DE2250381B2 - Druck- oder Temperaturregler für gesättigten oder feuchten Dampf - Google Patents
Druck- oder Temperaturregler für gesättigten oder feuchten DampfInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Druck- und Temperaturregler für gesättigten oder feuchten Dampf mit einem
Regelorgan, einer mit dem den Durchlaßquerschnitt des Regelorgans bestimmenden Glied in Antriebsverbindung
stehenden Membrane, die einen von der Atmosphäre abgeschlossenen Raum in eine erste und
zweite Kammer teilt und beim Auftreten eines Überdruckes in der ersten Kammer das Glied im
Schließsinne bewegt und einer von der Dampfströmung an der Regler-Auslaßseite beaufschlagten Venturi-Anordnung,
deren Anzapfstelle mit der ersten Kammer verbunden ist.
Bei einem solchen bekannten Regler (DE-PS 75 872) besteht der eigentliche Regler aus einem
Membranregler normaler Bauart, nämlich aus einem den Durchlaßquerschnitt bestimmenden Doppelsitzventil,
welches von einer, eine erste und eine zweite Kammer trennenden Membran betätigt wird.
Die den Regler steuernde Meßgröße wird in bekannter Weise durch eine Venturi-Anordnung ermittelt.
Diese ist in einem Parallel-Zweig zum Auslaßstutzen angeordnet, welcher seinerseits einen Drosselkörper
enthält. Die Venturi-Anordnung ist in dem Parallel-Zweig fest eingebaut und das Anzapf- bzw.
Saugrohr ist innerhalb dieser Venturi-Anordnung unverstellbar gegenüber der Düse angeordnet.
Sowohl die erste Kammer des Membranreglers als auch der Auslaßstutzen sind über einen weiteren Regler
mit dem Anzapf- bzw. Saugrohr der Venturi-Düse verbunden.
Bei einer weiteren Ausführungsform dieses bekannten Reglers ist die zweite Kammer des Membranreglers
über das weiter angeordnete Regelorgan mit der Außenluft verbunden.
Diese bekannte Regelvorrichtung ist zwar auch bereits so ausgebildet, daß Schwingungszuständen
begegnet wird, sie weist jedoch eine komplizierte Ausführung auf, da die Venturi-Anordnung in einer
Parallelführung angeordnet ist, weiter eine Drosselklappe im Ausgangsstutzen vorgesehen werden muß, da die
Anordnung Düse—Saugrohr bei der Venturi-Anordnung nicht zu einander veränderbar ist Weitere
Nachteile ergeben sich durch die Anordnung eines Doppelsitz-Ventiles. Abgesehen von der komplizierten
Ausbildung eines Doppelsitzventil-Gehäuses und den sich dabei ergebenden Dichtungsschwierigkeiten, wie
auch des wesentlich höheren Gewichtes der zwei Ventilteller, wirkt sich insbesondere der dynamische
Druckeinfluß des Fluides auf das Dopelsitzventil bzw. die beiden Ventilteller aus.
Um Schwingungen bzw. ein Flattern solcher Ventilausbildungen zu vermeiden, weisen bekannte Membranregler
in der Regel Schraubenfeder-Anordnungen oder Gewichte auf, welche das den Durchlaßquerschnitt
regelnde Organ, also z. B. die Ventilteller bei einem Dppelsitzventil belasten und somit den eigentlichen
Vorgang des öffnens bzw. des Schließens des Ventiles bewirken. Insbesondere dann aber, wenn ein solcher
bekannter Membranregler innerhalb eines Regelkreises mit einem weiteren, diesem Regler zugeordneten
Regelorgan zusammengeschlossen wird, ist eine we· Scntiiciic Voraussetzung, daS das den Regeivorgang
bewirkende Organ eine große Empfindlichkeit und auch Leichtgängigkeit aufweist, um überhaupt von der
Regelgröße des zugeordneten weiteren Regelorgans beeinflußbar zu sein.
Bei einem weiteren bekannten Regler (DE-PS 6 18 932) ist ebenfalls ein Doppelsitzventil vorgesehen
und eine Venturi-Anordnung unmittelbar im Anschluß an das Regelorgan im Auslaßrohr eingebaut. Nachteilig
ist jedoch, daß sich das mit den Ventiltellern verbundene Saugrohr in Abhängigkeit von der Position des den
Durchlaßquerschnitt bestimmenden Ventiles in seiner Lage innerhalb der Venturi-Düse ändert.
