DE1892248U - Knueppelteppich. - Google Patents
Knueppelteppich.Info
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- DE1892248U DE1892248U DE1961B0047594 DEB0047594U DE1892248U DE 1892248 U DE1892248 U DE 1892248U DE 1961B0047594 DE1961B0047594 DE 1961B0047594 DE B0047594 U DEB0047594 U DE B0047594U DE 1892248 U DE1892248 U DE 1892248U
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Landscapes
- Earth Drilling (AREA)
Description
P.A. 156 581*212.64
(i.m.b.H.
Kreuatal Krs. Sl&m&n ' 15. Dezember 1961
Kreuatal Krs. Sl&m&n ' 15. Dezember 1961
Kntlppeltepplch
1st bekannt, Knüppeldifcsise &ub unbearbeiteten
hersaastellen. Ss ist weiter att«b fcekaöa
Herstellung dieser KntjppeJsiämBie die ESlser xu linüppelteppichen
zusaffimenxufassen, die durch ßrShte mitelnsruier
verbunden islaci. Derarfelge KiiüpptldMmBse sißo wenig haltbar.
Per i£rfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde,
teppich® su B&h&tf&n, die einerseits wesentlich haltbarer
und dauerhafter sind, aiiöereraeifca große Lsstea tragen,
und öchlieSliGh nach Verwenöttiis wieder aufgenoMBen «niä
«rneut Terlegt werden
Biese Aufgabe wird daduroh gelöst, ά&Β 4er Köüppeltepplch
aus Rohren teesteht, die derart- mltelnrniüer verbunden sind,
daB die Rohre ©it parallelen Achsea gegeneinander v«rsehxrenlcbar
sinö, Jedoch ihr gegea^eitiger Abäst®Eid: unv«r-Mnöert
bleibt- Durch die Verwendung von Mohren wird der
Knüppeldamm mQevQr&entll&U haltbar wiä dauerhaft imd
^«ppleh kaan wieder aufgenommen und an anderer Stelle
erneut verlegt iwerdea. Durch die patfellel©
der Atihsea wird das Aufrollen der f<?ppieh© mt%
Raumbedarf ermöglicht. Durch die Anlenkung derart,
der gegeruäeitige Abstand der Bohr« unverändert bleibt,
wird sichergestellt, dai 4©r ϊ-eppich nicht beim. Befahrm
dwreh schwere R©dfahr»eiige! a«s«eiefe©ß k®m, «as bei
Eis/Τη.
Knüppeld&Brs&n ciurch üruoh d«r Knüppel oder
JUtiUMm der Bri&fc* hiiufig eintrat und sun Einsinken von
inebcaondere Radfahrzeugen und dtwait Blockierung de» gee mn
t»n Knüppeldammes führte, «ohlioßlich wird durch die
Verwendung von bohren um Üesäuutgewioht nicht wesentlich
erhöht. Mit Vorteil üind beide Enden Jede» Rohrei; durch
Enddeckel verüchloaaen, die vorzugsweise durch iohwtiöung
befedttgt BiM· Hierdurch wird ein üindrinisen von Wasstr
und Sohiafflia verhindert, was einerstltäs die Korrosion im
laaern a©s Robrea vertoii«i©ptt naderereieitis ab«? meh
sieheretellt, dad das Gesaratgewieht nioht- ciurch elnge-
vergrößeöt wird. Als besonders vprttiihaft feat sioh h«rausgestöllt,
won« der Gr®öen<iurchm©!sser ;i«r ünddeelctX
größer gewählt wird «1@ der Innendurohmesser des Rohr«a,
insbesondere etwa gleich dem 'uiSendurohratsaer decselben,
der Durchmesser des Pectcelrsndos etwa gleich den
des Rohren lot. Ein derartiger Dtokel
knnn eowohl dueoh Schwtlßung befestigt, als auch unter
Druck eingetrieben ö«in, &o daß «r unter Spannung Sm
Rohrende
Die TragfUhigkeit des erfinduiigsgemaßen KnUppeltepplchs
wird wesentlich dadurch gesteigert«. Ü&& die Rohre im
Bereich der E&4* od«r iietteiispureri duroh aufgesogene
oder eingesetzte Blechbüchsen oder Eohrstüoke ver»tärkt
sind« die eine ΪΜη&$ beaitzen, die etwa <3<bf Kettenbreite
üblicher Glelekettenfahrzeuge enfeiäpricht, Is können euch
die Rohre durch insbesondere hydraulisch eingepreßte
VerütHrkungödecütel in regelmäßigen Abatiüxden aurchgehencl
oder nur im Bereich der aed* oder Kefctenspttren verstärkt
sein. m& Verislkndung der Rohre untereinander erfolgt mit
Vorteil durch die Rohre durchsetzende oder utngebend*
Elemente^ die mit den loMren durch üchweißung verbunden eind,
Die Verbluuung kann auoh durch stumpf befestigte Laechen
erfolgen, die m%% 4t» Hohren und/oder den EaddeokeXn
verschweißt o<i©r feilt der £ndd»ckel sind, Die Verbindung
Kann schließlich euch so beschaffen seta* daß durchgehende
Drahtseile, in die Hohre durchsetzenden Elementen angeordnet
und Über Kugeln gegen diese abgestutzt Bind.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand von AuefUhrungabel
ap&«l«n mit liiXfe von ZeietunBieca näher erläutert, Me
Zeichnungen stellen schematlsche Rohrverbindungen dar,
und äBwar«
Fig« X eine
Fig. 2 ein© L !
