DE1813008A1 - Vorrichtung zur Verschiebung eines entlang der Druckzeile innerhalb eines Typendruckers sich erstreckenden Druckwiderlagers - Google Patents
Vorrichtung zur Verschiebung eines entlang der Druckzeile innerhalb eines Typendruckers sich erstreckenden DruckwiderlagersInfo
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41J—TYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
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Description
- Vorrichtung zur Verschiebung eines entlang der Druckzeile innerhalb eines Typendruckers sich erstreckenden Druckwiderlagers Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Verschiebung des entlang der Druckzeile innerhalb eines Typendruckers sich erstreckenden, beim Aufschlag der Typen auf das zu bedruckende Papier den Druck aufnehmenden Druckwiderlagers, Es sind Druckwiderlager bekannt, die nach Lösung von Klemmvorrichtungen durch die Bedienungsperson mit Hilfe eines Hebels verstellbar sind.
- Es ist eine Tabelle vorgesehen, welche die Hebelstellungen den verschiedenen Dicken des in dem Drucker bedruckbaren Papieres zuordnet. Es hat somit bei jedem Papierwechsel die Bedienungsperson die Einstellung des genannten Hebels zu überprüfen und gegebenenfalls zu korrigieren.
- Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung zu schaffen, die auf einfachste Art die Einstellung des Druckwiderlagers selbsttätig bei jedem Einlegen von zu bedruckenden Papier den Typendrucker an die Dicke des eingelegten Papieres anpal3t. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß das Druckwiderlager senkrecht zur Druckzeile verschiebbar geführt ist und mit einem Fühlstift ausgerüstet ist, der beim Auftreffen auf das zu bedruckende Papier über ein Hebelgetriebe die unter dem Einfluß eines mechanischen Kraftspeichers hervorrufbare Verdrehung eines Exzenters in einer Drehrichtung sperrt, welche die Verschiebung des Druckwiderlagers in Richtung auf das zu bedruckende Papier hervorruft.
- Wenn die erfindungsgemäße Vorrichtung an einem Drucker zur Anwendung kommen soll, der eine Typenträger-Drucldiammereinheit aufweist, die von dem zu beschriftenden Papier wegschwenkbar ausgebildet ist, damit in dem vom Papier abgeschwenkten Zustand dieser Einheit ein neues Papier bequert eingelegt werden kann, wird gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung der mechanische Kraftspeicher von einer Schraubenzugfeder gebildet, die mit ihrem einen Ende indirekt an dem Exzenter und mit ihrem anderen Ende an einem Handhebel angreift, dessen Ausgestaltung der Schraubenzugfeder nur in der seiner möglichen Stellungen die Drehung des Exzenters gestattet, in welcher ein Abschwenken der TypenAcräger°Druckhamlnereinheit von dem zu bedruckenden Papier blockiert ist.
- Weitere Merkmale der Erfindung sind den Ansprüchen zu entnehmen, Einzelheiten der Erfindung sind nachstehend anhand eines in den Figuren veranschaulichten Ausführungsbeispieles beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 einen Teil eines die erfindungsgemäße Vorrichtung enthaltenden Druckmechanismus in schaubildlicher Darstellung und Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie 2-2 der Fig. 1 in gegenüber Fig. 1 vergrößertem Maßstab.
- In Fig. 1 ist ein Teil eines Schnelldruckers dargestellt, dessen Typenträger-Druckhammereinheit 12 (strichpunktiert gezeichnet) an einem um den im Rahmen 13 befestigten Bolzen 15 verschwenkbaren Träger 14 befestigt ist. Mit Hilfe dieses Trägers 14 ist die Typenträger-Druckhammereinheit 12 von dem zu beschriftenden Papier 16 weg schwenkbar, so daß ein Austausch des letzteren leicht möglich ist. Das zu beschriftende Papier 16 ist zwischen der Typenträger-Druckhammereinheit 12, die eine entlang der Druckzeile umlaufende Folge von aus einer Ruhestellung verschwenkbare Typenelemente 17 (Fig. 2) aufweist, und dem Druckwiderlager 18, welches das zu beschriftende Papier 16 abstützt, wenn ein Typenelement 17 gegen das Papier 16 und das Farbband 22 mittels eines der Druckhämmer geschleudert wird. Die Druckhämmer 24 sind auf Bolzen 23 verschwenkbar gelagert und werden durch je eine Stoßstange 26 betätigt.
