DE2240555C3 - Vorrichtung zum automatischen Aufsuchen eines beliebigen Mikrofiches - Google Patents
Vorrichtung zum automatischen Aufsuchen eines beliebigen MikrofichesInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum automatischen Vif} jchen eines beliebigen Mikrofiches inner- r.i
halb einer Vielzahl von in einem Magazin enthaltener Mikrofiches, die auf einer Randeinfassung Kodezeichen
tragen, welche von einem Abtastkopf mit Lichtquelle und Photozellen durch Auflichtbeleuchtung abtastbar
sind. (·■-■
Es ist üblich, eine große Anzahl von Mikrofiches, von denen jedes mit einem Kodezeichen oder einer Markierung
versehen ist, in einem Magazin zu speichern. Dieses Magazin ist drehbar oder geradlinig verschiebbar,
um ein bestimmtes Mikrofiche durch Abtasten des (c.
an ihm angebrachten Kodezeichens herauszunehmen. Die üblichen Markierungen sind als Kerben ausgebildet,
die sehr unterschiedliche Formen haben. Diese Kerben sind in der Randleiste eines jeden Mikrofiches
angebracht und werden mit mechanischen Abtastverfahren abgelesea Manchmal werden Mikrofiches auch
im Paket gespeichert, das dann mit einer Randkerbe
versehen ist .
Die Verwendung von Randkerben sowie das zugehörige mechanische Abtastverfahren, wie sie z. B. aus der
US-PS 342S 436 bekannt sind, -veisen jedoch mehrere
Nachteile auf. Zunächst lassen sich die Randkerben nur schwierig herstellen, und auch die Abtastung oder Ablesung
der Randkerben läßt sich nur mit einer relativ komplizierten Vorrichtung durchführen. Deshalb erfordert
dieses bekannte Markierungssystem einen relativ großen Aufwand. Darüberhinaus ist es jedoch auch
nicht für eine schnelle Abtastung und eine rasche Mikroficheausgabe geeignet
Weiterhin ist aus der US-PS 3 034 643 die Abtastung von Kodes auf den Randeinfassungen von Mikrofiches
in einem Magazin bekannt, wobei die Abtastung berührungslos
auf lichtelektrischem Wege mit Hilfe einer Lichtquelle und von Photozellen bei Auflichtbeleuchtung
erfolgt. Dieses sehr einfache und zuverlässige lichtelektrische Verfahren läßt sich jedoch nicht bei Mi
krofiches verwenden, die mit Randkerben versehen
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde. eine Vorrichtung der angegebenen Gattung so auszubilden,
daß auch übliche Mikrofiches mit Randkerben, die bisher in andersartigen Vorrichtungen zum automa
tischen Aufsuchen eines bestimmten Mikrofiches m.. chanisch abgetastet werden, ebenfalls berührungslos
durch lichtelektrische Abtastung aufsuchbar und damit in derselben Vorrichtung verwendbar werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in einer Abtaststellung der im Magazin gegenüberliegende
Mikrofiche aus dem Magazin ein kleines Stück herausragt, so daß wahlweise ein Kode aus hellen
und dunklen Markierungsfeldern oder aus Randkerben im Durchlicht lichtelektrisch abt?stbar ist.
Die mit d«:r Erfindung erzielten Vorteile liegen insbesondere
darin, daß zur Identifizierung die Mikrofiches nicht vollständig aus dem Speicher herausgezogen werden
müssen, so daß sich bei der Abtastung eines jeden einzelnen Fiches eine beträchtliche Zeitersparnis ergibt.
Erst wenn eine Karte identifiziert ist. wird sie vollständig dem Speicher entnommen. Diese Zeitersparnis
kann man sich in einer Überschlagsrechnung dadurch klarmachen, daß vor dem Auswerfen eines bestimmten,
gesuchten Mikrofiches mehrere hundert oder noch mehr Fiches abgetastet werden müssen. Weiterhin können
mit dieser Vorrichtung sowohl Mikrofiches, die Kodezeichen aus hellen und dunklen Markierungsfeldern
aufweisen, als auch Mikrofiches identifiziert werden, bei denen die Kodezeichen aus Randkerben in den
verschiedensten Formen bestehen. Aufgrund ihrer Lage lassen sich diese Randkerben besonders gut abtasten,
so daß sich das damit versehene Mikrofiche sehr schnell und sicher aufsuchen läßt. Außerdem lassen sich
aufgrund des einfachen Abtastverfahrens die Kodezeichen schnell und mit geringerem Aufwand anbringen,
wobei sie z. B. gleichzeitig mit der Erzeugung der Information auf dem Mikrofiche hergestellt werden können.
