DE2132315C3 - Verfahren zur Herstellung der 1 beta, 11 alpha-Dimethyl-1,2,3,4,10 alpha, 11hexahydro-9 beta-hydroxyfluoren-1 alpha, 9alpha-dicarbonsäure aus Abietinsäure - Google Patents
Verfahren zur Herstellung der 1 beta, 11 alpha-Dimethyl-1,2,3,4,10 alpha, 11hexahydro-9 beta-hydroxyfluoren-1 alpha, 9alpha-dicarbonsäure aus AbietinsäureInfo
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Description
aus Abietinsäure durch (a) Dehydrierung zur Dehydroabietinsäure, (b) Reinigung der Dehydroabietinsäure
durch Sulfonierung und Entsulfonierung, (c) Disproportionierung zur De-isopropyldehydroabietinsäure
und De-isopropyl-allo-dehydroabietinsäure,
(d) Veresterung, (e) Oxidation der erhaltenen Ester, (f) Abtrennung von Alkyl-9,10-dioxo-deisopropyl-allo-dehydroabietat
aus dem Gemisch der oxidierten Ester, (g) alkalische Hydrolyse der Ester unter Enol-Bildung und (h) Benzilsäure
- Umlagerung, dadurch gekennzeichnet, daß das ungereinigte Produkt aus
der Dehydrierung unmittelbar mit Aluminiumchlorid disproportioniert und ohne Isolierung des
Feststoffes anschließend mit Thionylchlorid und Methanol verestert wird.
CH3
COOH
25
30
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung der 1 ft, 11 «-Dimethyl-1,2,3,4,10,ι, 11 -hexahydro^-hydroxyfluoren-lr/,9'«-dicarbonsäure
der Formel
35
40
45
COOH
Das Produkt des erfindungsgemäßen Verfahrens, die Dimethyl - hexahydro - hydroxyfluoren - dicarbon-
«äure (DHHFDC), ist ein Zwischenprodukt bei der Synthese der Gibberelline, die als Pflanzenwuchsstoffe
bekannt sind, und damit verwandter Stoffe.
Bis heute wurde die DHHFDC durch Verfahrensichritte, welchen die Reaktionsformeln 1 bis 9 ent-•prechen,
hergestellt:
60
SO3H
(1)
H3C ;
COOH
H3C
H,C
(5-a)
COOH
f5-b)
H1C
COOR
H3C
H,C i
COOR
H1C
H,C
(6-a)
(6-b)
(7-a)
(7-b)
H,C
(8)
COOH Es wird die Abietinsäure (IJ zur Bildung von Dehydrüabietinsäure
(2) in Gegenwart von Palladium/ Kohle einer Dehydrierung unterzogen. Diese wird
dann mit konzentriei ter Schwefelsäure zur Sulfodehydroabietinsäure
(3) sulfoniert. Nach Umkristalüsation,
Reinigung und schließlich Desulfonierung erhält man die reine Verbindung (4).
Verbindung (4) wird mit wasserfreiem Aluminiumchlorid
in Benzol umgesetzt. Man erhält zwei Stereoisomere, und zwar Deisopropyl-allo-dehydroabietinsäure
(5-a) und Deisopropyl-dehydroabietinsäure(5-b) unter Abspaltung der Isopropylgruppe. Diese Produkte
werden dann zu einem Gemisch aus Deisopropyl-allo-dehydroabietinsäure-Alkylester
(6-a) und Deisopropyl-dehydroabietinsäure-AIky!ester
(6-b) verestert.
Die Verbindungen (6-a) und (6-b) werden zu einem Alky i - 9,10 - dioxo - deisopropyl - allo - dehydroabietat
(7-a) und einem AIkyI-9-oxo-deisopropyl-dehydroabietat
(7-b) oxydiert.
Danach wird die Verbindung (7-a) durch Kristallisation abgetrennt und (nach tiberführung in die Enol-Form)
einer Benzilsäure-Umlagerung mit Alkali unterworfen. Man erhält l/i,l 1«-Dimethy 1-1.2,3,4,10«. 11-hexahydro
- 9fi - hydroxyfluoren - l«,9<i - dicarbonsäure.
(Siehe: T a h a r a: Chem. Pharm. Bull. (Tokyo),Vol. 9,
(1961),S. 252;M.Ohta.LOhmori :Chem. Pharm.
Bull. (Tokyo), Vol. 5 (1957), S. 91,und G r ο ν e et al.: J. Chem. Soc, Jahrgang 1961. S. 1105 bis 1112.)
