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DE1252123B - Verpackung fur Eier, Fruchte od dgl - Google Patents

Verpackung fur Eier, Fruchte od dgl

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Publication number
DE1252123B
DE1252123B DENDAT1252123D DE1252123DA DE1252123B DE 1252123 B DE1252123 B DE 1252123B DE NDAT1252123 D DENDAT1252123 D DE NDAT1252123D DE 1252123D A DE1252123D A DE 1252123DA DE 1252123 B DE1252123 B DE 1252123B
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DE
Germany
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packaging
tray
shipping
trays
eggs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1252123D
Other languages
English (en)
Original Assignee
Dominik Bartol, Wien
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Publication date
Priority claimed from AT340763A external-priority patent/AT242600B/de
Priority claimed from AT565663A external-priority patent/AT248951B/de
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Priority claimed from AT710363A external-priority patent/AT242601B/de
Priority claimed from AT1004663A external-priority patent/AT242602B/de
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Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D85/00Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
    • B65D85/30Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for articles particularly sensitive to damage by shock or pressure
    • B65D85/32Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for articles particularly sensitive to damage by shock or pressure for eggs
    • B65D85/322Trays made of pressed material, e.g. paper pulp
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65D85/324Containers with compartments made of pressed material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Table Devices Or Equipment (AREA)
  • Package Frames And Binding Bands (AREA)
  • Devices For Warming Or Keeping Food Or Tableware Hot (AREA)
  • Containers Having Bodies Formed In One Piece (AREA)
  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES 4057WW PATENTAMT Int. Cl.:
B65d
AUSLEGESCHRIFT
Deutsche KL: 81 c - 20
Nummer: 1252123
Aktenzeichen: B 72254 VII b/81 c
Anmeldetag: 11. Juni 1963
Auslegetag: 12. Oktober 1967
Die Erfindung betrifft eine für Eier, Früchte od. dgl. bestimmte Verpackung, die mittels Versandtabletts aus Kunststoff gebildet ist.
Derartige Versandtabletts und solche aus Holzfaserstoff bestehende Tabletts werden mit dem eingesetzten empfindlichen Gut im übereinandergestapelten Zustand in Kisten versandt, wobei an jedem Tablett zur Abstützung gegen die jeweils oberhalb oder unterhalb befindlichen Tabletts Distanzhöcker angebracht sind. Es ist ferner schon vorgeschlagen worden, Verpackungen für Eier aus zwei gegeneinandergekehrten Tabletts zu bilden, wobei die Einlegemulden, ausgehend von einer ebenen Grundplatte, sich nur in einer Richtung erstrecken, so daß ein Behältnis entsteht, das mit seinen Einlegemulden die eingesetzten Eier nahezu völlig umschließt. Ein Verschluß für eine derartige Verpackung ist jedoch entweder überhaupt nicht vorgesehen, weil die einzelnen Tabletts nach dem Einsetzen des Versandgutes ohne miteinander verbunden zu sein, in die bereits erwähnten Kisten oder Kartons eingesetzt werden, oder der Verschluß erfolgt z. B. mittels Klammern, Gummiringen und ist daher mangelhaft.
Es sind ferner bereits Versandtabletts aus Papierfaserbrei bekannt, bei denen sich die Einlegemulden gegen ihren Boden zu pyramidenstumpfartig verjüngen und die Form von drei ineinander übergehenden Pyramidenstümpfen haben, wobei die Neigung der Muldenwände gegen die Mittelachse des obersten und untersten Pyramidenstumpfes einander gleich und steiler als die Neigung der Wände des mittleren Pyramidenstumpfes ist. Derartige Versandtabletts lassen sich einzeln zwar mit Vorteil raumsparend übereinanderstapeln, jedoch ist eine geschlossene Verpackung, die von zwei dieser Tabletts gebildet wird, nicht möglich. Gemäß der Erfindung wird jedoch eine geschlossene Verpackung angestrebt, in der das Versandgut dem Letztverbraucher übergeben werden kann, ohne eine weitere mit Verlusten wegen der Bruchgefahr verbundenen Umpackung vornehmen zu müssen, wie dies an sich bei Eierverpackungen ebenfalls schon vorgeschlagen worden ist. Derartige mehrteilige Verpackungsbehälter aus glasklarem Kunststoff werden "3ürch Verschweißen geschlossen und besitzen eine Anzahl von kegelstumpfartigen, verhältnismäßig eng aneinanderliegenden Taschen, die zur Aufnahme je einer Eihälfte dienen. Hierbei verhindert aber die Form der im Querschnitt kreisförmigen Taschen und deren gegenseitige Lage ein Ineinanderstapeln der Verpackungsbehälter, so daß diese nicht raumsparend in Kisten oder Kartons versandt werden können. Aufgabe der Erfindung ist aber, ein raum-Verpackung für Eier, Früchte od. dgl.
Anmelder:
Dominik Bartol, Wien
Vertreter:
Dipl.-Ing. W. Meissner und Dipl.-Ing. H. Tischer, Patentanwälte, Berlin 33, Herbertstr. 22
Beanspruchte Priorität:
Österreich vom 26. April 1963 (A 3407/63)