Eine weitere bekannte Ausführungsform ohne Venturi-Anordnung (DE-PS 8 52 324) weisi anstelle eines
Doppelsitzventil einen, den potentiell verlaufenden Auslaßquerschnitt bestimmenden, innerhalb einer Hülse
gleitenden Kolben auf. Nachteilig ist, daß das durch die freigegebenen öffnungen hindurchströmende Fluid den
Kolben an seiner Oberseite mit großer Geschwindigkeit umfließt und dabei beträchtliche Rückwirkungen infolge
der dynamischen Kraft auf den Kolben ausgeübt werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Regler für gesättigten oder feuchten Dampf so auszubilden, daß
bei Einstellung der Regelgröße einerseits die sofortige Regelung des zu regelnden Mediums wie bei einem
Proportionalregler erfolgt, andererseits die allmählich einsetzende Regelwirkung eines Integralreglers wirkt
und insbesondere die Anordnung von das Regelorgan belastenden Federn bzw. Gewichten entfällt, trotzdem
aber Schwingungen des Regelorgans vermieden werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß bei einem Druck- oder Temperaturregler der
eingangs genannten Art der Regler eine in sein Gehäuse einstehende, daran feste, mit einer Seite zur Dampfzu-
leitung offene, am anderen inneren Ende durch einen Boden verschlossene rohrförmige Hülse aufweist, deren
Seitenwand benachbart zum Boden zwei einander gegenüberliegende öffnungen mit Exponentiaischnitt
aufweist und auf deren zylindrischer äußeren Umfangsfläche das als rohrförmige Buchse ausgebildete, den
DurchiaBquerschnitt der öffnungen bestimmende Glied axial verschieblich ist, das über eine Gabel mit der
Membrane in Antriebsverbindung steht und daß die Venturi-Anordnung aus einem axial verstellbar im
Regler-Auslaßstutzen angeordneten Düsen-Diffusorrohr und einem am Reglergehäuse befestigten zentrisch
in dieses einstehenden Saugrohr besteht, das mit der
ersten Kammer verbunden ist und daß mit der zweiten Kammer bzw. einer mit dieser in Verbindung stehenden
Kapazität über eine Drossel eine andere Kapazität verbunden ist
Diese erfindungsgemäße Ausbildung des Druck- oder Temperaturreglers weist den Vorteil auf, daß er die
Vorteile eines Proportionalreglers, nämlich die Eigenschaft,
sofort auf die Einstellung einer Regelgröße anzusprechen, mit den Vorteilen eines integralen
Verhaltens verbindet, daß also keine anfänglichen Überreaktionen auftreten und damit Schwingungszustände
des Regelorganes vermieden werden. Dieser Vorteil wird insbesondere dadurch bewirkt, daß der
hochdruckseitige Teil des Reglers eine besonders einfache Konfiguration aufweist und deshalb der
Hochdruck nur auf einen sehr kleinen Teil des Reglers begrenzt ist Die erfindungsgemäße Ausbildung der die
rohrförmige Hülse umgebenden Buchse ergibt eine verhältnismäßig große Gewichtsersparnis, weiche sich
wiederum vorteilhaft auf die Ausbildung der Membrane auswirkt
Die Ausbildung der zweiten Kammer verbessert die proportional-irriegralen Eigenschaften des erfindungsgemäßen
Reglers und bewirkt insbesondere, daß das, eine zu heftige proportionale Reaktion der Membrane
begrenzenden Volumen der ersten Kammer zusammen mit deren Kapazität durch eine zwischengeschaltete
Drossel lediglich mit einem weiteren begrenzten, die integrale Wirkung des Reglers hervorrufenden Raum
verbunden ist.
