DE2258209A1 - Einrichtung zur automatischen feststellung und anzeige von wettbewerbsergebnissen in laengsmassen - Google Patents
Einrichtung zur automatischen feststellung und anzeige von wettbewerbsergebnissen in laengsmassenInfo
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Description
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Villamos Berendezes 6s K6szülek Müvek
Budapest II., Ganz-Str. 16, Ungarn
Budapest II., Ganz-Str. 16, Ungarn
EINRICHTUNG ZUR AUTOMATISCHEN FESTSTELLUNG UND ANZEIGE
VON WETTBEWERBSERGEBNISSEN IN LANGSMASSEN
VON WETTBEWERBSERGEBNISSEN IN LANGSMASSEN
Gegenstand der Erfindung ist eine Einrichtung, die eine automatische Feststellung und Anzeige von Wettbewerbsergebnissen,
z.B. der Ergebnisse von Wurf- oder
Sprungdisziplinen, ermöglicht, die in Längsmassen ausgedrückt werden können.
Sprungdisziplinen, ermöglicht, die in Längsmassen ausgedrückt werden können.
Bekanntlich erfolgt die Messung der Ergebnisse der Sprungdisziplinen von Athletik- und Ski-Wettbewerben
bzw. der Wurfdisziplinen in der Athletik auch in· unserer Zeit praktisch manuell unter Verwendung herkömmlicher Messgerate
bzw. diese ergänzender Hilfsmittel. Dieser Umstand
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macht einerseits die Feststellung der Ergebnisse langwierig, andererseits müssen bei dieser Methode zahlreiche
Fehlerquellen mit berücksichtigt werden. Es wurden zwar Versuche zur Automatisierung dieser Messvorgänge vorgenommen,
jedoch konnten zufriedenstellende Mittel bisher nicht bereitgestellt werden.
Die Bewertung der Wettbewerbe wird noch durch den Umstand erschwert, dass eine Bedingung der Anerkennung
der in Längsmassen ausdrückbaren Wettbewerbsergebnisse darin besteht, dass der'Wettbewerbsteilnehmer die
Durchführung der Disziplin von nur einem Punkt aus beginnen darf, der innerhalb eines durch den Bezugspunkt der
Längsmessung, den Nullpunkt festgelegten Bereiches liegt, d.h. ein Austreten bzw. Oberschreiten dieses Bereiches
muss wahrgenommen werden, und in diesem Falle darf das Ergebnis nicht bewertet und nicht angezeigt werden.
Zweck der Erfindung ist die Beseitigung der manuellen Auswertungsarbeit.
Grundlage der Erfindung ist die Erkenntnis, dass bei der Feststellung der Wettbewerbsergebnisse dieser Disziplinen stets die Umstände des Auftreffens eines Körpers
/des Wettbewerbsteilnehmers bzw. Wurfkörpers/ auf dem
Erdboden zugrunde gelegt wird, das fragliche Längsmass in jedem Fall der Abstand zwischen dem vorerwähnten Bezugspunkt
- dem Nullpunkt - und einem Auftreffpunkt auf dem Boden ist, und dass die Umstände des Auftreffens des Körpers
auf dem Boden in jedem Falle eine mit Hilfe eines richtungsempfindlichen Logiknetzes erfolgende derartige
Auswertung der gleichzeitig bzw. nacheinander erscheinenden Auftreffpunkte ermöglichen, die eine sichere Auswahl
des den gegebenen Sportregeln entsprechend wertbaren Auftreffs—punktes
zur Folge hat.
Die Aufgabe besteht darin, dass sämtliche Auftreffpunkte - je Längeneinheit voneinander unabhängig -
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festgestellt werden können, von den"bei dem ersten Auftreffen
evtl. gleichzeitig erscheinenden Punkten der den Wettbewerbsregeln entsprechend zu bewertende Punkt durch
das Lögiknetz hervorgehoben bewertet wird, und dass von den
in der Zeitfolge hiernach erscheinenden Auftreffpunkten nurmehr die durch das Logiknetz ausgewertet werden,
die im Sinne der Wettbewerbsregeln das Ergebnis verändern und dass die Anzeige diesen Änderungen gleichzeitig /in den
entsprechenden 'Zeitabständen/ folgt und schliesslich im Endzustand verbleibt.
