DE2130703A1 - Geschoss mit kleiner Reichweite - Google Patents
Geschoss mit kleiner ReichweiteInfo
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Description
COLT1S ING ' 59 P 28
rr ^x. * n · <-1· Juni
Hartford, Connecticut
USA
GESCHOSS MIT KLEINiJH REICHWEITE
Priorität: USA Nr. 4-8.084-Patentanmeldung
vom 22. Juni 1970
Die Erfindung bezieht sich auf Feuerwaffen und insbesondere auf ein verbessertes Geschoss mit neuartigen
Sicherheitsmerkmalen.
Bei den üblichen Feuerwaffen wird ein Geschoss
mit hoher Geschwindigkeit abgeschleudert, und bei der Berührung
eines Zieles innerhalb der Reichweite des Geschosses wird dasselbe abgebremst. Eine Standard-Gewehrkugel vom
Kaliber 0,38 wird z.B. mit einer Geschwindigkeit von ungefähr 260 m/S aus einer Gewehrmündung ausgeschleudert^ und wird
mit einer grossen Kraft über einef ausgedehnte/i Reichweite
abgebremst. Ein Fachmann auf dem Gebiet der Feuerwaffen schätzt, dass eine Standardkugel vom Kaliber 0,38 auf eine
Entfernung von mehr als 365 m tödlich sein kann. Solch eine*
Fäl grosse Reichweite mit tödlicher Wirkung hat nur in wenigen
Fällen m/
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einen besonderen Vorteil, Die grosse Standardreichweite
wirkt sich wegen dem beträchtlichen Sicherheitsrisiken sehr einschränkend auf den Gebrauch solcher Feuerwaffen
aus. Es geschieht öfters, dass Zuschauer und Jäger verletzt
werden, welche von einem beabsichtigten nahen Ziel verhältnismässig weit entfernt sind.
Die Aufgabe der Erfindung liegt darin, eine Waffe , und insbesondere ein Geschoss für eine Feuerwaffe, wie
z.B. eine Pistole oder ein Gewehr, zu schaffen, wobei das Geschoss die übliche hohe Aufschlagkraft nur innerhalb einer
verhältnismässig kurzen Reichweite ausübt und ausserhalb . dieser Reichweite keine tödliche Wirkung hat.
Dies wird dadurch erreicht, dass zusätzlich zu
der Pulverladung in der Patrone zum Abschiessen des Geschosses
JVcilo / ν
innerhalb dieses Geschosses ein ß^eüö^stoff ^vorgesehen ist)
zur Erzeugung einer der Flugrichtung des Geschosses entgegenwirkenden Kraf
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen daxgestellt und werden nun ausführlicher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine übliche F Patrone.
Fig. IA eine Seitenansicht der in Fig. 1 gezeigten Patrone.
Fig. 2 einen Längsschnitt durch eine bevorzugte • Ausführungsform der Patrone gemäss der Erfindung.
Fig. 2A eine Seitenansicht der in Fig. 2 gezeigten Patrone.
Fig. 5 einen Längsschnitt durch eine andere Ausführungsform der Patrone gemäss der Erfindung.
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Fig. 4 eine ähnliche Patrone wie nach Fig. 3>
jedoch mit einer abgeänderten Zündvorrichtung.
Fig. 5 eine schematische Darstellung eines
Büchsenlaufes und einer A"bfeuerungsvorrichtung zur Anwendung
bei einem Geschoss nach der Erfindung.
Fig. 6 eine graphische Darstellung der Geschossgeschwindigkeit in Abhängigkeit der Reichweite für eine
Standardpatrone und eine Patrone der vorliegenden Erfindung.
Fig. 7 ein abgeändertes Geschoss mit selbsttätigem Antrieb und selbsttätiger Bremswirkung.
Fig. 8 eine Rückansicht der Fig. 7 zur besseren Darstellung der Antriebsdüsen.