Fig. ^ eine
Fig. 4 ein©
Fig, 5 eine
Flg. 6 «ine
Die übrigen Figuren aeigenj
Fig, 7 die «eitonanbloht von FIg* § in Richtung des
PfelX$» Α geseheni
. 8 die Ausbildung elnee tj;iddeck«ls unä einer inneren
Verstärkung*
Fig· 9 die Anordnung von
Flg»Xo «ine
üwei Bohre X und ü sind im mindestens zwei iteXlen vom Rohr-
'i> und % umgeben, wobei jede Schelle en einer
«in AugenstÜck § mit eine« Auge 6 und an öer anderen
Seite ein Gabelötück f »ufninimt, dessen Sabelend«n iron
Bohrungen 8 und 9 durehsetat weräeit« Dies* in Fig«, X ds&r-
gestellte Rührachellenverbinavmg wird durch Nieten,
Schrauben, Splinte, abßebogtiB iiundeisenatUcke oder an den
Montageatellen Keftklamtaöj-a b«swirkt.
Bei 4er In FIg# S dargestellten L&sohenvertointiung werden
dl« Hehre l, & von Laacheil la teehsjetiafc, die entweder
um ein« Lasehenetärke gegeneinander versetzt; oder, *i«
In Flg. £ dargestellt, derart gekröpft sind, daü aich dl«
Flanken 12, 13 der Lauchenenden etwa In einer Ebene befinden,
$o d&£ eile Rohre, ohne uns ein gewiß sea M&Ö gegeneinander
versetzt au sein, miteinander verbuneien ««rdtn köimen.
Sind eile Kohre verbunden, so befinden sich auch alle
11 in FIuaht; fernerhin all« Flanken Ik*
In Flg. ρ let eine Qabelverbiiidung dargestellt, bei der
ein AugisnötUok I^ Jeweils »it ^ineta Gabeletüclc 16 Jcu-
Xn ähnlicher Weise arbeitet auch die Rohrverbindung» die
In- FIg* h dargestellt wurde* Sie kann sueh m& vollen Bundeis
en bestc'honj wenn dies nicht der Fall 1^t, so 1st das
frier mit 17 bezeichnete Augenetück in das Rohrstack 18 ein·
geeetat, üeasen anderes Ende If gabelförmig eingeschnitten
Eine In Fig« ^ dargestellte Deckellasehenverblndung kann
so beschaffen aein, daß auf einen Deckel 2o, wie er In
FIg* 8 gezeigt wird, «ine gerade Lasche SX aufgeeohiieiSt
dl« an beiden Enden Bohrungen 22 and 23 aufnimiat.
wtrü.Jedes Rohr de» benachbarten Bohr gegen^feer in
tung der Kohre um fine Laschenetärke versetzt, was praktiüch
bedeutungslogi iöt, 4« der Versfetz gegenläufig gewühlt wird.
