DE2245990A1 - Druckvorrichtung - Google Patents
DruckvorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Druckvorrichtung zum Abdrucken von aus einem Mosaik von punkt- oder linienförmigen
Elementen zusammengesetzten Zeichen auf einem Informationsträger>
mit einer Anzahl von regelmässig angeordneten, durch streifenförmige Anker von Elektromagneten
betätigten Aufzeichnungsstiften, die nahezu in einer quer
?ur Ebene des Ankers stehenden Ebene liegen.
Bei einer bekannten Druckvorrichtung der eingangs genannten Art ist jeder Anker an dem betreffenden
Aufzeichnungsstift mittels Schweissen oder Hartlöten befestigt.
Ein Nachteil der Befestigung durch Schweissen
odor Hartlöten ist, dass sowohl der Anker als auch der Aufzeichnungsstift einer Örtlichen Erhitzung ausgesetzt
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wird» Dies kann zu Inhomogenitäten im Material von Anker und Aufzeichnungsstift führen. Derartige Inhomogenitäten
führen häufig zu einem Bruch an der Befestigungsstelle der schwer belasteten Anker und Aufzeichnungsstifte. Das
Befestigen des Ankers am Aufzeichnungsstift durch Schweissen
oder Hartlöten wird ausserdem dadurch ersclr.cierigt,
dass verschiedenartige Materialien für Anker und Aufzeichnungsstifte gewählt werden. Während der Anker aus einein
Material mit gutn magnetischen Eigenschaften (wie etwa
Weicheisen) bestehen muss, n-uss der Aufzeichnungsstift
aus einem sehr verschleissfesten Material (wie etwa Wolfram) hergestellt sein.
Die Erfindung bezweckt, die genannten Nachteile zu vermeiden.
Die Erfindung ist dazu dadurch gekennzeichnet, dass jeder der Anker aus einem Metallstreifen mit einem
durch einen umgebogenen Randteil gebildeten Tunnel besteht, in den ein umgebogenes Ende des betreffenden Aufzeichnungs—
stifts eingeklemmt ist.
Die Erfindung wird anhand einiger in den Zeichnungen dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 die Abwicklung eines in einer erfindungsgeniässcn
Druckvorrichtung angewendeten Ankers,
Fig. 2 einon Anker nach Fig. 1, der einigen
Bitigebearbeitungen ausgesetzt wurde,
Fig. 3 einen Querschnitt entlang der Linis
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A-A des Ankers nach. Fig. 2,
Fig. k einen Anker nach Fig. 2, an dem ein
Aufzeichnungsstift mittels einer weiteren Biegebearbeitung
befestigt ist,
Fig. 5 einen Anker nach Fig. k, der einer
letzten Biegebearbeitung unterzogen wurde und an dem eine
Rückstellfeder durch Biegung befestigt ist,
Fig. 6 eine schematische Darstellung einer,,
erfindungsgemässen Druckvorrichtung.
Der in Fig. 1 dargestellte, als Anker für· eine Druckvorrichtung dienende Metallstreifen aus etwa Weicheisen
besitzt einen Mittenteil 3 mit einem sich daran anschJiessenden
schmaleren Endteil 5 und einem breiteren Endteil 7· Von dem .in. Fig. 1 dargestellten Metallstreifen
1 ausgehend wird durch einige an sich bekannte Biege- und Druckbearbeitungen eine Befestigung eines Aufzeichnungs-
stifts und einer Rückstellfeder am Anker erzielt, wie in
Fig. 5 dargestellt ist. Dazu wird der in Fig. 1 dargestellte
Streifen 1 durch eine Biegebearbeitung entlang der .Ränder des breiten Teils 7 und des Mittenteils 3 zu beiden
Seiten mit einem Flansch 9 versehen, während der schmale
Teil 5 mit einem Flansch 11 versehen wird, der entgegengesetzt
zum Rand 9 gerichtet ist. Ausserdem werden der
schmale Teil 11 und ein Teil des Mittenteils 3 durch Druckeinwirkung
mit einer U-förmigen Nut 13 mit einem als An— schlac für oinon Aufzeichnungsstift dienenden Ende 15
vcrsülion. Fifj. 3 zeigt J.η einem Querschnitt von Fig. 2
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entlang der Linie A-A die durch Biegen und Drücken erzielte rinnenförmige Profilierung des Metallstreifens 1.
