DE2131160A1 - Elektrolytkondensator - Google Patents
ElektrolytkondensatorInfo
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Description
DIpJ.-Inct. R. BEETZ sen.
Dip!~!n£. K. LArviP.iECHT
Dr.-Ing. R. ti E E T Z jr.
München 22, Steinsdorfsir. 10
530-17.213P 23.6.I97I
Vladimir
l Vasil'evic Vavilov, UdSSR, Moskau, Leninskij prospekt,ä56, kv. 139, Ingenieur
2. Vadim Grigor'evic Gerlivanov, UdSSR, Moskau, ulica Marii Ul'janovo^ 16, kv. 31, Ingenieur
3.Al£ksej Aleksandrovic Panov, UdSSR, Novosibirsk,
ulica Kirova, 76, kv. 73, Ingenieur Q-. Pavel Alekseevic Prudnikov, UdSSR, Novosobirsk,
ulica Vatutina, 33/2,Akv.l2, Ingeniuer 5. Aleksandr Sergeevic Sachiev, UdSSR, Moskau',
ulica Marii Ul1 janovoj, 16, kv.JjT. Ingenieur
δΤ Michail Ivanovic Khlopin, UdSBR,"Novosibirsk, ulica
B.ßogatkova, 25, kv.47, Inge*Luer
Elektrolytkondensator
Die Erfindung bezieht sich auf einen Elektrolytkondensator mit positiver Elektrode aus gesinterten Aluminiumteilchen.
Elektrolytkondensatoren mit positiver Elektrode aus technischer Aluminiumfolie sind weitgehend bekannt. Im Vergleich
mit Elektrolytkondensatoren, bei denen die positive Elektrode aus Tantal besteht, weisen sie schlechtere elektrische
Eigenschaften auf.
Die Verwendung einer positiven Elektrode aus gesinterten Teilchen hochreinen Aluminiums (mit einer Reinheit von
99,9999) verbessert die elektrischen Kennwerte der Elektro-
530-(P. 38 590/1)-Hd-r (7)
209809/1040
lytkondensatoren, führt jedoch zu einer wesentlichen Erhöhung
ihrer Herstellungskosten.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Verbesserung der elektrischen Eigenschaften von Elektrolytkondensatoren
ohne Erhöhung ihrer Fertigungskosten, indem die positive Elektrode des Elektrolytkondensators aus technischem Aluminium
hergestellt wird, da Kondensatoren mit derartigen Elektroden annähernd gleiche elektrische Eigenschaften wie
Elektrolytkondensatoren mit positiver Tantalelektrode ergeben.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die positive Elektrode aus Aluminiumteilchen besteht, die
an der Oberfläche eine Oxydschicht (Al2O,,) mit einer Dicke
unter 100 A aufweisen.
Das Vorhandensein dieser Oxydschicht ermöglicht es, eine gleichmäßige Front gesinterter Aluminiumteilchen zu
erhalten, und ergibt eine große Steigerung der spezifischen Kondensatorkapazität.
Die besten Ergebnisse kann man bei einer Oxydschichtdicke von kO - 70 A* erhalten.
Bei Vergrößerung der Schichtdicke über 100 A* sinkt
die spezifische Kondensatorladung unter 500 /uC/cm . Dabei
verringern sich sprunghaft auch die Festigkeitseigenschaften der Elektrode bei Schwingungs- und Stoßbelastungen.
Die Bildung der ΑΙ,,Ο,,-Oberflächenoxydschicht mit einer
Dicke unter k0 A* ist technologisch ziemlich kompliziert
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und führt außerdem zu einem gewissen Anstieg von Leckströmen (ungefähr bis 15 /uC/cm ) .
Zweckmäßigerweise kann legiertes Aluminium mit Zusätzen von schwerschmelzenden Übergangsmetallen der IV. und V.
Gruppe des Periodensystems der Elemente in der Menge von
Of1 - 3 $ vom Aluminiumgewicht benutzt werden.
Of1 - 3 $ vom Aluminiumgewicht benutzt werden.
Diese Zusätze verbessern die dielektrischen Eigenschaften der Oberflächen-Aluminiumoxydschicht.
Von den Übergangsmetallen können einzeln oder in Kombination
Titan, Niobium, Zirkonium und Tantel genommen
werden.
werden.
