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DE2132511B2 - Verfahren zur Herstellung von Aminomethylenphosphonsäuren - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Aminomethylenphosphonsäuren

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Publication number
DE2132511B2
DE2132511B2 DE2132511A DE2132511A DE2132511B2 DE 2132511 B2 DE2132511 B2 DE 2132511B2 DE 2132511 A DE2132511 A DE 2132511A DE 2132511 A DE2132511 A DE 2132511A DE 2132511 B2 DE2132511 B2 DE 2132511B2
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DE
Germany
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preparation
phosphonic acids
acid
minutes
aminomethylene phosphonic
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DE2132511A
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DE2132511A1 (de
DE2132511C3 (de
Inventor
Lieselotte Dipl.Chem.Dr. 6702 Bad Duerkheim Bauer
Friedrich Dipl.-Chem.Dr. 6803 Edingen Krueger
Walter 6804 Ilvesheim Michel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Joh A Benckiser 6700 Ludwigshafen GmbH
Original Assignee
Joh A Benckiser 6700 Ludwigshafen GmbH
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Publication date
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Priority to IT22153/72A priority patent/IT950416B/it
Priority to ES401666A priority patent/ES401666A1/es
Priority to BE782214A priority patent/BE782214R/xx
Priority to GB2369672A priority patent/GB1334834A/en
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Priority to NL7208676.A priority patent/NL160830C/xx
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Priority to CH962772A priority patent/CH573439A5/xx
Priority to FR7223490A priority patent/FR2143858B1/fr
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Publication of DE2132511B2 publication Critical patent/DE2132511B2/de
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    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07FACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
    • C07F9/00Compounds containing elements of Groups 5 or 15 of the Periodic Table
    • C07F9/02Phosphorus compounds
    • C07F9/28Phosphorus compounds with one or more P—C bonds
    • C07F9/38Phosphonic acids [RP(=O)(OH)2]; Thiophosphonic acids ; [RP(=X1)(X2H)2(X1, X2 are each independently O, S or Se)]
    • C07F9/3804Phosphonic acids [RP(=O)(OH)2]; Thiophosphonic acids ; [RP(=X1)(X2H)2(X1, X2 are each independently O, S or Se)] not used, see subgroups
    • C07F9/3808Acyclic saturated acids which can have further substituents on alkyl
    • C07F9/3817Acids containing the structure (RX)2P(=X)-alk-N...P (X = O, S, Se)

