DE2244711A1 - Puppe mit veraenderlichen gesichtszuegen - Google Patents
Puppe mit veraenderlichen gesichtszuegenInfo
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Description
Puppe mit veränderlichen Gesichtszügen
Die Erfindung bezieht sich auf Puppen, deren Gesichtszuge
oder Gesichtsausdruck veränderlich ist und/oder die weinen.
Puppen, die zum Weinen oder Schmollen ihren Gesichtsausdruck verändern, können unterhaltsame Spielzeuge bilden. Obgleich
die Funktionen des Lächelns, Schmollens, Weinens uodglo
bei Puppen amüsante neue Merkmale darstellen, hängt doch die Tatsache, ob eine solche Puppe ^ankommt",weitgehend von dem
"Charme" der Puppe ab, den sie sowohl bei irgendeinem neutralen
Ausdruck, der zwischen einem bestimmten Lächeln und einem Schmollen liegt, zeigt, als auch beim Lächeln und Schmollen
selbst. Es sind viele Puppen bekannt, die lächeln oder schmollen können, wobei mit letzterem das Zuspitzen des Mundes gemeint
ist, jedoch sind die dabei auftretenden Gesichtsausdrück· oftmals
nicht gerade anziehend bzw«, von besonderem Charme.
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Patentanwälte Dipl.-Ing. Martin Licht, Dipl.-Wirtsch.-Ing. Axel Hansmann, Dipl.-Phys. Sebastian Herrmann
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Eine Möglichkeit zur Änderung des Gesichtsausdruckes bestand
bisher in der Verwendung eines einfachen Hebels zum Anheben und Senken der Unterlippe. Obgleich jedoch dadurch ein Aussehen bewirkt wird, das an ein Lächeln oder Schmollen erinnert, führt dieses Aussehen oftmals zu einem weitgebend
künstlichen oder gekünstelten Gesichtsausdruck. Natürlich weist das Gesicht des Menschen in Wirklichkeit zahlreiche Muskeln auf,
die komplexerweise zusammenarbeiten, um Gesichtsausdrücke zu erzeugen· Es ist unmöglich, einen solchen Mechanismus in einem
Spielzeug, das zu einem mittleren Preis angeboten wird, zu verwirklichen. Des weiteren lassen sich reizvollere Ausdrücke
eher durch Übertreiben gewisser Gesichtsbewegungen erzielen als durch den Versuch, die tatsächlichen Gesichtsausdrücke von
Kleinkindern oder Babies exakt nachzuahmen. Ein Problem bildet jedoch die Auswahl einer kleinen Anzahl Gesichtsbewegungen, und
zwar unabhängig davon, ob sie nun auf wirkliche Gesichtsbewegungen von Kindern bezogen sind oder nicht, die sich durch
einen verhältnismäßig einfachen Mechanismus erzeugen lassen und kombiniert werden können, um auf diese Weise sehr reizvolle
Veränderungen des Gesichtsausdrucks herbeizuführen·
Die Erfindung befaßt sich mit der Lösung dieses Problems· Zu diesem Zweck wird erfindungsgemäß eine Puppe geschaffen, die
veranlaßt werden kann, ihren Gesichtsausdruck zwischen einer neutralen Form, in der er ein leichtes Lächeln zeigt, und Formen
oder Konfigurationen zu wechseln, in der der Gesichtsausdruck ein breites Lächeln oder tiefes Schmollen widerspiegelt, wobei
die einzelnen Gesichtsausdrücke oder Gesichtszüge der Wirklichkeit entsprechen oder geringfügig übertrieben sind, so daß die
Puppe eine sehr anziehende äußere Erscheinung bildet· Die Puppe weist zu diesem Zweck eine hohle Kopfkonstruktion aus einem
flexiblen Material auf, das gegen Deformation in der Mitte der Oberlippe versteift ist. Ein die Unterlippe bewegender Körper