Die Figuren 1 und IA zeigen^ eine übliche Patrone,
wie z.B. eine Patrone vom Kaliber 0,38, welche eine Patronenhülse 10 und eine Kugel oder ein Geschoss 11 aufweist; die
Kugel ist in das offene Ende einer Patronenhülse eingesetzt und an den Stell^»£en 12 und 13 eingepresst um dadurch eine
Pulverkammer 14 zu begrenzen, welche teilweise mit einer
Pulverladung 15 gefüllt ist. Ein Zünder 16 befindet sich in der Mitte der hinteren Fläche der Patronenhülse. Der Zünder besteht
aus einem üblichen, empfindlichen Aufschlagzünder, welcher
beim Aufprall des Schlagbolzens einer Waffe detoniert. Die Druckwelle und die Flamme werden durch den Kanal 17 übertragen,
um das Pulver 15 zu entzünden und dadurch eine im wesentlichen augenblickliche Ausdehnung der Nebenprodukte der
Verbrennung zu erzeugen, um die Kugel aus dem Büchsenlauf herauszuschleudern. Eine typische Kugel vom Kaliber 0,38 hat eine
Anfangsgeschwindigkeit von ungefähr 265 m/S und eine effektive
.Reichweite von etwa 365 m· Die tatsächliche Reichweite ist
natürlich.grosser als 365 m tee^um Zwecke der Erklärung
dieser Erfindung f#i*3 die Reichweite, in welcher eine tödliche
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BAD ORIGINAL
Brems- oder Aufschiagio?aft vorliegt, als effektive Reichweite
bezeichnet. Die Patronenhülse 10 wird aus einem geeigneten ■ Material, wie z.B. Messing^hergestellt,und die Kugel 11 kann
aus Stahl, Blei, oder aus Blei mit einem Stahlmantel oder dergleichen hergestellt werden.
Die Figuren 2 und 2A zeigen eine bevorzugte Ausführung
der Erfindung, d.h. eine Patrone mit im wesentlichen . demselben Aufbau und derselben Form wie die Standardpatrone
nach den Figuren 1 und IA, Die Patronenhülse 20, der Zünder 21 und der Zündkanal 22 entsprechen der Ausführung
nach Fig. 1. Das Geschoss 25 weist einen im wesentlichen
hohlen zylindrischen Körperteil 26 auf, welcher in einem Stück mit einem Nasenteil 27 geformt ist/ um einen geeigneten
^eftststoff 28( wie z.B. einen festen J&MeÄästoff) aufzunehmen^
welcher die Form eines hohlen Zylinders hat um eine zentrale Bohrung oder einen Zündkanal 30 zu bilden. Der hintere Teil
des Körpers 26 ist an einen Verschlussteil 32 durch Umbiegen
der Ränder 34- und durch Einpressung einer Sicke 35 befestigt und
weist eine Aussparung zum Aufnehmen eines geeigneten Zünders 33 auf. Diese Aussparung steht durch einen Zündkanal 37 nri-t
der zentralen Bohrung 30 des stoffes 28 in Verbindung.
Falls erwünscht kann die Zündungsübertragung von dem Zünder 33 zu dem Brennstoff 28 geregelt werden. Hierzu kann ein
Verzögerungsmechanismus mit Kanälen 36 verwendet werden, welche ■ mit einem gemischten Schwarzpulver gefüllt sind, um die
¥erbrennungsgeschwindigkeit des Schwarzpulvers und dadurch die Zündung des wenig empfindlichen panfstof fes 28 für eine
"bestimmte Zeit zu Terzpgern. Bei der Ausführung nach Fig. 2
ΐ?ΐ3ίά eine Fulverlaäung 4-0 verwendet, welche im wesentlichen
cüesslibe Masse und dasselbe Volumen aufweist^ wie die Ladung
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in der Standardpaticrenhülse. Die Nase 27 hat eine Düse mit
einer kegelförmige} Oeffnung 42, welche durch den Düsenhals
4-3 mit der Kammer yö in Verbindung steht. Um.die Wirksamkeit
des Brennstoffes 2c- wahrend der Lagerung zu gewähi/en ist
eine zerbrechliche Scheibe wie z.B. eine Aluminiumfolie 45,
angebracht, um den Eintritt von unerwünschter Feuchtigkeit
Trc.'b
usw. in den Kanal 30 des Bae«»fltstoffes zu verhindern. Ferner
trägt die Scheibe zur Druckerzeugung durch den brennenden Brennstoff bei.
