DE2132070A1 - Eierkarton - Google Patents
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Description
Eierkarton
Die Erfindung betrifft einen Eierkarton aus Plastikmaterial.
Schutz, Lagerung und Verfrachtung von Eiern sind eine schwierige und "delikate" Angelegenheit aufgrund der Zerbrechlichkeit
der Eischalen. Früher wurden die Eier vom Produzenten zum Großhandel auf offenen, mit vorgeformten Aufnahmeöffnungen
für dreißig Eier versehenen Pappunterlagen verschickt. Beim Großhandel wurden die Eier dann in Verteilerkartons mit-jeweils
einem Dutzend Eier verpackt und so dem Einzelhändler ausgeliefert. In jüngster Zeit sind verschiedene Eierbehälter oder
-kartons hergestellt worden, die kräftig genug sind, um die Verfrachtung vom Produzenten bis zum Markt auszuhalten
und die Verwendung von Pappunterlagen zu umgehen. Die Kartons sind im allgemeinen so konstruiert, daß sie Schädigungen der
Eier durch Stöße von außen verhindern. Allerdings wurde festgestellt, daß die Eier in diesen Kartons oft angeknackt oder
sonstv/ie beschädigt sind, da sie sich, insbesondere während einer länger dauernden Verfrachtung, aufgrund der unzureichenden
Trennung der einzelnen Eier innerhalb des Kartons berühren können. Außerdem ist'es wichtig, daß der Karton eine Vorrichtung besitzt, die ihn stets geschlossen hält. Ein Eierkarton
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muß eine bestimmte Stabilität und Festigkeit aufweisen, um den Schädigungen zu widerstehen, die beim Umgehen mit und beim
Abpacken in die Kartons sowohl ohne Eier wie auch mit darin gelagerten Eiern auftreten können. Wenn Eier in die Kartons
abgepackt worden sind und diese Kartons für die Verfrachtung zum Einzelhändler gestapelt werden, muß der einzelne Karton
die darin gelagerten Eier schützen und eventuell zahlreiche weitere auf diesem Karton gestapelte andere Kartons aushalten
können. Der Eierkarton muß also eine flache obere Stapelfläche aufweisen und kräftig genug sein, darauf gestapelte weitere
Eierkartons ohne Beschädigung der in den jeweiligen Kartons enthaltenen Eier auszuhalten.
Die Hersteller von Eierkartons haben einigen der oben aufgeführten
Forderungen mit ihren Produkten entsprechen können, aber die meisten heute benutzten Eierkartons .werden aus Freßpappe hergestellt
und können diese Funktion oft nicht erfüllen, weil die Preßpappe, sobald sie feucht wird, ihre strukturelle Festig-
w keit verliert.
Die vorliegende Erfindung schlägt zur Lösung der aufgezeigten Probleme vor, einen Eierkarton mit einem Unterteil und
einem darüber-passenden Oberteil einzusetzen; das Unterteil enthält eine Reihe von nach oben ausgerichteten Unterpfosten,
eine Reihe von in Längsrichtung ausgerichteten Trennvorrichtungen, die untereinander jeweils an die Unterpfosten angeschlossen
sind und eine Anzahl von Trenrivorrichtungen in Querrichtung ,
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die in Richtung des Durchmessers von jedem der Unterpfosten ausgehen. Das Oberteil enthält eine Anzahl von nach unten
ausgerichteten Oberpfosten, die so ausgerichtet sind, daß sie im geschlossenen Zustand des Kartons auf den Unterpfosten
ruhen und dem Karton dadurch eine feste Struktur verleihen, sowie in Längsrichtung verlaufende Trennvorrichtungen, die jeweils
an den Unterpfosten angeschlossen sindyund eine Anzahl
von in Querrichtung verlaufenden Trennvorrichtungen, die jeweils in Richtung des Durchmessers nach außen von dem Oberpfosten
ausgehen. Diese Trennvorrichtungen ergeben im geschlossenen Zustand des Kartons eine Reihe von Kammern für
die Eier, so daß die Eier vollständig in der separaten Kammer liegen und im Karton voneinander getrennt sind. Die Ober- und
Unterpfosten sind so ausgelegt, daß die beiden Enden des Kartons einer größeren Druckbeanspruchung standhalten als die-Mitte,
so daß die Oberfläche des Oberteils beim geschlossenen Karton möglichst flach ist.
