DE1252123B - Verpackung fur Eier, Fruchte od dgl - Google Patents
Verpackung fur Eier, Fruchte od dglInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES 4057WW PATENTAMT
Int. Cl.:
B65d
Deutsche KL: 81 c - 20
Nummer: 1252123
Aktenzeichen: B 72254 VII b/81 c
Anmeldetag: 11. Juni 1963
Auslegetag: 12. Oktober 1967
Die Erfindung betrifft eine für Eier, Früchte od. dgl. bestimmte Verpackung, die mittels Versandtabletts
aus Kunststoff gebildet ist.
Derartige Versandtabletts und solche aus Holzfaserstoff bestehende Tabletts werden mit dem eingesetzten
empfindlichen Gut im übereinandergestapelten Zustand in Kisten versandt, wobei an jedem
Tablett zur Abstützung gegen die jeweils oberhalb oder unterhalb befindlichen Tabletts Distanzhöcker
angebracht sind. Es ist ferner schon vorgeschlagen worden, Verpackungen für Eier aus zwei gegeneinandergekehrten
Tabletts zu bilden, wobei die Einlegemulden, ausgehend von einer ebenen Grundplatte,
sich nur in einer Richtung erstrecken, so daß ein Behältnis entsteht, das mit seinen Einlegemulden die
eingesetzten Eier nahezu völlig umschließt. Ein Verschluß für eine derartige Verpackung ist jedoch entweder
überhaupt nicht vorgesehen, weil die einzelnen Tabletts nach dem Einsetzen des Versandgutes ohne
miteinander verbunden zu sein, in die bereits erwähnten Kisten oder Kartons eingesetzt werden, oder
der Verschluß erfolgt z. B. mittels Klammern, Gummiringen und ist daher mangelhaft.
Es sind ferner bereits Versandtabletts aus Papierfaserbrei bekannt, bei denen sich die Einlegemulden
gegen ihren Boden zu pyramidenstumpfartig verjüngen und die Form von drei ineinander übergehenden
Pyramidenstümpfen haben, wobei die Neigung der Muldenwände gegen die Mittelachse des obersten und
untersten Pyramidenstumpfes einander gleich und steiler als die Neigung der Wände des mittleren
Pyramidenstumpfes ist. Derartige Versandtabletts lassen sich einzeln zwar mit Vorteil raumsparend
übereinanderstapeln, jedoch ist eine geschlossene Verpackung, die von zwei dieser Tabletts gebildet wird,
nicht möglich. Gemäß der Erfindung wird jedoch eine geschlossene Verpackung angestrebt, in der das
Versandgut dem Letztverbraucher übergeben werden kann, ohne eine weitere mit Verlusten wegen der
Bruchgefahr verbundenen Umpackung vornehmen zu müssen, wie dies an sich bei Eierverpackungen ebenfalls
schon vorgeschlagen worden ist. Derartige mehrteilige Verpackungsbehälter aus glasklarem Kunststoff werden "3ürch Verschweißen geschlossen
und besitzen eine Anzahl von kegelstumpfartigen, verhältnismäßig eng aneinanderliegenden Taschen, die zur
Aufnahme je einer Eihälfte dienen. Hierbei verhindert aber die Form der im Querschnitt kreisförmigen
Taschen und deren gegenseitige Lage ein Ineinanderstapeln der Verpackungsbehälter, so daß diese nicht
raumsparend in Kisten oder Kartons versandt werden können. Aufgabe der Erfindung ist aber, ein raum-Verpackung
für Eier, Früchte od. dgl.
Anmelder:
Dominik Bartol, Wien
Vertreter:
Dipl.-Ing. W. Meissner und Dipl.-Ing. H. Tischer,
Patentanwälte, Berlin 33, Herbertstr. 22
Beanspruchte Priorität:
Österreich vom 26. April 1963 (A 3407/63)
sparendes Ineinanderstapeln_einer geschlossenen Verpackung zu ermöglichen, weil hierdurch die Transportkosten,
welche für den Verkaufspreis dieser empfindlichen, meist in das Ausland verschickten oder
aus dem Ausland importierten Ware ausschlaggebend sind, wesentlich gesenkt werden können.
