DE2139735B2 - Einrichtung zum simulieren der schussbeanspruchung von geschuetzrohren - Google Patents
Einrichtung zum simulieren der schussbeanspruchung von geschuetzrohrenInfo
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Description
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- Erfindungsgeinäß wird dieses Aufgabe dadurch gekennzeichnet,
daß die Simulator-Treibladung im löst, daß in das Innere des Geschützrohres ein das
Einsatzkörper (4, 4) angeordnet ist 20 Seelenvolumen des Rohres verringernder Einsatzkör-
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- per eingesetzt ist und daß zwischen dem zu prüfenkennzeichnet,
daß die Simulator-Treibladung in den Bereich der Innenwandung des Rohres und der
einer vom Einsatzkörper getrennten besonderen Außenwandung des Einsatzkörpers ein gasdichter
Hülse (20) am hinteren Ende des Laderaumes Ringraum vorgesehen ist, der durch Zündung einer
angeordnet ist. 25 gegenüber der ballistisch vorgesehenen Treibladung
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis verringerten Simulator-Treibladung mit Gasdruck
3, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringraum (9) beaufschlagbar ist
zwischen Einsatzkörper (4, 4') und Rohr-Innen- Durch den Einsatzkörper wird das Volumen des
wandung gegen die Mündung des Rohres durch Ladungsraumes wesentlich verringert, so daß den
eine Berstplatte (12) abgeschlossen ist 30 Pulvergasen der Weg zur unmittelbaren Einwirkung
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch ge- auf die Rohrinnenwand freigegeben wird. Der Aufkennzeichnet,
daß die Berstplatte (12') von vorne wand wird ferner durch das Wegfallen eines Gein
das Rohr eingeführt und durch einen hohlen Schosses wesentlich herabgesetzt. Um den wirklich-Schraubverschluß
(27) festgelegt ist keitsgetreuen Druckanstieg der Pulvergase sicherzu-
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 35 stellen, muß bei fehlendem Geschoß die erforderliche
3, dadurch gekennzeichnet, daß die Pulvergase anflängliche Verdammung mit anderen Mitteln erder
Simulatortreibladung in eine zentrale Boh- zeugt werden. Dies kann dadurch erreicht werden,
rung des Einsatzkörpers (4, 4') strömen, die über daß der Ringraum zwischen Einsatzkörper und
radiale Bohrungen (14) mit dem Ringraum zwi- Rohr-Innenwandung gegen die Mündung des Rohres
sehen Einsatzkörper und Rohrinnenwandung in 40 durch eine Berstplatte abgeschlossen ist.
Verbindung steht. Die Simulatortreibung kann entweder im Einsatz-
Verbindung steht. Die Simulatortreibung kann entweder im Einsatz-
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch ge- körper oder in einer davon getrennten besonderen
kennzeichnet, daß die Berstplatte (12) die zen- Hülse am hinteren Ende des Lochraumes angeordnet
trale Bohrung des Einsatzkörpers verschließt. werden.
45 Es ergeben sich verschiedene Ausführungsformen,
l". nachdem ob man Wert darauf legt, ein vollständi-
ges Geschützrohr ohne wesentliche Änderungen an diesem Rohr zu prüfen oder ob man es vorzieht, die
Erprobungen mit einem kurzen Rohrstummel durch-
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Simu- 50 zuführen, der im wesentlichen nur den Ladungsraum
lieren der Schußbeanspruchung durch Aufbringen umfaßt. In den Zeichnungen sind diese zwei Ausfüheiner
Druckbeanspruchung auf die Innenwandungen rungsbeispiele der Vorrichtung vereinfacht dargevon
Geschützrohren. stellt, und zwar zeigt
Es ist bekannt, die Beanspruchung von Geschütz- F i g. 1 den Längsschnitt durch ein Geschützrohr
rohren dadurch zu simulieren, daß das Innere des 55 mit dem eingebauten Einsatzkörper,
Rohres hydraulisch unter Druck gesetzt wird. Dieses F i g. 2 den Längsschnitt durch einen Geschütz-
Rohres hydraulisch unter Druck gesetzt wird. Dieses F i g. 2 den Längsschnitt durch einen Geschütz-
Verfahren hat den Nachteil, daß weder der Tempera- rohrstummel mit eingebautem Einsatzkörper und
tureinfluß der heißen Pulvergase noch der kurzzeitige Hülse,
Anstieg der Gasdruckkurve wirklichkeitsgetreu dar- F i g. 3 einen Querschnitt durch das in F i g. 2 dargestellt
wird. Der Aufwand an hydraulischen Ein- 60 gestellte Ausführungsbeispiel.