bewegt die Unterlippe in bezug auf die Mitte der Oberlippe aufwärts und abwärts, während ein eine Ecke bewegender Körper, der
mit der Innenseite des Kopfkörpers an den gegenüberliegenden
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Ecken oder Winkeln des Mundes verbunden ist, die Hundwinkel
in bezug auf die Mitte der Oberlippe auf- und abbewegt. Wenn der Kopf nach rechts gedreht wird, wird die Unterlippe abwärts
bewegt, während die Mundwinkel sich nach oben bewegen, wodurch ein breites Lächeln erzeugt wird· Sobald der Kopf nach links
gedreht wird, bewegt sich die Unterlippe nach oben, während die Mundwinkel zur Erzeugung eines Schmollmundes, der sich also durch
zugespitzte Lippen kennzeichnet, abwärtsbewegt werden· Der Körper, der die Mundwinkel bewegt, schiebt diese rückwärts oder vorwärts,
wenn er sie aufwärts oder abwärts bewegt, um dadurch unnatürliche Faltenbildungen zu verhindern«
Die erfindungsgemäße Puppe ist mit einem im Kopf befindlichen
Behälter versehen, der die Löcher oder Höhlen in der Nähe der Augen mit Wasser beliefert, so daß die Puppe weinen kann^
wenn sie zum Schmollen gebracht wird. Der Behälter besteht aus elastischem Material und wird zusammengedrückt, wenn der Kopf
nach links gedreht wird, um der Puppe den schmollenden Gesichtsausdruck zu verleihen, bei dem also die Lippen aufgeworfen bzw.
gespitzt sindο Wenn der Kopf nach rechts gedreht wird, so daß
die Puppe lächelt, wird im Mundhohlraum ein Loch freigelegt, das zur Aufnahme von Wasser aus einer Spritzflasche dient, um
dadurch den Behälter zu füllen. Der Behälter weist ein Überlaufrohr
auf, das zum unteren Ende des Unterleibs führt, so daß dann, wenn der Behälter überfüllt wird, es den Anschein hat, als ob
die Puppe Urin läßt.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert· In der
Zeichnung zeigen:
Figo 1 eine Vorderansicht eines erfindungsgemäß gebauten
Puppenkopfes,
Fig. 2 eine Vorderansicht des Puppengesichtes von Fig· I,
Fig. 2 eine Vorderansicht des Puppengesichtes von Fig· I,
nachdem der Kopf nach rechts gedreht worden ist,
wobei das Gesicht die Gesichtszüge eines breiten
Lächeln annimmt,
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" k " 22U711
Fig. 3 eine Vorderansicht des Puppenkopfes von Fig. 1,
nachdem der Kopf nach links gedreht worden ist, wobei das Gesicht einen Schmollmund zeigt und sich
Tränen lösen,
Fig. 3A eine perspektivische Teilansicht der Puppe von Fig. 1,
wobei einige ihrer Mechanismen dargestellt sind,
Fig. k eine geschnittene Seitenansicht der Puppe von Fig. 1,
aus der die Mechanismen im Kopf und oberen Rumpf zu einem Zeitpunkt gezeigt sind, da sich die Puppe in
einer neutralen Stellung befindet, in der sie nach vorne blickt,
Fig. 6 eine Schnittansicht ähnlich der von Fig. kt die
jedoch den Mechanismus zeigt, nach^dem der Kopf nach rechts gedreht worden ist, so daß die Puppe
ein breites Lächeln zeigt,
Fig. 7 eine Schnittansicht des Kopfes von Fig. 4, nachdem
der Kopf nach links gedreht worden ist, wobei das Puppengesicht eine Konfiguration erhalten hat, die
ein Schmollen ausdrückt und die Puppe weint, und
Fig. 8 eine Schnittansicht des Ventil- und Weinmechanismus der Puppe von Fig. 1.
