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DE2138190A1 - Anordnung zum abdrucken von typenzeichen in schreibmaschinen und aehnlichen maschinen - Google Patents

Anordnung zum abdrucken von typenzeichen in schreibmaschinen und aehnlichen maschinen

Info

Publication number
DE2138190A1
DE2138190A1 DE19712138190 DE2138190A DE2138190A1 DE 2138190 A1 DE2138190 A1 DE 2138190A1 DE 19712138190 DE19712138190 DE 19712138190 DE 2138190 A DE2138190 A DE 2138190A DE 2138190 A1 DE2138190 A1 DE 2138190A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cam
print hammer
cam lever
arrangement according
spring element
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712138190
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus-Peter V Dipl Ing Borstel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE19712138190 priority Critical patent/DE2138190A1/de
Publication of DE2138190A1 publication Critical patent/DE2138190A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J9/00Hammer-impression mechanisms
    • B41J9/26Means for operating hammers to effect impression
    • B41J9/28Cams

Landscapes

  • Impact Printers (AREA)

Description

  • anordnung zum Abdrucken von Typenzeichen in Schreibmaschinen und ähnlichen Maschinen.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zum Abdrucken von Typenzeichen in Schreibmaschinen und ähnlichen Maschinen mittels eines Druckhammers, welcher durch ein von einem Nocken gespanntes Federelement in Richtung auf die Abdruckstelle beschleunigt wird.
  • Zum Zwecke des mechanischen Abdruckens von Typenzeichen ist es bekannt, die in einer Feder gespeicherte Energie.
  • zum Abdruckzeitpunkt auf das Abdruckorgan freizugeben, wodurch dieses in Richtung auf die Schreibstelle beschleunigt wird. Bei Verwendung von Federelementen ist es möglich, relativ schnell eine mit niedrigem Kraftaufwand über längere Zeit aufgebaute Energie an das Druckelement freizugeben. Der Aufbau der Energie im Federelement erfolgt zweckmäßigerweise über ein Nockensystem. Um ein einwandfrei sauberes Schriftbild zu erzielen, ist es zweckmäßig, den Druckhammer lediglich bis kurz vor dem Abdruckzeitpunkt zu beschleunigen. Den Rest des Arbeitshubes legt der Druckhammer dann im freien Flug zurück. Bei sogenannten Typenhebelmaschinen sind auf dem Kopf des Druckhammers selbst die Typenkonturen aufgebracht. Andererseits kann jedoch ein derartiger Typenhammer auch mit einem Typenträgerorgan zusammenarbeiten, welches vor oder hinter der Schreibstelle angeordnet sein kann.und sämtliche wahlweise zum Abdruck zu bringenden Typenzeichen trägt.
  • Die-Eínstellung derartiger Typenträger erfolgt in bekannter Weise.
  • z ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Antriebsmechanismus für derartige Druckhämmer bereitzustellen, welcher unter Ausnutzung des Prinzips, die Abdruckenergie auf den Druckhammer über ein durch einen Nocken gespanntes Federelement zu übertragen, die Möglichkeit bietet, daß der Druckhammer nach erfolgtem Zeichenabdruck sofort wieder ungehindert in seine Ausgangslage zurückkehren kann. Dies ist Yrmnschenswert, da ein Druckhammer, welcher durch die dem Druckhammer die Abdruckenergie liefernde Feder am sofortigen freien Rückflug gehindert wird, im Bereich der Abdruckstelle Prellbewegungen ausführt, welche zu vervischten Schriftbildern führen.