Falls eine bekannte Patrone in den Lauf und die Zündvorrichtung 59 der Fig. 5 eingeführt wird, wird durch
den Aufschlag des Hammers 60 auf den Schlagbolzen 61 der Zünder zur Detonation gebracht, um das Pulver 15 zu entzünden
und fcfflj somit das Geschoss 11 aus dem Lauf auszustossen und es
nach vorne auf ein Ziel zu schleudern. In ähnlicher Weise wird die Patrone nach Fig. 2 in den Lauf und die Zündvorrichtung
59 nach Fig. 5 eingesetztiund beim Aufschlag des Hammers 60 auf
den Schlagbolzen wird' der Zünder detonieren, sojdass die
Pulverladung der Patrone entzündet wird. Die sich ausdehnenden
Gase schleudern das Geschoss 25 aus dem Büchsenlauf heraus,
c s4arb.e
und wegen dear üblichen Dra3J£ wird das Geschoss in eine itot
Drehbewegung versetzt.
Die Anfangsgeschwindigkeit des Geschosses nach Fig.l
und des Geschosses nach Fig. 2 ist im wesentlichen dieselbe^ da die Masse der Geschosse^ sowie die Pulverladungen zum
Ausschleudern der Geschosse im wesentlichen gleich sind. Jedoch wird, wenn das Geschoss sich nach vorne bewegt, der
Zünder 33 detonieren und die Vergrösserungsvorrichtung 36 zünden, sojdass nach Ablauf einer bestimmten Zeit das Geschoss
25, welchesymit hoher Geschwindigkeit dreht, einem entgegen-
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gesetzten Druck durch die Verbrennung der Ladung 28 ausgesetzt ist» Die gasförmigen Verbrennungsprodukte öffnen den Verschluss
45 und strömen durch den Kanal 43 und die Düse 42
aus, um einen Druck entlang der Drehachse des Geschosses in entgegengesetzter Richtung zum Geschwindigkeitsvektor
auszuüben iwelcher durch die Pulverladung 40 erzeugt wird.
er
In Fig. 6 zeigt die gestrichelte Linie die
als
Kurve der Geschwindigkeit i» Funktion der Reichweite eines
Standardgeschosses, welches eine Anfangsgeschwindigkeit
von etwa 260 m/S hat. ψβά wobei die Geschwindigkeit infolge
^ der Luftreibung und dergleichen langsam abnimmt, um eine effektive Reichweite von etwa 365 m zu erzeugen. Die Kurve
des Geschosses nach der Fig. 2 ist mit durchgezogener Linie dargestellt und es ist ersichtlich, dass das Geschoss an
der Mündung im wesentlichen die gleiche Geschwindigkeit hat, d.h. 260 m/S', afeer während der Verzögerungszeit (Verzögerung
auf einer Flugstrecke von etwa 6 m) beginnender IVrprmstoff
n/er
ausbrennen und übt einen im wesentlichen entgegengesetzten Druck aus, um dadurch die Reichweite des Geschosses auf etwa 11 m zu verringern. Durch eine genaue Wahl des Brennstoffes ψ wird eine Bewegung des Geschosses in entgegengesetzter Richtung verhindert oder der -gtoff kann für eine begrenzte Bewegung in entgegengesetzter Richtung ausgewählt werden. Es ist somit ersichtlich, dass das Geschoss eine unabhängige rückfeuernde Rakete o, welche unmittelbar nach dem •Abfeuern die kinetische Energie des Geschosses aufhebt, die durch die Pulverladung 40 erzeugt wurde, um dadurch eine wirksame Reichweite des Geschosses von 11 m zu gewähren. Es sei jedoch hervorgehoben, dass die graphische Darstellung nach Fig«, 6, sowie die Werte für die Reichweite und Geschwindigkeit
ausbrennen und übt einen im wesentlichen entgegengesetzten Druck aus, um dadurch die Reichweite des Geschosses auf etwa 11 m zu verringern. Durch eine genaue Wahl des Brennstoffes ψ wird eine Bewegung des Geschosses in entgegengesetzter Richtung verhindert oder der -gtoff kann für eine begrenzte Bewegung in entgegengesetzter Richtung ausgewählt werden. Es ist somit ersichtlich, dass das Geschoss eine unabhängige rückfeuernde Rakete o, welche unmittelbar nach dem •Abfeuern die kinetische Energie des Geschosses aufhebt, die durch die Pulverladung 40 erzeugt wurde, um dadurch eine wirksame Reichweite des Geschosses von 11 m zu gewähren. Es sei jedoch hervorgehoben, dass die graphische Darstellung nach Fig«, 6, sowie die Werte für die Reichweite und Geschwindigkeit
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nur als Beispiel gegeben sind| und dass die Reichweite
Funktion der Geschwindigkeit durch Auswahl eines geeigneten
/Treib
Bstoff es verändert werden kann.
