DE2049053C3 - Einrichtung zum gruppenweisen Anhalten und Wiederingangsetzen der Lastenträgerwagen eines Schleppkreisförderers - Google Patents
Einrichtung zum gruppenweisen Anhalten und Wiederingangsetzen der Lastenträgerwagen eines SchleppkreisförderersInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum gruppe^ weisen Anhalten und Wiederingangsetzen der Lasten
trägerwagca eines Schleppkreisförderers, dessen um laufende Mitnehmer mit anheb- und absenkbaren Klin
ken der Lasttnträgerwagen kuppelbar sind.
Bei den bekannten Förderern dieses Typs sind die Klinken-Steuereinrichtungen, die das Anhalten der
Wagen gestatten, kompliziert. Dies um so mehr, als der
Abstand /wischen zwei benachbarten beladcnen Lastenträgerwagen genügend groß sein muß. damit die
über die Ränder hinausragenden Lasten einander nicht berühren, während unbeladene Wagen einander naher
stehen könnten.
Hs sind bereits Förderer dieser Art bekannt, bei de
ncn jede «ibsenkbare Klinke auf einem schwenkbaren Kipparm angebracht ist. der mit einem an der in I or
dcrrichtung gesehenen vorderen Seite des Wagens an geordneten Riegclorgan zusammenwirkt, um durch
einen in der Bahn des Riegelorgans angeordneten An schlag gesteuert /u werden.
Wenn das Riegelorgan auf den Anschlag trifft, be
wirkt dieses ein Schwenken der Klinke in die abgesenk te Stellung entgegen einer elastischen Einrichtung.
Nachteilig bei einer solchen Anordnung ist. daß längs
der Rollbahn einrückbarc b/w. entfernbare Anhaltern
richtungen erforderlich sind, die nicht nur als Anschlag
für das Riegelorgan dienen, sondern auch eine starke Andriickkrift ausüben müssen, um die Klinke maximal
abzusenken. Es besieht für die Klinke, die durch die
elastische Einrichtung belastet bleibt, die Gefahr, daß in
der nicht vollständig abgesenkten Stellung die umlaufenden Mitnehmer der Endloskette an die Klinke stoßen
und unangenehmen Lärm und Beschädigungen hervorrufen.
Darüber hinaus hat ein Wagen, wenn er an einem Hindernis ankommt, auf Grund der elastischen Hinrichtung,
die die Klinke in der angehobenen Stellung bela
stet, die Neigung, unter der Hinwirkung der elastischen
Einrichtung sich rückwärts zu bewegen, wobei sie dann wieder durch den Mitnehmer auf das Hindernis zurückgeführt
wird und sich dieser Bewegungsablauf wiederholt, so daß der Wagen um seine Anhaltestellung pendelt.
Um dieses Pendeln /u vermeiden, müssen die Anhaltemittel noch komplizierter sein, um es zu gestatten,
den Wagen so schnell wie möglich anzuhalten.