Die in Fig. 1 gezeigte Puppe befindet sich in einer neutralen oder normalen Stellung, in der sie einen im Grunde genommen zufriedenen oder glücklichen Gesichtsausdruck hat, der mit einem
nur geringen Lächeln erreicht wird. Der Kopf 10 kann zur rechten Seite der Puppe hin gedreht werden, um dadurch dem Lächeln die
Form eines breiten Lachens zu geben, wie dies in Fig. 2 dargestellt ist. Der Kopf 10 läßt sich aber auch zur linken Seite der Puppe hin
dreheiiv um dadurch die in Fig. 1 zu sehende Form des Lächelns in
ein starkes Schmollen zu verwandeln, wie es in Fig. 3 dargestellt ist, wobei also die Puppe ihre Lippen zusammenkneift. Die Puppe
besitzt mit Durchgangslöchern 12 versehene Augenzonen, durch die
Wasser austreten kann. Wenn die Puppe den in Fig. 3 zu sehenden
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Ausdruck des Weinens aufweist, wird durch die Löcher 12 Wasser ausgetragen, so daß Tränen simuliert werden· Die Puppe ist außerdem
mit einem Mundhohlraum 14 versehen, in dem sich ein Loch 16
befindet, durch das hindurch Wasser herausgedrückt werden kann, um einen in der Puppe vorhandenen Behälter zu füllen, der das
Wasser.für die Tränen liefert. Der Puppenkopf 10 weist einen hohlen Kopfkörper 18 aus elastischem Material auf, das sich im
Mundbereich leicht verformen läßt, um die Änderungen im Gesichtsausdruck herbeizuführen«. Die in dem hohlen Kopf körper 18 vorhandene
Vorrichtung beaufschlagt den Bereich in der Nähe des Mundes mit Kräften, um die passenden Verformungen zu bewirken·
Ein künstlerisch begabter Faehmann&ann einen Puppenkopf
so bauen, daß er außerordentlich anziehend wirkt oder eine reizvolle Erscheinung bildet, wenn er sich in der in Fig« I gezeigten
neutralen Stellung befindet· Eine andere Aufgabe liegt jedoch darin, einen verhältnismäßig einfachen Mechanismus zu schaffen,
der den Gesichtsausdruck der Puppe zu einem breiten Lächeln oder einem tiefen Schmollen verändern kann, und zwar auf eine
Weise, durch die die Puppe gestaltmäßig so verändert wird, daß sie in jeder dieser beiden Ausdrucksformen außerordentlich reizvoll
oder niedlich wirkt«
In Figβ 3A sind Teile des in der Puppe vorhandenen Mechanismus
dargestellt, die eine Änderung des Gesichtsausdrucks ermöglichen,
und zwar auf eine realistische, wenn auch übertriebene Weisee Die Vorrichtung weist einen Versteifungsrahmen 20 auf,
der sich längs der Puppenmitte vom Vorderkopf bis herunter zur Oberlippe erstreckt, wobei ein Teil 20b in der Mitte der Puppenoberlippe
angeordnet ist, um die Lage dieses Teils des Puppenmundes im wesentlichen zu fixieren., Ein unterer Lippenhebel 22,
der an dem Puppenkopf 10 im wesentlichen drehbar gelagert ist, ist in der Mitte der Puppenunterlippe angebracht, um die Unterlippe
abwärts- und aufwärts zu bewegen und auf diese Weise mit-
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zuhelfen, ein Lächeln oder Schmollen zu erzeugen. Ein Mundwinkelbewegungskörper 24 ist an dem Puppenkopf 10 befestigt und
weist zwei Vorderteile 24f auf, die an aufnehmenden Teilen 25 angebracht sind, welche auf der Innenseite des hohlen Kopfkörpers 18 an den gegenüberliegenden Enden des Mundes oder
Mundwinkeln ausgebildet sind. Der Mundwinkelbewegungskörper 24 wird so geführt, daß sich die Vorderteile 24f aufwärts und
abwärts bewegen sowie auch vorwärts und rückwärts, und zwar in Richtung der Pfeile F und R. Die Bewegung der Mundwinkel in bezug
auf den Mittelteil der Oberlippe nach oben zu oder nach unten zu unterstützt die verstärkte Gesichtszugbildung für das Lächeln und
Schmollen, was den Gesichtsausdruck reizvoller macht· Das Verschieben der Mundwinkel nach hinten oder vorn bei dem Lächeln
oder Schmollen bewirkt, daß im Mundbereich in der Nähe der Mundwinkel ein Anspannen oder Erschlaffen erfolgt, das zu dem übertriebenen lächelnden oder schmollenden Ausdruck beiträgt· Die
Kombination dieser Bewegungen der Unterlippe und der Mundwinkel in bezug auf die Mitte der Oberlippe hat sich als ausreichend
erwiesen, um ein außerordentlich anziehendes Lächeln und Schmollen zu erzeugen, und zwar sogar ohne irgendwelche anderen Veränderungen im Gesichtsausdruck.