Die Erfindung wird in der nachstehenden Beschreibung
einiger Ausfuhrungsbeispiele und anhand einer Zeichnung
mit der Darstellung des Elektrolytkondensators näher erläutert.
einiger Ausfuhrungsbeispiele und anhand einer Zeichnung
mit der Darstellung des Elektrolytkondensators näher erläutert.
Der Kondensator enthält eine positive Elektrode 1 und eine negative Elektrode 2, die durch ein festes Dielektrikum
3 voneinander getrennt sind. Die positive und die negative Elektrode haben Stromzuführungen k und 5, wobei die
Verbindung der Stromzuführung mit der negativen Elektrode
über einen Übergangskontakt 6 erfolgt.
über einen Übergangskontakt 6 erfolgt.
Die positive Elektrode ist aus gesinterten Aluminiumteilchen von vorwiegend Kugelform ausgeführt, die eine
Oxydschicht Al-O« mit einer Dicke von !»Ο - 7O A* aufweisen.
Oxydschicht Al-O« mit einer Dicke von !»Ο - 7O A* aufweisen.
Nachstehend werden Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Kondensators näher betrachtet:
209809/1040
Man stellt eine Aluminiumschmelze mit einer Reinheit
9^99 qft,ft5
von — her. Die Aluminiumschmelze wird mit Hilfe eines komprimierten und bis auf eine Temperatur von 300 bis 500 °C.erwärmten Edelgasstromes mit 0,5 Gew.-^ Sauerstoff zerstäubt. Die sich bei der Zerstäubung bildenden Teilchen führt man einem flüssigen kohlenwasserstoffhaltigen Stoff, z. B. Benzin, zu. Der kurzzeitige Kontakt der geschmolzenen Aluminiumteilchen mit dem erwähnten Gas ruft beim geringen Partialdruck des Sauerstoffs ihre selektive Oxydierung hervor, wobei an der Oberfläche der entstehenden kugelförmigen Aluminiumteilchen sich eine einphasige Oxydschicht Al„0„ von hoher Reinheit und einer Dicke unter 100 A bildet. Die auf diese Weise erzeugten Aluminiumteilchen werden zur Erhaltung zylindrischer Formteile in einem Ofen gesintert. Nach einer Formierung, z. B. unter Durchfluß eines elektrischen Stromes, verwendet man die zylindrischen Formteile als positive Elektroden.
von — her. Die Aluminiumschmelze wird mit Hilfe eines komprimierten und bis auf eine Temperatur von 300 bis 500 °C.erwärmten Edelgasstromes mit 0,5 Gew.-^ Sauerstoff zerstäubt. Die sich bei der Zerstäubung bildenden Teilchen führt man einem flüssigen kohlenwasserstoffhaltigen Stoff, z. B. Benzin, zu. Der kurzzeitige Kontakt der geschmolzenen Aluminiumteilchen mit dem erwähnten Gas ruft beim geringen Partialdruck des Sauerstoffs ihre selektive Oxydierung hervor, wobei an der Oberfläche der entstehenden kugelförmigen Aluminiumteilchen sich eine einphasige Oxydschicht Al„0„ von hoher Reinheit und einer Dicke unter 100 A bildet. Die auf diese Weise erzeugten Aluminiumteilchen werden zur Erhaltung zylindrischer Formteile in einem Ofen gesintert. Nach einer Formierung, z. B. unter Durchfluß eines elektrischen Stromes, verwendet man die zylindrischen Formteile als positive Elektroden.
In der Tabelle 1 werden elektrische Kennwerte einer auf dife beschriebene Weise erzeugten positiven Elektrode
angeführt. ,
| Verlust winkel L 7" J |
, Tabelle | 1 | Leckstrom | 13 | Spezifische Ladung [/uC/cm3j |
|
| 8 - 10,5 | 8 - | 600 - 1100 | ||||
| Kapazi tät Γ/uFj |
Betriebs spannung [VJ |
|||||
| 100 | 6,3 - 30 | |||||
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Ausführungsbeispiel 2:
Man stellt eine Aluminiumschmelze mit einer Reinheit ) %99 - 99/995
von her. In diese Schmelze wird Tantal in einer Menge von 0,1 $ vom Gewicht der Aluminiumschmelze eingeführt.