  • Eine Anordnung, die den gestellten Anforderungen genügt, ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß das die Abdruckenergie auf den Druckhammer abgebende Federelement mit seinem einen Ende am Druckhammer, welcher über einen Nockenarm durch einen Nocken mit in Drehrichtung radial verlaufenden Rückflanken entgegen der Anschlagrichtung und entgegen der Wirkung des Federelementes verschwenkbar ist, und mit seinem anderen Ende an einem durch einen weiteren, ebenfalls in Drehrichtung steile Rückflanken aufweisenden Nocken und entgegen der Wirkung des Federelementes beeinflußbaren Nockenhebel angeordnet ist und daß die radial verlaufenden Rückflanken der beiden Nocken in Drehrichtung auf der Nockenwelle derart gegeneinander bezüglich des Nockenhebels bzw. des Nockenarms des Druckhammers versetzt sind, .daß die Energie des über den Nockenarm des Druckhammers und den Nockenhebel durch die Nockenberge der beiden zugeordneten Nocken gespannten Federelementes durch Freigabe des Nockenarms des Druckhammers zur Beschleunigung dieses Druckhammers'in Abdruckrichtung freigegeben wird, wobei sich das Federelement über den Nockenhebel am Nockenberg des zugeordneten Nockens abstützt, und daß nach Beendigung der Beschleunigungsphase des-Druckhammers in Abdruckrichtung der Nockenhebel durch Weiterdrehen des zugeordneten Nockens in dem Bereich nach der radial verlaufenden Rückflanke dieses Nockens freigegeben wird.
  • Bei dieser Anordnung wird bereits beim Einfallen des am Druckhammer angeordneten Nockenarmes an der radial verlaufenden Rückflanke des zugeordneten Nockens die gesamte im Federelement gespeicherte Energie an das Druckhammerelement freigeben. Danach ist das Federelement in einem neutralen Zustand yöllig entspannt. Die Freigabe des Nockenhebels, an welchem sich das Pederelement abstützt, durch den zugeordneten Nocken im Bereich seiner radial verlaufenden Rückflanke bewirkt, daß bei der Rückflugbewegung des Typenhammers in seine Ausgangsstellung nach erfolgtem Typenabdruck das Federelement dieser Bewegung nicht entgegenwirkt, sondern daß dieses Federelement vielmehr. zusammen mit dem Nockenhebel dieser Bewegung folgen kann. Damit wird der Druckhammer sicher wieder aus dem Abdruckbereich gebracht.
  • Nach einer bevorzugten Ausgestaltung ist die erfindungsgemäße Anordnung gekennzeichnet durch die Verwednung einer auf Torsion zu beanspruchenden Feder zwischen dem Nockenhebel einerseits und dem Druckhammer mit seinem Nockenarm andererseits.
  • Vorzugsweise ist dabei vorgesehen, daß de auf Torsion zu beanspruchende Feder einseitig fest und anderseitig mit freiem Spiel am Nockenhebel bzw. Nockenarm des Druckhammers angeordnet ist. Die Verwendung eines derartigen auf Torsion zu beanspruchenden Federelements erlaubt es, die Druckenergie mit hoher Sicherheit vorauszubestimmen, da Herstellungsungenauigkeiten insbesondere in der Langedes Federelementes sehr einfach kompensiert werden können.
  • Nach einer anderen bevorzugten Ausgestaltung ist die erfindungsgemäße Anordnung gekennzeichnet durch die Verwendung einer auf Zug zu beanspruchenden Feder zwischen Nockenhebel einerseits und dem Druckhammer mit seinem Nockenarm andererseits bzw. durch die Verwendung einer auf Biegung zu beanspruchenden Blattfeder zwischen dem Nockenhebel ein.erseits und dem Druckhammer mit seinem Nockenarm andererseits. Im letzteren Fall ist bevorzugt vorzusehen, daß die Blattfeder schlaufenförmig gekrümmt ist, um bei geringfügiger Vergrößerung des Platzbedarfes die Lange des federnden Elementes wesentlich zu vergrößern. Die beiden letztgenannten bevorzugten Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Anordnung erlauben eine getrennte kompakte Anordnung des gesamten Antriebssystems für den Druckhammer.
  • Nach einer Weiterbildttng der erfindungsgemäßen Anordnung und ihren bevorzugten Weiterbildungen ist der Nockenhebel auf einem verstellbaren Exzenter bzw. auf einer verschiebbaren SchweScachse gelagert. Durch die Anwendung einer dieser beiden Maßnahmen ist die Möglichkeit zum Verstellen der in der Feder gespeicherten und für den Abdruck dem Druckhammer zur Verfügung gestellten Energie phne großen Aufwand einstellbar.