Die Figur 3 stellt eine abgeänderte Patrone 70
dar, mit einer Patronenhülse 71» einem Zünder 72 und einer
Pulverladung 73» welche im wesentlichen der Ausführung nach Fig. 2 entsprechen. Das Geschoss 75 besteht aus einem rohrförmigen
Körperteil 76 mit einem angeformten, massiven
hinteren Teil 78. Das Geschoss ist an der Vorderseite durch
einen Düsenkörper 80 geschlossen, welcher an den Stellen 81 und 82 eingepresst ist. Zur Vereinfachung des Zusammenbaues und
der Herstellung bei bestimmten Patronen und l&es^
ist es vorteilhaft eine Sicke am Vorderteil vorzusehen, anstelle der Sicke am hinteren Teil wie bei der Fig. 2.
Die Düse 8$ kann derjenigen nach Fig. 2 entsprechen. Es ist zu beachten, dass die Form, Grosse usw. der Düse nur konstruktive
Einzelheiten sind, welche zur Erzeugung der gewünschten Gegendruckeigenschaften verändert werden können. Der hintere
Körperteil 78 des Geschosses 75 enthält eine Aussparung 87.
um einetLZünder 88 aufzunehmen, welcher durch den Rand 89
festgehalten ist. Der Brennstoff 90 der Patrone ist wie in
Bezug auf die Fig. 2 beschrieben, an der Vorderseite zur Abdichtung mit einem Verschluss 91 versehen, und dieser Verschluss
kann Ment durch den Gasdruck geöffnet werden, um den Ausgang der gasförmigen Verbrennungsprodukte zu gewählten.
Entsprechend einer weiteren, abgeänderten Ausführungsform
des Geschosses nach der Erfindung, ist ein verlängerter Nitrozellulose- oder Schiessbaumwolle-doeht vorgesehen,
welcher durch den Zünder 88 entzündet wird, um die gewünschte regelmässige Verbrennung des Brennstoffes 90 in
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dem Bereich des hohlen zylinderförmigen Teils 96 zu gewähren.
Beim Abfeuern prallt der Hammer 60 auf den Schlagbolzen 61, der in Fig. 5 gezeigten bekannten .Waffe, um den
Zünder 72 ^i vifitoni p.-r^p\fvmdTrinrhi-rc.h den Brennstoff des Geschosses
durch Hitze- und Druckeinwirkung zu zünden. Das Geschoss 75 wird aus der Patronenhülse und durch den Büchsenlauf
infolge der Ausdehnung der Gase herausgeschleudert^ und
während derselben Zeit wird der Zünder durch Hitze- und Druckeinwirkung gezündet. Das Geschoss verschliesst den
vorderen Teil der Patronenhülse. Die Flamme -^durch einen
w Kanal 97» um die Schiessbaumv/olle zu entzünden, welche
ihrerseits den ^stoff des Geschosses zündet. Der Verschluss 91 wird durch den Gasdruck geöffnet und die gasförmigen
Verbrennungsprodukte werden durch die Düse 85 ausgestossen, um einen Druck zur Aüremsung des Geschosses auszuüben.
Der Drall des Büchsenlaufs der schematisch dargestellten Waffe 59 erzeugt in üblicher Weise eine Drehgeschwindigkeit des
Geschosses ,so|dasst falls die Düse koaxial zur Drehachse liegt,
die Geschwindigkeit des Geschosses regelmässig und schnell verzögert wird, um dadurch die effektive Reichweite des Geschosses
in gleicher Weise .wie bei der Beschreibung der Fig. 6 erklärt wurde .zu verringern.