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Description

Gegenstand des Hauptpatentes 2 013 371 ist ein Verfahren zur Herstellung von Aminomethylenphosphonsäuren, nach dem am Stickstoff substituierte a-Aminocarbonsäuren mit einer oder mehreren Carboxylgruppen bzw. deren Alkalisalze mit phosphoriger Säure und/oder Phosphortrichlorid im Verhältnis I bis 3 Mol Phosphorverbindung je vmhandener Carboxylgruppe umgesetzt werden und wobei man
a) iür den Fall, daß als Phosphorverbindung phosphorige Säure verwendet wird, die Reaktion in Abwesenheit eines inerten Lösungsmittels bei 130 bis 160° C durchführt und wobei man
b) für den Fall, daß als Phosphorverbindung Phosphortrichlorid verwendet oder mitverwendet wird, die Reaktion in Anwesenheit oder Abwesenheit eines inerten Lösungsmittels durchführt und das Reaktionsgemisch anschließend mit Wasser zersetzt.
In weiterer Ausbildung des Verfahrens wurde nun gefunden, daß man bei Verwendung von phosphoriger Säure als Phosphorkomponente wesentlich höhere Ausbeuten an Anünomethylenphosphonsäuren erhält, wenn man die Reaktion in Anwesenheit von organischen und/oder anorganischen zur Wasseraufnahme geeigneten Substanzen bei Temperaturen von 90 bis 160° C vorzugsweise 120 bis 1400C, durchführt.
Geeignete Substanzen sind Anhydride, die durch Wasseraufnahme in die entsprechenden Säuren übergehen, wie beispielsweise Essigsäureanhydrid, Propionsäureanhydrid, Phosphorpentoxyd oder auch solche Mittel, die Wasser aufnehmen wie konzentrierte Schwefelsäure u. ä. Es können auch Gemische dieser Substanzen eingesetzt werden. Die erforderliche Menge muß so beschaffen sein, daß das bei der Reaktion in Freiheit gesetzte Wasser gebunden wird. Das sind mindestens stöchiometrische Mengen, vorzugsweise wird man jedoch stets einen etwa 2- bis 3fachen Überschuß verwenden.
Man arbeitet vorteilhaft so, daß man zuerst die phosphorige Säure auf über 900C, vorzugsweise 100 bis 1300C, erhitzt, zu der Schmelze unter Rühren die Aminocarbonsäure zugibt und zu diesem Gemisch eines der genannten Mittel langsam hinzufügt. Während der Zugabe bildet sich vorübergehend eine schaumartige Masse, die durch kräftiges Rühren im Laufe der weiteren Zugabe in eine feinkörnige Suspension übergeht. Nach Beendigung der Zugabe wird noch 1 bis 2 Stunden bei 90 bis 160° C, vorzugsweise 120 bis 140° C, nachgerührt. Nach Erkalten auf Raumtemperatur, Absaugen und Trocknen wird die Aminomethylenphosphonsäure in über 95%iger Ausbeute erhalten.
Beispiel 1
270 g (3.3 Mol) phosphorige Säure werden 1 Stunde
i·-· lang bei 13O0C (Innentemperatur) gerührt. Dann werden 191 g (1 Mol) Nitrilotriessigsäure innerhalb von 30 Minuten portionsweise unter kräftigem Rühren zugegeben.
Es tritt ein vorübergehende Schaumbildung auf, die maximale V umenzunahme beträgt etwa 100%. Man läßt 30 Minuten lang bei 130°C nachfuhren, dann werden 600 ecm Essigsäureanhydrid innerhalb von 45 Minuten unter kräftigem Rühren zugegeben. Nach Zugabe etwa der Hälfte des Anhydrids klumpt der
so Kolbeninhalt zusammen, nach etwa 5 Minuten zerfällt diener Klumpen bei der weiteren Zugabe des Anhydrids wieder, und es entsteht eine feinkörnige Suspension. Es wird ! bis 2 Stunden bei 130° C nachgerührt. Nach dem Erkalten, wird die Nitrilo-tris-(methylenphosphonsäure) abgenutscht und bei etwa 1201C getrocknet. Ausbeute: 295 g (Theorie 299 g).
Beispiel 2
370 g (4,5 Mol) phosphorige Säure werden 1 Stunde lang bei 130°C gerührt. Dann werden 292 g (1 Mol) Äthylendiamintetraessigsäure innerhalb von 30 Minuten portionsweise unter kräftigem Rühren zugegeben. Man läßt 10 Minuten lang bei 120 bis 130°C nachrühren, darauf werden 800 ecm Essigsäureanhydrid innerhalb von 45 Minuten zugetropft. Nach Zugabe von etwa 2I3 des Anhydrids klumpt der Kolbeninhalt zusammen, nach etwa 5 Minuten zerfällt dieser Klumpen bei der weiteren Zugabe des Anhydrids wieder, und es entsteht eine feinkörnige Suspension. Es wird 1 bis 2 Stunden bei 1300C nachgerührt. Nach dem Erkalten wird die Äthylendiamin-tetra-(methylenphosphonsäure) abgenutscht und bei 1000C getrocknet. Ausbeute: 420 g (Theorie 436 g).
Beispiel 3
270 g (3,3 Mol) phosphorige Säure werden 1 Stunde lang bei 130" C gerührt. Dann werden 191 g (1 Mol) Nitrilotriessigsäure portionsweise unter kräftigem Rühren innerhalb von 30 Minuten zugegeben. Man läßt 45 Minuten lang bei 130 bis 140° C nachrühren, dann werden 300 g P2O5 innerhalb einer Stunde portionsweise unter kräftigem Rühren zugegeben. Durch Schaumbildung tritt eine Volumenzunahme von maximal 100% auf, Man läßt 1 bis 2 Stunden bei 130° C nachrühren und erhält einen dunkelbraunen Sirup. Da der Sirup beim Erkalten zu einer steinharten Masse erstarrt, wird der noch heiße Sirup mit Wasser auf 25% verdünnt. Man erhält eine klare, mittelbraune
Lösung von Nitrilo-tris-(methylenphosphonsäure), die
direkt eingesetzt werden kann. Ausbeute: 1196 g 25 %ige Lösung.
Nitrilo-tris-(methylenphosphonsäure) wird in fester
e5 Form erhalten, wenn man den heißen Sirup mit Wasser auf 50% verdünnt. Beim Stehen über Nacht kristallisiert Nitrilo-tris-(methylenphosphonsäure) in über 95%iger Ausbeute aus.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von Aminomethylenphosphonsäuren nach Hauptpatent 2 013 37 i, dadurch gekennzeichnet, daß man bei Verwendung von phosphoriger Säure als Phosphorverbindung die Reaktion in Anwesenheit von organischen und/oder anorganischen zur Wasseraufnahme geeigneten Substanzen bei Temperaturen zwischen 90 und 16O0C, vorzugsweise 120 und 140° C durchführt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als wasserbindende Substanzen Essigsäureanhydrid oder Phosphorpentoxyd in mindestens stöchiometrischen Mengen, vorzugsweise in etwa 2- bis 3fachem Überschuß, verwendet.
DE2132511A 1970-03-20 1971-06-30 Verfahren zur Herstellung von Aminomethylenphosphonsäuren Expired DE2132511C3 (de)

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