Die vorliegende Erfindung wird anhand der Zeichnungen erläutert, in denen
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Form eines Eierkartons in geöffneter Stellung ist,
Fig. 2 eine Frontaufsicht auf den Eierkarton der Fig. 1
in der geschlossenen Stellung ist,
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Fig. 3 einen Längsschnitt durch den Eierkarton der Fdg. 1 und 2 zeigt und
Fig. k eine Teilansicht in Längsrichtung des Oberteiles von
Fig. 1 zeigt, wobei der Längsschnitt durch die Mitte der Pfosten führt, um die variablen Dimensionen
eines Oberpfostens zu zeigen.
. Fig. 5 zeigt eine Teilfrontaufsieht des Eierkartons von
Fig. 1, bei dem ein Teil aus Übersichtlichkeitsgründen entfernt ist,
Fig. 6 zeigt einen Querschnitt durch den Eierkarton entlang der Linie 6 - 6"aus Fig. 5,
Fig. 7 und 8 zeigen Einzelansichten des Gelenkes der Verrschlußlasche
und
" Fig. 9 zeigt einen Querschnitt durch einen der Oberpfosten
entlang der Linie 9 - 9 in Fig. 6.
Im einzelnen ist ein Eierkarton 10 aus Schaumstoff mit einem Unterteil 11 und einem Oberteil 12 gezeichnet. Das Unterteil
enthält zwei Reihen von Hohlformen 14, die meist halbrund in
der Form sind. Die Hohlformen 14 sind innen konkav und bilden
so Eierkammern oder -taschen 15. Die Hohlformen sind so in zwei nebeneinander liegenden Reihen angeordnet, daß ein Dutzend
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Eier in der üblichen und praktischen Art untergebracht
werden kann.
Die nach oben gerichtete gemeinsame Verbindung einer Gruppe von je vier Hohlformen"l4 in der Mitte des Unterteiles 11
ist so ausgestaltet, daß sie eine Reihe von Unterpfosten im Inneren des Unterteiles 11 zwischen den nebeneinander liegenden
Reihen der Eierkammern 15 und zwischen den Eierkammern jeder Reihe darstellt. Die Unterpfosten 16 haben eine obere
Auflagefläche 17 und sind miteinander in der Mitte des Unterteiles durch in Längsrichtung verlaufende Trennwände 18 zwischen
jedem benachbarten Pfosten 16 verbunden. Jede der Trennwände 18 ist ausgehend von der Stützfläche 17 nach unten ausgebuchtet
und bildet somit eine sich nach oben verbreiternde öffnung 13 zwischen jedem Paar der benachbarten Pfosten
Auf gleiche Weise ist jeder Pfosten 16 mit den Außenkanten des Unterteiles 11 durch ein Paar querverlaufende Trennwände
verbunden, die von dem Pfosten 16 gleichförmig zu der Ecke des Kartons verlaufen. Die Trennwände 19 zeigen ausgehend
von jedem Posten 16 in diametral entgegengesetzter Richtung nach außen und führend von dem Pfosten 16 und der Ecke des
Kartons so nach unten, daß sich eine nach oben verbreiternde öffnung 23 ergibt, die aber größer ist als die öffnung 13.
Die Hohlformen 14, die Unterpfosten 16, die in Längsrichtung verlaufenden Trennwände 18 und die in Querrichtung verlaufenden
Trennwände 19 bilden den Boden oder den unteren Teil jeder einzelnen Eikammer oder -tasche 15. Die Hohlformen 14, die
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Unterpfosten 16 und die Trennwände 18 und 19 sind sq miteinander
verbunden, daß sie eine weichgleitende Oberfläche bilden, um Beschädigungen der darin befindlichen Eier zu vermeiden.
Das Oberteil 12 wird zur gleichen Zeit wie das Unterteil 11 hergestellt
und ist entlang einer Seite mit dem Unterteil durch ein einstückiges Scharnier 20 verbunden. Das Scharnier 20 wird
durch mindestens eine lange Palte in dem zwischen dem Unterteil 11 und dem Oberteil 12 befindlichen Material gebildet.
Das Oberteil 12 ist im allgemeinen von rechteckiger Form und hat die längeren geneigten Außenseiten 21 und kürzeren Aussenseiten
22. Die obere Fläche. 24 ist im allgemeinen flach und enthält eine Reihe von nach unten gerichteten hohlen Oberpfosten
26, wodurch sich dazwischen in Richtung auf die Oberfläche 24 offene Vertiefungen 25 bilden. Die Oberpfosten 26
stehen direkt über den Unterpfosten 16 des Unterteiles 11 und haben Auflageflächen 27 an den Enden der Pfosten 26 und eine
innerhalb des Oberteiles 12 ausreichende Pfostenlänge, so daß im geschlossenen Zustand des Kartons, wie am besten aus Fig.
zu entnehmen ist, die Auflageflächen 27 der Pfosten 26 auf den Auflageflachen 17 der Pfosten 16 ruhen.