Eine andere Ausführung der Erfindung ist in der Fig. 4 gezeigt, in welcher die Patronenhülse 100, der Zünder
101t der Kanal 102 und die Pulverladung 103 des Geschosses im
wesentlichen dieselbe Ausführung wie bei den oben beschriebenen Ausführungen haben. Das Geschoss 105 ist demjenigen nach Fig.
ähnlich, da die Rase 106 und der Körper 107 aus einem Stück geformt sind und der Stopfen 108 durch Umbiegung des Körpers
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_ Op _
107 und durch eine 31ehe festgehalten ist. Die Zündung des
. Treib *
110 zur Erzeugung der Gegenkraft wird durch eine
Zündübertragungsvorrichtung erzielt, welche ein kleines Rohr
112.das mit einem gemischten Schwarzpulver 113 gefüllt ist, oder eine andere geeignete Einrichtung aufweist, welche in
Unmittelbarer Nähe der Schiessbaumwolie liegt.
Nach der Zündung der Pulverladung 103, beginnt die Verbrennung des gemischten Schwarzpulvers. Die Mischung ist
derart ausgewählt, dass die Verbrennungsgeschwindigkeit verzögert wird, um dadurch eine gewünschte Zeitverzögerung
zwischen der Zündung der Hauptladung IO3 und der Zündung der
SchiessbaumwoHe zu erreichen. Nach der Zündung der Schiessbaumwolle
beginnt die Verbrennung des Brennstoffes 110 des Geschosses. Da das Rohr 112 einen sehr kleinen Durchmesser
aufweist, ist die Gasverlustströmung durch das Rohr 112 verwird
hältnissmässig gering.und somit/die zur Verfügung stehende Gegenkraft nicht wesentlich verringert. Somit wird durch die Entzündung des Brennstoffes 110 ein Gasdruck erzeugt welcher den Verschluss II5 öffnet und das Gas durch die Düse 116 hinausdrückt, um das Abbremsen des Geschosses, wie oben beschrieben, durchzuführen. Der Durchmesser des Rohres 112 ist genügend kleinjfckss es wahrscheinlich durch die Verbrennungsüberreste und durch Hitzeeinwirkung geschlossen wird. Wie oben beschrieben, liegt die Düse koaxial zur Drehachse des Geschosses, um dadurch eine Veränderung der Flugrichtung des Geschosses zu verhindern. Die Lehre der Erfindung ist nicht auf die Anwendung bei Standardpaironen beschränkt sondern sie kann auch bei anderen Geschossen Anwendung findea,, wie z.B. bei kleinen, selbsttreibenden Raketen nach den U.S. Patentschriften· 3,4-19,230 und 3,345,902. Solch ein Geschoss 120 ist in der Fig.
hältnissmässig gering.und somit/die zur Verfügung stehende Gegenkraft nicht wesentlich verringert. Somit wird durch die Entzündung des Brennstoffes 110 ein Gasdruck erzeugt welcher den Verschluss II5 öffnet und das Gas durch die Düse 116 hinausdrückt, um das Abbremsen des Geschosses, wie oben beschrieben, durchzuführen. Der Durchmesser des Rohres 112 ist genügend kleinjfckss es wahrscheinlich durch die Verbrennungsüberreste und durch Hitzeeinwirkung geschlossen wird. Wie oben beschrieben, liegt die Düse koaxial zur Drehachse des Geschosses, um dadurch eine Veränderung der Flugrichtung des Geschosses zu verhindern. Die Lehre der Erfindung ist nicht auf die Anwendung bei Standardpaironen beschränkt sondern sie kann auch bei anderen Geschossen Anwendung findea,, wie z.B. bei kleinen, selbsttreibenden Raketen nach den U.S. Patentschriften· 3,4-19,230 und 3,345,902. Solch ein Geschoss 120 ist in der Fig.
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7 gezeigte und hat einen im wesentlichen zylindrischen Körperteil
121, welcher aus einem Stück mit einem Nasenteil 122 besteht ? der eine Düse 123 enthält. Die Aussparung 124 ist mit
einem Brennstoff 12-5 zur Erzeugung einer Gegenkraft und mit einem Brennstoff 126 zur Erzeugung der Antriebskraft gefüllt.
