DE2246842A1 - Dibenzoxirenazepinderivate und verfahren zu ihrer herstellung - Google Patents
Dibenzoxirenazepinderivate und verfahren zu ihrer herstellungInfo
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Description
Köln, den 15.9.1972
Kl/Ax
27, Doshomachi 2-chome, Higashi-kut Osaka (Japan).
Herstellung .
Die Erfindung betrifft neue Dibenzoxirenazepinderivate mit starker Wirkung als Antikonvulsiva, Antiepileptica und
als Mittel gegen Trigeminus-Neuralgie und Arrhythmie. Die Verbindungen gemäß der Erfindung haben die Formel
(D
in der R ein Wasserstoffatom, ein niederer Alkylrest, ein
mit einem niederen Alkylrest substituierter niederer Aminoalkylrest, ein Aralkylrest, ein Arylrest oder eine Aminogruppe
ist.
Als Antikonvulsiva sind bereits Carbamazepin und 1,1a,6,
lOb-Tetrahydrocyclopropa/a/dibenz/B^f/azepin-ö-carbonsäureamid
bekannt. Die Verbindungen gemäß der Erfindung sind wirksamere Antikonvulsiva als die bekannten Verbindungen.
In der Formel (I) kommen als niederer Alkylrest, für den R steht, z.B. der Methylrest, Äthylrest, n-Propylrest oder
Isopropylrest Infrage. Der mit einem niederen Alkylrest
3098U/1 183
substituierte niedere AminoalkyIrest kann beispielsweise
ein Dimethylaminopropylrest, Diäthylaminopropylrest,
Dimethylaminomethylrest, Diäthylaminoäthylrest oder Dipropylaminopropylrest sein. Als Aralkylrest kommen beispielsweise der Benzylrest, Fhenyläthylrest oder Fhenylpropylrest infrage. Der Arylrest, für den H steht, kann beispielsweise ein Phenylrest, Tolylrest oder Xylylrest sein.
Dimethylaminomethylrest, Diäthylaminoäthylrest oder Dipropylaminopropylrest sein. Als Aralkylrest kommen beispielsweise der Benzylrest, Fhenyläthylrest oder Fhenylpropylrest infrage. Der Arylrest, für den H steht, kann beispielsweise ein Phenylrest, Tolylrest oder Xylylrest sein.
Die Verbindungen der Formel (I) können beispielsweise durch die folgenden Stufen hergestellt werden:
Die Verbindungen der Formel (I), in der H ein niederer
Alkylrest, ein Aralkylrest oder Arylrest ist, werden durch Umsetzung von Verbindungen der Formel
(ID
in der R1 ein niederer Alkylrest, ein Aralkylrest oder
Arylrest ist, mit einer organischen Persäure (Stufe A)
hergestellt.
Die Verbindungen der Formel (I) werden durch Umsetzung von Verbindungen der Formel
(III)
in der X ein Halogenatom, z.B. ein Chloratom, Bromatom, Jodatom oder Fluoratom, Y ein Halogenatom und Z eine
Hydroxylgruppe ist oder Y zusammen mit Z eine Epoxygruppe bildet, mit Aminen der Formel
Hydroxylgruppe ist oder Y zusammen mit Z eine Epoxygruppe bildet, mit Aminen der Formel
R-NH2 (IV)
309814/1183
in der R die oben genannte Bedeutung hat, hergestellt (Stufe B).
In der Stufe A wird eine organische Persäure in einer
Menge, die größer ist als etwa 1-Mol-Äquivalent, vorzugsweise
in einer Menge von 1 bis 20 Mol-lquivalent, bezogen
auf die Verbindung (II), verwendet. Als organische Persäuren eignen sich beispielsweise aliphatische organische
Persäuren (z.B. Perameisensäure, Peressigsäure, Perpropionsäure, Per-n-Buttersäure, Perisobuttersäure, Peradipinsäure,
Trichlorperessigsäure, Trxfluorperessigsäure und Mbnopermaleinsäure) und aromatische organische Persäuren
(z.B. Perbenzoesäure, m-Chlorperbenzoesäure, p-Nitroperbenzoesäure
und Monoperphthalsäure). Anstatt eine organische Persäure als solche zu verwenden, kann die Stufe A
unter solchen Bedingungen durchgeführt werden, daß die organische Persäure im Realctionssystem gebildet wird.