Schließlich hat die erfindungsgemäße Vorrichtung einen einfachen und kompakten Aufbau, so daß sie
ohne großen Aufwand auch nachträglich in ein herkömmliches Lesegerät eingesetzt werden kann.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand von Ausführungsbeispielen un:er Bezugnahme auf die schema-
tischen Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Vorderansicht eines Teils einer Mikrofichekarte mit Kodezeichen,
Fig-2 ein Ausführungsbeispiels einer Vorrichtung
pun automatischen Aufsuchen einer Mikrofichekarte
nach F ig. 1,
F i g. 3 ein zweites Ausführungsbeispiel der Vorrichtung zum automatischen Aufsuchen einer Mikrofichekarte,
Fig.4 ein weiteres Ausführungsbeispiels der Vorrichtung.
F i g. 1 zeigt eine Mikrofichekarte 3, an deren einem
Randstreifen eine Randleiste 35 angebracht ist Die Zapfen 16 und 15' ragen an den gegenüberliegenden
Enden der Randleiste ab. Das Mittelstück der Rückseite der Randleiste 35 weist eine Aussparung 3C auf, in
die ein Teil der Fiche 3 hineinragt Auf dem in die Aussparung 3C hineinragenden Teil der Fiche 3 ist ein Satz
von Kodezeichen 17 angebracht Vorzugsweise wird der Saf7 von Kodezeichen gleichzeitig mit der [nfortnation
in den Bildfeldern 3Λ fotografisch auf die Fichekarte 3 aufgebracht, entwickelt und fixiert.
F i g. 2 zeigt einen Zahnriemen 18, der an den Kanten des oberen und unteren Deckels des Speicherbehälters
2 angebracht ist Der Zahnriemen 18 weist eine Anzahl von Zähnen 18/4 auf, zwischen denen die Zapfen
16 und 16' der Mikrofilmkarten 3 gehalten werden. Die Zapfen 16 und 16' sind vorzugsweise aus ferromagnetischem
Material, z. B. aus Metall, vorzugsweise Eisen oder Stahl, hergestellt. Dadurch werden s.e am
Riemen 18 in einer Stellung zwischen den Zähnen 18A durch Permanentmagnete (nicht gezeigt) gehalten. Die
Magnete sind an den Deckeln des Speicherbehälters 2 angebracht. In der Lesestellung wird der Riemen 18
von der Kante des Deckels des Speicherbehälters 2 gelöst. Es wird über die Mantelfläche einer drehbaren
Walze 19 geführt, und dann wieder zur Berührung mit den Deckeln des Speicherbehälters gebracht. Hierdurch
wird die Randleiste 35 der Fichekarte 3 in den Bereich der Mantelfläche der Walze 19 gebracht, der
den größtmöglichen Abstand von dem Speicherbehälter 2 nach außen aufweist, wie in F i g. 3 gezeigt ist.
An den gegenüberliegenden Seiten der Randleiste j ί ist mit einem gewissen Abstand nach außen eine
Licht-Abtast- und Erkennungseinrichtunp vorgesehen. 4s
Sie weist eine Lampe 20, einen Reflektor 21. einen Lichtempfänger 2Z Linsensysteme 23 und 24 und eine
Steuerschaltung 25 auf. Ein von der Lampe 20 ausgehender Lichtstrahl durchdringt das Linsensystem 23,
den in der Aussparung 3C befindlichen Teil der Fiche 3, das Linsensystem 24 und fällt auf den Licl.temDfänger
22. Beim Durchgang durch den Teil der Fiche wird der Satz der darauf angebrachten Kodezeichen gelesen. In
der Steuerschaltung 25 werden die ausgelesenen Kodezeichen mit dem über das Tastenfeld 13 eingegebenen si
Satz von Kodezeichen für die herauszunehmende Fiche verglichen. Der Speicherbehälter 2 und der Riemen 18
drehen sich weiter, bis der ausgelesene Satz von Kodezeichen mit dem Satz der gewünschten Karte übereinstimmt.
