitter liegt
der erste Regeltransistor T10 an dem gemeinsamen Verbindungspunkt
einer mit einem Reihenwiderstand R11 an die Gleichspannungsquelle
gescheiteter Zenerriiode %1- Die Basis dee ersten Regeltransistors
T10 ist einerseits im Verbindungepunkt c direkt mit dem Kollektor
eines zweiten Regeltronsistors T11 verbunden, der mit seinem
2 0 9 8 2b. D 3 5 0
ßAD ORJG/
- 5 - VPA 70/5201
Emitter über einen ernten Bmitterwiderstand 1112 an den Minuspol
der Gleichspannungsquelle und mit seiner Basis über einen Basiswiderstand
R14 an den gemeinsamen Verbindungspimkt des gemeinsamen
Emitterwiderötandes R1 und der Emitter dor leistungstransintoren
T1 bis T4 angeschlossen ist. Andererseits ist der
erste Regeltransistor 110 mit seiner Basis noch über einen
zweiten Kollektorwiderstand R13 mit dem Kollektor eineis dritten Regeltransistors T12 verbunden. Der Emitter de» dritten Regeltransistors
liegt direkt am Pluspol der Gleichspannungsquelle
und seine Basis ist mit dem einen Anschlußpol eines einstellbaren Sollwertwiderstandes R15 verbunden, der an eine Sollwertspannung
U angeschlossen ist. Ferner ist die Basis des dritten
Regeltransistors T12 über einen Widerstand R21 sowie vier Auskoppeldioden D1 bis D4 aft die mit den Leistungstransistoren TI
"bis T4 verbundenen Enden der Teilwicklungen Wl bis W4 angeschlossen.
Zu der Emitter-Basis-Strecke des dritten Regeltransistors T12
ist die Emitter-Kollektor-Strecke eines Abschalttransistors T13 parallelgeschaltet. Über einen Abschlußwiderstand R16 liegt die
Basis des Abschalttransistors T13 am Pluspol der Gleichspannungsquelle
und ist ferner über einen einem Verzögerungstransistor T14
zugeordneten Kollektorwiderstand R17 mit dessen Kollektor verbunden.
Mit dem Minuspol der Gleichspannungsquelle ist der Emitter des Verzögerungstransistors T14 direkt und seine Basis über
einen Verzögerungskondensator 04" verbunden. Darüber hinaus ist die Basis des Verzögerungstransistors T14 noch über einen
weiteren Basiswiderstand R18 anrten Abgriff eines zu dem gemeinsamen
Eraltterwiderstand R1 parallelliegenden Spannungsteilers R19 und direkt an den Kollektor eines Selbsthaltetia nsistors T15
angeschlossen. Über einen zweiten Emitterwider-stanö R20 ist der
Emitter dieses Selbsthaltetransistors T15 mit der Basis des
Abschalttrausistors T13 verbunden. Die Basis des Selbsthaltetransistors T15 steht mit einem Abgriff a des dem Verzügerungatransistor
T14 zugeordneten Kollektcrwiderstandes R17 und mit
einem von außen betätigbaren Steuerarischluß St in leitverbindung.
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- 6 - VPA 7O/;J281
Für die Rückstellung den Verzögern:.. . - und derj Selb:;th;:l tetransistorn
ist zu der Emitter-Basis-Strecke dec Verzogerungstransiftors
T14 ein Rückstelltnster b parallelgpf.;chaltet.
Durch ei:" e Hnllgtmeratoren H1 und }]2 werden rl ie Vort rniij i istorf/i
T5 bin TH und damit die Leistungstransistoren T1 hi« T4 entsprechend
der Stellung des Dauermagnetlaufore angesteuert, so
daß die Teilwicklungen in einer bestimmten Reihenfolge nacheinander
an Spannung gelegt werden. Durch den oteuertr;msistör TO
wird f.er Strom in den Emittern der Vortransjstören T5 bis T8 und
damit der Laststrom in den Leistungstransistoren gesteuert.