In Fig· 4 sind Details des Mechanismus gezeigt, der die Unterlippe und die Mundwinkel in bezug auf die Mitte der Oberlippe bewegt, wenn der Puppenkopf 10 in bezug auf den Rumpf 26
gedreht wird· Der hohle Kopfkörper 18 ist aus den beiden Teilen 18a und 18b aufgebaut, wobei der obere Teil 18a ziemlich steif
ist, während der untere Teil 18b aus einem leicht verformbaren, flexiblen Material besteht, beispielsweise Plastisol· Der Versteifungsrahmen 20 ist versteift, um das Beibehalten der Konfiguration des unteren Kopfteils zu unterstützen. Der Rahmen
hat einen unteren Teil 2OL, der auf einem Halsstopfen 28 drehbar gelagert ist, welcher oben auf dem Rumpf 26 befestigt 1st,
so daß der Kopf 10 sich um eine Achse 30 in bezug auf den Rumpf drehen kann. Ein Paar Nookenrollen 32, 34 ist oben auf dem
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Halsstopfen 28 gelagert. Diese Rollen dienen als Nockenbahnen zum Verschieben eines Nockens 36, der auf dem Rannten 20 gleitend
gelagert ist. Ein vorderer Teil des Nockens 36 ist bei 38 an
dem Unterlippenhebel 22 drehbar angebracht, um diesen so zu drehen, daß sich die Mitte des Unterlippeubereiches 40 aufwärts
und abwärts bewegt. Die Nockenscheibenrollen berühren auch den Mundwinkelbewegungskörper 2%, um ihn zurück und nach
vorn zu bewegen und dadurch eine Bewegung der Mundwinkel zu bewirken·
Wie aus Fig. 5 hervorgeht, ragen die Nockenscheibenrollen
32, 34 durch eine in dem Nocken 36 vorhandene Öffnung 42 hindurcho
Wenn der Rumpf im Uhrzeigersinn gedreht wird, wie aus Fig. 5 ersichtlich, dann bewegt sich die Rolle 34 in Richtung
auf die Stellung 34s. Die Rolle 34 liegt deshalb an den Wänden
der Öffnung 42 an und bewegt den Nocken 36 rückwärts, wodurch
die Unterlippe veranlaßt wird, sich abwärts zu bewegen und ein Lächeln zu erzeugen. Während einer solchen Drehbewegung im Uhrzeigersinn
drückt die Rolle 34 außerdem gegen die Rückwand 44 des Mundwinkelbewegungskörpers 24 und veranlaßt sie, sich rückwärts
zu bewegen, wodurch sich die Winkel des Puppenmundes aufwärts und rückwärts bewegen. Wenn andererseits der Rumpf, be- ■
zogen auf Fig« 5f 3-m Gegenuhrzeigersinn bewegt wird, dann' bewegt
sich die Rolle 32 in Richtung auf die Stellung 32p. Die Rolle 32 stößt deshalb den Nocken 36 nach vorn und veranlaßt
die Unterlippe, sich aufwärtszudrehen, so daß ein schmollender
Gesichtsausdruck entsteht» Die Rolle 32 stößt den Mundwinkelbewegungskörper nicht nach vorn. Wenn sich jedoch der Nocken
seiner äußersten Vorwärtsstellung nähert, kommt ein Zapfen 46,
der auf einem hinteren Teil des Nockens ausgebildet ist, mit der Rückwand 44 des Mundwinkelbewegungskörpers in Berührung
und schiebt diese nach vorn, wodurch die Mundwinkel der Puppe veranlaßt werden, sich abwärts in eine schmollende Konfiguration
zu bewegen«,
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Wie aus Fig. 4 hervorgeht, wird der Unterlippenhebel 22 zwischen einem Paar Stiften 48, 50 gehalten, die dazu dienen,
den Unterlippenhebel auf dem Puppenrahmen im wesentlichen drehbar zu lagern. Die Stifte 48, 50 ermöglichen es dem hinteren
Teil des Lippenhebels, sich sowohl aufwärts zu bewegen als auch sich zu drehen. Dadurch kann das Ende des Lippenhebels, das mit
der Unterlippe 40 der Puppe in Berührung steht, allen Neigungen der Unterlippe, sich bei ihrer Abwärtsbewegung nach innen zu
verschieben, folgen, wodurch mitgeholfen wird, ein unnatürliches Nachaußenspringen oder Einziehen der Unterlippe zu vermeiden. Der
Unterlippenhebel 22 verschwenkt sich weitgehend um eine imaginäre Achse, die weit hinter den Stiften 48, 50 liegt, und kann sich
in Wirklichkeit in einer komplexeren Weise bewegen, als sich einfach zu drehen oder zu verschwenken, so daß unnatürliche
Verformungen in der Nähe der Unterlippe vermieden werden und der Widerstand gegen Drehen bzwo Verschwenken verringert wird.