- Die Typenelemente 17 bestehen aus Typenträgerhebeln 25, die je eine Type tragen und um Stifte 27 drehbar gelagert sind. Diese Stifte 27 werden von Gliedern 28 aufgenommen, die lose aneinandergereiht in der Schiene 29 geführt sind. Die Druckhämmer 24 schlagen am Ende ihrer Arbeitsbewegung an der elastischen Druckaufnahmeleiste 31 an. Um die richtige Relativlage der Typenelemente 17 und des zu beschriftenden Papieres 16 zu erhalten, ist das Druckwiderlager 18 verstellbar ausgeführt. Das Druckwiderlager 18 ist an dem Rahmen 13 in Richtung auf die Typenträgereinheit 12 hin- und herverschiebbar gelagert. Hierfür sind im Druckwiderlager 18 Schlitze 26 angeordnet, in welche die im Rahmen 13 befestigten Stifte 28 ragen. Das Druckwiderlager 18 wird durch die Schraubenzugfedern 30, die mit ihren einen Enden im Druckwiderlager 18 befestigten Bolzen 32 und mit ihren anderen Enden an im Rahmen 13 befestigten Bolzen 34 angreifen, in ein einer zurückgezogenen Stellung gehalten. Die Einstellung des Druckwiderlagers 18 entgegen der Kraft der Schraubenzugfedern 30 ist erzielbar mit Hilfe des Exzenters 36, der mit der Welle 38 fest verbunden ist und gegen die Rückseite des Druckwiderlagers 18 drückt. Die Welle 38 ist im Rahmen 13 in den Lagern 39 gelagert. Um ein Ausweichen des Exzenters 36 zu verhindern, ist letzterer etwa in seiner Längsmitte von der Stahlkammer 37 umgeben, die mittels der Schraube 35 an Druckwiderlager 18 befestigt ist.
- Zum Zwecke der Verstellung des Exzenters 36 ist auf der Welle 38 der Zahnsektor 40 befestigt. Der Exzenter 36 ist mit dem Handhebel 42 des Trägers 14 in nachgiebiger Weise mittels der Schraubenzugfeder 44 verbunden, die einerseits an dem an dem Zahnsegment 40 befestigten Bolzen 45 und andererseits an dem an dem Handhebel 42 befestigten Bolzen 46 angreift, Der Handhebel 42 ist auf der Welle 38 lose drehbar gelagert. Der Bolzen 46 ist so angeordnet, daß bei einem Bewegtsein des Handhebels 42 in seine horizontale oder geöffnete Stellung (in Fig. 1 dargestellt) dieser Bolzen 46 an der rückwärtigen Radiusfläche des Zahnsektors 40 angreift, um denselben und somit den Exzenter 36 im Uhrzeigerdrehsinn zu verschwenken, wobei das Druckwiderlager 18 in seine am meisten zurückgezogene Lage bewegt wird. Der Handhebel 42 ist mit dem Haken 48 ausgerüstet, der mit dem Stift 50 des Verriegelungsgliedes 51 zusammenwirkt, das mittels des Bolzens 55 an dem Träger 14 verschwenkbar gelagert ist.
- Die Schraubendruckfeder 56 verschwenkt das Verriegelungsglied 51 in die in Fig. 1 dargestellte Lage. Wenn der Handhebel 42 entgegengesetzt zum Uhrzeigerdrehsinn verschwenkt ist, wirkt sein Haken 48 mit dem Stift 50 zusammen und hält den Träger 14 in seiner geschlossenen Stellung.
- Wenn der Handhebel 42 entgegengesetzt zum Uhrzeigerdrehsinn verschwenkt ist, ist die den Zahnsektor 40 und den Handhebel 42 verbindende Schraubenzugfeder 44 gedehnt, so daß auf den Zahnsektor 40 ein Drehmoment entgegengesetzt zum Uhrzeigerdrehsinn einwirkt, wodurch der Exzenter 36 das Druckwiderlager 18 gegen die Typenträger-Druckhammereinheit 12 bewegt.