Zu Beginn eines Anlaufvorganges ist der dritte Regeltransistor T12 wegen des Fehlens einer drehzahlproportionalen EMK durch die
Sollwertspannung U voll aufgesteuert. Sein Kollektorstrom bestimmt
sich aus dem Potentialunterschied zwischen dem Pluspol der Gleichspannungsquelle und dem Verbindungspunkt b und dem
Widerstandswert des zweiten Kollektorwiderstandes R13. Durch diesen Widerstand wird der Kollektorstrom des dritten Regeltransistors
und damit der Sollwert auf einen maximalen Wert begrenzt. Ein Teil dieses Kollektorstromes fließt über die
Kollektor-Emitter-Strecke des zweiten, istwertabhangig gesteuerten
Regeltransistor T11 und den ersten Eaitterwiderstand R12 zum
Minuspol der Gleichspannungsquelle. Durch den Differenzstrom
zwischen dem Kollektorstrom des dritten Regeltransistors T12 und dem über die Kollektor-Emitter-Strecke des zweiten Regeltransistors
T11 fließenden Strom wird der erste Regeltransistor T10 und durch dessen Kollektorstrom der Steuertransistor T9 aufgesteuert,
so daß der zu diesem Zeitpunkt über einen der Hallgeneratoren H1 und H2 angesteuerte Vortransistor und der mit ihm
verbundene Leistungstransistor durchgesteuert werden. Sobald einer der Leistungstransistoren T1 bis T4 durchgesteuert ist,
fließt in der entsprechenden Teilwicklung ein Laststrom und der Dauermagnetläufer des Gleichstrommotors beginnt sich zu drehen.
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- 7 - VPA 70/3231
V/egen der in der Regel vorhandenen unterschiedlichen Verstärkung der einzelnen Vor- und Leistung transistoren ergeben sich trots
eines durch den Dteuertransistor T9 einheitlich vorgegebenen
Steuerströme" unterschiedliche Lestströme in den einzelnen Teilwicklungen.
T>uTch den vom Lastctrom ain gemeinsamen Emit te rv/id erstand
PJ erzeugten Spannungsabfall wird der zweite Regeltransistor
T11 gesteuert. Sobald der Spannungsabfall am gemeinsamen
Emitterwiderstand R1 den bei ca. 0,7 Volt liegenden Easis-Er:.ilter-Schwellwert
des zweiten Regeltransistors T11 überschreitet, wird dieser Transistor aufgesteuert und übernimmt,
wie bereits erwähnt, einen Teil des Kollektorstromes des dritten
Regeltransistors T1C. Entsprechend des verbleibenden Differenzstromeß
wird der erste Regeltransistor T10 und 'über diesen der
Steuertransistor T9 gesteuert. Ist nun der Strom in einer der nacheinander angesteuerten Teilwicklungen W1-W4 sehr hoch, so
wird der zweite Regeltransistor T11 infolge des höheren Spannungsabfalles am gemeinsamen Emitterwiderstand R1 weiter aufgesteuert,
so daß der über die Kollektor-Emitter-Strecke dieses Regeltransistorß fließende Strom Vergrößert und damit der der Basis des
ersten Regeltransistors T1O zufließende Differenzstrom verkleinert
wird. Dies hat wiederum zur Folge, daß der erste Regeltransistor
T10 und über diesen der Steuertransistor T9 und schließlich der betreffende Vor- und Leistungstransistor etwas
zugesteuert werden, so daß der. Strom in der betreffenden Teilwicklung entsprechend kleiner wird. Bei zu kleinem Strom in einer
Teilwicklung läuft der Regelvorgang umgekehrt ab. Somit wird erreicht,
daß in den der Reihe nach angesteuerten Teilwicklungen W1-W4 trotz der unterschiedlichen Verstärkungen der Vor- und
Leistungstransistoren ein nahezu gleicher Laststrom fließt.
Hit Beginn der Drehbewegung des Dauermagnetlaufers wird in den
jeweils nicht vom Laststrom durch!"lossenen Teilwicklungen eine
der Drehzahl des Dauermagnetläufers proportionale EMK erzeugt.
Über die Außkoppoldioden D1 bis D4, die mit ihren Kathoden miteinander
verbunden und über den Widerstand R.21 an die Basis des
dritten Regeltransistors sowie mit ihren Anoden jeweils an das mit dem Loi stungfstransistor verbundene Ende der leilwickihmgen
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bad cr;o;mm_
. /0/3281
angeschlossen sind, wird jeweils die am starrsten positive EMK
aus der betreffenden Teilwicklung ausgekoppelt und der Basis
des dritten Regeltransistors T12 zugeführt. Mit dem drehzahlproportionalen
Ansteigen der SMK wird auch aas Potential an der Basis des dritten Regeltransistors T12 angehoben, so daß dieser
Regeltransistor entsprechend zugesteuert wird, wodurch der Kollektorstrom des dritten Regeltransistors T12 und damit der
Sollwert kleiner wird. Damit wird über den ersten Regeltransistor T10, den Steuertransistor T9» die Vortransistoren T5 bis T8 und
die Leistungstransistoren T1 bis T4 auch der Laststrom zurückgeregelt.
Somit wird über den drehzahlabhängig gesteuerten dritten Regeltransistor T12 eine Zurücknahme des Laststromes
bei Erreichen der Nenndrehzahl und durch den istwertabhängig gesteuerten zweiten Regeltransistor T11 eine gleichmäßige Strombelastung
für alle Teilwicklungen W1 bis Y/4 erreicht.
