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DE2240484A1 - Pedal fuer fahrraeder und aehnliche fahrzeuge - Google Patents

Pedal fuer fahrraeder und aehnliche fahrzeuge

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Publication number
DE2240484A1
DE2240484A1 DE2240484A DE2240484A DE2240484A1 DE 2240484 A1 DE2240484 A1 DE 2240484A1 DE 2240484 A DE2240484 A DE 2240484A DE 2240484 A DE2240484 A DE 2240484A DE 2240484 A1 DE2240484 A1 DE 2240484A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pedal
parts
strips
pedal according
eyelets
Prior art date
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Pending
Application number
DE2240484A
Other languages
English (en)
Inventor
Hubert Konzorr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Union Sils Van de Loo and Co GmbH
Original Assignee
Union Sils Van de Loo and Co GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Union Sils Van de Loo and Co GmbH filed Critical Union Sils Van de Loo and Co GmbH
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Priority to US00388227A priority patent/US3811339A/en
Priority to IT7327872A priority patent/IT992961B/it
Priority to ES1973194093U priority patent/ES194093Y/es
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Priority to CS5804A priority patent/CS161823B2/cs
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Pending legal-status Critical Current

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    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
    • B62M3/00Construction of cranks operated by hand or foot
    • B62M3/08Pedals
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T74/00Machine element or mechanism
    • Y10T74/20Control lever and linkage systems
    • Y10T74/20576Elements
    • Y10T74/20888Pedals
    • Y10T74/20912Pads and covers
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
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    • Y10T74/00Machine element or mechanism
    • Y10T74/21Elements
    • Y10T74/2164Cranks and pedals
    • Y10T74/2168Pedals

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Steering Devices For Bicycles And Motorcycles (AREA)
  • Mechanical Control Devices (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