Bei der Synthese der Verbindung (9) entsprechend den oben aufgeführten Verfahrensschritten braucht
man aber eine große Menge Schwefelsäure, wenn man die Verbindung (4) rein darstellen will. Beispielsweise
sind 1500 kg Schwefelsäure für die Behandlung von 20 kg disproportioniertem Harz (das die Dehydroabietinsäure
enthält) erforderlich; ein solches Verfahren ist wirtschaftlich sehr unvorteilhaft. Die Behandlungen
in diesen Verfahrensschritten sind sehr kompliziert und man benötigt sehr viel Zeit, um nur
die kleine Ausbeute von 3,7%. bezogen auf disproportioniertes Harz, an Verbindung (9) zu erhalten. Dieses
Verfahren ist daher vom Standpunkt des Technikers nicht zu empfehlen.
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung der 1//,1 !«-Dimethyl-1,2,3,4.10«, 11-hexahydro-9/y-hydroxy-fluoren-1 «^«-dicarbonsäure der Formel
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung der 1//,1 !«-Dimethyl-1,2,3,4.10«, 11-hexahydro-9/y-hydroxy-fluoren-1 «^«-dicarbonsäure der Formel
H,C
COOH
COOH
COOH
(9)
aus Abietinsäure durch (a) Dehydrierung zur Dehydroabietinsäure, (b) Reinigung der Dehydroabietinsäure
durch Sulfonierung und Entsulfonierung, (c) Disproportionierung zur De-isopropyl-dehydroabietinsäure
und De-isopropyl-allo-dehydrdabietinsäure, (d) Veresterung,
(e) Oxidation der erhaltenen Ester, (f) Abtrennung von Alky 1-9,10-dioxo-deisopropyl-allo-dehydroabietat
aus dem Gemisch der oxidierten Ester, (g) alkalische Hydrolyse der Ester unter Enol-Bildung
und (h) Benzilsäure-Umlagerung, dadurch gekennzeichnet, daß das ungereinigte Produkt aus der Dehy-
drierung unmittelbar mit Aluminiumchlorid disproportioniert und ohne Isolierung des Feststoffes anschließend
mit Thionylchlorid und Methanol verestert wird.
Die praktische Durchführung des erfindungsgemäßen Synthese-Verfahrens wird nachstehend erläutert.
Disproportioniertes (Dehydroabietinsäure enthaltendes) Harz, das bei der Dehydrierung von Abietinsäure
(1) in Gegenwart von Palladium/Kohle erhalten wurde, wird in der 6 bis lOfachen Menge ungereinigten
Benzols gelöst,und etwa 10% des verwendeten Benzols
werden zur Entwässerung abdestilliert. Ob der Zustand der Entwässerung für die Verwendung des Benzols
bei der Reaktion ausreicht, wird nach dem Vcrschwingen
von Trübungen im Benzol-Destillat beurteilt. Danach wird eine ausreichende Menge wasserfreies
Aluminiumchlorid unter Rühren zugesetzt. Die Menge des wasserfreien Aluminiumchlorids muß in
etwa dem Gehalt an Dehydroabietinsäure im disproportionierten Harz angepaßt werden. Enthält das disproportionierte
Harz 40 bis 50% Dehydroabietinsäure, dann beträgt die Menge des wasserfreien Aluminiumchlorids
2, des Gewichts des disproportionierten Harzes.
Die Reaktion wird bei Raumtemperatur (etwa 25 C) ,
über 4 bis 5 Stunden durchgeführt. Nach Beendigung der Reaktion wird das Rcaktionsgemisch durch Zugabe
von Salzsäure und danach Wasser unter Wasserkühlung in eine Benzol- und eine wäßrige Schicht gctrennt.
Die Benzolschicht wird von der wäßrigen Schicht abgezogen, mit verdünnter, wäßriger Salzsäure
und anschließend mit Wasser ausgewaschen. Dann wird sie ohne Trocknung destilliert: man treibt2 , des
Gesamt-Benzols ab, gibt eine kleine Menge Pyridin zu. erhitzt und versetzt tropfenweise mit Thionylchlorid,
um die Reaktion zu bewirken. Nach Beendigung der Reaktion erhitzt man das Reaktionsgemisch unter
Rückfluß, kühlt ab, gibt Methanol hinzu und erhitzt erneut unter Rückfluß.