Anstelle einer drehzahlproportionalen Spannung kann dem dritten Regeltransistor T12 auch eine einer anderen Größe proportionale
Spannung, z.B. eine wegproportionale Spannung zugeführt werden, so daß der Gleichstrommotor entsprechend dieser Größe geregelt
wird.
Um den Gleichstrommotor noch wirksamer vor einer Überlastung zu schützen, wird der Motor automatisch abgeschaltet, wenn der
maximale Sollwert zu lange ansteht. Die automatische Abschaltung geschieht wie folgt:
Durch die am Spannungsteiler R19 abgegriffene Spannung lädt sich
der VerzÖgerungskondensator 04- über den weiteren Basiswiderstand
R18 auf, wobei der VerzÖgerungskondensator so ausgelegt ist, daß
seine Spannung beim Anstehen des maximalen Laststromes nach einer bestimmten Zeit den Basis-Emitter-Schwellwert des Verzögerungstransistors
TH überschreitet, wodurch dieser Transistor leitend wird und über seinen Kollektorwiderstand R17 und den Abschlußwiderstand
R16 einen Kollektorstrom zieht. Durch den damit verbundenen Spannungsabfall am Abschlußwiderstand R16 wird das
Potential der an diesem Widerstand angeschlossenen Bauis des Ab- "
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schalttransistors T13 negativ gegenüber dem Emitterpotential.
Der Absehalttransistor T13 schließt über seine Smitter-Kollektor-Strecke
die Emitter-Basis-Strecke des dritten Regeltransistors T12 kurz, der somit gesperrt wird. Daraufhin sperrt auch der
erste Regeltransistor TfO und in der Folge auch der Steuertransistor
T9, die Vortransistoren T5 bis TB und schließlich die
Leistungstransistoren Tl bis 24» so daß der Motorstrom abgeschaltet
wird. Im Nennbetrieb liegt der Wert der am Spannungsteiler R19 abgegriffenen Spannung unter der Baηis-Emitter-Schwellspannung
des Verzögerungetransistors T14, so daß im Hennbetrieb keine automatische Abschaltung erfolgen kann.
Ist einmal eine Abschaltung des Motorstromes über den Verzögerungstrsneistor
T14 erfolgt, bleibt dieser Zustand auch nach der. Auslaufen des Motors noch erhalten, da die Basis des Verzögerungstrar.sistors
T14 über die Emitter-Kollektor-Strecke des Selbsthaltetransistors
T15 weiterhin Steuerstrom erhält. Sobald der
Verzögerungstransistör T11 leitend wird, fließt über den Abgriff
a des Kollektorwiderstandes R17 ein Steuerstrom in die Basis
des Selbsthaltetransistors T15» der diesen leitend macht. Der
Selbsthaltetransistcr T15 liefert damit den Steuerstrom für den
Verzögerungstransistor T14* von dessen Kollektorstrom wiederum
der Steuerstrom des Selbsthaltetransistors T15 abgeleitet ist.
Um den Gleichstrommotor nach einer automatischen Abschaltung
wieder in Betrieb nehmen zu können, ist ein Rückstelltaster b vorgesehen, über den die Basis des Verzögerungstransistors T14
an den Minuspol der Grleichspannungsquelle geschaltet werden
kann, wodurch der Verzögerungstransistor T14 und damit auch der Absehalttransistor T13 und der Selbsthaltetransistor T15 wieder
in den Sperrzustand gelangen. Der dritte Regeltransistor T12
kann damit wieder durch die Sollwertspannung TJ auxgesteuert und
der Motor erneut hochgefahren werden.
Das Abschalten des Motorstromes kann z.B. auch durch ein von Hand
ausgelöste« Steuersignal erfolgen. Ein solches Steuersignal wird auf den mit der Bfsis dee Selbsthnltetransistorn T15 verbundenen
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- 10 - Τ?Α 70/5281
Steuereingang St gegeben. Durch ein eolchts Steuersignal wird
der Selbsthaltetransistor TI 5 leitend, so daß der Verzögerun^stransistor
T14 über die Emitter-Kollektor-Strecke dos Selbfcthaltetransistors
TI 5 einen Steuerstrom erhält. Damit wird such
der Verzögerungstransistor T14 leitend und löst auf dem gleichen
Wege, wie bereits beschrieben, die Abschaltung des Hotorstro^es
aus.
Durch die Zenerdiode Z1 wird das Emitterpotential des ersten Regeltransistors T10 festgelegt. Die Zentspannung dieser Zenerdiode
muß höher als der maximale Spannungsabfall am gemeinsamen
Smitterwiderstand R1 sein, damit der erste Rtgeltransistoi T10
in allen Betriebsfällen gesteuert werden kann. .
