DE2245011A1 - Aufschlagzuender fuer sprenggeschosse - Google Patents
Aufschlagzuender fuer sprenggeschosseInfo
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Description
Sehr.-Nr.: P 5t ο 224501Ί
Hu/za .
D I B HL' , 85 Nürnberg, Stephanstraße 49
r t
Aufschlagzünder für Sprenggeschosse,
Die Erfindung betrifft einen Aufschlagzünder für Sprenggeschosse,
welcher mit einem Auslöseglied zum. Herbeiführen des
Zündvorganges bei Queran- oder - aufschlag des Geschosses im
Ziel versehen ist«
Es ist bekannt, daß der Zündmechanismus eines üblichen Aufschlagzünders
nicht mehr anspricht, wenn der Auftreffwinkel
so spitz ist, daß der Stößelkopf sich nicht mehr im Ziel festhaken kann; vielfach tritt dabei sogar noch der IFachteil
ein, daß die Stößelführung verklemmt azvu die Zündnadel
so verbogen wird, daß selbst bei einem nachfolgenden 3?rontalaufschlag der Zünder nicht mehr anspricht* Bei Auftreffwinkeln
unter zehn G-rad treten zudem meist Abpraller ein. Obwohl das Geschoß eine deutliche Streifspur hinterläßt, spricht der Zünder dennoch nicht oder zumindest nicht
sicher und nicht zur rechten Zeit an. . "
Bei elektrischen Zündern ist es bekannt, im Zünderkopf einen
federnd aufgehängten, allseitig auslenkbaren Kassekörper vorzusehen,
der als Kontaktkörper dient und.in geringem Abstand^
von Gegenkontaktschalen o. dgl. umgeben ist. Bei diesem ^
der wird, gleichgültig, wie das Geschoß auf- oder anschlägt, '■·
durch jede Bewegungsrichtungs- oder -geschwindigkeitsänderung
der Massekörper an irgendeiner Stelle gegen die Kontaktschalen geschleudert, wobei er den Kontakt für einen Zündstromkreis
schließt. Bei mechanischen Zündex-n wurden ebenfalls
schon Massekörper dazu benutzt, bei seitlichem Aufschlag
einen Zündpillenträg^r beispielsweise axial zu verschieben und
gegen die Spitze einer Zündnadel zu schleudern· Diese Zünder sine
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aber nicht für den Beschüß fließender oder fahrender Ziele und
inabesondere nicht für Geschosse kleinen bzw.. mittleren Kalibers bestimmt, wie sie aus Maschinenwaffen verschossen v/erden
und bei denen für den Zünder und seine Glieder nur sehr wenig Platz vorgesehen ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Aufschlagzünder für aus
Maschinenwaffen abzuschießende Sprenggeschosse, insbesondere zum Beschüß fliegender, nachgiebiger Ziele zu schaffen, der
aucli bei extrem spitzem Auftreffwinkel von zehn Grad und weniger,
insbesondere noch bei bzw. unter fünf Grad ein sicheres Ansprechen des Zünders gewährleistet. Dabei soll die zusätzlich zu der üblichen
Aufschlageinrichtung vorzusehende Zündvorrichtung aus möglichst wenigen Teilen bestehen und wenig Raum einnehmen,
andererseits aber absolut funküonssicher sein.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch einen über eine seitliche Schockwelle oder einen querlaufenden Impuls erregbaren
Fühler gelöst, welcher unter Einwirkung der Querkraft und/oder unter Einschaltung einer Hilfskraft das Zündmittel initiiert.
Als Fühler kann im Zünder ein zentriscii angeordnetes, quer zur
Zündachse seitlich verschiebbares Fühlglied vorgesehen sein, welches durch die seitliche Schockwelle bzw. beim Eintreten
einer Querbeschleunigung aus seiner Ruhelage auslenkbar ist und
infolge der Auslenkung sowie/oder mittels einer bei der Seitenverschiebung des Fühlglieues wirksam werdenden Hilfsenergie daa
Zündmittel bestätigt. Dabei kann das SHihlglied aus einem Masse-.
körper bestehen, der durch die Querbe chleunigung gegebenenfalls
nur beschränkt ausgelenkt und durch die Geschoßrotation sodann in Auslenkrichtung weiterbewegt wird.