Ausgehend nun von einer Verpackung für Eier, Früchte od. dgl., die mittels Versandtabletts aus
Kunststoff gebildet ist, wobei jedes Versandtablett mit an den Eckpunkten von Quadraten regelmäßig
angeordneten Einlegemulden zur Aufnahme des Versandgutes versehen ist, die sich gegen ihren Boden zu
pyramidenstumpfartig verjüngen und die Form von drei ineinander übergehenden Pyramidenstümpfen
haben, wobei die Neigung der Muldenwände gegen die Mittelachse des obersten und untersten Pyramidenstumpfes
einander gleich und steiler als die Neigung der Wände des mittleren Pyramidenstumpfes ist,
besteht das wesentliche der erfindungsgemäßen Verpackung darin, daß die Einlegemulden, ausgehend
von einer ebenen, folienartigen Grundplatte, sich nur in einer Richtung erstrecken und daß zur Bildung
einer geschlossenen Verpackung zwei mit den Grundplatten zueinander gekehrte Tabletts an mindestens
zwei einander gegenüberliegenden Rändern aneinanderhaftend verbunden sind, wobei jede Einlegemulde
in dem einen Tablett einer Einlegemulde im anderen Tablett gegenüberliegt.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung dieser Verpackung sind zwischen den Einlegemulden Perforationen, Schwächungsrillen od. dgl,
vorgesehen, die ein Auftrennen der Verpackung in mindestens zwei
Teile erleichtern.
Als Herstellungsmaterial eignet sich am besten eine Polystyrolfolie oder auch eine Schaumplastikfolie auf
Polystyrolbasis. Die Einlegemulden werden zweck-
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mäßig durch Tiefziehen dieser Folien erzeugt. Wie ersichtlich, kann beispielsweise auch ein einzelnes
vollkommen luftdicht verpacktes Ei mit seiner Verpackung abgetrennt werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnungen näher erläutert.
F i g. 1 zeigt ein einzelnes Versandtablett im Grundriß;
F i g. 2 ist ein Schnitt nach der Linie II-II in
Fig. 1;
F i g. 3 zeigt einen Teilschnitt durch das Versandtablett
in schaubildlicher Darstellung;
F i g. 4 veranschaulicht ein Paar von mit den Grundplatten einander zugekehrten und verschweißten
Versandtabletts;
F i g. 5 stellt schließlich im Schnitt eine Kiste dar, in die mehrere Paare von Tabletts eingesetzt sind,
wobei Deckel und Boden der Kiste entsprechend einem Tablett ausgebildet sind;
F i g. 6 zeigt ein mit Perforationen versehenes ao zu werden. Tablett.
Das dargestellte Versandtablett besteht aus einer ebenen Grundplatte 1, beispielsweise aus tiefziehfähigem
Polystyrol. Wie ersichtlich, sind zu den eingezeichneten Häuptachsen dieser Grundplatte vollkommen
symmetrisch Einlegemulden 2 vorgesehen, die auch untereinander völlig regelmäßig angeordnet
sind und in die das Versandgut, insbesondere Eier, eingesetzt werden können.
Aus Fig. 2 ist zu ersehen, daß die einzelnen Einlegemulden
2 aus drei ineinander übergehenden Pyramidenstümpfen 3, 4 und 5 von quadratischen Querschnitt
bestehen. Die Zwischenräume zwischen den Muldenreihen in beiden zueinander senkrechten Richtungen
entsprechen in ihrem Querschnitt dem Querschnitt einer einzelnen Einlegemulde. Vor allem ist,
die Breite α des von der Grundplatte entferntesten Pyramidenstumpfes gleich der Breite des Zwischenraumes
b zwischen den parallelen Reihen von Einlegemulden.