8 Patentansprüche
1 Figur
1 Figur
ORfG/NAL
209825/D350
Claims (2)
- Patentensprüche(1.jKollektorloser Gleichstrommotor mit einem Dauermagnetläufer und einer aus mehreren Teilwicklungen "bestehenden Ständerwicklung, "bei dem die mit ihrem einen Ende in Stern geschalteten und mit dem ersten Pol einer Gleichspannungsquelle verbundenen Teilwicklungen mit ihrem anderen Ende jeweils mit einem Leistungstransistor in Reihe liegen, wobei die Emitter aller LeistungstransiBtoren·über einen gemeinsamen Emitterwiderstand an den zweiten Pol der Gleiehspannungsquelle angeschlossen und die Leistungstransistoren in Abhängigkeit von der Stellung des Dauennagnetläufere über ein stetig verstellbares Steuerglied angesteuert sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuereingang des Steuergliedes (T9) mit dem Ausgang eines Stromregelkreises (T10) verbunden ist, dessen Istwert von der am gemeinsamen Emitterwiderstand (R1) abgegriffenen stromproportionalen Spannung abgeleitet und dessen Sollwert von außen vorgegeben oder von einer Betriebsgröße abgeleitet ist.
- 2. Gleichstrommotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sollwert des Stromregelkreises (T9) drehzahlabhängig gebildet ist.3. Gleichstrommotor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Sollwert des Stromregellcreises (T9) auf einen Maximalwert begrenzt ist.4. Gleichstrommotor nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Sollwert des Stromregelkreises (T9) bei zu langem Anstehen des Maximalwertes abgeschaltet ist,5. Gleichstrommotor nach'den Ansprüchen 1, 2 oder 3, dadurch ge-}-( nnae iohj-ict, daß der fji rom regelkreis aus. einem erstnn Re^uI-trjnsictcr (T10) be^trht, der mit ueinem Kollektor an die 3>f-;üia tjiieo air, iHeueiVs'l ic;d dionc-ij-it.n Steucrtraneiatora (ri'(0209 825/0350BAD ORiGiNAL- 12 - VPA 70/3281sowie über einen ersten Kollektorwiderstand (R10) an den ersten Pol (+) der Gleichspannungsquelle und mit seinem Emitter an den gemeinsamen Verbindungspunkt einer mit einem Reihenwiderstand (R11 ) an der Gleichspannungsquelle liegenden Zenerdiode (Z1) angeschlossen ist und der mit seiner Basis einerseits direkt mit dem Kollektor eines über einen 13asiswiderstand (RH) an den gemeinsamen ErnitterwJderstand (R1 ) sowie einen ersten Emitterwiderstand (R12) an den zweiten Pol (-) der Gleichspannungsquelle angeschlossenen zweiten Regeltransistors (T11) und andererseits über einen zv/eiten Kollektorwiderstand (R13) mit dem Kollektor eines drehzahlproportional gesteuerten und mit seinem Emitter am ersten Pol (+) der Gleichspannungsquelle liegenden dritten Regeltransistors (T12) verbunden ist.Gleichstrommotor nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zu der Emitter-Basis-Strecke des dritten Regeltransistors (T12) die Emitter-Kollektor-Strecke eines Abschalttransistors (T13) parallelgeschaltet ist, dessen Basis über einen Abschlußwiderstand (R16) mit dem ersten Pol und über den Kollektorwiderstand (R17) und die Kollektor-Emitter-Strecke eines Verzogerungotransistors (T 14 ) mit dem zv/eiten Pol der Gleichspannungsquelle verbunden ist, wobei der Verzögerungstransistor (T14) in Selbsthalteschaltung angeordnet und mit seiner Basis über einen weiteren Basiswiderstand (R18) einerseits an den Abgriff eines zum gemeinsamen Emitterwiderstand (R1) parallelgeschalteten Spannungsteilers (R19) und andererseits über einen Verzögerungskondensator (C4) an den zweiten- Pol der Gleichspannungsquelle angeschlossen ist.Gleichstrommotor nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein zu dem Verzögerungstransistor (T14) komplementärer Selbsthaltetransistor (T15) mit seiner Basis an einen Abgriff (a) des Kollektorwiderstandes (RI7) dec Verzögerungstransintors (ΊΜ4) mit seinem Emitter über einen zweiten Emitterwiderstiind (R20) an die Basis des Abs ehalt trän si st or s (T1 '3 ) und mit20 9825/0350BAD ORIGINAL- 13 - VPA 70/3281seinem Kollektor an die Basis des Yerzögerungstransistors angeschlossen ist.8. Gleichstrommotor nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit dem Abgriff (a) des Kollektorwiderstandes (R17) verbundener, von außen betätigbarer Steueranschluß (St) vorgesehen ist.2 09825/0350 BAD ORSGiNALLeerseite
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