- Diese Bewegung des Druckwiderlagers 18 wird begrenzt durch das Zusammenwirken des am Druckwiderlagers 18 angeordneten Fühlstiftes 68 mit dem zu beschriftenden Papier 16. Der Fühlstift 68 ist an dem mehrarmigen Hebel 64 verstellbar angeordnet, wobei letzterer mittels des Stiftes 66 an der Konsole 56 gelagert ist, die ihrerseits mittels der Schrauben 58 an dem Druckwiderlager 18 befestigt ist. Die Konsole 56 weist an ihrem freien Ende das Lager 57 für die Welle 52 auf, deren anderes Ende von der am Rahmen 13 befestigten Lagerkonsole 54 aufgenommen wird (eine derartige Anordnung ist möglich infolge der begrenzten Bewegung des Druckwiderlagers 18 in der Größenordnung von 0, 9 bis 1, 25 mm). Die Welle 52 trägt unverdrehbar die Klinke 50, die mit den Zähnen 43 des Zahnsektors 40 zusammenwirkt, wodurch eine weitere Verdrehung des letzteren verhindert wird, sobald der Fühlstift 68 das zu beschriftende Papier 16 berührt. Der mehrarmige Hebel 64 wird durch die an ihm angreifende Schraubenzugfeder 62 entgegengesetzt zum Uhrzeigerdrehsinn (Fig, 2) verschwenkt, wobei das andere Ende der genannten Feder an dem Hebel 60 angreift, der mit der Welle 52 unverdrehbar verbunden ist, Die Schraubenzugfeder 62 be wirkt normalerweise eine Drehung des mehrarmigen Hebels 64 entgegengesetzt zum Uhrzeigerdrehsinn in die in Fig. 2 gezeigte Lage, in welcher der Anschlag 65 die Oberfläche des Druckwiderlagers 18 berührt. In dieser Lage ruht der Hebel 60 an der Nase 67 des mehrarmigen Hebels 64-, wodurch eine weitere Drehung der Welle 52 entgegengesetzt zum Uhzeigerdrehsinn (Fig. 2) verhindert wird und die Klinke 50 außerhalb der Zähne 43 des Zahnsektors 40 gehalten wird.
- Wenn der Handhebel 42 sich in der in Fig. 1 dargestellten, geöffneten Lage befindet, kann der Träger 14 um seinen Bolzen 15 verschwenkt werden, um das Einlegen eines neuen zu beschriftenden Papieres 16 zwischen das Druckwiderlager 18 und die Typenträger-Druckhammereinheit 12 zu gestatten.
- Wenn sich der Träger 14 in seiner zum Papier 16 nächsten Lage befindet, d. h. in seiner Schließlage, ergibt ein zum Zwecke des Verschließens des Trägers 14 erfolgendes Verschwenken des Handhebels 42 entgegengesetzt zum Uhrzeigerdrehsinn durch die Wirkung der Schraubenzugfeder 44 eine Drehung des Zahnsektors 40 entgegengesetzt zum Uhrzeigerdrehsinn. Da der Zahnsektor 40 entgegengesetzt zum Uhrzeigerdrehsinn verschwenkt wird, ruft das korrespondierende Verschwenken des Exzenters 36 ein Verschieben des Druckwiderlagers 18 gegen das zu beschriftende Papier 16 hervor. Sobald der Fühlstift 68 das Papier 16 berührt, wird der mehrarmige Hebel 64 entgegengesetzt zum Uhrzeigerdrehsinn (Fig. 1) verschwenkt und die Nase 67 wird vom Ende des Hebels 60 entfernt, wodurch die Schraubenzugfeder 62 den Hebel 60 im Uhrzeigerdrehsinn verschwenken kann.
- Dies bringt die Klinke 50 in Eingriff mit den Zähnen 43 des Zahnsektors 40 und verriegelt den Exzenter 36, so daß das Druckwiderlager 18 sich in einer gegenüber dem Papier 16 von der Dicke des eingelegten Papieres abhängigen, vorherbestimmten Lage befindet. Sobald der Handhebel 42 im Uhrzeigerdrehsinn zum Zwecke der Freigabe des Trägers 14 verschwenkt ist, wirkt der aus dem Handhebel 42 herausragende Bolzen 46 mit der rückwärtigen Radiusfläche des Zahnsektors 40 zusammen und verschwenkt denselben im Uhrzeigerdrehsinn, wodurch der Exzenter 36 derart verschwenkt wird, daß das Druckwiderlager 18 unter der Wirkung der Schraubenzugfedern 30 in seine zurückgezogene Stellung verschoben wird. In dieser Stellung können dicke Papiere in den Drucker eingelegt werden.