richtungen zur Erzeugung eines Druckes von 2000 Bei der Ausführung der Simulationseinrichtung
bis 5000 at ist erheblich. Es ist daher im allgemeinen nach Fig. 1 kann diese ohne wesentliche Änderungen
mit Rücksicht auf den Aufwand nicht möglich, ein von Rohr und Verschluß in das Original-Geschütz
vollständiges Geschützrohr in dieser Weise zu prü- eingebaut werden. Die verhältnismäßig kleinen
fen, sondern nur einen Abschnitt, der von dem Rohr 65 Rückstoßkräfte bei den simulierten Schüssen werden
abgetrennt wird. ohne weiteres von der Lafette aufgenommen.
Es ist ferner bekannt, in einen Waffenlauf einen In der Zeichnung ist mit 1 der rückwärtige Teil
Ersatzkörper geringeren Durchmessers mit einem eines Geschützrohres bezeichnet, dessen Ladungs-
?, 139 735
3 f 4
raum durch einen in seinem Bodenstück 2 verschieb- wirklichen Schuß, so daß gleichzeitig mit dem Rohr
bar gelagerten Verschlußkeil 3 verschlossen werden auch der Verschluß einer Lebensdauererprobung un-
kann. In den Ladungsraum ist der Simulator-Ein- terworf en werden kann.
satzkörper4 eingesetzt, der an seiren Enden gegen- Bei der Dimensionierung der Bohrungen und
über der Innenwandung des Rohres abgedichtet ist S Spalte ist zu berücksichtigen, daß zwar durch Klein-
Zu diesem Zweck weist das rückwärtige Ende des haltung des gesamten Verbrennungsraumes die erfor-
Einsatzkörpers bei A einen kragenförmigen derliche Simulatorladung verringert wird, daß aber
Flansch 5 auf, der mittels einer Dichtung 6 in einer andererseits durch zu enge Bohrungen der Druckab-
Ausnehmung des Rohrflansches eingesetzt ist, wäh- fall bis zur Innenwandung des Geschützrohres und
rend das vordere Ende bei B Umf angsdichtungen 8 io bis zum Keil zu groß wird.
aufweist Zwischen seinen Endend und B ist der Eine weitere Ausführungsform der Simulationsem-
Einsatzkörper im,Durchmesser abgesetzt, so daß zwi- richtung ist in Fig.2 dargestellt Dabei wird an
sehen seinem Umfang und der Innenwandung des Stelle des gesamten Geschützrohres nur der am
Rohres ein Ringraum 9 entsteht In seinem rückwär- höchsten beanspruchte rückwärtige Teil 1 verwendet,
tigen Bereich weist der Einsatzkörper einen La- »5 der den Ladungsraum und etwa den Anfangsbereich
dungsraum für eine Patronenhülse 10 mit einer Treib- des gezogenen Teiles umfaßt.
ladung auf. Der Ladungsraum geht über eine Düse FaUs man sich nicht von vornherein mit der Ferti-
11, die ein Widerlager für eine Beutplatte 12 bildet, gung eines solchen Rohrsrummels für Versuchs-
in eine sich nach vorn erstreckende und nach vorn zwecke begnügt, kann ein vorhandenes Rohr auf die
offene Längsbohrung 13 über. ao erforderliche Länge gekürzt werden.
