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DE2129840A1 - Trommelanlage - Google Patents

Trommelanlage

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Publication number
DE2129840A1
DE2129840A1 DE19712129840 DE2129840A DE2129840A1 DE 2129840 A1 DE2129840 A1 DE 2129840A1 DE 19712129840 DE19712129840 DE 19712129840 DE 2129840 A DE2129840 A DE 2129840A DE 2129840 A1 DE2129840 A1 DE 2129840A1
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DE
Germany
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drum
operating device
rollers
lever
frame
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DE19712129840
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DE2129840B2 (de
DE2129840C3 (de
Inventor
Manfrid Dr-Ing Dreher
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MANFRIED DRCHER KG DR ING
Original Assignee
MANFRIED DRCHER KG DR ING
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Publication date
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Priority to GB4611271A priority patent/GB1334965A/en
Priority to AU35635/71A priority patent/AU464014B2/en
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/74Feeding, transfer, or discharging devices of particular kinds or types
    • B65G47/82Rotary or reciprocating members for direct action on articles or materials, e.g. pushers, rakes, shovels

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)
  • Mixers With Rotating Receptacles And Mixers With Vibration Mechanisms (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description

DF)-ING. DIPL.-IMC». Λ.ΓνΙ., DIPL.·' Ηϊ!.. H OtI-P1L.-PHYS.
HÖGER - STELLRECHT- GRI ESSBACH ~ HAECKER
PATENTANVMUE IN STUTTSART
Λ 38 893 h
15.Juni 1971
Y - 137
Firma Dr,-Ing. Manfrid Dreher KG 75 41 Engelsbrand, Hauptstr. 74
Trommelanlage
Die Erfindung betrifft eine Trommelanlage mit einem Gestell r in dem nebeneinander mindestens ein Paar von Walzen angeordnet .ist, auf denen sich mit ihren Laufrädern mindestens eine Trom-
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BAD ORIGINAL
A 38 893 h * ■'-«'-
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mel zum Antrieb abstützt, die zum Beschicken und Entleeren von diesem Walzenpa,ar herunter- und auf eine Bedienungseinrichtung aufrollbar ist.
Bei den bekannten Trommelanlagen der gattungsgeiaässen Art ist die Trommel, sofern sie zu füllen oder zu entleeren ist, manuell· von,-den. sie tragenden und antreibenden Walzen abzunehmen und in die Bedienungseinrichtung hineinzurollen. Su diesem Zweck muss die betreffende Bedienungsperson die Trommel am Umfange ihrer Laufräder greifen und sie in die Bedienungseinrichtung hineinziehen, wobei diese Massnahme dadurch erleichtert wird, dass die der Bedienungseinrichtung benachbarte Walze die angetriebene Walze ist, die. in einer solchen Richtung umläuft, dass die zwischen den Lauf rädern und dem Umfang dieser Walze vorhandene Reibung "die Trommel in Transportrichtung mitnimmt. Trotzdem erfordert dieses Ausheben der Trommeln besondere körperliche Anstrengungen, wenn diese ein verhältnismässig grosses Volumen und in gefülltem Zustand ein dementsprechend grosses Gewicht hat, Ausserdem hat. es sich beim Einsatz von Trommeln, deren Laufräder aus Kunststoff gespritzt sind, gezeigt, praktisch manuell nicht mehr beherrscht werden können. Dies beruht auf der ausserordentlich glatten Umfangsfläche solcher Kunststofflaufräder, die, auch wenn sie aufgerauht sind, keine ausreichende Reibung zwischen sich und der angetriebenen Walze schaffen> und somit beim Herausnehmen- von dieser Walze nicht mitgenommen werden können. Dies war bisher die hauptsächliche Ursache., dass sich bei Trommelanlagen Trommein mit aus Kunststoff gespritz-
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ten Laufrädern noch nicht durchsetzen konnten.
Die Erfindung hat sich nun zur Aufgabe gestellt, die Handhabung der Trommel zum Zv/ecke des Einbringens derselben in die Bedienungseinrichtung wesentlich zu erleichtern und insbesondere die Voraussetzung dafür zu schaffen, dass sich Trommeln mit Kunststofflaufrädern leicht und zuverlässig aus der Maschine herausnehmen lassen. ■
Diese Aufgabe wird gemäss der Erfindung gelöst durch eine. Troinmel aushebevorrichtung, mit deren Hilfe die Trommel von der einen Walze abhebbar und über die andere Walze hinweg zur Bedienungseinrichtung transportierbar ist. Diese, Aushebevorrichtung kann in geeigneter Weise seitlich der Bedienungseinrichtung vorgesehen und beispielsweise manuell betätigbar sein. Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist diese jedoch am unteren Gestellteil angeordnet und mittels eines Fusshebels betätigbar. Damit stehen auch während des Aushebens der Trommel beide Hände zum Greifen und Einrollen derselben.in die Bedienungseinrichtung zur Verfügung. Eine günstige Konstruktion ergibt sich in diesem Zusammenhang, wenn die Aushebevorrichtung mindestens einen um eine Achse schwenkbaren doppelarmigen Hebel aufweist, dessen einer Hebelarm, bei Verschwenken des Hebels zwischen beide Walzen eingreifend, sich am Umfange der Trommellaufräder abstützt und der sich selbsttätig in seiner Bereitschaftsstellung hält. Vorteilhafterweise wird man hierbei den mit den Trommellaufrädern zusammenwirkenden Hebelarm mit Abstützrollen, versehen, die zum Ausheben bzw. Transportieren der Troinmel am Umfange deren Lauf räder abrollen. Eine1, besonders einfache und stabile Konstruktion ergibt sich hierbei, wenn mindestens der fussbetätigbare Hebelarm des
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λ 38 8,3 h γ -Λ η2.9840 y■- 137
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doppelärmigen Hebels U-förmig ausgebildet und vorzugsweise der gesamte doppelarmige Hebel einen geschlossenen Rahmen bildet.Λ