Aus der französischen Patentschrift 1 239 999 ist eine Einrichtung zum automatischen Anhalten von Lastenträgerwagen
in einem Sammelbereich bekannt, bei der die Lastenirägerwagen durch federvorgespunnle Mitnehmer
einer umlaufenden Endlosförderkette vorwärts bewegt werden. Die Federvorspannung ist hierbei so
getroffen, daß bei einem Versperren der Bahn der Lastenträgerwagen
durch einen in die Bahn schwenkbaren Hebe! ein an diesen anstoßender Wagen von dem
kontinuierlich angetriebenen Mitnehmer freigegeben und überholt wird. Das Schwenken des Hebels in die
Bahn zum Anhalten eines Wagens kann durch einen
vorangehenden Wagen selbsttätig erfolgen, wobei der
Hebel aus der Bahn durch eine Rückhol-Drehfeder zurückgeschwenkt wird, sobald der vorangehende Wagen
nicht mehr mit dem Hebel in Berührung steht
Der federvorgespannte Mitnehmer in Verbindung mit dem federvorgespannten Schwe.ikanschlag ist
zwar eine einfache Konstruktion, nachteilig ist jedoch,
daß der Mitnehmer wie auch das den Mitnehmer aufnehmende
Aussparungsteil des Lastemrägerwagens
Somit können sich bei einem erfindungsgemäßen Schleppkreisförderer die Wagen selbsttätig von der
Kette abkuppeln oder wieder an die Kette ankuppeln, wobei weiterhin die Lastenträgerwagen in einem Abstand
hintereinander angehalten werden können, der bei unbeladenen Wagen sehr gering und bei beladenen
Wagen größer ist. Ein weiterer Vorteil ist daß die Klinke der Lastenträgerwagen in ihrer abgesenkten Stellung
durch das Riegelorgan verriegelt ist so daß em
einen erhöhten Verschleiß unterworfen ist. so daß bei vo Anstoßen der umlaufenden Mitnehmer an die Klinke in
entsprechender Abnutzung der Teile ein unbeabsichtig- dieser Stellung aasgeschlossen ist Beschädigungen und
überhöhte Laufgeräusche durch Anschlagen sind dadurch vermieden. Durch die erfindungsgemäße Einrichtung
kann demnach sowohl für unbeladene wie auch für beladene Lastenträgerwagen der im allgemeinen für
Verfügung
tes trennen bzw. Entkoppeln des Lastenträgerwagens
von der Kette auf freier Bahn erfolgen kann, wodurch dann das gesamte Band angehalten werden muß. Auf
der anderen Seite kann ein Entkoppeln an einer gewünschten Stelle durch Verklemmen der Teile unterbleiben,
wodurr1· dann entweder durch Hebelwirkung
der Mitnehmer oder das Aussparungsteil des Lastenträgerwagens bricht sofern keine zusätzliche Überlastungs-
bzw. Sicherheitseinrichtung vorgesehen ist.
Aus der USA.-Patentschrift 3 418 94b ist eine Einrichtung
zum Anhalten und Wiederingangset/cn von Lastenträgerwagen eines Schleppkreisförderers der
eingangs genannten Art bekannt, bei der die Klinken
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Förderzwecke zur Verfügung stehende begrenzte Raum optimal genutzt werden, ohne daß die Konstruktion
kompliziert gestaltet werden muß.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung ist daao durch gekennzeichnet, daß das Riegelorgan mittels
einer Feder in die der Entriegelung der Klinke entsprechende Stellung vorgespannt ist.
Ein vorteilhaftes Zusammenwirken der Klinke mit einem umlaufenden Mitnehmer wird insbesondere da-
gjieder der Lastenträgerwagen über Schwenkarme in as durch unterstützt, daß das Riegeloigan zwischen einer
Eingriff mit umlaufenden Mitnehmer^der Förderkette ersten Entriegelungsstellung, in der es die Klinke in der
angehobenen Lage abstützt, und einer Verriegelungsstellung, in der die Abstützwirkung aufgehoben ist.
schwenkbar ist.
Eine andere Weiterbildung der Erfindung sieht vor. daß das an der Klinke vorgesehene, mit dem Schwenkhebel
zusammenwirkende Organ eine drehbar gelagerte Rolle ist. Hierdurch wird ein ruhiger Lauf und ein
sehr geringer Verschleiß erreicht.
Fine vorteilhafte Ausnützung der Vorwärtsbewegung
eines Wagens zur Schaltung des nachfolgenden Wagens ist insbesondere dadurch gekennzeichnet, daß
der Schwenkhebel an einem Ende eine Rampe und am anderen Ende eine Platte aufweist und daß im Ruhezustand
das plattenseitige Hebelendc stets tiefer liegt als das rampenseitige Hebelende.
Eine vveiiere vorteilhafte Weilerbildung der Erfindung
ist. daß die mit dem Riegelorgan zusammenwir-
VH.., ^„^.» .... — r.
kenden Anschläge ebenfalls aus Schwenkhebeln beste-
gestänges nur durch erheblichen konstruktiven Mehr- 45 hen. die wahlweise in die Bahn des Riegelorgans einaufwand
möglich. schwenkbar sind.
Aufgabe der Erfindung ist es. eine Einrichtung zum Hierdurch wird ein dem Betrieb angepaßtes Steuern
gruppenweisen Anhalten und Wiederingangsetzen der der Lastenträgerwagen erreicht.