Nach dem bei Düsenkanonen bekannten Prinzip Der Rohrstummel kann hinten mit dem normalen
können die Blechplatte sowie die Düse entsprechend Bodenstück 2 und Keil 3 abgeschlossen werden,
den Daten der Ladung und des Verbrennungsraumes In den Ladungsraum wird außer dem Emsatzkör-
so dimensioniert werden, daß der gewünschte zeit- per 4, der im wesentlichen zur Verringerung des La-
liche Gasdruckverlauf erreicht wird. Der Einsatzkör- 35 dungsraumvolumens dient, eine Hülse 20 eingesetzt,
per weist ferner in dem Bereich hinter der Berstplatte die zur Aufnahme der Treibladung bzw. der Kartu-
radiale Bohrungen 14 auf, durch die der Ladungs- sehe dient
raum mit dem Ringraum 9 in Verbindung steht Der Spalt zwischen Hülse 20 und Rohr! kann
Bei geschlossenem Verschluß liegt der Verschluß- nach rückwärts, beispielsweise durch eine plastische
keil 3 an einer in dem kragenförmigen Flansch 5 des 30 Liderung 29, abgedichtet werden.
Einsatzkörpers angeordneten Ringliderung 15 an, so- Der Einsatzkörper ist durch Rippen 21 im Rohr wie gegen den Boden 16 der Treibladungshülse. Der geführt und ist vorne in eine Druckplatte 22 einge-DurchmesserD der Ringliderung und diese selbst ent- schraubt. Die auf den Einsatzkörper wirkende axiale sprechen der Liderung des zu prüfenden Geschütz- Gaskraft wird von der Druckplatte 22 über das Abrohres. Zwischen der Ringliderung 15 und dem Sitz 35 schlußstück 23 und das eingeschraubte Mantelrohr des Bodens 16 der Treibladungshülse ist in dem 24 auf das Bodenstück 2 übertragen. Das Mantelrohr Flansch 5 eine Ausdrehung vorgesehen, wodurch im ist durch einen Luftspalt vom Geschützrohr 1 geZusammenwirken mit dem Verschlußkeil ein schei- trennt und besitzt Fenster 25, die erlauben, Druck-, benförmiger Raum 17 entsteht. Dieser Raum ist über Dchnungs- und Temperaturmeßfühler am Geschütz-Längsbohrungen 18 und eine in dem Einsatzkörper 40 rohr anzubringen.
Einsatzkörpers angeordneten Ringliderung 15 an, so- Der Einsatzkörper ist durch Rippen 21 im Rohr wie gegen den Boden 16 der Treibladungshülse. Der geführt und ist vorne in eine Druckplatte 22 einge-DurchmesserD der Ringliderung und diese selbst ent- schraubt. Die auf den Einsatzkörper wirkende axiale sprechen der Liderung des zu prüfenden Geschütz- Gaskraft wird von der Druckplatte 22 über das Abrohres. Zwischen der Ringliderung 15 und dem Sitz 35 schlußstück 23 und das eingeschraubte Mantelrohr des Bodens 16 der Treibladungshülse ist in dem 24 auf das Bodenstück 2 übertragen. Das Mantelrohr Flansch 5 eine Ausdrehung vorgesehen, wodurch im ist durch einen Luftspalt vom Geschützrohr 1 geZusammenwirken mit dem Verschlußkeil ein schei- trennt und besitzt Fenster 25, die erlauben, Druck-, benförmiger Raum 17 entsteht. Dieser Raum ist über Dchnungs- und Temperaturmeßfühler am Geschütz-Längsbohrungen 18 und eine in dem Einsatzkörper 40 rohr anzubringen.
