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DE2243315B2 - Ruecklaufsperre fuer lasttraeger von schleppkreisfoerderern - Google Patents

Ruecklaufsperre fuer lasttraeger von schleppkreisfoerderern

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Publication number
DE2243315B2
DE2243315B2 DE19722243315 DE2243315A DE2243315B2 DE 2243315 B2 DE2243315 B2 DE 2243315B2 DE 19722243315 DE19722243315 DE 19722243315 DE 2243315 A DE2243315 A DE 2243315A DE 2243315 B2 DE2243315 B2 DE 2243315B2
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DE
Germany
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cam body
cam
load carrier
load
axis
Prior art date
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Granted
Application number
DE19722243315
Other languages
English (en)
Other versions
DE2243315A1 (de
DE2243315C3 (de
Inventor
Dennis William Sterling Heights Mich. Desilets (V.St.A.)
Original Assignee
Standard Alliance Industries, Inc., Oak Brook, 111. (V.StA.)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Standard Alliance Industries, Inc., Oak Brook, 111. (V.StA.) filed Critical Standard Alliance Industries, Inc., Oak Brook, 111. (V.StA.)
Publication of DE2243315A1 publication Critical patent/DE2243315A1/de
Publication of DE2243315B2 publication Critical patent/DE2243315B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2243315C3 publication Critical patent/DE2243315C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B10/00Power and free systems
    • B61B10/02Power and free systems with suspended vehicles
    • B61B10/025Coupling and uncoupling means between power track abd vehicles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B10/00Power and free systems
    • B61B10/02Power and free systems with suspended vehicles
    • B61B10/022Vehicles; trolleys

