DE2240649B2 - Steuerventil für eine Hilfskraftlenkung - Google Patents
Steuerventil für eine HilfskraftlenkungInfo
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Description
nung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Hilfskraftlenkung für Fahrzeuge und
Fig. 2 den Querschnitt nach Linie H-Il der Fig. 1.
Eine Lenkeinrichtung 11 weist ein Getriebegehäuse 11 a, eine Trennwand 11 b und ein Ventilgehäuse 11 c auf.
Ein Servokolben 12 mit einer vorgesehene.ι Bohrung 16 ist gleitend in einem Zylinder 13 angeordnet und
unterteilt diesen in zwei Arbeitsräume 14 und 15. Der Kolben 12 steht mit einem Gewindespindelabschnitt 17
über eine Reihe von Lagerkugeln 18 in Triebverbindung, die zwischen einer schraubenlinienförmigeii Nut ?0 in
der Umfar.'jsfläche des linken Endes des Gewindespindelabschnitts
17 angeordnet sind. Die Lagerkugeln 18 bewegen sich in komplementären Nuten '.9 und 20. Die
Mantelfläche des Kolbens 12 ist mit einem üblichen Zahnstangenabschnitt 23 versehen, in den Zähne 22
eines Zahnsegments 21 eingreifen. Eine Lenkspindel 24 ist koaxial zum Gewindespindelabschnitt 17 angeordnet
und weist eine axiale Bohrung 24a auf. Ein Torsionsstab 27 ist konzentrisch innerhalb der Bohrung 24a der
Lenkwelle 24 und einer Bohrung 17a des Cewindespindelabschnitts 17 angeordnet, die eine koaxial zur
Bohrung 24a ausgerichtete Bohrung in ihrem rechten Ende aufweist. Die Lenkspiiidel 24 und der Gewindespindelabschnitt
17 sind durch den Torsionsstab 27 und Stifte 25 und 26 an einem linken Abschnitt 27;) des
Torsionsstabes 27 bzw. einem vergrößerten rechten Abschnitt 27b miteinander verbunden.
Zwischen einem Umfangsabschnitt 29 des ( ewinde- ω
Spindelabschnitts 17 und einer Innenfläche des \ cntilgehäuses 11 c ist eine ringförmige Kammer 28 gebildet, die
über einen im Ventilgehäuse I Ir vorgesehenen Kanal 30
und eine Leitung 31 mit einer Pumpe 32 in Verbindung steht. υ
Zwischen dem Umfangsabschnitt 29 des Gewindespindelabschnitts 17 und der Innenfläche des Ventilgehäuses
IU- sind Ringkammern 33, 34, 37 gebildet. Die
Ringkammer 33 steht über eine Durehgangsbohrung 35 mit der Kammer !5 und die Ringkammer 34 über eine ή>
Durchgangsbohriing 36 mit der Kammer 14 in
Verbindung.
Die Ringkammer 37 ist über eine Leitung 38 mit einer
Zahnradpumpe 40 verbunden, die im Fahrzeuggetriebe 39 angeordnet ist. Die Zahnradpumpe 40 steht mit
einem Abtriebszahnrad 39;j des Getriebes 39 in Eingriff und erzeugt einen Flüssigkeitsdruck, der proportional
zur Fahrzeuggeschwindigkeit ist.
Zwei sich rechtwinklig zur Längsachse erstreckende Bohrungen 41, 42 sind, wie in Fig. 2 gezeigt, in dem
Gewindespindeiabschnitt 17 vorgesehen, ;n die zwei
Ventilbuchsen 47 und 67 eingepreßt sind.
In der Ventilbuchse 47 ist ein Ventilkolben 48 axial
gleitend gelagert, der mit zwei in der Ventilbuchse vorgesehenen Ringnuten 45 und 46 zusammenwirkt, die
mit einem Sumpf 43 über geeignete, nicht dargestellte Leitungen verbunden sind, wobei, wie aus F i g. 1
ersichtlich, ein Ringrauni 44 zwischen dem Umfangsabschnitt 29 des Gewindeabschnitts 17 und der Lenkspindel
24 vorgesehen ist. Zwei gegenüberliegende Rück- wi wirkungskolben 58 und 57 sind gleitend im Ventilkolben
48 angeordnet und durch Federringe 56 und 55 mit Platten 54 und 53 verbunden. Diese Platten 53 und 54
sind mit dem Gewindespindelabschnitt 17 durch Schrauben 51 bzw. 52 verbunden, um sich mit dieser zu <τί
drehen. Ringnuten 49 und 50, die /wischen einer Umfangsfläche des Vcntilkolbens 48 und der Innenfläche
der Ventilbuchse 47 vorgesehen sind, sind über die
Kammern 33 und 34 mit den Kammern 15 und 14 verbunden. Rückwirkungskammern 59 und 60. die
zwischen dem Ventilkolben 48 und den beiden Rückwirkungskolben 57 und 58 einer ersten Rückwirkungseinrichtung
vorgesehen sind, stehen über Durchgangskanäle 61 und 62, die im Ventilkolben 48 vorgesehen sind, mit den Ringnuten 49 und 50 in
Verbindung. Eine den Kolben 48 durchsetzende Bohrung 63 nimmt einen außermittigen Betätigungsfinger
64 auf, der einteilig mit der Lenkspindel 24 ausgebildet ist.