angeordnete Ringnut 19 mit dem Ringraum 9 ver- Im Abschlußstück 23 ist eine Berstplatte 12' ein-
bunden. gebaut, die vor dem simulierten Schuß von vorn ein-
Beim Zünden der Treibladung — was in bekann- geführt und durch eine hohle Spannschraube 27 an
ter Weise mittels Schlagbolzen oder auch elektrisch ihre ringförmige Sitzfläche angepreßt wird,
erfolgen kann — gelangen die Pulvergase durch die 45 Nach dem Zünden der Treibladung strichen die Bohrungen 14 in den Ringraum 9 und beaufschlagen Pulvergase an der gesamten Ladungsraumwandung dort die Innenwandung des Geschützrohres zwischen entlang und gelangen durch öffnungen 26 in der den Enden A und B des Einsatzkörpers mit dem glei- Druckplatte 22 (s. Fi g. 3) in den Raum 28 vor der chen Gasdruck und etwa gleichen Gastemperaturen Berstplatte 12. Bis zum Bersten dieser Platte baut sich wie beim wirklichen Schuß. Ferner strömen die Gase 50 ebenso wie bei der Ausführung nach F i g. 1 im gedurch die Ringnut 19 und die Längsbohrungen 18 in samten Ladungsraum ein entsprechend hoher Gasden scheibenförmigen Druckraum 17 und erzeugen druck auf. Durch entsprechende Wahl der Treibladort zusammen mit dem auf den Boden 16 der Treib- dung, Dimensionierung des Verbrennungsraumes ladungshülse wirkenden Gasdruck den gleichen und Ausbildung der Berstplatte kann ein mit dem Druck auf den Verschlußkeil sowie auf die Ver- 55 wirklichen Schuß übereinstimmender Gasdruckverschlußliderung 15 wie beim wirklichen Schuß. lauf erreicht werden.
erfolgen kann — gelangen die Pulvergase durch die 45 Nach dem Zünden der Treibladung strichen die Bohrungen 14 in den Ringraum 9 und beaufschlagen Pulvergase an der gesamten Ladungsraumwandung dort die Innenwandung des Geschützrohres zwischen entlang und gelangen durch öffnungen 26 in der den Enden A und B des Einsatzkörpers mit dem glei- Druckplatte 22 (s. Fi g. 3) in den Raum 28 vor der chen Gasdruck und etwa gleichen Gastemperaturen Berstplatte 12. Bis zum Bersten dieser Platte baut sich wie beim wirklichen Schuß. Ferner strömen die Gase 50 ebenso wie bei der Ausführung nach F i g. 1 im gedurch die Ringnut 19 und die Längsbohrungen 18 in samten Ladungsraum ein entsprechend hoher Gasden scheibenförmigen Druckraum 17 und erzeugen druck auf. Durch entsprechende Wahl der Treibladort zusammen mit dem auf den Boden 16 der Treib- dung, Dimensionierung des Verbrennungsraumes ladungshülse wirkenden Gasdruck den gleichen und Ausbildung der Berstplatte kann ein mit dem Druck auf den Verschlußkeil sowie auf die Ver- 55 wirklichen Schuß übereinstimmender Gasdruckverschlußliderung 15 wie beim wirklichen Schuß. lauf erreicht werden.
Damit nicht unverbrannte Pulverteile durch die Als Vorteil der Ausführung nach F i g. 2 ist zu beBohrungen
14 in den Ringraum 9 getrieben werden, trachten, daß die Rohrwandung bis in den gezogenen
ist es zweckmäßig, die Treibladung über einen eingt Rohrteil hinein durch Gase beaufschlagt werden kann,
bauten Treibladungszünder von vorne zu zünden. 60 Obwohl bei der Ausführung 2 einige Änderungen
Diese zu verbrennende Treibladung muß natürlich am Rohr erforderlich sind, wird es im allgemeinen
nach Art und Menge so gewählt werden, daß ein möglich sein, das Rohr zur Durchführung der Ver-
dem wirklichen Schuß im Geschützrohr entsprechen- suche in eine normale Lafette einzulagern,
der Gasdruckverlauf erreicht wird. Bei dem verringerten Ladungsvolumen genügt eine
Durch entsprechende Bohrungen und Hohlräume 65 gegenüber dem wirklichen Schuß wesentlich verrin-
im Einsatzkörper wird dafür gesorgt, daß nicht nur gerte Pulvermenge, um einen wirklichkeitsgetreuen
das Rohr, sondern auch der Verschluß in gleicher Gasdruck- und Temperaturverlauf an der Rohrwan-Weise
durch den Gasdruck belastet wird wie beim dung zu erzeugen.