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Carriers, Traveling Bodies, And Overhead Traveling Cranes (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)
  • Automobile Manufacture Line, Endless Track Vehicle, Trailer (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Rücklaufsperre für Lastträger von Schleppkreisförderern nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs.
Bei Schleppkreisförderern besteht die Gefahr, daß die Lastträger versehentlich zurücklaufen. Dies ist auf den Pendeleffekt der Last zurückzuführen, wenn der zugehörige Lastträger eingehängt wird. Insbesondere an Steigungen kann sich der Lastträger versehentlich von seinem Mitnehmer lösen. Auch beim Bruch der Förderkette kann der Lastträger zurücklaufen.
Eine Rücklaufsperre der eingangs genannten Art ist aus der DT-PS 12 44 063 bekannt. Diese weist Nockenkörper auf, die um eine transversal zur Förderrichtung angeordnete Achse drehbar gelagert sind. Diese liegen mit einem Umfangsabschnitt dauernd gleitend an der Oberseite einer Tragschiene an, auf der die Rollen der Laufkatze laufen. Das Anlegen der Nockenkörper an die Tragschiene erfolgt durch Schwerkraft und durch zusätzliche Vorspannung durch eine Feder. Bei einer Rückwärtsbewegung der Laufkatze rollt ein spiralförmig von der Drehachse der Nockenkörper weglaufender Umfangsabschnitt auf der Tragschiene ab, wodurch die Laufkatze angehoben und zum Stillstand gebracht wird. Bei dieser bekannten Rücklaufsperre erfolgt das Bremsen des Lastträgers durch Verrichten von Arbeit gegen die Schwerkraft, wenn beim Abrollen der spiralförmigen Nockenfläche des Nockenkörpers die Achse des Nockenkörpers und damit der gesamte Lastträger angehoben wird. Zugleich mit diesem Anheben des Lastträgers wird mindestens ein Rollenpaar des Lastträgers von der Tragschiene abgehoben. Bei stärkeren Steigungen arbeitet diese bekannte Rücklaufsperre nicht mit der erforderlichen Sicherheit, da der ebene Nockenflächenabschnitt auf der Tragschiene unter Gleitreibung rutschen kann.
Schließlich kann bei der bekannten Rücklaufsperre der Nockenkörper auch überschlagen, was zu Schwierigkeiten beim Wiederingangsetzen des Förderers führt.
In der US-PS 33 57 369 ist eine Rücklaufsperre beschrieben, die verhindern soll, daß sich der auf eine Stapelstrecke auflaufende Lastträger durch den Rückprall beim Auffahren wieder vom stehenden Lastträger löst Bei auf der Strecke befindlichen Lastträgern ist die Rücklaufsperre völlig inaktiv und kann z. B. bei Bruch der Schleppkette den Lastträger nicht an einer Steigung anhalten. Gleiches gilt für die aus der GB-PS 10 68 211 bekannte Rücklaufsperre.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Rücklaufsperre der eingangs genannten Art zu schaffen, die auch an starken Steigungen zuverlässig arbeitet.
Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch gekennzeichnete Erfindung gelöst.
Mit der erfindungsgemäßen Rücklaufsperre wird das Laufwerk beim Abbremsen auf der Tragschiene niedergehalten. Nockenkörper und Laufrollen ergreifen die Tragschienen fest von beiden Seiten, und die Bremskraft nimmt mit der Drehung des Nockenkörpers sehr stark zu. Der Anschlag verhindert, daß die Nockenkörper über das hintere Ende der Nockenfläche überschlagen. Die Laufflächen für die Laufrollen werden durch Bremsvorgänge nicht verschlechtert.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispieles unter Bezugnahme auf die Zeichnung erläutert.
F i g. 1 ist eine Teilseitenansicht eines Paars von Nockenkörpern unter Darstellung der rückwärtigen Laufkatze eines Lastträgers gemäß der Erfindung,
Fig.2 ist eine rückwärtige Teilschnittansicht in Richtung des Pfeils 2 gemäß F i g. 1 unter Darstellung der Befestigung der Nockenkörper.
Die Erfindung ist insbesondere verwendbar bei einem Schleppkreisfördersystem der im US-PS 34 15 201 beschriebenen Bauart. Bei einem derartigen Fördersystem bedient man sich mehrerer Laufrollen aufweisender Lastträger 11, von weichen Werkstücke (nicht dargestellt) nach unten hängen. Die Lastträger sind entlang einer darüber befindlichen Tragschiene 12 bewegbar. Eine Förderkette (nicht da-gestellt) befindet sich nahe bei den Lastträgern und ist mit im Abstand zueinander befindlichen Mitnehmern versehen, die in vorbestimmter Weise an bestimmten Trägern anliegen bzw. von diesen gelöst sind. Auf diese Weise kann man Lasten in erwünschter Weise in Richtung des Pfeils 13 gemäß F i g. I entlang der vorbestimmten Bahn transportieren. Um das Ineinandergreifen bzw. enge Schichten der Lasten zu ermöglichen, weist jeder Lastträger miteinander verbundene vordere und rückwärtige Laufkatzen auf. Die rückwärtige Laufkatze des einen Trägers 11 ist mit Bezugsnummer 14 bezeichnet. Die Laufkatze 14 ist mit der vorderen Laufkatze (nicht dargestellt) mittels einer Laststange 15 verbunden, welche unterhalb der Schiene 12 teilweise dargestellt ist. Die Tragschiene 12 umfaßt ein Paar im Abstand zueinander befindlicher Profilkörper 16 und 17, welche einander zugewandt sind. Jeder Profilkörper weist einen oberen Flansch 18 und einen unteren Flansch 19 auf. Die rückwärtige Laufkatze 14 besitzt einen zwischen den Profilkörpern 16 und 17 sich erstreckenden Körper 21. Dieser weist zwei im Abstand voneinander befindliche Paare 22 und 23 auf. Die Laufrollen befinden sich innerhalb der Profilkörper 16 und 17 und laufen an den unteren Flanschen 19. Ein Paar Führungsrollen 24 und 25 werden durch den Körper 21 zwischen den Flanschen
19 getragen und tragen zur seitlichen Stabilität der Laufkatze bei. Eine Steuerplatte 26 ist oberhalb des Körpers 21 und oberhalb der Schiene 12 vorgesehen. Wie in der vorangehend erwähnten Patentschrift weiter erläutert ist, ist die Steuerplatte zweigeteilt und so ausgebildet, daß sie die enge Schichtung bzw. das Aneinanderreihen angrenzender Lastträger bewirkt.