Nach der Auflösung des Zusatzes und nach sorgfältiger Durchmischung der Schmelze erfolgt die im Beispiel 1
beschriebene Zerstäubung zur Gewinnung von kugelförmigen Aluminiumteilchen mit Oxydschicht an der Oberfläche. Auf
diese Weise erhält man mit Tantel legierte Aluminiumteilchen.
In der Tabelle 2 werden elektrische Daten einer nach der obigen Beschreibung erzeugten positiven Elektrode angeführt.
Kapazität
[/Uf]
Verlust winkel
Betriebs spannung
Leckstrom
Spezifische Ladung
100
6,5
6,3 - 30
6,0
600 - 1100
Das Legieren von Aluminium mit Tantal oder mit anderen schwerschmelzenden Elementen ohne Bildung der Oxydschicht ergibt keine wesentliche Verbesserung der elektrischen Eigenschaften der positiven Elektrode. Dies ist
dadurch zu erklären, daß bei der Formierung an der Oberfläche der Aluminiumteilchen einzelne Gebilde aus Oxyden
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der im Aluminium enthaltenen Zusätze entstehen. Dabei muß auch berücksichtigt werden, daß die erfindungsgemäße Elektrode
aus Aluminium mit einer Reinheit von nur gefertigt wird. Ό
Ausführungsbeispiel
3:
Das Verfahren zur Herstellung der Elektrode ist ähnlich der im Ausführungsbeispiel 2 beschriebenen Herstellungsweise
nur mit dem Unterschied, daß anstelle von Tantal in die Schmelze Niobium als Legierungszusatz in der
Menge von 0,3 $ vom Gewicht der Schmelze eingeführt wird.
Die Tabelle 3 enthält elektrische Kennwerte dieser positiven Elektrode.
Kapazi- Verlust- Betriebs- T , . Spezifische
tat winkel spannung becKstrom Ladung
[/UF] M [V] [/UAj [/uC/cn,3]
bis tOO 3,k 6,3-30 8,2 600 - 1100
Ausführungsbeispiel
ki
Das Verfahren zur Herstellung der Elektrode ist ähnlich dem im Ausführungsbeispiel 2 beschriebenen Herstellungsverfahren,
nur mit dem Unterschied„ daß anstelle von
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- Is '
Tantel in die Schmelze Zirkonium als Legierungszusatz in der Menge von 0,5 $ vom Gewicht der Schmelze eingeführt
wird.
Die Tabelle k enthält elektrische Kennwerte dieser
positiven Elektrode.
Kapazi- Verlust- Betriebs- T , . Spezifische
tat winkel spannung ^ecKstrom Ladung
[v] [/ua] [/uC/cm3]
bis 100 8,8 6,3-30 5,2 600 - 1100
Das Verfahren zur Herstellung der Elektrode ist ähnlich dem im Ausführungsbeispiel 2 beschriebenen Herstellungsverfahren, nur mit dem Unterschied, daß die Aluminiumschmelze mit einem Gemisch von Tantal- und Titanzusätzen
in der Menge von 0,25 bzw. 0,1^ vom Gewicht der Schmelze
legiert wird.
In der Tabelle 5 sind elektrische Kennwerte dieser positiven Elektrode angeführt.
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Kapazx- Verlust- Betrxebs- T , . Spezifxsche
"I... . , ι Leckstrom , ,
tat winkel spannung Ladung
[/UF] M ' [v] [/UA] [/uC/cm3]
bis 100 7,9 6,3 - 30 5,0 600 - 1100
Die Herstellung der Elektrode ist ähnlich dem im Ausführungsbeispiel 2 beschriebenen Verfahren, nur mit
dem Unterschied, daß in die Schmelze Titan als Legierungszusatz in der Menge von 3,0 £ vom Gewicht der Schmelze
eingeführt wird.
In der Tabelle 6 sind elektrische Kennwerte dieser positiven Elektrode angeführt.
Käpazi- Verlust- Betriebs- T . . Spezifische
tat winkel spannung ^ecKSTrom Ladung
| [/UF] | M | 6 | [v] | 30 | 18 | [/uC/cm3] |
| bis 100 | 15 | ,3 - | 600 - 1100 | |||
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Bei Vergrößerung der Anteile von Legierungszusätzen über 3 Gew.-$ werden die elektrischen Kennwerte der positiven
Elektroden schlechter, wahrscheinlich wegen einer unvermeidlichen Erhöhung der Temperatur der zu legierenden
Aluminiumschmelze zwecks vollständiger Auflösung der Zusätze.