In das rinnenförmige Profil des Metallstreifens 1 nach
den Frig. 2 und 3 wird nun ein Aufzeichnungsstift 17 aus
etwa Wolfram gesteckt, bis sein Ende 19 an den Anschlag 15
der Nut 13 anstösst. Danach werden die Flansche 11 um den
Aufzeichnungsstift 17 "herum zueinander hingedrückt. Der
so entstandene Tunnel 21 umklemmt fest den Aufzeichnungsstift
17· Gleichzeitig mit dieser Bearbeitung oder danach werden .die Flansche 9 des bieiteren Teils 7 über eine als
Rückstellfeder dienende Blattfeder 23 aus etwa Federstahl
gebogen. Bei einer letzten Bearbeitung wird sowohl der schmale Teil 5 mit dem darin befindlichen Aufzeichnungsstift
17 als auch die Blattfeder 23 durch Biegung in einer quer zum Metallstreifen 1 verlaufenden Ebene in ihre richtige
Lage gebogen. Die so entstandene Krümmung 25 in dem schmalen Teil 5 hat eine zusätzliche Klemmung des Aufzeichnungsstifts
17 im Tunnel 21 zur Folge. Einige der in Fig.
5 dargestellten Kombinationen von Anker, Aufzeichnungsstift
und Blattfeder werden in die anhand von Fig. 6 noch zu beschreibende Druckvorrichtung montiert.
Um so viel wie möglich zu verhindern, dass bei den Druck- und Biegebearbeitungen (die sowohl gleichzeitig
als auch nacheinander durchgeführt werden können) eine
Beschädigung des Aufzeichnungsstifts oder der Rückstellfeder
auftritt, muss das Materia] dos Ankers vorzugsweise weicher sein als das Material dos Aufzoiehnungsstifts oder
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der Rückstellfeder.
Die in Fig. 6 dargestellte bevorzugte Ausführungsform einer erfindungsgemässen Druckvorrichtung enthält
einige regelmässig angeordnete Elektromagneten, von denen der Einfachheit halber lediglich die Elektromagneten 27
und 29 dargestellt sind. Jeder dieser Elektromagneten
(siehe Elektromagnet 27) besitzt eine Erregungsspule 31»
die um den Mittenschenkel eines E-förmigen Jochs 33 unter Einfügung eines Spulenkörpers 35 angebracht ist. Auf dem
Joch 33 ist auf die anhand vjn Fig. 5 beschriebene Wui.se
ein Befestigungsblock 37 für die Rückstellfeder 23 angebracht.
Die Rückstellfeder 23 trägt den anhand der Fig.
bis 5 beschriebenen streifenförmigen Anker 1. Am Anker 1
ist der Aufzeichnungsstift 17 befestigt. Der Aufzeichnungsstift
17 liegt in einer Ebene, die nahezu senkrecht zur
Ebene des streifenförmigen Ankers 1 steht, und er ist
zwischen dem Informationsträger (nicht dargestellt) und dem Anker 1 in den Lagerungen 39 und 4-1 verschiebbar geführt.
Da die Elektromagneten 27 und 29 in Verschiedenen Ebenen
angeordnet sind und da die dem Informationsträger zugekehrten
Enden der Aufzeichnungsstifte 17 in der Lagerung kl
üblicherweise dicht nebeneinander liegen, haben die zu den Elektromagneten 27 und 29 gehörigen Aufzeichnungsstifte
eine unterschiedliche Biegungslinie. Die Krümmungen 25 der
zu den jeweiligen Elektromagneten 27 und 29 gehörigen Anker
1 sind verschieden, um unerwünschte Kräfte im Aufzeichnungsstift,
im Anker und in der Rückstellfeder zu verhindern»
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Die Krümmungen verlaufen nahe ihrem Ende möglichst viel
in Richtung der Biegungslinie des betreffenden Aufzeichnungsstifts, d.h., derjenigen Biegungslinie, die den Aufzeichnungsstiften
durch die Lagerungen 39 und kl aufgezwungen wird.