Lastenträgerwagen eines Schleppkreisförderers derart Ein selbsttätiges Anhalten der Lastenträgerwagen
zu gestalten, daß unbeladene Wagen nahezu ohne Ab· 50 wird insbesondere dadurch erzielt, daß das Einschwenstand.
beladene Wagen hingegen, z. B. wegen überste- ken der Schwenkhebel in die Bahn des Riegelorgans
hender Lasten, in einem vorbestimmten größeren Ab- durch die Lastemrägerwagen gesteuert ist.
stand hintereinander angehalten werden können. Eine andere Weiterbildung der Erfindung sieht vor.
Zur Lösung der Aufgabe sieht die Erfindung vor. daß daß ein Ende jedes Schwenkhebels als Steuernocken
jeder Lastenträgerwagen ein schwenkbar gelagertes. 55 für das Riegelorgan und das andere Ende als Sperrantnit
einem Ende die Stellung der Klinke steuerndes und schlag für einen sich bereits im Stillstand befindenden
mit dem anderen Ende mit längs der Bahn angeordneten Anschlägen zusammenwirkendes Riegelorgan aufweist,
daß an vorgebbaren Stellen längs der Bahn be- .~.β .._o
züglich der Horizontalen geneigte Schwenkhebel an- 60 Last nicht möglich, während gleichzeitig der nachfol-
geordnel sind, deren höher gelegenes Ende mittels gende Wagen angehalten werden kann.
eines an der Klinke vorgesehenen Organs absenkbar ist Ein vorteilhaftes Entkuppeln und Auflösen einer An-
und mit deren anderem Ende dabei die Klinke eines Sammlung von unbeladenen, d. h. dicht angrenzenden
nachfolgenden Wagens entriegelbar ist, und daß die Wagen wird dadurch unterstützt, daß der Entriege-
Klinke einen mit ihr fest verbundenen Haken aufweist, 65 lungsansatz an der Rückseite jedes Wagens eine mit
der im verriegelten Zustand der Klinke mit einem an dem Haken eines nachfolgenden Wagens zusammen-
der Rückseite eines vorhergehenden Wagens vorgese- wirkende Schrägfläche besitzt.
henen Entriegelungsansatz kuppelbar ist. Schließlich sieht eine vorteilhalte Weiterbildung der
bringbar sind, wobei die Arme in die Bahn der Klinken
der Lastenträgerwagen durch Drehzylindernocken schwenkbar sind. Die Drehzylindernocken sind dabei
über schwenkbare Viergelenke mit zugeordnete* inein andergreifenden Anschlägen verbunden, die durch Führungsrollen
der Lastenträgerwagen zum Zwecke des gruppenweisen Anhaltens und Wiederingangsetzeiis
der Lastenträg. rwagen betätigbar sind.
Die Anordnung ist hierbei im Aufbau kompliziert,
wobei die vielen bewegten Teile störanfällig sind und einem erhöhte·! Verschleiß unterliegen. Weiterhin kann
ein Anhalten von beladenen Wagen, die wegen eventuell überstehender Lasten einen genügend großen Abstand
von Nachbarwagen aufweisen müssen, oder unbeladenen Wagen, die nahezu keinen Abstand zu Nach
barwagen benötigen, nur mit einem einzigen vorbestimmten Abstand erfolgen. Ein eventuelles Verändern
des Abstandes ist auf Grund des komplizierten Hebelschlag ._.
