DE2246747A1 - Siebrohr fuer rohrbrunnen - Google Patents
Siebrohr fuer rohrbrunnenInfo
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- E03B—INSTALLATIONS OR METHODS FOR OBTAINING, COLLECTING, OR DISTRIBUTING WATER
- E03B3/00—Methods or installations for obtaining or collecting drinking water or tap water
- E03B3/06—Methods or installations for obtaining or collecting drinking water or tap water from underground
- E03B3/08—Obtaining and confining water by means of wells
- E03B3/16—Component parts of wells
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Description
Dr, F. Zumstein sen. - Dr, E. Assrriann
Dr. R. Koenigsberger - DIph-Phys. R. Hoizbauer - Dr. F. Zumstein Jun.
PATENTANWÄLTE ' , ·
POSTSCHECKKONTO: MÜNCHEN Θ1139
BANKKONTO: BANKHAUS H. AUFHÄUSER
Siebrohr für Rohrbrunnen
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein für Rohrbrunnen;
beabsichtigtes Siebrohr, aus getrennten, miteinander mittels
Stangen verbundenen Ringen bestehend, die von zwischen ihnen liegenden Zwischenstücken voneinander getrennt In einem Abstand
voneinander liegen und deren Querschnitt die Form eines in der
Richtung auf das Innere des Rohrs zu sich verjüngenden Keils hat.
Unter Rohrbrunnen sind Grunäwasserbrännen zu verstehen,, in die
Grundwasser auf einem in der Höhenrichtung des Brunnens ausgedehnten
Bereich hineinfließt, so daß man reichlich Wasser erhält.
Je nach der Tiefe des Brunnens und der Reichlichkeit des Grundwasservorkommens
im Erdboden kann man ΐaussende, mitunter sogar
Zehntausende Liter Wasser in der Minute erhalten.
Die obengenannten Siebrohre sind zuvor bekannt. Der Rohrbrunnen
muß nicht in seiner gesamten Höhe als Siebrohr ausgebildet sein; vielmehr liegen die Siebrohrabschnitte in denjenigen Tiefen, wo
Wasser erhalten wird. Das Spaltareal des Siebrohrteils soll möglichst
groß sein· Die Breite der Spalte bestimmt sich je nach der
Bodenbeschaffenheit., Die Ringe sind so abgeschrügt, daß ihr
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Querschnitt einen in der Richtung·auf das Rohrinnere au sieh
verjüngenden Keil bildet. Hiermit strebt man danach» das Stecken bleiben solcher Steine im Spalt zu verhindern» die größenordnungamäßlg
dem Spalt entsprechen. Der sich weitenden Spaltform zufolge gehen in den Spalt eingedrungene Steine hindurch «und
fallen auf den Boden des Rohrs hinab· Steine, die ..etwas größer
als der Spalt sind, bleiben außerhalb stehen·' Ihre Anhäufung vor den Spalten kann das Lochareal des Siehrohrs dermaßen herabmindern,
daß man nicht mehr die benötigte nfaaaermenge aus dem
Brunnen beziehen kann«
Die vorliegende Erfindung bezweckt Abhilfe dieses Hachteils.
Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dap sich im der Oberfläche
der Ringe Rillen befinden, um das Eindringen des Wassers in das öiebrohr zu erleichtern. Selbst wenn der Spalt zwischen
den Hingen des Siebrohrs von aneinadergedrängten kleinen Steinen
völlig verstopft würde, bilden die Rillen in der Oberfläche der Ringe zahlreiche kleine Kanäle, durch die das Wasser weiterhin
in das Rohr hineinfließen kann· Somit bleibt bei einem Siebrohr
nach der Erfindung ein hinreichendes Lochareal auch dann noch
erhalten, wenn zuvor bekannte Siebrohre Verstopfung erleiden.