Sofern es sich tun eine Trommelanlage handelt, auf deren Walzen , zwei oder mehr Trommeln nebeneinander angeordnet sind, die in ihrer Grosse unterschiedlich sein können und deren Bedienungseinrichtung entlang des Gestelles verschiebbar und vor jeder Trommel an diesem verriegelbar ist, wird vorgeschlagen> die Aushebevorrichtung mit der Bedienungseinrichtung gemeinsam verstellbar vorzusehen,und vorzugsweise an deren Unterseite anzuordnen, so dass sie gemeinsam mit der Bedienungseinrichtung vor jede Trommel transportierbar ist.
In der.Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig.l eine Draufsicht auf eine Trommelanlage, " -
Fig.2 einen Schnitt durch die Trommelanlage entlang der Linie 2-2 der Fig.l. -
Mit Io ist als Ganzes ein Maschinengestell bezeichnet, in welchem in einer horizontalen Ebene zwei im Parallelabstand einander zugeordnete Walzen 16 drehbar gelagert sind, von denen eine angetrieben ist. Auf diesem Walzenpaar sind nebeneinander zwei Trommeln 18,19 angeordnet, die lediglich strichpunktiert angedeutet s-ind. Diese Trommeln weisen an ihren Stirnenden jeweils ein Laufrad 2o auf, zwischen welchen sich ein Trommelkasten 22 und axial an der Aussenseite der Laufräder jeweils ein Drehzapfen 24 befindet. Mit 3o ist als Ganzes eine Bedienungseinrichtung bezeichnet, die im Querabstand zwei Rasten-
„ 5 _
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. BAD
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platten 32,34 aufweist. Diese Rastenplatten bilden einen Teil einer auf der Bedienungseinrichtung angeordneten Tragvorrichtung 35. Unterhalb der Tragvorrichtung weist die Eedienungseinrichtung eine in Richtung des Maschinengestells schräg nach unten gerichtete Bodenplatte 4o auf. Die beiden Rastenplatten 32,34 haben eine schräg ansteigende Oberkante 42, an denen beispielsweise zwei Rastenpaare, nämlich ein erstes Rastenpaar 46 und ein zweites Rastenpaar 48 angeordnet sind. An der dem Maschinengestell zugewendeten Seite weist die Bedienungseinrichtung im Längsabstand zv/ei Tragschienen 54 auf, von denen in der Zeichnung lediglich eine erkennbar ist.
An den Tragschienen sind jeweils zwei Rollenarme 6o,62 angeordnet, die an ihren Enden je ein Laufrollenpaar 64 bzw. 66 tragen, die innerhalb von gestelltesten Laufschienen 68,7o geführt sind. Die Bedienungseinrichtung 3o lässt sich damit gemäss Fig.2 senkrecht zur Zeichenebene entlang den Laufschienen 68,7o vor eine Trommel schieben und gegebenenfalls in dieser Lage am Gestell verrasten. Die Bedienungseinrichtung weist noch eine in das Maschinengestell hineinragende, durch eine Platte 72 gebildete Auflaufführung auf, auf welcher die Trommeln, ". wenn sie. aus dem Maschinengestell ausgehoben werden, mit ihren Laufrädern laufen und dabei in die Bedienungseinrichtung einrollen. In der Bedienungseinrichtung greifen die Trommeln mit ihren Drehzapfen, je nachdem, welchen Durchmesser die Laufräder haben, in die Rasten 46 oder 48 ein, so dass sie in der Bedienungseinrichtung zum Entleeren um ihre Achse frei drehbar sind.
Wie aus der Zeichnung zu ersehen ist, ist der Bedienungsein- ■ richtung 3o eine als Ganzes mit 74 bezeichnete Trommelaushebevorrichtung zugeordnet, mit, deren Hilfe sich die Trommeln
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b . JeI 29840"
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aus der Maschine ausheben, d.h. von den beiden Walzen 16 ab-, heben und auf die Auflaufführung 72 bringen lassen, von wo sie dann manuell in die Bedienungseinrichtung eingerollt werden können. Diese Troramelaushebevprrichtung ist unterhalb der Bedienungseinrichtung beispielsweise an deren Tragsehienen 54 schwenkbar angelenkt und' demgemäss zusammen mit der Bedienungseinrichtung am Maschinengestell entlang verstellbar und damit relativ zu einer der beiden Trommeln derart einstellbar, dass bei Betätigung der Aushebevorrichtung die betreffende Trommel von der einen Walze abgehoben und über die anderen hinweg in die BedienungseinriQhtung transportiert wird. Zu diesem Zweck weist die Aushebevorrichtung einen Schwenkrahmen auf, dessen seitlichen Rahmenschenkel 76,78 doppelarmige Hebel bilden, die im Bereich ihrer Enden durch je eine Quertraverse 8o bzw. 82. starr miteinander verbunden sind. Die beiden Rahmenschenkel 76,78 sind mit ihrem mittleren Teil jeweils auf einem Lagerbolzen 84 bzw. 86 der Tragsehienen 54 der Bedienungseinrichtung
,schwenkbar - . .
/angeordnet. An ihrem inneren, d.h. in der Maschine liegenden Ende weisen die Rahmenschenkel jeweils ein sich nach oben erstreckendes Winkelstück 88 bzw. 9o auf, die jeweils eine Abstützrolle 92 bzw. 94 tragen. Die Konstruktion ist hierbei so ausgelegt, dass diese Abstützrollen 92,94 einen gegenseitigen Abstand haben, der dem Abstand der Trommellaufräder entspricht. Aus Fig.2 ist zu ersehen, dass in der Bereitschaftsstellung der Trommelaushebevorrichtung sich die Abstützrollen 92,94 unterhalb der Trommellaufräder und im Bereich zwischen den beiden Walzen 16 befinden, wobei sie eine solche Lage einnehmen, dass bei Verschwenken des Schwenkrahmens am Umfang-der Laufräder der auszuhebenden Trommel _eine Kraft in einer solchen Richtung v/irksam wird, dass die Trommel um die Achse der gemäss Fig.2 rechten Walze 16 herumbewegt, d.h. über diese Walze hinweg und auf die Auflauf-
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y - 137 /£
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führung 72 transportiert wird. Zum Zwecke einer vorteilhaften Bedienung der Aushebevorrichtung ist das sich unterhalb der Bedienungseinrichtung befindende Endstück des Schwenkrahmens nach unten abgewinkelt, so dass auf die Quertraverse 82 zum Verschwenken der Aushebevorrichtung ein Fuss aufgesetzt v/erden kann. Schliesslich sind die ,Hebelverhältnisse derart gewählt, dass sich der Schwenkrahmen selbsttätig in seiner in Fig.2 gezeigten Bereitschaftsstellung hält.
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Claims (6)