Die vorhergehend beschriebene Erfindung beschränkt sich nicht auf Druckvorrichtungen mit einer etwa
in Fig. 6 dargestellten Anordnung der Elektromagneten. Die Elektromagneten können z.B. ebenfalls alle in derselben
.Ebene liegen. Im allgemeinen lässt sich die Erfindung in
Druckvorrichtungen anwenden, die Elektromagneten mit streifenförmigen
Ankern besitzen, wobei die Aufzeichnungsstifte
in einer nahezu quer zur Ebene des Ankers stehenden Ebene liegen und nahezu quer zur Ebene des Ankers stehen. Bei
der in Fig. 6 dargestellten bevorzugten Ausführungsform nach der Erfindung sind die Rückstellfedern 23 in die
Anker geklemmt. Die Rückstellfedern können jedoch ebenfalls
auf übliche Art und Weise an den Anker geschweisst oder genietet werden. Es ist ebenfalls möglich, die streifenförmige
Rückstellfeder selbst mit einem U-förniigen Profil
zu versehen, in das der Anker eingeklemmt wird. Die im Anker vorhandene U-förmige Nut 13» die einen Anschlag
für den Aufzeichnungsstift besitzt, kann ebenso durch einen
örtlich auf dem Anker gebildeten Vorsprung ersetzt werden. Derjenige Teil des Mctallstrcifens, aus dem der genannte
Tunnel 2 1 gebildet wird, braucht nicht unbedingt schmaler zu sein. Vorzugsweise wird man jedoch nicht die volle
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Breite des Streifens benutzen, um so zu grosse Kräfte durch das Bilden der Krümmung 25 zu verhindern.
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Claims (1)
- ZPHN. 6109. - 8 PATENTANSPRÜCHE .(1.) Druckvorrichtung zum Abdrucken von aus einem Mosaik von punkt- oder linienförmigen Elementen zusammengesetzten Zeichen auf einem Informationsträger, mit einer Anzahl von regelraässig angeordneten, durch streifenförmige Anker von Elektromagneten betätigten Aufzeichnungsstiften, die nahezu in einer quer zur Ebene des Ankers stehenden Ebene liegen, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der Anker aus einem Metallstreifen mit einem durch einen umgebogenen Randteil gebildeten Tunnel besteht, in den ein umgebogenes Ende des betreffenden Aufzeichnungsstifts eingeklemmt ist.2. Druckvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Metallstreifen nahe einem Ende einen schmaleren Teil aufweist, dessen umgebogene Ränder den genannten Tunnel bilden.3. . Druckvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der schmalere Teil des Metallstreifens in einer quer zur Ebone des Metallstreifens stehenden Ebene urngebogen ist.h. Druckvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3,dadurch gekennzeichnet, dass der Metallstreifen mit einer sich an den schmaleren Teil anschliessenden U-fÖrmigen Nut mit einem als Anschlag für den betreffenden Aufzeichnungsstift dienenden Ende versehen ist.5. Druckvorrichtung nach Anspruch 1, dadurchgekonnzoiehnot, dass der Metallstreifen nahe dein von dom30981 3/0893ZPHN. 6109.für den Aufzeichnungsstift bestimmten Ende abgekehrten Ende mit einem umgebogenen Randteil zum Einklemmen einer Rückstellfeder· versehen ist.6. Druckvorrichtung nach einem der vorhergehendenAnsprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Anker aus einem Material mit einer geringeren Härte als das Material des Auf ze i.chnungs stift s besteht.309813/0893
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