DE2137962A1 - An einem foerderer gefuehrter kohlenhobel mit zwei im abstand voneinander angeordneten schwingbar gelagerten werkzeugtraegern - Google Patents
An einem foerderer gefuehrter kohlenhobel mit zwei im abstand voneinander angeordneten schwingbar gelagerten werkzeugtraegernInfo
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Description
. PATENTANWÄLTE
DlPL.-lNG. BUSCHHOFF
DIPL.-ING. HENNICKE
DIPL.- ING. VOLLBACH
5 KÖLN/RH.
KAISER-WILHELM-RING 24
Ai.lenz.:
Reg.-Nr.
Gw 2271 Γ KQlN, den 28.7.71/po
bitte angeben'..
Patentanmeldung
der Firma
Gewerkschaft Eisenhütte Westfaliä 4-628 Altlünen
"An einem Förderer geführter Kohlenhobel mit zwei im Abstand voneinander angeordneten
schwingbar'gelagerten Werkzeugträgern"
Gegenstand der Erfindung ist ein an einem Förderer geführter
Kohlenhobel. Es ist bekannt, einen solchen Hobei mit einem parallel zum Förderer und hochgelagerten
Balken zu versehen, der sowohl an der Kohlenstoßseite als auch an der Versatzseite des Förderers abgestützt ist
- 2 —
209886/0580
ORIGINAL !NSPECTED
und der an seinen beiden Enden je einen in vertikaler
und parallel zum Kohlenstoß liegender Ebene schwingbar gelagerten Werkzeugträger aufweist« Ein solcher Hobel
eignet sich vorzüglich zur Hereingewinnung von Flözen größerer Mächtigkeitβ Dabei ist von Wichtigkeit, daß
zwischen den beiden Meißelträgern unterhalb des Balkens
ausreichend Raum freigehalten, ist, durch welchen die vom
Stoß gelöste Kohle von der Seite her in den Förderer eingetragen werden kann. Ein Teil der Kohle fällt unmittelbar
aus dem Stoß in den Förderer hinein und die in der Gasse liegende Kohle braucht nur unwesentlich bis zur
Oberkante der seitlich am Förderer angeklemmten und diesen nur unswesentlich überragenden Führungsschiene angehoben
zu werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen solchen Hobel so auszubilden, daß er mit geringstem Aufwand und
größter Genauigkeit gesteuert werden kann. Bekanntlich geht das Bestreben dahin, die Kohle nach Möglichkeit unmittelbar
an der Trennschicht zwischen dem Flöz und dem Liegenden abzulösen, damit einmal die Kohle frei von Bergen hereingewonnen wird und andererseits eine unnötige Abnutzung
der Sohlenmeißel beim Anschneiden des Liegenden vermieden wird. In der Praxis kann immer wieder beobachtet
werden, daß der Hobel allzuleicht klettert oder aber auch ins Liegende hineinwandert. Gemäß der Erfindung soll ein
derartiges Verlaufen des Hobels durch möglichst genaue Ein-
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stellung der Sohlenmeißel verhindert werden«. Andererseits
sollen die Sohlenmeißel·aber, falls sich der Hobel einmal verlaufen hat, schnell und mühelos so "gesteuert werden.
können,'daß ein Ablösen der Kohle wieder exakt am" Liegenden gewährleistet ist. '
können,'daß ein Ablösen der Kohle wieder exakt am" Liegenden gewährleistet ist. '
Um den .Hobel in dieser Beziehung leicht steuerbar zu machen,
schlägt die Erfindung vor, daß der an den beiden
schwingbaren Werkzeugträgern angeordnete Bodenmeißel exzentrisch am freien Ende eines drehbaren und verstellbaren Bolzens anzubringen ist, der parallel zum Kohlenstoß verläuft und in der Bewegungsrichtung des Hobels zum Liegenden hin geneigt ist, wobei die Achse dieses Bolzens
gegendas versatzseitige Ende der Sohlenschneide des Bodenmeißels gerichtet ist.
schwingbaren Werkzeugträgern angeordnete Bodenmeißel exzentrisch am freien Ende eines drehbaren und verstellbaren Bolzens anzubringen ist, der parallel zum Kohlenstoß verläuft und in der Bewegungsrichtung des Hobels zum Liegenden hin geneigt ist, wobei die Achse dieses Bolzens
gegendas versatzseitige Ende der Sohlenschneide des Bodenmeißels gerichtet ist.