Beispielsweise ist es zweckmäßig, eine Kombination von beispielsweise Garbonsäure oder Carbonsäureanhydrid mit
beispielsweise Wasserstoffperoxyd zu verwenden. Die
Reaktion in der Stufe A wird vorzugsweise in einem gebräuchlichen
Lösungsmittel durchgeführt, das die gewünschte Reaktion nicht hemmt. Geeignet als Lösungsmittel sind
beispielsweise halogenierte Kohlenwasserstoffe (z.B. Dichlorraethan,
Chloroform, Tetrachlorkohlenstoff und 1,2-Dichloräthan), aromatische Kohlenwasserstoffe (z.B. Benzol,
Toluol und Xylol), Fettsäuren (z,B. Essigsäure), Äther (z.B. Äthyläther und Tetrahydrofuran), Alkohole
(z.B. Methanol und Äthanol) und Ketone (z.E. Aceton und Methyläthylketon). Besonders vorteilhaft ist die Verwendung
von halogenierten Kohlenwasserstoffen und aromatischen
Kohlenwasserstoffen. Die Reaktion kann vorteilhaft unter Verwendung eines sauren Katalysators, z.B. Schwefelsäure,
Phosphorsäure und aktiviertem Aluminiumoxyd, oder unter Zusatz einer stabilisierenden organischen Persäure,
z.B. unter Zusatz von ungesättigten Phosphorsäureester!!
(beispielsweise Di-2-butenyl-2-äÜJvlhexylphosphat" und
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Dioctyl-3-pentenylphosphat) durchgeführt werden.
Die Reaktion wird im allgemeinen bei einer Temperatur von
-10° bis 1500C, vorzugsweise 0° bis 1000C durchgeführt.
In der Stufe B wird die Reaktion in Abwesenheit oder Gegenwart eines Lösungsmittels durchgeführt. Geeignet als
Lösungsmittel sind beispielsweise Alkohole (z.B. Methanol, Äthanol, Propanol und Pentanol), Benzol, Toluol,
Xylol, Äthyläther, Chloroform und Gemische von zwei' oder mehreren der oben genannten Lösungsmittel. Die Reaktion
wird bei einer Temperatur von -10° bis 20O0C, vorzugsweise
0° bis 15O0C durchgeführt. .
Bei der Reaktion des Amins (IV) mit der Verbindung (III), in der Y ein Halogenatom und Z eine Hydroxylgruppe ist,
werden wenigstens 1 Mol des Amins und wenigstens 2 IJIoI, vorzugsweise 2 bis 60 Mol eines Säureakzeptors jeweils
pro LIoI der Verbindung (III) verwendet. Als Säureakzeptoren
eignen sich das Amin selbst oder beliebige andere basische Substanzen wie Trialkylamine (z.B. Triethylamin,
Trim ethyl amin, Tripropylarnin, Tributylamin und Trihexylamin),
Alkalicarbonate (z.B. Natriumcarbonat und Kaliumcarbonat) und Alkalihydrogencarbonate (z.B. Natriumhydrogencarbonat
und Ealiumhydrogencarbonat).
Bei der Reaktion des Amins (IV) mit der Verbindung der
Formel (III), in der Y zusammen mit Z eine Epoxygruppe bildet, werden wenigstens 1 Mol des Aminö und wenigstens
1 Mol, vorzugsweise 1 bis 60 Mol des Säureakzeptors jeweils pro Mol der Verbindung (III) verwendet.
Das Amin (IV) kann in freier Forir. oder als Säureadditier:ε
salz verwendet wurden. Bei Verwendung von Aninsalzen wird
die Reaktion vorzugsweise in Gegenwort eines Alkalis, das das Am in.rial ζ freisetzt, curchge-f ührt. Als Alkali verbindungen
eichen .-ic;) boispielGweicu d..i e gleichen basischen
Substanzen, die oben genannt wurden. Die. Reaktionszeit
30981 A/ 1 183
BAD
beträgt im allgemeinen etwa 30 Minuten bis au mehreren
Stunden. Nach Beendigung der Reaktion kann das Produkt . in an sich bekannter Weise, z.B. durch Abdestillieren des
Lösungsmittels, Isolierung, Reinigung oder Extraktion mit einem organischen. Lösungsmittel, z.B. Chloroform oder
Äthanol, abgetrennt werden.