Ein Ausführungsbeispiel ist in der Zeichnung dargestellt. Der Druck- oder Temperaturregler weist ein im
wesentlichen aus einem zylindrischen Rohr gebildetes Gehäuse 1 auf, welches mittels eines an seiner Oberseite
befindlichen Flansches 2 an einer, in der Zeichnung nicht dargestellten, das zu regelnde Fluid zuführenden
Leitung angeschlossen ist. Die den Flansch 2 bildende und das Gehäuse 1 abschließende Platte 3 weist eine
daran feste und in das Gehäuse 1 einstehende, mit einer Seite zur Leitung offene, am anderen inneren Ende
durch einen Boden 4 verschlossene rohrförmige Hülse 5 auf, deren zylindrisch ausgebildete Seitenwand 6
benachbart zum Boden 4 zwei einander gegenüberliegende öffnungen 7 mit Exponentiaischnitt aufweist.
Die zylindrisch ausgebildete Hülse 5 ist von einem eng anliegenden, buchsenförmig ausgebildeten und auf
der Hülse 5 in axialer Richtung verschieblich angeordneten Glied 8 umgeben, welches mittels einer Gabel 9
verstellt werden kann.
Das Gehäuse 1 des Reglers weist an seinem unteren Ende eine radiale Erweiterung auf, welche von zwei
tellerförmigen Gehäuseteilen 10 und 11 gebildet wird.
Zwischen diesen Gehäuseteilcn 10 bzw. 11 ist in der den
beiden Gehäuseteilen gemeinsamen Fuge 12 eine Membran 13 gehalten, welche mit ihrem radial nach
innen gelegenen Umfang mit der Membranplatte 14 fest verbunden ist welche wiederum über eine Stange 15 mit
der Gabel 9 des Gliedes 8 verbunden ist Durch die von der Membran bewirkten Bewegungen der Membran-ί
platte sowie der Stange 15 wird das Glied 8 auf der Hülse axial verschoben.
Unterhalb der Hülse 5, in einem für die Bewegung der Gabel 9 ausreichenden Abstand ist das zylinderförmige
Gehäuse 1 durch eine zweischalige Zwischenwand 16
κι unterteilt Zwischen dieser Zwischenwand 16 und dem Membranteller 14 bzw. der Membrane 13 befindet sich
die erste Kammer 17 und unterhalb der Membrane bzw. des Membrantellers befindet sich die zweite Kammer
18, welche durch die Membrane 13 vollständig
ι > voneinander getrennt sind. Die Stange 15 ist durch die
Zwischenwand 16 unter Zwischenlage einer Dichtung 19 hindurchgeführt
Das Gehäuseteil 11 weist in mittiger Anordnung unterhalb des Membrantellers eine Öffnung 20 auf,
-'ι» welche die zweite Kammer 18 mit einer ersten Kapazität 21 verbindet Diese Kapazität ist ein Raum
von bestimmten Volumen, der zum Ausgleich des Luftraumes innerhalb der zweiten Kammer 18 bei
entsprechender Bewegung der Membrane 13 dient.
-'> Verbunden >nit der Kapazität 21 ist unter Zwischenschaltung
einer Drossel 22 eine weitere, größere zweite Kapazität, welche ebenfalls, gesteuert von dem
Durchlaßquerschnitt der Drossel auf die Bewegung der Membrane bzw. des Membrantellers 14 und damit des
«' Gliedes 8 einwirkt. Die beiden Kapazitäten 21 bzw. 23
sind gegenüber dem atmosphärischen Raum vollkommen abgeschlossen.
Zwischen dem Flansch 2 und der Zwischenwand 16 des Gehäuses 1 ist ein Auslaßstutzen 24 angeordnet,
ir) welcher rechtwinklig zur Achse des Gehäuses 1
gerichtet ist. Innerhalb dieses zylindrisch ausgebildeten Auslaßstutzens ist ein Düsenkörper 25 längsverschieblich
in axialer Richtung des Auslaßstutzens angeordnet, welcher mittels einer Stellschraube 26 in einer
gewünschten Position festgehalten wird. Nach Art einer Venturi-Vorrichtung ist ein Anzapf- bzw. Saugrohr 27
innerhalb der Düse im Auslaßstutzen angeordnet und mit dem anderen Ende durch die Zwischenwand 16 mit
der ersten Kammer 17 des Gehäuses 1 verbunden.
··■' Weiter ist die erste Kammer 17 mit einem
Anschlußstutzen 28 versehen, welcher so mit einem weiteren Regler, z. B. mit einem pneumatischen
Thermofühler verbunden werden kann, daß ein Regelsystem in einer Hintereinanderschaltung entsteht.