Vorteilhaft' ist dabei der (fen Bodenmeißel tragende .Bolzen
in Drehrichtung verstellbar durch ein von der Versatzseite des Förderers aus zu bedienendes Betätigungsgestänge.
Weiterhin sieht die Erfindung vor, daß der Bodenmeißel außer der Sohlenschneide auch noch eine senkrecht dazu angeordnete Schneide trägt, die schälend am Stoß entlangfährt.
Es bestehen natürlich .keine Bedenken, daß an dem Träger des
Sohlenmeißels und mit diesem verstellbar zusätzlich noch ein oder-mehrere gegen den Stoß gerichtete Schneiden angeordnet
sind.
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Wenn der: Hobel so ausgebildet 1st, daß die beiden schwingbären
Werkzeugträger an den Enden des Balkens jeweils in einer Bewegungsrichtung mit Sehneidmeißeln lösend am Stoß
entlangfahren, bei der'Bewegung in entgegengesetzter Richtung
dagegen mit durchgehenden Schneiden Tersehen sind, die gelegentlich auch noch Kohle aus dem Stoß lösen, die
vor allen Dingen aber zum Verladen der in der Gasse liegenden Kohle dienen,, dann genügt es, wenn nur an den freien
Enden des Hobels die schwingbaren Werkzeugträger mit einem Bodenmeißel versehen sind, der in der genannten Weise angeordnet
und verstellbar ist. Die beiden einander zugekehrten
Seiten der schwingbaren Werkzeugträger, die mit schneidenförmigen
Werkzeugen versehen sind, brauchen also nicht mit steuerbaren Sohlenmeißeln versehen zu sein? da sie ja
ohnehin bevorzugt zum Verladen der bereits gelösten Kohle dienen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
dargestellt. Es zeigen:
1 eine Vorderansicht des Hobels von der Kohlenstoßseite
aus gesehen,
Fig. 2 einen zugehörigen Querschnitt, Fig. 5, 4 und 5 in größerem Maßstab eine in längsrichtung
des Strebs verlaufende Ansicht des Sohlen-"meißeis in verschiedenen Steuerstellungen0
-5-
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Der vor dem Kohlenstoß 10 liegende Förderer 11 trägt an
seiner dem Kohlenstoß zugekehrten Seite ein Führungsprofil 12 und ah der Versatzseite eine zusätzliche Führung
13. Auf den· beiden Profilen 12 und. 13 ist der Hobel
14 geführt. Dieser besteht, aus einem parallel zum
Förderer 10 verlaufenden Balken 15, der an seinen beiden Enden abwärts führende Stützfüße 16 zur Führung an der
kohlenstoßseitigen Schiene 12 trägt. Zusätzlich ist der .
Balken 15 mit einem rückwärts gerichteten Arm 17 versehen,,
der in Verbindung mit einer abwärts gerichteten Stütze-18
zur Abstützung auch an der Versatzseite des Förderers auf der Schiene 13 dient.