Die Ausgangsverbindungen der Formel (III), in der Y zusammen mit Z eine Epoxygruppe bildet, werden beispielsweise
durch umsetzung von Verbindungen der Formel
ΊΓ ^ (V)
GOX
in der X die obengenannte Bedeutung hat, mit einer organischen
Persäure hergestellt. Die Reaktion kann in ähnlicher Weise wie die Stufe A durchgeführt werden.
Die Ausgangsverbindungen der Formel (III), in der Y ein Halogenatom und Z eine Hydroxylgruppe istv werden beispielsweise
hergestellt, indem das Produkt der Reaktion »wischen einer Verbindung (V) und einer organischen Persäure
mit einer Halogenwasserstoffsäure umgesetzt wird. Als· Halogenwasserstoffsäuren eignen sich beispielsweise
Sal2^säure, Bromwasserstoff säure und Jodwasserstoff säure, die in einer Menge von wenigstens 1 Mol, vorzugsweise 1
bis 5 Mol pro Mol des Produkts der Reaktion zwischen der
Verbindung (V) mit der organischen Persäure verwendet werden.
Die Reaktion wird in einem beliebigen Lösungsmittel durchgeführt, das die Reaktion nicht hemmt. Geeignet als
Lösungsnittel sind beispielsweise aromatische Kohlenwasserstoffe (z.B. Benzol und Toluol), Äther (z.B. Äthyläther,
Tetrahydrofuran und Dioxan) und Ester (z.B. Äthylacetafc).
Die Reaktion wird im allgemeinen vollendet, indem etwa 1 Stunde am Rückflußkühler erhitzt wird.
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-β- 2246342
Die Verbindungen der Formel (I) sind wertvoll beispielsweise als Mittel für Behandlung von Konvulsionen, Epilepsie,
Trigeminus-Neuralgie und Arrhythmie. Die Tagesdosis für die unbedenkliche Verabreichung an Erwachsene
liegt gewöhnlich im Bereich von etwa 200 bis I5OO mg,
wobei der Wirkstoff beispielsweise in Tabletten, Pulvern, Granulat, Kapseln, flüssigen Injektionslösungen usw.
enthalten ist.
Die Erfindung wird durch die folgenden Beispiele weiter erläutert. Hierin verhalten sich Gewichtsteile zu Baurateilen
wie Gramm zu Kubikzentimeter.
Zu 2,56 Gew.-Teilen 5H-Dibenz/b,f7azepin-5-carbonylchlorid
werden"26 Raumteile Äthanol und 2,36 Gew.-Teile n-Propylamin
gegeben. Das Gemisch wird 50 Stunden am Rückflußkühler erhitzt. Die Reaktionslösung wird unter vermindertem
Druck zur Trockene eingedampft. Zum Rückstand werden 30 Raumteile Äthylacetat und 20 Raumteile Wasser gegeben,
worauf das Gemisch geschüttelt wird. Die organische Schicht wird abgetrennt und zweimal mit V/asser und dann
mit gesättigter Natriumchloridlösung gewaschen. Die gewaschene Lösung wird mit Natriumsulfat getrocknet und
unter vermindertem Druck eingedampft, wobei eine trockene kristalline Substanz zurückbleibt, die aus Hexan-Benzol
(Volumenverhältnis 2:1) umkristallisiert wird. Hierbei werden 2,12 Gew.-Teile N-Propyl-5H-dibenz/b,f/azepin-5-carbonsäureamid
vom Schmelzpunkt 137 bis 1.390C erhalten.
Ausbeute 76,3 %,
Auf die vorstehend beschriebene Weise werden die nachstehend in Tabelle 1 genannten Verbindungen hergestellt.