Das Auftreffen auf der Erde kann zufriedenstellend festgestellt werden, wenn zur.Abfühlung des Vorbeikommens
der Körper die auf anderen Gebieten bereits seit langem verwendeten sogenannten Strahlenschranken-Detektoren
/Fühler/ verwendet werden. Diese bestehen aus einem eine Schwingung ausstrahlenden Signalgeber /Lichtquelle,
Ton- oder Ultraschallquelle usw./, dem die Signale führenden Medium und einem dem Signalgeber gegenüber so angeordneten
Empfänger, dass die den Signalgeber mit dem Signalempfänger verbindende Linie bzw. dieser Linienbereich in
den Weg bzw. die Bewegungsrichtung des fraglichen Körpers fällt. So wird z.B. der die möglichen STellen des
Auftreffens auf der Erde enthaltende Bahnabschnitt /der im Extremfall die ganze-Bahnlänge ausmachen, kann/ in der
Weise erfasst, dass man auf der einen Seite desselben in der unmittelbaren Umgebung des Bodens, z.B. in einer
Höhe von 5 mm, linienartig den Signalgeber und diesem gegenüber, auf der anderen Seite der Bahn, den Signalempfänger
/Detektor/ anordnet, wobei letzterer aus ebenfalls linienartig nebeneinander angeordneten und je Längseinheit
abfühlenden Zellen besteht. Beträgt der Bahnabschnitt η Längseinheiten /wobei η eine positive ganze Zahl ist/,
so besteht der Signalempfänger /Fühler/ aus η vollkommen gleich ausgebildeten Zellen. Die Ausgänge der Zellen schliessen
sich als Signalkanäle an das vorerwähnte Logiknetz an,
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das hinsichtlich seiner Funktion ein richtungsempfindliches
Sißnalwähl- und Speichernetz ist und aus η Logikgrundeinheiten
können an je einen Eingang beliebiger Anzeige- und/oder Registriereinheiten angeschlossen werden.
Das Logiknetz muss z.B. zur Auswertung des Weitsprunges so ausgebildet werden, dass von den im Augenblick
des ersten Auftreffens des Springers auf der Erde abgefühlten Auftreffpunkten nur der dem Bezugspunkt am nächsten
liegende - den kleinsten Abstand bedeutende - Punkt zur Anzeige gelangt, und dass von diesem Zeitpunkt an die
den entfernter liegenden Zellen zugeordneten Logikgrundeinheiten unterbunden werden; wenn hingegen bei einem im
Vergleich zu dem bereits zur Anzeige gebrachten Punkt eine noch kleinere Entfernung bedeutenden Punkt ein neues
Auftreffen wahrgenommen wird, so muss automatisch der neue Punkt zur Anzeige gelangen und der vorhergehende gelöscht
werden. Bei Wurfdisziplinen besteht eine besondere Schwierigkeit darin, dass hier ein Bogen abgefühlt werden muss,
wobei jedoch entsprechende Mittel /z.B. Lichtführungsspur usw./ zur Verfügung stehen, mit denen diese Aufgabe gelöst
werden kann.
Eine vorteilhafte Weiterentwicklung der erfindungsgemässen
Einrichtung besteht darin, dass das Logiknetz nicht nur den endgültig wertvollen /zu bewertenden/
Punkt anzeigt, sondern sämtliche zwischen dem ersten Auftreffen auf dem Boden und dem das Ergebnis beeinflussenden
Endzustand erfolgenden Beobachtungen speichert und/ oder registriert. Diese Betriebsart ermöglicht nämlich eine
Verbesserung der Effektivität des Trainings, da das Verhalten der Wettbewerbsteilnehmer sorgfältig und eingehend
analysiert werden kann. Natürlich können die guten Betriebsarten mit Hilfe von Betriebsart-Wählschaltern ausgewählt
werden, und wo nur eine Betriebsart benötigt wird, ist es einfacher, die gegebene Betriebsart fest zu verdrahten.