Durch jeden Pfosten 26 wird also ein, grob gesehen, umgekehrt stumpfkegeliger Raum gebildet, dessen Seiten nach oben und
nach außen, bezogen auf die Auflagefläche 27, zurückweichen. Es ist jeweils ein Pfosten 26 weniger vorhanden als die gebildeten
Eikammern 15. Die Oberpfosten 26 sind in einem solchen
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räumlichen Abstand, daß ihre Oberflächen 27 beim geschlossenen Karton auf den Oberflächen I7 aufliegen. Daher werden die
in der Kammer 15 befindlichen Eier von den nach unten divergierenden Pfosten 16 und den nach oben divergierenden Trennwänden
19 gehalten.
Da der Karton 10 aus einem einzigen Stück Schaumstoff, wie z.B. geschäumten Polystyrol, hergestellt wird, kann der Karton sehr
schnell und einfach mit Hilfe eines heißen Drahtes zerteilt werden, so daß man aus dem ursprünglich vorgesehenen Dutzend
eine beliebige Anzahl von Eiern abtrennen kann. Vorzugsweise sollte der Karton dann in Querrichtung geteilt werden, und
meist wird der Karton in der Mitte in Querrichtung geteilt, so daß sechs Eier in einem Teil und sechs Eier in dem anderen
Teil verbleiben. In jedem Fall werden die Eier durch das Zusammenwirken der Trennwände 19 und der konvergierenden"
Pfosten 26 in der jeweiligen Kammer gehalten, gleichgültig ob der Karton entlang der Quer- oder der Längsachse zerschnitten
wird, vorausgesetzt der Schnitt verläuft zwischen zwei benachbarten Kammern durch einen Pfosten 26.
Wie erwähnt, wird der Karton lo~ aus einem Plastikschaum,
wie z.B. verschäumten Polystyrol, hergestellt, das eine sehr erwünschte größere natürliche Elastizität besitzt als Papierprodukte.
Allerdings wurde festgestellt, daß ein derartiges Material beim Kartonformen dazu neigt, daß das Oberteil in
der Mitte nach unten durchhängt und daher an den Enden nach . oben abbiegt und somit keinen sauberen Verschluß ergibt.
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Dies tritt besonders dann ein, wenn ein hitzeempfindliches Etikett 51 daraufgeklebt und entsprechend behandelt wird,
um dem Karton zusätzliche Festigkeit in Längs- und Querrichtung zu verleihen. Das Problem läßt sich beseitigen durch Variation
der Länge der entsprechenden Oberpfosten 26 im Oberteil 12. Zur besseren Klarstellung sind die Pfosten 26 einzeln bezeichnet
von 26a bis 26c in Fig. 4. Die Länge der Pfosten 26 nimmt von den außenliegenden Pfosten 26a an den Seiten des Kartons
bis zum zentralen Pfosten 26c zu. Die zwei dazwischenliegenden ' Pfosten 26 b sind gleichlang und etwas kürzer als der zentrale
Pfosten 26 c,und die außenliegenden Pfosten 26a sind gleichlang und wiederum etwas kürzer als die weiter in der Mitte liegenden
Pfosten 26 b.
Im geschlossenen Zustand des Kartons ruhen die Pfosten 26 auf den Pfosten 16, wobei die Pfosten 26.c und 26b die Mitte des
Oberteiles 12 nach oben drücken, während durch die Verschlüsse 32 die Seiten des Oberteiles 12 nach unten gezogen werden, so
daß die Oberfläche 24, wie in Abbildung 4 durch die gestrichelten Linien angezeigt, aus einer geschwungenen Stellung in eine
gerade Stellung, wie in Abbildung 4 durch die durchgezogenen Linien angegeben, gebracht wird. Die Gesamtlänge der Pfosten
26a bis 26c kann bei jeder Verwendung variieren, es wurde festgestellt, daß die Oberfläche 24 in eine ausreichend flache Lage
gebracht werden kann, wenn die Pfosten 26a in nichtdeformierter Stellung so lang sind, daß ihre Auflageflächen 27 mit den Ecken
der Seitenfläche 21 des Oberteiles 12 in Fluchtlinie liegen, wenn die weiter in der Mitte stehenden Pfosten 26b im nichtdeformierten
Zustand ungefähr 0.24 cm länger sind als die Pfo-
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sten 26a im nichtdeformierten Zustand und wenn der Zentralpfosten
26c im nichtdeformierten Zustand ungefähr O,4O cm
länger ist als die Außenpfosten 26a im nichtdeformierten Zustand.