Wagen ausgebildet ist. Hierdurch ist ein Zurückspringen eines eben angehaltenen Wagens beispielsweise infolge
der Trägheit einer an den Wagen angehängten
5 6
Erfindung vor, daß im Verlauf der Bahn der Lasten- der Richtung des Pfeiles F kommt. Darüber hinaus ist
trägerwagen wenigstens ein steuerbarer Hilfsanschlag um die Achse 8 schwenkbar eine Sperrklinke 21 angczur Ermöglichung einer Teilauflösung einer Ansamm- bracht, die durch eine nicht gezeigte Feder in der Weilung unbeladener Wagen angeordnet ist, wobei insbe- se gespannt wird, daß ihr hinleres Ende dazu neigt, sich
sondere der steuerbare Hilfsanschlag direkt auf den 5 an den mit dem Teil 9a der Klinke 9 fest verbundenen
Wagenkörper einwirken und dessen Bewegung blök- elastischen Anschlag 26 anzulegen. Die Sperrklinke 21
kieren kann. Ein .Mitnehmen von einem öder mehreren ist dazu bestimmt; den Wagen an einem Vorrücken in
unbelädenen Wagen ist demnach bei einer Auflösung bezug auf seinen Mitnehmer zu hindern. Schließlich ist
äer Ansammlung ausgeschlossen. der Wagen nach hinten mit einem I '.-ken 23 ,iusgestat-
■Führungsbeispieles unter Bezugnahme auf die Zeich- Gemäß Zeichnung umfassen die Wagen 4 neben
nung näher beschrieben: in dieser zeigt Laufrollen 5 und Führungsrollen 6a. die mit der Bahn 3
F i g. 1 eine teilweise geschnittene Seitenansicht zusammenwirken. Rollen 66. die konzentrisch zu den
eines Lastenträgerwagens eines Schleppkreisförderers Rollen 6a liegen und dazu bestimmt sind, die nachfolgemäß der Erfindung, wobei ein Mitnehmer der End- 15 gend erwähnten Anschläge 36 zu betätigen,
loskette gerade aus einem Eingriff von der Klinke des An der Klinke 9 sind an dem von der Achse 8 entWagens tritt, fernien Ende der Klinke beiderseits Rollen 18 ange-F i g. 2 eine schematische Ansicht einer Ansammlung bracht, von denen eine dazu bestimmt ist. mit einem der
beladener Wagen gemäß Fig. 1 kurz vor einer Entriegelungs-Schwenkhebel 30 zusammenzuwirken.
Schwenkhebelbetätigung durch einen Wagen, ao die längs eines Bandes 20 angeordnet sind, das entlang
F i g. 3 eine Schnittansicht der F i g. 2 längs der linie der Bahn 3 auf der einen oder der anderen Seite von
VII-VII. dieser gemäß den Erfordernissen der Anlage angeord-
durch einen Wagen. 25 lungs-Scbwenkhebel 30 in Zusammenwirkung mit den
einer Ansammlung von unbelädenen bzw. dicht heab- 21 eingreift und der entsprechende Wagen mitgcnom-
standeten Lastenträgerwagen gemäß der Erfindung. men wird, wird das Riegelorgan 14. wenn ein Anschlag
förderer umfaßt eine Mitnehmer 2 aufweisende Endlos- gen der Wirkung der Feder geschwenkt, die das Riegel
kette bekannter Konstruktion, die in der Richtung des 35 organ belastet, und das Ende 13 gleitet längs der Ram
tion ist und im wesentlichen parallel zu der Kette ver- nach unten gekippt wird. Durch das Kippen der KIm
läuft, und Lastenträgerwagen 4. die auf bzw. in der ke 9 wird die Sp.-rrklinke 21 mitgenommen. Die KIm
können Lasten mittels der teilweise dargestellten zur Anlage kommt und die Feder 16 hindert, sich ηκ
schwenkbare Klinke 9 angelenkt, die nach vorn zu 45 Die Klinke 9 ist dann genügend abgesenkt, damit die
einen nach unten gebogenen fest verbundenen Haken nachfolgenden umlaufenden Mitnehmer weder an die
10 aufweist. Die Klinke 9 weist gemäß den F1 g. 1 und 2 Klinke 9 noch an die Sperrklinke 21 stoßen
abgeschrägte Kanten 11, und »/auf. die durch eine Man kann längs einer Haltestrecke der Bahn eine
und die Rampe entsprechen der extremen angehobe 50 durch einen gewünschten Zwischenraum getrennt wer
Γ Stellung, der extremen abgesenkten Stel.ung und den. Man kann fo.ghThd^nZwtXnra'um genügen,.
