DE586884C - In sich federnder Kontaktbuegel aus einzelnen aneinandergereihten Schleifstuecken - Google Patents
In sich federnder Kontaktbuegel aus einzelnen aneinandergereihten SchleifstueckenInfo
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Description
- In sich federnder Kontaktbügel aus einzelnen aneinandergereihten Schleifstücken Die bisher gebräuchlichen Kontaktbügel wurden bisher im allgemeinen in der Weise hergestellt, daß einzelne Schleifstücke, z. B. Kohlestücke, auf Führungsorgane aufgeschoben wurden, die starr waren und wegen der auftretenden hohen mechanischen Beanspruchungen im Betriebe schwer ausgeführt sein mußten. Die Anpressung der Stirnflächen der einzelnen Schleifstücke gegeneinander erfolgte durch an den Enden der starren Führungsorgane vorgesehene Druckschrauben. Diese bekannten Kontaktbügel haben insofern erhebliche Nachteile, als sich bei ihnen wegen ihrer Starrheit bei z. B. durch Unebenheiten an der Gleitfläche hervorgerufenen Stößen die gesamte Beanspruchung auf das Material der Schleifstücke auswirkt und das Material infolgedessen stark abgenutzt wird.
- Bei sehr starken Stößen besteht unter Umständen sogar die Gefahr, daß der Bügel knickt oder bricht, insbesondere wenn das Führungsorgan bzw. die Fassung für die Schleifstücke nicht genügend stark und schwer ausgebildet ist. Aber auch der Fahrdraht und die zu seiner Aufhängung dienenden Vorrichtungen erleiden aus dem , gleichen Grunde bei auftretenden Stößen schädliche Beanspruchungen, die sich um so unangenehmer bemerkbar machen, je größer die relativen Geschwindigkeiten zwischen Fahrdraht und Kontaktbügel sind, da, wenn auch der Bügel elastisch befestigt ist, er wegen seiner Massenträgheit nicht, wie es erforderlich wäre im Bruchteil einer Sekunde nachgeben kann.
- Um den Nachteil dieser starren Kontaktbügel zu vermeiden, ist bereits vorgeschlagen worden, den Kontaktbügel in sich federnd auszubilden. Dies sollte in der Weise geschehen, daß zwei über Rollen geführte saitenartige Drahtseile durch Federn angespannt wurden und daß auf den Drahtseilen die Schleifstücke mit Abständen voneinander durch Verschraubungen festgeklemmt wurden. Hierdurch erhält man zwar einen in gewissen Grenzen nachgiebigen Kontaktbügel, jedoch haften auch ihm sehr wesentliche Nachteile an. So ist es bei ihm z. B. unbedingt nötig, daß die Schleifstücke an den Enden schräg, zugeschnitten sind, damit sich nicht der Fahrdraht zwischen die mehr oder weniger breiten Spalten zwischen den Schleifstücken einklemmt. Insbesondere ist aber auch der Kontakt zwischen den einzelnen Schleifstücken wegen der zwischen ihnen vorhandenen Spalten so schlecht, daß dieser Übelstand die praktische Anwendung des bekannten Kontaktbügels überhaupt unmöglich macht.
- Gemäß der Erfindung werden die Nachteile der bekannten Kontaktbügel, insbesondere auch des bekannten, in sich federnden Kontaktbügels, dadurch vermieden, daß die einzelnen gegen den Fahrdraht nachgiebig angeordneten Schleifstücke federnd gegeneinandergepreßt werden. Das federnde Gegeneinanderpressen der Schleifstücke kann durch Druck- oder Zugfedern erfolgen. Eine sehr zweckmäßige Ausführungsform ergibt sich, wenn ein die Schleifstückreihe durchlaufendes, biegsames Führungsorgan verwendet wird, das an jedem Ende ein Endstück trägt, gegen das die Schleifstückreihe mit Hilfe von Druckfedern abgestützt ist. Falls man als Organ zum Zusammenpressen der Schleifstücke Zugfedern benutzt, so können diese, sofern sie die Schleifstückreihe als Ganzes durchlaufen, gleichzeitig die Führungsorgane bilden. Die Führungsorgane, wie Drähte, Stäbe, Bänder usw., können, da sie zur Herstellung nur geringe Metallmengen erfordern und einfache Form haben, aus hochwertigeren und teureren Stoffen, z. B. aus nichtrostendem Stahl, bestehen. Stellt man sie aus gut federndem Material her, dann können der Draht oder das Band der Bügelform entsprechend gestaltet sein, so daß sie gleichzeitig bei allen Formänderungen federnd in ihre ursprüngliche Lage zurückstreben.