Benachbarte Pfosten 26 sind durch in Längsrichtung verlaufende Trennwände 28 miteinander verbunden, die sich durch die
Mitte des Oberteiles 12 hindurchziehen. In Querrichtung verlaufende Trennwände 33 verbinden jeden Pfosten 26 nach außen
in beiden Richtungen, aber nicht direkt mit der Seitenfläche 21. Die in Querrichtung verlaufenden Trennwände 33 bilden
eine konkave Oberfläche 31J, die, wie am besten aus Fig. 6
zu entnehmen ist, vom freien Ende eines jeden Pfostens 26 bis zur Innenseite der Oberfläche 24 reicht. Wie ebenfalls
aus Fig. 6 zu entnehmen ist, ist jede, in Querrichtung verlaufende
Trennwand 33 ausreichend groß, um die in benachbarten Eikammern befindlichen Eier beim Verschließen des Kartons an
gegenseitiger Berührung zu hindern. Auf die gleiche V/eise dienen die in Längsrichtung verlaufenden Trennwände 28 dazu, beim
Verschließen des Kartons eine Trennung von in Querrichtung benachbarten Eiern zu bewirken.
Die Verbindungen zwischen den Pfosten 26 und den Trennwänden 28 und 33 bildet eine weichfließende Oberfläche, um Beschädigungen
der Eier, über die sie gestülpt werden, zu vermeiden. Die Pfosten 26, Seitenwände 21 und Oberfläche 24 sowie die
Trennwände 28 und 33 haben für das breitere Ende des Eies
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die gleiche Funktion wie die Pfosten 16, die Hohlformen 14
und die Trennwände 18 und 19 für das spitzere Ende. Zur leichteren Trennung der Eier sollten die Pfosten 16 zusammen
mit den Trennwänden 18 und 19 und die Pfosten 26 zusammen mit den Trennwänden 28 und 3-3 eine Art Zellstruktur mit einem im
allgemeinen diamantartigen Querschnitt bilden.
In Fig. 6 und 9 wird deutlicher gezeigt, daß die in Querrichtung
verlaufenden Trennwände 33 Seitenwände 100 und 101 zusammen mit einer Ecke des Kartons und mit den entsprechenden Enden
der Pfosten 26, wie in Fig. 6 dargestellt, haben und somit konkave Oberflächen 34 bilden. Diese Wände 100 und 101 weichen
in Außenrichtung, bezogen auf die Pfosten 26, auseinander und sie reichen nach oben bis zur Verbindung mit der Oberfläche 24,
Diese Ecken der Seitenwände 100 und 101 stehen in Verbindung mit den Ecken der Seitenwände 102 bzw. 103 der in Längsrichtung
verlaufenden Trennwände 28. Die Seitenwände 102 und 103 der Trennwände 28 stehen ebenfalls miteinander in Zusammenhang und,
wie aus Fig. 4 und 6 ersichtlich, ebenfalls ni-t der äußersten
Ecke mit dem Pfosten 26 und bilden somit ebenfalls konkave Oberflächen 104 entsprechend den Oberflächen 34. Die Seitenwände
102 und 103 weichen ebenfalls nach außen und nach oben auseinander und haben Verbindung mit der Oberfläche 24. Die Oberflächen
in/
34 und 104 sind/cfer vertikalen Ebene konkav, und die Oberflächen 100 und 102 wie auch die Oberflächen 101 und 103 bilden zusammen eine sich nach außen verbreiternde konkave Oberfläche in einer horizontalen Ebene. Diese konkaven Oberflächen in der
34 und 104 sind/cfer vertikalen Ebene konkav, und die Oberflächen 100 und 102 wie auch die Oberflächen 101 und 103 bilden zusammen eine sich nach außen verbreiternde konkave Oberfläche in einer horizontalen Ebene. Diese konkaven Oberflächen in der
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vertikalen und horizontalen Ebene sollen die Eier in'den
Kammern 23 voneinander trennen und durch gegenseitige Berührung entstehende Beschädigungen der Eier vermeiden.