Nach Abschluß der Reaktion wird das Benzol und überschüssiges Methanol vollständig unter vermindertem
Druck abgedampft: der konzentrierte Rückstand wird in Essigsäure gelöst. Die so erhaltene Lösung
wird bei etwa 60 C gehalten und mit Chromsäureanhydrid versetzt, das in wäßriger. X0%igcr
Essigsäurelösung gelöst wurde. Danach wird die Behandlung bei etwa 60 C zu Ende geführt, dem
Reaktionsgemisch wird Methanol zugegeben, und das Ganze wird dann über Nacht stehengelassen, damit
sich das überschüssige Anhydrid Tersetzt. Die Reaktionslösung
wird soweit wie möglich eingeengt und der Rückstand mit Wasser versetzt. Bei der Extraktion
mit Benzol erhält man einen Auszug aus den Verbindungen (7-a) und (7-b). Die Benzol-Schicht wäscht man
gut mit Wasser, dann mit wäßriger Soda-Lösung, wieder mit Wasser und konzentriert zur Entfernung
des Benzols unter vermindertem Druck. Den konzentrierten Rückstand verrührt man mit wäßriger, 20%iger
KOH-Lösung und trennt das Unlösliche durch Extraktion
mit Renzol ab. In der erhaltenen wäßrigen Kaliumhydroxyd-Lösung liegt die Verbindung (7-a)
in Form der Verbindung (8) vor.
Die wäßrige Kaliumhydroxyd-Lösung erhitzt man unter Rückfluß, kühlt ab und säuert unter Kühlung
mit Mineralsäure zur Auskristallisation an. Die aus- gefallenen Kristalle nitriert man ab, wäscht sie mit
Wasser, trocknet und löst sie in Äthylacetat. Unlösliche Stoffe werden durch Filtration abgetrennt, und
die Lösunü wird durch Abdestillation des Äthylacetats
konzentriert. Der erhaltene viskose Rückstand wird unter Erhitzen wiederholt mit einer Mischung
aus Methanol und Wasser (1:2) extrahiert. Die Extrakt-Lösung wird zur Ausfällung weißer Kristalle
gekühlt. Durch Umkristallisation erhält man die reine Verbindung (9), d. h. !,,',llu-Dimethyl-U^AlO./,
11 - hexahydro - 9/i - hydroxyfluoren -1
<£,9<t - dicarbonsäure.
Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren kann DHHFDC (9) in reiner Form in einfacher Wehe und
guter Ausbeute, die etwa 25mai größer ist als nach dem üblichen Verfahren, aus disproportioniertem Harz,
das Dehydroabietinsäure enthält (erhalten durch Dehydrierung der Harzsäure (1) in Gegenwart von
Palladium/Kohle) in kontinuierlichen Reaktionen, ohne die Notwendigkeit einer Reinigung der Dehydroabietinsäure
durch die bekannte Sulfonierungsreaktion. gewonnen werden.
Das Verfahren gemäß der Erfindung wird an Hand des folgenden Beispiels erläutert:
B e i s ρ i e
20 kg disproportioniertes Harz (mit 40 bis 50% Dehydroabietinsäure)
werden in 130 1 Benzol gelöst; die Lösung wird erhitzt und 30 1 Benzol werden herausdestilliert.
Man gibt bei Raumtemperatur (25 C) unter Rühren 13.4 kg wasserfreies Aluminiumhydroxyd-Pulver
hinzu und rührt das Ganze weitere 41 2 Stunden.
Nach Reaktionsende wird das Reaktionsgemisch mit Wasser auf 18 C gekühlt und dann allmählich im
Laufe einer Stunde mit 47 kg konzentrierter Salzsäure versetzt. Nach einigem Rühren werden 40 1 Wasser
zugegeben: dabei scheidet sich das Gemisch in eine Benzol- und eine wäßrige Schicht. Die Benzol-Schicht
wird abgezogen und mit 75 I 10%iger, wäßriger Salzsäure und zweimal mit 60 1 Wasser gewaschen. Danach
werden 50 1 Benzol unter vermindertem Druck abgetrieben.