BAD OWQINAt 3098 ΊΑ/1183
Ausgangsverbindungen
hergestellte Verbindungen
Lösungsmittel Schmelzf.Umkristallipunkt, 0G
sation
5H-Dibenz/b, ij- N-Benzyl-5H-azepin-5-carbo-
nylchlorid
Benzylamin
5H-Dibenz/b,f7-azepin-5-carbonylchlorid
+ Methylamin
5H-Dibenz//£,f7-azepin-5-carbonylchlorid
' + p-Toluidin
azepin-5-cärboxamid
N-Methyl-5H dibenz/b,£7
azepin-5-carboxamid
N-p-To Iy 1-5 dibenz/b,f7
azepin-5-carboxamid
Methanol
137 -
Methanol
202 - 204
Chloroform-^ 192-195
Methanol
In 20 Raumteilen Chloroform werden 1,181 Gev/.-Teile 5H-Dibenz/b,f7azepin-5-carbonsäureamid
gelöst. Der Lösung werden 0,057 Gew.-Teile wasserfreies Natriumacetat zugesetzt,
worauf das Gemisch gut gerührt wird. Each Zusatz von 1,07 Raumteilen (einschließlich 0,66 Gew.-Teile Peressigsäure)
einer 40%igen Lösung von Peressigsäure in Essigsäure wird das-Gemisch etwa 1 Minute bei Raumtemperatur
gerührt und darm 10 Tage in einem Kühlschrank (0° bis 5°C) stehengelassen. Das Reaktionsgemisch wird mit Eis
gekühlt und der Pjr-Wert. der Lösung mit 1N-NaOH auf 5 bis
6 eingestellt, worauf 10 Raumteile einer 5/''iGen wässrigen
Natriumhydrogensulfitlösung zugesetzt werden. Nachdem sich die Jod-Stärire-Reaktion des Reaktionsgemisches als
negativ erwiesen hat, werden 15 Raumteile einer gesättigten
Katriumhydrogencarbonatlösung und 10 Raumteile Chloroform zugesetzt. Das Geraisch wird in einem Öcheide^richter
ausgeschüttelt. Die Chloroformschicht wird abgetrennt und mit 10 Räumt eilen einer gesättigten Ratriumhydrogencarbonatlösurif·;
ausgeschüttelt. Die- CIj loroformschi cht wird mit
3098U/1183
BAD ORIGINAL
10 Raumteilen Wasser gewaschen und mit wasserfreiem
Natriumsulfat getrocknet. Das Chloroform wird unter vermindertem
Druck bei einer Temperatur von nicht mehr als 400C abdestilliert, wobei 1,62 Gew.-Teile Rückstand verbleiben. Die Analyse des Rückstandes durch kernmagnetische
Resonanzspektroskopie ergibt eine Ausbeute von J1,5 % der gewünschten Verbindung. Der Rückstand wird
ferner der SäulenChromatographie an 35 Gew.-Teilen Kieselgel
unterworfen, wobei ein Gemisch von Chloroform^ "Aceton
und Äthanol (90:10:2) als Elutionsmittel verwendet wird. Das Eluat wird abdestilliert, wobei 0,318 Gew.-Teile
1a,10b-Mhydro-6H-dibenz/b,f7oxiren/<i7azepin-6-carbonsäureamid
erhalten werden. Das aus Äthanol umkristallisierte Produkt hat einen Schmelzpunkt von 193°ö (Zers.).
Auf die vorstehend beschriebene Weise werden die in Tabelle 2 genannten Verbindungen hergestellt.
Ausgangs- hergestellte Iösungs- Schmelz-
verbindungen Verbindungen mittel f. punkt,°C
v Umkri-
stallisation
N-Benzyl-5H-di- N-Benzyl-1a,10b-di- Äthyl- 167 -
benz/b,f/azepin-!?- hydro-6H-dibenz/b, acetat- " 168,5
carboxamid f_7~oxiren/d7azepin- chloro-
+ 6-carboxamid form
ro-Chlorperbenzoesäure
N-PropyJ-5H-di- 1a, lOb-Dihydro-N- Äthyl- 123 -
benz/i>,f7azepin-5- propyl-bH-dJbenz- acetat I30
carboxamid /B,f/oxiren/37-
+ azepin-6-carboxamid m-Chlorperbenzoesäure
N-p-Tolyl-5H-di- 1a,lOb-Dihydro-N- Äthanol 180 benzi/B,£7azopjn-5-p-tolyl-GH-dibenz-18,'?