Zwei gegenüberliegende freie Rückwirkungskolben 65 und 66 einer zweiten Rückwirkungseinrichtung sind
in einer Ventilbuchse 67 vorgesehen, wobei zwei Kammern 69 und 70 zwischen dem Kolben 66 und einem
Verschluß 68 der Ventilbuchse 67 und zwischen dem Kolben 65 und dem rechten Ende der Bohrung 42
gebildet sind, wie dies in F i g. 2 gezeigt ist. Diese beiden Kammern 69 und 70 stehen über eine geeignete Leitung
(nicht dargestellt) mit der Ringkammer 37 in Verbindung. Federn 71 und 72 sind in den Kammern 69 bzw. 70
vorgesehen, um die Rückwirkungskolben 66 und 65 gegen einen Schulterabschnitt 67a der Ventilbuchse 67
zu drücken. An den Rückwirkungskolben 65 und 66 greift ein Betätigungsfinger 73 an, der außermittig
einteilig mit der Lenkspindel 24 ausgebildet ist, wie dies in F i g. 2 gezeigt ist. Die zwischen den beiden Kolben 65
und 66 vorgesehene Bohrung 74 steht mit dem Ringraum 44 in Verbindung.
Die verwendeten Dichtungen und Lager, die insbesondere
in F i g. 1 gezeigt sind, hüben mit Ausnahme der
Lagerkugeln 18 keine Bezugs/iffern. weil sie allgemein bekannt sind.
Es soll nunmehr die Betriebsweise erläutert werden. Es sei angenommen, daß das Fahrzeug geradeaus fährt.
so daß sich das Lenkrad in seiner neutralen Stellung befindet. Der Ventilkolben 48 verbindet alle Flüssigkeitskanäle
und damit verbundenen Kammern untereinander, wobei von der Pumpe 32 geförderte Druckflüssigkeit
annähernd drucklos durch alle Teile strömt. Unter dieser Bedingung sind die Drücke zwischen den
Arbeitsräumen 14 und 15 ausgeglichen, so daß keine Bewegung des Servokolbens 12 stattfindet. Wenn das
Lenkrad im Uhrzeigersinne gedreht wird, bewirkt die Bewegung des Betätigungsfingers 64 eine Verschiebung
des Ventilkolbens 48 in gleicher Richtung aus der in Fig. 2 gezeigten Stellung. Die Flüssigkeitsverbindung
zwischen den Ringnuten 45 und 49 wird dann infolge der Verschiebung des Ventilkolbens 48 unterbrochen, wobei
der Durchtrittsquerschnitt /wischen den Nuten 46 und 50 größer wird als vorher. Demgemäß wird auch der
Öffnungsgrad zwischen der Ringnut 49 und der Ringkammer 28 größer als vorher, während die Ringnut
50 und die Ringkammer 28 gegeneinander verschlossen sind, so daß keine Flüssigkeitsströmung zwischen ihnen
auftritt.
Daher wird der der Ringnut 49 von der Pumpe 32 zugeführie Flüssigkeitsdruck weiter dem ersten Arbeitsraum
15 über die Ringnut 33 und den Kanal 35 zugeführt, während gleichzeitig Flüssigkeit aus dem
zweiten Arbeitsraum 14 über die Leitung 80 in den Sumpf 43 ausgetragen wird.
Der gleiche Flüssigkeitsdruck wie in der Ringnut 49 wird in der Reaktionskammer 59 infolge der Verschiebung
des Ventilkolbens 48 im Uhrzeigersinne erzeugt, während in der anderen Rcaktionskammer 60 kein
Flüssigkeitsdruck vorhanden ist, so daß auf den Ventilkolben 48 eine nach links gerichtete Reaktions-
kraft einwirkt, die der Drehung des Lenkrades im Uhrzeigersinne entgegenwirkt, um ein gutes Lenkungsgefühl für den Fahrer zu erhalten.