derins^lenZwischcnsteHung der Khnke 9. groB vorsehcn um das A ncn Wagci,
Λ hi" Sri£g η iirSiSl Tf ' ™ gCMatlen Gegebenes können d«: Anschläge
das abgerundete Ende 13 eines Riegelorgans 14 zusam- ^ der Bahn eines Wagens durch einen vorhergehenden
men. das als Tastorgan dient und um eme Achse 15 * Wagen angeordner bzw in die SL beweg? werfen,
schwenkbar angeordnet istd.e auf der Vordcrseuc des Zu diesem Zweck können die Anschläge Jl die Form
eines Paares von Rollen 5 dient. Die Flachen 13a und verbundene vertikale Achsen 32 schwenkbar sind und
,36des Ende 13 tegen an der abgeschrägten Kante II, von dcnen C(n Ende duich^en vorgehenden Wagen
bzw ll.an.DasR.egelorgan 14 ist durch eine Zugfc 60 In der Weise zurückgestoßen wird daß das andere
der 16 belastet, Ae dazu neigt, das untere Ende des F.„dc in die Bahn des folgenden Wagens gemäß F i g
dieser R,chtur,| w.rd durch den Anschlag der mit dem Wirkung einer Rückholeinnchtung unterworfen sind.
Ricgelorgan 14 fest verbundenen Anschlage 12 gegen die aus(>ί,ηΗ a ^, V "τ. . ■■ .
d.c Glichen Kanten des Wagens 4 begrenz, ? 6s f s " d " m der F Klarhci,' n«*! dargestellt ,si
D* Klinke 9 weis, einen Haken 17 auf. der in der JncmTm!" nT ^'"Ä* ί*" ^1^"0" nTn
angehobenen Stellung der Kl.nke in Mitnahme-F.ngnff n ZZ tlJ<t T*" Z u^ ^""""Sui
miTdem M„nehmer 2 zur Mnnahme eines Wagens 4 m SvWnkh^h » ""** ?" ^" * ΚηΙΓΤΪ
ρ ^nwinkhcbcl 30 vorgesehen, die an einem ihrer
den eine Rampe 33 und an dem anderen eine Platte 34 gemäß Fig.4 umfassen; die Platte befindet sich normalerweise
beispielsweise imter der Wirkung der Schwerkraft oder unter der Wirkung elastischer Einrichtungen
auf einem Niveau unterhalb dem der Rampe 33. Die Rampe 33 und die Platte 34 eines Schwenkhebels
30 sind dazu bestimmt, mit den Rollen 18 des vorhergehenden Wagens bzw. des folgenden Wagens zusammenzuwirken.
Somit tritt ein Mitnehmer 2 der Kette, wenn die Klinke 9 eines vorhergehenden Wagens 4i gemäß
F i g. 4. 5 und 6 entriegelt ist und wenn der Anschlag 31. der die Klinke verriegelte, aus seiner Bahn geschwenkt
ist, in Eingriff mit dem Haken 17 von Klinke 9 und nimmt den Wagen in Richtung des Pfeils F mil. Die
Rolle 18 in einer Stellung oberhalb des Wagens 4i wirkt mit der Rampe 33 eines entsprechenden
Schwenkhebels 30 zusammen, um diesen zu schwenken, dessen Platte 34 sich unter der Rolle 18 des folgenden
Wagens 4: befindet Infolgedessen hebt die Platte 34 die Klinke 9 dieses Wagens 4: zwangläufig hoch und
die Fläche Ha des Riegelorgans 14 kommt in Anlage an die entsprechende Kante Hi. Da im folgenden gemäß
F i g. 4 der Wagen 4i den Anschlag 31 zwischen den Wagen 4i und 4: zurückgeschwenkt hat und da der
Wagen 4: mittels des Schwenkhebels 30 entriegelt ist. kann der nächstvorbeilaufende Mitnehmer 2 der Kette
seinerseits den Wagen 4: mitnehmen.
Die verschiedenen Wagen einer Ansammlung von bcladcnen Wagen können sich somit gegenseitig entriegeln.
leder der schwenkbaren Anschläge 31 weist, damit
diese nicht weggedrückt werden bis die vorhergehenden Wagen schon eine bestimmte Strecke zurückgelegt
haben, weiche zur F.ntriegclung der folgenden Wagen erforderlich ist, an seiner Vorderseite eine Verlängerung
35 auf. Dies wirkt mit den Wagen 4 zusammen, um die Anschläge 31 in Sperrstellung zu halten, solange ein
Wagen 4 nicht an der Verlängerung vorbeigegangen ist. Hierdurch wird ein vorzeitiges Entriegeln der folgenden
Wagen vermieden.