Der Mundwinkelbewegungskörper 24 wird bei seiner Bewegung von einer Rippe 52 geführt, die an dem Kopfrahmen 20 befestigt
ist, sowie von einem Führungsstift 54, der ebenfalls mit dem
Kopfrahmen in fester Verbindung steht. Der Führungsstift 54 greift in Schlitze 56 ein, die in den vorderen Teilen des gegabelten
Mundwinkelbewegungskörpers ausgebildet sind, um die vorderen Teile des Körpers bei der Aufwärts- und-Abwärtsbewegung
zu führen, wenn der Stift 54 den Mundwinkelbewegungskörper im Kopf nach vorne und nach hinten verschiebt. Die äußersten
vorderen Enden 24f des Mundwinkelbewegungskörpers sind an der Innenseite des federnden Kopfkörpers 18 an den Mundwinkeln
befestigt. Wenn sich der Mundwinkelbewegungskörper 24, wie in Fig. u rezeigt, rückwärts verschiebt, dreht er sich außerdem,
um die Mundwinkel der Puppe nach oben sowie nach hinten zu ziehen, In ähnlicher Weise dreht sich der Mundwinkelbewegungskörper auch,
wenn er, wie in Fig. 7 gezeigt, nach vorne gestoßen wird, um dadurch die Mundwinkel nach unten sowie vorwärts zu schieben. Derartige
Bewegungen sind auf die Mitte 58 der Oberlippe bezogen,
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die in ihrer Lage fixiert ist.
Wenn die Puppe so bewegt wird, daß sie einen schmollenden Gesichtsausdruck erhält, dann ström^Tasser aus einem Behälter
abwärts durch ein Rohr 62, dann durch ein Ventil 64 (Fig. 4)
und durch ein Paar Austrittsrohre 66, die zu den in den Augen befindlichen Löchern 12 führen, aus denen Tränen ausfließen
können« Der Behälter 60 besteht aus einem elastischen Material,
so daß er zusammengepreßt werden kann, um Wasser aus ihm auszuspritzen«,
Ein solches Zusammenpressen des Behälters geschieht mit Hilfe eines Quetscharms 67 eines Preßhebels 68, Der Hebel
ist auf einem Zapfen 70 drehbar gelagert und besitzt Arme 72, die zwischen auf dem Nocken 36 vorhandenen Vorsprung©paaren 74
gehalten werden,. Wenn der Nocken vorwärtsbewegt wird, was während
der Bewegung zu einem schmollenden Gesichtsausdruck geschieht,
so dreht er den Preßhebel 68 so, daß der Arm 67 nach oben gegen den Behälter bewegt wird und bewirkt, daß Tränen aus!ließen«,
Eine Überlaufleitung 30, die von dem Behälter ausgeht, muß
während des Zusammendrücken des Behälters abgesperrt werden,
damit verhindert wird, daß Wasser durch diese Leitung ausströmt·
Ein anderer Arm 78 auf dem Preßhebel 68 wirkt dahingehend9 daß
er die Leitung 80 absperrt, wobei er sich zum Abklemmen der
Leitung immer dann nach oben bewegt, wenn der Preflia©Tb©l 68
während der Bewegung der Puppe in ihren schmollenden Zustand
verschwenkt wird«,
Die Puppe ist so gebaut, daß sie ©in leichtes Füllen des
Behälter 60 ermöglicht, sobald sich ihr Gesicht im lächelnden Zustand befindet» In diesem Zustand ist der Mund weit geöffnet,