Weiterhin wird der Rückwirkungskolben 66 nach links geschoben, um die Kraft der Feder 71 zu
überwinden, was auf die Drehung des Betätigungsfingers 73 im Uhrzeigersinne zurückzuführen ist, während
der Rückwirkungskolben 65 durch die Kraft der Feder 72 am Schulterabschnitt 67a der Ventilbuchse 67
anschlägt.
Die beiden Kammern 69 und 70 stehen beide über einen Durchgang 80 und eine Leitung 38 mit der
Zahnradpumpe 40 in Verbindung und werden mit Flüssigkeitsdruck in Abhängigkeit von der Fahrzeugge
schwindigkeit beaufschlagt. Daher wird jetzt auf der nach links bewegten Kolben 66 eine Widerstandskrafi
entgegen der Drehbewegung des Lenkrades in
ί Uhrzeigersinne infolge des Flüssigkeitsdrucks in dei
Kammer 69 ausgeübt, während der Kolben 65 an Schulterabschnitt 67a der Ventilbuchse 67 durch di(
Kraft der Feder 72 gehalten wird.
Wenn das Lenkrad in entgegengesetzter Richtung
ίο gedreht wird, entsteht eine Widerstandskraft entgeger
der Drehung im Gegenuhrzeigersinne des Lenkrade: infolge des in Abhängigkeit von der Fahrzeuggeschwin
digkeit erzeugten Flüssigkeitsdruckes.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Steuerventil für eine Hilfskraftlenkung von Fahrzeugen, bei der eine Lenkspindel über einen
Gewindespindelabschnitt mit einem in einem Getriebegehäuse verschiebbar gelagerten, von beiden
Seiten mit dem Druck einer Druckmittelquelle beaufschlagbaren Servokolben eines Lenkmotors in
Verbindung steht, der seinerseits in seiner Mantelfläche einen Zahnstangenabschnitt aufweist, der mit
einem mit den Fahrzeuglenkrädern in Verbindung stehenden Zahnsegment kämmt, wobei zwischen
Gewindespindelabschnitt und Lenkspindel zwei quer und außermittig zur Längsspindelachse angeordnete
Kolbenanordnungen mit je einem in axialer Richtung von der Lenkspindel abstehenden
und in jeweils eine der Kolbenanordnungen eingreifenden Betätigungsfinger in Wirkverbindung
stehen, von denen die erste Kolbenanordnung als Ventilkolben ausgebildet is: und in neutraler
Stellung für eine Sperrung der Strömungsmittelverbindung zwischen der Druckmittelquelle und dem
Lenkmotor sorgt und bei Verstellung nach einer von beiden Seiten eine Verbindung der Arbeitsräume
des Lenkmotors mit der Druckmittelquelle bzw. mit einem Rücklauf freigibt, und in an beiden Stirnflächen
des Ventilkolbens angeordneten Sackbohrungen je eine, durch am Gewindespindelabschnitt
abgestützte erste Rückwirkungskoiben verschlossene erste Rückwirkungskammer enthält, deren eine
bei Verstellung des Ventilkolbens jeweils mit dem druckbeaufschlagten Arbeitsraum des Lenkmotors
verbunden ist und von denen die zweite Kolbenanordnung als zweite Rückwirkungseinrichlung ausgebildet
ist und aus zwei getrennten Kolben besteht, die gleichachsig bewegbar gelagert und an entgegengesetzten
Wirkungsflächen mit hydraulischem Druck beaufschlagbar sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die ersten Rückwirkungskoiben (57, 58) fest mit dem Gewindespindelabschnitt (17)
verbunden sind und ihre die Sackbohrungen im Ventilkolben verschließenden Stirnflächen die gesamte
Wirkfläche der eisten Rückwirkungskammer (59, 60) begrenzen und daß die zweite Rückwirkungseinrichtung
(65,66) vom Druck einer weiteren Druckmittelquelle beaufschlagt ist, der abhängig ist
von der Fahrgeschwindigkeit des Fahrzeugs.
2. Steuerventil nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet,
daß die Kolben (65, 66) der zweiten Rückwirkungseinrichtung an einander zugekehrten
Enden mit festen Anschlägen zusammenwirken.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Steuerventil für eine Hilfskraftlenkung von Fahrzeugen, bei der eine
Lenkspindcl über einen Gewindespindelabschnitt mit einem in einem Getriebegehäuse verschiebbar gelagerten,
von beiden Seilen mit dem Druck einer Druckmittelquelle beaufschlagbar~n Servokolben eines Lenkmotors
in Verbindung steht, der seinerseits in seiner Mantelfläche einen Zahnstangenabschnitt aufweist, der
mit einem mit den Fahrzeuglenkrädern in Verbindung stehenden Zahnsegment kämmt, wobei zwischen
Gewindespindelabschnitt und Lcnkspindel zwei quer und außermittig zur Längsspindelachse angeordnete
Kolbenanordnungen mit je einem in axialer Richtung von der Lenkspindel abstehenden und in jeweils eine
der Kolbenanordnungen eingreifenden Betätigungsfinger in Wirkverbindung stehen, von denen die erste
Kolbenanordnung als Ventilkolben ausgebildet ist und in neutraler Stellung für eine Sperrung der Strömungsmittelverbindung
zwischen der Druckmitteiquelle und dem Lenkmotor sorgt und bei Verstellung nach einer
von beiden Seiten eine Verbindung der Arbeitsräume des Lenkmotors mit der Druckmittelquelle bzw. mit
ίο einem Rücklauf freigibt, und in an beiden Stirnflächen
des Ventilkolbens angeordneten Sackbohrungen je eine, durch am Gewindespindelabschnitt abgestützte erste
Rückwirkungskolben verschlossene erste Rückwirkungskammer enthält, deren eine bei Verstellung des
Ventilkolbens jeweils mit dem druckbeaufschlagten Arbeitsraum des Lenkmotors verbunden ist und von
denen die zweite Kolbenanordnung als zweite Rückwirkungseinrichtung ausgebildet ist und aus zwei getrennten
Kolben besteht, die gleichachsig bewegbar gelagert und an entgegengesetzten Wirkungsflächen mit hydraulischem
Druck beaufschlagbar sind.
Ein derartiges Steuerventil ist Gegenstand des älteren deutschen Patentes 21 31 276. Hierbei sind die Rückwirkungskolben
der ersten Rückwirkungseinrichtung mit
2-> Tellerventilen verbunden, die durch Betätigung des
Ventilkolbens gegen Federkraft geöffnet werden. Die Rückwirkungskoibcn befinden sich dabei innerhalb der
Sackbohrung des Ventilkolbens bzw. der Ventilbuchse. Die Kolben der zweiten Rückwirkungäeinrichtung
dienen dar.u, die Rückwirkungskraft der ersten Rückwirkungseinrichtung in bestimmten Fällen teilweise zu
kompensieren, zum Beispiel beim Fahren in eine Parklücke. Daher sind die Kolben der zweiten
Rückwirkungseinrichtung entgegengesetzt beauf-
H schlagt, und zwar in Abhängigkeit von dem auf den
Servokolben wirkenden Druck.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Steuerventil für eine Hilfskraftlenkung von Fahrzeugen
zu schaffen, bei dem die Fahrzeuggeschwindigkeit die
■to Beaufschlagung des Servokolbcns mit beeinflußt und
das gleichwohl kompakt gebaut und leicht in einer Hilfskraftlenkung unterzubringen ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die ersten Rückwirkungskoiben fest mit dem
■f) Gewindespindelabschnitt verbunden sind und ihre die
Sackbohrungen im Ventilkolben verschließenden Stirnflächen die gesamte Wirkfläche der ersten Rückwirkungskammer
begrenzen und daß die zweite Rückwirkungseinrichtung vorn Druck einer weiteren Druckmit-
rj<> telquelle beaufschlagt ist, der abhängig ist von der
Fahrgeschwindigkeit des Fahrzeugs.
Beim Steuerventil nach der Erfindung sind die ersten
Rückwirkungskolben fest mit dem Gewindespindelabschnitt verbunden, so daß die Rückwirkungskolben nur
Vt zur Erzeugung der Rückwirkungskraft dienen, während
die Ventilfunktion allein vom Ventilkolben übernommen wird. Dadurch ergibt sich konstruktiv eine äußerst
einfache und kompakte, leicht in einer Hilfskraftlenkung unterzubringende konstruktive Gestaltung des Steuer-
bo ventils. Die zweiten Rückwirkungskoiben sind gleichsinnig
beaufschlagt, so daß eine zusätzliche Reaktionskraft erzielt wird, die abhängig ist von der Fahrzeuggeschwindigkeit.
In einer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen,
b' daß die Kolben der zweiten Rückwirkungseinrichtung
an einander zugekehrten Enden mit festen Anschlägen zusammenwirken.
Die Erfindung ist nachstehend anhand einer Zeich-
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE2240649C3 DE2240649C3 (de) | 1980-08-28 |
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ID=13284880
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Also Published As
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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