~~HieVi£u 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Einrichtung zum Simulieren der Schußbean- chen Knall zu erzeugen, femer dazu, einen für die
spruchung durch Aufbringen einer Druckbean- 5 Betätigung der Verschußteile ausreichenden Gasspruchung
auf die Innenwandungen von Ge- druck sicherzustellen, wie er beispielsweise bei Gasschützrohren,
dadurch gekennzeich- druckladera erforderlich ist Eine dem wirklichen
net, daß in das Innere des Geschützrohres ein Schuß entsprechende Beanspruchung des Waffenlaudas
Seelenvolumen des Rohres verringernder fes kann jedoch mit diesen Geräten nicht dargestellt
Einsatzkörper (4, 4) eingesetzt ist und daß zwi- io werden.
sehen dem zu prüfenden Bereich der Innenwan- Aufgabe der Erfindung ist es, Geschützrohre im
dung des Rohres und der Außenwandung des wesentlichen derselben Beanspruchung auszusetzen
Einsatzkörpers ein gasdichter Ringraum (9) vor- wie beim wirklichen Schuß, wobei jedoch der Aufgesehen
ist, der durch Zündung einer gegenüber wand gegenüber dem Schießen mit der wirklichen
der ballistisch vorgesehenen Ladung verringerten 15 Munition so stark herabgesetzt ist, daß sich nament-Simulator-Treibladung
mit Gasdruck beaufschlag- lieh bei Lebensdauererprobungen mit großen Schußbar ist zahlen wesentliche Kosteneinsparungen ergeben.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2139735A DE2139735C3 (de) | 1971-08-07 | 1971-08-07 | Einrichtung zum Simulieren der Schußbeanspruchung von Geschützrohren |
| GB2786272A GB1334655A (en) | 1971-08-07 | 1972-06-14 | Method and apparatus for simulating firing stresses in gun barrels |
| US273270A US3863499A (en) | 1971-08-07 | 1972-07-19 | Simulating firing stresses in gun barrels |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2139735A DE2139735C3 (de) | 1971-08-07 | 1971-08-07 | Einrichtung zum Simulieren der Schußbeanspruchung von Geschützrohren |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2139735A1 DE2139735A1 (de) | 1973-02-15 |
| DE2139735B2 true DE2139735B2 (de) | 1973-07-19 |
| DE2139735C3 DE2139735C3 (de) | 1974-02-21 |
Family
ID=5816169
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2139735A Expired DE2139735C3 (de) | 1971-08-07 | 1971-08-07 | Einrichtung zum Simulieren der Schußbeanspruchung von Geschützrohren |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3863499A (de) |
| DE (1) | DE2139735C3 (de) |
| GB (1) | GB1334655A (de) |
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| US3043137A (en) * | 1958-09-29 | 1962-07-10 | Austin B J Clark | High pressure device |
| US3568600A (en) * | 1968-08-08 | 1971-03-09 | Robert Amos Nosler | Method and apparatus for checking firing pressure of ammunition |
| US3721456A (en) * | 1971-04-23 | 1973-03-20 | Gen Motors Corp | Multiple stage inflater |
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1971
- 1971-08-07 DE DE2139735A patent/DE2139735C3/de not_active Expired
-
1972
- 1972-06-14 GB GB2786272A patent/GB1334655A/en not_active Expired
- 1972-07-19 US US273270A patent/US3863499A/en not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2139735C3 (de) | 1974-02-21 |
| GB1334655A (en) | 1973-10-24 |
| DE2139735A1 (de) | 1973-02-15 |
| US3863499A (en) | 1975-02-04 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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