DE3149346A1 - Aufschlagzuender - Google Patents
AufschlagzuenderInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F42—AMMUNITION; BLASTING
- F42C—AMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
- F42C1/00—Impact fuzes, i.e. fuzes actuated only by ammunition impact
- F42C1/02—Impact fuzes, i.e. fuzes actuated only by ammunition impact with firing-pin structurally combined with fuze
- F42C1/04—Impact fuzes, i.e. fuzes actuated only by ammunition impact with firing-pin structurally combined with fuze operating by inertia of members on impact
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Description
NICO-PYROTECHNIK . 3 „ Trittau, den SO.12.S981
Hanns-Jürgen Diederichs
GmbH & Co KG
2077 Trittau
Bei der Feuerwerkerei
AkEe Ni "20
.Pie Erfindung betrifft einen Aufschlagzünder mit einer
güaderfest angeordneten Zündnadel - und einem hinter
dieser'angeordneten, eine Zündpille enthaltenden Schlag·
körper,"'der bis zum Verlassen des Abschußrohres durch fnih.destens eine Sperrkugel gesichert ists die in eine
Quernut des Schlagkörper eingreifend in eiaer Bohrung
des. Zünderkörpers gelagert ist;, ferner mit einer weiteren
zwischen Schlagkörper und Zünderkopf beweglich angeordneten Kugel und Mitteln gum Einklemmen der Kugel
zwischen Schlagkörper und Zünderkopf bei vorzeitigem Abbremsen des Geschosses.
Aus der DE-PS 25 27 339 ist ein Aufschlagzünder bekannt,
bei dem im Falle eines vorzeitigen Abbremsen
des Geschosses die zwischen dem Schlagkörper und dem Zünderkopf bewegbar angeordnete Kugel zwischen swei
Kegelmantelflächen gleicher Steigung eingeklemmt wird. Die erste Kegelmantelflache ist dabei zünderfest an
der Zündnadel angeordnet, während die zweite Kegelmantelf
lache sich Jm vorderen Teil des Schlagk6rpers befindet, der sich beim Aufprall des Geschosses auf die
Zündnadel hin bewegt.
Ein vorzeitiges Abbremsen des Geschosses kann beispielsweise
durch Hindernisse bewirkt werden, die sich in
■ k-
unmittelbarer Nachbarschaft der Feuerstellung befinden.
Als solche Hindernisse kommen insbesondere Baumäste und Blätter in Betracht,wenn die Feuerstelle getarnt
ist. Durch das vorzeitige Abbremsen des Geschosses wird die Vorrohrsicherheit beeinträchtigt, was im ungünstigsten
Fall dazu führen kann, daß die Geschützbedienungsmannschaft durch ein vorzeitig detonierendes Geschoß
erheblich gefährdet wird.
Bei dem bekannten Aufschlagzünder, bei dem eine zunächst
frei bewegliche Kugel im Falle des vorzeitigen Abbremsens zwischen zwei kegelförmigen Flächen eingeklemmt
wird, konnte nicht in allen Fällen eine befriedigende Vorrohrsicherheit erreicht werden. Dies wird darauf
zurückgeführt, daß infolge starker Schwingungen, die
während der Abschuß- und Beschleunigungsphase auftreten,
die Kugel aus ihrem Klemmsitz herausgleitet und demzufolge eine Einleitung des Zündvorgangs nicht mehr verhindern
kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen neuartigen Aufschlagzünder der genannten Bauart zu geben, der
eine bessere Vorrohrsicherheit gewährleistet.
Diese Aufgabe wird durch die in Patentanspruch 1 angegebene Erfindung gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der
Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezug auf die Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigt:
• S-
Fig. 1 einen Aufschlagzünder im Längsschnitt vor dem
Schuß;
Fig. 2 den in Fig. I gezeigten Zünder nach dem Auftreffen
auf ein Hindernis in der ]. Flug-
" ." ■ . " phase;
;Fig. 3 den in Fig. I gezeigten Zünder während des
Geschoßfluges;
Fig.. 4 den in Fig. I gezeigten Zünder nach Beendigung
der Flugphase beim Zielaufschlag.