Darüber hinaus ist. um während des Ansammeins das Zurückspringen eines Wagens 4 zu vermeiden, der in
Anlage an einen Anschlag 31 in Sperrstellung kommt, das vordere Teil der schwenkbaren Anschläge als
Sperranschlag 36 ausgebildet
Somit befindet sich ein Wagen 4. sobald er in Anlage
an einen Anschlag 31 kommt, nachdem er den in der Vorruckordnung des Wagens vorhergehenden Anschlag
3t geschwenkt hat. zwischen diesen zwei aufeinanderfolgenden
Schwenkanschlägen gefangen.
Elastische Anschläge 37 sind zwischen den Schwenkhebeln
30 und dem Band 20 angeordnet, um die An
schlaggeräuschc beim Kippen der Schwenkhebel zu vermeiden.
In F i g. 2 ist ein Wagen 43 gezeigt, der abzufahren
beginnt und den folgenden Wagen 44 noch nicht entriegelt
hat.
In F i g. 7 ist die Ansammlung und die Auflösung der
Ansammlung von unbeladenen Wagen gezeigt.
Wenn ein Wagen 47 gegen den Entriegelungsansatz
23 des vorhergehenden Wagens 4b stößt, wird das Riegelorgan
14 des Wagens 47 zurückgestoßen und es wird to die Klinke 9 des Wagens geschwenkt, bis sie ihre äußerste
abgesenkte Stellung einnimmt. Ebenso halten die folgenden Wagen an und hängen sich in der im folgenden
beschriebenen Weise ein.
Wenn nach einem Entriegeln ein vorhergehender Wagen 4. von neuem durch einen Mitnehmer 2 mitgenommen
wird, befreit er die Klinke 9 des folgenden Wagens 4* aus ihrer äußersten abgesenkten Stellung
auf Grund der Zusammenwirkung der Schrägfläche 23a des Entriegelungsansatzes 23 mit dem Haken 10 des
ao nachfolgenden Wagens 4b. Der Wagen 4b ist dann
ebenfalls bereit, durch einen Mitnehmer 2 infoige des
Anhebens seiner Klinke 9 auf Grund der Zusammenwirkung des Endes 13 des Riegelorgans 14 mit der
Rampe 112 unter der Wirkung der das Riegelorgan belastenden
Feder 16. wobei der Wagen 4o seinerseits den folgenden Wagen 4? bei seinem Start entriegelt, usw.
Weiterhin wird für die Ansammlung von unbeladenen Wagen wie für die Ansammlung von beladenen
Wagen in die Bahn des ersten Wagens einer Reihe von anzusammelnden Wagen ein nicht gezeigter Anschlag
angeordnet, der beispielsweise durch einen Elektromagneten betätigt wird und in der Lage ist. den ersten
Wagen zu entriegeln, während umgekehrt alle Wagen, wenn es dem ersten Wagen gestattet wird, durch die
Kette mitgenommen zu werden, aufeinanderfolgend ihrerseits durch die Mitnehmer der Kette mitgenommen
werden.
Um zu vermeiden, daß bei der Auflösung einer Ansammlung
von unbeladenen Wagen ein entriegelter vorhergehender Wagen hinter sich einen oder mehrere
Wagen mitnimmt, die sich nicht entriegelt haben, ist
längs der Rollbahn auf der Höhe des ersten angehaltenen Wagens ein Hilfsanschlag 38 beispielsweise von
mit den Schwenkanschlägen 31 vergleichbarer Konstruktion vorgesehen, der einen lösbaren Anschlag bildet,
welcher einer nicht gezeigten Rückholeinrichtung unterworfen ist. Dieser Hilfsanschlag wird auf Grund
des Durchganges des sich entfernenden vorhergehenden Wagens vorläufig quer zu dem ersten folgender
Wagen gelegt. Um die Entriegelung des ersten folgen den Wagens zu ermöglichen, wirkt dieser Hilfsanschla*
nicht auf das Riegelorgan 14 der Wagen ein. sondert gemäß F i g. 7 auf den Körper des Wagens selbst.