Der Körper 21 weist ein nach un'en stehendes Rahmenteil 27 auf, welches im Bereich 28 mit der Laststange 15 verbunden ist. Eine Welle 29 erstreckt sich unterhalb der Schiene 12 durch das Rahmenteil 27. Ein Paar Buchsen 30 und 31 sind auf dieser Welle angebracht, um ein Paar die Rückwärtsbewegung verhindernde Nockenkörper 32 und 33 verschwenkbar zu tragen. ι >
Die Nockenkörper sind von gleichem Aufbau und weisen je ein nach oben sich erstreckendes Teil 34 auf, welches durch eine etwas konvex und gezackt ausgebildete Nockenfläche 35 begrenzt ist. Die Zähne können etwas ballig geformt sein. Die Krümmung der Fläche 35 ist so gewählt, daß das vordere Ende 36 näher zur Achse der Welle 29 liegt als das hintere Ende 37. Die Dicke des Teils 34 ist verhältnismäßig gering im Vergleich zu einem als Gegengewicht ausgebildeten Abschnitt 38, der sich unterhalb der Welle 29 erstreckt. Der Abschnitt besitzt infolgedessen die Neigung, die Nockenfläche 35 gegen die Unterseite 39 des Flaniches 19 anzulegen. Die Nockenkörper werden durch Scheiben 41, Muttern 42 und Splinte 43 in ihrer Lage gehalten. 3C
Ein Anschlag 44 erstreckt sich von jeder Seite des Körpers 21 und kann mit einer Schulter 45 in Anlage kommen, wenn der Nockenkörper 32 oder 33 sich aus seiner in F i g. 1 dargestellten Position verschwenkt. Auf diese Weise wird verhindert, daß sich der Nockenkörper überschlägt. Sollte der Abstand zwischen der Welle 29 und der Unterseite 39 infolge von Verschleiß oder aus anderen Gründen zunehmen, dann kommt der Anschlag 44 mit dem anderen Ende der Schulter 45 in Berührung und verhindert, daß sich der Nockenkörper gegen den Uhrzeigersinn überschlägt. Falls sich einer der Nockenkörper in einer der Richtungen überschlagen könnte, so daß die Fläche 35 wieder mit der Unterseite 39 in Berührung kommt, würde der Förderstrom in Richtung des Pfeils 13 verhindert werden.
Um sicherzustellen, daß das Gerät bei einer großen Last zufriedenstellend arbeitet, muß die Welle 29 hinsichtlich ihrer Festigkeit so ausgebildet sein, daß jede Abstandszunahme zwischen der Wellenachse und der Unterseite 39 vermieden bzw, auf ein Minimum reduziert wird, wenn die Last angelegt ist. Andernfalls würde die Gefahr bestehen, daß die Flächen 35 nicht in ausreichendem Maße an den Unterseiten 39 angreifen können.
Bei Inbetriebnahme sind die Nockenkörper 32 und 33 während normaler Bewegung des Lastträgers 11 in Richtung des Pfeils 13 inaktiv. Während dieser Bewegung werden die Flächen 35 etwas entlang der Unterseite 39 der Flansche 19 gezogen. Sollte jedoch der Lastträger die Neigung besitzen, sich in einer dem Pfeil 13 entgegengesetzten Richtung zu bewegen, dann greifen die Zähne der gezackten Flächen 35 unmittelbar in die Unterseiten 39 ein und verhindern diese rückwärts gerichtete Verlagerung.
Die verhältnismäßig kleine Toleranz in der Dicke der Flansche 19 macht es äußerst einfach, die Verriegelung durch die Nockenkörper auszulösen. Der Raum unterhalb der Schiene 12 reicht aus, den Nockenkörpern die erforderliche Größe und Form zu verleihen. Die Lage der Nockenkörper 32 und 33 zwischen den die Last tragenden Rollen 22 und 23 der Laufkatze 14 ermöglicht es, daß die Nockenkörper als Niederhalteorgane wirken, und verhindern, daß sich die Steuerplatte 26 während des Einhängens bzw. während der Speicherung nach oben bewegt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Rücklaufsperre für Lastträger von Schleppkreisförderern mit zwei Nockenkörpern, die um eine zur Laufrichtung des Förderers transversale, vom Schwerpunkt des Nockenkörpers entfernte Achse drehbar auf gegenüberliegenden Seiten des Laufkatzenkörpers des Lastträgers gelagert sind und eine spiralförmig von der Achse des Nockenkörpers so weglaufende Nockenfläche aufweisen, die infolge der Einwirkung der Schwerkraft auf den Nockenkörper ständig an der Tragschiene für die Lastträger anliegt und wobei die Wirkungslinie zwischen der Fahrbahnberührungsstelle des Nockenkörpers mit der Tragschiene und der Achse des Nockenkörpers größer ist als der lotrechte Abstand der Achse des Nockenkörpers von der Tragschiene und die Achsen der Nockenkörper in Laufrichtung gesehen zwischen den Drehachsen der Laufrollen des Lastträgers liegen, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Nockenkörper (32 und 33) in an sich bekannter Weise unterhalb der Tragschiene (12) angeordnet ist und mit deren Unterseite zusammenarbeitet, daß der der Nockenfläche gegenüberliegende untere Abschnitt (38) des Nockenkörpers (32 und 33) als Gegengewicht ausgebildet ist und daß der Nockenkörper (33) eine Schulter (45) aufweist, die an einem am Laufkatzenkörper (21) angeordneten Anschlag (44) anschlägt.
DE2243315A 1971-09-14 1972-09-02 Rücklaufsperre für Lastträger von Schleppkreisförderern Expired DE2243315C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US18040171A 1971-09-14 1971-09-14

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2243315A1 DE2243315A1 (de) 1973-03-22
DE2243315B2 true DE2243315B2 (de) 1977-11-03
DE2243315C3 DE2243315C3 (de) 1978-06-22

Family

ID=22660317

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2243315A Expired DE2243315C3 (de) 1971-09-14 1972-09-02 Rücklaufsperre für Lastträger von Schleppkreisförderern

Country Status (9)

Country Link
US (1) US3759189A (de)
JP (1) JPS5430192B2 (de)
BR (1) BR7206337D0 (de)
CA (1) CA962965A (de)
DE (1) DE2243315C3 (de)
FR (1) FR2154022A5 (de)
GB (1) GB1361364A (de)
IT (1) IT963588B (de)
SE (1) SE393574B (de)

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Also Published As

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JPS5430192B2 (de) 1979-09-28
DE2243315A1 (de) 1973-03-22
BR7206337D0 (pt) 1974-12-31
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Legal Events

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