Nach einer günstigen Ausführungsform der Erfindung befinden sich
die Rillen in der Urafangaflache der Ringe und sie einet »ur Aehoe
der Ringe parallel. Es i3t festgestellt vw>rdent daß selbst geringe
Rillennutung die VeratopfungsanfUlligkeit des; Siebrohrο
erheblich vermindert.
günstigen
Mach einer iiweiten/Ausführungsform befinden sich die Rillen an der oberen und unteren Fläche der Ringe und sind radial· ITiemit erzielt man, daß auch neben einem Stein, der zwischen die Hinge dea Siebrohra eingedrungen ist, noch ein genügender ÜTasserv/ng übrig bleibt.
Mach einer iiweiten/Ausführungsform befinden sich die Rillen an der oberen und unteren Fläche der Ringe und sind radial· ITiemit erzielt man, daß auch neben einem Stein, der zwischen die Hinge dea Siebrohra eingedrungen ist, noch ein genügender ÜTasserv/ng übrig bleibt.
Die Rillen müssen sich nicht notwendigerweise über die geennte
Breite des Rings erstrecken, denn am wichtigsten ist es» den
Lauf des \7nssers an der schmälsten Stolle des» Spalts ■'α 'Ich er austeilen,
die sich am Außenrand der Ringe bildet· SO beginnen
nach einer dritten günstigen Au3führungsfora die aii der Obor-
und Unterfläche liegenden Rillen an der Außenfläch© der Ringe
und sie sind kurzer als die Breite der Hinge.
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224674? ■-3 . '
Effektives Arbeiten des au3 rait Rillen versehenen Ringen gebildeten
'Siebrohrs setat voraus, daß die Form, und Größe der Rillen
mit Rücksicht auf die Bodenbeschaffenheit geeignet sind. Die Form der Rillen ist" nach einer günstigen Ausführungsform eine solche t
daß die Tiefe der Rillen größer als ihre Breite ist· Hiermit erzielt man, daß ein möglicherweise in die Rille eindringender
Stein nicht bis zum.Boden der Rille reicht, wobei dann die Rille
nicht völlig veratopft wird.
Die Größe der Rillen ist nach einer günstigen Ausführungsform
eine solche, daß die Brrite der Rillen der Größenordnung 0,1 bis 1,0 inra ist» Die Tiefe der Rillen ist am vorteilhaftesten etwa
1,0 ram ύνά ebenso der Rillenabstand 1,0 mm« Der Spalt 'av/iachün
den Ringen des Siebrohrs variiert je nach dem Durchmesser dos
Rohrs im Bereich von O »25 bis 10 ram· l
Die Erfindung wird nachstehend mit Hilfe eines Beispiels beschrie
ben, und zwar mit Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung, v/orin
Fig. 1 ein Siebrohr für Rohrbrunnen in der Seitenansicht mit
übertrieben dargestellter Breite des Rohrs zeigt,
Fig. 2 das Siebrohr im Querschnitt längs der linie ΊΙ-ΙΪ in
Flg. 1 darstellt,
Fig. 3 das Siebrohr in der Seitenansicht im Schnitt längs der
linie III-III in Fig. 2 darstellt und
Fig. 4 den Ring eines Siebrohrs nach einer zweiten Ausführungsform der Erfindung in der Seitenansicht im Schnitt zeigt.
Der in Fig. 1 dargestellte Brunnen besteht aus einem Rohr, das
in ein in den Boden gebohrtes Loch eingesetzt worden ist und welches zwei Siebabüchnitte in denjenigen Tiefen auweist, aus. denen
man Gi^undwaDser erhält« Die Siebe sind aus übereinander plazierten
Ringen 1 gebildet worden» .zwischen denen Spalte verbleiben.
o Die Ringe 1 sind untereinander und mit dem Rohrteil mittels Binde-
^ atangen 2 verbunden worden.
cd ■·'-·.
~- Fig. 2 zeigt den Querschnitt des Rohrs beim Siobteil. Durch die
κ> Ringe 1 gehen drei Bindeßtangen 2 hindurch,'die- am vorteilhnfte-
JJ uten auü['3iiurefentoiii Stahl hergestellt sind. Um die Ringe 1 in aolchen
Ahnt finden 'voneinander zu halten, daß swinchen.'denöeltoon ^n
Ötöl
nete Wasserspalte verbleiben, Bind an denselben Zwischenstücke 3
bei den Durchführungen der Bindestangen sowie ferner drei weitere Stützen 4 ausgebildet worden. Die Zwischenstücke 3 und Stützen 4
sind in regelmäßigen Abständen voneinander angebracht und in den zwischenliegenden Teilen der oberen und unteren Fläche der Hinge
ebensowie an entsprechender Stelle am äußeren Umfang 6 sind zahlreiche
Rillen 5 gebildet worden» Der Deutlichkeit halber sind in der Zeichnung nur einige wenige Rillen dargeotellt worden. In
Wirklichkeit sind die Rillen schmäler und liegen näher beieinander;
Die Schnittzeichnung in Fig. 3 zeigt den Längsschnitt des Siebrohrs
bei den Rillen. Die keilförmigen Ringe 1 sind aufeinander
geschichtet und untereinander sowie mit dem Brunnenrohr mittels der Bindestangen 2 verbunden worden. Die Zwischenstücke 3 sowie
Stützen 4 mit entsprechender Höhe halten die Ringe in solchen Abstand, daß zwischen ihnen ein geeigneter; Wasserspalt verbleibt.
Die Plazierung der Rillen 5 am Ring 1 am äußeren Umfang und an entsprechender Stelle an der oberen und unteren Fläche ist aus
der Figur ersichtlich.
Der in Fig. 4 gezeigte Ring eines Siebrohrs unterscheidet sich
von denjenigen in Fig. 3 darin, daß die auf der oberen und unteren Fläche des Ringes 1 befindlichen, am Außenumfang 6 beginnenden
Rillen sich nicht quer Über den Ring bis zu seinem Innenumfang erstrecken» Diese Ausführungofprm ist in häufigen Fällen
hinreichend, denn ein möglicherweise zwischen den Ringen deo Siebrohra festsitzender Stein kommt an der schmälsten Stelle des
Spalts, d.h. nahe an dem Außenumfang zu sitzen. Hierbei ist es nur notwendig, diese Stelle mit Rillen zu versehen, so daß sie
nach erfolgter Verstopfung des Spalts Wasser durchläßt.
Es ist dem Fachinsnnn einleuchtend, daß verochiedene Ausführung formen
der Erfindung im Rahmen der nachstehend angeführten Patentansprüche
variieren können. So kann z.B. die Bauweise der Ringe anderer Art sein. Die Zahl der Bindestangen und Stützen kann verschieden
sein. Desgleichen sind die Zahl der Rillen und ihre Größe auf keine Weise eingeschränkt.
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Claims (1)
- Patentansprüche1») Siebrohr für Rohrbrunnen', aus mittels Stangen"(2) miteinander Verbundenen getrennten Ringen (1) bestehend, die von zwischenliegenden Zwischenstücken (3»4) getrennt in einem Abstand voneinander liegen und deren Querschnitt die Form ein.es in der Richtung auf das Innere des Rohrs zu sich verjüngenden Keils hai., , dadurch gekennzeichnet» daß sich in der Oberfläche der Ringe (1) Rillen (5) befinden, um das Eindringen des tVassers in das Siebrohr zu erleichtern. ·2· Siebrohr für Rohrbrunnen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Rillen (5) an der Umfangsfläche (6) der Ringe (1) befinden und zur Achse der Ringe parallel sind,3» Siebrohr für Rohrbrunnen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet» daß sich die Rillen (5)'an der oberen und unteren fläche der Ringe (1) befinden und radial verlaufen·4· Siebrohr für Rohrbrunnen nach Anspruch'3» dadurch gekenn-* zeichnet, daß die an der oberen und unteren Fläche befindlichen Rillen (5) an der Außenfläche (6) der Ringe beginnen und kürzer als die Breite der Ringe sind.5. Siebrohr für Rohrbrunnen nach den Ansprüchen 1 bis 4» da- durch gekennzeichnet, daß die Tiefe der Rillen (5) größer als ihre Breite ist,6« Siebrohr für Rohrbrunnen nach den Ansprüchen -j tq%q 5t eta~ durch gekennzeichnet, daß die Breite der Rillen (5) der Größenordnung 0,1 bis 1,0 mm ist.3098 16/0280Lee rs.e i t e
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