- Man kann die Schleifstücke auch dadurch gegeneinanderpressen, daß man jeweils zwischen zwei aneinanderliegenden Schleifstücken eine oder mehrere Zugfedern vorsieht, deren Enden mit den Schleifstücken fest verbunden sind. In diesem Fall kann auf durchlaufende Führungsorgane ganz verzichtet werden.
- Gegebenenfalls kann die Elastizität des Bügels auch dadurch herbeigeführt oder vergrößert werden, daß man als Schleifstücke dünne, in sich federnde Lamellen mit z. B. bogen- oder wellenförmigem Profil verwendet. Hierbei hat die Aneinanderlagerung der Lamellen so zu erfolgen, daß zwischen ihnen schmale Hohlräume in geeigneter Verteilung und mit geeigneten Abmessungen entstehen.
- Die Schleifstücke können aber auch jede andere beliebige Form erhalten, z. B. können sie schalenförmig, dreieckförmig oder rechteckig ausgebildet sein.
- Bei Verwendung von Kohlestücken als Schleifstücke kann es zur Erzielung eines möglichst guten Kontaktes zwischen den einzelnen Kohlestücken vorteilhaft sein, die Stirnflächen und gegebenenfalls auch die untere Fläche der Kohlestücke ganz oder zum Teil zu verkupfern.
- Durch die Ausbildung des Kontaktbügels im Sinne der Erfindung wird es ermöglicht, daß bei auftretenden Stößen verhältnismäßig kleine Masseteile des Bügels den Stoß aufnehmen, ohne daß sich der Stoß auf den gesamten Bügel überträgt. Stöße können sich infolgedessen weder auf die Schleifstücke noch auf den Fahrdraht noch auf dessen Aufhängevorrichtungen in schädlicher Weise auswirken. Man kann deshalb auch auf teure und schwere Fassungen für die Schleifstücke verzichten und kann sich damit begnügen, die Schleifstücke durch Verwendung einfacher, das Verdrehen oder Verschieben der Stücke gegeneinander verhütender Mittel, z. B. eines oder mehrerer verhältnismäßig leichter und biegsamer Führungsorgane, in ihrer gegenseitigen Lage zu sichern. Dies bringt den Vorteil mit sich, daß der gesamte Bügel ein verhältnismäßig geringes Gewicht erhält und wesentlich verbilligt wird.
- Ein weiterer Vorteil des Kontaktbügels gemäß der Erfindung liegt darin, daß es bei ihm, ohne Nachteile in Kauf nehmen zu müssen, ermöglicht wird, Schleifstücke verhältnismäßig großen Querschnittes und großen Gewichtes zu benutzen.
- Unter Umständen kann es z. B. zweckmäßig sein, die am meisten beanspruchten Schleifstückteile, insbesondere die in der Mitte des Kontaktbügels, gegenüber den übrigen Schleifstücken zu verstärken. Eine Verstärkung der Schleifstücke war bei den bisher bekannten Kontaktbügeln insofern mit Schwierigkeiten verbunden und rief deshalb beträchtliche Nachteile hervor, weil durch die durch die Verstärkung hervorgerufene Gewichtsvergrößerung sich Stöße in noch schädlicherem Maße nicht nur auf die Schleifstücke selbst, sondern auch auf den Fahrdraht und den Kontaktbügelträger auswirkten.
- Der Kontaktbügel gemäß der Erfindung ermöglicht ferner, im Gegensatz zu den gebräuchlichen Bügeln, eine Formgebung, die von der geraden oder von der Kreisbogenform abweicht. So kann man z. B., wie es in manchen Fällen erwünscht ist, den Enden des Bügels einen kleineren Krümmungsradius als den übrigen Teilen des Bügels geben. Es genügt dafür, die Schnittwinkel der Stirnflächen entsprechend unterschiedlich zu wählen. Die Aufreihung der Kohlestücke auf die Führungsorgane macht wegen deren Biegsamkeit keinerlei Schwierigkeiten.