Die Querbeschleunigung, die bei einem Abpraller auf das Fühlglied
einwirkt, beträgt einige -tausend g, die sodann infolge der Fliehkr; ft der Geschoßrotation hinzukommenden Auslenkkräfte
steigern sich auf mehrere tausend g. Diese Kr .fte roichen aus,
den Zündmechanismus rasch und sicher zu betätigen.
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Um einerseits den zentrischen Sitz des Fühlgliedes zu gewährleisten
und ein Auslenken desselben während d^es Transportes
zu vermeiden, kann in dem Zünder ein Rucks chießköirper vorgesehen,
der das Fühlglied erst bein Abschuß des Geschosses freigibt und dann in der ausgerückten Lage verriegelt wird. Zudem
kann das als Ring ausgebildete Fühlglied an seiner Oberseite noch eine Rille oder kegelige Eindrehung aufweisen, in die federbelastete
ITocken eintauchen, welche den Ring gegen vorzeitige Seitenaus
lenkung, hervorgerufen durch Störeinflüsse (Restunwucht des Rings, Uutationbewegung des Geschosses" u. dgl.) sichern.
Diese Bremse ist beispielsweise so eingestellt, daß sie den Ring erst bei fünf- bis zehntausend g freigibt.
Zum Betätigen der Zündung dienen Stachelansätze an der Innenseite des Ringes, die um einen Friktionssatz.einer Zündpille
herum angeordnet sind, die in den Ring hineinragt. Fühl-Auslenk-
und Anstichglied ist somit ein einziger Körper. Der Raumbedarf sowie der Materialaufwand ist daher äußerst gering.
Da' es sich um einen Ring handelt, ist es aöglich, den Körper
mit sehr geringer Unwucht herzustellen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Beispieles näher erläuterte
Es zeigen: . . . ·
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Aufschlagzünders mit einer Vorrichtung nach der Erfindung, teilweise geschnitten, ·,
• in Ausgangsstellung; '' ']
Fig. 2 den geschnittenen Teil der Fig . 1 nach Abschuß; ;
Fig. 3 bis 5 Querschnitte des in Fig. 1 dargestellten Züaders
nach den Schnittlinien III-III, IV-I^V und Y-T in Ausgangsstellung,
■
Fig. 6 eine Querschnittsansicht nach —--·
IV-IV in Fig. 1, nach erfolgtem Anstich der Zündpille ·
durch die erfindungsgenäße Vorrichtung.
Nach Fig. 1 ist in einem Zündergehäuse 1, abgedeckt durch eine
Zünderhaube 2 eine über einen Kopfstößel axial einstoßbare Ziüidnadel
3 zentrisch geführt. Auf einem senkrecht zur Zünderachse
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verlaufenden Absatz 4 ruht ein als Ring 5 ausgebildetes Fühlglied,
das durch einen in einer zylindrischen Ausnehmung 8 des Zündgehäuses axial verschiebbar gelagerten Rückschießkörper 6
zentrisoh gehaltert ist. Der Rückschießkörper 6 stützt sich auf
einer dünnen Stauchhülse 7 ab, die auf einem Zwischenboden 9 des Zündergehäuses 1 aufsteht. In einer Ringeindrehung 1o des Rückschießkörpers
6 befindet sich ein Federdraht 11, der vorgespannt an der V/and der zylindrischen Ausnehmung 8 anliegt· In der erwähnten
Wand ist gleichfalls eine Rille 12 eingestochen. In diese rastet der Federdraht 11 ein, wenn der Rückschießkörper 6 entsprechend
weit nach hinten verschoben ist.