Die nach außen abgeschrägte Seitenfläche 21 in Pig, 6, also
die dem Scharnier 20 gegenüberliegende Seite des Oberteiles 12, enthält in der Mitte zwischen dem oberen und unteren Rand der
Seitenfläche 21 ein Paar rechteckiger Verschlußöffnungen 30. Die dem Scharnier 20 gegenüberliegende Seite des Unterteiles
des Kartons IO weist nach oben gerichtete Verschlußlaschen 31 auf. Die Verschlußlasche 31 ist fest mit dem Unterteil 11 verbunden
und reicht mit ungefähr zwei Drittel ihrer Länge über den oberen Rand dieses Unterteiles. Die Verschlußlasche 31 ist
mit Hilfe der Palte C in dem Material der Lasche gegen Sas Unterteil
11 gedreht. Pig. 7 und 8 zeigen,daß durch Palte C eine
flache Bodenwand B mit auf jeder Seite angrenzenden parallel nach oben gerichteten pfeilförmigen Seitenwänden S, S1
gebildet wird. Durch diese Konstruktion kann die Verschlußlasche 31 über die Palte C nach oben und innen in die in Fig. 6
gezeigte Stellung gefaltet werden, wobei genug Kraft angewandt werden muß, um den Wall B zu falten. Das Oberteil 12
wird dann durch Verbiegen der ' Fläche 21 des Oberteiles 12 nach vorn und außen um ungefähr 0,4 cm über die Lasche 31 gezogen,
so daß sich die Verschlußlasche 31 im Innern des Oberteils
12 beim Verschließen des Oberteiles 12 neben der Innenseite der Wandfläche 21 befindet. Durch diese Behandlung der
Faltlasche 31 und das Verbiegen der Wandfläche 21 entsteht indem ganzen Karton eine Spannung, wodurch die Lasche 31 in dieser
Stellung gehalten wird und der Karton auch ohne Eier ge-
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schlossen bleibt. Der Grund dafür ist das in Fig. 8 gezeigte
Gegeneinanderstoßen der Wände S und S1, wobei die natürliche
Elastizität des Schaumstoffes eine ausreichende Federkraft . entwickelt, um die Verschlußlasche 31 gegen die Wandfläche 21,
des Oberteiles 12 zurückzudrücken.
Die Verschlußlasche 31 verfügt über ein Paar passend geformte
ösen 32, die in die Öffnungen 30 zum Festhalten des Oberteiles
Ψ 12 in der geschlossenen Stellung wie in Fig. 6 eingesteckt
werden können; jede öse hat eine gekrümmte obere Oberfläche U
und eine verhältnismäßig gerade untere Oberfläche L zum leichteren Einstecken der ösen 32 in die Öffnungen 30 und zum Feststellen
der ösen 32 in dieser Stellung mit dem Oberteil 12,
sobald die ösen 32 in den Öffnungen 30 sind. Die Seitenwände
S und Sf sind so konstruiert und angebracht, daß sie Lasche 31
ständig gegen die Seitenfläche 21 drücken und somit die -ösen 32 in den Öffnungen 30 und den ganzen Oberteil 12 in der geschlossenen
Stellung halten und gleichzeitig die Lasche 31 von eventuell in den Eikammern oder --taschen 15 des Kartons befindlichen
Eiern fernhalten. Der zwischen der Horizontalen und der Verschlußlasche 31 vor Einwirkung der Wände S und Sf gebildete
Winkel cList abhängig von dem zwischen der Horizontalen und
" der Seitenfläche 21*des Oberteiles 12 gebildeten Winkels/?.
Es wurde festgestellt, daß der Winkel ot ungefähr 90 bis 110°
"■ und der Winkel β ungefähr 70 bis 90° . sein sollte.
Vorzugsweise sollte der Winkel ©£=102,5° und der Winkel /?=78,5°
ohne Deformation der Wände S und S1 betragen, um Beschädigungen
der Eier im Karton zu verhindern und gleichzeitig einen
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sicheren Verschluß zwischen dem Oberteil 12 und der Lasche 31 zu gewährleisten. Eine weitere Verdrehung der Lasche 31 wird
von den Wänden S und S* verhindert, die dann aneinander stoßen und wie in Fig. 8 gezeigt, lotrecht zu einer Tangente T durch
den Berührungspunkt Gegenkräfte P entwickeln.
Wie aus Fig. 1, 3 und 6 hervorgeht, halten die ösen 32 das
Oberteil 12 mit den öffnungen 30, wenn sich die Pfosten 26 in Kontakt mit den Pfosten 16 befinden. Die ösen 32 und die öffnungen
30 liegen an der Außenfläche gegenüber den Stellungen der Pfosten 26 b. Da die Pfosten 26b und 26c im Mittelteil des
Oberteils 12 Kräfte nach oben wirken lasserr, werden durch die ösen 32 außerhalb der nach oben gerichteten Kräfte auf
das Oberteil 12 nach unten gerichtete Kräfte ausgeübt. Daraus resultiert, daß das Oberteil 12 aus seiner etwas geschwungenen
Stellung in eine völlig gerade Stellung übergeht.