. Meiern en£
Die Brennstoffe 125 und 126 sind durch einp geeignetes Tremsttög-
12? getrennt, durch welches sich ein Rohr 128 zur Weiterleitung
der Verbrennung erstreckt. Der hintere Teil des Geschosskörpers ist durch einen Stopfen 130 verschlossen, in welchem sich vier
gleichmässig verteilte schräge Raketendüsen 131» 132, 133 und
^ 134- befinden. Der Stopfen ist in asiner Stellung durch das umgebogene
Ende 136 gehaltert. Ein üblicher Zünder 138 liegt in dem Stopfen und steht durch einen Kanal 139 mit der Kammer des
4-feita
Hauptb»«ii&stoffes in Verbindung. Solch ein Geschoss kann aus
einer Waffe nach der U.S. Patentschrift ITr. 3,412,641 abgefeuert werden. Diese Waffe hat einen Lauf ohne Drall, entspricht
jedoch im allgemeinen einer üblichen Ausführung, da ein Schlagbolzen
auf den Zünder 138 aufprallt, um diesen sowie den Hauptbasaimstoff
126 zu zünden. Die durch die Verbrennung der Ladung 126 erzeugten Verbrennungsprodukte werden durch die Düsen 133 *
134 ausgestossen, um das Geschoss durch den Lauf auszuschleudern
und «n eine Drehgeschwindigkeit des Geschosses zu erzeugen. Bei
der vorliegenden Ausführung ist das Rohr 128 mit einem gemischtem Schwarzpulver gefüllt, welches durch die Verbrennung de:
. Hauptbrennstoffes 126 gezündet wird4 um die Zündung des Brennstoffes
125 zur Erzeugung der Gegenkraft zu verzögern. Da das
Geschoss sich initfe relativ hoher Geschwindigkeit dreht, dient die
Gegenkraft der durch die Düse 123 ausströmenden Gase^ zur regelmässigen^
und schnellen Verzögerung der Geschwindigkeit des
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Geschosses. Somit hat das Geschoss die übliche hohe Aufschlagkraft
der Standardausführung nur während einer geringen Flugstrecke.
Aus der vorhergehenden Beschreibung ist ersichtlich,
dass durch die Erfindung ein verbessertes Geschoss geschaffen wurde, welches die gewünschte Aufschlagkraft nur auf einer
sehr begrenzten Flugstrecke von z.B. 11 m aufweist, im Gegensatz
zu der üblichen Reichweite mit tödlicher Wirkung von fast 370
m bei einer Standardpatrone vom Kaliber 0,38. Üie gewünschte Aufschlagkraft des Geschosses wird in der gewünschten begrenzten
Reichweite bewahrt^und das Geschoss wird im Vergleich zu der
Treib
üblichen Reichweite schnell durch die Zündung des B9=e»astoffes
zur Erzeugung der Gegenkraft gebremst. Es ist ersichtlich, dass dieses Geschoss eine grossere Sicherheit hat.und somit ergeben
sich von selbst viele vorteilhafte Anwendungsgebiete.