Im Oberteil einer-Mittelbohrung 13 des Zündergehäuses 1 ist eine
mit einer Flammkapsel versehenen Zündpille 14 angeordnet, welche kopfseitig mit einem Friktionssatz 15 versehen ist. Am unteren
Ende schließt sich an die Mittelbohrung 13 des Zündergehäuses 1
eine mit einem kolbenartigen Kopf 16 versehene, axial verschiebbare
Zündnadel an, von der in hier nicht dargestallter, an sich bekannter
Weise beim Zünden der Flammkapsel der Zündpille 14 ein bodenseitig angeordneter Detonator angestochen wird. Außer durch
die Zündnadel 3 kann der Priktiormatz 15 der Zündpille 14 aber auch noch durch nach innen gerichtete Stachelansätze 17 angestochen
v/erden, mit denen der Ring 5 versehen ist. Der Ring 5 v/eist schließlich noch eine Rille oder kegelige Eindrehung 18 auf, in
die als Näpfchen ausgebildete durch Federn 2o belastete Nocken eingreifen, um den Ring 5, nach dem Entriegeln desselben durch >;
den Rückschießkörper 6, während des Flugs in der zentrischen UIt-.
tellage festzuhalten. Die Nocken 19 sind über den Umfang gleichmäßig
verteilt (Fig. 3) in einem Scheibenkörper 21 axial verschiebbar gelagert, v; el eher in einen kra^er.arti^en, ein^c^ciili-iztan Ansatz
22 des Zündergehäuses 1 eingsdrückt ist.
Die Wirkungsweise eines Aufschlagzünders der dargestellten Art bei Frontalaufschlag ist bekannt, desgleichen sind auch die Einrichtungen
bekannt, welche bei solchen Zündern die Selbstzerlegung herbeiführen. Diese .erden hier nicht näher beschrieben,
sondern nur die Einrichtung, welche die Zündung auslöst, wenn auf den Zünder eine seitliche Schockwelle gelangt bzw. ihn ein quer-
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laufender Impuls durcheilt. Solche Einflüsse gelangen an den Zünder bei sehr spitzwinkligem Aufprall, "bei -dem die Zünderspitze
mit dem Aufschlagsensor nicht mehr berührt wird, und zwar
auch bei nachgiebigen Zielen, wie es z, B. dünne Blechverkleidungen von Flugzeugen sind. Hierzu dienen die im vorhergehenden im wesentlichen
beschriebenen Mittel. In der Ruhelage ist der als Fühl glied zur Betätigung des Zünders beim Eintreten vorgenannter quer
zur Zünderachse verlaufender Impulse vorgesehene, auf dem Absatz 4 gelagerte Ring 5 durch den Rückschie.ßkörper 6 gegen seitliches
Ausweichen starr gesichert. Auch härteste Tiansportstöße,
oder ein Fallenlassen des mit einem solchen Zünder versehenen Geschosses führt nicht zu einem Auslenken des Rings 5.
Beim Abschuß erfolgt durch die Trägheit des Körpers 6 ein axiales Zusammendrücken der dünnwandigen, aus entsprechend stauchbarem
Werkstoff hergestellten Stauchhülse7. Gleichzeitig rastet beim Nachhintengehen des Rückschießkörpers 6 in der zylindrischen Ausnehmung
der Federdraht 11 etwa mit seinem halben Durchmesser in die Rille 12 der Außenwand 8 ein« Der Rücksehießkörper 6 wird dadurch
in seiner Entsicherungsstellung verriegelt.
Der Ring 5 selbst, welcher zentrisch auf dem Absatz 4 ruht^ wira
jetzt nur noch durch die feder belasteten, in die Eindreliung 18
eintauchenden Nocken 19 gehalten.
Deren Haltekraft.ist so bemessen, daß zwar geringe Unwucht des ·
Rings 5 nicht dazu führt, daß der Ring 5 durch die Geschoßrotation
bereits aus der Ruhelage nach der Seite ausgelenkt wird. Desgleichen vermag sie auch noch querlaufende Impulse
aufzufangen, wie sie beim Auftreffen des Zünders auf Laubwerk
oder dgl, auftreten. Schlägt dacegen das Geschoß nur ~anz leicht bzw. spitzwinklig auf eine Flug zeug ν er kl ei dung, auf ',/asser oder
irgend ein anderes Hindernis auf, durch das dem Zünder ein seitlicher Impuls und damit eine Querbeschleunigung vermittelt wird,
so weicht der Ring 5 sofort seitlieh aus. Ist die Kraft groß genug,
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so sticht allein infolge dieses Impulses einer der Stachelansätze 17 den Friktionssatz 15 der Zündpille H an. Durch den ?lannibzv;.