Akten-Nr. Z/5386 22AO484
3etr.: Patent- und Hilfsgebrauchsmuster—Anmeldung
Firma Union SiIs,van de loo & Co.,575Ö Fröndenberg/Buhr
Bad Vilbel,'den H.August 1972
11 Pedal für Fahrräder und ähnliche Fahrzeuge "
Die Erfindung betrifft ein Pedal für "Fahrräder und ähnliche Fahrzeuge mit einem aus zwei Halbteilen zusammengefügten Pedälkörper»
Bei derartigen Pedalen kann der Pedalkörper aus einem elastischen Iverkstoff, z.B. Kunststoff hergestellt werden. Es sind außer der Pedalachse und den zugehörigen Lagerteilen keine metallischen Einzelteile erforderlich, die mit einem vor Rost schützenden Hickel- oder Chromüberzug versehen sein müssen. Diese Pedalbauart erfordert daher nur einen geringen Herstellungsaufwand.
Ss ist bekannt, die beiden Halbteile des Pedalkörpers durch Schweißen, Kleben oder Nieten unlösbar miteinander zu verbinden ( deutsche Patentschrift 1 Ho o96 ). Der Pedalkörper kann bei dieser Verbindungsart nach dem Zusammenbau nicht mehr von der Pedalachse abgenommen und erneuert werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die beiden Halbteile des Pedalkörpers auswechselbar mit der Pedalachse und den zugehörigen Lagerteilen zu verbinden,,
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die beiden Halbteile durch verdeckt angeordnete Verbindungselemente lösbar miteinander verbunden sind«Alβ Verbindungselemente können von außen in den Pedalkörper einsetzbare Stifte, Keile oder Leisten verwendet werden, die in Ösen eingreifen, die an den beiden HaIb-
— 2 409810/0046
derart "teilen vorgesehen sind. Die üsen werden vorzugsweise auf der Unterseite der Halbteile angeordnet, daß die einzelnen Halbteile sowohl als Unterteil als auch als Überteil des Pedalkörpers zu verwenden .sind. Hierbei empfiehlt-es sich, die üsen so an den Längsseiten der beiden Halbteile anzuordnen, daß sie beim Zusammenfügen des Pedalkörpers scharnierartig ineinandergreifen. Damit die beiden Kalbteile beim Zusammenfügen fest gegeneinander gepreßt werden, sind die als Verbindungselemente dienenden Stifte, Keile oder Leisten mit einer schräg verlaufenden Anzugsfläche versehen. Ferner ist es ratsam die Anzugsfläche der Stifte, Keile oder leisten mit einer Aufrauhung zu versehen, damit sie gegen Lockerwerden gesichert sind.
Um bei Sportpedalen das Anbringen von Rennhaken zu ermöglichen, empfiehlt es sich, die Leisten mit entsprechenden Gewindeboh.rungcTi zu versehen. Weiterhin kann durch bügeiförmige Ausbildung der Leisten eine zusätzliche Versteifung des Pedalkörpers erreicht werden. Die bügeiförmig ausgebildeten Leisten werden hierbei vorzugsweise so gestaltet, daß sie die Stirnseite des Pedals vor Beschädigungen schützen·
Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die beiden Halbteile mit Kammern zum Unterbringen von Ruckstrahlein oder Zierelementen versehen sind« Um die Widerstandsfähigkeit des Pedalkörpers zu erhöhen, können die beiden Halbteile aus einem abrieb-und rutschfesten Kunststoff, z.B. aus glasfaserverstärktem Polyamid hergestellt werden.
Die Erfindung ist in der Zeichnung an einigen Ausführungsbeispielen dargestellt und wird in folgendem näher beschrieben. Es zeigen:
Pig. 1 die Draufsicht auf ein Rahmenpedal
teilweise im Schnitt,
Pig» 2 eine Vorderansicht zu -Pig. 1 ,
A09810/004B
3 eine Seitenansicht zu Pig. 1, i'ig. 4 einen Längsschnitt in !Richtung A-B, Pig. 5 einen Querschnitt in Sichtung G-D,
Fig. 6 eine' schaubildliche Darstellung eines Pedalkörperhalbteils,
iig. 7 einen Stift zum Verbinden der beiden ' Halbteile des Pedalkörpers,
Fig. 8 eine Draufsicht auf ein Sportpedal teilweise im Schnitt,
3?ige 9 eine Vorderansicht zu !ig. 8, Pig. "Io eine Seitenansicht zu Figo 8,
Figo 11 einen Längsschnitt in Richtung A-B der Fig»8
Figo 12 einen Querschnitt in Richtung G-D der Pig.ö
Pig.13 eine Leiste zum Verbinden der beiden " Halbteile des Pedalkörpers,
Pigo14 eine bügeiförmig ausgebildete Leiste zum Verbinden der beiden Halbteile des Pedalkörpers,
Pig.15 die schaubildliche Barstellung eines Eückstrahlkörpers und
Pigoi6 die schaubildliche Darstellung eines Zierelementesο
Bei dem in den Piguren 1 bis 5 dargestellten Pedal ist der Pedalkörper aus zwei Halbteilen' 1 und 2 zusammengefügt und in bekannter Weise mittels einer Hülse 3 und den beiden Kugellagern 4 und 5 auf der Pedalachse 6 gelagert. Die Pedalachse 6 und die beiden Kugellager 4 und 5 bilden hierbei mit der Hülse 3 eine bauliche Einheit, auf die die beiden Halbteile 1 und 2 aufgesetzt sind. An der Unterseite der beiden Halbteile 1 und 2 sind entlang der beiden Längsseiten Ösen 7 angeordnet, die scharnierartig ineinandergreifen« Die Abstände der einzelnen Ösen 7 sind so gewählt, daß jedes der beiden Halbteile 1 und 2 sowohl als Oberteil als auch als Unterteil zu verwenden ist„ Beide Halbteile 1 und 2 werden mittels zwei
- 4 AO9ö'iü/üO46
Stiften 8 zusammengehalten, die von außen in die Ösen 7 einsetzbar sind. Die Stifte 8 sind, wie in Fig.7 veranschaulicht, an dem einen Ende mit einem Schraubenkopf 9 und an dem anderen Ende mit einem Gewindeschaft 1o versehen, der als Selbstschneideschraube ausgebildet ist. Durch diese Ausbildung kann der Stift 8 mit dem Gewindeschaft 1o in die Bohrung der letzten Öse 7 eingeschraubt und gegen Herausfallen gesichert werden.
Zur Unterbringung von Rückstrahlern 11 oder Zierelementen 12 sind an den beiden Längsseiten und an der Stirnseite des Pedalkörpers Kammern 13 vorgesehen, die beim Zusammensetzen der beiden Halbteile 1 und 2 gebildet werden.
Die Figur 6 zeigt ein Halbteil 2 dessen ösen 7 für die Aufnah-
"Ku'
me von keil- oder leistenförmigen Verbindungselementen bestimmt sind. Die Verwendung von Leisten 14 ermöglicht es den Pedalkörper schmal zu halten.
Das in den Figuren 8 bis 12 dargestellte Ausführungsbeispiel entspricht im wesentlichen dem in den Figuren 1 bis 5 dargestellten und bereits beschriebenen' Pedal« An diesem Ausführungsbeispiel soll gezeigt werden, daß die Erfindung nicht nur bei den üblichen Pedalbauarten sondern auch bei Sportpedalen zu verwenden ist. Als Verbindungselemente für die beiden Halbteile 1 und 2 werden schmale Leisten 14 verwendet, die von außen in die Ösen 7 eingesteckt sind.Um jederzeit einen nicht näher dargestellten Rennhaken an der Längsseite des Pedalkörpers anbringen zu können sind die Leisten 14 mit zwei von außen zugänglichen Gewindelöchern 15 versehen, in die die Befestigungsschrauben des Rennhakens eingeschraubt werden können. Um ein Lockerwerden der Leisten 14 zu verhindern, sind sie an der Anzugsfläche mit einer Aufrauhung 16 versehen. Der Pedalkörper ist ebenfalls mit Kammern 13 zur Aufnahme von Rückstrahlern 11 oder Zierelementen 12 versehen, die beim Zusammenfügen der beiden Halbteile 1 und 2 gebildet werden.
- 5 _ Λ 09 θ 1 0/0046
Um eine zusätzliche Versteifung des Pedalkörpers zu erreichen, können die Leisten 14 bügeiförmig ausgebildet und aus Metall hergestellt sein, wie dies in Fig.14 gezeigt ist. Durch die Bügelform wird außerdem die Stirnseite des Pedalkörpers vor Beschädigungen geschützt.
Die Figur 15 zeigt einen in die Kammern 13 einsetzbaren Eückstrahlkörper 11 und die Fig.16 ein mit den gleichen Abmessungen hergestelltes Zierelement 12.
Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere darin, daß bei der Montage des Pedals außer der Pedalachse und den zugehörigen Lagerteilen nur noch wenige weitere Einzelteile bereitgehalten werden müssen. Die beiden Halbteile des Pedälkörpers können schalenförmig ausgebildet und durch Pressen oder Spritzen sowohl aus Kunststoff als auch aus Metall hergestellt werden. Das Pedal läßt sich einfach montieren und kann jederzeit wieder demontiert werden, sodaß abgetretene Halbteile und beschädigte Rückstrahler leicht ausgewechselt werden können.
409810/0046