"'Ii Ist ein solcher zweiter Regler nicht vorgesehen, ist
der Anschlußstutzen 28 verschlossen. Ausgehend von einem Zustand des erfindungsgemäßen Reglers, in dem
das Glied 8 die Öffnungen 7 in der Hülse 5 verschließt, soll die Wirkungsweise im folgenden beschrieben
ν» werden:
Innerhalb der Hülse 5 herrscht der konstante hohe Druck des zugeleiteten Fluids. Fällt der Druck auf der
Auslaßstutzenseite unter eine bestimmte Größe, wird sich die Membrane bzw. der Membranteller unter
mi Einwirkung der in der Kapazität 21 befindlichen
Luftmenge nach oben bewegen und die Öffnungen 7 öffnen. Dieser Vorgang wird nach einem proportionalen
Verhalten ablaufen, also mit einer sofortigen Wirkung. Beginnt dann das Fluid durch die teilweise geöffneten
*>■>
Öffnungen 7 durch den Auslaßstutzen zu fließen, wird durch die Wirkung der Venturi-Anordnung über das
Saugrohr 27 in der ersten Kammer 17 des Gehäuses 1 ein weiteres Druckgetäiie entstehen. Obwohl die
zunehmende Saugwirkung das Vakuum in der ersten Kammer 17 zunächst vergrößern wird, kann sich die
Membrane 13 nicht weiterhin proportional ausdehnen, da der Luftraum in der Kapazität 21 beschränkt ist. Die
Ausdehnung der Membrane 13 wird sich verlangsamen und nur noch entsprechend der Einstellung der Drossel
22 entsprechend dem Volumen der zweiten Kapazität 23: mit integraler Wirkung vollziehen.
Im Falle, daß über dem Anschlußstutzen 28 ein zweiter Regler, z. B. ein pneumatischer Thermofühler
angeschlossen ist, kann eine Wechselwirkung zwischen
den beiden Reglern bezüglich der ersten Kammer 17 stattfinden und damit die Regelung des hier beschriebenen
Reglers besonders beeinflußt werden.
Sobald auf der Seite des Ablaßstutzens der Druck wieder steigt, wird die Strömung innerhalb der
Venturi-Anordnung nachlassen und entsprechend das Vakuum in der ersten Kammer 17 vermindert werden
und schließlich eine solche Druckerhöhung stattfinden, daß die Membrane sich entgegengesetzt ausdehnt und
das Glied 8 die öffnungen 7 in der Hülse 5 wieder verschließt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Druck- oder Temperaturregler für gesättigten oder feuchten Dampf mit einem Regelorgan, einer mit dem den Durchlaßquerschnitt des Regelorgans bestimmenden Glied in Antriebsverbindung stehenden Membrane, die einen von der Atmosphäre abgeschlossenen Raum in eine erste und zweite Kammer teilt und beim Auftreten eines Oberdruckes in der ersten Kammer das Glied im Schließsinne bewegt und einer von der Dampfströmung an der Regler-Auslaßseite beaufschlagten Venturi-Anordnung, deren Anzapfstelle mit der ersten Kammer verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Regler eine in sein Gehäuse einstehende, daran feste, mit einer Seite zur Dampfzuleitung offene, am anderen inneren Ende durch einen Boden verschlossene robrförmige Hülse (5) aufweist, deren Seitenwand benachbart zum Boden zwei einander gegenüberliegende Öffnungen mit Exponentialschnitt aufweist und auf deren zylindrischer äußeren Umfangsfläche das als rohrförmige Buchse (8) ausgebildete, den Durchlaßquerschnitt der Öffnungen bestimmende Glied axial verschieblich ist, das über eine Gabel (9) mit der Membrane in Antriebsverbindung steht und daß die Venturi-Anordnung aus einem axial verstellbar im Regler-Auslaßstutzen angeordneten Düsen-Diffusorrohr (25) und einem am Reglergehäuse befestigten zentrisch in dieses einstehenden Saugrohr (27) besteht, das mit der ersten Kammer verbunden ist, und daß mit der zweiten Kammer bzw. einer mit dieser in Verbindung stehenden Kapazität (21) über eine Drossel (22) eine andere Kapazität (23) verbunden ist.
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Legal Events
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