Auf dem nur teilweise dargestellten Geschoßkörper 1 mit seiner Rauch- Knalladung als Füllung 2 sitst der aufgeschraubte
Zünderkörper 3,der vorn durch den Zünderkopf abgedeckt ist. In Letzterem befindet sich fest eingebaut
die Zündnadel 5. Dieser liegt im Zünderkörper 3 mit Abstand der das Zündhütchen 7 aufnehmende Schlagicörper 6
gegenüber, der seinerseits im Zünderkörper 3 gleitbar geführt, aber bis zum Zielaufschlag bzw. bis zum Auftreffen
auf ein Hindernis festgelegt ist. An der Mantelfläche des Schlagkörpers 6 ist eine durchgehende Ringnut
8 von dreieckigem Querschnitt vorgesehen, der jeweils zwei um 180 versetzte Bohrungen 9 an der Mantelfläche
des Zünderkörpers 3 gegenüberliegen.
In diesen, durch die Ringnut 8 und die Bohrungen 9 gebildeten beiden Öffnungen»sind Sperrkugeln IO angeordnet,
deren von der Bohrung 9 her bestimmter Durchmesser so bemessen ist, daß die Sperrkugeln 10 durch eine an
der Mantelfläche des Zünderkörpers 3 anliegende Abdekkung 11 nach außen verschlossen sind. Dabei kann die
Anordnung so getroffen sein, daß sich die Abdeckung über den ganzen Umfang des Zünderkörpers 3 erstreckt oder
- 4
M".::'.' .LiI. Ό 1 3U9346
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nur teilweise auf die die Sperrkugeln 10 aufnehmenden
Bohrungen 9 begrenzt ist.
Die Abdeckung 10 kann aus einer leicht zerstörbaren Folie
bestehen. Im vorderen der Zündnadel 5 zugekehrten Teil des Schlagkörpers 6 ist eine ringförmige Ausdrehung 12
zur Aufnahme von mindestens einer weiteren Kugel 13 vorgesehen,
die in dem im Zünderkopf vorhandenen Hohlraum frei beweglich ist und sich insbesondere in einen ebenfalls
ringförmigen Ausweichraum 15 absetzen kann.
Da es sich um patronierte Munition handelt, umschließt
der Hals der Patronenhülse 14 den Geschoßkörper 1 und
den Zünderkörper 3 bis in Höhe des Zünderkopfes 4. In diesen Übergang ist die Hülse nach innen eingezogen und
wird durch den eingeschraubten Zünderkopf 4 festgeklemmt.
Im Hohlraum 16 ist zwischen Schlagkörper 6 und Zünderkopf 4 koaxial zur Zündnadel 5 und in Längsachsenrichtung
verschiebbar eine Hülse 17 angeordnet. Die Hülse 17 ist topfförmig ausgebildet und ihr dem Zünderkopf 4 zugewandter
Boden 18 ist zentrisch durchbohrt* wobei die Hülse 17 auf der durch die zentrische Bohrung hindurchgreifenden
Zündnadel 5 bewegbar aufsitzt. Die Hülse 17 ist mit einer zwischen dem Boden 18 und der Hülse 17 und
dem Schlagkörper 6 angeordneten Druckfeder belastet. Dabei liegt ein Endstück der Druckfeder 19 die Zündnadel 5
lose koaxial umgreifend auf dem Boden 18 der Hülse 17 auf, während das andere Endstück der Druckfeder 19 sich
in einer im Schlagkörper 6 angeordneten Ausnehmung 20 abstützt. Die Hülse 17 liegt mit ihrer Außenmantelfläche
auf der Innenwandung 21 des Zünderkopfs 4 an und ist auf diese Weise gleitbar gelagert und bei einer Bewegung der
Hülse 17 in Längsachsenrichtung ist dadurch ihre sichere Führung gewährleistet.
Pie Wirkungsv?eise des Aufschlagzünders ist folgende.
Pas den Aufschlagzünder enthaltende Geschoß ist transportsicher,
ladesicher,, rohrsicher und vorrohrsieher.