Gasschlag wird der Kolbenkopf 16 der rückw rtigen Zür.dnadel nach hinten in den inzwischen entsicherten Detonator des Zünders
eingestoßen« Ist die Kraft, die auf den Ring 5 gelangt jedoch gering,
so tritt bei mit Drall verschossener Munition bei der geringsten Seitenauslenkung des Ringes 5 infolge der Unwucht ein
schlagartiges ^eiterverschieben des Hinges 5 in der Anstoßrichtung
ein. Einer der Stachelansätze 17 sticht den Friktionssatz 15 an«
Die Kraft, die auf den Ring 5 bei einem Abpraller einwirkt, beträgt
einige tausend g, durch die Fliehkraft infolge Geschoärotation
wird diese Kraft um mehrere tausend g gesteigert. Durch mehr oder
minder große Vorspannung der die Hocken 19 andrückenden ledern
sowie durch den Winkel der Kegeleindrehung 18 läßt sich die Impulsenergie festlegen, bei deren Überschreiten der Seitenaufschlagfühler
anspricht.
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Claims (4)
1. Aufschlagzünder für Sprenggeschosse, welcher mit einem Auslöseglied
zum Herbeiführen des Zündvorganges bei Queran- oder -aufschlag des Geschosses im Ziel versehen ist, gekennzeichnet
durch einen über einenseitlichen oder einen querlaufenden Impuls erregbaren Fühler (5), v/elcher unter
Einwirkung der Querkraft und/oder unter Einschaltung einer · Hilfskraft das Zündmittel (H, 15) initiiert.
2. Aufschlagzünder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Fühler, im Zünder (1, 2) ein zentrisch angeordnetes,
quer zur Zünderachse seitlich verschiebbares Fülilglied (5)
vorgesehen ist, welches durch die seitliche Schockwelle bzw.
beim Eintreten einer Querbeschleunigung aus seiner Ruhelage auslenkbar ist und infolge der Auslenkung sowie/oder mittels
einer bei der Seitenverschiebung des· Fühlgliedes (5) wirksam
werdenden Hilfsenergiequelle das Zündmittel (H,15) betätigt.
3· Aufschlagzünder nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Fühlglied (5) aus einem Massekörper besteht, der durch die Querbeschleunigung ausgelenkt, durch die Geschoßrotation
in Auslenkrichtung weiterbevjegbar ist.
4. Aufschlagzünder nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn-, zeichnet, daß das Masse-Fühlglied (5) als Ring ausgebildet ist,
der rotationssymmetrisch auf einem senkrecht zur Zünderachse * verlaufenden Absatz (4) des Zündergehäuses (1) radial verschiebbar
gelagert und bis zum' Abschuß durch einen Rückschießkörper (6) in der Ausgangslage gesichert ist.
β Aufschlagzünder nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Ring (5) auf der Oberseite mit einer Rille oder kegeligen Eindrehung (18) versehen istj in die federbelastete
Nocken (19) eintauchen, welche den Ring (5) gegen vorzeitige Seitenauslenkung, verursacht durch Störeinflüsse
(Restumvucht des Rings, Nutationsbewegung des Geschosses
u. dgl.), sichern·
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Aufschlagzünder nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Sing (5) an seiner Innenseite Stachelansätze (17)aufweist, mit denen er bei radialer Auslenkung
einen in den Ring (5) hineinragenden Frilctionssatz (15) der
Zündpille (14) ansticht.
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3141333A1 (de) * | 1981-10-17 | 1983-05-05 | Messerschmitt-Bölkow-Blohm GmbH, 8000 München | Aufschlagzuender |
| DE19629394C1 (de) * | 1996-07-20 | 1998-01-02 | Daimler Benz Aerospace Ag | Verfahren zur Zündung von der Hubschrauberbekämpfung dienender Munition |
Families Citing this family (1)
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1972
- 1972-09-14 DE DE19722245011 patent/DE2245011A1/de active Pending
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1973
- 1973-08-14 GB GB3834673A patent/GB1412058A/en not_active Expired
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Also Published As
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|---|---|
| GB1412058A (en) | 1975-10-29 |
| NL7311368A (de) | 1974-03-18 |
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| CH569250A5 (de) | 1975-11-14 |
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