Auf diese Weise wird eine Mikrofichekarte hr nach der anderen in die Abtaststellung gebracht.
Stimmt der Satz der ausgelesenen Kodezeichen mit dem einer gewünschten Fiche überein, wird der
Speicherbehälter 2 durch eine Bremseinrichtung zum Anhalten gebracht, nachdem er sich noch um einen bestimmten
Winkel weitergedreht hat. Nach dem Anhalten befindet sich die gewünschte Fichekarte in einer
Entnahmestellung und kann dann herausgezogen werden. Bevorzugt besteht die Walze 19 teilweise aus
einem Permanentmagneten, um sicherzustellen, daß die Zapfen 16 und 16' der Leiste 35, die wiederum aus
einem ferromagnetischen Material bestehen, kraftschlüssig zwischen den Zähnen 18Λ des Zahnriemens
18 gehalten werden.
Die Einrichtung gemäß der E findung ist nicht nur in
einem Gerät mit einem drehbaren zylindrischen Speicherbehälter für die Fiches verwendbar. Sie ist
auch bei einem hin- und hergehenden Fichekartenspeicherbehälter oder bei einem unbeweglichen
Speicherbehälter verwendbar. Im letzteren Fall bewegt sich das optische System zusammen mit der Einrichtung
zum Ausbringen der Karte. F i g. 3 zeigt ein Aus führungsbeispiel der Erfindung, das für einen hin- und
hergehenden Fichekartenspeicherbehälter geeignet ist.
F i g. 3 zeigt einen verschiebbaren Speicherbehälter 26 mit den gegenüberliegenden Seitenwänden 26A und
265 (265 ist nicht gezeigt). Der obere Rand der Seitenwände
hat eine Form ähnlich den Zähnen einer Zahnstange. Die Zapfen 16 und 16' der Mikrofichekarten
liegen im Grund zwischen den Zähnen auf. Bevorzugt ist an den beiden Seitenwänden ein Permanentmagnet
vorgesehen, um die aus ferromagnetischem Material bestehenden Zapfen anzuziehen und sie in ihrer Stellung
zu halten. Ein auf einer Achse 27 drehbar gelagertes Sternrad 28 ist in der Abtaststellung S angebracht
Bewegt sich der Speicherbehälter in der Richtung eines Pfeiles P. stoßen die Zapfen 16 und 16' gegen die
Seiten der Zähne des Sternrads 28 und drehen dieses gegen den Uhrzeigersinn. Hierbei erteilen die Zapfen
dem Sternrad in dieser Richtung ein Drehmoment. Die Zapfen 16 und 16', die in die Abtaststellung gelangt
sind, werden deshalb zwischen den Zähnen durch das Sternrad 28 nach oben bewegt Hierdurch gelangt der
Satz von Kodezeichen, der auf dem Teil der Fiche in der Aussparung 3C angebracht ist in den Strahlengang
zwischen den Linsensystemen der Abtast- und Erkennungseinrichtung. Nun wird der Satz von Kodezeichen
in der gleichen Weise ausgelesen, wie bereits mit Bezug auf F i g. 2 erläutert ist.
Das Sternrad 28 wird durch die Zapfen 16 und 16' schrittweise gedreht, wenn diese bei der Bewegung des
Speicherbehälters nacheinander in die Abtaststellung gelangen Hierdurch wird der Satz von Kodezeichen
auf den Filmkarten in den Strahlengang zwischen den Linsensystemen der Abtast- und Erkennungseinrichtung
gebracht. Nach dem Verlassen der Abtaststellung fallen die Zapfen 16 und 16' wieder zurück auf den
Zahngrund zwischen den einer Zahnstange ähnlichen Zähnen des Speicherbehälters. Das Sternrad 28 dreht
sich zwangsläufig mit der Bewegung des Speicherbehälters. An den gegenüberliegenden Seitenwänden 26/4
und 265 und/oder am Sternrad 28 sind Permanentmagnete vorsehbar, um die aus ferromagnetischem Material
bestehenden Zapfen Ift und 16' der Leiste 35 anzuziehen
und mc in ihrer Stellung festzuhalten.
Die Mikrofichekarte ist auch durch Magneikraft nach oben in die Abtaststellung bewegbar. In F ι g. 4 ist
ein Ausführungsbeispiel dieser Art gezeigt. In der Abtaststellung ist ein Magnet 29 zum Herausziehen der
Karte angebracht. Unterhalb des Magneten 29 ist ein Magnet 30 zum Zurückziehen der Karte angebracht.