Der Hobel trägt an beiden Enden vor den Stützen 16 je einen
Werkzeugträger 19, der in Führungen 20 der Stütze 16 so geführt
ist, daß er in vertikaler Ebene schaukeiförmige Bewegungen vollführen kann. Jeder der schwingbaren Werkzeugträger 19 ist an einem Ende, welches zugleich das freie Ende
des Hobels ist, mit einer Reihe von Lösewerkzeugen versehen, die als Meißel 21 ausgebildet sind. DieBe Meißel sind lösbar
und auswechselbar in Taschen 22 eingesetzt. An der gegenüberliegenden Seite ist der gleiche schwingbare Werkzeugträger 19 mit einer Schneide 23 versehen, die derart ausgebildet und gestellt ist, daß sie beim Vorziehen des Hobels
. in.erster Linie die Ladearbeit verrichtet und zum Eintragen
der in der Gasse liegenden gelösten Kohle in den Förderer 11
dient. ·
- 6 209886/0580
An dem Meißelträger 19 ist auch, noch der Sohlenmeißel 24
angebracht. Der Meißel 24 ist mit einer waagerecht verlaufenden Sohlenschneide 25 und einer senkrecht dazu angeordneten
Stoßschneide 26 versehen. Der Sohlenmeißel 24 wird getragen von einem drehbar gelagerten Bolzen 27» der
in einer Ebene parallel zum Kohlenstoß 10 liegt und nach dem freien Ende des Hobels hin geneigt ist, wie das insbesondere
in Pig» 1 der Anmeldungsζeichnung deutlich erkennbar
ist« Die Achse 28 des Bolzens 27 ist derart gelagert und der Bodenmeißel so ausgebildet und befestigt,
daß das untere Ende der Achse 28 am Ende der Sohlenschneide -25 auf das Liegende 29 trifft. Das ist in ELg. 3 der
Zeichnung besonders deutlich erkennbar. In Pig. 3 ist die Normalsituation dargestellt, bei welcher die Sohlenschneide
25 des Sohlenmeißels 24 exakt am Liegenden 29 entlangführt.
Pig. 4 dagegen zeigt die Stellung des Bodenmeißels 24, wenn
der Hobel ins Liegende 29 gesteuert werden soll. Dabei ergibt sich bei den aufeinanderfolgenden Hobeldurchgängen
und einer Schnittiefe 30 ein stufenloser Schnitt, solange der Bodenmeißel 24 in seiner in Pig. 4 skizzierten Stellung
verbleibt. Ist eine hinreichende Absenkung erzielt, dann
wird der Bodenmeißel wieder in die Stellung nach Pig. 3 gebracht, so daß er fortan wieder söhlig schneidet.
— 7 —
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Wenn der Hobel klettern solls wird der Bodenmeißel 24
in die Stellung nach Pigο 5 gebracht. Auch dann ergibt
sich, solange der Meißel in dieser Einstellung verbleibt;,
wiederum ein stufenloser Schnitt«, Ist die gewünschte
Schnitthöhe erreicht s wird der Sohlenmeißel 23 wieder in
die Stellung nach Mg, 3 gesteuert.
Die Verstellung des Bodenmeißels 24 geschieht durch Verdrehung
des Bolzens 27. Zu diesem Zweck ist der Bolzen 27 mit einer Büchse 31 versehen, die einen exzentrischen
Nocken trägt, an welchem die Schubstange 32 angreifte .
Diese Stange 32 steht mit einem Exzenter 33 in Verbindung, der auf der*Versatzseite des Förderers einstellbar ist*
Bei dem skizzierten Ausführungsbeispiel ist an dem gleichen
Träger, an welchem der Bodenmeißel 24 angebracht ist," zusätzlich noch ein weiterer Meißel 34 befestigt. Die beiden
Meißel 24 und 34 werden daher stets gemeinsam,verstellt.
Der zusätzliche Meißel 34 greift den Kohlenstoß 10 etwas oberhalb des Liegenden an. Er beeinflußt und beeinträchtigt
die Steuerwirkung des Bodenmeißels 24 nicht.
Bei der in !ig. 1 der Zeichnung skizzierten Stellung der verschiedenen Hobelteile befinden sich die meißeiförmigen
Lösewerkzeuge 24, 34, 21 in Angriffsstellung. Sie fahren
also beim Vorziehen des Hobels schälend und lösend am Kohlenstoß 10 entlang. Ebenso befindet sich die scharför-
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mige Schneide 23 des rechten schwingbaren Werkzeugträgers in Arbeitsstellung. Sie ergreift das in der Gasse
Tor dem Stoß liegende Haufwerk und trägt es über das
Seitenprofil 12 unterhalb des Balkens · 1-5 in den Förderer 11 ein. Wenn am Ende des Strebs die Marschrichtung des Hobels umgekehrt wird, kippt der schwingbare Werkzeugträger 16 am rechten Ende des Hobelbalkens 15 um.