carboxamJd /j5,f7oxiren/cl7-
+ iizopin-6-carboxiunid
in - Ch 10 rp e r b t*n ζ ο ü -säure
3Ü98U/1183
Auf die in. Beispiel 1 beschriebene Weise wird 1a,'!Ob-Dihydro-^-methyl~6H-dibeni52brf7oxiren/d7azepiti--6-carbonsäureamid
ala ölige Substanz durch Umsetzung von N-Methyl-5H-dibena/b,f_7azepin-5-carbonsäureamia
mit m-Chlor· perbenzoesäure hergestellt. Die Behandlung der öligen Substanz
mit Methanol ergibt eine amorphe Substanz.
IH (Nujol) cm"1: 1685, .1654 (-COIiHGH5)
MIR (CDGl5) ppm: 4,23(2H, s, H^H ), 2,77(3H, d,' J=5 Hz,
SH7NI-I-), 7»37(8H,. br, s)
Zu einer Lösung von 6,2 Gew.-Teilen 5H-Dibenz/b,f/azepin-5-carbonylchlorid
in 60 Raumteilen Chloroform werden 6,4-Gev/.-Teile m-Chlorbenzoesäure gegeben. Das Gemisch wird
5 Stunden am Rückflufikühler erhitzt. Der Reaktionslösung v/erden 60 Raumteile Chloroform, 35 Räumt eile einer gesättigten
Natriumhydrogencarbcnatlösung und 40 BäumteiIe
5%iges Natriumhydrogensulfit zugesetzt. Das Gemisch wird
gut ausgeschüttelt. Die Chloroformschicht wird mit Wasser gewaschen und über wasserfreiem Natriumsulfat getrocknet,
worauf das Lösungsmittel unter vermindertem Druck abgedampft
wird. Der hierbei erhaltene trockene Rückstand wird aus Äthylacetat-Chloroform umkristallisiert, wobei
5,75 Gew.-Teile farblose Flocken (Ausbeute 87,3 %)
erhalten werden. Die Analyse ergibt, daß es sich bei dieser Verbindimg um la^Ob-Dihydro-öH-dibenz/b^f/oxiren-/d/aze£>
in~6-carbonylchlorid handelt. Schmelzpunkt 205 bis 207°C. ■ ' _ .
In 30 Raumteilen Äthanol werden 0,305 Oew.-Teile 1a,10b-DihydiO-6H-dibenz/D,f7oxiren/d7-azepin~6-carbonylchlorid
gelöst. Die Reaktion wird 1 Stunde durch Erhitzen am Rückflußkühler durchgeführt, während man gasförmiges
Ammoniak in die Lösung perlen läßt. Das Lösungsmittel wird unber vermindertem Druck abdestilliert, wobei ein
weißer Rückstand verbleibt, dem 15 Raumteile Chloroform
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und 10 Raunteile Wasser augesetzt werden. Das Geraisch wird
ausgeschüttelt. Die Chloroformschicht wird mi,t wasserfreiem
Natriumsulfat getrocknet und das Lösungsmittel abdestilliert.
Die Unikristallisaticn des Rückstandes aus
Äthanol ergibt 0,284 Gew.-Teile (Ausbeute 8?,7 %) 1a,10b-Dihydro-6H-dibenz/b.,
f/oxiren/d/azepin-ö-carberiBäureamid
vom Schmelzpunkt 195 bis 1970C (Zers.).
Auf die in Beispiel 2 beschriebene Weise v/erden die nachstehend in Tabelle 3 genannten Verbindungen hergestellt.