so daß das Fülloch l6 freigelegt wird, das sonst weitgehend verborgen ist„ Ein Kind kann nun die Spitze einer Quaetssefaf lasche
in das Loch l6 einstecken und die Flasche ausquetselen- so «laß
Wasser durch das Loch l6 gespritzt wird· Das
eingespritzte'Wasser läuft durch das Ventil i
dem Rohr 62 nach oben in ölen B©iaält©r
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Wird weiter Wasser in die Puppe eingespritzt, nachdem der Behälter
gefüllt ist, dann strömt zusätzliches Wasser aus dem Behälter durch das Überlaufrohr 80 aus. Das Rohr 80 erstreckt sich entlang der
Drehachse 30 des auf dem Rumpf sitzenden Kopfes und verläuft längs des Rumpfes zu einem Loch 82 am Rumpfboden, d.h. am Boden
des Unterleibs. Das durch das Loch 82 ausströmende Wasser simuliert das Urinlassen der Puppe»
In Fig. 8 sind Einzelheiten des Ventils 6k dargestellt, das
Füllwasser in den Behälter hineinlenkt und auch das aus dem Behälter heraus und in die zu den Augen£ührenden Rohre hineingepreßte Wasser lenkt« Das Ventil weist ein oberes Ventilgehäuse
8k und ein unteres Gehäuse 86 auf sowie eine elastische Membran 88,
die zwischen den beiden Gehäusen gehalten wird. Wenn Wasser durch die Mundöffnung l6 in das Ventil gedrückt wird, dann biegt der
Wasserdruck einen Mittelteil 90 der Membran von einem Ventilsitz
92 weg und verformt einen freien Endteil 9k der Membran so, daß
Wasser in das Rohr 62 hineinlaufen kann, das zu dem Behälter 60 führt. Wenn Wasser nicht länger durch die Mundöffnung 16 gedrückt
wird, nimmt die Membran 88 wieder eine Form an, in der sie den Boden des Rohres 62 absperrt· Wenn der Behälter gequetscht wird,
so daß in dem Rohr 62 ein erheblicher Druck herrscht, dann biegt der in dem Rohr vorhandene Wasserdruck einen Teil 95 der Membran
abwärts, so daß Wasser unter einen Ventilsitz 98 fließen und in
die Rohre 66 eintreten kann, die es zu den Augen fördern· Auf diese Weise wirkt das Ventil 6k dahingehend, daß es Wasser in
den Behälter hineinlenkt, wenn der Behälter gefüllt wird, und Wasser aus dem unter Druck stehenden Behälter in die Rohre lenkt,
die zu den Augen der Puppe führen, sobald der Behälter zusammengepreßt wird.
Es wird somit eine verhältnismäßig einfache Vorrichtung geschaffen, die sich in Puppen verwenden läßt, um Bereiche des
Mundes so zu verformen, daß die Puppe anziehende Gesichtsaus-
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drücke des Lächelns und Sel»©li@ias erhält s raacl im f©2m©ri die
Puppe zu veranlasseag Träaaea zm vergießen,, kern si© ©im©nschffiä.1
enden Gesichts aus teaels: amfwei®to B©r M©etsanismras weist
des "weiteren einen Unterlippemüsörper auf 9 ύ®τ dt® llvmäwlmk®!'