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Eine vorteilhafte Ausführungsform des zur Festhaltung von Wettbewerbsergebnissen geeigneten Auswertungsnetzes ist die Konstruktion, bei der die Logikgrundeinheit
ein UND-Tor, ODER-Tor und einen Kippkreis enthält und die
einzelnen Stufen der Logikgrundeinheit· j /l<j<'n/ und der
dieserin der Reihenfolge vorangehenden Logikgrundeinheit /j-1/ in der Weise einander angeschlossen werden, dass
innerhalb der Einheit j an den zweiten Eingang des ODER-Tores der zur Zelle j des Signal-Empfängers /Fühlers/
gehörende Ausgang, an den ersten Eingang des Kippkreises der Ausgang des ODER-Tores., an den zweiten
Eingang des UND-Tores der erste Ausgang des Kippkreises und der Ausgang des UND-Tores - direkt oder
indirekt - an einen Eingang der Anzeige- und/oder Registriereinheit angeschlossen ist;
an den ersten Eingang des ODER-Tores der erste Ausgang des Kippkreises der vorhergehenden Logikgrundeinheit,
an den ersten Eingang des UND-Tores der zweite Ausgang des Kuppkreises der- vorhergehenden Logik- '
grundeinheit angeschlossen ist;
schliesslich, dass die ersten Eingänge des UND-Tores und des ODER-Tores der ersten Logikgrundeinheit
an je einen Ausgang;eines weiteren Kippkreises, der erste Eingang des Kippkreises an den Ausgang des Logik-Befehlgebers
angeschlossen ist.
Es ist zweckmässig den zweiten Eingang der Kippkreise
über eine Austastleitung mit einem Austastschalter /Löschschalter/ zu verbinden.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform eines
Bewertungsnetzes für Weitspringen und nach den gleichen Regeln zu bewertenden ,Training und Wettbewerbe enthält
die Logikgrundeinheit ein mit dem ersten und zweiten UND- -Tor und dem ersten ODER-Tor ausgebildetes erstes Torsystem,
ein mit dem dritten und vierten UND-Tor und dem zweiten ODER-Tor ausgebildetes zweites Tor-System sowie einen
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ersten und zweiten Kippkreis, und an je einen Eingang der Anzeige- und/oder Registriereinheit ist der Ausgang des
zweiten ODER-Tores je einer Logikgrundeinheit - direkt oder indirekt - angeschlossen und die einzelnen Stufen der Logikgrundeinheit
j /1< j<n/ und der dieser in der Reihenfolge
vorangehenden Logikgrundeinheit /j-1/ sind in der Weise einander angeschlossen, dass
innerhanb der Einheit j an je einen Eingang des zweiten ODER-Tores die Ausgänge des dritten bzw. vierten
UND-Tores, an den zweiten Eingang des dritten UND- -Tores der erste Ausgang des zweiten Kippkreises, ·
an den ersten Eingang des vierten UND-Tores der erste Ausgang des ersten Kippkreises, an den zweiten
Eingang des vierten UND-Tores der zweite Ausgang des zweiten Kippkreises, an den ersten Eingang des zweiten
Kippkreises der Ausgang des ersten ODER-Tores, an den ersten Eingang des ersten Kippkreises der Ausgang
des zweiten UND-Tores, an den zweiten Eingang des ersten ODER-Tores der Ausgang des ersten UND-Tores,
an den ersten Eingang des ersten und zweiten UND-Tores - vereint - der zur Zelle j des Signalempfängers
/Fühlers/ gehörende Ausgang angeschlossen ist;
an den ersten Eingang des dritten UND-Tores der zweite Ausgang des zweiten Kippkreises der vorhergehenden
Logikgrundeinheit, an den ersten Eingang des ersten ODER-Tores der erste Ausgang des zweiten Kippkreises
der vorhergehenden Logikgrundeinheit angeschlossen ist;
weiterhin, dass die ersten Eingänge des dritten UND- -Tores und des ersten ODER-Tores der ersten Logikgrundeinheit
an konstante - im Vergleich zueinander entgegengesetzte - Logikpegel liefernde Signalquellen
angeschlossen sind, wobei die erste Logikgrundeinheit in einer mit der Logikgrundeinheit j Uber-
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einstimmenden Weise angeschlossen ist; schliesslifch ist an den zweiten Eingang bei den zweiten
UND-Toren samtlicher Logikgrundeinheiten der richtungsempfindlichen Signalwähl- und Speichereinheit
der Ausgang von Inverterstufen angeschlossen, wobei die Eingänge dieser Inverterstufen und die
zweiten Eingänge der ersten UND-Tore vereint an den Kontakt des Betriebsartsehalters angeschlossen sind.
Weitere Einzelheiten werden an Hand von vorteilhafte
Ausfuhrungsform darstellenden Figuren beschrieben.