  • Es kann bei hohen Ansprüchen an die erfindungsgemäße Anordnung erforderlich sein, daß im Bereich des Nockenhebels ein die Einfallbewegung dieses Nockenhebels in das Nockental abdämpfendes Anschlagelement angeordnet ist, um störende Anschlagschwingungen möglichst rasch abzudämpfen. Weiterhin kann es zweckmäßig sein, daß ein auf den Nockenhebel in Richtung auf den zugeordneten Nocken wirkendes Federelement angeordnet ist. Dieses Federelement unterstützt die durch die Rückprallenergie des Druckhammers von der Abdruckstelle zum Zurückführen des Gesamtsystems in seine Ausgangslage.
  • Es wird angestrebt, daß bei der erfindungsgemäßen Anordnung der Druckhammer im freien Flug bzw. im nahezu freien Flug in-seine Ausgangsstellung nach dem Abdruckvorgang wieder zurückkehrt. Diese Rückkehrbewegung soll sofort nach dem eigentlichen Zeichenabdruck erfolgen. Wird aber der Druckhammer durch irgendwelche S-örungen nicht durch die beim Abdruck auf ihn übertragenen Rückprallenergie und evtl. durch ein vorgesehenes Federelement in seine Ausgangslage zurückgeführt, so bewirkt diese Zurückführung des Druckhammers in die Ausgangslage der auf den Nockenarm des Druckhammers wirkende Nocken zu Beginn der nächsten Abdruckphase, in der das Federelement zwischen Nockenhebel und Druckhammer mit seinem Nockenarm wieder gespannt wird.
  • Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Anordnung sind anhand der Zeichnung im folgenden näher beschrieben.
  • Die Figuren 1 bis 4 zeigen verschiedene Anordnungen zur Betätigung eines Druckhammerelementes für die Verwendung in Schreibmaschinen oder Fernschreibmaschinen.
  • Die einzelnen Ausführungsbeispiele nach den Figuren 1 bis 4 unterscheiden sich nicht in der prinzipiellen Wirkungsweise, sondern lediglich durch unterschiedliche Anordnung und Verwendung von die für den Abdruck benötigte Energie speichernden Federelementen und durch unterschiedliche Verwendung von diese Energie ändernden Einstellelementen.
  • Der Antrieb für die Abdruckeinrichtung erfolgt über eine Welle 1, welche in zwei Führungsblöcken 2,3 gelagert in Pfeilrichtung kontinuierlich gedreht wird und auf welcher zwei Nocken 4,5 fest angeordnet sind. Diese beiden Nocken besitzen je zwei Nockenberge und zwei Nockentäler, wobei in Drehrichtung die Flanke 6,7 vom Nockental zum Nockenberg relativ flach ansteigt und die Flanke 8,9 vom Nockenberg zum Nockental radial abfällt. Dem Nocken 4 ist ein schwenkbar gelagerter Hebel 10 und dem Nocken 5 ein an.einem auf einer Achse 11 schwenkbar gelagerten Druckhammer 12 angeordneter Nockenarm 13 zugeordnet. Zwischen dem Nockenhebel 10 und dem Druckhammer 12 mit seinem Nockenarm 13 sind je nach Ausführungsbeispiel Federelemente 14 (Fig.1 und Fig.2), 15 (Fig.3), 16 (Fig.4) angeordnet.
  • In den gezeichneten Stellungen sind die Federelemente 14,15,16 gespannt. Der Nockenhebel 10 und der Nockenarm 13 sind den entsprechenden Nocken 4,5 derart zugeordnet, daß bei Drehung der Antriebswelle 1 in Pfeilrichtung der am Druckhammer 12 angeordnete Nockenarm 13 im Bereich der Rückflanke 9 des Nockens 5 in dessen Nockental einfallen kann, während sich der Nockenhebel 10 noch am Nockenberg.des Nockens 4 abstützt. Dadurch wird die im Federelement 14,15,16 gespeicherte Energie an den Druckhammer 12 freigegeben, so daß dieser in Richtung auf die Schreibstelle beschleunigt wird.
  • In den Figuren ist symbolisch ein Teil einer Schreibwalze 17 dargestellt, auf der der Aufzeichnungsträger geführt wird.
  • Zwischen diesem Aufzeichnungsträger und dem Druckhammer 12 ist neben einem Farbband selbstverständlich ein Typenträger vorzusehen, welcher bzw. dessen Typ einzeln durch den Druckhammer 12 über das Farbband auf den Auf zu chnungsträger einwirken. Es ist aber auch möglich, den Typenträger in bekannter Weise hinter dem Aufzeichnungsträger anzuordnen und den Aufzeichnungsträger durch den Druckhammer 12 auf diesen aufzuschlagen. Da die Anordnung des Typenträgers und des Farbbandes nicht erfindungswesentlich sind, sind diese Teile in den Figuren nicht dargestellt.