Es ist ferner zu ersehen, daß im vorliegenden Beispiel in der einen Richtung vier und in der anderen
Richtung fünf Reihen von Einlegemulden 2 angeordnet sind, doch ist dies nicht zwingend. Werden
die Versandtabletts mit ihren Grundplatten 1 paarweise gegeneinandergekehrt verbunden (F i g. 4)
und diese Paare übereinander jedoch unter Drehung tun 90° gestapelt, so kommen die Muldenreihen des
einen Paares zwischen die Reihen des anderen beispielsweise oberen oder unteren Paares derart zu
liegen, daß sich die Ränder der quadratischen Grundplatte übereinander befinden. Ein Stapel aus derart
angeordneten Versandtablettpaaren kann leicht in eine Kiste eingesetzt werden. In dieser Kiste kann
der Deckel 6 und der Boden 7 (F i g. 5) ebenfalls mit Einlegemulden versehen sein, in die vor dem Einsetzen
des Stapels Eier eingelegt werden. Aus der
Zeichnung ist auch zu ersehen, daß der von einer solchen Kiste umschlossene Raum paraktisch vollständig
ausgenutzt ist.
Entlang den Reihen von Einlegemulden können Perforationen 8 (Fig. 6) oder Schwächungsrillen angebracht
sein. Diese ermöglichen das leichte Abtrennen einzelner Teile, die noch immer ringsum verschlossen
bleiben.
Falls ein einzelnes Ei beschädigt sein sollte, bleibt
dieses im zerronnenen Zustand in seiner Mulde und
kann daher die in benachbarten Mulden eingesetzten Eier nicht ungünstig beeinflussen. Die Verpackung ist
daher in höchstem Maße hygienisch und eignet sich besonders dazu, dem Letztverbraucher ohne vorheriges
Umpacken des eingesetzten Gutes abgegeben
Claims (2)
1. Verpackung für Eier, Früchte od. dgl., die mittels Versandtabletts aus Kunststoff gebildet ist,
wobei jedes Versandtablett mit an den Eckpunkten von Quadraten regelmäßig angeordneten Einlegemulden
zur Aufnahme des Versandgutes versehen ist, die sich gegen ihren Boden zu jpyramidenstumpfartig
verjüngen und die Form von drei ineinander übergehenden Pyramidenstümpfen haben, wobei die Neigung der Muldenwände gegen
die Mittelachse des obersten und untersten Pyramidenstumpfes einander gleich und steiler
als die Neigung der Wände des mittleren Pyramidenstumpfes
ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlegemulden (2), ausgehend von einer ebenen, folienartigen Grundplatte (1), sich
nur in einer Richtung erstrecken und daß zur Bildung einer geschlossenen Verpackung zwei mit
den Grundplatten zueinander gekehrte Tabletts an mindestens zwei einander gegenüberliegenden
Rändern aneinanderhaftend verbunden sind, wobei jede Einlegemulde in dem einen Tablett einer
Einlegemulde im anderen Tablett gegenüberliegt.
2. Verpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Einlegemulden
(2) Perforationen, Schwächungsrillen (8) od. dgl. vorgesehen sind, die ein Auftrennen der Verpackung
in mindestens zwei Teile erleichtern.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 843 572;
USA.-Patentschriften Nr. 1 205 872, 2 233 044.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 677Ώ57 10.67 © Bundesdruckerei Berlin
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|---|---|---|---|
| AT340763A AT242600B (de) | 1963-04-26 | 1963-04-26 | Versandtablett, insbesondere aus Kunststoff für Eier, Früchte od. dgl. |
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| AT648463A AT258787B (de) | 1963-08-12 | 1963-08-12 | Versandtablett aus Kunststoff für Eier, Früchte od. dgl. Waren |
| AT710363A AT242601B (de) | 1963-09-03 | 1963-09-03 | Einteiliges Versandtablett, insbesondere aus Kunststoff |
| AT1004663A AT242602B (de) | 1963-12-13 | 1963-12-13 | Behältnis für empfindliches Gut, insbesondere für Eier |
Publications (1)
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| DE1252123B true DE1252123B (de) | 1967-10-12 |
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Family Applications (3)
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| DENDAT1252123D Pending DE1252123B (de) | 1963-04-26 | Verpackung fur Eier, Fruchte od dgl | |
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Family Applications After (2)
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|---|---|---|---|
| DEO7545U Expired DE1952764U (de) | 1963-04-26 | 1964-03-25 | Versandtablett, insbesondere aus kunststoff, fuer eier, fruechte od. dgl. |
| DEO10949A Pending DE1276545B (de) | 1963-04-26 | 1965-07-01 | Versandtablett, insbesondere aus Kunststoff, fuer Eier, Fruechte od. dgl. |
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