Zwischen Verschlußlasche 31 und Scharnier 20 ist der obere Rand des Unterteiles 11 mit einer Bördelung 35 umgeben. In
der Mitte jeder Reihe von Eierkammern ist in jeder Bördelung eine Kerbe 36, damit die Luft auch im geschlossenen Karton 10
zirkulieren kann.
Aus Fig. 4 ergibt sich, daß die Eikammern 15 im Bodenteil 11
zusammen mit den Pfosten 26 und den Trennwänden 28 und 33 im Oberteil 12 Räume 38 bilden, die etwas größer sind als die
Eier der besten Handelsklassen oder auch extra große Eier 37»
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wie in Fig. 6 mit gestrichelten Linien dargestellt. Der Boden 39 jeder Eikammer 15 ist nach oben,gebogen und ergibt eine
konvexe elastische Oberfläche 39a zur Aufnahme des spitzeren Endes der Eier in den Kammern 15. Das extra große Ei 37 ist
in Fig. 6 in der rechten Eikammer 15 gezeigt und ein kleineres Ei 40 in der linken Eikammer 15 der Fig. 6. Die Kammern 15
sind so dimensioniert, daß sie verschiedene Eier 37 oder 40 im unteren Drittel stützen, wenn diese auf der Oberfläche 39 a
ruhen. Das Ei 40 deformiert die Oberfläche 39 a nicht, während
das Ei 37 die Oberfläche 39a etwas deformiert, so daß auch ein Ei der Größe 37 wie auch ein Ei der Größe 1IO in der Kammer 15
untergebracht werden kann. In jedem Fall befindet sich der das Ei 37 oder 40 tragende Boden 39 über dem untersteh Punkt der
Hohlformen I1I, so daß jeder den Boden des Kartons IO erreichende
Stoß ohne Beschädigung der Eier 37 oder 40 absorbiert werden
kann.
Sie Fig. 5 und 6 zeigen, enthält das Oberteil 12 zwei innen
angebrachte vorspringende Leisten 50 (davon ist nur eine gezeigt), die sich entlang der unteren Oberfläche des Oberteiles 12 praktisch
lotrecht zum Scharnier 20 hinziehen. Die Leisten 50 sind verschieden lang, einmal reichen sie von den benachbarten Pfosten
26b auf jeder Seite über die untere Fläche der Oberfläche
zu den in der Seitenfläche 21 angebrachten Verschlußöffnungen Auf der anderen Seite reichen die Leisten 50 von den Pfosten 26b
über die untere Fläche der Oberfläche 24 zu den Schnittpunkten der Oberfläche 24 mit den Seitenflächen 21. Der nach innen vorspringende
Teil der Leisten 50 ist so ausgeführt, daß die Lei-
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sten 50 mit dem nach oben gebogenen Ende der Befestigungslasche 31 zusammenwirken und eine Vorspannung zwischen Oberteil
12 und Lasche 31, wie in Fig. 5 gezeigt, erzeugen und dabei den Verschluß zwischen den ösen 32 und den öffnungen 30
verbessern, indem stets jede öse 32 in die öffnung 30 gepreßt
wird und dadurch das Oberteil 12 in der geschlossenen Stellung gehalten. Weiterhin verstärken die Leisten 50 das Oberteil 12
und ■ behindern damit,die nach außen gerichtete Kraft der Lasche
31 auf die Außenfläche 21, die Ösen 32 zu lockern und damit das
Oberteil 12 zu öffnen.
Wie in den Abbildungen gezeigt, kann ein Etikett 51 auf das Oberteil 12 über die Oberfläche 24 und über die Delle 25
geklebt werden. Das Etikett 51 hat dabei eine doppelte Funktion, einmal zur Identifizierung der Herkunft der Eier und zum anderen
zur Verstärkung des Oberteiles 12 in Längs- und Querrichtung,
Eine genauere Beschreibung eines Etikettes 51 wird im US-Patent
Nr. 3ΐ396,895 gegeben. Häufig werden Eier sechsstückweise verkauft.
Der beschriebene Karton kann in Querrichtung durch die Mitte des Pfostens 26c mit einem Schneidegerät, wie z.B. einem
erhitzten Draht, getrennt werden. Dabei bleiben die nach oben und nach außen sich verbreiternden Trennwände 33 mit dem Pfosten
26c verbunden, die Eier bleiben in den Räumen 38 und können dann nicht aus dem Karton nach dem Auseinandertrennen
fallen, was bei den früher üblichen Kartons stets problematisch war.
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Beim Produzenten werden die Eier mit Hilfe einer geeigneten
Maschine in die Eikammern 15 gelegt,und das Oberteil 12
wird über das Scharnier 20 in die geschlossene Fora.überführt.