  1. y - 137 J?
    4,6.71
    Patentansprüche:
    ■'••J Trommelanlage mit einem Gestell, in dem nebeneinander mindestens ein Paar von Walzen angeordnet ist, auf denen sich mit ihren Laufrädern mindestens eine Trommel zum -Antrieb abstützt,:die zum Beschicken und Entleeren von diesem Walzenpaar herunter- und auf eine. Bedienungseanrichtung aufrollbar ist, gekennzeichnet durch eine Trommelaushebevorrichtung (74)., mit deren Hilfe die Trommel (18) von der einen Walze (16) abhebbar und über - die andere Walze hinweg zur Bedienungseinrichtung ■ (3o) transportierbar ist. ■ ■'--.-
  2. 2. Trommelanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die, Troramelaushebevdrrichtung (74) am unteren Gestell teil angeordnet und mittels eines Fusshebels betätigbar ist. .
  3. 3. Trommelanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Trommelaushebevorrichtung (74) mindestens .einen um ,eine Achse schwenkbaren doppelarmigen Hebel aufweist, dessen einer Hebelarm, bei Verschwenken des Hebels . zwischen beide Walzen eingreifend, sich ,am Umfange der Trommellaufräder (2o) abstützt und der sich selbsttätig in seiner Bereitschaftsstellung hält.
  4. 4. Trommelanlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der mit den Trommellaufrädern (2o) zusammenwirkende Hebelarm Abstützrollen (92,94) trägt, die sich zum Ausheben bzw. Transport der Trommel (18) am Umfange ihrer Lauf räder (2o) abrollen,.
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    A .38 893 h Λ . -*. 21 298A0
    ■■ y - 137 if
    4.6.71
  5. 5. Trommelanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet f dass mindestens der fussbetätigbare Hebelarm des dpppelarmigen Hebels U-förmig ausgebildet und vorzugsweise der gesamte doppelarmige Hebel einen geschlossenen, im wesentlichen rechteckförmigen Schwenkrahmen bildet.
  6. 6. Trommelanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche/ auf deren Walzen zwei oder mehr Trommeln nebeneinander angeordnet sind, und deren Bedienungseinrichtung entlang des Gestelles verschiebbar und vor jeder Trommel an diesem verriegelbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Aushebevorrichtung (74) mit der Bedienungseinrichtung (3o) gemeinsam verstellbar und vorzugsweise an deren Unterseite angeordnet ist.
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DE2129840A 1971-06-16 1971-06-16 Anlage zum Trommelgleitschleifen Expired DE2129840C3 (de)

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