Ausgangs- hergestellte Lösungsmittel Schmelzverbindungen
Verbindungen für Umkristal- punkt, j !isation 0C
1a,10b-Dihydro~6H- la^Ob-Dihydro- Äthylacetat 128 dibens/b,f/oxiren-N-propyl-GH-di-130
/d/azepin-6-carbo— benz/u,f7oxirennylchlorid
/d/azepin-6-
+ carboxamid
n-Propylajnin
1a,10b-Dihydro-6H- 1a,i0b-3ihydro- Äthanol 180 dibenz/f>,t7oxiren-N-p-tolyl-6H-di-182
/ä/szepin-G-carbo- benz/b,f/oxirennylchlorid
/3/azepin-6-
+ carboxamid
p-Toluidin
1a,10b-Dihydro-6H- 1a,10b-Dihydro- Äthylacetat- 185 dibenz/b^f/oxiren-6H-dibenz/B,f7-Chloroform
187 /d/azepin~6-carbo- oxiren/q/-azepinnylchlorid
6-carbonsäure-
+ hydrazid
Hydrazinhydrat
1a,10b-pihydro-6H- 1a,10b-Dihydro- Äthylacetat 141 dibenz/b^f/oxiren-N-/3-(dimethyl-143
/d/azepin-G-carbo- amino)propyl7-6H-nylchlorid
dibenz/5,f/-oxi-
+ ren/d7azepin-6-
N,N-Dimehtyl-1 yj>- carboxamid
propandiainin
propandiainin
SAO ORIGINAL: 3 0 ίί Ο 14/1183
Tabelle 3 (Fortsetzung)
1a,10b-Dihydro-6H- N-Benzyl-1a,10b-. Äthylacetat- 16? dibenz/b,f/oxirendihydro-6E-dibenz-Chloroform
168,5 /ä/azepin-6- /b, f_7-oxiren/d7-carbonylchlorid
az epin-6-c arbox-
+ ' amid
Benzylamin
Benzylamin
Auf die in Beispiel 2 beschriebene V/eise wird 1a,10b-Dihydro-N-methyl-GH-dibenz^^f/oxiren/d/azepin-e-carbonsäureamid
als ölige Substanz durch Umsetzung von 1a,10b-Dihydro-6H-dib en z/h,f/oxiren/o7az epin-6-c arbonylchlorid
mit Methylamin hergestellt. Durch Behandlung der Öligen Substanz mit Methanol wird eine amorphe Substanz erhalten.
IR (Nujol) cm"1: 1685,"1654 (-CONHCH5)
KMR (CDCl5) ppm: 4,23(2H, B A^ ), 2,77(3H, d, J=5 Hz,
CH7NH-), 7,37(8H, br. a.)
In 10 Raumteilen Tetrahydrofuran werden 2 Gew.-Teile
1a,lOb-Dihydro-öH-dibenz/b, f/oxiren/d/azepin-ö-carbonylchlorid,
das gemäß Beispiel 2 hergestellt wurde, gelöst. Zur Lösung werden 0,7 Raumteile 4 8%ige Bromwasserstoffsäure
gegeben. Das Gemisch wird 1 Stunde am Rückflußkühler
erhitzt. Die Reaktionslösung wird eingeengt und dann mit Wasser versetzt. Das Gemisch wird mit Chloroform,ausge- _x
schüttelt. Die Chloroformschicht wird abgetrennt und getrocknet, worauf das Lösungsmittel abdestilliert wird.
Hierbei wird ein weißes Pulver erhalten. Die Umkristallisation des weißen Pulvers aus Methanol ergibt 1,36 Gew,-Teile
10-Brom-10,11-dihydro-11-hydroxy-5H-dibenζ/5,ΐ/-asepin-5-carbonylchlorid
vom Schmelzpunkt 147 his 14-B0O.
Zu ;)0 Raximteilen 10/oigem methan ο Ii schein Ammoniak werden
0,572 Gew.-Teile 10-Brom-10,11-dihydro-11-hydroxy-5H-dibcnz/B,f/r:zepin-5-carbonylchlo.rid
gegeben. Das Gemisch wird 1 Stunde bei Raumtemperatur gerührt. Das Lösungsmittel
3098U/1183
2746842
wird unter vermindertem Druck abdestilliert. Nach Zusatz
von 1C liaunteilen V/asser zum Rückstand, wird das Gc-;nisch
mit 30 Raun beil er. Chloroform ausgeschüttelt. Die ChloroformschicLt
wird abgetrennt; und zur Trockene eingedampft.