Fig. 1 ist ein mögliches Blockschema des.Prinzipaufbaues
der erfindungsgemässen Einrichtung.
Fig. 2 ist die perspektivische Darstellung der Startkontrolleinheit der erfindungsgemässen Einrichtung.
■ ,
Fig. 2a ist der Querschnitt e.ntlang der Linie A-A in Fig. 2.
Fig. 2b zeigt das elektrische Prinzipschaltbild der Startkontrolleinheit.
Fig. 3 zeigt eine mögliche Ausführungsform der Signalgebereinheit der erfindungegemässen Einrichtung
in perspektivischer Darstellung, wobei in Fig. 3a das elektrische Prinzipschaltbild der Signalgebereinheit zu
sehen ist.
Fig. H zeigt eine beispielsweise Ausführungsform der Signalempfänger-/Fühler/-Einheit der erfindungsgemässen
Einrichtung in' perspektivischer Darstellung von vorn.
Fig. Ua zeigt die Hintenansicht der Signalempfängereinheit
in perspektivischer Darstellung.
Fig. 5 zeigt das Schaltbild der richtungsempfindlichen Signalwähl- und Speichereinheit in einer zur
Festhaltung der Wettbewerhsergebnisse geeigneten Ausführung.
Fig. 5a zeigt eine vorteilhafte Lösung des Er- -7-
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gebnisbewertungenetzes der richtungsempfindlichen Signal-
-Wähl- Und Speichereinheit für Weitsprung sowie für sonstige
nach den gleichen Regeln zu bewertende Wettbewerbe und Traininge.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ist der Prinzipaufbau der erfindungsgemässen Einrichtung folgender:
Beim Startplatz iet die Startkontrolleinheit I angeordnet,
die den Start bzw. dae vorschriftsmäSBige Beginnen
des Wettbewerbes bzw. der Disziplin kontrolliert, und soweit ein Oberschreiten bzw. Austreten erfolgte kommt
es dadurch, dass die auf Druck empfindlichen Kontakte einen Stromkreis schliessen oder unterbrechen, zu einer
Signaländerung an dem Ausgang, der den Anzeigeteil der Einrichtung bildet, d.h. das Ausschreiben wird unterbunden,
z.B. indem die Speisespannungszuleitung unterbrochen oder an einer sonstigen Stelle eine Blockierung vorgenommen
wird. Auf dem Abschnitt der Bahn, wo das Auftreffen
nach dem Sprung oder Wurf zu erwarten ist, wird die Signalgebereinheit II angeordnet, die ein den Abweichungen der
Toleranzgrenzen entsprechend breites Strahlenbündel in Richtung der Signalempfänger-/Fühler/-Einheit III ausstrahlt,
die innerhalb der Toleranzgrenzen nach entspre-. chenden Längsmasseinheiten /z.B. cm/ gegliedert aus Zellen
besteht, und an die die richtungsempfindliche Signalwähl- und Speichereinheit IV angeschlossen ist, an deren
Ausgang die Anzeige- und/oder Registriereinheit V angeschlossen wird. Die Einrichtung enthalt natürlich auch auf
der Abbildung nicht dargestellte und die Erfindung nicht betreffende Einheiten, z.B. Netzgeräte /Speiseeinheiten/
weiterhin ergänzende Komforteinrichtungen, z.B. Tastatur für die Richter usw.
Die in Fig. 2 dargestellte Startkontrolleinheit ist kassettenförmig ausgebildet und zur Anzeige eines
Überschreitens bzw. Austretens, z.B. beim Weitspringen
oder bei Wurfciisziplinen auf der Startstelle in der Weise
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in dem Erdboden eingesenkt angeordnet, dass sich ihre obere Fühlerplatte 1 in Richtung der unteren Fühlerplatte
2 bewegen kann und dabei im nachstehenden noch zu beschreibenden Kontakte betätigt. Zum Schutz in seitlicher Richtung
sind die Endabschlussplatten 6 vorgesehen.