Seine Schneide 23 wird dann hochgeschwenkt, so daß sie außer Eingriff gelangt. Stattdessen kommen die Meißel 21, 34, 24 am rechten Ende des Hobels zum Eingriff. Gleichzeitig schwenkt aber auch der Werkzeugträger am linken Ende des Balkens 15 um, so daß seine Schneide 23 in Eingriffstellung gelangt, seine Meißel 21, 34, 24 dagegen vom Stoß abgehoben werden. Selbstverständlich ist auch der rechte schwingbare Werkzeugträger 16 zum Steuern des Hobels mit einer Einstellvorrichtung für seinen Bodenmeißel 24 versehen.
Seitenprofil 12 unterhalb des Balkens · 1-5 in den Förderer 11 ein. Wenn am Ende des Strebs die Marschrichtung des Hobels umgekehrt wird, kippt der schwingbare Werkzeugträger 16 am rechten Ende des Hobelbalkens 15 um.
Seine Schneide 23 wird dann hochgeschwenkt, so daß sie außer Eingriff gelangt. Stattdessen kommen die Meißel 21, 34, 24 am rechten Ende des Hobels zum Eingriff. Gleichzeitig schwenkt aber auch der Werkzeugträger am linken Ende des Balkens 15 um, so daß seine Schneide 23 in Eingriffstellung gelangt, seine Meißel 21, 34, 24 dagegen vom Stoß abgehoben werden. Selbstverständlich ist auch der rechte schwingbare Werkzeugträger 16 zum Steuern des Hobels mit einer Einstellvorrichtung für seinen Bodenmeißel 24 versehen.
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Claims (5)
1« An einem förderer geführter Kohlenhobel, "bei welchem
.an den "beiden Enden eines parallel zum Förderer verlaufenden
Balkens, der an der Kohlenstoßseite und .
an der Versatzseite abgestützt ist, je ei-11 in vertikaler und parallel zum Kohlenstoß liegender Ebene
schwingbar gelagerter Werkzeugträger angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß der Bodenmeißel (24) der
beiden schwingbaren Werkzeugträger (16) exzentrisch am freien Ende eines drehbaren und feststellbaren
Bolzens (27) angeordnet ist, der parallel zum-Kohlenstoß
(10) verläuft und in der Bewegungsrichtung des Hobels zum Liegenden (29) geneigt ist, wobei die
Achse (28) dieses Bolzens (27) gegen das versatzseitige
Ende der Sohlenschneide (25) des Bodenmeißels (24) gerichtet ist, ,
2. Hobel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,- daß
der den Bodenmeißel (24)"tragende Bolzen (27) in Drehrichtung verstellbar ist durch ein von der Versatz-*
seite des !Förderers aus zu bedienendes Betätigungsgestänge
(3i-33)*
. - 10 -
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3. Hobel nach Anspruch. 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Bodenmeißel (24) außer einer Sohlen— schneide (25) auch noch eine senkrecht dazu angeordnete
am Stoß entlang fahrende Schneide (26) trägt.
4. Hobel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß an dem Träger des Sohlenmeißels (24) mit diesem verstellbar zusätzlich noch ein oder mehrere
gegen den Stoß (10) gerichtete Schneiden (34) angeordnet
sind.
5. Hobel nach einem der Ansprüche ΐ bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden schwingbaren Werkzeugträger
(16) nur an den freien Enden des Hobels mit steuerbaren Bodenmeißeln (24) versehen sind.
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Priority Applications (11)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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| FR7225981A FR2147070B1 (de) | 1971-07-29 | 1972-07-19 | |
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- 1972-07-06 FR FR7224424A patent/FR2147038B1/fr not_active Expired
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Also Published As
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| FR2147038A1 (de) | 1973-03-09 |
| JPS5428804B1 (de) | 1979-09-19 |
| CS183665B2 (en) | 1978-07-31 |
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| DE2137962B2 (de) | 1979-08-02 |
| GB1398130A (en) | 1975-06-18 |
| PL75896B1 (de) | 1974-12-31 |
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