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DE2242594A1 - Abfallabfuehrvorrichtung fuer eine offen-end-spinnmaschine - Google Patents

Abfallabfuehrvorrichtung fuer eine offen-end-spinnmaschine

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Publication number
DE2242594A1
DE2242594A1 DE2242594A DE2242594A DE2242594A1 DE 2242594 A1 DE2242594 A1 DE 2242594A1 DE 2242594 A DE2242594 A DE 2242594A DE 2242594 A DE2242594 A DE 2242594A DE 2242594 A1 DE2242594 A1 DE 2242594A1
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DE
Germany
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slide
open
waste
closed position
belt
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2242594A
Other languages
English (en)
Inventor
James William Barnes Clayton
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Platt International Ltd
Original Assignee
Platt International Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Platt International Ltd filed Critical Platt International Ltd
Publication of DE2242594A1 publication Critical patent/DE2242594A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H4/00Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques
    • D01H4/30Arrangements for separating slivers into fibres; Orienting or straightening fibres, e.g. using guide-rolls
    • D01H4/36Arrangements for separating slivers into fibres; Orienting or straightening fibres, e.g. using guide-rolls with means for taking away impurities
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H11/00Arrangements for confining or removing dust, fly or the like
    • D01H11/005Arrangements for confining or removing dust, fly or the like with blowing and/or suction devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

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Ptrtwtonwölte WpHnj. W. Scherrmmw Dr.-Ing. R. RBgtr
73 Etsllngen (Neckar), Fabrlkslraße 9, Postfach 348 29. August 1972
PA 17 rünae τ·'·'0"
Stuttgart (0711)3545» »9*1»
T»!egiamm· Falantidiuu Eiillngannackar
Platt International Limited, Hartford Works Oldham, Lancashire, Großbritannien
Abfallabführvorrichtunr; für eine Offen-end-Spinnmaschine
Die Erfindung betrifft eine Abfallabührvorrichtung für eine Offen-end-Spinnmaschine mit mehreren Spinnstellen, von denen jeder ein Abfallkasten zugeordnet ist* mit einem gemeinsamen an alle Abfallkästen anschließbaren Reinigungskanal über den die Abfallkästen entleerbar sind und dessen Verbindung mit den einzelnen Abfallkästen steuerbar ist.
Bei bekannten Offen-end-Spinnmaschinen wird an jeder Spinnstelle Textilfaservlies in diskrete Pasern aufgelöstj die so erzeugten Fasern werden unmittelbar in eine Spinnzone eingespeist, in der sie zu Garn versponnen werden. Abfall^ der meistens in Gestalt von knötchenartigen Faserklumpen anfällt, wird an jeder Spinnstelle durch Schläger» Walzen abgeschieden und in einen bei jeder Spinnstelle vorgesehenen Abfallkasten gebracht» Dar Abfall sammelt sich in den Abfallkästen, aus denen er von Zeit zu Zeit entfernt werde*, muß«,
3Q9810/081S
BAD ORIGINAL
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, dieses Leeren der Abfallkästen zu Automatisieren.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Abfallabführvorrichtung erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß jedem Abfallkasten ein normalerweise geschlossener die Verbindung zu dem Reinigungskanal steuernder Schieber zugeordnet ist und daß sie ein umlaufendes endloses Band aufweist, durch welches alle Schieber unter Herstellung einer zeitweiligen Verbindung zwischen jedem Abfallkasten und dem Reinigungskanal aufeinanderfolgend aus der geschlossenen in eine geöffnete und sodann wieder in die geschlossene Stellung zurücksteuerbar sind.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist die Anordnung derart getroffen, daß jeder Abfallkasten eine zugeordnete öffnung aufweist, die einer öffnung des Reinigungskanales gegenüberliegt und daß der zueeordnete Schieber eine Schieberöffnung aufweist, die bei in der geschlossenen Stellung stehendem Schieber gegenüber den beiden öffnungen versetzt und bei in der geöffneten Stellung stehendem Schieber mit diesen öffnungen in Fluchtrichtung liegt.
Auch ist es vorteilhaft, wenn die Bewegung der einzelnen Schieber zwischen der geöffneten und der geschlossenen Stellung in einer Richtung durch ein auf dem Band angeordnetes Nockenprofil erfolgt.
Bs ist aber andererseits auch möglich, die Ausbildung derart zu treffen, daß die Bewegung der Schieber, zwischen der geöffneten und der geschlossenen Stellung in der entgegengesetzten Richtung durch ein zweites auf dem Band angeordnetes Nockenprofil erfolgt.
309810/0818 bad original
Die Erfindung umfaßt alle Offen-end-Spinnmaschinen mit mehreren Spinnstellen, welche mit einer Abfallabführvorrichtung der beschriebenen Art ausgerüstet sind.
Weitere vorteilhafte Merkmale und Eigenschaften der neuen Abfallabführvorrichtung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles sowie aus den anschließenden Unteransprüchen.
309010/0 818
BAD ORIGINAL
In der Zeichnung ist ein AusfUhrungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 Eine Offen-end-Spinnmaschine mit mehreren Spinnstellen und einer AbfallabfUhrvorrichtung gemäß der Erfindung in einer Seitenansicht teilweise im axialen Schnitt und im Ausschnitt und
Fig. 2 die Maschine nach Fig. 1 geschnitten längs der Linie II - II der Fig. in einer Seitenansicht und im Ausschnitt.
Die in Fig. 1 dargestellte Offen-end-Spinnmaschine weist einen langen auf dem Fußboden befestigten und nicht dargestellten kastenartigen Rahmen auf, in dem 56 Open-end-Spinnstellen untergebracht sind, von denen zwei bei S 1 und S 2 in Fig. 1 veranschaulicht sind. Jede Spinnstelle weist ein zylindrisches Gehäuse 2 auf, welches einen Spinnrotor J mit zugeordnetem Antrieb 5 und einem Faserspeisekanal 7 enthält. Der Faserspeisekanal 7 führt von einer in einem Gehäuse 11 auf einer Seite jeder Spinnstelle Sl, S2 angeordneten öffnungBwalze 9 weg. Das Gehäuse 11 schließt außerdem ein Druckelement Ij5 und eine mit diesen zusammenviirkende Walze 15 ein. Von dem Umfang der öffnunsswalze 9 führt eine Abfallabführöffnung 17 in einen Abfallkasten 6. Der Abfallkasten 6 ist bei Jeder Spinnstelle Sl, S2 an einen gemeinsamen, sich über die Breite der Maschine erstreckenden, länglichen, aus Blech bestehenden Re.inieun3skar.al 8 über ein Rohr 10 anceschlossen. Der Reinicunoskanal 8 ist seinerseits über eine nicht dargestellte Filterkammer mit einer Vakuumpumpe verbunden, welche den Abfall abführt. Die Verbindung jedes Rohres 10 mit dem Reinißungskanal erschient übei* eine Anschlußeinrichtune 12, die durch ein endloses Band l'l gesteuert ist, welches durch die AnschluS-
309810/0818 BAD
einrichtungen aller Spinnstellen verläuft. Benachbarte Anschlußeinrichtungen 12 sind etwa 200 ram voneinander entfernt.
Die Anschlußeinrichtung 12, die in Pig. 2 im einzelnen dargestellt ist, weist einen mittels eines Halters 18 mit dem Rahmen verbundenen Rohrblock 16 und einen mit diesem verschraubten Auslaßkanalblock 20 auf» Das Rohr 10 mündet in eine öffnung 22 des Rohrblockes l6„ Unmittelbar dieser öffnung 22 des Rohrblockes l6 gegenüberliegend ist in dem Auslaßkanalblock 20 eine öffnung 24 ausgebildet, die mit dem Reinigungskanal 8 in Verbindung steht. Beide Blöcke l6,20 verfügen über miteinander fluchtende^auifeinandergegenüberliegenden Blockflächen ausgebildete Schlitze geringer Tiefe, welche gemeinsam eine rechteckige Höhlung begrenzen, die als Schiebeführung 26 für ein Schieberelement 28 dient, das aus einem flachen Streifen eines Kunststoffmateriales besteht und im Bereiche seines oberen Endes eine Bohrung 30 aufweist, deren Durchmesser jenem der öffnungen 22,24 entspricht. Das Schieberelement 28 ist außerdem durchbohrt, so daß es einen lose eingepassten Stahlstift 31 aufnehmen kann, dessen Kopf 32 in einem Schlitz 34 des Rohrblockes l6 auf und ab verschiebbar geführt ist. Das Schieberelement 28 wird in seiner jeweiligen Stellung durch eine federbelastete Kugel 36 festgehalten, welche an ihm anliegt und ein Herausfallen des Schieberelementes aus der Schiebeführung 26 verhinderte
Das Band 14, welches aufrechtstehend in einem in dem Auslaßkanal 20 ausgebildeten Schlitz 38 geführt ist B ist in Gestalt eines eine Textiloberflache aufweisenden Gummibandes ausgebildet, das etwa 4 mm stalle und etwa 20 mm breit sowie beidseitig auf zwei nicht dargestellten Rollen gelagert ist, von denen eine mit einer solchen Drehzahl
angetrieben ist, daß das Band eine Umlaufperiode von etwa 60 Sekunden aufweist. Wie aus Fig. 1 zu ersehen, sind an den Band l4 an zwei etwa 185 mm entfernten Stellen ein vorlaufender und ein nachlaufender SchiebeiDetätigungsblock 4o bzw. 42 ,festgeschraubt, welche beide aus einem Kunststoffmaterial bestehen. Der vorlaufende Betätigungsblock 4o weist einen nach unten und hinten gerichteten Diagonalschlitz 44 auf, der gegenüber der Längsrichtung des Bandes 14 geneigt ist, während der nachlaufende Betätigungsblock über einen nach oben und hinten ausgerichteten Diagonalschlitz 46 verfügt, der ebenfalls schrägliegend angeordnet ist. Beide Diagonalschlitze 44,46 wirken als schrägliegende Nockenbahnen für den Schaft 48 des Schieberstiftes Jl, welcher zuerst in den Schlitz 44 des vorlaufenden Betätigungsblockes 4o und sodann mit weiterem Vorrücken des Bandes in den Schlitz 46 des nachlaufenden Betätigungsblockes eingreift, wodurch dem Schieberelement 28 zuerst eine nach unten und sodann eine nach oben gerichtete Bewegung erteilt wird. Beide Betätigungsblöcke 4o, 42 weisen abgeschrägte Vorderseiten auf, um dadurch einen glatten Einlauf in den Bandschlitz 38 zu gewährleisten.
Im Betrieb werden die Fasern von der Öffnungswalze 9 geöffnet und durch den Faserspeisekanal 7 dem Offen-end-Spinnrotor J zugeführt. Von den auf der Öffnungswalze 9 mitgeführten Fasern abfallender Abfall fällt durch die Abfallentfernungsöffnunc 17 in den Abfallkasten 6.
Die Abfallabführeinrichtung arbeitet wie folgt· Die Vakuumpumpe wird eingeschaltet um den Reinigungskanal auf Unteratmosphärendruck zu bringen. Alle Schieberelemente 28 sind geschlossen. Der Bandantrieb wird in Gang gesetzt;
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das Band bewegt sich und bringt den vorlaufenden Betätigungsblock 4o mit dem Schaft 48 des Stiftes J>1 des ersten Schieberelementes 28 in Eingriff, womit dieses Schieberelement nach unten in eine geöffnete Stellung gezogen wird, in der die Schieberöffnung 30 mit der Rohröffnung 22 und der Auslaßkanalöffnung 24 fluchtet. Damit steht der Abfallkasten 6 mit dem Reinigungskanal 8 in Verbindung, so daß der in dem Abfallkasten 6 enthaltene Abfall über den Reinigungs-. kanal 8 in die Filterkammer gesaugt wird. Die federbelastete Kugel 36 hält das Schieberelement 28 während einer kurzen Reinigungsper-iode in der geöffneten Stellung, bevor der nachlaufende Betätigungsblock 42 das Schieberelement 28 wieder nach oben schiebt, so daß die Schieberöffnung 50 gegenüber der Rohröffnung 22 und der Auslaßkanalöffnung 24 versetzt und das Schieberelement selbst damit in eine geschlossene Stellung überführt werden.
Die Betätigungsblöcke 40, 42 sind so nahe beieinander angeordnet, daß sichergestellt ist, daß das erste Schieberelement geschlossen ist, bevor das zweite geöffnet viird. Auf diese Weise ist sichergestellt, daß die gesamte Druckdifferenz jeweils auf einen einzigen Abfallkasten wirkt.
Bei einer zweiseitigen Offen-end-Spinnmaschine mit l4o Spinnstellen kann das Band derart angeordnet sein, daß es zwei Sätze von Schieberbetätigunrsblöckeη trägt, so daß sich eine Umlaufzeit von etwa 75 Sekunden ergibt.
Bei der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform ist die Abfallabführuncsvorrichtung einer mit Spinnrotoren arbeitenden Offen-end-Spinnmacchine zugeordnet. Die erfindungögcmäße Vorrichtung kann naturgemäß ohne weiteres
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BAD ORiQiNAL
auch bei elektrostatischen oder adhäsiven Offen-end-Spinnmaschinen verwendet werden, bei denen ein Faservlies durch Schläger bearbeitet wird, um es zur Verspinnung in Garn in Fasern aufzulösen und bei denen auch an jeder Spinnstelle Abfall abgeführt werden muß.
Außerdem kann auch lediglich eine Nockensteuerfläche auf dem Band vorgesehen sein, welche derart wirkt, daß sie das Schieberelement 28 in einer Richtung zwischen der geöffneten Stellung undder geschlossenen Stellung bewegt. Die andere Bewegung wird dann durch Federmittel erzeugt, welche auf das Schieberelement in der anderen Richtung einwirken.
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Claims (10)

Patentansprüche
1. Abfallabführvorrichtung für eine Offen-end-Spinnmaschine mit mehreren Spinnstellen, von denen jeder ein Abfallkasten zugeordnet ist, mit einem gemeinsamen an alle Abfallkästen anschließbaren Reinigungskanal, über den die Abfallkästen entleerbar sind und dessen Ver-' bindung mit den einzelnen Abfallkästen steuerbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Abfallkasten (6) ein normalerweise geschlossener, die Verbindung zu dem Reinigungskanal (8) steuernder Schieber (28) zugeordnet ist und daß sie ein umlaufendes endloses Band (14) aufweist, durch welches alle Schieber (28) unter Herstellung einer zeitweiligen Verbindung zwischen jedem Abfallkasten (6) und dem Reinigungskanal (8) aufeinanderfolgend aus der geschlossenen in eine geöffnete und sodann wieder in die geschlossene Stellung zurücksteuerbar sind»
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Abfallkasten (6) eine zugeordnete öffnung (22) ' aufweist, die einer öffnung (24) des Reinigungskanales (8) gegenüberliegt und daß der zugeordnete Schieber eine Schieber-Öffnung (30) aufweist, die bei in der geschlossenen Stellung stehendem Schieber (28) gegenüber den beiden öffnungen (22,24) versetzt und bei in der geöffneten Stellung stehendem Schieber (28) mit diesen Öffnungen in Pluchtrichtung liegt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung der einzelnen Schieber (28) zwischen der geöffneten und der geschlossenen Stellung in einer Richtung durch ein auf dem Band (14) angeordnetes Nockenprofil (4o) erfolgt.
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4. Vorrichtung na h Anspruch J5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung aer Schieber (28) zwischen der geöffneten und der geschlossenen Stellung in der entgegengesetzten Richtung durch ein zweites auf dem Band (l4) angeordnetes Nockenprofil (42) erfolgt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Schieber (28) einen Stift (31) aufweist, der mit dem ersten und dem zweiten Nockenprofil (40 bzw. 42) aufeinanderfolgend unter überführung des Schiebers aus der geschlossenen in die geöffnete Stellung und sodann der Rückbewegung des Schiebers aus der geöffneten in die geschlossene Stellung in Eingriff kommt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5* dadurch gekennzeichnet, daß das erste Nockenprofil (4o) und das zweite Nockenprofil (42) auf dem Band (l4) im Abstand voneinander angeordnet sind.
7. Vorrichtung nach AnspAich 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Nockenprofil (4o) und das zweite Nockenprofil (42) Jeweils einen Schlitz (44,46) aufweisen, der endseitig offen und derart ausgebildet ist, daß der Schieber (28) durch den sich längs des Schlitzes (44,46) bewegenden Stift (31) bewegbar ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (44,46) gegenüber der Längsrichtung des Bandes (14) schrägliegend angeordnet ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch J, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung der einzelnen Schieber (28) zwischen der geöffneten und der geschlossenen Stellung in der entgegengesetzten Richtung durch Federmittel erzeugbar ist.
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10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - dadurch gekennzeichnet, daß jedem Abfallkasten (6) eine mit dem Band (l4) zusammenwirkende Führung (J8) zugeordnet ist und die Führungen (38) aller Abfallkästen (6) derart ausgerichtet sind, daß das endlose Band (l4) mit einem geraden Trum "an den Abfallkästen vorbeiläuft.
30981 0/08 18
DE2242594A 1971-09-03 1972-08-30 Abfallabfuehrvorrichtung fuer eine offen-end-spinnmaschine Pending DE2242594A1 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
GB4123671A GB1400152A (en) 1971-09-03 1971-09-03 Removal of trash in the open-end spinning of textile yarns

Publications (1)

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DE2242594A1 true DE2242594A1 (de) 1973-03-08

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DE2242594A Pending DE2242594A1 (de) 1971-09-03 1972-08-30 Abfallabfuehrvorrichtung fuer eine offen-end-spinnmaschine

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JP (1) JPS4835139A (de)
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DE (1) DE2242594A1 (de)
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