  • Die Federelemente 14,15,16 sind derart zwischen dem Nockenhebel 10 und dem Nockenarm 13 des Druckhammers 12 angeordnet, daß kurz vor Beendigung der Bewegungsphase des Druckhammers 12 in Richtung auf die Schreibstelle die Energieabgabe an den Druckhammer 12 beendet wird. Den R.estweg in Richtung auf die Schreibstelle legt der Druckhammer im freien Flug zurück. Ist der Druckhammer 12 im Bereich der Abdruckphase angelangt, hat sich die Welle 1 mit ihrem Nocken 4,5 soweit gedreht, daß der Nockenhebel 10 im Bereich nach der radial verlaufenden Rückflanke 8 des Nockens 4 in das Nockental dieses Nockens 4 einfallen kann. Ohne daß das Federelement 14,15,16 wieder gespannt wird, kann somit der Druckhammer 12 allein durch die beim Zeichenabdruck empfangene Rückprallenergie in seine Ausun eh wobei gangslage zuruckehren, wobei er das Federelement 14.,15,16 und den Nockenhebel 10 entsprechend verschwenkt. In der Ausgangslage legt sich der Druckhammer 12 an einen den Druckhammer 12 bei der Rückkehr in diese Ausgangslage dämpfenden Anschlag 18½ an.
  • Nach Fig.1 wird diese Rückführbewegung nach dem Zeichenabdruck durch ein auf den Nockenhebel 10 wirkendes Federelement 19 unterstützt. Dieses Federelement ist darüberhinaus geeignet, Prellungen dieses Nockenhebels 10 zu dämpfen.
  • Als weitere Maßnahme zur Dämpfung von Prellungen des Nockenhebels 10 beim Einfallen in das Nockental des Nockens 4 im Bereich der radial verlaufenden Rückflanke 8 dient nach den Figuren 2 bis 4 ein ortsfest angeordneter elastischer Anschlag 20.
  • Beim Weiterdrehen der Antriebswelle 1 läuft der Nockenhebel 10 auf der Flanke 6 auf den Nockenberg des Nockens 4 und der Nockenarm 13 des Druckhammers 12 über die Vorderflanke auf den Nockenberg des Nockens 5 auf. Dabei wird das Feder element 14,15,16 in Vorbereitung für einen-neuen Typenabdruck durch den Druckhammer 12 wieder gespannt.
  • Nach den Figuren t und 2 kann die Druckenergie durch V-erstellen der Schwenkachse 21 für den Nockenhebel 10 über eine auf den Lagerblock 22 der Schwenkachse 21 wirkenden Schraube 23 verändert werden. Während die Feder 14 nach Fig.1 sowohl fest am Nockenhebel 10 als auch fest am Druckhammer 12 mit seinem Nockenarm 13 befestigt-ist, ist die Feder 14 nach Fig.2 lediglich fest am Nockenhebel 10 befestigt und greift in eine Nut des Druckhammers 12 lediglich lose ein. Der Druckhammer kann dadurch den nach der Beschleunigungsphase anschließenden freien Flug unbelastet von der Feder 14 und dem Nockenhebel 10 allein fortführen. Aus den Figuren 3 und 4 ist eine weitere Veränderungsmöglichkeit für die Druckenergie entnehmbar. Bei den in diesen Figuren dargestellten Ausführungsbeispielen ist der Nockenhebel 10 auf einem Exzenter 24 schwenkbar gelagert. Durch Verdrehen der Achse 25, auf der dieser Exzenter fest angeordnet ist, wird die gevrünschte Veränderung der Druckenergie erzielt.
  • Durch Anziehen der Mutter 26 auf der Welle 25 wird diese in der eingestellten Lage arretiert.
  • Im Gegensatz zu den Piguren 1 und 2, deren Anordnungen dies funktionell erfordern, sind in den Figuren 3 und 4 lediglich der einfacheren Darstellung halber der Nockenhebel 10 mit seinem zugeordneten Nocken 4 und der Nockenarm 13 mit seinem zugeordneten Nocken 5 voneinander entfernt dargestellt.
  • Die Verwendung einer Schraubenfeder 15 nach Fig.3 bzw.
  • einer gekrümmten Blattfeder 16 nach Fig.4 erlaubt jedoch eine derart kompakte Bauweise, daß die Nocken 4 und 5 zu einem gemeinsamen Nockenelement zusammenzufassen sind.
  • Der in Fig.3 vom Nockenhebel 10 in den Bereich des Druckhammers 12 reichende Ansatz ist vorgesehen, um die Wirkung des Federelementes 15 auf den Druckhammer 12 kurz vor dem Abdruckzeitpunkt definiert zu beendigen, wonach -wie bereits beschrieben- der Restweg vom Typenhammer 12 im freien Flug zurückgelegt wird.
  • 10 Patentansprüche 4 Figuren