Die Befestigungslasche 31 wird im Oberteil 12 entsprechend in^
Stellung gebracht und sobald das Oberteil fest gegen das Unterteil 11 gepreßt wird, schieben sich die ösen 32 der Befestigungslasche
31 durch die öffnungen 30 des Oberteiles 12 und befestigen so das Oberteil 12 sicher am Unterteil 11.
| Die Wände S und S' drücken die Lasche 31 gegen die Seitenfläche 21 und sichern somit die Stellung der ösen 32 in den öffnungen
30. Wenn das Oberteil 12 in die geschlossene Stellung gedreht wird, liegen die Pfosten 26 auf den oberen Unterstützungsflächen 17 der Unterpfosten 16 des Unterteiles 11, so daß das
Oberteil 12 entlang der Mittellinie unterstützt wird. Die Länge der Pfosten 26 ist verschieden, um wie beschrieben, eine
bessere Untersützung in der Mitte des Oberteiles 12 zu erreichen. Außerdem ruht die Bördelung 29 des Oberteiles 12 auf
der Bördelung 35 an beiden Enden des Unterteiles 11,und das Oberteil 12 wird, weiterhin etwas von den Leisten 50 am Oberteil
12 abgestützt, die gegen das obere Ende der Lasche 31 drücken.
. Wie Fig. 6 zeigt, schützen die Unterpfosten 16 und die Trennwände
18 und 19, die die Eikammer 15 bilden, die Eier 37 oder 1K) vor gegenseitigem Kontakt. Aufgrund der Dellen 13 und 22
in den Trennwänden 18 und 19 kann man einfach ein Ei aus der Eikammer 15 des Kartons 10 herausnehmen. Die Pfosten 26 und
die Trennwände 28 und 33 des Oberteils 12 vervollständigen
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die von den Unterpfosten 16 und den Trennwänden 18 und 19 gebildete Form, so daß die Eier auch im Oberteil 12 getrennt
sind. Die gerundete Form jeder Eikammer 15 führt dazu, daß, wenn eine Eikammer zufällig von außen gestoßen wird, ein Einreißen
oder eine andere Beschädigung der Kammer kaum stattfindet; die Erschütterung des Stoßes verteilt sich fast auf die
gesamte Kammer. Dagegen würde bei einer flachgeformten Eikammer an der Stelle des Kontaktes mit einem äußeren Objekt
schnell ein Riß oder eine Beschädigung eintreten können. Die beiden jeweils gerundeten Formen der Eikammer und des Eies
selbst unterstützen sich, so daß das Ei praktisch die Kammer verstärkt, was wiederum zu einer geringeren Beschädigungsgefahr
für das Ei führt. VJeiterhin führt die nach oben gebogene Oberfläche 39a auf dem Boden jeder Kammer 15 zu einer weiteren
Entfernung des Eies von der untersten Fläche des Kartons, so daß, für den Fall daß der Karton hinfällt und die
Bodenoberfläche 39 beschädigt oder zeitweilig bis zu einem gewissen Grade gedrückt wird, die Möglichkeit besteht, daß
die innere Oberfläche der Eikammer nicht mit der Eischale in Kontakt kommt, oder für den Fall, daß der Druck verhältnismäßig
stark oder punktförmig ist, besteht die Möglichkeit, daß er sich auf die ganze Kammer verteilt und nicht auf einen
bestimmten Punkt konzentriert.
Wenn der Oberteil 12 in die geschlossene Lage gedreht wird, schiebt die Zähnung 36 der Bördelung 35 sich nach innen in
die Bördelung 29 des Oberteiles 12, so daß ausreichend öffnung
für eine Luftzirkulation innerhalb des Kartons bleibt.
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Da das Herstellungsmaterial des Kartons, also Schaumstoff, als Isolierungsmittel wirkt, kann so die Luftzirkulation
innerhalb des Kartons ermöglicht werden. Daher können die Eier in einem Kühlschrank gekühlt werden, aber ein Wärmetransport
von außerhalb des Kartons von einer warmen oder heißen Oberfläche in den Karton hinein wird verhindert.
Die Bördelung 29 des Oberteiles 12 und die Bördelung 35 des Unterteiles 10 stehen etwas vom Hauptteil des Kartons 10 nach
außen ab und wirken als Stoßdämpfer des Kartons, da sie eine Beschädigung des Kartons oder der darin enthaltenen Eier beim
unbeabsichtigten Stoßen des Kartons gegen einen anderen Gegenstand verhindern.