- Die Figuren zeigen ein Ausführungsbeispiel eines Kontaktbügels gemäß der Erfindung. In Fig. z sind 2 die auf zwei biegsame Stäbe 3 aufgereihten Kohlestücke. q. sind die an den Enden der Stäbe 3 befestigten Endstücke, gegen die die Kohlestückreihe mit Hilfe von Druckfedern 6 unter Zwischenlage einer Metallplatte 5 abgestützt sind. Die Wirkung der Druckfedern wird im vorliegenden Fall wesentlich dadurch unterstützt, daß die als Führungsorgane dienenden Drähte aus federndem Material bestehen, das die Form hat, die der Bügel in seiner Normallage einnimmt. Die Drähte haben demnach stets das Bestreben, bei Formänderungen den Bügel in seine Normalform zurückzuführen.
- Die Fig.2 zeigt einen Schnitt durch den Kontaktbügel gemäß Fig. r.
- In Fig. 3 ist eine Aufsicht auf die Endausbildung des Kontaktbügels dargestellt.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE: i. In sich federnder Kontaktbügel aus -einzelnen aneinandergereihten Schleifstücken, die gegen den Fahrdraht nachgiebig angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Schleifstücke federnd gegeneinandergepreßt sind.
- 2. Kontaktbügel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kohlestücke durch ein oder mehrere biegsame Führungsorgane, wie biegsame Drähte, Bänder, Stäbe o. dgl., in ihrer gegenseitigen Lage gesichert sind.
- 3. Kontaktbügel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das federnde Zusammenpressen der Kohlestücke durch Druck- oder Zugfedern erfolgt. q..
- Kontaktbügel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Führungsorgan die Kohlestückreihe durchläuft und daß an jedem Ende des Führungsorgans ein Endstück vorgesehen ist, wobei mindestens gegen das eine Endstück die Kohlestückreihe mit Hilfe von Druckfedern abgestützt ist.
- 5. Kontaktbügel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die als Führungsorgan dienenden Drähte oder Bänder der Form des Bügels entsprechend gebogen sind und aus federndem Material bestehen.
- 6. Kontaktbügel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß als Druckorgan eine oder mehrere Zugfedern dienen, die gleichzeitig Führungsorgane sein können. Kontaktbügel nach Anspruch i, der aus mehreren aneinandergereihten Kohlestücken besteht, dadurch gekennzeichnet, daß den Stirnflächen der Kohlestücke ein solcher Schliffwinkel gegeben ist, daß dem Kontaktbügel eine von der geraden oder auch von der Kreisbogenform abweichende Form gegeben ist. B. Kontaktbügel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß als Kohlestücke dünne, bogen- oder wellenförmig ausgebildete, in sich federnde Kohlelamellen dienen. g. Kontaktbügel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberflächen der Kohlestücke außerhalb der Gleitflächen ganz oder zum Teil verkupfert sind. =o. Kontaktbügel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die am meisten beanspruchten Kohlestücke verstärkt ausgebildet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES104411D DE586884C (de) | 1932-05-01 | 1932-05-01 | In sich federnder Kontaktbuegel aus einzelnen aneinandergereihten Schleifstuecken |
Applications Claiming Priority (1)
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| DES104411D DE586884C (de) | 1932-05-01 | 1932-05-01 | In sich federnder Kontaktbuegel aus einzelnen aneinandergereihten Schleifstuecken |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE586884C true DE586884C (de) | 1933-10-27 |
Family
ID=7525834
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES104411D Expired DE586884C (de) | 1932-05-01 | 1932-05-01 | In sich federnder Kontaktbuegel aus einzelnen aneinandergereihten Schleifstuecken |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE586884C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1038095B (de) * | 1953-11-18 | 1958-09-04 | Theodor Steinfurth Dipl Ing | Axial auf Druck vorgespanntes Schleifstueck aus Kohle oder aehnlichem Werkstoff fuerBuegelstromabnehmer |
| DE1062156B (de) * | 1953-04-13 | 1959-07-23 | Maerklin & Cie Gmbh Geb | Schleifstromabnehmer fuer Fahrspielzeuge |
-
1932
- 1932-05-01 DE DES104411D patent/DE586884C/de not_active Expired
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|---|---|---|---|---|
| DE1062156B (de) * | 1953-04-13 | 1959-07-23 | Maerklin & Cie Gmbh Geb | Schleifstromabnehmer fuer Fahrspielzeuge |
| DE1038095B (de) * | 1953-11-18 | 1958-09-04 | Theodor Steinfurth Dipl Ing | Axial auf Druck vorgespanntes Schleifstueck aus Kohle oder aehnlichem Werkstoff fuerBuegelstromabnehmer |
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