Claims (10)

  1. Pat entans rüche Anordnung zum abdrucken von Typenzeichen in Schreibmaschinen und ähnlichen Maschinen mittels eines Druckhammers, welcher durch ein von einem nocken gespanntes Federelement in Richtung auf die Abdruckstelle beschleunigt wird, d a d u r c h g e k e n n z e i c 1'-n e t, daß das die Abdruckenergie auf den Druckhammer (12) abgebende Federelement (14,15,16) mit seinem einen Ende am Druckhammer (12), welcher über einen Nockenarm (13) durch einen Nocken ( 5) mit in Drehrichtung radial verlaufenden Rückflanken (9) entgegen der Anschlagrichtung und entgegen der Wirkung des Federelementes (14,15,16) verschwenkbar ist, und mit seinem anderen Ende an einem durch einen weiteren, ebenfalls in Drehrichtung steile Rückflanken (8) aufweisenden Nocken (4) und entgegen der Wirkung des Federelementes (14,15,16) beeinflußbaren Nockenhebel (10) angeordnet ist und daß die radial verlaufenden Rückflanken (8,9) der beiden-Nocken (4,5) in Drehrichtung auf der Nockenwelle (1) derart gegeneinander bezüglich des Nockenhebels (10) bzw.
    des Nockenarms (13) des Druckhammers (12) versetzt sind, daß die Energie des über den Nockenarn (13) des Druckhammers (12) und den Nockenhebel (10) durch die Nockenberge der beiden zugeordneten Nocken (4,5) gespannten Federelementes (14,15,16) durch Freigabe des Nockenarms (13) des Druckhammers (12) zur Beschleunigung dieses Druckhammers (12) in Abdruckrichtung freigegeben wird, wobei sich das Federelement (14in5,16) über den Nockenhebel (10) am Nockenberg des zugeordneten Nockens (4) abstützt, und daß nach Beendigung der Beschleunigungsphase des Druckhammers (12) in Abdruckrichtung der Nockenhebel (10) durch Weiterdrehen des zugeordneten Nockens (4)in dem Bereiccehr radial verlaufenden Rückflanke (8) dieses Nockens (4) freigegeben wird.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, g e k e n n z e i c h -n e t durch die Verwendung einer auf Torsion zu beanspruchenden Feder (14) zwischen dem Nockenhebel (io) einerseits und dem Druckhammer (12) mit seinem Nockenarm (13) andererseits.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 2, d a d u r c h g e k e n nz e i c h n e t, daß die auf Torsion zu beanspruchende Feder (14) einseitig fest und anderseitig mit freiem Spiel am Nockehebel (10) bzw. Nockenarm (13) des Druckhammers (12) angeordnet ist.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch 1, g e k e n n z e i c h n e t durch die Verwendung einer auf Zug zu beanspruchenden Feder (15) zwischen dem Nockenhebel (10) einerseits und dem Druckhammer (12) mit seinem Nockenarm (13) andererseits.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch 1, g e k e n n z e i c h n e t durch die Verwendung einer auf Biegung zu beanspruchenden Blattfeder (16) zwischen dem Nockenhebel (10) einerseits und dem Druckhammer (12) mit seinem Nockenarm (13) andererseits.
  6. 6. Anordnung nach Anspruch 5, d a d u r c h g e k e n nz e i c h n e t, daß die Blattfeder (16) schlaufenförmig gekrümmt ist.
  7. 7. Anordnung nach Anspruch 1 bis 6, g e k e n n z e i c hn e t durch die Lagerung des Nockenhebels (10) auf einem verstellbaren Exzenter (14).
  8. 8. Anordnung nach Anspruch 1 bis 6, g e k e n n z e i c hn e t durch die Lagerung des Nockenhebels (10) auf einer verschiebbaren Schwenkachse (21).
  9. 9* Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t,.daß im Bereich des Nockenhebels (10) ein die Einfallbewegung dieses Ncckenhebels (10) in das Nockental abdämpfendes Anschlagelement (20) angeordnet ist.
  10. 10 Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis. 9, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß ein auf dem Nockenhebel (1Q) in Richtung auf den zugeordneten Nocken (4) wirkendes Federelement (19) angeordnet ist.
    L e e r s e i t e
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2622509A1 (fr) * 1987-10-31 1989-05-05 Triumph Adler Ag Dispositif d'impression a marteau frappant un support de caracteres
DE4220752A1 (de) * 1992-06-29 1994-01-13 Herbert Schreiber Kraftverstärkungsvorrichtung

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FR2622509A1 (fr) * 1987-10-31 1989-05-05 Triumph Adler Ag Dispositif d'impression a marteau frappant un support de caracteres
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