'Auf-die Punktion der Sperrkugeln IO wird hier nicht
weiter-"eingegangen, da" diese aus dem Stand der Technik
bekannt sind, Fig. ! zeigt den Aufschlagzünder im
Längsschnitt vor dem Schuß. Unmittelbar nach dem Ab-
hat sich lediglich die Patronenhülse 14 vom Zünder·
T- Geschoßkörper 3 und "S gelöst, ohn'e dabei jedoeh die
4bdeck~ung IJ zu beschädigen. Vielmehr schützt Letztere
die Innenwand des Rohrs "vor den beiden Sperrkug;eln lQf
die auch während des Geschoßfluges beim Zünder verbleiben«
Infolge der Massenträgheitskräfte wird sich weiterhin
die Hülse J7 gegen die Federkraft der Druckfeder
wad - entgegen der Flugrichtung um einen gewissen Betrag
auf den Schlagkörper 6 fortbewegt haben. Diese Phase ist nicht durch eine Figur erläutert. Während der Lagerung
und beim Abschuß und während der ersten Flugstrecke stutSt sich die rückwärtige Fläche des Schiagkörpers 6
gegen den massiven Zünderkörper 3 ab. Erst im weiteren Verlauf des.Fluges wirkt nun der Luftwiderstand in zunehmendem
Maße bremsend auf das Geschoß, nicht aber auf die Kugel 13 ein. Diese wandert aufgrund ihrer Massenträgheit
langsam aus der Ausdrehung 12 in den Saum 16 und schließlich in den Ausweichraum 15 hinein. Sie .befindet
sich dort innerhalb des zwischen Hülse 17 und Zündnadel 5 gebildeten Ringraums. (Fig. 3). Die Anfasung
der kreisringförmigen Grundfläche der Hülse 17 erleichtert
der Kugel 13 dabei den übertritt aus dem Raum 16 in den Ausweichraum 15.
Beim. Aufprall des Geschosses auf das Ziel stößt der
Schlagkörper 6 nach vorne (Fig«, 4)B wobei durch die nun
voreilende Schrägfläche 8a der Ringnut 8 beide Sperrkugeln 10 gleichzeitig durch die Bohrungen 9 jund unter
Zerstörung der Abdeckung 11 nach außen ins Freie geschleudert
werden.
Der nun freigewordene Schlagkörper 6 schlägt unter Zusammenpressen
der Druckfeder 19 mit seinem Zündhütchen auf die Zündnadel 5, so daß der Zündstrahl rückwärts
die Rauch- Knall- Ladung 2 zur Entzündung bringen kann.
Wenn nun das Geschoß nahe vor der Rohrmündung auf ein
Hindernis trifft, z.B. auf ein Tarnnetz, Äste, Blätter oder dergleichen, so schiebt sich durch den plötzlichen
Bremsvorgang der Schlagkörper 6 bei gleichzeitigem Abstoßen der Sperrkugeln 10 nach vorn, während gleichzeitig
die Hülse 17 sich infolge der Massenträgheitskräfte noch
in einer rückwärtigen Stellung befindet (Fig. 2) in die sie bei Beschleunigung des Geschosses während des Abschusses
und während des Durchgangs durch das Rohr gelangt ist. Dabei wird die Kugel 13 zuverlässig zwischen
Schlagkörper 6 und unterer Randfläche der Hülse 17 eingeklemmt, so daß eine weitere Relativbewegung zwischen
Hülse 17 und Schlagkörper 6 unterbunden wird Und ein Eintauchen
der Zündnadel 5 in das Zündhütchen 7 unterbleibt. Dadurch ergibt sich eine im Vergleich zum Stand der
Technik wesentlich verbesserte Vorrohrsicherheit.Eine
Gefährdung der Bedienungsmannschaft durch ein vorzeitig
detonierendes Geschoß ist nahezu ausgeschlossen.