sparendes Ineinanderstapeln_einer geschlossenen Verpackung zu ermöglichen, weil hierdurch die Transportkosten, welche für den Verkaufspreis dieser empfindlichen, meist in das Ausland verschickten oder aus dem Ausland importierten Ware ausschlaggebend sind, wesentlich gesenkt werden können.
Ausgehend nun von einer Verpackung für Eier, Früchte od. dgl., die mittels Versandtabletts aus Kunststoff gebildet ist, wobei jedes Versandtablett mit an den Eckpunkten von Quadraten regelmäßig angeordneten Einlegemulden zur Aufnahme des Versandgutes versehen ist, die sich gegen ihren Boden zu pyramidenstumpfartig verjüngen und die Form von drei ineinander übergehenden Pyramidenstümpfen haben, wobei die Neigung der Muldenwände gegen die Mittelachse des obersten und untersten Pyramidenstumpfes einander gleich und steiler als die Neigung der Wände des mittleren Pyramidenstumpfes ist, besteht das wesentliche der erfindungsgemäßen Verpackung darin, daß die Einlegemulden, ausgehend von einer ebenen, folienartigen Grundplatte, sich nur in einer Richtung erstrecken und daß zur Bildung einer geschlossenen Verpackung zwei mit den Grundplatten zueinander gekehrte Tabletts an mindestens zwei einander gegenüberliegenden Rändern aneinanderhaftend verbunden sind, wobei jede Einlegemulde in dem einen Tablett einer Einlegemulde im anderen Tablett gegenüberliegt.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung dieser Verpackung sind zwischen den Einlegemulden Perforationen, Schwächungsrillen od. dgl, vorgesehen, die ein Auftrennen der Verpackung in mindestens zwei Teile erleichtern.
Als Herstellungsmaterial eignet sich am besten eine Polystyrolfolie oder auch eine Schaumplastikfolie auf Polystyrolbasis. Die Einlegemulden werden zweck-
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mäßig durch Tiefziehen dieser Folien erzeugt. Wie ersichtlich, kann beispielsweise auch ein einzelnes vollkommen luftdicht verpacktes Ei mit seiner Verpackung abgetrennt werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnungen näher erläutert. F i g. 1 zeigt ein einzelnes Versandtablett im Grundriß;
F i g. 2 ist ein Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1;
F i g. 3 zeigt einen Teilschnitt durch das Versandtablett in schaubildlicher Darstellung;
F i g. 4 veranschaulicht ein Paar von mit den Grundplatten einander zugekehrten und verschweißten Versandtabletts;
F i g. 5 stellt schließlich im Schnitt eine Kiste dar, in die mehrere Paare von Tabletts eingesetzt sind, wobei Deckel und Boden der Kiste entsprechend einem Tablett ausgebildet sind;
F i g. 6 zeigt ein mit Perforationen versehenes ao zu werden. Tablett.
Das dargestellte Versandtablett besteht aus einer ebenen Grundplatte 1, beispielsweise aus tiefziehfähigem Polystyrol. Wie ersichtlich, sind zu den eingezeichneten Häuptachsen dieser Grundplatte vollkommen symmetrisch Einlegemulden 2 vorgesehen, die auch untereinander völlig regelmäßig angeordnet sind und in die das Versandgut, insbesondere Eier, eingesetzt werden können.
Aus Fig. 2 ist zu ersehen, daß die einzelnen Einlegemulden 2 aus drei ineinander übergehenden Pyramidenstümpfen 3, 4 und 5 von quadratischen Querschnitt bestehen. Die Zwischenräume zwischen den Muldenreihen in beiden zueinander senkrechten Richtungen entsprechen in ihrem Querschnitt dem Querschnitt einer einzelnen Einlegemulde. Vor allem ist, die Breite α des von der Grundplatte entferntesten Pyramidenstumpfes gleich der Breite des Zwischenraumes b zwischen den parallelen Reihen von Einlegemulden.
Es ist ferner zu ersehen, daß im vorliegenden Beispiel in der einen Richtung vier und in der anderen Richtung fünf Reihen von Einlegemulden 2 angeordnet sind, doch ist dies nicht zwingend. Werden die Versandtabletts mit ihren Grundplatten 1 paarweise gegeneinandergekehrt verbunden (F i g. 4) und diese Paare übereinander jedoch unter Drehung tun 90° gestapelt, so kommen die Muldenreihen des einen Paares zwischen die Reihen des anderen beispielsweise oberen oder unteren Paares derart zu liegen, daß sich die Ränder der quadratischen Grundplatte übereinander befinden. Ein Stapel aus derart angeordneten Versandtablettpaaren kann leicht in eine Kiste eingesetzt werden. In dieser Kiste kann der Deckel 6 und der Boden 7 (F i g. 5) ebenfalls mit Einlegemulden versehen sein, in die vor dem Einsetzen des Stapels Eier eingelegt werden. Aus der
Zeichnung ist auch zu ersehen, daß der von einer solchen Kiste umschlossene Raum paraktisch vollständig ausgenutzt ist.
Entlang den Reihen von Einlegemulden können Perforationen 8 (Fig. 6) oder Schwächungsrillen angebracht sein. Diese ermöglichen das leichte Abtrennen einzelner Teile, die noch immer ringsum verschlossen bleiben.
Falls ein einzelnes Ei beschädigt sein sollte, bleibt dieses im zerronnenen Zustand in seiner Mulde und kann daher die in benachbarten Mulden eingesetzten Eier nicht ungünstig beeinflussen. Die Verpackung ist daher in höchstem Maße hygienisch und eignet sich besonders dazu, dem Letztverbraucher ohne vorheriges Umpacken des eingesetzten Gutes abgegeben