Die Fig. 2a zeigt eine mögliche Ausführungsform des entlang der Linie AA von Fig. 2 betrachteten Querschnittes in einem grösseren Masstab. Hier ist der Querschnitt
derartig skizzenhaft dargestellt, dass er lediglich zum leichteren Verstehen dient, und wie ersichtlich,
ist die Ftlhlerplatte 2 so ausgebildet, dass sie die Fühlerplatte 1 in ihrer Abwärtsbewegung begrenzt» wobei die auf
der Isolierplatte 3 angeordneten feststehenden Kontakte jsowie die mit der Fühlerplatte 1 zusammengebauten beweglichen Kontakte 4a im Ruhezustand unter Einwirkung der
Federn 5 voneinander in einem Abstand stehen. Die Federn werden durch die Isolierhülsen 7 von den Kontakten getrennt.
Die Ausbildung der aus den Kontakten bestehenden Kontaktreihe ist so gehalten, dass der äussere Teil mit
dem bei der Messung beobachteten Bereich in eine Ebene
fällt und bereits unter Einwirkung eines sehr geringeren Druckes von einigen Gramm zusammengedrückt wird, den entsprechenden Signalstromkreis kurzschliesst, demzufolge eine
Unterbindung erfolgt. Natürlich könnte man auch einen entsprechenden Ruhekontakt verwenden.
Fig.2b zeigt das elektrische Prinzipschaltbild der Startkontrolleinheit I, auf der Zeichnung bedeutet 8
eine Kontrollampe, an die Klemmen 9 wird die Speisespannung angeschlossen, wobei der Sehalter 10 das Aktivierorgan
bedeutet.
Die zur Anwendung gelangende Lösung schliesst auch die Möglichkeit der Anordnung des klassischen, die
Spuren bewahrenden Eintrittsfühlers nicht aus.
Fig. 3 zeigt die perspektivische Abbildung einer möglichen Ausführung der Signalgebereinheit II. Die
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Signalgebereinheit deckt mit einem aus ihrem vorderen Teil austretenden und zum Boden parallelen Strahlenbündel den
zu messenden Flächenbereich in einer Höhe von 5-15 mm von der Erdoberfläche ab. Das Strahlenbündel wird mittels einer
entsprechenden optischen oder elektrooptischen Einrichtung oder mittels entsprechender nebeneinander angeordneter
Strahlengeber verwirklicht.
Fig. 3a zeigt die Prinzipschaltung der Signalgebereinheit,
wobei 11 die Energiequelle, 12 den Schalter - das Aktivierorgan - und 13 den Anschluss der Speisespannung
bezeichnen.
Fig. U zeigt die perspektivische Vorderansicht der Sipnalfühlereinheit III /Empfängereinheit/.
Die Signalempfängereinheit ist dem Energiestrom /Vorhang/ gegenüber in sin r den Vorschriften der betreffenden
Wettbewerbsdisziplin entsprechenden Entfernung angeordnet, sodass das Strahlenbündel auf dem durch das Abschirmkappensystem
14 gebildeten Wege zu der die Abfühlung /den Empfang/ durchführenden Reihe gelangt, deren horizontales
Auflösungsvermögen der durch die jeweilige Wettbewerbsdisziplin geforderten Genauigteit entspricht. Die
Abschirmkapp^nreihe ist zwecks Verhinderung des Eintretens
evtl. fremder Signale aus der Umgebung auf der Eintrittsseite der Kassette 15 vorgesehen. Ist zwischen der
Signalgebereinheit II und den Fühlerelementen der Signalempfängereinheit II kein Gegenstand der die Fortpflanzung
der Energie verhindert, befindet sich die vollständige Messreihe z.B. in dem die Anzeige 0 bewirkenden elektrischen
Zustand. Gelangt hingegen ein Gegenstand in den Energiestrom /Vorhang/, dessen Länge grosser als eine Teilung
der Fühlerreihe der Signalempfängereinheit ist, so fühlt der Messapparat auf der Einschlagstelle mit der Genauigkeit der betreffenden Teilung die im homogenen Signalpegel
eingetretene Änderung ab und verwandelt diese in ein elektrisches Signal. Indern die Bauelemente der Signal-
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empfänger "/Fühler/-Einheit enthaltenden Kasten sind bei
der beispielsweisen Ausführung auch das Logiknetz und die
Anzeigeeinheit enthalten.
Die in Fig. 4a sichtbaren Lampen 17 sichern dies Anzeige je Masseinheit auf der entsprechend kalibrierten
Messplatte 16. Natürlich kann mit den Ausgangssignalen des Logiknetzes auch eine beliebige andere Anzeigeeinheit
gesteuert werden.