Die Steigerung der Temperatur in der Schmelze führt im folgenden zur Vergrößerung der Dicke der Oxydschicht
an der Oberfläche der Teilchen von Aluminiumpulver über 100 £.
Ausführungsbeispxel
7'·
Das Verfahren zur Herstellung der Elektrode ist ähnlich dem im Ausführungsbeispxel 2 beschriebenen Herstellungsverfahren,
nur mit dem Unterschied, daß in die Schmelze Tantal, Titan, -Zirkonium, Niobium oder ihre Mischungen
als Legierungszusätze in der Menge von 0,1 $ vom Gewicht der Schmelze eingeführt werden.
Die elektrischen Kennwerte dieser positiven Elektrode sind ungefähr oder völlig gleich den in der Tabelle 1 angeführten
Daten, ·
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Claims (3)
- Patentansprüche1 Λ Elektrolytkondensator mit einer aus einer Masse von gesinterten Aluminiumteilchen gebildeten positiven
Elektrode und einer davon elektrisch isolierten negativen Elektrode, dadurch gekennzeichnet , daß die positive Elektrode aus Aluminiumteilchen hergestellt ist, die an der Oberfläche eine Al20_-0xydschicht mit
einer Dicke unter 100 A aufweisen. - 2. Elektrolytkondensator nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet , daß die Dicke der Oxydschicht höchstens 40 - 70 A beträgt. - 3. Elektrolytkondensator nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Aluminiumteilchen mit einzeln oder in Kombination genommenen Zusätzen von schwerschmelzenden Übergangsmetallen der IV. und V. Gruppe des Periodensystems der Elemente in einer Menge von 0,1 - jp # vom Aluminiumgewicht legiert sind.h. Elektrolytkondensator nach Anspruch 3, dadurch" gekennzeichnet, daß die Zusätze Tantel, Niobium, Zirkonium, Titan oder deren Gemische sind.209809/1040
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SU1456799 | 1970-07-23 | ||
| SU1453688 | 1970-07-23 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2131160A1 true DE2131160A1 (de) | 1972-02-24 |
Family
ID=26665402
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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| Country | Link |
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| DE (1) | DE2131160A1 (de) |
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| GB (1) | GB1307149A (de) |
| IT (1) | IT942564B (de) |
| NL (1) | NL7108549A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3113378A1 (de) * | 1980-04-02 | 1982-04-22 | Nippon Electric Co., Ltd., Tokyo | Verfahren zur herstellung eines poroesen koerpers fuer einen trockenelektrolytkondensator |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| CN119480458A (zh) * | 2024-12-02 | 2025-02-18 | 西安交通大学 | 一种铝电解电容器用块体阳极及其制备方法 |
| CN119626783B (zh) * | 2024-12-02 | 2025-12-30 | 西安交通大学 | 一种铝电解电容器粉末堆积烧结箔及其制备方法 |
-
1971
- 1971-06-22 IT IT4293371A patent/IT942564B/it active
- 1971-06-22 NL NL7108549A patent/NL7108549A/xx unknown
- 1971-06-22 BG BG1787871A patent/BG17685A3/xx unknown
- 1971-06-23 DE DE19712131160 patent/DE2131160A1/de active Pending
- 1971-06-23 CS CS465371A patent/CS168807B1/cs unknown
- 1971-06-23 GB GB2947771A patent/GB1307149A/en not_active Expired
- 1971-06-23 FR FR7122864A patent/FR2099296A5/fr not_active Expired
- 1971-06-23 BE BE768913A patent/BE768913A/xx unknown
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3113378A1 (de) * | 1980-04-02 | 1982-04-22 | Nippon Electric Co., Ltd., Tokyo | Verfahren zur herstellung eines poroesen koerpers fuer einen trockenelektrolytkondensator |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1307149A (en) | 1973-02-14 |
| FR2099296A5 (de) | 1972-03-10 |
| IT942564B (it) | 1973-04-02 |
| NL7108549A (de) | 1971-12-27 |
| BG17685A3 (de) | 1973-12-25 |
| BE768913A (fr) | 1971-12-23 |
| CS168807B1 (de) | 1976-06-29 |
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