Claims (1)

  1. Akten-Nr. Z/5386 , 2 24 048
    Betr.: Patent- und Hilfsgebrauchsmuster-Anmeldung
    Firma Union SiIs,van de Loo & Co.,5758 Fröndenberg/Buhr
    Bad Vilbel,den 14.August 1972
    Patentansprüche
    1« Pedal für Fahrräder und ähnliche Fahrzeuge mit einem aus ^- yzwei Halbteilen zusammengefügten Pedalkörper, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Halbteile ( 1,2 ) durch verdeckt angeordnete Verbindungselemente lösbar miteinander verbunden sind«
    2. Pedal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Verbindungselemente von außen in den Pedalkörper einsetzbare Stifte (8) Keile oder Leisten (14) verwendet werden, die in an den beiden Halbteilen (1,2) vorgesehene Ösen. (7) eingreifen.
    3. Pedal nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ösen (7) derart auf der Unterseite der Halbteile (1,2) angeordnet sind, daß die einzelnen Halbteile sowohl als Unterteil als auch ale Oberteil des Pedalkörpers verwendet werden könnene
    4« Pedal nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ösen (7) derart an den Längsseiten, der beiden Halbteile (1,2) angeordnet sind, daß sie beim Zusammenfügen des Pedalkörpers scharnierartig ineinandergreifen.
    5. Pedal nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die als Verbindungselemente dienenden Leisten (14)
    _ 2 — 4098 10/004 6
    und ösen (7) mit schräg verlaufenden Anzugsflächen versehen sind«
    β» Pedal nach, den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Leisten (14) mit Gewindebohrungen (15) zum Befestigen von Rennhaken und dergleichen versehen sind»
    Pedal nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Leisten (14) mittels einer an der Anzugsfläche vorgesehenen Aufrauhung (16) gegen Lockerwerden gesichert sind c
    8. Pedal nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Leisten (H) bügeiförmig ausgebildet sind und den Pedalkörper versteifen«)
    9ο Pedal nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die bügeiförmig ausgebildeten Leisten (14) derart gestaltet sind, daß sie die Stirnseite des Pedals vor Beschädigungen schützen«)
    Pedal nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Halbteile (.1,2) mit Kammern (13) zum Unterbringen von Bückstrahlern (11) oder Zierelememten (12) versehen sind.
    11. Pedal nach den Ansprüchen 1 bis 1o, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Halbteile (1.,2) aus einem abrieb- und rutschfesten Kunststoff, z.Bo aus glasfaserverstärktem Polyamid hergestellt sind.
    409810/0046
    Leerseite
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