109852/U27
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE1.) Feuerwaffe mit einem Lauf und einem.Geschoss.das eine erste Ladung\aufweist/zur Erzeugung einer für eine bestimmte Reichweite ausreichenden Antriebskraft des Geschossesydadurch gekennzeichnet dass in dem Geschoss eine zweite Ladung vorgesehen ist, um eine zweite der Antriebskraft entgegengesetzt gerichtete Kraft zu erzeugen, welche das Geschoss abbremst und die tatsächliche Flugstrecke des Geschosses im Vergleich zu der^ durch die erste Ladung bestimmte Reichweite abkürzt.2. Feuerwaffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Lauf und die erstdLadung zusammenwirken, um dem Geschoss eine Drehbewegung zu erteilen»und dass die zweite Kraft entlang der Drehachse wirkt.3. Feuerwaffe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind.um die Zündung der zweiten La- · dung zu verzögern.4«, Feuerwaffe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurchβ gekennzeichnet, dass die erste Ladung derart ausgelegt ist, dawit das Geschoss gebremst, jedoch nicht in entgegengesetzter Richtung beschleunigt wird.5„ Feuerwaffe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurchTreib gekennzeichnet, dass die zweite Ladung ein Bifeaastoff ist^ und dass in der Spitze des Geschosses eine Düse vorgesehen ist, durch welche die Verbrennungsprodukte ausströmen und dabei die zweite Kraft erzeugen.6a Feuerwaffe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet/ dass iiie'Dfüs© koaxial su der Drehachse des Geschosses ist. Ίο FeuQzwBftQ nach einem der üaspriehe I Ms 6, dadurch1098B2/U27-21307_02b. _Algekennzeichnet, dass die erste Ladung und die zweite Ladung in dem Geschoss angeordnet sind und die zweite Ladung durch die erste Ladung gezündet wird.8. Geschoss zum Abfeuern mittels eines Gewehres, dadurch gekennzeichnet dass das Geschoss einen Körper mit einer auf ein Ziel gerichteteflSpitze hat und in der Spitze eine nach vorne weisende Döse vorgesehen ist, dass in dem Körper in der Nähe der Düse eine Kammer ausgebildet ist und in der Kammer eine Ladung zur Erzeugung einer Gasströmung durch die Düse vorgesehen ist, und dass Mittel vorgesehen sindium die Ladung zu zünden und eine Kraft zu erzeugen, die die Bewegung des Geschosses in Richtung zum Ziel abbremst.9. Geschoss nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dassTrei todie Ladung in der Kammer ein -etstoff ist und die Verbrennungsprodukte durch die Düse ausströmen.10. Geschoss nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel zur Zündung der Ladung eine Zeitverzögerungsvorrichtung aufweist.11. Patrone mit kleiner Reichweite für Feuerwaffen, mit einer an einem Ende geschlossenen zylindrischen Patronenhülse, einem in das offene Ende der Hülse eingesetzten Geschoss, welches eine aus der Hülse hinausragende Spitze aufweist, einer ersten Ladung zwischen der Patronenhülse und dem Geschoss, und mit Mitteln zum.Zünden der ersten Ladung um das Geschoss abzufeuern, dadurch gekennzeichnet, das in dem Geschoss eine Kammer und in der Spitze eine Düse vorgesehen ist,dass ein Brennstoff in der Kammer angeordnet ist, dessen Verbrennungsprodukte durch die Düse ausströmen können«und dass in dem hinteren Ende des Geschosses109862/U2721307Ö3-4*ein Mittel zum Zünden des Brennstoffes vorgesehen .12. Patrone nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Düse koaxial zur Achse des Geschosses ist.13. Patrone nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlassöffnung der Düse durch eine zerbrechliche Dichtunggeschlossen ist.14. Patrone nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dassTreib
das Mittel zum Zünden des Bä?emistoffes ein Zünder ist/welcher nach dem Zünden der ersten Ladung die Zündflamme über ein Übertragungsmittel zum Brennstoff weiterleitet.15. Patrone nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dassdas übertragungsmittel als Zeitverzögerung zwischen dem ZünderTreib
und dem Bjfejwastoff wirkt.16. Geschoss mit kleiner Reichweite für Feuerwaffen,dadurch gekennzeichnet, dass ein zylindrischer Körper in eine vordere und eine hintere Kammer aufgeteilt ist,dass in der Spitze des Geschosses eine Düse vorgesehen ist,welche mit der vorderen Kammer in Verbindung steht, dass mehrere schräg nach hinten weisende Düsen in dem hinteren Ende des Körpers vorgesehen sind und mit der hinteren Kammer in Verbindung stehen, dass in jederTreib
Kammer ein estoff vorhanden ist, dass ein ZündungsmittelTe»b
für den Bseaftstoff in der hinteren Kammer vorgesehen ist undTnrito dass ein Mittel zur Übertragung der Verbrennung von demTVeJb stoff in der hinteren Kammer auf den Bceaastoff in der vorderen Kammer vorgesehen ist.17. Geschoss nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel zur Übertragung der verbrennung eine Zeitverzögerungsvorrichtung ist.1,0 9 85 2/ H2 718. Waffe nach Anspruch* 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Wirkung der Ladung zur Erzeugung der zv/eiten Kraft nach einer geringen Bewegung des Geschosses in entgegengesetzter Richtung endet.109852/U27
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