Claims (5)
1. Vorrichtung zur Verschiebung des entlang der Druckzeile innerhalb
eines Typendruckers sich erstreckenden, beim Aufschlag der Typen auf das zu bedruckende
Papier den Druck aufnehmenden Druckwiderlagers, dadurch gekennzeichnet, daß das
Druckwiderlager (18) senkrecht zur Druckzeile verschiebbar geführt ist (durch 26,
28) und mit einem Fühlstift (68) ausgerüstet ist, der beim Auftreffen auf das zu
bedruckende Papier (16) über ein Hebelgetriebe (64, 60, 52, 50, 40) die unter dem
Einfluß eines mechanischen Kraftspeichers (44) hervorrufbare Verdrehung eines Exzenters
(36) in einer Drehrichtung sperrt, welche die Verschiebung des Druckwiderlagers
(18) in Richtung auf das zu bedruckende Papier (16) hervorruft,
2. Vorrichtung nach
Anspruch 1 an einem Drucker mit einer Typentrrger-Druckhammereinheit, die von dem
zu bedruckenden Papier abschwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der mechanische
Kraftspeicher eine Schraubenzugfeder (44) verkörpert, die mit ihrem einen Ende indirekt
an dem Exzenter (36) und mit ihrem anderen Ende an einem Handhebel (42) angreift,
dessen Ausgestaltung der Schraubenzugfeder (44) nur in der seiner möglichen Stellungen
die Drehung des Exzenters gestattet, in welcher ein Abschwenken der Typenträger-Druckhammereinheit
(12) von dem zu bedruckenden Papier (16) blockiert ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
das Druckwiderlager eine Platte (18) verkörpert, deren eine aus den Längsseiten
und den in der Dickendimension sich erstreckenden Seiten gebildete Fläche parallel
zum zu bedruckenden Papier (16) angeordnet ist und die durch Federn (30) entlang
zweier Schlitz-Bolzenführungen (26, 28) in ihrer von dem zu bedruckenden Papier
(16) am weitesten entfernten Stellung haltbar ist, wobei für die Verschiebung entgegen
der Kraft dieser Federn (30) der Exzenter (36) vorgesehen ist, auf dessen Welle
(38) ein Zahnsektor (40) unverdrehbar sitzt, an dem die mit ihrem anderen Ende an
dem Handhebel (42) angreifende Schraubenzugfeder (44) angelenkt ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß
das mit dem Fühlstift (68) in Wirkungsverbindung stehende Hebelgetriebe aus einem
den Fühlstift (68) aufnehmenden, an dem Druckwiderlager (18) verschwenkbar gelagerten
mehrarmigen Hebel (64), aus einem an einem (67) der Arme des genannten Hebels (64)
unter Federkraft (62) angreifenden Hebel (60), der auf einer am Gestell (13) der
Vorrichtung gelagerten Welle (52) unverdrehbar sitzt, und aus einer Klinke (50)
besteht, die ebenfalls mit dieser Welle (52) unverdrehbar verbunden ist, wobei diese
Klinke (50) in die Verzahnung (43) des Zahnsektors (40) einfällt bei einem Verschwenken
des mehrarmigen Hebels (64), das durch das Auftreffen seines Fühlstiftes (68) auf
das zu bedruckende Papier (16) erzeugbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß
der Handhebel (42) einen dreiarmigen Hebel darstellt, dessen ein Hebelarm für seine
manuelle Betätigung vorgesehen ist, dessen zweiter Hebelarm (48) hakenförmig ausgebildet
ist und mit einem Verriegelungsglied (51) an der Typenträger-Druckhammereinheit
(12) zusammenwirkt und dessen dritter Hebelarm einen Bolzen (46) trigt, an dem die
mit ihrem anderen Ende am Zahnsektor (40) befestigte Schraubenzugfeder (44) angreift,
wobei dieser Bolzen (46) beim Außereingriffbringen des hakenförmigen Hebelarmes
(48) mit dem Verriegelungsglied (51) mit einer Radiusfläche des Zahnsektors (40)
zusammenwirkt und denselben in eine Lage dreht, in welcher der Exzenter (36) eine
unter der Wirkung der Federn (30) erfolgende Verschiebung des Druckwiderlagers (18)
in seine von dem zum bedruckenden Papier (18) entfernteste Stellung erlaubt.
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