abwärts und aufwärts bewegt9 während öl© Mitt© der Olierlippe
im wesentlichen stationär ibleiTa>te D©r MMHöw
körper zieht ferner die MBudwisakel ait ©iner
teten Kraftkomponente oder stößt si®- mit @ia©r voirtiärts
teten Kraftkomponente, weim eic öie MuBdwimk©! aufwärt
abwärts bewegt. Der WeimaeeliasiismTas ^j©ist ©iiaesi
baren Behälter auf, der sieh durch ©im© im Pnapp
Öffnung füllen läßt,, die niw flamm vollstämöig frei li@gt9 xmwß.
die Puppe lächelt» Der Filllvorgaag Ισ,&ώά sellnst öann fortgesetzt
werden, wenn der Behälter Mljerlättftj, woTbei dam das iSljerlaufemd©
Wasser zu einer AustrittsSffiaiffiag im ü<st NäSae ö©s Bodens ä©s
Puppenrumpfes geleitet wirö9 wa. öaärareli eia Urimlassea der
nachzuahmeuo Üiährend des ZMsa,üM©npr®ss©ms öes Belnält©rs
jedoch die Behalte raus tritt@S£fmraag &Tbg©kl©ii®ta D®r B©tr±©To
der verschieflenen Meeiaamisaem läßt siela flnreli Bretaeia hut
Rumpf befindlichen Pappeiils©]pf©s st©m©ra9 wctarcfo keiae
Betriebshebel u«dglo erforösrlieiii siad0- οθγθη Sifse3k©iKnaiag unü
Betätigung das natürliche Amsseliea der Pmpp© lj®@iaträeliitig(SB
kö'nnten0
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Claims (1)
- ANSPRÜCHE22U7111.) Puppe mit veränderlichen Gesichtszügen, mit einem Rumpf, einem auf dem Rumpf gelagerten hohlen Kopfkörper, der wenigstens in der Nähe des Mundes aus einem flexiblen Material besteht und einen Oberlippenbereich, einen Unterlippenbereich sowie Bereiche an den Mundwinkeln aufweist, gekennzeichnet durch einen Versteifungskörper (20), der mit dem Kopfkörper (18) an dem Mittelteil (58) seines Oberlippenbereiches verbunden ist, eine Mundwinkelbewegungsvorrichtung (24), die mit dem Kopfkörper (l8) an den gegenüberliegenden Winkeln (24f) des Mundbereiches in Verbindung steht und so betätigbar ist, daß sie die Mundwinkel in bezug auf den Mittelteil (58) des Oberlippenbereiches aufwärts- und abwärts bewegt, eine Unterlippenbewegungseinrichtung (22), die mit dem Kopfkörper (l8) an dem Unterlippenbereich (40) verbunden und so betätigbar ist, daß der Unterlippenbereich in bezug auf den Mittelteil des Oberlippenbereiches aufwärts und abwärts bewegbar ist, und durch eine Betätigungsvorrichtung (lO, 32, ^k9 36) zum wahlweisen Betreiben der Mundwinkelbewegungsvorrichtung (24) und der Unterlippenbewegungseinrichtung (22), um dadurch die Winkel (2kl) des Mundbereiches aufwärts und außerdem den Unterlippenbereich (40) in bezug auf den Mittelteil (58) des Oberlippenbereiches so abwärts zu bewegen, daß ein Lächeln erzeugt wird, oder um die Winkel (24f) des Mundbereiches abwärts und außerdem den Unterlippenbereich (40) aufwärts zu bewegen, und zwar in bezug auf den Mittelteil des Oberlippenbereiches, so daß ein dem Schmollen ähnlicher Gesichtsausdruck erzeugbar ist.2· Puppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mundwinkelbewegungsvorrichtung (24) die Mundwinkel mit nach hinten und nach vorne geriohteten Kraftkomponenten bewegt, wenn sie die Mundwinkel (24f) aufwärts bzw« abwärts bewegte309837/03083. Puppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopfkörper (18) auf dem Rumpf (26) drehbar gelagert ist, daß die Betätigungsvorrichtung wenigstens einen auf dem Rumpf befindlichen Nocken (32, 34) aufweist sowie eine auf dem Kopfkörper (l8) befindliche Nockenbahn (36), die dort eine im wesentlichen vorwärts— und rückwärts erfolgende Gleitbewegung ausführt, und daß die Unterlippenbewegungsvorrichtung (22) einen Hebel aufweist, der auf dem Kopfkörper (18) drehbar gelagert und mit der Nockenbahn (36) verbunden ist, um durch diese gedreht