Auch wenn die Hülse 17 durch den vorgleitenden Schlagkörper
6 und den Druck der Feder 19 in ihre Endlage zurückweicht,
bei der der Boden 18 der Hülse 17 an der senkrecht zur Längsachsenrichtung verlaufenden Fläche
des Zünderkopfs 4 anliegt, kann die Zündnadel 5 nicht auf das Zündhütchen 7 aufprallen.
Bezugszeichenliste
| I | Geschoßkörper |
| 2 | Füllung (Rauch - Knalladung) |
| 3 | Zünderkörper |
| 4 | Zünderkopf |
| 5 | Zündnadel |
| β . | Schlagkörper |
| 7 | Zündhütchen |
| 8 | Ringnut |
| ■9. | Bohrung |
| 10 | Sperrkugeln |
| IJ | Abdeckung |
| 12 | ringförmige Ausdrehung |
| 13 | Kugel |
| S4 | Patronenhülse |
| 15 | Ausweichraum |
| 16 | Hohlraum |
| 17 | Hülse |
| 18 | Boden |
| 19 | Druckfeder |
| 20 | Ausnehmung |
| 21 | Innenwatidung |
22 Fläche
Leerseite
Claims (7)
- Patentansprüche/\ .) Aufschlagzünder mit einer zünderfest angeordneten Zündnadel und einem hinter dieser angeordneten, eine Zündpille enthaltenden Schlagkörper , der bis zum Verlassen des Abschußrohres durch mindestens eine Sperrkugel gesichert ist, die in eine Quernut des Schlagkörpers eingreifend in einer Bohrung des Zünderkörpers gelagert ist, ferner mit einer weiteren zwischen Schlagkörper und Zünderkopf beweglich angeordneten Kugel und Mitteln zum Einklemmen der Kugel zwischen Schlagkörper und Zünderkopf bei vorzeitigem Abbremsen des Geschosses, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Hohlraum (16) zwischen Schlagkörper (6) und Zünderkopf (4) koaxial zur Zündnadel (5) und in Längsachsenrichtung verschiebbar eine Hülse (17) angeordnet ist.= 2 r=
- 2. Aufschlagzünder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (17) topfförmig ausgebildet ist, daß ihr dem Zünderkopf (4) zuwandter Boden (18) zentrisch durchbohrt ist und daß die Hülse (17) auf der durch die zentrische Bohrung hindurchgreifenden Zündnadel (5) bewegbar aufsitzt.
- 3. Aufschlagzünder nach einem der Ansprüche I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (17) mit einer zwischen dem Boden (18) der Hülse (17) und dem Schlagkörper (6) angeordneten Druckfeder (19) belastet ist.
- 4. Aufschlagzünder nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Endstück der Druckfeder (19) die Zündnadel (5) lose koaxial umgreifend auf dem Boden (18) der Hülse aufliegt, während das andere Endstück der Druckfeder (19) sich in einer im Schlagkörper (6) angeordneten Ausnehmung (20) abstützt.
- 5. Aufschlagzünder nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (17) vermittels ihrer Außenmantelfläche auf der Innenwandung (21) des Zünderkopfs (4) gleitbar gelagert ist.
- 6. Aufschlagzünder nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß nach Beendigung der Beschleunigungsphase der Boden (18) der Hülse (17) an der senkrecht zur Längsachsenrichtung verlaufenden Fläche (22) des Zünderkopfs (4) anliegt.
- 7. Aufschlagzünder nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Schlagkörper (6) zugewandte kreisringförmige Grundfläche der Hülse (17) kegelförmig angefast ist.— 3 — *
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813149346 DE3149346A1 (de) | 1981-12-12 | 1981-12-12 | Aufschlagzuender |
| US06/447,881 US4487127A (en) | 1981-12-12 | 1982-12-08 | Percussion fuse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813149346 DE3149346A1 (de) | 1981-12-12 | 1981-12-12 | Aufschlagzuender |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3149346A1 true DE3149346A1 (de) | 1983-06-16 |
| DE3149346C2 DE3149346C2 (de) | 1991-06-20 |
Family
ID=6148604
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813149346 Granted DE3149346A1 (de) | 1981-12-12 | 1981-12-12 | Aufschlagzuender |
Country Status (2)
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Legal Events
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