509608/K
Claims (10)
1. Einrichtung zum gruppenweisen Anhalten und Wiederingangsetzen der Lastenträgerwagen eines
ScWeppkreisförderers. dessen umlaufende Mitnehmer mit anheb- und absenkbaren Klinken der Lastenträgerwagen
kuppelbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Lastenträgerwagen
(4i. 4i 4i) ein schwenkbar gelagertes, miJ einem
Ende {13} die Stellung der Klinke (9) steuerndes und
mit dem anderen Ende mil längs der Bahn angeordneten
Anschlägen (31) zusammenwirkendes Riegelorgan (14) aufweist, daß an vorgebbarea Steilen
längs der Bahn bezüglich der Horüentalen geneigte
Schwenkhebel (30) angeordnet sind, deren höher gelegenes Ende mittels eines an der Klinke (9) vorgesehenes
Organ (18) absenkbar ist und mit deren anderem finde dabei die Klinke eines nachfolgenden
Wagens entriegelbar ist. und daß die Klinke (9) ao einen mit ihr fest verbundenen Haken (10) aufweist,
der im verriegelten Zustand der Klinke (9) mit einem an der Rückseile eines vorhergehenden Wagens
vorgesehenen Entriegciungsansatz (23) kuppelbar ist. as
2. Hinrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet,
daß das Riegelorgan (14) mittels einer Feder (16) in die der Entriegelung der Klinke (9) entsprechende
Stellung vorgespannt ist.
3. Hinrichtung nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet,
daß das Ricgclorgan (14) /wischen einer ersten Hntricgelungsstellung. in der es die Klinke (9)
in der angehobenen Lage abstützt, und einer Verriegelungsstellung,
in der die Abstüt/wirkung aufgc
hoben ist. schwenkbar ist
4. Hinrichtung nach Anspruch !.dadurch gekennzeichnet,
daß das an der Klinke (9) vorgesehene, mit
dem Schwenkhebel (JO) zusammenwirkende Organ (18) eine drehbar gelagerte Rolle ist.
5. Hinrichtung nach Anspruch I. dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkhebel (30) an einem Ende
eine Rampe (33) und am anderen Ende eine Platte
(34) aufweist, und daß im Ruhezustand das platten
seil ige Hebelende stets tiefer liegt als das i'ampenseitige
Hebelende.
6. Hinrichtung nach Anspruch I. dadurch gekennzeichnet,
daß die mit dem Riegetorgan (14) zusammenwirkenden Anschläge (31) ebenfalls aus
Schwenkhebeln bestehen, die wahlweise in die Bahn des Riegelorgans (14) einschwenkbar sind.
7. Einrichtung nach Anspruchs, dadurch gekennzeichnet,
daß das Einschwenken der Schwenkhebel (31) in die Bahn des Riegelorgans (14) durch die La
stenträgerwagen gesteuert ist.
8. Einrichtung nach Anspruch 7. dadurch gekennzeichnet,
daß ein Ende jedes Schwenkhebels (31) als Steuernocken für das Riegelorgan (14) und das andere
Ende als Sperranschlag (36) für einen sich bereits im Stillsland befindenden Wagen ausgebildet
ist.
9. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Entriegelungsansatz (23) an der Rückseite jedes Wagens eine mit dem Haken (10)
eines nachfolgenden Wagens zusammenwirkende Schrägfläche besitzt.
10. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Verlauf
der Bahn der Lastenträgerwagen wenigstens ein steuerbarer Häisanschlag (38) zur Ermöglichuni
einer Teilauflöswg einer Ansammlung unbeladenei
Wagen angeordnet ist.
U. Einrichtung nach Anspruch 10. dadurch ge kennzeichnet, daß der steuerbare Hilfsanschlag (38
direkt auf den Wagenkörper einwirkt und dessec Bewegung blockiert.
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| FR1239999A (fr) * | 1959-07-18 | 1960-09-02 | Tiss Metal Lionel Dupont & Cie | Dispositif automatique d'arrêt de chariots de convoyeur en zone de stockage |
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0
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1970
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