Ein iTiddC'Okei co, der die einzelnen Rohre verechüeüt, wird
mit Vorteil, wie in Fig, S dargestellt, m auegebildet.
ve
-JJ-..
daß der Au6«nAur6ttMCM*r desselben etwa gleloh de« Außen-
des Böhres» der Rand f4 dagegen demgogenüfaer
eingezogen ist· Auf diese Art und Weise.wird sichergestellt,
d&B der ßeckel nicht In um Bohr hlneing«drÜcHt
ν;erden kana. Mit Vorteil 1st tier Deckel 2o# wie In Fig. $
dargestellt, mit dem Hehr durch eine Punktschweiöung
oder Sehwelfnsht 25 verbunden, ϊη Fi$» 8 1st auiejpi«»
»©oh eine ?erstSrlomg durch ein aufgesogene« RoftratUök 2&
dargestellt, dass belsspielsiieiis© warm aufgesogen o^er
duroh Sehwelßlieftung befestigt sein kann. Derartig;« Ver·»
Stärkungen können selb&tversttoilieh such innen In
Rohre 1 od«r H ©ingeter&cht werden.
Fig, β aölgt eine Drahtsei!Verbindung, bei öer la
X, 2 kura^ Bwöh^^n Jl eingesetzt sind, clorea
^a, 53 bilden. Diese Bucnsen w^röen von
Drahtseil >4 ßurchsetat, auf da© Kugeln $J5
sind, die entweder auf dem Seil gleiten können oder
fest «alt dlesero verbunden sind. Per iJurcto«e»er äer
Kugela ^3 wird so gewählt, dafl sie gegen iäie trichter ^2,
y$ anliegen. Jedoch nicht In die Bucheen 31 eintreten
können. Wird der Knüppelteppich aufgewickelt, »o gleiten
<31e Trichter auf den Kugeln unö ermöglichen eine leichte
Beweglichkeit der B®hr$ gegeneinander* wobei öle Kugel
aas Drahtseil in dm Abständen zwischen uen Rohi'en schützt
und diese Abstände gemeinsam mit dem Drahtseil konstant
hglt.
Fig. 9 seigt VerstSrkungstfecke! 27, die
mit Hilfe einer hydraulischen Fresse ©imgebrmeht werfen«
Bie Blinder tB der ?©r$tSrfciingsdeefcel tt weröeii bei um
Üblichen Abmessungen der Knüppelteppiche etwa Jjq we lang
eein* Ea können 6 bis 7 derartige Verstärkungen angeordnet
werden, öle gleiehiaasig über den ganzen Bereleh des Rohresverteilt
oder spezieil In öegend der Bad- oder Ketten*
spuren angeordnet sind.
■"> © ff
Die normalfe Breit· #ines Kntlppelteppicha wird etwa
22®o «ja betrage«» Kit Vorteil alaö bei uieeer Brtilt*
drei Verbindungen
Per erfiniiungsigeraäi« Knüppelteppieö wlr4 vorzugsweise in
Stücken von etwa 2o ta Lange hergestellt, aufgerollt« g&«
liunüen und auf LKVv In Längsrichtung tranaporfciert. Pas
öewlcht einer derartig©« Matte beträgt #twa S t» B©1
Vorlegung wircl die Matte um $q° geschwenktf nach hinten
abgekippt und aufgerollt. Duron die Ubllohen Verbindungen
kdnnsa beliebig viele» Teppiohe miteinander verbunden werden*
Eine bevorzugte Verbindung ist in Fig* Io dargeöfctllfc»
Hier werdw Auge oder Bohrung j« 'nach Auebildung eier Verbindung durch einen Bolzen 29 miteinander verbunden,
dessen anderes Ende 3o biegsam auagebildet let, und zwar
entweder elastisch oder dauernd v©rforflßbar·
Claims (14)
1. Knüppelteppich, dadurch gekennzeichnet, daß er aus Rohren
(1,2) besteht, die derart miteinander verbunden sind, daß die Rohre mit parallelen Achsen gegeneinander verschwenkbar
sind, jedoch ihr gegenseitiger Abstand unverändert bleibt·
2. Knüppelteppich nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
beide Enden jedes Rohres (1,2) durch Enddeekel (2o) verschlossen
sind, diVorzugsweise durch Sehweißung gehalten werden.
j5. Knüppelteppich nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der Außendurchmesser der Enddeekel (2o) größer ist als der
Innendurchmesser der Rohre (1,2), insbesondere etwa gleich dem Außendurchmesser derselben ist, während der Durehmesser des
Deckelrandes (24) etwa gleich dem Innendurchmesser der Rohre ist.
4. Knüppelteppich nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Rohre (1,2) im Bereich der Rad- oder Kettenspuren durch aufgezogene oder eingesetzte Blechbüchsen oder
Rohrstücke (26) verstärkt sind, die eine Länge besitzen, die etwa der Kettenbreite üblicher Gleiskettenfahrzeuge entspricht.
5. Knüppelteppich nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Rohre (1,2) durch insbesondere hydraulisch eingepreßte Verstärkungsdeekel (27) in regelmäßigen Abständen
durchgehend oder nur im Bereich der Rad- oder Ketfeenspuren verstärkt sind.
6. Knüppelteppich nach den Ansprüchen 1 bis 5* dadurch gekennzeichnet,
daß die Verbindung der Rohrung durch diese durchsetzende Elemente erfolgt, die mit den Rohren versehweißt sind.
7. Knüppelteppieh nach den Ansprüchen 1 bis 5* dadurch gekenn- ■
zeichnet, daß die Verbindung der Rohre durch diese umgebende Elemente erfolgt, die mit den Rohren verschweißt sind.
8. Knüppelteppich nach den Ansprüchen Ij bis % dadurch gekennzeichnet,
daß die Verbindung der Rohre durch an den Rohrenden stumpf befestigte Laschen (21) erfolgt, die mit den Rohren
(1,2) und/oder den Enddeckeln (2o) verschweißt oder Teile diesel Enddeckel sind,
9. Knüppelteppich nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die die Rohre (1,2) durchsetzenden Verbindungselemente als gekröpfte
Laschen (lo) ausgebildet sind, deren eines Ende dem anderen Ende gegenüber um eine Laschenstärke versetzt ist, dergestalt,
daß sich die Planken (12) und (13) jeder Lasche (lo) in Fluch^befinden.
10. Knüppelteppich nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die&ie Rohre (1,2) durchsetzenden Verbindungselemente so geformt
sind, daß deren eines Ende ein Augenstück-(15) und das andere
Ende ein Gabelstück (16) bildet, die Bohrungen zur Aufnahme von Verbindungsbolzen aufnehmen.
11. Knüppelteppich nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
diedie Rohre (1,2) durchsetzenden Verbindungselemente als kurze Rohr- oder Rundeisenstücke (18) ausgebildet sind, deren
eines Ende ein Augenstück (17) und deren anderes Ende ein Gabelstück
(19) bildet.
12. Knüppelteppich nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Rohre(l,2) von kurzen Buchsen (Jl) durchsetzt sind, deren
Enden Trichter (32,33) bilden und die Buchsen wiederum ein
durchgehendes Drahtseil (31O aufnehmen, das auch Kugeln (35)
durchsetzt,. deren Durchmesser größer ist als der Durchmesser der Buchsen, jedoch nicht wesentlich größer ist als der größte
Durchmesser der Trichter (32,33)·
13. Knüppelteppich nach Anspruch 7* dadurch gekennzeichnet, daß
die Rohre (1,2) umgebende Schellen (3,4) einerseits ein Augenstück (5) mit Auge (6) und andererseits ein Gabelstück (7)
mit Bohrungen (8,9) aufweisen.
14. Knüppelteppieh nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
die Enddeckel (2o) gerade Laschen (21) tr/agen, die Bohrungen
(22,23) aufweisen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1961B0047594 DE1892248U (de) | 1961-12-19 | 1961-12-19 | Knueppelteppich. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1961B0047594 DE1892248U (de) | 1961-12-19 | 1961-12-19 | Knueppelteppich. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1892248U true DE1892248U (de) | 1964-05-06 |
Family
ID=33165108
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1961B0047594 Expired DE1892248U (de) | 1961-12-19 | 1961-12-19 | Knueppelteppich. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1892248U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2500024A1 (fr) * | 1981-02-18 | 1982-08-20 | Goeppner Kaiserslautern Eisen | Plaque pour voie de roulement |
-
1961
- 1961-12-19 DE DE1961B0047594 patent/DE1892248U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2500024A1 (fr) * | 1981-02-18 | 1982-08-20 | Goeppner Kaiserslautern Eisen | Plaque pour voie de roulement |
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