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verpackung für Eier, Früchte od. dgl., die mittels Versandtabletts aus Kunststoff gebildet ist, wobei jedes Versandtablett mit an den Eckpunkten von Quadraten regelmäßig angeordneten Einlegemulden zur Aufnahme des Versandgutes versehen ist, die sich gegen ihren Boden zu jpyramidenstumpfartig verjüngen und die Form von drei ineinander übergehenden Pyramidenstümpfen haben, wobei die Neigung der Muldenwände gegen die Mittelachse des obersten und untersten Pyramidenstumpfes einander gleich und steiler als die Neigung der Wände des mittleren Pyramidenstumpfes ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlegemulden (2), ausgehend von einer ebenen, folienartigen Grundplatte (1), sich nur in einer Richtung erstrecken und daß zur Bildung einer geschlossenen Verpackung zwei mit den Grundplatten zueinander gekehrte Tabletts an mindestens zwei einander gegenüberliegenden Rändern aneinanderhaftend verbunden sind, wobei jede Einlegemulde in dem einen Tablett einer Einlegemulde im anderen Tablett gegenüberliegt.
2. Verpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Einlegemulden (2) Perforationen, Schwächungsrillen (8) od. dgl. vorgesehen sind, die ein Auftrennen der Verpackung in mindestens zwei Teile erleichtern.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 843 572; USA.-Patentschriften Nr. 1 205 872, 2 233 044.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 677Ώ57 10.67 © Bundesdruckerei Berlin
DENDAT1252123D 1963-04-26 Verpackung fur Eier, Fruchte od dgl Pending DE1252123B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
AT340763A AT242600B (de) 1963-04-26 1963-04-26 Versandtablett, insbesondere aus Kunststoff für Eier, Früchte od. dgl.
AT565663A AT248951B (de) 1963-07-15 1963-07-15 Verpackung, insbesondere aus Kunststoff
AT648463A AT258787B (de) 1963-08-12 1963-08-12 Versandtablett aus Kunststoff für Eier, Früchte od. dgl. Waren
AT710363A AT242601B (de) 1963-09-03 1963-09-03 Einteiliges Versandtablett, insbesondere aus Kunststoff
AT1004663A AT242602B (de) 1963-12-13 1963-12-13 Behältnis für empfindliches Gut, insbesondere für Eier

Publications (1)

Publication Number Publication Date
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DEO10949A Pending DE1276545B (de) 1963-04-26 1965-07-01 Versandtablett, insbesondere aus Kunststoff, fuer Eier, Fruechte od. dgl.

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DEO7545U Expired DE1952764U (de) 1963-04-26 1964-03-25 Versandtablett, insbesondere aus kunststoff, fuer eier, fruechte od. dgl.
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ES (1) ES299473A1 (de)
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LU (1) LU45914A1 (de)
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