Fig 5. ist ein zur Beschreibung des Logiknetzes dienendes Schaltbild, in welchem die Logikgrundeinheiten
1 /j-1/, j und /j.+l/, weiterhin die Austast-Saramelleitung
mit den entsprechender· Schaltern enthalten sind, ferner die Verbindung mit der Anzeigeeinheit und den Signalfühlerzellen sowie mit dem den Logikbefehl empfangenden
weiteren Kippstromkreis zu sehen ist. Vor Beginn des
Messvorganges wird das System mittels des Austastknopfes /Löschknopf/ 23 in die Grundstellung gebracht, die dem
bezeichneten Zustand der Kippkreise 20 entgegengesetzt ist. Der einschlagende Gegenstand indiziert an einem Ausgang
des Signalempfflngers 18 infolge der Lichtabsperrung
ein Signal und schaltet über das ODER-Tor 19 den Kippkreia
20 um, der über das UND-Tor ?1 ein Signal an die Speicher- und/oder Repiistricrcinheit 24 abgibt, soweit
sich der vor dem aktiviertem Siftr.alempfMnr.er befindliche
Kippkrein in dor Grundstellung befindet.
Dir in Kettenschaltung befindlichen Kippstromkreinevorhindern
dao Austreten dar von dem untersuchten Punkt nach rechts fallenden Signale, wobei die links befindlichen
weiter aktiviert werden können. Der Kippstromkreiru'injviii)',
?? kann an <h\\ St.trtkontrollcinheit und auch
nn ein mn lere, π Logikbefehle η br; c» bond es Netz angeschlossen
Hl.» Pip,. 5«i '/.eip.t iJio «»».it dor Training-Betriebs
art kombinierte Rnhaltunf., in weloh-.τ die Logikf.rundeinhi'iton
1, /i-1/, j un»l /j+J/, woiti»rhin vier Betriebsart-
U-
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schalter, die Austastsammelleitung mit den entsprechenden Schaltern enthalten ist und die Verbindung mit der
Anzeigeeinheit und den SipnalfUhlerzellen sowie mit dem
den Logikbefehl empfangenden weiteren Kippstromkreis zu sehen ist. Ausserdem ist auch der zweite Kippstromkreis
der Logikgrundeinheit η an den Betriebsartschalter angeschlossen zu sehen.
Vor Beginn des Messvorganges wird das System mittels des Austastdru~kknopfes 37 in die Grundstellung
gebracht, die dem bezeichneten Zustand der Kippstromkreise 30 und 33 entgegengesetzt ist. Bei Wettbewerbs-Betriebsart
ist die Arbeitsweise gleich der bei Fig. 5 beschriebenen. An diesem Vorhang nehmen das UND-Tor 28, das 0-DER-Tor
29, der KippstromVreir, 31, das UND-Tor 33 und das
ODER-Tor 34 teil.
Br1' der Traininp.s-Betriebsart verlfluft der Vorgang
im Augenblic? des "dnnchlagens ähnlich wie bei der
Wettbewerbsstellup<T, jedoch schliessen die flinken
/schnell arbeitenden/ Kxppstrompreise 31 über den Schalter 36 das UND-Tor 2ß und sichern Ober den Inverter 26
den Wep weiterer Signale über das UND-Tor 27.
Bei einfr rocht«? vom Eintreffen /Einschlag/ erfolgenden
Bewegung tritt kein Signal auf, da die Einflanßsbcdinp.unß
^n den UMD-Toj cn 33 und 3 2 nicht erfüllt
wird.
Hei einer li.nkn erfolgenden Bewegung gibt über
dan UND-Tor 32 das f.emcinnnmc Signal des umgeschalteten
KippGtromkrcineo und ilen in «1er Grundstellung festgehaltenen
Kippntromkroißon 31 (U>er Jas ODER-Tor 3·» auf
dem ninj',.iti|i tion Anr.oif.r- utnl/odor Registrier Stromkreises
nin nip.n.'tl nb und dir:nv; Mclht «luch bei weiteren Links-β1ρ,η·ιΙ··η
or'h.iltrn. Dor Kfpcr.tfomkroia 3P kann sowohl an dio
StnrtkontroUiJnhnit .ils .i.irh λι\ .'in woiloro Logikbefehle
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gebendes Netz angeschlossen werden» 39 zeigt den Anschluss
der Logikgrundeinheit η an den Betriebsartschal ter 36.
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.3 0 9 8 2 U /03
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHEJl.) Einrichtung zu. Feststellung und Anzeige von in Längsmassen ausdrückbaren Wettbewerbeergebnissen unter Verwendung von einem /oder mehreren/ Strahlenechranken-FUhlerorgan/-en/, bei der an den Ausgang des das Wettbewerbsergebnis abfühlenden und auswertenden Systems ein Anzeige- und/oder Registriergerät angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass sie über einen auf einer Seite der Bahn entlang der ganzen LSnge oder eines Abschnittes der Messtrecke linienartig angeordneten - zweckmSssigerweise aus punktartigen Signalquellen bestehenden - Signalgeber und eine auf der anderen S^ite der Bahn angeordnete - je Längeeinheit insgesamt in η Zellen / η - eine positive ganze Zahl/ aufgeteilte Signalempfängereinheit und Ober eine an die Ausginge der Zellen - als Signalkanäle - angeschlossene - aus einander gleich ausgebildeten η Logikgrundeinheiten aufgebaute - richtungsempfindliche Signalwähl- und Speichereinheit verfügt, wobei der Ausgang jeder Logikgrundeinheit an je einem Eingang der Anzeige- und/oder Regietriereinheit angeschlossen ist.2. Einrichtung naah Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Logikgrundeinheit UND-Tor, ODER-Tor und Kippstromkreia beinhaltet, und die einseinen Stufen der Logikgrundeinheit j /l<j<n/ und der dieser in der Reihenfolge vorangehenden Logikgrundeinheit /j-1/ einander in der Weise angeschlossen werden· dassinnerhalb der Einheit j an den zweiten Eingang des ODER-Tores der zur Zelle j des Signalempfängers /Fühlers/ gehörende Ausgang, an den ersten Eingang des Kippstromkreises der Ausgang des ODER-Tores, an den «weiten Eingang des UND-Tores der erste Ausgang des309824/Ü340Kippstromkreises und d*r Ausgang des UND-Tores - direkt oder indirekt - an einen Eingang der Anzeige- und/- oder Registriereinbeit angeschlossen ist; an den ersten Eingang des ODER-Tores der erste Ausgang des Kippkreises der vorhergehenden Logikgrundeinheit, an den ersten Eingang des UND-Tores der sweite Eingang des Kippstromkreises der vorhergehenden Logikgrundeinheit angeschlossen ist; schliesslich, dass die ersten Eingänge des UND-Tores und des ODER-Tores der ersten Logikgrundeinheit an konstante ■- im Vergleich zueinander entgegengesetzte - logische Η-Pegel liefernde Signalquellen an-% geschlossen sind, wobei die erste Logikgrundeinhdt in einer mit der Logikgrundeinheit j übereinstimmenden Weise anpriscMossen ist.3. Einrichtung nach Anspruch 25 dadurch g e k e η η ζ e i c h η e t, dass die ersten Eingänge des UND-Tores und des ODER-Tores der ersten Logikgrundeinheit nicht an konstante logische Η-Pegel liefernde Signalquellen angeschlossen sind, sondern"an je einen Ausgang eines weiteren Kippstromkreises und dass ein Eingang des weiteren Kippstromkreises an den Ausgang eines Logik-Befehlgebers angeschlossen ist.H. Einrichtung nach Anspruch I9. d a d u r c h gekennze ichnet, dass die Logikgrundeinheit ein mit dem ersten und zweiten UND-Tor und dem ersten ODER-Tor ausgebildetes erstes Tor-System, ein mit dem dritten und dem vierten UND-Tor und dem zweiten ODER-Tor ausgebildetes zweites Tor-System sowie einen ersten und einen zweiten Kippstrotnkreis enthält und an je einen Eingang der Anzeige- urid/oder Registriereinheit der Ausgang des zweiten ODER-Tores je einer Logikgrundeinheit - direkt oder indirekt - angeschlossen ist und die einzelnen Stufen der Logikgrundeinheit j /1<j<n/ der dieser in der Reihen-' -15-9 8 24/0340'folge vorangehenden Logikgrundeinheit /j-1/ in der Weise «Inander angeschlossen sind, dassinnerhalb der Einheit j an je einer. Eingang des zweiten ODER-Tores die Ausgänge des dritten bzw. vierten UND-Tores, an den zweiten Eingang des dritten UND-Tores der erste Ausgang des zweiten Kippstromkreises, an den ersten Eingang des vierten UND- -Tores dor erste Ausgang des ersten Kippstromkreiees, an den zweiten Eingang des vierten UND-Tores der zweite Ausgang des zweiten Kippstromkreises, an den ernten Eingang des zweiten Kippstromkreises der Ausgang des ersten ODER-Tores., an den ersten Eingang des ersten Kippstromkreises der Ausgang des zeiten UND-Tores, an den zweiten Eingang des ersten OOEP-Tores der Ausgang des ersten UND-Tores, an den ersten Eingang des ersten und zweiten UND-Tores - vereint - der zur Zelle j des Signalempfängers /Fühlers/ gehörende Ausgang angeschlossen ist; an den ersten Eingang des dritten UND-Tores der zweite Ausgang des zweiten Kippstromkreises der vorhergehenden Logikgrundeinheit, an den ersten Eingang des ersten ODER-Tores der erste Ausgang des zweiten Kipp-, Stromkreises der vorhergehenden Logikgrundeinheit angeschlossen ist;weiterhin, dass die ersten Eingänge des dritten UND- -Tores und des ersten ODER-Tores der ersten Logikgrundeinheit an konstante - im Vergleich zueinander entgegengesetzte - Logikpegel liefernde Signalquellen angeschlossen sind, wobei die erste Logikgrundeinheit in einer mit der Logikgrundeinheit j übereinstimmenden Weise angeschlossen ist; schliesslich, ist an den zweiten Eingang bei den zweiten UND-Toren sämtlicher Logikgrundeinheiten der richtungsempfindlichen Signalwähl- und/oder Speichereinheit der Ausgang von Inverterstufen angeschlos--16-309824/0340sen, wobei die Eingänge dieser Inverterstufen und die zweiten Eingänge der ersten UND-Tore vereint an den Kontakt des Betriebsartschalters angeschlossen sind.5. Einrichtung nach Anspruch 4, d a d u r c h gekennzeichnet, dass der vorerwähnte Kontakt des Betriebsartschalters der bewegliche Kontakt eines Wechselschalters ist, wobei der eine feste Kontakt des Umschalters an eine konstanten Logikpegel gebende Klemme, der andere feste Kontakt an den zweiten Ausgang des zweiten Kippstromkreises der Logikgrundeinheit η angeschlossen ist.6. AusfUhrungsvariante der Einrichtung nach Anspruch U oder Syda.durch gekennzeichnet, dass die ersten Eingänge des dritten UND-Tores und des ersten ODER-Tores der ersten Logikgrundeinheit an keinen konstanten Logikpegel liefernde Signalquellen, sondern an je einen Ausgang eines weiteren Kippstromkreises angeschlossen sind und dass an einen Eingang des weiteren Kippstromkreises der Ausgang eines Logik-Befehlgebers angeschlossen ist.7. Ausführungsform der Einrichtung nach einem der Ansprüche H bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten Eingänge der zweiten' Kippstromkreise sämtlicher Logikgrundeinheiten vereint an den Kontakt des Austastschalters /Löschschalters/ angeschlossen sind.8. Ausführungsform der Einrichtung nach Anspruch T7 dadurch gekennzeichnet, dass auch der weitere Kippstromkreis mit seinem zweiten Eingang an den Kontakt des Austastschalters /Löschschalters/angeschlossen sind.9. Ausführungsform der Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass sie über einen zur Anordnung in der Umgebung des Null-Punktes der Liingsmessung geeignet äusge--17-309 8 24/Q340bildeten Berührungsfühler /Kontaktfühler/ verfügt, dessen Signalausgang an den Inhibitoreingang der Anzeigeeinheit oder der dieser vorangehenden Einheit angeschlossen ist.10. Ausführungsform der Einrichtung nach Anspruch 9, die mit einem weiteren Kippstromkreis nach Anspruch 3 bzw. 6 ausgebildet ist, dadurch g e kennzei chnet, dass ein Eingang des weiteren Kippstromkreises der Tnhibitoreingang ist, an welchen der Berührungsfühler /Kontaktfühler/ als Logik-Befehlgeber angeschlossen ist.309824/0340Lee rseite
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