Die Form des Kartons erlaubt die Herstellung vieler Kartons
mit einer einzigen Form und das spätere Auseinanderschneiden der zusammenhängenden Kartons« Wenn das Schneiden zur Dureh-
w trennung der Kartons nicht sorgfältig durchgeführt wird, werden
die Kartons trotzdem nicht beschädigt,und die Schließfunktion
der Lasche 31 wird nicht beeinträchtigt. Für den Fall zum Beispiel,
daß die Bördelung 29 des Oberteiles 12 unsauber geschnitten ist, ist der einzige Effekt eine zu kurze oder zu
lange Bördelung, die aber die Brauchbarkeit des Kartons zum Eierlagern nicht ernstlich beeinträchtigt. Wenn andererseits
die Lasche 31 des Bodenteils 11 unsauber geschnitten ist, wird die größere oder geringere Breite der Lasche aufgrund der Leisten
50 nicht die Funktion der Lasche beeinträchtigen.
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Die Herstellung der Kartons aus Schaumstoff ergibt eine 'weiche
innere Oberfläche für die Eier und führt zu einem verhältnismäßig verbiegbaren Karton, der mögliche Einwirkungen von spitzen
Gegenständen ohne größere Beschädigung aushält. Als Schaumstoff
zur Herstellung des Kartons kann ein passender Schaumstoff, wie Polystyrol, geschäumtes Polypropylen oder ähnliches,verwandt
werden. Durch die verhältnismäßig runde Form jeder Eikammer 15 und durch die Pfosten 26 des Oberteiles 12 wird eine Festigkeit
erhalten, die seitlich flach gebaute Kammern nicht aufweisen. Der von der Eikammer 15 und dem Oberteil 12 gebildete Raum 38
muß auch für die Aufnahme eines extra großen Eies groß genug sein und die Ausbildung der Kammer 15 muß ebenfalls so sein,
daß kleinere Eier kO (Fig. 6) so in dem Raum 38 gehalten werden,
daß sie sich nicht gegenseitig berühren können. Aber auch die kleineren Eier kO werden im allgemeinen von der Bodenfläche
der Kammern 15 durch die gebogene Oberfläche 39a ferngehalten. Der Eierkarton ist also in einer einzigen Größe für Eier verschiedener
Größen verwendbar. Fig. 1 und 7 zeigen die Lasche vor dem Falten in einer horizontalen Stellung. Natürlich kann
die Lasche 31 vor den Falten auch in einem anderen Winkel liegen. Ein Winkel von ungefähr 20° über der Horizontalen wird
für eine automatische Falteinrichtung als vorteilhaft angesehen.
- 20 -
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Claims (3)
- Patentansprüche,J Eierkarton mit einem Unterteil und einem zum Verschließen des Unterteiles geeigneten Oberteil, dadurch gekennzeichnet,· daß das Unterteil (11) eine Anzahl von nach oben gerichteten Pfosten (16), eine Anzahl von in Längsrichtung verlaufenden miteinander und mit den Pfosten (16) verbundenen Trennwänden (18) und eine Anzahl von diametral von den Pfosten (16) nach außen in Querrichtung verlaufenden Trennwänden (19) enthält, daß das Oberteil (12) eine Anzahl von entsprechend nach unten gerichteten, im geschlossenen Zustand auf den Pfosten (16) ruhenden und so dem Karton eine feste Struktur verleihenden Pfosten (26), eine Anzahl von mit den Pfosten (26) und untereinander verbundenen, in Längsrichtung verlaufenden Trennwänden (28), eine Anzahl von den Pfosten (26) diametral nach außen in Querrichtung verlaufenden Trennwänden (33) enthält, daß diese Trennwände im geschlossenen Karton (10) eine Anzahl von Eikammern (15) zur Trennung der einzelnen Eier im Karton bilden und daß die Pfosten (16 und 26) so dimensioniert sind, daß von beiden Enden zunehmend zur Mitte des Kartons eine größere Druckfestigkeit vorhanden ist, um die Oberfläche (24) des Oberteils (12) in seiner geschlossenen Stellung, in gerader, flacher Stellung zu halten;. .- 21 -109883/1182
- 2. Eierkarton nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die nach oben gerichteten Pfosten (16) gleich lang sind und die nach unten gerichteten Pfosten (26) von beiden Seiten zunehmend zur Mitte des Kartons länger werden.
- 3. Eierkarton nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß fünf nach oben gerichtete Pfosten (16) und fünf nach unten gerichtete Pfosten (26) vorhanden sind und daß der mittlere der nach unten gerichteten Pfosten (26) ungefähr 0,25 cm länger ist als die beiden benachbarten Pfosten (26) und ungefähr 0,4 cm länger als die beiden äußeren Pfosten (26).si:ma.109883/1182Leerseit e
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