Der Magnet 30 ist bei einer Bewegung in Richtung des Pfeiles Pin dieser Anordnung angebracht, und zwar um
eine Teilung der Zähne des oberen Randes der Seitenwände des Speicherbehälters verschoben. Bezogen auf
die Zapfen liegt der Magnet 30 entgegengesetzt zu
dem Magneten 29. Bewegt sich der Speicherbehälter, werden die sich in der Abtaststellung befindlichen Mikrofichekarten
durch den Magneten 29 nach oben bewegt und gelangen in den Strahlengang zwischen den
Linsensystemen der Abtast- und Erkennungseinrichtung.
Darauf werden sie durch den Magneten 30 wieder in ihre ursprüngliche Lage gebracht. In diesem Fall
müssen die Randleisten der Mikrofichekarten aus ferromagnetischem Material sein.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Vorrichtung zum automatischen Aufsuchen eines beliebigen Mikrofiches innerhalb einer Vielzahl
von in einem Magazin enthaltener Mikrofiches, die auf einer Randeinfassung Kodezeichen tragen,
welche von einem Abtastkopf mit Lichtquelle und Photozellen durch Auflichtbeleuchtung abtastbar
sind, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Abtaststellung (S) der im Magazin (2) gegenüberliegende
Mikrofiche (3) aus dem Magazin (2) ein kleines Stück herausragt, so daß wahlweise ein
Kode aus hellen und dunklen Markierungsfeldern oder aus Randkerben im Durchlicht lichtelektrisch
abtastbar ist
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß an jedem Mikrofiche (3) eine Rändle· ste (3ß) angebracht ist. die auf ihrer R">i-seite eine
Aussparung (3Q aufweist, in die ein feil des Mikrofiches (3) hineinragt, wobei die Kodezeichen zur
Kennzeichnung des Mikrofiches auf diesem herausragenden Teil angebracht sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kodezeichen auf dem Mikrofiche (3) gleichzeitig mit dem Aufbringen der Information
auf mehrere Bildfelder (3A) auf dem Mikrofiche (3) erzeugbar sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Mikrofiches (3)
nacheinander durch eine Walze (19) in die Abtast stellung (S) gebracht werden, wobei sich ein verformbares
Bauteil mit Zähnen (18) zur Fixierung der Randleisten der Mikrofiches (3) um die Walze
(19) bewegt.
5. Vorrichtung nach einem der A nsprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Mikrofiches nacheinander
durch ein Sternrad (28) in die Abtaststellung ^S/gebracht werden, wobei die Mikrofiches (3)
zwischen den Zähnen des Sternrads (28) gehalten sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Mikrofiches (3)
nacheinander durch einen Magneten (29) aus dem Magazin (2) in die Abtaststellung (S) herausziehbar
sind und daß die Mikrofiches (3) durch einen Magneten (30) in ihre Ausgangslage zurückgezogen
werden, wobei die Randleisten (3ß) der Mikrofiches (3) aus einem ferromagnetischen Material bestehen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP46070919A JPS5224845B2 (de) | 1971-09-14 | 1971-09-14 |
Publications (3)
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|---|---|
| DE2240555A1 DE2240555A1 (de) | 1973-03-22 |
| DE2240555B2 DE2240555B2 (de) | 1975-02-20 |
| DE2240555C3 true DE2240555C3 (de) | 1975-09-25 |
Family
ID=13445378
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2240555A Expired DE2240555C3 (de) | 1971-09-14 | 1972-08-17 | Vorrichtung zum automatischen Aufsuchen eines beliebigen Mikrofiches |
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| JP (1) | JPS5224845B2 (de) |
| DE (1) | DE2240555C3 (de) |
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Families Citing this family (4)
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- 1971-09-14 JP JP46070919A patent/JPS5224845B2/ja not_active Expired
-
1972
- 1972-08-16 GB GB3811172A patent/GB1396744A/en not_active Expired
- 1972-08-17 DE DE2240555A patent/DE2240555C3/de not_active Expired
- 1972-09-13 US US00288558A patent/US3819908A/en not_active Expired - Lifetime
Also Published As
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| DE2240555B2 (de) | 1975-02-20 |
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