Der Rückstand -wird aus Äthanol kristallisiert, wobei
0,297 Gew.-Teile 1a,10b»Dihydro-6H-dibenz/b,f7oxiren/d7-azepin-6-carbonüäureamid
vom Schmelzpunkt 195 bis 197 C (2'je:?s. ) erhalten v/erden.
Infrarotspektrura (Nu1JoI) cm"1: 3475 - 315'0(-CONH2), 1670,
1592( >N-CONH2).
M-Spektrum (CDCl2, 60 Ez) ppm: 4,22(2H, Sinßlett),
^ 4,65(2H), 7,1 - 7,6(8H1
Multiplett).
Auf die in Beispiel 3 beschriebene Weise wird 1a,10b-Dihydro-N-propyl-6E-dibenz/b,fyoxiren</cl7azePin"~^'~caroon~
säureajnid durch Umsetzung von 10-Bron-10,11-dihycro-11-hydrox,y-5H-dibenz^T5,f_7azepin-5-carbonylchlorid
mit ri-Propylarnin hergestellt. Schmelzpunkt 128 bis 13O0C.
In der gleichen //eise v/ird lO-Chlor-IO^I-dihydro-H-hydroxy-^H-dibenz/E^fJazepin-^-carbonylchlorid
durch Umsetzung von Λ a, 10b-Dihydro-6H-:libenz,/T), f_7oxiren/ü7azepin-6-carbonylchlorid
mit Salzsäure und anschließende Umkristallisaüion
aus Methanol hergestellt. Schmelzpunkt 165 bis 167°C.
Auf die in Beispiel 3 beschriebene Weise v/ird 1a,10b-Di]iydro-6H-dibenz/b,f7oxiren/c!7ai''epin-6-carbonsäureamid
durch Umsetzung von IO-Chlor-10,11~dihydro-11-hydroxy-^H-diben2/B,.f_7-azop:Ln-5-carbonylohlorid
mit Ammoniak hergestellt. Schmelzpunkt 195 bis 1970C (Zers.).
309Ö1A/1183 BAD ORIGINAL
Claims (9)
- ■ P a t,- e η t an s ρ r ii c h e Verbindungen der Formel■Rin der R ein Wasserstoffatom, ein niederer Alkylrest, ein mit einem niederen Alkylrest substituierter niederer Aminoalkylrest, ein Aralkylrest, ein Arylrest oder eine Aminogruppe ist, und pharmazeutisch unbedenkliche Salze dieser Verbindungen. ■
- 2. 1a,10b-Dihydro-N~propyl-6H-dibenz/5,f_7oxiren/d7azepin-carboxamid.
- 3. 1a,10b-Dihydro-N-methyl-6H-dib enz/b,f/oxiren/cl7azepin-6-carboxamid«
- 4. 1a,lOb-Dihydro-N-p-tolyl-eH-dibenz/bjf/oxiren/a/azepin-6-carboxamid.
- 5. 1a,lOb-Dihydro-öH-dibenz/B,f/oxiren/d/azepin-b-carbonsäurehydrazid.
- 6. 1a,10b-Dihydro-li-/5-(dimethylamino)propyl7-6H-diben2-/B,f7-oxiren/ä7azepin-6-carboxamid. '
- 7. N-Benzyl-ia^Ob-dihydro-eH-dibenz/Bjf/oxiren/a/azepin-6-carboxamid.
- 8. Verfahren zur Herstellung von Verbindungen nach Anspruch1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß man Verbindungen der Formel " .3098 U/11 83j COXin der X ein Halogenatorn, Y ein Halogenatom und Z eine Hydroxylgruppe ist oder Y zusammen mit Z eine Epoxygruppe bildet, mit einem Amin der Formelwirin S die oben genannte Bedeutung hat, umsetzt.
- 9. Verfahren zur Herstellung von Verbindungen der Formeldt"COKn-IVin der R1 ein Wasserstoffatom, ein niederer Alkylrest, ein Aralkylrest oder Arylrest ist, dadurch gekennzeichnet, daß man Verbindungen der Formelin der R1 die oben genannte Bedeutung hat, mit einer organischen Persäure umsetzt.3098U/11838AD ORIGINAL
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