Zur verbleibenden Benzol-Lösung gibt man 1,5 kg Pyridin und anschließend 24 kg Thionylchlorid; dabei
erwärmt man auf 40'C. Die Reaktion setzt unter heftiger Entwicklung von gasförmigem Chlorwasserstoff
ein. Nach dem Ende der Zugabe von Thionylchlorid steigert man langsam die Temperatur und erhitzt
unter Rückfluß 1 Stunde. Das Reaktionsgemisch kühlt man mit Wasser auf 18 bis 20 C und setzt 60 1
Methanol zu. Dann erhöht man die Temperatur allmählich und erhitzt unter Rückfluß I1Z2 Stunden zur
Vervollständigung der Reaktion. Nach Beendigung der Reaktion werden Benzol und überschüssiges
Methanol unter vermindertem Druck vollständig abgetrieben. Der erhaltene sirupöse Rückstand wird mit
60 1 Essigsäure und danach tropfenweise mit Chromsäure-Lösung versetzt, die man durch Auflösen von
22 kg Chromsäureanhydrid in 100 1 wäßriger, 80%iger Essigsäure-Lösung erhält; dabei wird durch Erwärmen
die Temperatur bei 6013C gehalten. Wenn die Zugabe
beendet ist, setzt man das Rühren 4 Stunden bei 60°C
fort, gibt zu der Mischung 50 1 Methanol und läßt über Nacht stehen. Methanol und Essigsäure werden unter
vermindertem Druck abdestüliert und das Gemisch verrührt man 15 Minuten mit 1001 Wasser.
Das Produkt extrahiert man dreimal mit 50 1 Benzol; den Benzolexlrakt wäscht man dreimal mil 501
Wasser, dann zweimal mit 50 1 10%iger Soda-Lösung und schließlich mit 50 I Wasser. Dann führt man dreimal
eine Extraktion mit 501 20%iger KOH-Lösung durch und kocht die erhaltene Kaliumhydroxyd-Lösung
(1501) 20 Stunden. Nach Beendigung der
Reaktion versetzt man die Mischung mit 50 kg konzentrierter Salzsäure und stellt unter Kühlung mit
Wasser den pH-Wert auf 3,0 ein; dabei fallen Kristalle aus. Die Kristalle zentrifugiert man ab und trocknet
mil heißer Luft bei 60"C; Ausbeute: 3,2 kg.
Die getrockneten Kristalle werden in 20 1 Äthylacetal
gelöst. Unlösliches wird abfiltriert. Die Lösung wird dann durch Abtreiben von Älhylacetat eingeengt.
Der Rückstand wird in der Wärme dreimal mit 10 1 eines Lösungsmitlelgemisches aus Wasser/Methanol
(2:1) extrahiert. Beim Abkühlen des Extraktes fallen Krislalle aus. Die Kristalle werden abfiltriert und aus
5 1 Methanol umkristallisiert; Ausbeute: 1,5 kg.
Die Analyse ergibt, daß die erhaltenen Kristalle die
Verbindung (9), d.h. 1//,1 Ια-Dimethyl-1,2,3,4,10«, 11 - hexahydro - 9/7 - hydroxyfluoren -1 u,9n - dicarbonsäure,
darstellen.
Physikalische Eigenschaften der Verbindung (9):
Schmelzpunkt 131 bis 134" C
Spezif. Drehvermögen... [«]8,j5 -32,0(Äthyl-OH)
Elcmenlar-Analyse als CnH20O5 · H2O:
Theorie C 63,34, H 6,88;
Gefunden .... C 63,45, H 7,11.
Infrarot Absorptionsspektrum: K Br max. 1710 cm "'
(COOH) (Charakteristische Absorption).
409686/325
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zur Herstellung der 1//,1 Iu-Dimethyl-1,2,3,4,10«, 11 - hexahydro - 9/f - hydroxyfiuoren -1«, 9« - dicarbonsäure der FormelCOOHCOOH is
Applications Claiming Priority (5)
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|---|---|---|---|
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|---|---|
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| DE2132315B2 DE2132315B2 (de) | 1974-06-20 |
| DE2132315C3 true DE2132315C3 (de) | 1975-02-06 |
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ID=27520052
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2132315A Expired DE2132315C3 (de) | 1970-06-30 | 1971-06-29 | Verfahren zur Herstellung der 1 beta, 11 alpha-Dimethyl-1,2,3,4,10 alpha, 11hexahydro-9 beta-hydroxyfluoren-1 alpha, 9alpha-dicarbonsäure aus Abietinsäure |
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| ES2179730B1 (es) * | 2000-04-06 | 2004-04-01 | Comercial Distribuidora De Agrocorrectores, S.L. Codiagro | Uso de combinaciones de acidos dicarboxilicos de bajo peso molecular, de sus monoesteres y de sus carboxilatos, para la elaboracion de productos agricolas. |
| FR3145438B1 (fr) | 2023-02-01 | 2025-06-06 | Sas 843 | Pièce authentifiable, formée par injection plastique, et procédé d’authentification associé |
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1971
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- 1971-06-30 GB GB3076371A patent/GB1313130A/en not_active Expired
- 1971-06-30 FR FR7124005A patent/FR2109647A5/fr not_active Expired
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |