DE2250575C3 - Schaltungsanordnung zum verlustarmen Konstantregeln einer Gleichspannung - Google Patents
Schaltungsanordnung zum verlustarmen Konstantregeln einer GleichspannungInfo
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Description
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Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltung zum
veikistarmen Konstantregeln einer Gleichspannung an
einer Last, mit einem ersten Zweipunkt-Schaltregler, einer Drossel mit Freihuifdiode und einem ohmschen 4«,
Widerstand in Reihenschaltung mit der Last und mit einem den Schaltregler schaltenden Trigger, welcher
dun Ii einen Regelvcrstäi kor in Abhängigkeit von einem
Soll Istwenvergleah für den Gleichstrom mit Istwerterfassung
am ohmschen Widerstand steuerbar ist. s,o
Ls ist eine derartige Sthaltung ohne Drossel und
Ftoilaufdniile mit einem einzigen Schaltregler in
Hohen-, haltung mit einet I ast bekannt (RCA-Silicon
Γονή « ncuits Manual Technical/Series SP-50,
IU \ l-i(i S 184), bei der der Schaltregler nach ss
Fig. 207 /um Knnstantregeln der Gleichspannung
vTiwendi.1 ist und bei der parallel zu der Last ein
liiK'hohiMiii.-r Spannungsteiler, an dem der Spannungsisiuen
Im Jen Regler erfaßt wird, parallel geschaltet ist. Si hiiliiiiigcn mit einem .ils Schaltregler verwendeten
Sihalttransistor bedingen eine relativ niedrige Verlustleistung
im Schalltransistor, da der Transistor im Schallbetrieb entweder einen hohen oder einen
niedrigen Durchlaßwiderstand hat Ein Transistor-St luilti egler liefert zwar eine konstant geregelte, jedoch
1,ii ht ausreichend geglättete Gleichspannung. Die noch
be lohende Welligkeit der Gleichspannung wird bei !■im·!- bekannten Anordnung zum verlustarmen Stabilisieren
einer Gleichspannung (vgl. DT-AS 16 16 728) weitgehend beseitigt durch die Reihenschaltung eines
Stellreglers und eines SchaUreglers mii der Last sowie
dadurch, daß der Stellregler in Abhängigkeit von einem Soll-1 st wertvergleich einer von der stabilisierten
Gleichspannung abgeleiteten Spannung mit einer gesonderten Sollspannung gesteuert ist Diese bekannte
Anordnung ist mit einer Strombegrenzung versehen, die darin besteht, daß der Schaltregler bei einem BeIastungskurzschluß
konstanten Strom anstatt konstante Spannung liefert
Es sind ähnliche Schaltungen mit einem Schalt- und einem Stellregler in Reihenschaltung mit der Belastung
in den DT-OS 15 13 420 und 15 88 157 beschrieben, die
im wesentlichen die gleichen Eigenschaften wie die vorangehend erläuterte bekannte Schaltung aufweisen.
Die in der DTOS 15 88 157 beschriebene Schaltung enthält noch zusätzlich eine Einrichtung zur Erzielung
einer weitgehend linearen Regelcharakteristik.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Schaltung der eingangs beschriebenen Art für ein
Konstantregeln einer hochbelasteten Gleichspannung einzurichten, derart, daß das Konstantregeln ebenfalls
verlustarm erfolgt und die hochbelastete Gleichspan nung weitgehend geglättet wird u;.d daß damit auch
eine /.. B. bei einem Lastkurz.schluß wirksam werdende Strombegrenzung erzielt wird.
Bei den oben beschriebenen bekannten Schaltungen wird bei hoher Belastung die Welligkeit der Gleichspannung
und des Laststromes größer als bei getinger Belastung. Damit einher geht eine Erhöhung der
Verluste des Stellreglers.
Gemäß der Erfindung ist zum Konstantregeln einer mit hohem Laststrom belasteten Gleichspannung
entsprechend der vorangehend dargelegten Aufgabe ein zweiter Zweipunkt Schallregler über eine für den
Lastsirom durchlässige Diode einem Kondensator und einem hochohmigen Spannungsteiler sowie auch der
Last parallel geschaltet, ferner ist ein diesen Schaltregler
schaltender Trigger ich einen Regelverstärker in Abhängigkeit von einem Soll-Istwertvergleich für die
Gleichspannung an der Last mit Istwerterfassung am Spannungsteiler gesteuert, und os ist unabhängig davon
der erste Zweipunkt-Schaitregler jeweils zum Konstdiitregeln des Gleichstromes in der Drossel und
zur Begrenzung des Laststrumes verwendet.
Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erlindung sind
die Regelverstärker für die /.weipiinkt-Schaltreglu mit
je einem Differenzeingang für einen Soll Isiwertveigleich
ausgeführt, und es sind die Istwerte des Belastungsstromes und der lastseitigen Gleichspannung
jeweils über einen Tiefpaß dem Differenzeingang des zugeordneten Regelverstarkers zugeführt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt das nachstehend beschrieben
wird. Die Zeichnung zeigt die Grundsih.iltung gemäß
der Erfindung. Hs --ind zwei Sv h.ilttiansistoren als
Schaltregler 1 und 2 \erwendci mittels welcher eine
ungeregelte Betriebspleithspanniiii-: /' I selbst dann mil
einem vorgegebenen Sollwert i'-·// konstant geregelt
werden kann und als Gleichspannung 1/2 geringer Welligkeit an einer um Ausg.mg der Schaltung
angeschlossenen Last 3 /iir Verfügung st ;ht, wenn diese
Last einen großen Liststrom aufnimmt. Hin erster Schaltregler 1 ist mit einer Drossel 12 und mit der Last ί
sowie auch mit einem ohmschen Meßwiderstand 13 in Reihe geschaltet, und es ist in diesel- Reihenschaltung
zwischen der Drossel 12 und der I ast 3 eine für den
Laststrom durchlässige Diode 21 angeordnet Zwischen dem negativen Pol der ungeregelten Betriebsgleichspannung
U1 und der Verbindung des Schaltreglers 1
mit der Drossel 12 ist eine durch die Spannung U\ gesperrte Diode 11 mit der Funktion einer Freilaufdiode
geschaltet Der Schaltregler 1 wird mittels eines Schmitt-Triggers 14 geschaltet, welcher durch einen
Regelverstärker 15 mit Differenzeingang in Abhängigkeit von einem für den in der Drossel 12 fließenden
Gleichstrom vorgenommenen Soll-Istwertvergleich, der am Differenzeingang des Regelverstärkers vorgenommen
wird, gesteuert ist. Es wird der Istwert des Drosselstromes an dem ohmschen Meßwiderstand 13
erfaßt und über ein Tiefpaßfilier 16 dem Vergleichseingang des Differenzeinganges als Spannung zugeführt
und ein durch eine konstante Gleichspannung vorgegebener Sollwert für den Drosselstrom dem Bezugseingang
des Differenzeinganges direkt zugeführt. Ein zweiter Schaltregler 2 ist über die Diode 21 der Last 3
sowie ferner einem Speicherkondensator 22 und einem hochohmigen Spannungsteiler 23 parallel geschaltet.
Der zweite Schaltregler wird ebenfalls mittels eines Schmitt-Triggers 24 geschaltet, welcher durch einen
Regelverstärker 25 mit Differenzeingang in Abhängigkeit von einem an diesem Differenzeingang für die
konstant zu regelnde Gleichspannung V2 vorgenommenen Soll-Istwertvergleich gesteuert ist. Hierbei wird
der Istwert der Spannung U 2 an dem hochohmigen Spannungsteiler 23 erfaßt und über ein Tiefpaßfilter 26
dem Vergleichseingang des Differenzeinganges zugeführt, und es wird ein durch eine konstante Gleichspannung
vorgegebener Sollwert (Λ.;/ für LJ2 dem Bezugseingang des Differenzeinganges direkt zugeführt. Es
wird nachfolgend nun die Wirkungsweise der Schaltung erläutert.
Die beiden Schaltregler I und 2 arbeiten bei der vorbeschriebenen Schaltung wie Zweipunkt-Schaltregler.
Dabei erhält im quasistationären Betrieb der Schaltung der Gleichstrom in der Drossel 12 durch die
Schalttätigkeit des Schaltreglers 1 einen nahezu säge/ahnförmigen Verlauf, der um einen Mittelwert des
Gleichstromes schwankt, welcher durch den am Differenzeingang des Regelverstärkers 15 anstehenden
Sollwert vorgegeben wird. Die Schwankungsamplituden dieses Stromes sind durch die Schalthysterese des
Schmitt-Triggers 14 bestimmt und hiervon abhängig sowie auch von der Induktivität der Drossel 12 abhängig
sind die Schalt/eitpunkte des Schaltreglers 1. Die Schaltzeitpunkte sind weiterhin noch beeinflußt durch
das Tiefpaßfilter 16, das eine Glättung des am Widerstand 13 erfaßten Istwertes bewirkt und Störimpulse,
die durch parasitäre Reaktanzen entstehen können, vom Fingang des Verstärkers 15 fernhält. Die
Schaltfrequenz wie auch das Einschaltverhältnis des Schaltreglers ! stellen sich im Zweipunkt-Schaltbetrieb
selbständig ein und sind im übrigen jeweils durch die vorangehend aufgezeigten Einflüsse bestimmt. Die
Welligkeit des Gleichstromes in der Drossel nimmt bei gegebener Spannung Ul ab, je größer die Induktivität
L der Drossel 12, je höher die Schaltfrequenz, je kleiner im Laststromkreis der ohmsche Widerstand und je
geringer die Hysterese des Triggers 14 ist. Ferner hängt die Schaltfrequenz davon ab, ob der Schaltregler 2
jeweils geöffnet oder geschlossen ist, denn im letzteren Fall führt die Drossel auch den Strom, der über den
Schaltregler 2 fließt.
Bei Voraussetzung einer geringen Welligkeit des Drosselstromes / mit dreieckförmigen Stromverlauf
läßt sich die Einschaltzeit ft und die Ausschaltzeit t-\ des
Schaltreglers 1 bei den vier möglichen Schaltzuständen der Schaltregler 1 und 2 einfach darstellen durch die
folgenden Beziehungen. Dabei ist berücksichtigt, daß während der Ausschaitzeit der Drosselstrom über die
Diode 11 weiterfließen kann. Es sei Δ I
< I= hull und 1/2 = konst., R = ohmscher Widerstand der Drossel
12, dann gilt bei geschlossenem Schaltregler 2
L-I/
'' Vl IR
und
sonach
/, + rx
und
und
ι κ, + /,ι -
IR
i/I
L-I/
IR '
IR '
~ Einschaltvcrhallnis
IR(VX IR)
LM-VX
Schaltfrcquen/:
bei ueölTneiem Schaltregler 2
und
sonach
und
L-I/
l.'l t/2 - IR
l.'l t/2 - IR
Ll/
12 IR
12 IR
V 2 IR
(I 2IR
(I 2IR
ItI Vl - IR)[L 2 IR)
I. I/ · ((VI - 2 IR)
---= Schal 1-IVcqucn/.
Aus der Formel für die Einschaltzeit t'i. ist zu ersehen,
daß bei verschwindendem Nenner t'i: sehr groß wird, der Drosselstrom I(t)also stationär wird. Das kann aber
vermieden werden und somit die Wirkverluste in der Drossel klein gehalten werden, wenn deren ohmscher
Widerstand R klein und die Spannungsdifferenz U1 — U 2 entsprechend klein ist.
Beim Konstantregeln des Gleichstromes in der Drossel 12 wird entsprechend der Laststrom konstant
geregelt, und es werden die durch den Schaltregler 1 verursachten Schaltspannungsimpulse von der Drossel
12 aufgenommen, so daß die an die Last durchgeschaltete Gleichspannung eine Welligkeit aufweist. Mit Hilfe
des Schaltreglers 2 und des Kondensators 22 kann diese Welligkeit verlustarm verringert werden und dabei die
Lastspannung IJ 2 auf einem vorgegebenen Sollwert Usoii konstant geregelt werden. In den Zeitpunkten, da
sich die wellige Gleichspannung und die Spannung des Kondensators 22 auf einen minimalen Wert verringert
hat, wird der Schaltregler 2 in den Öffnungszustand gesteuert. Es fließt dann ein nahezu konstanter Strom
über den Schaltregler I1 die Drossel 12 und die Diode 21
in den Kondensator 22, wodurch die Spannung am Kondensator zunimmt. Hat die Spannung am Kondensator
einen maximalen Wert erreicht, wird der
Schaltregler 2 wieder in den Schließzustand gesteuert,
und es fließt dann ein Entladestrom aus dem Kondensator über die Last 3. Der Schaltregler 2 wird
von einem Schmitt-Trigger 24 geschaltet, welcher durch einen Regelverstärker 25 mit Differenzeingang in s
Abhängigkeit von dem Soll-lstwertvergleich für die
Lastspannung U2 gesteuert ist. Dieser Soll-lstwertvergleich
wird am Differenzeingang des Verstärkers 25 vorgenommen mittels einer Sollspannung Usoii, wobei
der Istwert der Lastspannung an dem Spannungsteiler 23 erfaßt wird und über ein Tiefpaßfilter 26 dem
Vergleichseingang des Verstärkers 25 zugeführt ist.
Bei Voraussetzung einer geringen Welligkeit der Spannung U = U 2 werden die Ladezeit ft und die
Entladezeit U- des Kondensators 22 durch die folgenden ι s
Beziehungen angegeben. Es seien
Δ U < U = Ό2 = lK.li und / = konst., C = Kapazität
und /i = Ladestrom des Kondensators 22,
dann gilt bei geschlossenem Schaltregler 2
dann gilt bei geschlossenem Schaltregler 2
bei geöffnetem Schaltregler 2
If.
If
Bei verschwindendem Nenner, d. h. wenn /ι ->
/geht.
wird ii sehr groß. Hierbei geht die Schaltung in die
Strombegrenzung, und es wird U = U2 = /· R, der Strom wird dann durch den Widerstand R und weitere
vernachlässigte Widerstände des Laststromkreises begrenzt.
Durch die beschriebene Schaltung insgesamt wird einmal erreicht, daß die Schwankungen des Gleichstromes
in der Drossel 12 — wie schon obenerwähnt — um so kleiner werden, je größer die Induktivität der Drossel
und je kleiner die Hysteresis des Triggers 14 ist. d. h. je höher die Schaltfrequenz des Schaltreglers 1 ist. Zum
anderen wird eine um so geringere Welligkeit der Spannung am Kondensator 22 und somit der Lastspannung
erreicht, je größer die Kapazität des Kondensators 22 und je geringer die Hysteresis des Triggers 24 ist, d. h.
je höher auch die Schaltfrequenz des Schaltreglers 2 wird, die sich unter den vorgenannten Bedingungen
entsprechend ergibt.
Bei einer am Ausgang der Schaltung auftretenden Überspannung reagiert die Schaltung vorteilhaft in der
Weise, daß der Schaltregler 2 augenblicklich in den Schließzustand gesteuert wird, wobei der Schaltregler 1
unverändert bleiben kann. Andererseits hat die Schaltung gemäß der Erfindung den Vorteil, daß sie auch —
wie bereits gesagt — kurzschlußfest ist. So wird bei einem Kurzschluß am Ausgang der Schaltung der
Schaltregler 1 sofort auf ein maximal mögliches Einschaltverhältnis gesteuert, wobei sich die Schallfrequenz
frei einstellen kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnuniien
Claims (2)
- Patentansprüche:L Schaltungsanordnung zum verlustarmen Konstantregeln einer Gleichspannung an einer Last mit einem ersten Zweipunkt-Schaitregler, einer Drossel mit einer Freilaufdiode und einem ohmschen Widerstand in Reihenschaltung mit der Last und mit einem' den Schaltregler schaltenden Trigger, welcher durch einen Regelverstärker in Abhängigkeit von einem Soll-Istwertvergleich für den Gleichstrom in der Drossel mit Istwerterfassung am ohmschen Widerstand steuerbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß zum Konstantregeln einer mit hohem .Lastsirom belasteten Gleichspgjinung ein zweiter Zweipunkt-Schaitregler (2) über eine für den Laststrom durchlässige Diode (21) einem Kondensator (22) und einem hochohmigen Spannungsteiler(23) sowie auch der Last (3) parallel geschaltet ist daß ein diesen Schaltregler (2) schaltender Trigger(24) durch einen Regelverstärker (25) in Abhängigkeit von einem Soll-Istwertvergleich für die Gleichspannung an der Last mit Istwerterfassung am Spannungsteiler (23) gesteuert ist und daß unabhängig davon der erste Zweipunkt-Schaitregler (1) jeweils zum Konstantregeln des Gleichstromes in der Drossel (12) und zur Begrenzung des Laststromes verwendet ist.
- 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelverstärker (15, 25) für J0 die Zweipunkt-Schaitregler (1, 2) mit je einem Differenzeingang für den Soll-lstwertvergleich ausgefühit sind und daß die Istwerte des Belastungsstromes und der lastseitigen Gleichspannung jeweils über einen Tiefpaß (16 bzw. 26) dem Differenzeingang des zugeordneten Regelverstärkers zugeführt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722250575 DE2250575C3 (de) | 1972-10-14 | Schaltungsanordnung zum verlustarmen Konstantregeln einer Gleichspannung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722250575 DE2250575C3 (de) | 1972-10-14 | Schaltungsanordnung zum verlustarmen Konstantregeln einer Gleichspannung |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2250575A1 DE2250575A1 (de) | 1974-04-18 |
| DE2250575B2 DE2250575B2 (de) | 1976-02-12 |
| DE2250575C3 true DE2250575C3 (de) | 1976-09-23 |
Family
ID=
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