zu werden, wobei dieser Hebel an dem Unterlippenbereich des Kopfkörpers angebracht ist, um ihn zu bewegen und dadurch den Gesichtsausdruck durch Drehen des auf dem Rumpf (26) befindlichen Kopfes (lO) zu verändern.4o Puppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopfkörper (l8) wenigstens einen Augenbereich aufweist, in dem sich ein Loch (12) befindet, daß in dem Kopfkörper (l8) ein kompressibler Behälter (6o) gelagert ist, der eine zu dem in dem Augenbereich befindlichen Loch (12) führende Austrittseinrichtung (62, 64, 66) besitzt, und daß ein durch die Betätigungsvorrichtung (10, 32, 34, 36) betätigbares Element (67, 68) vorhanden ist, um den Behälter (60) zusammenzupressen, sobald die Betätigungsvorrichtung die Mundwinkel und Lippenbewegungseinrichtung betätigt, um dadurch die Winkel (24f) des Mundbereiches abwärts und den Unterlippenbereich (40) aufwärts zu bewegen und so einen schmollenden Gewichtsausdruck zu erzeugen·5. Puppe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet 9 daß die Mundwinkelbewegungsvorrichtung (24) und die Nockenbahn (36) vordere und hintere Teile aufweisen, daß die Nockenbahn (36) so gelagert ist, daß ihre hinteren Teile in Richtung nach vorn und nach hinten in dem Kopf (lO) verschiebbar sind, wenn der Kopf in bezug auf den Rumpf (26) gedreht wird, und daß eine Vorrichtung vorgesehen ist, mit der die hinteren Teile der Mund-309837/0308- Ik -winkelbewegungsvorrichtung (24) und der Nookenbahn (36) in dem Kopf (lO) so führbar sind, daß sie in dem Kopf vorwärts und rückwärts gerichtete Gleitbewegungen ausführen«6. Puppe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Mundwinkelbewegungsvorrichtung (24) mit auf der Innenseite des flexiblen Kopfkörpers (l8) vorhandenen Elementen zur Aufnahme des vorderen Endes der Mundwinkelbewegungsvorrichtung versehen sind, und daß eine Führungseinrichtung dazu dient, den vorderen Teil der Mundwinkelbewegungsvorrichtung zu umgreifen, so daß er mit einer senkrechten Richtungskomponente bewegbar ist, wobei die Führungseinrichtung, die den hinteren Teil der Mundwinkelbewegungsvorrichtung eine im wesentlichen gleitende Bewegung ausführen läßt,mit der Mundwinkelbewegungsvorrichtung lose genug in Berührung steht, um es ihr zu ermöglichen, bei der Gleitbewegung sich zu drehen·7. Puppe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Mund (14) zwischen der Oberlippe und Unterlippe ein Loch (16) aufweist, das über eine Verbindung (62, 64) mit dem Behälter (6o) gekoppelt ist, und daß die Betätigungsvorrichtung den Mund wahlweise öffnen kann, um das in ihm befindliche Loch (l6) freizulegen, oder ihn schließen kann, um dadurch einen dem Schmollen ähnlichen Geeichtsausdruck mitzubewirken, wobei das Loch (l6) im Mund verborgen ist, während außerdem der Behälter (6o) zur Abgabe von Tränen zusammenpreßbar ist«8. Puppe nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine elastische Überlaufleitung (80), die an dem Behälter (6o) angeschlossen ist, um überschüssiges Wasser abzutransportieren, sowie durch eine durch die Betätigungsvorrichtung bedienbare Einrichtung (68, 78) zum Abklemmen der Überlaufleitung (80), sobald diese Einrichtung den Behälter (6o) zusammenpreßt·309837/0 3089. Puppe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Rumpf (26) an seinem Boden eine Öffnung (82) aufweist, und daß die Überlaufleitung (80) an diese Öffnung angeschlossen ist, so daß ein Urinlassen nachahmbar isto309837/0308
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-
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